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Tristen Kranken ftnb 'Mich und Fleisch un­bekannte Dinge. Die Kohlenkanen verfallen, weil es an Geld zum Einkauf fehlt. Kartoffel- Vorräte sind nicht vorhanden. Die Wohnungs­einrichtung ist b Swctlen jämmerlich. W.'tt« und Leibwäsche fehlen hier und da gänzlich. Auch die Wohnungen machen sehr oft einen schlech- ten Eindruck, so dah die Gesundheit erst recht gefährdet wird.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M^ 22. Dez. Hier ist eine weitere Serie falscher 500- Ma rischeine aufgetaucht, die im Druck schlecht ausgefühtt sind, unleserliche Unter­schriften tragen und denen auf der Rückseite ein gut auogcführteS Wasserzeichen eingepreht ist. Die Falschscheine tragen blaue Nummern. Ihre hier festgestellte Zahl ist ziemlich er­heblich.

]f Warburg, 22. Dez Bor dem Hauptzoll- amt tn bei- sog Afföllerstrahe wurde heule früh um 11 Uhr ein Staffen bot e einer hiesigen Fabrik von einem Unbekannten angehalten. Dieser warf ihm Psesser ins Gesicht, tixü ihm zugleich vor den Leib und enlrifo ihm die Hand­tasche, in der sich über eine halbe Million Mark befanden. Di« Polizei nahm sofort die Verfolgung des Räubers auf.

Kirche und Schule.

-Garbenteich, 22. Dez. Zum Dekanatstag wurde ehiflimntig geuxihlt Lehrer Heinrich W e i - s e l als Abgeordneter und Landwirt unb Unter­er beber Johannes Hinterländer als Stell­vertreter. 3um Landestirchentag erhielten Neuen­hagen-Leun 22 Stimmen, Guhmann-Köhler 21 Stimmen, Lenz-Ausfeld eine Stimme: der zweite Wahlvvrfchlag (illlmaicn-Ortb) 20 Stimmen, der fünfte (Lampas-Diehl) zwei Stimmen.

* H a u f e n, 22. Dez Zum DetanatStag wurde einstimmig gewählt Lehrer Wtlhelm Ranft als Abgeordneter und Derwaltungspiaktikanl Martin Höll als Stellverileter. Zum Landeskirchen tag erhielten: Reuenhagen-Leun 19 Stimmen, Walger-Weimar zwei Stimmen, Guh- mann-Köhler 19 Stimmen, Lenz-Aus- feld zwei Stimmen. Der zweite Wahlvvrfchlag (Ullmwin-Orth) neun Stimmen, der fünfte (Lain- paS-Diehl) zwei Stimmen, der achte (Fenchel- Dernbeck) 10 Stimmen.

tL Treis a. d. L da.. 21. Dez. Bei den gestrigen kirchlichen Wahlen wurden ge­wählt: 1. Zum Dekanatstag durch Zuruf Wilhelm Denner, Vürgermeisler, und PH C.A m e n d III. 2 Zum Landeskirchentag: Erster Wahlgang: Neuenhagen 25. Walg« r 6. 3. Zweiter Wahlgang. Guhmann 27, Lenz 4. 4. Dritter Wahlgang: 2 Wahlvvrfchlag 1, 8. Wahlvvrfchlag 29, 5. Wahlvorschlag 1 Stimme.

-^Rodheimander Horloff, 22. Dez. Un­sere Kirchen aernelndevertretung be­steht nach dem Wahlergebnis aus 21 Landwirten, 6 Arbeitern. 3 Handwerkern und 3 Beamten. Die letzteren Jtnb drei unserer Lehrer. Zu dem De­ka n a t S t a g wurde abgeordnet Friedr. Keil I.. Stekrhetm. und als Stellvertreter Karl Hof­mann, Rodheim. Ein überraschendes Ergebnis hatten die Wahlen -um Landeskirchentag. Für die beiden ersten Wahlgänge, nämlich bte Wahl deS geistlichen und des weltlichen Abgeord­neten. waren nur die Stimmzettel der kirchlichen MittelpaNei vorhanden, der der Onsgeistliche an- gehvrt. Da tnele Wähler diese Partei dte Frted- berger Kvnfer'en- nicht wählen wollten, ent­hielten sie sich der Abstimmung Bei der Wahl der LandeSlisle entfiel die überwältigende Mehr­heit k^r Stimmen auf den Vorschlag der Posi­tiven Vereinigung, die kirchliche Linke erhielt eine Stimme, die Mittelpartei fünf.

