Ausgabe 
28.1.1922
 
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nadymtttng 500 ©tubterenbe tn ben ©treff etngetreten unb haben ihre Farben abgelegt. Die Singänge zu ber Anstalt werden von Streikposten bewacht. Heule nachmittag ver­anstalteten die Studierenden einen Demonstra- ttonSzug durch die Stadt. 3n dem Zuge mür­ben zahlreiche Schilder mit der Aufschrift: ^Fachleute ins Kuratorium!" mitgeführt. Wie der Studentenausschuß mitteilt, sind seine jahrelangen Bemühungen um Behebung ver­schiedener Mißstände erfolglos geblieben. Die Studierenden drohen nunmehr, wenn jetzt der Streik keine Abhilfe bringt, mit der Abwan­derung aus Friedberg. Sie haben sich bereits mit drei Aachbarstädten wegen Aufnahme des Technikums tn Verbindung gesetzt.

Turnen, Sport und SptcT.

Deutsche Winterkampfsviele. DaS Eislaufprvgramm der Wtnterkcunpsspielwochr in Garmisch-Partenkirchen wurde am Mittwoch zu Ende gebracht. Den Hauptanziehungspunkt bil­deten Die Eishockey spiele, die eine noch­malige Begegnung aller an der deutschen Meister­schaft beteiligten Dereine brachten Der Berliner Lchlittschuh-Elub nahm an dem M. T V München Revanä-e und schlug diesen mit 3.0 (0:0). Der Sportklub Eharlottenburg hatte vorl)er den Mün­chener T. u. H E. mit 10 0 geschlagen, unterlag dann aber gegen den M. T. D. München mit 0:4 (0: 2). Die österreichische Berlandsmannschaft siegte über den Münchener T H <L. mit 9.0 (3.0) Das Damenhauptlausen wurde eine leichte Beute für Frau Plant-Szabo (Wien) mit Platz 10 und 178,3 P Frau Drvckhöfft (D. S E.) sowie die Wiener' Damen Frl Retchmann, Frl Adamez und Frl. Zalaudek belegten die nächsten Platze. 3m Zuniorpaarlausen war das deutsch­böhmische Paar Frl. Meirner-Hoppe erfolgreich Die Eisschnelläufer begeg neten sich diesmal über 5000 Meter Der Klagenfurt her Bombig, der schön die 1500 Meter am Bortage an sich gebracht hatte siegte wieder in bestechender Manier Es gelang ihm auch diesmal mit 9 32,7 den deutschen Rekord von 9: 55 zu unterbieten Dombig'S Lands­mann Briggl wurde in 9 55,7 ^to ller vor Müller (D. S. E ) 10:06,8 und Kofler-Klagenfurth. Am Donnerstag war Ruhetag Die letzten drei Tage, Freitag, Sonnabend und Sonntag, bringen die mit grober Spannung erwarteten Skiläufe, für die allerdings noch reich Ich Schnee gebraucht wird. Die Schneelage um ben Aissersee ist so gering, daß kein Sprunghügel zu benutzen ist.

Deutsche Schwimmer In Stoch- hvlm Wie bereits gemeldet, unternehmen einige der besten deutschen Schwimmer eine Reise nach Stockholm, am sich an den dortigen internationalen Wettkämpfen im Rahmen der nordischen Spiele am 2 und 3 Februar zu beteiligen. Frölich und Denecke (Magdeburg) sind die Repräsentanten der deutschen Farben, die sie erfolg eich vertreten sollten. Rademacher, der ebenfalls etngelaben Dar muhte aus Mangel an Uebungsgelegenheit

addS. 8: Zusammenkunft b. Fra tenvereinS d.

Stett

Aus der Geschichte deS Dessauer Hoftheaters. Das Dessauer Theater, das jetzt ein Raub der Flammen geworden ist, hat nicht nur in den 65 Jahren, da das jetzt zerstörte Gebäude stand, sondern auch in früheren Zeiten eine nicht unbedeutende Rolle in der Geschichte des deutschen Theaterwesens gespielt. Die Anfänge einer hochstehenden Theaterlultur in Dessau liegen in ber Regierungszeit des Fürsten Leopold Fried­rich Franz, ber 1777 in der zum Schlosse gehörigen Reitbahn ein kleines Hoftheater errich'ele. Bild veranstaltete hier die Truppe des Direktors Dos- fann regelmäßige Ausführungen, und sie erhielt auch in Anerkennung ihrer Leistungen 1795 ben Titel .Fürstlich Anhcilt-Dessciuische Hofschru- spielergesellschaft". Die Dossannsche Truppe eröff-

Äraft bei Stettin brach wegen Lohnforderungen Streik aus. Da by Rvtstandsarbeiten verwei­gert würben, muhte die T e ch n i s ch e Rothilfe eingesetzt werden, um die Hochöfen vor dem Er­kalten zu bewahren.

