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Vermischtes.
• Mvben-Arheberrecht. Dte Pa- itfer Modesirrnen sind ent^üdt über eine Entscheidung der Pariser Gerichte, die eine Firma wegen unberechtigter Nachahmung der Modelle einer anderen Firma zu einem Schadenersatz von 28 000 Fr. verurteilte und der geschädigten Firma das Recht zusprach, aus Stoffen der Verurteilten das Urteil in einem falben Dutzend Zeitungen zu veröffentlichen. Die französische Rechtsprechung hat das Urfeberrecht, wie es für Kunstwerke besteht, in wllem Umfang auch auf die Schneidermodelle mgewandt, und das schmeichelt natürlich den Schneidern sehr, die sich so gern als Künstler mfspfelen. Worth, der Chef dieses weltbe- ühmten Modehauses, erklärte, daß ein svl- ^es Urteil eine Notwendigkeit gewesen sei, um den immer mehr um sich greifenden Pla- daten einen Riegel vvrzuschieben. Der Entwurf einer Toilette sei ebenso Eigentum seines Schöpfers, wie etwa der „Chranv" das Eigen- ium Rvstands, und das Mvdemodell müsse dieselben Rechte haben wie irgendein Werk i-er Malerei, Skulptur, Musik oder Dichtung. Cine strenge Durchführung dieses Grundsatzes würde aber freilich Unzählige vvrs Gericht 6längen, denn welche Dame „sieht sich nicht bei einer andern etwas ab", und wenn die Mtzinacherinnen auch noch Urheberrechte be- Ansprüchen, bann wird es noch viel schlimmer Derben.
Handel.
Berlin, 26. Januar. Börsen st irn- m u n g S b i l b. Obwohl bas nunmehr zu- standegekvmmene Steuerkornprornih ber drückenden Ungewihheil über die gespannte innerpolitische Lage ein Ende bereitete, herrschte an der Börse doch wegen der dabei vorgesehenen Zwangsanleihe, die, wie vorläufig beabsichtigt, den Steuerpflichtigen auf Gründ der Einschätzungen zum Reichsnotopfer auferlegt werden soll, naturgemäß eine lebhafte Verstimmung, die den Grund zu einer nachhaltigen Abschwächung des Kursstandes auf nahezu allen Märkten bildete. Die Spekulation realisierte die in der letzten Zeit gekauften Papiere, weshalb bei der vorherrschenden Unlust, die auch später nicht wich, sich Kursrückgänge von durchschnittlich 50 bis 75 Prozent ergaben. Einzelne Werte büßten jedoch 90 Prozent, und Riebeck Montan 200 Prozent ein. Die Umsätze hielten sich wiederum in engen Grenzen, nur In einzelnen Spezial- werten, die widerstandsfähiger waren, wie Harpener, Hohenlohe, Caro, Rheinstahl und deutsche Kaliaktien, erreichten sie eine größere Ausdehnung. Bankaktien waren bei Rückgängen bis nur vereinzelt 10 Prozent gleichfalls widerstandsfähiger. Heimische Rentenwerte waren gut gehalten, 3prozentige Reichsanleihe etwas höher. Auslandsrenten Im allgemeinen wenig verändert bis auf ungarische Renten, die bei unverändert lebhaften Umsätzen unter Realisierungen wesentlich zu leiden hatten, wogegen Gold- und Krvnenrenten, besonders erstere, neuerdings fliegen. Am Devisenmarkt trat nach kräftiger Abschwächung am frühen Vormittag eine wesentliche Erholung ein.
Frankfurt a. M.» 26. Zan. Börsen- stimmungsbild. Die entscheidenden Derhand-
hntgen über bad ötcuertonun-ümtf» scheinen ihrem Ende entgegenzugehen. Die Börse zeigte aber gegenüber der hcute erwarteten Regierungserklärung im Reichs tage eine ruhige Halling. Am Devisenmarkt war das Geschäft wenig lebhaft. Die Tendenz war in den ersten Atorge'stunden schwächer, machte aber später einer Befestigung Platz. Der Dollar wurde mit 189—199 genannt. Dpezialpaviere traten in den Hintergrund. Auf dem Markt der uniwtterten Werte war die Tendenz schwach. Deutsche Petrolc-un 1715, Entre- prises 440, Mansfelder Kure 23 530, Benz 5£0, Chemische Rhenania 950. Montanpapiere halten eine unregelmäßig« Tendenz. Harpe' er leicht befestigt, sonst Ab chnächungen <rit die em ©.bet. Niedriger stellten sich auch chemische Aktien, besonders Scheideanstalt. Waschineniabrrlattten ebenfalls meist schwächer. Oesterreichische Kreditanstalt etwas erholt. Schiffahrtsaklien nachgedend. Bei unlustigem Geschäft schlotz die Börse schwächer. Pritxltdiseont 41/2 Prozent.