:: Kirchgöns, 22. Dez. Bei den kirch­lichen Wahlen wurde zum Dekanatstag Bür­germeister H a n a ck, als Stellvertreter Wilhelm Eckhard gewählt. Bei der Wahl zum Landes­kirchentag erhielten die Vorschläge W a l g e r 9, Neuenhagen 12, Dekan Guhmann 18, Pfarrer Lenz 3 Stimmen. Bei der Landesliste der zweite Wahlvorschlag 2, der fünfte Wahl­vorschlag 12. der achte Wahlvorschlag 7 Stimmen.

wg Gedern, 19. Dez Die Wahlen zum La n de S ki r che n t a g halten hier folgendes Er­gebnis: Als weltliche Abgeordnete erhielten Bür» geimeister Hofmann- illfa 20, Bürgermeister Diehl- Raiinod 11 Stimmen, als Stellvertreter Obei amlSrichtet Zimmermann- Laubach 20, Lehrei DebuS - Ruppertsburg 11 Stimmen; als geistliche Abgeordnete erhielten Pfarrer Fritsch- Ruppertsburg 2. Pfarrer Georgi- Ermenrod 29 Stimmen, alS Stellvertreter Pfarrer 6 c r i b a - -Wetterfeld 2. Hospi-ediger Widmann-Gedern 29 Stimmen. Bei der Landesliste wurden für den Vorschlag Ullmanm-Orth 3 Stimmen, für den Dorfchlag Lampas-l). Dr. Diehl 25 Stimmen, für

den Vorschlag FemcheKvernbeck 2 Stimme« ab­gegeben; 1 Stimmzettel war ungültig. In den Dekanatstag wurden gewählt als Abgeord­neter Kirchmvorsleher Ehriitian Ober beim IX., als Stellvertreter Kirchengemeindeoertretec Lud­wig Frehmann II.

)( Ortenberg, 22. Dez. Bei den DekanatS- wahlen zum Landeskirchentag wurden abgegeben für die Liste der Friedberger Stonfercnj Lenz- Dr. Eve r l in g 14, die der Positiven Vereinigung Dietzel-Ieckel 5 Stimmen, die geistliche Liste der Friedberger Konferenz Bär-Naumann erhielt drei, die der K. P. V. St a f b b en n - Schrimpf 1Z Stimmen, auf den fünften Wahl- voi schlag der Landeslisten Lampas-Diehl entfielen acht, aus den achten Wahlvvrfchlag Fen- chel-Bernbeck 12 Stimmen. 3n Livberg erhielten Stimmen: Lenz-Everling 11, Dietzel° Ieckel 7, Bär-Naumann 13, Kalbhenn-Schnmpf fünf. LampaS-Diehl 17, Fenchel eine Stimme. In dem KiEpiel Schwickartshausen wur­den bet sämtlichen Wahlen die Listen der Fried­berger Konferenz einstimmig gewählt, nur eine Stimme fiel auf den Wahlvorschlag Fenchel-Dern- beck. In Usenborn erhielten die Listen der Positiven Vereinigung (Gruppe der kirchlichen Rechten im Landeskirchentag) zwei Drittel, die der Friedberger Äoaferens ein Drittel der abgegebenen Stimmen; ähnlich stellte sich das Verhältnis in her Pfarrei EelterS.

Schlichtungsauöschuh der Provinz Obcrhcssen.

Verhandlung vom 19. Dezember.

Dem Verband der Maler und der Vereini­gung der Malermeister zu ©leben schlug oer SchltchrungSausschust als Stundenlohn der selbständigen Gehilfen über 20 Jahre statt bisher 200 Mk ab 16. Dezember 1922 323 Wk. und ab 23 Dezember 1922 350 Mk. und Erhöhung der übrigen Löhne In demselben Verhältnis vor. Beide Teile erkannten den tzhiedsspruch an.

