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Zeit hom 1.

JMabc betrügt für «cchnungsjahreSlsri liwdrrflchrnmgStvert. können die WgaL», useigknümern Auge- gsabgabe wird von en, jedoch ist jeder Anteil entsprechend Mäeigcntihuet zu er- ibet die Tkaeihmg s Hicleinlgungiflint > entstehen den De- 'Öe Kosten, die her ! Verständigung jlvi- Aieler ist daher im mzuralen.

ngs°unö2küll- i inständiger Stile ikjer^ttel üba die üllabsuh grdüdr sind egangci. lui tnu ung der Sebübr oj! d Dvlningen ji er »flichtst, d m an W ag drni Vermieter oj Hlz wird die Mich: i$ bcigciriM XW- odei m bebauten ar rundstückS oder etr.f4 flichlck, für die M-' ußstcig' rnd für bk die Fcduhr zu zahle'

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Tawintante nciunglütft ist Zehn Polizcibcamte.

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Turnen. Sport und Spiel

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feiert der Gesangverein fugend-

öhrigeS Stiftungsfest, oste Drzphl auswärtiger Der-

6»au schon eine gr

Berlin,

Die. Meldung einer Korrespon-

2Infah des Grumetgvases gute Aussichten.

den

Einen

Kurs Äur8 Äurti

4U,

716»

635, 955,

Bad.Anilin-u. Soda Höchster Farbwerke. Allg Eleftr-Ges . . Felten & Guilleaume Lchuckert-Werke. . . Adlerwerke Daimler 4n, Hess. Staatsanl. Electron Griesheim Dtsche. Vereinsbank

618, 632, 745, 606, 440, 420,

720, 197

1140,-

711,-

620,-

626,-

740,-

625,-

434,-

C'S,-

79,10

727, -

düng bis A'im 15. Juli z l erfolgen. Bei Pflan> zenn. die nicht mehr als 50 Gevi

Gerichtssaal.

Im GerichtSsaale verhaftet, mc. Frankfurt a. M., 21. Juni.

'Saturn:

56., Dtsch. Aricgsanl. 4° .Dtfch. Leichsanl. 3* oDtfch. Reichsanl. 4* 0 Preutz. Konsols Hamburg-Baketf.. . Lerddeutfcher Lloyd üornm.u.Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Di s c on lo-Gef ellfcha ft Dresdner Dank. . . Witteld. Kreditbank. Lationalbank f. D. . Boch. Tuhftahlwerke Bud - Eisenw.- Ast..

20.6.

77,50 109,- 142,-

60,75 383 - 295,- 299,- 288,- 560,- 418,- 810,- 246,- 288

20.6.

77,50 110, 145,-

81 50 390,50 292,50 300,- 290,- 555, 419,- 3U,- 248,- 290,

1007,- 630,- 955,- 887,-

1790,- 770,- 580,-

1130,- 722,- 623,- 636,- 760,-

Montag feiert der Gesa gründ sein 4 0 j ä b r £

Schutz vor einem Gewitter unter einer Linde ge­sucht batten, von einem Blitzstrahl ge­troffen, der einen von ihnen tötete und zwei lebensgefährlich verletzte.

Kurs 21.6.

77.50 110,- 148,-

82 - 3o2, - 286,50 297 - 288,- 550, 417,- 315,- 248,50 288,-

*011, 615,- 957,- 990,-

1792,- 775,-

Kirche und Schule.

' Freie Lehranstalten. Erledigt lind zwei Schulstellen zu Hungen, Kreis (Sieben, wovon die eine mit einem evangelischen Lehrer und die andere mit einer cvangäischen Lehrerin zu besehen ist. eine mit einem evangelischen Lehrer zu besenende Schulstelle zu Bellers­heim, Kreis Giesten, eine mit einem evange­lischen Lehrer zu besetzende Schulstelle zu Mün­ster. Kreis Giesten. eine mit einem katholischen Lehrer zu besetzende Schulstelle zu Bieder- Aoden. Kreis Dieburg.

