Ausgabe 
23.3.1922
 
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Trauringe

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bte gewerblichen Fortbildungsschulen sich au un- terstelllen. Auch dem neuen Schulgesetz ist daS nicht berechtigt. Es mühte sich zum mindesten mit dem Schulvorstand und den Gemeinden in Verbindung setzen, lieber diese gesetzlichen Be­stimmungen aber hat sich das LandesbildungS- amt glatt hinweggesetzt. SS bat sich andererseits aber aus die gesetzlichen Bestimmungen berufen, da- Landesamt will die gewerblichen Schulen beseitige, und die Schüler in die allgemeinen ZoribUdungsschulen schicken, wo sie von Fach­lehrern unterrichtet werden sollen. Das ist ein erheblicher Rückschritt, mit dem die gewerblichen Kreise keineswegs einverstanden sein können. Aur eine sehr grohe llnkenntnis der Tat­sachen. was die gewerblichen Fortbildungs­schulen bisher geleistet haben, konnte zu solchem Entschluh verden. GS ist ausgeschlossen, dah ein DolkSschullehrer in wenigen Monaten zum Gc- Werbelehrer werden kann, bei aller Hochachtung vor dem Bollsschullehrer. Alle in Betracht kom­menden Stellen haben sich g e g e n die Absicht des LandeSbildungsamteS ausgesprochen. 5)qau kommt eine sehr erhebliche Belastung deS Budget-, eS ist wirklich staunenswert, dah der Finanzniinister die Verantwortung dafür tragen will. Wir müfen >mS au« all diesen Gründen mit allem Nachdruck gegen die Absicht deS LaadeSbildungsamts aus- sprechen. Man darf unmöglich ohne überhaupt die zuständigen, aus langjährige Erfahrungen gestütz­ten Stellen zu fragen, zum 1. April einfach die ganze Angelegenheit zur Tatsache werden zu las­sen. Das Vorgehen des Landesbildungsamts ist umsoweniger zu verstehen, alS wir in der Aot der­zeit doch allen Grund haben, die fachliche Aus­bildung von Handwerk und Gewerbe zu verliefen, dah wir in die Lage versetzt werden, mehr und besseres zu leisten als bisher, damit das deutsche Volk sich im Konkurrenzkampf behaupten kann. (Bravo.)

Direktor deS Landesbildungsamts Urftcbt: Ich bin den, Vorredner dankbar, dah er mir Ge­legenheit gibt, au der Angelegenheit zu sprechen. Da- Landeobilvungsamt denkt nicht daran, sich über gese. lt che Be immuigei hl w gzusehen. Es gibt allerii gs g.setzliche Be.. immun e.i. die man so oder so auslegen kann. Wir denken auch nicht daran, maßgebende Stellen zu übergehen. Zu den Vorarbeiten aber waren Derhand.ungen mit dem Ministerium erforderlich wir muhten doch zunächst einmal festlegen, was wir wollen. es mutzte ersl ein Boden für Verhandlungen geschaf­fen werden, dann werden auch alle zuständigen Kreise gefragt werden. Da- Landesamt hat die gleichen Tendenzen und Absichten, wte sie der Ata Köhler hier vertreten hat. Wenn Herr Äötjler meint, dah unsere Abrichten eine Ver­schlechterung bedeuten, so sind das Ansichtssachen. Wir sind der Ansicht, da r es so gut wrrd. wie wir eS beabsichtigen. ES ist nicht sw dah die gewerblichen Schulen ciasah an die Volks'ch il- lehrer ausgeliefert werden sollen. Die törichte Absicht, zuerst die Volksschullehrer fachlich aus­zubilden, baden wir aar nicht. Der Fachunter­richt soll den Fachlehrern Vorbehalten bleiben, nur der allgemeine Unterricht bleibt für die

VolkSschullehrer. An den eigentlichen Dewerve- schulen wollen wir überhaupt nichts ändern, cs handelt sich nur um dir gewe bllchen Fort- bi.dui g schulm. Die Str.i frage b.db: schl «'lich nur, ob die Schulen dem Landevbildungsa.nt oder dem Arb.itLministerium unterftd t we den sollen. Wenn die ganze Sache zu dem geschlossenen Bau der Einheitsschule gehört, muh ste wohl Txem Landesbildungeamt unterstellt werden.