Der Bad-Nauheimer Staatsquellen­vertrieb. der Taunusbrunnen tn Groh-Kat- ben und der Römerbrunnen in Echzell sollen ihre Löhne vom 11. Dezember 1922 an um 60 v. Sy erhöhen. Die Streitteile erhielten eine Woche Erklärungsfrist.

In zwei weiteren Gesamtstreitigketten einigten sich die St reit teile vor der Verhandlung.

Für einen achtzehnjährigen Gesellen des Schlossermeisters C. Wigandt in Giehen schlug der Schlichtungsausschuh 150 Mk. S.un- denlohn ab 11. Dezember 1922 vor. Die Streit­teile erhielten drei Tage Eristärungsfrist.

Die Werkzeugmaschinenfab.if Heyligen- staedt & Eomp. in Giehen hatte drei Hilfs­arbeitern der Girhrrri gekündigt. Die Schlich- tungsverhandlung führte zur Verständigung zwi­schen Det^i.-bsleitung und Betriebsrat über eine Aibeitsstreckung unter Weiterbeschäftigung der drei Arbeiter.

In einer weiteren Antragssache des Heh- ligenstaedtschenDetriebsrateS erging folgende Endgültige Entscheidung nach § 93 des Betriebsrategesetzes: 1. Bei dem verhältnismähig geringen räumlichen unb betrieblichen Umfang der Hehligenstaebtschen Fabrik kann dem Betriebsrat eure unbeschränkte Mitbenutzung der Fernsprech- etnrichlung nicht zugestanden werden. Jedoch ist dem Betriebsrat im Rahmen seiner Ausgaben in Angelegenhelte», die den Betrieb unmittelbar angehen, tn dringenden Fällen auf fein Ersuchst die Mitbenutzung zu gestatten, soweit nicht die eigenen Interessen der Betriebsleitung entgegen« stehen. 2. Die Erledigung schriftlicher Arbeiten, soweit von der Firma Protokollabschriften ver­langt werden, oder Ausfertigungen von Akkord­vereinbarungen für die Betriebsratsmitglieder der einzelnen Abteilungen in Betracht kommen, oder soweit der Betriebsrat auf behördliches Ersuchen Auskünfte erteilen (Fragen beantworten) muh, ist in bisherigen Weife durch das Bureau der Fabrik vorzunehmen.

Gichener Strafkammer.

Giehen, 19. Dezember.

Der Korbmacher L. P. in Grohen-Linden war durch Urteil des Schöffengerichts Giehen wegen Störung einer gottesdienstlichm Handlung zu einer Gefängnisstrafe von 6 Monaten verurteilt woiden, wogegen er Berufung verfocht. Der An­geklagte, der behauptet, über den Pfarrer Sch. in Grohen-Linden aufgebracht zu fein, well dieser die Unterbringung seines Kindes in Zwangserzie­hung veranlasst habe, hat in mehreren Fällen seine Mißachtung gegenüber dem Pfarrer dadurch zum Ausdruck gebracht, dah er bei Deerdigungsfetern aus dem F.iedhof, wahrend die Srauergemelnbe bereits versammelt war und nachdem der Gesang­verein ein Lied gelungen hatte, entweder im Augenblick, als der Pfarrer die Leichenrede be­

ginn« wollte, oder sie sogar bereit« begonnen hatte, an das Grab trat, fein« Hut abnahm, einige Augenblicke in daS Grab sah und sich bann durch die Trauerversammluna Hindurchfchreitend entfernte. Durch die eingehende Beweisaufnahme erachtete das Gericht als festgestellt, dah durch das Verhalten deS Angeklagten, daS in weiten Kreis« der Gemeinde die gröfjtc Empörung her- vorrief, infolge der bei der Trauergemeinde ver­ursachten Unordnung, die zu einer Unterbrechung oder doch Behinderung des Beginns der Rede deS Pfarrers führte, eine Störung einer gottes­dienstlich« Handlung im Sinne des § 167 StGB, gegeben fei, deren sich der Angeklagte auch be­wusst war. Mit Rücksicht auf die Gefühllosigkeit des Angeklagt« gegenüber den Leidtragenden, die, wie die Beweisaufnahme ergab, sich verletzt fühl­ten, nam«tlich aber Im Hinblick aus den Zweck des Gesetzes, ungehörige äufrere Störungen gottes­dienstlicher Handlungen zu unterbind«, erkannte daS Gericht aus eine Gefängnisstrafe von drei Monaten.