a. O b e r - L a i s , 20 Juni. Konzerlorganist von der Au ans Mainz veranstaltete am letzten Sonntag in der hiesigen Kirche eine kirchen- musikalische Feier. Heber dem ganzen Konzert log eine tiefe Andacht, mit grösster Auf- mcrfiamlcit folgten die Anwesenden den Darbie­tungen. von der Au ist nicht allein ein Meister des Orgelfpieles, er ist auch zugleich ein vortreff­lich geschulter Sänger. Der erste Seit der Bvr- tragsfvlge brachte alte Meister der Musik zu Gehör, der zweite die klossischen Meister (Bach, Handel, Beethoven, Mendelssohn), während der dritte Seit Stücke moderner Meister vorführte. Jedem der drei ^Seite schickte der Bortragende kurze Erläuterungen voraus, so dah auch die nicht musikkundigen Zuhörer mit Verständnis fol­gen tonnten. Zwischen die Orgefoorträge waren geistliche Ciebcr und Biolinsolt eingelegt.

unerwarteten Ausgang nahm eine Strafkam­merverhandlung für eine Zeugin, die Ehe­frau Marie Gimpel die zu einer Derhandtung gegen den Former Johann Frick und die Elisa- deöh Gaubah geladen war. Die Beschuldigten batten sich wegen Abtreibung zu verantworten. Frick wurde zu einem Jahr, die Gaubatz zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Frau Gimpel be­stritt unter dem Eid, dast sie einer anderen Zeu­gin gegenüber eine den Flick betastende Angabe gemacht habe. Jene Zeugin aber und die Frau des Angeschuldigten bekunden das Gegenteil. Da­durch wurde Verdacht des Meineids gegeben und Frau Gimpel wurde auf Antrag des Staats­anwaltes sofort verhaftet.

21.6.

77.50 108,50 148 -

60.50 385,- 291, 298,- 286,- 550,-

417,- 308,-

248.- 288 -

997 - 660'- 960 -

1000 - 1785 -

770 - 586,-

1130- 719,- 621,- 640,- 745,-

607,50 430,- 406,-

79,- 727.50 194,-

Unfalt im Bade.

fpd. Kassel, 21. ?uni 3m städtischen Frei­bad am Damm stürzte ein gröberes Holzgerüst zu­sammen und rif? mehrere Personen mit in die Siefc. Dabci wurden fünf mehr oder minder schwer verletzt, so i>if> sie dem Landkranken Hause zugesilhrt werden muhten.

Sobof bepflanzen und diesen a^sschtiettich für den eigenen Hausbedarf verwenden, kann arf Antvag eine erleichternde Form der Versteuerung zugelassen werden.

Bornotizeu.

Sageskalender für Donners­tag. Hörsaat 13 der Universität, 8 Uhr: Dor- Trag überSie Substanz der Vererbung im Lichte der Anthroposophie". Astoria-Lichtspiele, ab

heute:Die eiserne Faust" undViolett, der Ro­man einer jungen Mutter". Lichtspielhaus, Bahnhofstrafst, ab heute:Die groste Lüge".

GiehenerHochschulgesellschaft. Professor Sr. F. Deh n vom Römisch-Germani­schen Zentralmuseum in Mainz hält am Freitag um 8V< Uhr im qrohen Hörsaal des Vorlesungs aebäudes einen Vortrag überA11griechische Musik" (mit Lichtbildern). Der Vortrag hat bei der von unserer Hochschulgesetlschaft ver­anstalteten Mainzer Hochschulwoche besondere Be­achtung gefunden. (S Anzeige.)

Landkreis Rieften.

' D i e s e ck, 22. Zuni. 2lm Sonntag und

Vermischtes.

Riesenunterschlagtmg.

Berlin. 21 Huni. Eine Riesenunterschtag- ung bei den Eisenbahnwerkstätten in Sempelhof ist, wie dasDeutsche SaggeblaU" berichtet, heute aufgedeckt worden. Sieben Eisenbahn bedien stete, darunter mehrere Beamte, und sechs Privatper­sonen haben bei der ReichSbahnverwaltung Merk­stoffe, die zur Verarbeitung in der Eisenbahn- Hauptwerkstätte in Semvelhof bestimmt waren, gestohlen. Unter anderem sind den Dieben groste Posten Kunstgläfer, Drillich, Segelleinen, Asbest, Kupfer und Weihmetall in die Hände gefallen. Diese Posten sind an Privatpersonen weiter ver- äutzert worden, die sie zum Seil zu Höchstpreisen erworben und teuer weiterverkauft haben. 3n die Straftaten verwickelt ist u. a. der Polizei­beamte Krüger, der sofort verhaftet und vom Dienst susvcmdiert wurde. Der durch die ver­hafteten 13 Personen angerichtete Schaden ist bisher noch nicht zu übersehen. Hcä>enfalls ist die Eisenbahnverwaltung auf diese Meise um Millionen geschädigt worden. Bisher konnte nur ein geringer Seil der veruntreuten Sachen sicher- qefidlt werden Aller Wahrscheinlichkeit nach stehen weitere Verhaftungen bevor.