Frankfurt a. M.. 27. Januar.
Berliner Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief
Datum: 25. Ian. 26. Ian.
Amsterdam-Rotterd. 7442,55 7457,45 7367,60 7382,40 Brüssel-Antwerpen. 1598x3 1601,60 lS-0,9"11574,10 Christiania..... 3196,80 32)3,20 3151,80 3158 20
Kopenhagen 408o,90 4096,60 4020 95 4029 05 Stockholm 5104 85 5115 15 5004 95 5015 05 tzelslngfvrS 381,60 382,40 377,60 378,40 Italien 874 10 875,90 879,10 880,90 London 862,10 863,90 846,65 848,35 Reuyork 202,79 203,21 199,56 199,95 Paris 1655,801659,20 1638,351541,65 Schweiz 3336,15 3943,95 3836,10 3893,90 Spanien 3026,95 3033,05 3006,95 3013,05 Wien (altes) .... --— —
Deutsch-Oesterr.. . . 5,48 5,52 5^48 5,52
Prag......... 380,60 381,40 367,60 368,40
Budapest 27,87 27,93 27,72 27,78
Buenos Aires . .. 70,52 70,72 69,15 69,35
Bulgarien...... 126,85 129,15 128,85 129,15
Konstantinopel . . . —, —
Börsenkurse.
Sranffurt Berlin 1-Ubr- 1-Uhr- Schlutz- Schluß. Kurs Kurs Kurs Kurs
Datum: 25.1. 26.1. 25.1. 26.1.
5°/. Dtfch. Kriegsanl. 77,50 77,50 77,50
4'/,Disch. Reichsanl. 87.50 88,- 87 75
3°/.Dtsch. Reichsanl. 105,- 105,- 108,-
4•/. Preuh. Konsols 71,50 71,25 72.-
tzamburg-Paketf.. . ^20,— 406.— —420,—
Norddeutscher Lloyd 318,- 305,- 209.50
Gomm.u.Privatbank 297,50 298,- 295,-
Darmstädter Bank . 270,- 270,— —277,50
Deutsche Bank . . . 487,- 480,50 —486,-
Disconto-Gefellschast 409,- 427,- 415,—
Dresdner Dank. . . 324,- 318,- —321,—
Mitteld.Creditbank. 291,- 290,- 273,-
Rationalbank f. D. . 282,- 282,- 283,-
Boch.Gußstahlwerke ,- —950,-
Bub.-Eisenw.-Akt.. 885,- 850,- 850,-
D.-Lufemb. Bergw.. 855 — 850,— — — 844, —
Gelsenkirch. Dergw.. 887,- 835,- 889,-
Harpener Bergbau. 1427 — 1425,— - — 1450,-
Oberschl. Gisenb.-B. 775,- 750,- - - 750,-
Oderschles Eisenind. 663,- 650.- 675,-
Phönfe-Bergb.-Akt. 965,- 1000,- - - 1605,-
Dad.Anilitt-u. Soda 610,- 600,— —,— 615,-
Höchster Farbwerke. 594,— 575,— 562,—
Allg. Slektr.-Ges. . . 690,- 670,- 667,75
FeltenL Guilleaume —,- 990,— —971, —
Schuckert-Werke. . . 630,- 630,- 623,-
Adlerwerke 620,- 608,- —633,50
Daimler 525,- 615,— —499,75
4'/, Hess. Staatsanl. 74,90 75,- 75,-
Glectron Griesheim 748,- 725,— —730,—
Dtsche. Dereinsbank 229,— 225,— ——,—
Marknotiernngen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
Datum: 1.7.14. 25.1. 26. 1.
