Ausgabe 
27.3.1922
 
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1922.

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Vermischtes.

Feuer ht der Münchener Löwenbräuerei.

München, 26. März. (WB.) 3m Äeticr- fxiaß der Löwenbräu eret brach heute früh au8 unbekannter SIrsache Gr oßfeuer aus. Der Brand zerstörte meh.-ere Hallen und deren Dach- stühle. Durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand begrenzt werden. Der an- gerichtete Schaden ist beträchtlich, jedoch durch Versicherung gedeckt. Der Brauereibetrred er­leidet keine Llnterbrechang.

und 36 weltliche Vertreter gewählt werden sollen, 6 weitere Mitglieder werden durch die Kirchen­behörde auS den Kreisen des kirchlichen Lehr­standes jeder Art, und der freien kirchlichen Vereins lätigkeit berufen. Der Antrag Kahl ick, nunmehr die KirchenvertretungenLandeskirchen- rag". Landcskirchenausschu') Dekanat «tag und De- kanatsausschuh sowie den Zentralllrchenfonds Landeskirchenkasse zu benennen, findet gegen fünf­zehn Stimmen Annahme. Die ganze Ver­fassung ist damit verabschiedet. Die Tagung wird nach Erledigung einiger weiterer Anträge nach dreiwöchiger Dauer geschlossen.

jungen V)aiLbeständen wachsenden Salweiden Der Landbevölkeruna bösem Beispiel voran. Die Schafzucht, die vor dem Kriege im Vogels- berg stark zurückging, lebte in der KriegSzeit neu auf. Fast jedes Dorf hatte wieder seine Schaf­herde. Da nun wieder Wolle ohne .Bittgänge" zu erhalten ist, beginnt die Schafzucht erneut zurückzugehen, zumal den Schaf­haltern mancher Gemeinden die älnterhaltung von Gesellschaftsschäfereien oder das.Eintreiben" in auswärtige Schafherden au kostspielig wird. 3n Dörfern mit Gemeindefchäsereien hält man nach wie vor an der Schafzucht fest, denn für ein Mutterschaf mit Lamm werden zur Zeit 1600 bis 1800 Mark bezahlt.

X Aus dem Riddertal, 23. März. Die Blutfinken sind wieder da! Aach den schö­nen Dorfrühlingstagen ist wieder rauhes, kal­tes Wetter eingetreten, vom Vogelsberg her grüßen die mit Schnee bedeckten Berge. Besser jetzt, als später, sagt der Landmann. Die Ob st bäume und Beeren st räucher sind besser durch den Winter gekommen, als man weithin befürchtet hatte. Aur hier und da hat der strenge Frost Schaden angerichtet; die Bäume sehen im allgemeinen gut aus und haben Aum arohen Teil Fruchtknospen ange­setzt. Die Schädlinge sind hoffentlich zum gu­ten Teil vernichtet. Umsomehr gilt es, dem wieder massenhaft auftretenden Blutfinken, einem sehr schönen Vogel, dessen prachtvolles Gefieder manchen zur Barmherzigkeit verlei­tet, energisch <u> Leibe zu rücken. Er pickt die Knospen der Obstbäume und Beerensträucher ab und vernichtet oft ganze Ernten. Darum Vorsicht und Abwehr!

Can b wirf fefraft.

F. Bekämpft die Blutläuse! 3m vergangenen Jahre trat die Blutlaus, eines der gefährlichsten Schmarotzertiere der Kernobst­bäume, so massig in den Ritzen, den größeren Wunden und an den jüngsten Astabschnitten auf, daß cs dem Baumfrcunde angfl werden konnte. 3n dichter Schicht bedeckte diese Wollaus die kranken Stellen der Kernobst bäume. Aun muh der Kampf mit diesen Schädlingen be­ginnen. Mit Leiter, Daumkratze, Stahlbürste, einem scharfen Messer und Holzteer ausgerüstet, gehe man in seine Baumanlage und kratze und bürste zunächst das Astgerüst und den Stamm des Baumes Sodann suche man alle großen und rlcincn Wunden und Verletzungen der Rinde auf, schneide sie bis auf das gute Holz und die gefurec Rinde aus und überstreiche diese Stel­len mit Teer. Man wundere sich nicht, wenn man keine der weißwolligen Läuse antrifft. Die Stammütter sitzen norf) wohlgeborgen in der Erde an den Wurzeln. 3m Frühling verlassen sie ihre Winterquartiere und beziehen ihre Sommerwoh­nungen am Stamm und den A.slen. Man ver­eitelt ihnen den Einzug, indem man so verfährt wie angegeben.