Abg. Kaul (Soz): Mit dem Abg. Kohler gehen wir einig darin, dah die Ausschuherledi­gung wichtiger Positionen auf das Aotwendigste beschränkt bleiben muh. Die Frage der gewerb­lichen Fortbildungsschulen darf nicht Dache ge­wisser gewerblicher Kreise sein, sondern sie ist eine Dache des ganzen Volke-. Redner übt dann Kritik an dem bisherigen Schulbetriebe und stellt fest, dah an der inneren Gestaltung der Fort­bildungsschule nichts geändert werden soll. Oder ist vielleicht anzunehmen, dah die gewerblichen Lehrer sich nicht mehr zum Unterricht zur Ver­fügung stellen, wenn die Schulen dem Landes- biUrungSamt unterstellt werden. Die finanziellen Bedenken können nickt schwer ins Gewicht fallen. Wir wollen keine Differenzierung: wir wollen, dah für die Arbeiterföhne bte gleichen Aufwen­dungen gemacht werden, wie für eine Heine Aus­lese. Auch xur Vereinfachung der Staatsver­waltung würde eS gehören, dah man die Schulen einer Stelle unterstellt, einen Stamm bildet, der alle Schulen umsatzt.

Minister Raab stellt fest, dah die De- Handlung der Position ..Gewerbliche Unterrichts- anstalten" gar nicht anders erfolgen konnte, wie es geschehen ist. Die Befürchtungen, die der Abg. Köhler geäußert hat, sind völlig unbe­gründet. Wenn die Verhandlungen bis zum 1. April nicht beendet sind, bleibt es eben vorerst beim alten. Aach meiner Ansicht ist der Plan, die gesamte fortbildung-schulpflichtige Jugend un­ter eine Leitung zu bringen, doch durchaus gut. Selbstredend wollen wir die Schulen nicht ver­schlechtern. fonbern verbessern.

Abg. Scholz (S. Q3pL): Die Handelskam­mern sind über den besprochenen Plan erst in den letzten Tagen verständigt worden. Wir bitten, namenllich diese zu hören, ehe endgültig ent­schieden wird.

Abg. Dr. Büchner (Sem.); Sch bin in der ganzen Sache noch etwas zweifelhaft. Wir müssen vor allem unseren Handwerkern die richtige fach­liche Ausbildung geben. Auch ich bitte, die Han­delskammern zu hören.

Abg. Hoff mann-Alzey (Ztr.): Wenn uns die Gavantie gegeben wird, dah die Schulen durch die neue Organisation nicht schlechter wer­den, dah vielmehr die Ausbildung noch intensiver und besser wird als bisher, dann wird die Beunruhigung tm Lande auch schwinden. Wir fordern aber nicht nur berufliche Ausbildung, sondern auch sittliche Erziehung.

Abg. Frau Ha t t e m e r (Ztr ); Alles bisher Gesagte gilt auch für bte ab Ostern zu bildende weibliche Fortbildungsschule. Es ist uns auher- ordentlich wichtig dah die gewerbliche und kauf­männische Ausbildung von FachlehrerinnLn, von

Meisterinnen erteilt wird Ich hoffe, dah daS bet der Einrichtung berücksichtigt wird. Bisher hat man noch gar nicht den Versuch gemacht, mit Meisterinnen in Verbindung zu treten. Das war ein Fehler, der wieder gut gemacht werden muh. (Bravo!)

Abg. Brauer (Bbd.): Wir haben nicht gewuht, dah die Frage hier heute aufgerollt werden soll. Ich muh mich daHer daraus be­schränken. meine Bedenken gegen den Plan vor- zubringen. Auf dem flachen Lande ist die Er­teilung des Fachunterrichts sehr schwierig, denn den Dolksschullehrem fehlt die fachliche Ausbil­dung. Ich bitte die Regierung um Auskunft, wie sie sich die Losung dieser Frage denkt.

