Ausgabe 
27.1.1922
 
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Vermischtes.

Mvben-Arheberrecht. Dte Pa- itfer Modesirrnen sind ent^üdt über eine Ent­scheidung der Pariser Gerichte, die eine Firma wegen unberechtigter Nachahmung der Mo­delle einer anderen Firma zu einem Scha­denersatz von 28 000 Fr. verurteilte und der geschädigten Firma das Recht zusprach, aus Stoffen der Verurteilten das Urteil in einem falben Dutzend Zeitungen zu veröffentlichen. Die französische Rechtsprechung hat das Ur­feberrecht, wie es für Kunstwerke besteht, in wllem Umfang auch auf die Schneidermodelle mgewandt, und das schmeichelt natürlich den Schneidern sehr, die sich so gern als Künstler mfspfelen. Worth, der Chef dieses weltbe- ühmten Modehauses, erklärte, daß ein svl- ^es Urteil eine Notwendigkeit gewesen sei, um den immer mehr um sich greifenden Pla- daten einen Riegel vvrzuschieben. Der Ent­wurf einer Toilette sei ebenso Eigentum seines Schöpfers, wie etwa derChranv" das Eigen- ium Rvstands, und das Mvdemodell müsse dieselben Rechte haben wie irgendein Werk i-er Malerei, Skulptur, Musik oder Dichtung. Cine strenge Durchführung dieses Grundsatzes würde aber freilich Unzählige vvrs Gericht 6längen, denn welche Damesieht sich nicht bei einer andern etwas ab", und wenn die Mtzinacherinnen auch noch Urheberrechte be- Ansprüchen, bann wird es noch viel schlimmer Derben.

Handel.

Berlin, 26. Januar. Börsen st irn- m u n g S b i l b. Obwohl bas nunmehr zu- standegekvmmene Steuerkornprornih ber drückenden Ungewihheil über die gespannte innerpolitische Lage ein Ende bereitete, herrschte an der Börse doch wegen der dabei vorgesehenen Zwangsanleihe, die, wie vorläu­fig beabsichtigt, den Steuerpflichtigen auf Gründ der Einschätzungen zum Reichsnotopfer auferlegt werden soll, naturgemäß eine leb­hafte Verstimmung, die den Grund zu einer nachhaltigen Abschwächung des Kursstandes auf nahezu allen Märkten bildete. Die Spe­kulation realisierte die in der letzten Zeit ge­kauften Papiere, weshalb bei der vorherr­schenden Unlust, die auch später nicht wich, sich Kursrückgänge von durchschnittlich 50 bis 75 Prozent ergaben. Einzelne Werte büßten je­doch 90 Prozent, und Riebeck Montan 200 Prozent ein. Die Umsätze hielten sich wiederum in engen Grenzen, nur In einzelnen Spezial- werten, die widerstandsfähiger waren, wie Harpener, Hohenlohe, Caro, Rheinstahl und deutsche Kaliaktien, erreichten sie eine größere Ausdehnung. Bankaktien waren bei Rückgän­gen bis nur vereinzelt 10 Prozent gleichfalls widerstandsfähiger. Heimische Rentenwerte waren gut gehalten, 3prozentige Reichsanleihe etwas höher. Auslandsrenten Im allgemeinen wenig verändert bis auf ungarische Renten, die bei unverändert lebhaften Umsätzen unter Re­alisierungen wesentlich zu leiden hatten, wo­gegen Gold- und Krvnenrenten, besonders erstere, neuerdings fliegen. Am Devisenmarkt trat nach kräftiger Abschwächung am frühen Vormittag eine wesentliche Erholung ein.

Frankfurt a. M.» 26. Zan. Börsen- stimmungsbild. Die entscheidenden Derhand-

hntgen über bad ötcuertonun-ümtf» scheinen ihrem Ende entgegenzugehen. Die Börse zeigte aber gegenüber der hcute erwarteten Regierungs­erklärung im Reichs tage eine ruhige Halling. Am Devisenmarkt war das Geschäft wenig lebhaft. Die Tendenz war in den ersten Atorge'stunden schwächer, machte aber später einer Befestigung Platz. Der Dollar wurde mit 189199 genannt. Dpezialpaviere traten in den Hintergrund. Auf dem Markt der uniwtterten Werte war die Ten­denz schwach. Deutsche Petrolc-un 1715, Entre- prises 440, Mansfelder Kure 23 530, Benz 5£0, Chemische Rhenania 950. Montanpapiere halten eine unregelmäßig« Tendenz. Harpe' er leicht be­festigt, sonst Ab chnächungen <rit die em ©.bet. Niedriger stellten sich auch chemische Aktien, be­sonders Scheideanstalt. Waschineniabrrlattten ebenfalls meist schwächer. Oesterreichische Kredit­anstalt etwas erholt. Schiffahrtsaklien nachgedend. Bei unlustigem Geschäft schlotz die Börse schwächer. Pritxltdiseont 41/2 Prozent.