bs. Langd, 25. März. Bei der Ver­pachtung der Pfarräcker wurden enrvme Preise erzielt. So kam ein kleiner Morgen guten Landes auf 2400 Mk. Auch für Wiesen wurden hohe Preise angelegt.

eb. Aus dem Vogelsberg, 25. März. Die VogelS berger Rindviehrasse schien vor dem Kriege dem Untergänge geweiht. Eine Gemeinde nach der andern ging zur Zucht der Simmentaler Rasse über; denn der .Schotte- ner Sommermarkt" brachte eine starke Rachfraae nach Simmentaler Zungvieh. Reuerdings genietzt daS Vogelsberger Vieh wieder größere Wert­schätzung. denn die letzten Zähre mit ihrer großen Dürre und Futterknappheit haben klar erwiesen, daß das Vogelsberger Rind, wie kein anderes, in unsere Gegend paßt. 3n Gesundheits- und Futter- zustand, als Zug- und Milchvieh übertrifft es in knappen Zeiten jede andere Rasse, und nach Dvgelsberrer Vieh herrscht jetzt große Rachfrage. Diele Gemeinden sind wieder zur Zucht der hei­mischen Rasse überaegangen, die Simmentaler gehen stark zurück und das hie und da eingeführte Friesländer Vieh ist gänzlich verschwunden. 3n der Zeit der hohen Holzpreise sind die Gemeinden mit heckenreichen Gemarkungen glück­lich daran. Gin großer Teil des Holzbedarfs ist in diesem Winter durch »Heckenhol z", meist Hainbuchen, gedeckt worden. Sofern es sich um mitten in Grundstücken wachsende Hecken handelt, ist ihr Ausroden zu begrüßen. Das an Acker- in tuen und Hutwciden wachsende Buschwerk mühte aber im 3nteresse der Landwirtschaft, des Hei­mat- und Vogelschutzes geschont werden. Für Behörden und Schulen wäre es eine dank­bare Au gäbe, ausklärend einzugreifen, denn die mitten in der besten Wiese wachsende, den Gras­ertrag beeinträchtigende Dornhecke findet eher Gnade vor den Augen des Vogelsberger Dauern als die am Bachrand stehende keinen Schaden verursachende, dem Bienenzüchter aber sehr nütz­liche Salweide. Leider geht noch mancherorts die Forstbehorde mit der Vernichtung der in

Handel.

Vom Wiederaufbau der Ham­burg-Arne rika-Linie. Man spricht viel von einem mächtigen Aufschwung des Schiff­fahrtsgewerbes, von einer Verdoppelung des Schiffsraumes, ohne dabei recht zu betonen, welch ein winziger Teil es ist, der vermehrt wurde. Ein Richts oder wenig mehr war es, was uns der Friedensvertrag gelassen hatte, der insbeson­dere den großen deutschen Reedereien eigentlich das gesamte Handwerkszeug raubte. Die Ham- burg-'Amerika-Linie behielt von ihrer ileberfee- flotte nur ein fahrtbereites Schiff von über 1000 TonS zurück: den Heinen Dampfer Frankfurt. Dagegen besaß die Reederei vor dem Kriege nach einem Aufschwung ohnegleichen eine Flotte, die 1360 360 Dr.-Rea.-To., nahezu ein Viertel des gesamten deutschen Schiffsraumes, um­faßte. Stufe um Stufe zogen die Ereignisse der letzten Jahre sie von dieser stolzen Hohe herab. Aus diesem Zustand grenzenloser Vernichtung heraus wurde zum Wiederaufbau geschritten, allen Widerwärtigkeiten zum Trotz, denn der Wille zur Arbeit war ungebrochen. Und inner­halb der Schiffahrt brachten die Jahre der Rot eine erfreuliche Konzentration. 3m Augen­blick des Wiederaufbaues, wo alle Kräfte in einer Richtung zum allgemeinen Ruhen einsehen muhten, hat diese Bewegung bedeutsame Fort- schr-itte gemacht. Die Deutsche Levante-Linie ist ganz in den Besih der Hamburg-Amerika - Linie

