fitwertet toerben. 3m ©afhDtrt#g<tDtoerbe tft der Beimssgcdanke in den letzten 3aocen der modern gewordenen Schenmttsierung gewichen. Berufliches Können. Arbeitsleistung und fachliches Wissen werden weder ideell noch materiell in entsprechender Weise gefördert, eingeschätzt und gewertet. Anzusleöen ist. datz die allgemeine D.rufsoildung. insbesondere au H die Lehrlingtausbi düng, praktisch und theoretisch die notwendige Beach ung erfährt. Insbesondere ist das Fortbildungsschulwesen zu verbessern, und vom Reich und den Gemeinden ist zu fordern, datz die notwendigen Mittel für diesen Zweck ausgeworfen werden.
Landkreis Gictzcn.
* Leihgestern, 22. Dez. Der hiesige Kriegerverein hat zu Weihnachten den Hinterbliebenen seiner gefallenen Kameraden «ine ^Unterstützung zu.eil werden lassen.
Kreis Wetzlar.
• LaunSbach 22. Dez. Gestern abend fand hier im Ainnschen Saale ähnlich wie im Dorjahre eine Weihnachtsfeier der hiesigen Volksschule statt, die einen sehr schönen Verlauf nahm. Die Veranstaltung zeigte, dah ^ty ter und Schüler die Sache mit Fleih und Liebe ausgenommen und burch^e.ührt hatten Musikstücke, gemeinsame Wech.iachtslieder. eine die Her-cn der zahlreich erschienenen Ortdein- tvohner feierlich ftimmeate Ansprache des Lehrers Schröder, sowie das von einigen Schüle.m aufgeführte Weihnachtsspiel „Der Knorrenwenzel" bildeten den Inhalt der schönen Feier.
Vermischtes.
'„DasistmeineUhr." In den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts war Studiosus „6 cf) c. aus Euro Pa", wie er sich bei Vorstellungen immer nannte. MitgliÄö einer sehr angesehenen Studenten Korporation, eine der eigeimrtigslen Gießener Studententypen. Schreiber dieser Zeilen hat ihn auch persönlich gekannt und erinnert sich mit Vergnügen dieser Bekanntschaft. Er todfr nicht, ob dieser einstige Sind. „Schr. aus Europa" noch lebt. Sollte dies der Fall sein, so wird er dem Schreiber dieser Zeilen nicht übel- nehmen. wenn er nachstehend diese hübsche Studentenhumoreske erzäylt. Sie hat den besonderen Vorzug, durchaus wahr zu sein. Die jetzige Generation weih leider taum noch wie fröhlich man damals In jenen Jahren lebte, und die Erinnerung an jene schöne Zeit muh uns erquicken, und ein Stück ihres Humors tut uns not in unseren trüben Lagen. Eines schönen Morgens also lag der dicke Stud. „Schr. aus Europa" noch behaglich schlummernd im Bette. Plötzlich pocht es an die Türe. „Draus geb liebens", befiehlt der durch die unliebsame Störung geärgerte Studiosus. „Ach, machen Sie doch auf. ich habe nicht viel Zeit." tönt es von draußen, „ich bin der Gerichtsvollzieher." „Ich habe auch nicht viel Zeit." erwiderte der Student. — „Ach, bitte, machen Sie auf, wir sind bald fertig." — „QZun, dann kommen Sie herein, aber eilen Sie sich, ich habe Ihnen schon gesagt, dah ich auch nicht viel Zeit habe," antwortete „Schr. aus Europa". Der Gerichtsvollzieher tritt ein, verneigt sich (er war ein höflicher Mann) vor dem angesehenen Studiosus und sagt: „Ich muh Sie Pfanden. Herr Schr.. wo sind Ihre Kleider?" — „Tun Sie, was Sie nicht lassen können. Machen Sie einmal den Schrank dort auf, der Schlüssel liegt hier im (Nachttisch." — Der Mann des Gesetzes tut, wie ihm befohlen. „Hier hängt ein Anzug. — Der -Anzug ist mein besserer, den müssen Sie mir lassen," sagt „Schr. aus Europa", „und dieser, t der auf dem Stuhl liegt, ist mein Ltasgehanzug. Diese beiden dürfen Sie nicht pfänden." — „Aber ' ©ic haben doch eine Uf)r, bitte, zeigen Sie sie ,w mir." sagt der Gerichtsvollzieher. — „Gewiß" antwortet der Studiosus, „ich will sie Ihnen zeigen. Aber Sie müssen mir helfen, wenn ich mich schnell anziehen soll. Reichen Sie mir einmal die Anterhos«. Ich will mich so schnell an-