Unglaubliche Räuberfrechheit.

Halle, 20. Quni. Einen beispiellos frechen Raubübersall auf einen Lohntransport verübten zwei Männer in der Rähe von Lauchhammer bei Liebenwerda. Als der Kohlenzug mit den Lohn­geldern ein Stück von S3aud)bammcT entfernt war, sah der Lokomotivführer einen anscheinend leb- .losen Mann auf den Schienen liegen. Er hielt an, und das Zugpersonal stieg ab. 3n demselben Mo­ment sprang der Totgeglaubte mit dem Rufe Hände hoch!" auf die Beine und ieuerte auf die Beamten, die vor den Schüssen zurückwichen, in­zwischen sprang ein anderer Bandit, den Re­volver in der Hand, in den Zug und holte die beiden Kisten mit den Lohngeldern heraus. Eine Kiste konnten ihm die Zugbegleitbeamten wieder oblagen. Mit dem zweiten Kasten, der 150 000 Mark enthielt, gelang den Räubern die Flucht

Dalutarische Anleihen, auch Türken, Ungarn und Oesterreicher waren gebessert. Der Dollar stieg nach leichten Schwankungen auf 3241/». Die Börse schloß bei geringem Geschäft fest. Der Dollar stieg auf 327.

Frankfurt a. M.. 21. 3-inl Börsen- stimmungsbild. Die Haltung im heutigen Börsenverkehr war sehr ruhig. Die Geschäfts­tätigkeit konnte keinen bemerkenswerten Umfang erreichen und nur vereinzelte Sonderpapiere War­den zu höheren Karsen genannt. 3m allgemeinen war die Stimmung am Effektenmärkte etwas freundlicher. Der Dollar, der bis 314 zarückging, erholte sich sehr bald auf 318321, blieb aber in seiner Bewegung unsicher. Sine Befestigang trat in verschiedenen Aus landspapieren ein. Am Rlarkte der unnotierten Werte war die Stim­mung mehrfachen Schwankangen anterworsen. Entreprises 1075410?, B?nz 440, Gebe. Fahr 490, 3neg 3-55, Deutsche Petroleum 1950. Am Bionlanattiemnarft blieb das Geschäft weiter stlll und die Hölting anregelmästig. Das Geschäft in chemischen Aktien war ziemlich gut behauptet. 3m Verlaufe blieb das Geschäft ribig; die Krrs- besserungen mochten nir vereinzelt weitere Fort­schritte. Die Dörle schlost überwiegend gut be­hauptet. Privatdiskont 4>'_. Prozent.

Frankfurt a. Hl., 22. Juni.

Dörsenkurse.

Frankfurt Berlin

Schluh- Schlust- Schluh- Schluh-

Inhalt zutage Es fei an dieser Stelle nochmals darauf hingewiescn, dast Wertsachen wätzrend ici Badens am zweckmäßigsten an den Bade- ttitftaüdbefihcr zur Aufbewahrung übergeben werden

Der Sechnifchc Verein (Sichen, am 14 April 1897 gegründet, feierte imPost- keller" sein 25jährigeS Bestehen durch einen in allen Seilen mahlgelungenen Kommers Rach einem vom 1 Vorsitzenden Architekten Brei - 1 h c r gegebenen Rückblick über die verflossenen 25 Vcreinsfahre wurden an acht Gründungs- mitgliedcr. die auch biS heute dem Verein un­unterbrochen die Treue gehalten haben, Ehren­urkunden überreicht. Die Zubilare sind die Herren <3afob Altvater. Albert ffullmann, Georg Grünig, Heinrich Rikolaus, Ferdinand Roll. Heinrich Rost, Louis Heuling und Peter Shome Der Sonntagnachmittag ver­einigte die Vereinsmitgliedcr mit ihren Fa­milien und Gästen zu einer Familienfeier auf der Karlsruhe, die mit allerlei Darbietungen die Seil- nehiuer voll befriedigte.