Staatspräsident Ulrich: Die Debatte hat gezeigt, wie sehr der Abgeordnete Köhler unrecht hat, wenn er meint, dah das Haus zu birg fommt, wenn Gegenstände nach Artikel 32 erledigt werden. Alle Fraktionen sind zu Wort gekommen zu einem Gegenstand, der gar nicht zur Debatte steht. Jeder Abgeordnete kann das erreichen, wenn er, wie der Abg. Köhler heute, mit Kanonen nach Spatzen schiebt, dah es nur fc> donnert. (An, na!) Wir müssen in bestimmten Fällen handeln können, ohne das Plenum zu hören. Der Ausschuh hat es in der Hand die Vorlagen an das Plenum zu verweisen. Er rs/ für unS die Rückendeckung. Was die De- fürcktung des Abg. Köhler betrifft, dah die ge­werblichen Schulen beseitigt werden sollen, so hat daran km Mensch gedacht. Wir haben im Gegen­teil die Frage geprüft, wie wir offensichtliche Män­gel beseitigen können. Herr Köhler hat offene Türen eingerannt. (Unruhe.) Wir haben auf eine einheitliche Organisation bingearbettet; das ent­spricht dem neuen Schulgesetz.2lur wenn man poli- tisch, nicht sachlich denkt, kann man das Gegenteil annehmen. Herr Kollege Köhler, so zwei alte Spatzen wie Die und ich, sollten solche Dinge doch nicht machen. (Heiterkeit, Widerspruch.) Den wcib- lichen Fortbildungsschulen werden wir noch viel gröhere Ausmerkfamkeit zuwenden, weil sie ganz neu sind. An dem Knochen der Fortbildungsschule nageit sieben, manchmal drei Hunde. Die Kompe- tenzsragc kümmert milch den Teufel, ich verlange nur dah endlich cttvas gemacht wird. Die Hem­mungen sind so grob, dah wir endlich alles unter einen Hut bringen müssen. Es ist ganz unerfindlich, dab ton die gewerblichen Fortbildungsschulen ver­schlechtern wollten.

Abg. U. Schian (D. Vpt.): Der Abg. Köhler bat durchaus nach parlame itarischem Recht ge­handelt. dah er die Frage hier zur Sprache ge­bracht hat Gerade der Herr Staatspräsident sollte doch dem Abg. Köhler dankbar sein daM, baf; er die Frage aufgerollt hat, damit die Re­gierung Gelegenheit erhält, die starke Deunruht- gung im Lande zu zerstreuen. Wenn der Abg. Köhler gewui sht hat, die Handhabung des Ar­tikels 32 mög i-st einzttschcämen, so liegt nichts daran, dah wir h.er reden können; es ha.tdelt sich um das Beschrieben wichtiger Dinge. Dah uns politische Motive unterstellt werden, ist sehr zu bedauern. Es gill uns ausschlie jlich die Ertüch tigii.ig des Volles. Für uns ist die Fortbildunge- schule kein weggeworfener Knochen, sondern eine

eminent wichtige Sache, an Der Da» ganze Doll interessiert Ist.

Abg. K ö h l e r (D. Vpt.): Der Herr Vorred» ncr hat schon daraus hingewiesen, pal) das Bei­spiel mit dem Knochen sch.echt gvtoäblt war. Ich möchte hinzusügen. datz es mir völlig fernliegt, mich mit einem Herrn, der die Stellung eine» Staatsp.äsldenten dnt.lmmt, g.meinscha) l.ch aiö, .allen Spatzen" zu bezeichnen. Da der Herr Slaat-präfibent aber die Bezeichnung wähl e, so stehl meinerseits dem nicht- entgegen. (Heiterkeit.) Was die Sache selbst betrifft, fo hat der Herr Ada. Kaul klar und deutlich ausgefprochen, dah er die Entfcheidung auf politische Gründe aufbaut. (Sehr richtig! rechts. Widerspruch ft.ckS.) Es ist, lief I? «bäuerlich, dah es hier tm Hause nicht möglich ist, eine so allgemein und eminent wichtige Sache einmal zu verhandeln, ohne parteipolitisch au werden. (Sehr richtig! rechts.)

Abg. Delp <Soz.); CS liegt am Finanzau-- schuh, zu entschcib.m, welche Vorlagen an da» Plenum gelangen sollen. 3m AuSschuh hat kein Mitglied Einspruch erhoben.