ziehen, als mir möglich ist. Dann zeige ich Ihnen meine ^lhr." Der hocherfreute Gerichtsbeamte reicht, in der Hoffnung, bald mit seiner Obliegenheit fertig zu fein, die Unterhose. „So, letzt geben Sie mir einmal die Strümpfe." Der Gerichtsvollzieher reicht auch diesen notwendigen Teil des Anzugs und spielt weiter den Kammerdiener. bis der Studiosus seine Toilette vollendet hat. „Gottlob, jetzt sind Sie fertig. Jetzt, bitte, zeigen Hie mir Ihre älhr." — „Gleich aber erst mutz ich noch meine Zähne putzen." Studiosus „Schr. aus Europa" besorgt noch in aller Ruhe diesen wichtigen Teil der Toilette, wobei ihn der Gerichts Vollzieher wieder eilfertig bedient. Dann deutet „Schr. aus Europa" (die Szene spielte am Riegelpfad) nach dem Zeiger der katholischen Kirche und sagt mit ernster Miene: „Das ist meine ^lhr!" A.R.
* Goldfunde in Waldeck. Aus Arolsen wird uns geschrieben: Dor einiger Zeit erregten Meldungen aus Bergbaukreisen großes Aufsehen, wonach die in früheren Jahrhunderten geübte und bei den damaligen Lohnverhaltniss^n ertragreiche Goldwascherei im Ederflutz wieder ausgenommen werden sollte. Au "mehr scheint Maldeck, einer der kle nsten deutsch.» Festaaen, (Solttanb zu werden, oeun im altb^rühmten, von vielen Sagen umwobenen Eisenberg bei Eorbach, einem betriebsamen Zndustrlestadtchen, ist Gold gefunden worden. Professor Dr. Dey- schlag, der Präsident der Geologischen Landesanstalt in Berlin, leitete persönlich mehrere Schürfungen. Dabei wurden an verschiedenen Stellen des Berges goldhaltige Letten- schichten gefunden. Die in Berlin vorgenommene Untersuchung zeitigte günstige Ergebnisse. So wurden in einer Tonne jener roten Lettenerde 44 Gramm Gold gefunden. Dabei ist zu bemerken, daß heute Goldbergwerke in Betrieb sind, in denen goldhaltige Schichten abgebaut werden, die nur 10 Gramm Gold pro Tonne geben. ES sind auch Schichten mit sichtbarem, gediegenen Gold aufgefunden worden. Die Dorarbeiten für den planmäßigen Abbau stehen vor dem Abschluß.
Handel.
8V»Prozentige Gießener Etadtanlekhe.
Die Stadt Gießen legt 50000000 Mk. 8'/rplvzenllge ccichZmündelsich:re Stadt-Obligationen zum Kurse von 98 Vs Prozent zur Zeichnung auf. Der Anleiheerlös dient zum Ausbau der städtischen Betriebe, zu Wohnungsbau- zwecken usw Die Anleihestücke lauten über 2000, 5000 und 20 000 Mk. Der erste Zinsschein ist am 1. Juli 1923 fällig. Das BerkaufSkonsortium besteht auS: Hessische Landes-Hypothekenbank a. G, Darmstadt, Kommunale Landesbank, Darmstadt, Direction der Disconto-Gesellschast, Gießen. Gebrüder Heichelheim. Frankfurt a. M.. Handels- und Gewerbebank, c. G. m. b. H.. (Sieben, Hessischer Bankverein, Gießen, Mitteldeutsche Cve- ditbank, Filiale Gießen. Die Zeichnung ist offen bis 18. Januar 1923. Man beachte die Ankündigung Im heutigen Anzeigenteil.