Zur Beactzt ang für Sabal- Pflanzer. Vielfach besteht bn Gartenbesitzern die irrige Meinung, bah der Anda > üon Labak nur dann steuer pflichtig, und bei der Steuer- lehörde anzumeldcn sei. wenn ars einer Be­sitzung mehr als 25 Sabakpflanzen gepflanzt wer­den. Einer Anmeldung kleinerer Pf!a:iz ingen be­darf es jedoch nach deut neuen SabaMeaergesey lediglich in dem Falle nicht, wenn die Pflanzung zweifellos nur zr (jierzwecken dient, and der Pflanzer bei der Steuerstelle die schriftliche ®r- nörung abgibt, den Labak nicht verwenden za wollen. 3n allen anderen Fällen hat Anmel-

Tbrbcrte noch rmr ebenfalls m der Badeanstalt I Eifendahnstreckenarbeiter A s che n st r e n n e r da- entwendete silberne Uhr und eine Brieftasche mit bnrrf» twifi »r in rot*tfinnizior wif» «nn »in<nn

darunter em Offizier, erlitten fitrerc Brandwun­den und wurdcn tn hoffnungslosem Zustande in das Krankenhaus zu Sangerhausen gebracht.

Sine Drandkatastrophe.

Berlin, 11. Juni Einer Meldung des Lokalanzeigers" ans Halle zufolge ist das grobe Sägewerk Klingermüble in S-oinwiese mit gro­ben Holz Vorräten niedergebrannt. Der Schaden beträgt mehrere Millionen Mark.

Das Wiederholungs-Endspiel die Deutsche Fubballmeisterschaft zwischeun dem 1. F. E Rürirbergg und den, Ham­burger Sportverein wird oorauSsichllich am 9. Huli zum AuStrag gelangen. AIS Ort kommt Berlin nicht inehr in Frage, vielmehr dürfte der Kampf

Landwirtschaft.

ed. Bufenborn, 21. Juni. Unsere Ge­meinde, die zu Füben des Bilsteins ausgedehnte Gemeindehutweiden besitzt, hat im Lause der letzten Wochen 22 Morgen melioriert. Die Kosten werden halb von der Gemeinde, halb vom Staate getragen. Die Meliorationsarbeiten sollen in den nächsten Jahren sortgesetzl werden.

8 Aus dem Ohmtal, 21. Zuni Für das H e u g r a s werden auf den gegenwärtigen Heu­grasversteigerungen Preife erzielt, wie sie im vorigen Hahre nicht gang und gebe waren, ja, wie man sie tauni erträumt hätte. Die Hunderte von damals sind jetzt Lausende geworden. Das Heuergebnis fällt in diesem Zahle allerdings magerer aus, aber die letzten ergiebigen Rieder- schloge haben doch den Grasbestand ersichtlich gebessert. Allein das (Srünfuttcr mangelt durch den dürftigen Kleestand zu viel. Der Morgen Heugras übersteigt den Preis von 8000 Mk.

ra. Ausdem Kreise Wetzlar, 21. Zuni Die Heuernte hat nunmehr überall im hiesigen Kreise ihren Anfang genommen. Sie liefert im allgemeinen eine gute Mi11elernte. auf gut gedüngten feuchten Wiefen eine richtige Voll­ernte. Der Wert der künstlichen Düngung tritt dabei auffallend in die Ericheinung und macht sich bei den heutigen hohen Heu- und Futter­preisen reichlich bezahlt. Die mehrfachen aus­giebigen Regensälle tnäbrenb bes Monats Mai haben namentlich für bas sogenannte Bodengras sehr günstige Wirkungen gezeitigt. Lroh der besseren Aussichten bet diesjährigen Heuernte sind die Graspreise sehr hoch. Von den letzten reichlicheir Riederschlägen erhofft man auch für

in Westdeulfchland, und zwar in M. - Glad » bad), ftattfinben.