übergegangen. Die Hamburg-Süda mercka irische Dampffchiffahrtsgesellschaft hat sich durch Aus­tausch von Vorzugsaktien mit der Hamburg- Amerika-Linie gegen Ucberfrcmbung gesichert. Soweit die ZeitveryLltnisse es erlaubten und ge­boten, wurde die Zusammenarbeit auch mit aus­wärtigen Reedereien aufgenommen. Mit den amerikanischen Harriman-Konzem wurde im Zahre 1920 ein Vertrag über einen Gemein- schastsdienst geschlossen, der es ermöglichte, die regelmäßige Schiffahrt von deutschen Häfen aus, wenn auch vorerst nur mit amerikanischen Schif­fern wieder aufzunehmen. Die gleiche Beteiligung beider Vertragsparteien auf allen Linien, die vor dem Kriege von der Hamburg-Amerika-Linie be­fahren wurden, ist für den Passagierdienst auf der HamburgReuyork-Route inzwischen erreicht worden. Auch die anderen Linien, auf denen vor dem Kriege die Hapag ihre Schiffe in alle Welt sandte, werden wieder mit deutschen Schif­fen befahren. Der Ostasiendienst ist vor einigen Wochen in Gemeinschaft mit dem Rorddeulschcn Lloyd und den englischen Reedereien von ©Her­man und Holt eröffnet worden; nach Afrika finden monatlich 4 Abfahrten der in diesem Dienst zusammengeschlossenen Reedereien, der Hamburg- Amerika-Linie, der Woermann-Linie, der Deut­schen Ost-Asrika-Linie und der Hamburg-Bremer- Olfiifa-Cinie, statt. Rach Südamerika fahren zwei Passagier- und fünf Frachtdampser der Hapag und die Deutsche Levante-Lin je, die einige neu erbaute Dampfer in Dienst stellen konnte, unter­hält einen lebhaften Dienst nach den Häfen des Mittelmeeres, nach der Adria, nach Rordafrika und Kleinasien.

Frankfurt a M., 27. März

Berliner Devisenmarkt.

Geld Brief Geld Brief

Datum: 24. März. 25. März.

Amgd.-Rotterd. 12487,50 12512,50 12187,80 12212,20 Brüssel-Antw. . 278 >,80 2787,83 2/07,25 2713,75 Christiania . . . 5804,15 581 ,85 5779,20 S79.-.80 Kopenhagen . . 7042,95 70o7,05 6823,15 6836 35 Stockholm. . . . 8641,35 865s,6a 8416,56 8433 45 HelstngforS. . . 714,25 715,75 669,30 670 70 3talien 1668,80 1671,70 16 8, 0 1661'70 London 1146,05 1448,95 1411,05 14 3,95 Reuyork 326,67 32?,33 321,17 321,83 Paris 2972,- 2978, - 2917, 5 2922,45 Schweiz 637«,60 63.11,10 6283,70 6296^30 Spanien 6-94,90 5105, 0 5024,95 503.»,US Deutsch-Oesterr. 4,18 4,22 4,28 4,32

Prag 569,40 570,60 569,10 570,60

Budapest .... 37,71 37,79 36,36 36,44

Buenos Aires . 120,35 120,65 117,35 117,65

Bulgarien . . . 219,75 220,25

Züricher Devisenmarkt. 25.3. 27.3.

Wechsel auf Schweizer Frank«,

Holland 100 Fl. 191.4,> 194.50

Deutschland 100 Mk.' 1,59 1.58

Wien 100 Kr. 0.07 0.07

Prag 100 Kr. 9.10 9.15

Paris 100 Fr. 46.45 46.45

London \ £ = 22.54 22.39

Italien 100 2. = 26.30 26.30

Brüssel 100 Fr. = 43.25 43.45

Budapest 100 Kr. 0.55 0.59

Reuyork 100 $ 514-- 514.25

Agram 100 Kr. 1.55 1.60

Warschau 100 Kr. 0,13 0,135

Marknotierungeu. -o?.

Für 100 deutsche Marl wurden gezahlt: Datum: 1.7.14. 24.3. 25.3.

Zürich Fr. 125 40 1,52 1,58

Amsterdam Fl. 59.20 0,78 0,82

Kopenhagen Kr. 88.80 1 40 1,50

Prag..........Kr. 117.80 16,12

Stockholm Kr. 88.80 1,15

Wien Kr. 117.80

London Sh. 97.80 7,35 7.07

Pari» Fr. 125.40 3,30 3 50

Reuyork $ 23.80 -.30 -.31

12 Millionen bprvzenrtgc otc« bener Stadtanleihe mit April, Oktober - Zinsen werden zum festgesetzten .VerkauiSkurfe von 98V, Prvz. »um Verkauf gebracht. «Räheres siehe Dekannimachung im heutigen Anzeigenteile.)