•
Frankfurt a. M.. 22. Dez. Bö rsen- stimmungsbild. Dollar anfänglich 6450, dann schwankend 6500 bis 6600. Devisen bei bescheidenen Umfaßen kxHaupIet. Die viertägige Unter* brechung während des Weihnachtsfestes gab Anlatz zur Zurückhaltung. Montanaktien zeigten unregelmäßige Tendenz. Elektrizitätswerte lagen uneinheitlich. Ehemtsche Aktien hatten zum Dell Kursechöhungen zu verzeichne«. SchifsahrtS- altien hatten bei bescheidenen Llmsähen jeftere Stimmung. Danken tagen etwas schwächer. Bevorzugt waren einzelne Spezialpapiere. Hm 1 Ahr wurde der Dollar 6500 genannt.
Börsenkurse.
Frankfurt a. M. Berlin Schluß Schluß Schloß. Schluß Kur» Kur» Kur» 1 ur»
Datum: 20.12. 22.12. 20.12. 22.12. v7°Dtfib. Reichsanleche 80,- 80- 8>,75 8n,75
4% Ternletdjeit —550,— 435. - 600,- 3'/»% Dergleichen 260,— 270,- 200,- 2-0,-
37» Ternleicbcn 1100,— 12/5— 1200, - 13; O,—
Dlfch Svnr-'llrä>n.'?lnl. 14&— 140,— 134 — 134,—
4'7, Preunüche Konsuls — — 160,— 170,— 173, —
4"/. Hessen......... 120 - 120,- 110,- -,-
3'///° Hessen 10510 Ilk-
3% Hessen 125,- 125,- 150,-
4% flofitfirfen 640Q- 6875,- 630k- 7000,- 5% Goldmerikaner ——,—821oo. —83500 — Berliner Handelogef. 12000- 13000, - LlcOft- 14400,- Connnerz- n. Priualbk 1800,— 1750,- 1850 — 1800,— Darmü.u.Nationalöank2050 — 2030,— 2000, - 2015 — Denlsche Bank 620k- tf-Oft- 6100,- 6000,- Denische BcrcinSbank 075,— 100',— —,— —,— DiScouio Commandtr 277 2850. -2825,— 2925 —
Metallbank........ 12500, 1200K- —,- -,—
Mi'teldent. Creditbnnk 1750,— 1700,- 1725,- 1700,— Oestcrr. Crediianstnlr 1650.— 1505,— >»50,— 160.), — Bochumer Gutz .... 20000,- -,-17500,-19500,- Buderus 95U0.-10300,-IOOjO,-11000,- (£aro 7550,- 895'.- 777.5,- 88U0,- Tenllch-llnrembnra. . 17600,—18O00,-17800,-1^003,— Getsenk<rchetterB''rmvlM)0,-2.000,—>8900,- 20i0l- Hnrvelter Scrnbau. . 58000,-58200,— .59000,—60000,— SinluverkAschersleben 8000.—'.»4 5,— -,-10500, - .Onliwerk 2Seiteregeln 10200,—1170a -*10400.— —,— raurahlitte.......12j0ft-l2U00.-l 000 -1175K-
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— Gustav Theodor Fechner, Das Büchlein vom Leben nach dem Tode. Mit einem LebenSabrih und Erlau ernngen von Dr. Wilhelm Platt. (Strecker u. Schröder, Vertag, Stuttgart.) — Fechner legt in diesem wenig betannlen Büchlein seine Ueberzeugung von der persönlichen Unsterblichkeit dar, von der All» beseelkheit der gesamten Qtatur. Die Ausführungen und Ansichten des Begründers der Pshcho- pfrijlU und Erpercmentalpsycholvgie bteien sehr viel Originelles unb fein Gedachtes.