11 m den Kampfspiel- Fustball- pokal wurden am Dienstag im Stadion die bei­den noch ausstehenden Vorrundespiele, Mittel- gegen Rorddeutschland und Süd- gegen Südostdeutschland au-getragen. 3m ersten Treffen zeigte sich der Rvrden überlegen und erzielte in der ersten Halbzeit zwei Sore. Die Ueberlegenheit des Rordens dauerte auch nach dem V^chsel an. Ein drittes Sor in der 20. Minute erhöhte den Sieg von Rorddeutschland aus 3:0 3m zweiten Spiel zwischen Süd» und Südostdeutschland blieb der Süden erwar» tungsgernäb Sieger.

K a m p s s p i e l T e n n i s t u r n i e r. Aus den Plätzen dos Berliner Lawn-Senins-Surnier- Llub im Grünewald wickeln sich z. Zt. die Tennis- kMnpfspiele ab, die bei schönent Wetter auch am Dienstag eine stattlich Zuschauermenge angelockt batten. Am nxiteften vorgeschritten ist das Herren-Endspiel, in welchem Froihheinrs Weg zu Öen Schlubkämpsen über Rote-Berlin und Ltübgen-Breslau führte. Den Berliner schlug er 6 0, 6 3, den Breslcn>er 6,0, 6 0. Von den Damen- spielen sind die Erfolge von Fr. Friebleben über die Breslauerin Fr. Dyrenfurth 6/2, 6 l und von Fr. Reppach über Fr. Lemke-Königsberg 6/3, 6/3 zu erwähnen.

Kampfspiel-Hockeyturnier. Das Endspiel der Trostrunde führte am Dienstag in Dahlem den Berliner Spvri-Elub und Preutzen- Ratibor zusammen. Wie zu erwarten war, ge­staltete der Berliner Meister das Spiel zu einem überlegenen Siege. Er gewann mit nicht weniger als 17:0, nachdem cr bei der Pause mit 7:0 geführt hatte.

durch, dab er in leichtsinniger Weise von einem | /Berlin 22 Huni. DemLokalanzcigcr" emfahrenden Peilonenzuge vorzettia absprang, nu6 j^allc berichtet dab ein auf einer unter dessen Räder, die ihm bcide Be i n e a b - ^uabc dcsindliches Polueiaulomobil in der Rähe 'Uhren. Der Zustand de» /Ikningludtcii gilt vrn Sclbv(1 üm Kyffhäuscr infolge Erplosion des als hoffnungslos 3n dem benachbarten Dorfe I Benzintanks txrrunglüch ist. Zehn Polizeibeamte,

eine ihr Erscheinen zugesagt haben.

Ärcie Alsfeld.

8 Ruppertenrod. 21. Zuni Bei den jüngsten Gewittern traf hier zweimal der Blitz Personen, ohne bah diese Schaden litten. Das eine Rkal suhr ein Strahl in die hiesige Molkerei und traf, ohne schädigende Folgen zu haben, die Schwägerin des Molkers, das andere Mal traf er aus dem Felde eine Frau, die jedoch ebenfalls nicht verletzt wurde.

Mrcio Schotten.

!jg. Ulrichstein, 24. Juni. Grn beba ier- licker Unfall trug sich bei einer Schüler- Wandergruppe aaS Griesheim a. M zu, die sich, auf grober Fahrt nach der Rordsee begriffen, in unserer Jagend he rdrtge aagemeldet hatte. Beim Abkochen am Landgraf enborn fiel ein mit kochen­der Suppe !;od)gefünter Kessel am und verbrühte einen gerade am Feuer beschäftig'en Hangen den aamen Unteikörpei Mi! grober Mühe wurde der Verletzte hierher gebracht, von wo er, nach An­legung von Rotverdäuden darch den alsbald her- teiflctufencu Arzt, beite früh auf dem schnell­sten Wege nach |einer Heimat gebracht werden muMe. Dieser Fall schärft wieder einmal allen )uaeüdlichen Wa d.reru die Mahir rng ein: ,Gi.öbte Vorsicht beim Abkochen I"

Lrcis Friedberg.

' Vilbel, 21. Huni. Sein 40jährigeS Dienstjubiläum begeht am 25. Juni Ober- postschaftner Becker von hier.