(BerichtsfaaL

Berlin, 22. Dez. Das Bolksgericht Kämpten verurteilte den aus der Provinz Brandenburg gebürtigen Raubmörder Hermann Schmidt, der in der Nacht zum 4. November in Ronsberg feinen Arbeitskol­legen, den Schreinergehilfen Albert Benz, er­schlagen und auf die herbeieilendc Frau des Meisters geschossen hatte, und sodann mit dem Gelde und den Kleidern des Erschlagenen flüchtete, wegen vollendeten Mordes zur T o - des strafe, wegen der übrigen Delikte zu acht Jahren Zuchthaus.

Vermischtes.

Dampfer-Zusammenstoß.

Hamburg, 22. Dez. (WTB.) Ein von Hamburg kommender Dampfer der Slvman-- Linie rammte bei starkem Nebel einen auf der Reede von Brunshausen vor Anker liegen­den australischen Dampfer. Dem Sloman- dampfer wurde an der Steuerbordseite über der Wasserlinie dte Bordwand aufge- rissen. Er muhte vor Anker gehen. Der austra­lische Dampfer wurde gleichfalls schwer be­schädigt.

Auf See m Flammen.

Hamburg, 22. Dez. (WTB.) Don Borkum ist die funkentelegraphischr Nach­richt eingetroffen, dah die Ladung des von Ostasien nach Hamburg bestimmten englischen DampfersMansut" in Flammen stehe. Als das Schiff nachts vor Blankenese eintraf, fuhren dem brennenden Schiffe meh­re .e S;r tz n ambfec ent e en kes e t Sisen- rumpf an einigen Stellen bereits in Glut stand. Der Dampfer muhte unter Wasser gesetzt werden.

Mord.

Königsberg, 22. Dez. In ihrer im Dorvrt Iu bitten liegenden Wohnung wurde die sechzigjährige Bahnasslstentenwitwe v. Oldenburgg mit gefesselten Händen und Beinen unter dem Bett ermorde t auf­gefunden. Da anscheinend nichts geraubt ist, bleibt der Beweggrund zur Tat noch unklar.

Kirchenbrand.

Quebec, 22. Dez. (Wolff.) Sine heftige Feuersbrunst ist in der Kirche Notre Dame ausgebrochen, die reiche Kunstschatze enthält. Die gesamte Feuerwehr bemüht sich, das Feuer zu löschen. Heute morgen wurde mitgeteilt, dah das Feuer um sich greift. Man befürchtet, dah die ganze Kirche ein Raub der Flammen wird.

" Der letzte deutsche Menschen­fresser. Man hat zwar in letzter Zeit bei verschiedenen furchtbaren Mordtaten gemun­kelt, daß der Verbrecher sein Opfer gegessen habe, und besonders wurde dies von dem Frauenmörder Großmann behauptet. Aber das sind nur Märchen. Der letzte erwiesene Fall von Kannibalismus in Deutschland er­eignete sich, wie inLieber Land und Meer­erzählt wird, vor 150 Jahren. In der Nähe des idyllischen Städtchens Berka an der Ilm schnitt nach zeitgenössischen Berichten im 3. April 1772 ein Kuhhirt aus Eichelborn, na­mens Gvldschm dt, einem 11jährigen Mädchen die Kehle ab, schlug es mit einem Beil vol-

lenbs tüt, zerhackte den Körper tn einzelne Stücke, kochte und ah diese, wie er selbst im Verhör zugestand. Sr wurde zum Tode durch das Rad verurtellt und am 22. Juli 1772 in Anwesenheit von vielen Tausenden Zu­schauern hinaerichtet. Lieber die Entdeckung dieser Scheußlichkeit wird noch berichtet, dah das Mädchen, die einzige Tochter einer Witwe, zunächst lange vergeblich gesucht wurde. Da beobachtete eine Frau, dah Goldschmidt eines Sonntags während der Kirchzeit etwas ver­deckt aus seinem Hause über den Hof in den Keller trug, und gewahrte dabei einen Zipfei von dem Kleide des verschwundenen Kindes Dies führte zur Verhaftung des Llnmenschen, der erklärte, er habe von dem Fleisch auch seinen Hund gefüttert, und als Berveggrunt für den Mord angab, es habe ihn sehr danaci' gelüstet, einmal Menschenfleisch zu essen.