Gegen daS Lynchen.

Paris, 28. Ian. Wie derAeuyvrk Herold" ans Washingwn berichtet, hat das Repräsentantenhaus mit 232 gegen 119 Stimmen eine Dill angenommen, die das Lynchen verbietet.

wsgrmeinde.

3n der Io Han n e S k i r che. Term. 9'V Pfr. Ausfeld. 11: Kindertirche f d. I>v.mncsg«n.: Pfr. 2lusfeld. 2ldds. 5: Pfr. Bech:Heimer. <Vs- Bereinigung d. trnflrm. männl. Jugend d Io- yannesgem. M-niag, 30. Jan., abds. 3ugenbi'eietnlg*ang d. Llkasgem. (weibl. Adlig.) Freitag, 3. Fedr., abds. 5V>: Bereinigung d. eonfirm. Mädchen d Iohcorneegcm

Wieseck 29. Jan. Dorrn. 93/4: Gottesdienst 11: Kinderkirch« Donnerstag, 2. F< br., abds. 8 älhr: Iugendadend (männl Ad.eilung).

onntag, 29. Ian., vvrm 10: Kirchberg. Rachm. 1 y8: Mainzlar.

Katholische Gemeinde.

ScrmStag, 28, Jan., nachrn. 5 u. abds. 8 ^Ihr: Delegenh. z. ht. Beichte. Sonntag, 29. Jan. 4. Sonntag n. Epiphanie. Dorrn 6'/» Delegenh. z hl Beichte. 7: Hl Messe. 8: Austeilung d hl ZDmmunwn, 9: Hochamt m. Pr. 11 Hl. Meise m Pr. ^kachrn. 3: Christenlehre: darauf Andacht 4: Jünglings-Kongregation Dienstag, ooim 7 Übt, ist ein 6eelena<nt f. d. hl Dtter. Tonnerstag 6»/, ist ©egen^amt. Freitag 7 Ilh. ist Segensmesse. Am Freitag wtü» nach sedei Messe der St. Blafiussegen erteilt

Kathol. Dottesdienst. 29. Ian. Cid), tyorm i/o8, nachm. l/,3 Uhr. Hungen, vorm i/210 Uhr.

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oblagen, hofft aber, später mit dem Olympiasieger sowie dem Mehrfachen schwedischen Rekordmann Henning, mit denen er schon lange eine Begegnung anstrebte, noch zusammenzutressen.

Spiclplan der frankfurter Theater.

Opernhaus Sonntag, 29 Jan.: Obeion. Montag, 30.: Unbine. Dienstag, 31.: Der Gras von Luxemburg. Mittwoch, 1. Febr.: Rachm. 3Vr ilbr: Epulezwirnchen, das Sonntagskind: 7 Uhr: Die Fledermaus. Donnerstag. 2 : Oberon. Frei­tag, 3.: Der fliegende Holländer. Samstag, 4.: Rachm. 3U$r; Spule;wirnchen, das Sonntags­kind: 7 Uhr: Fidelio. Sonntag. 5.: Rachm. 3 ilbr: Spulezwirnchen, das Sonntagskind: 6V2 ^lhr: Lohengrin. Montag. 6.: Mignon. Dienstag, 7.: Oberon. Mittwoch, 8. : Rachm. 3 Llhr: Spule- zwirn chen. das Sonntagskind: 7 Uhr: Der letzte Walzer.

Schauspielhaus. Sonntag, 29. Januar: Rachm. 3il&r: Rathan der Weise: 7 Llhr: Die luftigen Vagabunden. Montag, 30.: Egmont Dienstag, 31.: Die lustigen Dagabunben. Mitt­woch, 1. 5ebr.: Die Marquise von Arcis Don­nerstag, 2 : Der Tob des Empedokles. Freitag, 3.: DantonS Tod. Samstag, 4.: Die Marquise von Arcis. Sonntag, 5.: Rachm 3 Uhr. Der Rost­dieb zu Fünsing: 7 Uhr: H'mmel und Hölle Montag. 6.: Bakchos Dionysos. Dienstag. 7.: Penthesilea. Mittwoch, 8.: Die lustigen Vaga­bunden.