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Eine Denkschrift

Lloyd Georges vom Marz 1919.

London. 25. März (WTD ) Heute wurde als offizielles Dokument eine Denks christ 1919 der Friedenskonferenz vorge­legt hatte, veröffentlicht. Die Denkschrift ist überschrieben: .Einige Erwägungen für die Frie­denskonferenz vor der endgül igen Redaktion der FriedensbeUngungen." Im Text heillt hs u. a. Der Friedens vertrag dürfe nicht wieder, wie der von Frankfurt, einen neuen Krieg mS Auge fassen, sondern er müsse einen dauernden Friedern sichern. Die vrlchledenen Rassen müßten sobald wie mög.ich iixrem Mutterland zugeführt werden. Aber Deutsche und Ungarn sollten den neuentstandenen Staaten nur cinver* leibt werden, wenn sich keine andere Lösung fin­den lasse. Die Zahlung der Repara­tionen müsse womöglich mit dem Ver­schwinden der der Kriegsgeneration beendet sein. Die Deutsche Regierung müsse beim Unterzeichnen des Frir­den S v e r t ra g e s das Bewußtsein Ha­den, daß die übernommenen Ver­pflichtungen von ihr erfüllt werden könnten. Sobald Deutschland die Friedens­bedingungen angenommen habe, müßten diesem die Weltmärkte auf der Grundlage der Gleichberechtigung geöf.net We­den. Sein wirtscha,tlicheS Wiederauf­leben müsse mit allen Mitteln erleichrrl werden. Ferner enthäll das Dokument noch Aus­lassungen über die bolschewistifche Ge­fahr und einen Hinweis auf die Rotwendigkeit einer amcrikanisch-e. g ischen Garant e für Franl- reich, bis der Völkerbund imstande sei, den Frie­den und die Freiheit der Well sicherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Abfahrt nach Genna.

Berlin, 24. März. Wie der .Lokalanz.' meldet, toirb die deutsche Delegation für die Genueser Konferenz nach den bisherigen An­ordnungen a m 8. April nach Genua fahren.

Ter Terror in Oberschlesien.

Berlin, 24. März. Wie derBerliner Lvkalanzeiger" ans Breslau meldet, wurden bi der Rächt zum Donnerstag tn Ra tib or ein Oberwachtmeister von der 3. Hundertschaft der Polizei Oberschlesiens und seine Frau von zwei unbekannten Männern durch R e - vvlverschüsse niederge st reckt. Cs steht fest, daß Raubmord nicht in Frage kommt, da bei den Leichen Wertsachen nicht abhanden gekommen sind. ES sei daher an- zunehmen, daß eS sich um einen poli­tischen Mord handelt.

Arteilsspruch im Braunschweiger Attentats­prozeß.

Braunschweig, 24. März. (WT2.) I» dem Prozeß wegen der D y n a m 11 a 11 e n t a t e in Braunschweig ist heute das Urteil verkündet worden. Der .Braunschweigischen LandeSzeitung" zufolge wurden Gehrmann und Lange zu je 6 Zahlen Zuchthaus und Stellung unter Polizei­aufsicht verurteilt, Pätz zu 5V2 Jahren Zuchthaus und Stellung unter Polizeiaufsicht, Burtche zu 51/« Zähren Zuchthaus, der Sohn des früheren braunschweigischen Präsidenten M e r g e s zu 5 Zähren Zuchthaus, Engemann zu einem Zähre Zuchthaus u^d Dusch, die frühere braunschwei­gische Kultusministerin Faßhauer und Reuler zu je neun Monaten Gefängnis.

Korpulenz und Krankheit.

Vie Krankheiten der reiferen Alters.

Bei den meisten Menschen stellt sich schon vor dem vierzigsten Znhre irgendein Merkmal des beginnenden Alterns ein, meistens in Form einer unliebsamen Leibesfülle.

Korpulenz irrt die Einleitung für allerlei Ge- brechen und Schwächen der reiferen Zahre. Sie ist

Lvlge der Verzögerung des Stoffwechsels und Blutumlauf^ und steht im Zusammenhang mrt me.cn körperlichen Leiden und Beschwerden, it e Leute korpulent werden, desto langer bleiben sie jung, frisch, leöensmutig und leistungs- fahlg.

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