Frankfurt a. M.. 27. Januar.

Berliner Devisenmarkt.

Geld Brief Geld Brief

Datum: 25. Ian. 26. Ian.

Amsterdam-Rotterd. 7442,55 7457,45 7367,60 7382,40 Brüssel-Antwerpen. 1598x3 1601,60 lS-0,9"11574,10 Christiania..... 3196,80 32)3,20 3151,80 3158 20

Kopenhagen 408o,90 4096,60 4020 95 4029 05 Stockholm 5104 85 5115 15 5004 95 5015 05 tzelslngfvrS 381,60 382,40 377,60 378,40 Italien 874 10 875,90 879,10 880,90 London 862,10 863,90 846,65 848,35 Reuyork 202,79 203,21 199,56 199,95 Paris 1655,801659,20 1638,351541,65 Schweiz 3336,15 3943,95 3836,10 3893,90 Spanien 3026,95 3033,05 3006,95 3013,05 Wien (altes) .... --

Deutsch-Oesterr.. . . 5,48 5,52 5^48 5,52

Prag......... 380,60 381,40 367,60 368,40

Budapest 27,87 27,93 27,72 27,78

Buenos Aires . .. 70,52 70,72 69,15 69,35

Bulgarien...... 126,85 129,15 128,85 129,15

Konstantinopel . . .,

Börsenkurse.

Sranffurt Berlin 1-Ubr- 1-Uhr- Schlutz- Schluß. Kurs Kurs Kurs Kurs

Datum: 25.1. 26.1. 25.1. 26.1.

5°/. Dtfch. Kriegsanl. 77,50 77,50 77,50

4'/,Disch. Reichsanl. 87.50 88,- 87 75

3°/.Dtsch. Reichsanl. 105,- 105,- 108,-

4/. Preuh. Konsols 71,50 71,25 72.-

tzamburg-Paketf.. . ^20, 406.420,

Norddeutscher Lloyd 318,- 305,- 209.50

Gomm.u.Privatbank 297,50 298,- 295,-

Darmstädter Bank . 270,- 270,277,50

Deutsche Bank . . . 487,- 480,50486,-

Disconto-Gefellschast 409,- 427,- 415,

Dresdner Dank. . . 324,- 318,-321,

Mitteld.Creditbank. 291,- 290,- 273,-

Rationalbank f. D. . 282,- 282,- 283,-

Boch.Gußstahlwerke ,-950,-

Bub.-Eisenw.-Akt.. 885,- 850,- 850,-

D.-Lufemb. Bergw.. 855 850, 844,

Gelsenkirch. Dergw.. 887,- 835,- 889,-

Harpener Bergbau. 1427 1425, - 1450,-

Oberschl. Gisenb.-B. 775,- 750,- - - 750,-

Oderschles Eisenind. 663,- 650.- 675,-

Phönfe-Bergb.-Akt. 965,- 1000,- - - 1605,-

Dad.Anilitt-u. Soda 610,- 600,, 615,-

Höchster Farbwerke. 594, 575, 562,

Allg. Slektr.-Ges. . . 690,- 670,- 667,75

FeltenL Guilleaume,- 990,971,

Schuckert-Werke. . . 630,- 630,- 623,-

Adlerwerke 620,- 608,-633,50

Daimler 525,- 615,499,75

4'/, Hess. Staatsanl. 74,90 75,- 75,-

Glectron Griesheim 748,- 725,730,

Dtsche. Dereinsbank 229, 225,,

Marknotiernngen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

Datum: 1.7.14. 25.1. 26. 1.

Zürich . . Fr. 125.40 2,55 2,57

Amsterdam Fl. 59.20 1,35 1,35

Kopenhagen Kr. 88.80 2.50 2,53

Prag Kr. 117 80 25,25 27.37

Stockholm Kr. 88.80 2, 2,03

Wien Kr. 117.80

London Sh. 97.80 8,55 8.60

Paris Fr. 125.40 6,06 6,06

Deutzork $ 23.80 -,49 -.50

Züricher Devisenmarkt.^

Wechsel auf Holland Deutschland Wien Prag Paris London Italien ....... Brüssel Budapest Deutzork Agram Warschau

Schweizer Franken

100 Fl. = 18 x 188. JO

100 Rlk. =» 2.625 2.50

100 Kr- = 0.14 0.14

100 Kr. 9.70 9.80

100 Fr. = 42.10 41.75

1 £ 21.73 21.78

100 L. = 22.60 22.60

100 Fr. 40.30 40.05

100 Kr. = 0.725 0.70

100 I 513.50 513.50

100 Kr. = 1.70 1.65

100 Kr. = 0,16 0,15

Märtte.