— Die Truhe: (MervuriuS Verlag, Leipzig.) Gottfr. Keller, Der Schmied seines Glücks. Franz Ad. Beyerlern. Sovat Agata Im Subara. Paul Rich Hensel. DaS verschlossene Tor. Annette Kispert, Tinas Einsamkeiten. — Es sind kleine Gaben m originellem Gewand aus der Truhe wertvoller literarischer Schätze. Keller und Deyor- leins bekannte Aamen und Schriften bedürfen keines LobeS mehr, aber auch die beiden anderen Rovcllenbücher sind fesselnd und der Ausnahme in einer solchen „Truhe" würdig.
— „Der deutfcheRvman" deS VertagS von Friedr. Linh, Trier, bringt eine Reihe glei^ artig au-gestatteter Qleuerfd,x?inungen von Autoren, die noch keinen groben Ramen haben, aber mit offenfunbigem Talent empvrstreben. Paul Gurk, der Kleistprersträger von 1921, offenbart in seinem Roman „Die Woxe des teelfchen Hans" eine große Kraft des Erlebens und der Anschauung, und Fritz Walter BischoffS Grst- liirgslrerk „Ohnegesicht" ist el^enfalls ein sprühendes Ausstreuen von Eindrücken und Sehnsüchten In beherrschter Form. „Der Traum des Urban Straln“ und andere Erzählungen von Hans Christoph Kaergel überragen den Durchschnitt der Unterhaltungskunst.
. -7 Mansred Khber: 3m Gang der
^Ih r. Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. — In den beiden Erzählungen, deren Charakter grundverschieden ist, zeigt der Dersasser eine ausgesproch-'n« Gabe für Milieuschilderung. Die erstere Aovelle, eine Kleinsladtgelchichte, ist übergoldet von sonnigem Humor, wähluiid die letztere von unheimlichen SchickfalMisammenhängen erzählt und in düstere Tragödie'auSklingt.
— Eberhard Buchner, Aerzte und Kurpfuscher. Kultuiljistorisch tntexxHante Dokumente aus alten deutschen Zeitungen. (Verlag von Albert Langen in München.)
— Erland Rordenskiöld, träum» sagen aus denAnden. Mit 10 Holzschnitten. (Vertag Strecker u Schröder, Stuttgart.) — Der berühmte schiivdische SüdameritasoZcher bietet hier In deutscher Uebeilrapung eine köstllche Frucht feiner Studien der Qlüjtljen unb Sagen. Wir sind inmitten der schönsten Märchenwelt: Schöne Jungfrauen, die In Hündinnen verwandelt werden, alte Männer, die von unglücklich verliebten Häuptlingen erzählen, dunlle Höhlen, in denen goldfunkelnde, verderbenbringende Schätze verborgen liegen.
— Im Verlag „Der Bund" (Nürnberg) sind von Alfred Graf zwei flehte Bücher erschienen. „Gedichte" und „M u h, die Geschichte einer Kuh". Die Gedichte verraten zum Teil ein feines Talent, während die antififierenbe Vrzäh- lungskunst in „Muh" den im übrigen sinnige« Schilderungen einigen Abbruch tut
— Gottesgarten, Scherenschnitte von Fritz Griebel in Begleitung aller Lieder (Vw> tag „Der Band", Nürnberg.)
— Reisebilder auS aller Welt, für unsere Jugend. (Vertag von Julias Beltz in Langensalza.) — In den 5 Dändch-n: Deutsch» land, Europa. Asien, Afrika, die neue Welt und das Südpolargebiel findet die Jugend nicht nur geographisches Wissen, sondern aus den Quellen der deutschen Dichtung, von besten deutschen Erzählern und Geographen, abgeschlossene Lefestück« von allgemein bllbenbem Wert. Es ist lebensvolle Kleinmalerei, die sich hier ausbreitet unb zu dauerndem Besitz der jungen Leser zu werden vermag.
— H C. Andersens Märchen sind in neuer, geschmackvoller Ausstattung vom Volks» verband der Bücherfreunde. Wegweisev-Derlag, Berlin, herausgegeben worden. Der 1. Band, übersetzt von M. KMHaas. enthält die schönsten dieser für die reifete unb kleinere Jugend geeigneten Märchen. Beloirder-S unsere Mädchm- ax[t kann sich kaum ein schöneres Weih»lachtS- geschenk wünschen.
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