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gönnen hatte.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag. 29. Jan., 4. n. Epiphanias.

In der Stadt ki cche. Vorm. 9 7 Uhr: Pfr D-.rker. 11. Kinderkirche f b. Markusgenr. Pfr. Becker. Abds. 5 Pfarrasstst. Becker. - Montag, 30 Jan., abds. 8: Vereinigung d kanfirm. männl Jugend b. Matthä isgem. M)ntag, 30. Jan., abds 8: Vereinigung b. lanfirm. weibl. I tgend

nete am 31. Juli 1794 ihre Vorst ^ngen mit derid. DlarkuSgem. Ottens tag. 31. Ian. nachm. 4. komischen Oper .Das rote Käppchen" oder .Hilst s Frauemnissionsveretn. Donnerstag, 2. S^vr- nicht so schadet's nicht" von DitterSdorf. 3m addS. 8: ^usarmnenkanst d. Fra icnvereins d. Atar» nächsten Jahr folgten bann Aufführungen von I Mozarts .Iaubetflöte" und Goethes .Elavigo". Da die alte Reitbahn nicht mehr genügte, so kaufte ' der Fürst mehrere Grundstücke an und beauftragte ' den Architekten von Erdmannsbotl. einen der her­vorragendsten Baumeister des deutschen Klassizis­mus, im Jahre 1798 mit ber Errichtung eines Hos- theaters. Der stattliche Theaterbau, nach dem Muster ber römischen Amphitheater aufgeführt, war damals einer der grössten in Deutschland, hatte eine Bühne von 34 Futz Breite unb 60 Fust Tiefe und faßte 1000 Zuschauer. 3n diesem pracht­vollen Dau ist nun durch mehr als ein halbes Jahrhundert gute Theatertun st geboten worden. Auf bet Dessauer Bühne begründete einer der genialsten deutschen Schauspieler, nämlich Ludwig Devrient seinen Ruhm, da er von 18051809 die­sem Theater angehörte. 3m Spielplan des Schatt - ip cU l errichten m ersten Jahrzehnt nel e Sch l er und Shakespeare die damaligen Bühnengewalttgen Kotzebue und Iffland vor . in der Oper wurde die Kunst Mozarts, Glucks, Cherubinis. Mehuls usw. gepflegt. 3n ben folaenben Jahrzehnten wirkte unter mannigfachen Direktoren der Einflust ber kunstsinnigen Herzöge darauf hin, dast die Klas­siker eifrig gespielt wurden. Am 7. März 1855 brannte ber Prachtbau Erdmannsdorss nieder. Der Wiederaufbau des Hauses wurde bald nach den Plänen des berühmten Baumeisters Langhans unternommen, unb schon am 27. Oktober 1856 konnte das neue Gebäude. daS nun ebenfalls ein Opfer ber Flammen geworden ist. Mit einer Fest- üoiltcllung von Meherbeer« »Robert ber Teufel" eröffnet werben Das neue Theater fasste 1100 Personen: bie Tiefe der Bühne betrug 18 Meter. Die Ab^nnementspreise, die damals erhoben wur­den werden n^ch heute interessieren. 3m ersten Rang kostete es für zwöls Vorstellungen 4 Taler, auf dem Sperrsitz 3 Taler 20 Groschen, auf dem zweiten Rang in ber Mittelloge 3 Taler 10 Groschen und in den Seitenlogen 3 Taler. Veit 1870 hat besonders ber Herzog Friedrich viel für fein Theater- getan, und die ersten Gröyen der Sclxiuspielkunst. wie Possart. Haase. Clara Ziegler usw. waren damals Gäste der Dessauer Buhne.

1886'wurde bie Gasbeleuchtung durch die elektrische erseht was als ein grober Fortschritt viel Beach­tung fand. Bei der Hundertjahrfeier des Bestehens des Theaters wurde wieder die Dittersdorfsche Oper .Das rote Käppchen" aufgesührt. mit dem einst die Kunstepoche der Dessauer Dühne be-

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