Frankfurter Schweine- und Kleinviehmarkt.

Frankfurt, 26. Jan. (Amtlich.)

Nach anfangs regem, später langsamen Handel wurde der Kleinviehmarkt auöver- kaust und der Schweinemarkt nicht ganz ge­räumt. Zm einzelnen ist zu bemerken: Auf- getrieben waren 820 Kälber, 625 Schafe und 466 Schweine. An Preisen wurden angelegt p. Ztr. Lebendgewicht: für Kälber, beste Quali­täten, 12501350 Mk., Kälber mittlerer Qualitäten 11001225 Mk., Kälber, geringe Qualitäten, 10001100 Mk.; Hämmel 500 bis 900 Mk.; Schweine unter 80 Kilogramm Le­bendgewicht 14001600 Mk^ Schweine von 80100 Kg. Lebendgew. 16001700 Mk., Schweine von 100200 Kg. Lebendgew. 1600 bis 1700 Mk., Schweine von 120150 Kg. Lebendgew. 16001700 Mk., Sauen und Eber von 14001600 Mk. Außerdem wurden 25 Rinder ohne amtliche Preisnotierung ge­handelt. Die Marktpreise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht un­erheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinne in sich schließen.

(3n einem Teil ber Auflage wiederholt.)

schen Tkbetterfrunbe«, Dvmpert. habe tm Da* men ber organisierten Arbeiters cha f t ber Bereinigten ©tauten dem Präsidenten Har­bins einen Protest gegen die Teil­nahme der Bereinigten Staaten an ber Kon­ferenz von Gerua unterbreitet, mit ber Begrün­dung, bab die Anwesenheit der v o ws et- regierung aus dieser Konferenz die 2bierfen- nung ber 6oto;etregieiunfl bedeuten wurde.

Die Aussichten des französisch-englischen Schuhvertrages.

London, 26. Zan. (WTD ) .Daily Tele­graph" meldet, daß heute nachmittag Unter­redungen zwischen Lord Turzon und dem sranzösischenBotschaster über die Frage des englisch-französischen Schuhver­trages beginnen werden^ und -war, wie das Blatt meint, unter weit günstigeren AuS- s i ch t e n, als eS vor einigen Wochen den Anschein hatte. Poincarö habe sich als politischer Realist im besten Sinne gezeigt, indem er offen die unüberwindliche Abneigung Der britischen Re­gierung gegen eine streng militärische Konvention und gegen die Gewährung einer besonderen Ga­rantie an Polen oder irgend einen anderen der näheren ober entfernteren Staaten Europas an­erkennt.

400 Millionen Dollar amerikanische Schaden­ansprüche.

Paris, 26. Zan. (WTB.) Rach einer Havasmeldung aus Washington wird der Betrag der Schäden amerikanischer Staats­angehöriger guS dem Kriege, zu deren Re­gelung wahrscheinlich auf Grund eines neuen deutsch-amerikanischen DertiageS eine Kommission eingesetzt werden soll, aus 4 0 O TR i l Honen D 0 llar ein geschätzt. GZ soll faschlessen worden sein, den Deutschen den wahrend des Krieges beschlagnahmten Kredit bann zurück- zuerstatten, wenn die Forderungen der ameritant- schen Bürger bestritten worden seien.

Der Bergbau gegen den Organisation-zwang.

Berlin, 26. Han. (WTB.) Die Fachgruppe Bergbau des ^ReichsverbandeS der deut­schen Industrie nahm als Dertretung des gesamten deutschen Bergbaues einstimmig eine Entschließung an, worin sie die auf OrganUationd- zwang hinauslaufenbe Forberung ber Gewerk­schaften, baß künftighin bie Soziallöhne (Hausstandsgelb, Kindergelb unb llrlaubsgeld) ben Arbeitern die nicht beftimmtenOrganifationen angehören, entzogen werden sollen, als ver­fassungswidrig ablehttt. Sie ist ber Ausfassung, baß nur auf dem Wege der Gesetzgebung die aufgeworfene Frage ber zwangsweisen Zu­gehörigkeit von Arbeitnehmern zu be­stimmten Organisationen entschieden werben könnte.

Derschiebung der 5tonferenz von Germa?