* Schadenersatz für Warten am Telephon. Ein Rechtsanwalt in der Stadt Minneapolis George S. GrimeS hat von einem Gerichtshof, der aus sieben Frauen und fünf Männern bestand, einen Schadenersatz von 1000 Dollar wegen schlechter Bedienung am Telephon zugesprochen erhalten. Seine For­derung war allerdings gröher, denn er bean­spruchte 3000 Dollar für die Zeit, die er in den Jahren 19171920 dadurch verloren hat, dah er am Telephon warten muhte, falsche Verbindungen bekam oder versehentlich .in» gerufen wurde. Die Nordwest-Bell-Telephvn- Gesellschaft hatte den Anspruch des Rechts­anwaltes abgelehnt, weil sie erklärte, für Scha­den nicht verantwortlich zu fein, denn der Tele­phondienst sei so gut, wie er unter den vor­handenen Limständen sein könne. Der Gerichts­hof aber war anderer Ansicht und verurteilte die Gesellschaft zu der Summe von 1000 Dol­lar.' In seiner Rede vor Gericht sagte Grb meS, es sei ihm nicht um das Geld zu tun, son dern er kämpfe für Gerechtigkeit und Anstän digkeit.Die Leute von Minneapolis," er­klärte er,haben durch den schlechten Tele Phondienst in den letzten fünf Jahren Millio­nen Dollar verloren, wenigstens 20 000 Ge­schäftsleute haben ebensogut Anrecht auf Schadenersatz wie ich, und sie sollten ihre An­sprüche einklagen!"

Spiclvlan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Montag, 25. Dez., nadyn 3 Llhr: Zar und Zimmermann; abends 7 Llhr La T>aviata. Dienstag, 26.: Aida. Mittwoch. 27.: Hoffmanns Erzählungen. Donnerstag, 28. La Tiaviata. Freitag, 29.: Martha. Samstag, 30 : Madame Butterfly. Im SchumanntHeater Der Troubadour. Sonntag, 31., nachm. 3 Llhr Lindine; abends 6»/. Llhr: Die Fledermaus. Mon tag, 1. Januar: Lohenarin. Dienstag, 2.: Der Rosenkavalier. Mittwoch. 3.: Der Waffenschmied Schauspielhaus. Montag, 25. Dez nachm. 3V3 Llhr: Alt-Heidelberg; abends 7 V.-? Llhr: Gyges und fein Ring. Dienstag, 26., nachm 3Va Llhr: Des Esel» Schatten; abends 71/2 Llhr Mohrenwäsche. Mittrooch, 27.: Ein Sommer nochtstraum. Donnerstag, 28.. Gyges unb sein Ring. Freitag, 29.: Mohrenwäsche. Samstag, 30.. Gyges und fein Ring. Sonntag, 31., nachm. 3Vs Llhr: Alt-Heidelberg; abends 7 Llhr. Moh­renwäsche. Montag, 1. Januar, nachm. 3>/2 Llhr: Die berühmte Frau; abends 7>/r Llhr: Des Esels Schatten. Dienstag, 2.: Die lustigen Vagabunden. Mittwoch 3.: Gyges und fein Ring.

Drteskaften der Redaktion.

SchwerkriegSbefchadlgter. Der Deamtenschett> geniefU blefelben Vorrechte, wie ein Ziviloer- sorgungsschrin, somit ist auch die Möglichkeü gegeben, in dieselben Stellen, die den Militär anwärtern offen find, hinelnzukommen. Näheres enthalten die Anstellungsfatzungen, die vor etwa einem Monat erfchienen find.

CebtnsmiUel. Wenden Sie sich an das Ehe misch: Llntersuchungsamt für die Provinz Ober Hessen in Gief-en.

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