Abg. Dr. Werner (Dnal, Dp.). CS gibt auch Fraktionen, die nicht im Finanzausschuh ver­treten sind, die haben ein Interesse daran, zu erfahren. waS hinter den Kulissen vorgeht. Sicher ist, dah über die Frage der gewerblichen Fortbildungsschule eine grobe Beunruhigung tm Lande herrscht, und dem Abg. Köhler gebührt Dan! für die Ausrollung der Frage. Was da- Dolksschulgesetz will, ist durckau- nicht llar zu erkennen; klar ist nur, dah eS den parteipolitischen Wünschen de- Abg. Kaul entspricht.

Abg. Kaul (Soz.) verwahrt sich dagegen dah er Parteipolitik in die Frage hineingebrachi hat. Das fei von dem Abg. Schian geschehe»

Abg. D. Schian (D. Vpt.) weist da- zurück. Damit schlicht die Debatte.

Rächste Sitzung Donnerstag V,1O älhr. Schluß nach l/j älhr.

Kirchliche Nachrichten.

IsraebReligionSgememde. Gottes- dienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 25 März 1922. Dorabd. 6.30. Morg. 9. Abds. 6.50 u 7.30 älhr.

Israel. Religion- - Gesellschaft Sabbatfeier, 25. Marz 1920. Freitag abd. 615 Da ms tag vorm. 8.30. Rachm. 3.30. SaddataaS^ gang 7.30. Wochengottesdienst: morg. 6.45 abd». 6 älhr.

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_ - __ , . . Ql/ Freitag, den 31. März, abends 8*/, Uhr.

SaurStag, den 2d.Marz, abends 8 »Uhr findet Generalversammlung des

findet Generalversammlung des

ordentl. Hauptversammlung bei Fr. Kremer Wwe.» Marburger Strahe Tagesordnung: 1. Jahresbericht. 2. Kassenbericht.

3. Rechnungsprüfung. 4. Auszeichnungen sg seitens der Wehr. 5. Etwaige Anträge gernäh Z Satz 20 der Satzungen. 6. Derfchiedenes. Uniform: Arbeitsrock, Helm. Der Vorstand.

Konsumvereins Daubringen

in der Wirtschaft ..zum blauen Hecht-- statt.

Tagesordnung:

1. Auflösung bzw. Liquidation des Vereins,

2. Wahl von Liquidatoren,

3. Anschluß des Vereins an den Konsumverein Giehen und Umgegend,

4. Derschiederrs.

Daubringen, den 23. März 1922.

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1. Samstag, den 25. Marz, abends 8 Uhr

zur Feier dks38.§tistMgchßts

in der Turnhalle.

Es haben nur Mitglieder u. deren nächste Angehörig» Zutritt. Als Ausweis dient die Mitgliedskarte.

2. Samstag, den 1. April, abends 8 Uhr Generalversammlung imFrankfurter Hof".

Tagesordnung-

1 Berichterstatluna. 2. Rechnungsablage. 3. Wahl der Rechnungsprüfer. 4. VorstandSwahl. 5. Er. Höhung der Mitgliede^beitrö^eCtwaigeAnrisse.

Wir laben unsere aktiven und passiven Mit, glieder hierzu ergeben ft dn und bitten um zahl­reiches Erscheinen. Der Vorstand. SMmMWWelittWr e. G. m. u. H. in Liquidation.

Unsere diesjährige

orlMWSmmlUUMlm findet Montag, den 3. Aprll 1922, abends 8 Uhr, m hiesigen Aathausfaale statt. Wir laden die Mitglieder hierzu ergebenst ein.

Tageserdnung:

1. Bericht des Vorstandes über den Stand der Liqui» dation; 2. Vorlage der Bilanz nebst Gewinn- und Derlusttechnung per 31. Dez. 1921, 3. Grgänzungs- wahl des Aufsichtsrates; 4 Derfchiedenes.

Die Rechnung liegt von heut« ab 8 Tag* im Geschäftslokal« offen.

Lollar, den 23. März 1922.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates:

Schmidt. 2906D