London. 26. Zan. (WTB.) Die ..Times" meldet aus Rom, dort gehe das Gerücht um, daß die Konferenz von Genua berf d>0 - ben werden würde. Die offizielle Mitteilung über die An two rt der Bereinigten Staaten auf die Einladung zu der Konferenz von Genua werde in dieser Woche erfolgen. Man erwartet, daß die Antwort auch nur eine ein» geschränkte Anna hme bedeuten würde Ss wird sogar vermutet, daß die Antwort Stellen enthalten werde, die deutlich genug feien, um den Franzosen die Kluft zu zeigen, bie zwischen der augenblicklichen französischen Politik und einer Politik bestehe, die die Bereinigten Staaten unter­stützen könnten.

Protest der amerikanifchen Arbeiterschaft gegen Genua.

London, 26. Zan. (WTB.) Reuter meldet auS Washington, der Präsident des amerilam-

Ende des sächsischen GisenbahnerstreikeS.

Dresden, 25. Ian. (WTD.)Die Eisen­bahner beschlossen heute nachmittag mit un­gefähr 3000 gegen etwa 30 Stimmen, die Arbeit morgen früh wieder aufzu­nehmen. Die Eisenbahnverwaltung sagte zu. daß niemand wegen des Streiks gemaß­regelt wird.

Eine SrNarung des hessischen GesamtministerimnS.

Darmstadt, 26. Ian. Aus bie in letzter Zeit von mehreren Zeitungen gegen ben Mi nister des Innern v. Brentano gebrachten Angriffe erklärt das Gesamtministe- rium nach eingehender Prüfung es als eine glatte äl n wa y rheit, daß Minister v. Bren­tano .mit den Leuten verhandelt habe, die Deutschlands Zerstückelung beabsich­tigen". Die erhobenen Borwürfe entbehrten jefccr Unterlage.

behördliche Anzeigen!

Fischereiverpachtnng.

Samstag, den 11. Februar ds. Is., nachm.

am 2 Uhr, soll die Fischerei in der Gemarkung Höckersdorf bei Gastwirt Müller auf weitere 12 Jahre öffentlich verpachtet werden.

Höckersdorß den 26. Januar 1922.

Hess. Bürgermeisterei Höckersdorf.

______________Philippi.___________957D

Bekanntmachung.

Die Holzversteigerung vom 23. L DL ist ge- «hmigt. Ausgabe der Abfuhrscheine durch die bete. Hebestelle von Dienstag, den 31. L SIL ab.

Gießen, den 25. Januar 1922. 959D

Oberförsterei Schiffenberg. Trautwein.

Holzversteigerung.

Versteigert werden:

Donnerstag 2. Februar

ans dem Distrikt Libschenhain 1b, 9a, 10a und 13: Reisstangen, Fichte, 468 Stck. mit 1,06 Fstm.; Nutzscheiter, Kiefer, 2 Rm. (1,25 Mtr. lang); Fichte, 4 Rm 1,25 Mtr. lang); Scheiter, Buche, 2 Rm.; Knüppel, Luche, 69 Rm., Eiche, 6 Rm., Erle, 6 Pm., Aspe, 4 Rm Kiefer, 51 Rm., Fichte 1. KI., 4 Rm., 2. Kl., 18 Rm.; Stammreisig, Buche. 408 Rm., Eiche, 54 Nm., Erle, 50 Rm., Fichte, 171 Rm. (Schichten); Knüppelreisig, Kiefer, 22 Rm., Fichte, 4 Rm.; Reisig, Buche, 38 Rm.; Stöcke, Buche, 6 Rm., Kiefer, 34 Rm., Fichte, 16 Rm.

Beginn der Versteigerung vormittags 8'/, Uhr am Waldeingang der Abfahrt der Sttatze Rüddings- hausen - Weitershain. Das wenige Holz in 10a wird nicht vorgezeigt. Weitere Auskunft durch den Frei- l)trrl. Forstwart Kornmann zu Rüddingshausen.

Gießen, den 26. Januar 1922. 969D

Freiherr!. Obersörsterei Rabenau. Trautmann, Geh. Forsttat.

i 3u dem am Samstag, dem 25. jebruar,

im neuhergestellten Saale der

Stadt Gießen" zu Londorf

stattfindenden

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ladet ergeben# ein foflS Komitee.

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1. Höhere Mädchenschule: Für die Klassen Vila (4. Schuljahr, nach Sjährigem Besuch der Volksschule) und für alle höheren Klaffen.

2. ErweiterteMabchenschule: Für die Klassen 4b (5. Schuljahr) bis 1b.

Bei der Anmeldung sind vorzulegen: Geburts­schein, Impfschein und Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule.

Anmeldungen nach dem oben festgesetzten Tage können nur berücksichtigt werden, soweit noch Platz in den einzelnen Klaffen vorhanden ist.

Gießen, den 21. Januar 1922. 945D

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