Zürich . . Fr. 125.40 2,55 2,57
Amsterdam Fl. 59.20 1,35 1,35
Kopenhagen Kr. 88.80 2.50 2,53
Prag Kr. 117 80 25,25 27.37
Stockholm Kr. 88.80 2,— 2,03
Wien Kr. 117.80 —
London Sh. 97.80 8,55 8.60
Paris Fr. 125.40 6,06 6,06
Deutzork $ 23.80 -,49 -.50
Züricher Devisenmarkt.^
Wechsel auf Holland Deutschland Wien Prag Paris London Italien ....... Brüssel Budapest Deutzork Agram Warschau
Schweizer Franken
100 Fl. = 18 x— 188. JO
100 Rlk. =» 2.625 2.50
100 Kr- = 0.14 0.14
100 Kr. — 9.70 9.80
100 Fr. =■ 42.10 41.75
1 £ — 21.73 21.78
100 L. = 22.60 22.60
100 Fr. — 40.30 40.05
100 Kr. = 0.725 0.70
100 I — 513.50 513.50
100 Kr. = 1.70 1.65
100 Kr. = 0,16 0,15
Märtte.
Frankfurter Schweine- und Kleinviehmarkt.
Frankfurt, 26. Jan. (Amtlich.)
Nach anfangs regem, später langsamen Handel wurde der Kleinviehmarkt auöver- kaust und der Schweinemarkt nicht ganz geräumt. Zm einzelnen ist zu bemerken: Auf- getrieben waren 820 Kälber, 625 Schafe und 466 Schweine. An Preisen wurden angelegt p. Ztr. Lebendgewicht: für Kälber, beste Qualitäten, 1250—1350 Mk., Kälber mittlerer Qualitäten 1100—1225 Mk., Kälber, geringe Qualitäten, 1000—1100 Mk.; Hämmel 500 bis 900 Mk.; Schweine unter 80 Kilogramm Lebendgewicht 1400—1600 Mk^ Schweine von 80—100 Kg. Lebendgew. 1600—1700 Mk., Schweine von 100—200 Kg. Lebendgew. 1600 bis 1700 Mk., Schweine von 120—150 Kg. Lebendgew. 1600—1700 Mk., Sauen und Eber von 1400—1600 Mk. Außerdem wurden 25 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Die Marktpreise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinne in sich schließen.
(3n einem Teil ber Auflage wiederholt.)
schen Tkbetterfrunbe«, Dvmpert. habe tm Da* men ber organisierten Arbeiters cha f t ber Bereinigten ©tauten dem Präsidenten Harbins einen Protest gegen die Teilnahme der Bereinigten Staaten an ber Konferenz von Gerua unterbreitet, mit ber Begründung, bab die Anwesenheit der v o ws et- regierung aus dieser Konferenz die 2bierfen- nung ber 6oto;etregieiunfl bedeuten wurde.
Die Aussichten des französisch-englischen Schuhvertrages.
London, 26. Zan. (WTD ) .Daily Telegraph" meldet, daß heute nachmittag Unterredungen zwischen Lord Turzon und dem sranzösischenBotschaster über die Frage des englisch-französischen Schuhvertrages beginnen werden^ und -war, wie das Blatt meint, unter weit günstigeren AuS- s i ch t e n, als eS vor einigen Wochen den Anschein hatte. Poincarö habe sich als politischer Realist im besten Sinne gezeigt, indem er offen die unüberwindliche Abneigung Der britischen Regierung gegen eine streng militärische Konvention und gegen die Gewährung einer besonderen Garantie an Polen oder irgend einen anderen der näheren ober entfernteren Staaten Europas anerkennt.
400 Millionen Dollar amerikanische Schadenansprüche.
Paris, 26. Zan. (WTB.) Rach einer Havasmeldung aus Washington wird der Betrag der Schäden amerikanischer Staatsangehöriger guS dem Kriege, zu deren Regelung wahrscheinlich auf Grund eines neuen deutsch-amerikanischen DertiageS eine Kommission eingesetzt werden soll, aus 4 0 O TR i l • Honen D 0 llar ein geschätzt. GZ soll faschlessen worden sein, den Deutschen den wahrend des Krieges beschlagnahmten Kredit bann zurück- zuerstatten, wenn die Forderungen der ameritant- schen Bürger bestritten worden seien.
Der Bergbau gegen den Organisation-zwang.
Berlin, 26. Han. (WTB.) Die Fachgruppe Bergbau des ^ReichsverbandeS der deutschen Industrie nahm als Dertretung des gesamten deutschen Bergbaues einstimmig eine Entschließung an, worin sie die auf OrganUationd- zwang hinauslaufenbe Forberung ber Gewerkschaften, baß künftighin bie Soziallöhne (Hausstandsgelb, Kindergelb unb llrlaubsgeld) ben Arbeitern die nicht beftimmtenOrganifationen angehören, entzogen werden sollen, als verfassungswidrig ablehttt. Sie ist ber Ausfassung, baß nur auf dem Wege der Gesetzgebung die aufgeworfene Frage ber zwangsweisen Zugehörigkeit von Arbeitnehmern zu bestimmten Organisationen entschieden werben könnte.
Derschiebung der 5tonferenz von Germa?
London. 26. Zan. (WTB.) Die ..Times" meldet aus Rom, dort gehe das Gerücht um, daß die Konferenz von Genua berf d>0 - ben werden würde. Die offizielle Mitteilung über die An two rt der Bereinigten Staaten auf die Einladung zu der Konferenz von Genua werde in dieser Woche erfolgen. Man erwartet, daß die Antwort auch nur eine ein» geschränkte Anna hme bedeuten würde Ss wird sogar vermutet, daß die Antwort Stellen enthalten werde, die deutlich genug feien, um den Franzosen die Kluft zu zeigen, bie zwischen der augenblicklichen französischen Politik und einer Politik bestehe, die die Bereinigten Staaten unterstützen könnten.
Protest der amerikanifchen Arbeiterschaft gegen Genua.
London, 26. Zan. (WTB.) Reuter meldet auS Washington, der Präsident des amerilam-
Ende des sächsischen GisenbahnerstreikeS.
Dresden, 25. Ian. (WTD.)Die Eisenbahner beschlossen heute nachmittag mit ungefähr 3000 gegen etwa 30 Stimmen, die Arbeit morgen früh wieder aufzunehmen. Die Eisenbahnverwaltung sagte zu. daß niemand wegen des Streiks gemaßregelt wird.
Eine SrNarung des hessischen GesamtministerimnS.
Darmstadt, 26. Ian. Aus bie in letzter Zeit von mehreren Zeitungen gegen ben Mi nister des Innern v. Brentano gebrachten Angriffe erklärt das Gesamtministe- rium nach eingehender Prüfung es als eine glatte äl n wa y rheit, daß Minister v. Brentano .mit den Leuten verhandelt habe, die Deutschlands Zerstückelung beabsichtigen". Die erhobenen Borwürfe entbehrten jefccr Unterlage.
behördliche Anzeigen!
Fischereiverpachtnng.
Samstag, den 11. Februar ds. Is., nachm.
am 2 Uhr, soll die Fischerei in der Gemarkung Höckersdorf bei Gastwirt Müller auf weitere 12 Jahre öffentlich verpachtet werden.
Höckersdorß den 26. Januar 1922.
Hess. Bürgermeisterei Höckersdorf.
______________Philippi.___________957D
Bekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 23. L DL ist ge- «hmigt. Ausgabe der Abfuhrscheine durch die bete. Hebestelle von Dienstag, den 31. L SIL ab.
Gießen, den 25. Januar 1922. 959D
Oberförsterei Schiffenberg. Trautwein.
Holzversteigerung.
Versteigert werden:
Donnerstag 2. Februar
ans dem Distrikt Libschenhain 1b, 9a, 10a und 13: Reisstangen, Fichte, 468 Stck. mit 1,06 Fstm.; Nutzscheiter, Kiefer, 2 Rm. (1,25 Mtr. lang); Fichte, 4 Rm 1,25 Mtr. lang); Scheiter, Buche, 2 Rm.; Knüppel, Luche, 69 Rm., Eiche, 6 Rm., Erle, 6 Pm., Aspe, 4 Rm„ Kiefer, 51 Rm., Fichte 1. KI., 4 Rm., 2. Kl., 18 Rm.; Stammreisig, Buche. 408 Rm., Eiche, 54 Nm., Erle, 50 Rm., Fichte, 171 Rm. (Schichten); Knüppelreisig, Kiefer, 22 Rm., Fichte, 4 Rm.; Reisig, Buche, 38 Rm.; Stöcke, Buche, 6 Rm., Kiefer, 34 Rm., Fichte, 16 Rm.
Beginn der Versteigerung vormittags 8'/, Uhr am Waldeingang der Abfahrt der Sttatze Rüddings- hausen - Weitershain. Das wenige Holz in 10a wird nicht vorgezeigt. Weitere Auskunft durch den Frei- l)trrl. Forstwart Kornmann zu Rüddingshausen.
Gießen, den 26. Januar 1922. 969D
Freiherr!. Obersörsterei Rabenau. Trautmann, Geh. Forsttat.
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Bei der Anmeldung sind vorzulegen: Geburtsschein, Impfschein und Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule.
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