Ttarkcuburg und Rhcinhcffen.

rm. Darmstadt, 21. Juni. Ön roher Weise haben in der vergangenen Dacht Du- benhände die Brvnzefigur am Liebig- denkmal auf dem Luisenplatz abgebrochen und dann durch eine Fensterscheibe einer Lchule am Kapellplatz geworfen. Die Tater sind noch unentdeckt.

Heffcn-Nafsan. Ö-Zugbiede.

fpd Fran kfu rt a. M., 21. Juni. Mitglie- bc einer tnteranationalcn Bande treiben seit einigen Sagen wieder ihr Unwesen tn den D- Zügen Am Dienstag wurde in dem 'Frankfurt- Kölner O-Zuge einem Reisenden die Brieftasche mit 70 000 Mark geftot-len. Es wurde festgestellt, bat) die Diebe zu zweit arbeiteten, indem sie künstlich ein G«drä>ige ver-ursachten und hierbei Lhr Ovfer ausplünderten.

Jeldfrevler.

mc. Frankfurt c. M., 21. Juni. 3m Bereiche der Stadt Frankfurl wurden am ver­gangenen Sonntag nicht weniger als 28 Per­sonen festgenommen oder festgestellt. die bet Felddiebstählen erwischt wurden.

' Frankfurt a. M., 20. Juni. Nach­dem fett einigen Wochen bereits die Vorar­beiten für den grosten Umbau derhiesi- gen Börse im Gange sind, sind jetzt die Arbeiten im gröberen Umfange aufgenommen worden. Genaue Angaben über die Kosten des Umbaues kann man natürlich -bei den heutigen Verhältmssen nicht machen, zweifellos sind aber viele Millionen erforderlich

gn. Eschwcgc, 20. Onni. Aus dem benach­barten dahnhofc Waldfnvpcl geriet heute der

mungsbild.

beiu von der in RegierangSkreifen herrschenden Besorgnis hinsichtlich des Forischreitcns der Markontwerttmg gab Anstoh zu einer erheblichen Steigerung der Devisenpreise. 3n Rückwirkung hiervon gewann die Effektenbörse an Widerstands- fähigieit Die Kursbewegung geftaltcic sich un- tcgelmöbig und erlangte meyr und mehr bei ge­ringsten Umsätzen die Richtting nach oben, die Veränderungen gegen gestern blieben aber eng begrenzt und überschritten nur vereinzelt 20 Proz. Elektrizitätswerke, chemische Aftien und Banken sowie Schissahrtspapiere waren eher nachgiebig.

Handel.

21. Juni. r f en stt in -

D 'Luremb. Bergw.

Delfenkirch. Bergw.. 1008, Harpcner Bergbau. 1790, überlebt. Eisenb.-B. 775, Oberschles. Eifeninb. 575 Phönix-Vcrgb-Akt. 1125, ---- - - 715,

Berliner Devisenmarkt

Geld Dries Geld Brief

Datum: 20. Juni. 21. Juni.

Amstb.-Rottcrb. *.2-209,70 12240,30 12484,35 12515,65

Brustel-Antw. . 2b01,70 2608,30 2676,65 2681,35

Shristtania . . 6'^93,35 6296,65 5413,20 5426.80

Äorenbaaen «761,55 6768,45 6941,30 6368,70

Stockholm . 8124,80 8145, 0 8329,55 8350,45

Aelfingfori' . 678,15 679,80 699,10 700,90

Italien 153^3 1541,95 1593*- 1597, London 1430,70 1404,80 1438,20 1414,86 Reuyork. . . . . $19,10 31p,99 324,d4 -25,66

Poris 2731,55 273ä,45 2826,45 283 v55

Schweiz .... 6043,60 6057,60 6157-25 617 2,75

Spanien 4953,80 4966,20 5u73v65 3086^35

Deutsch-Oesterr. 2,03 2,09 2,25 2.29

Prag . . . 607,22 608^0 620,20 629^0

Budapest .... 34,55 34^3 33,b5 33,85

Buenos Aires . H2^5 113,16 115,97 116,27

Bulgarien . . . 212,20 212^0 216,70 217,30

Japan 152,- 153,- 156,25 157,25

Rio be Janeiro 4844, <356, - 4469,- 4481,-

Morknotierungeu.

Datum: 1.7.14. 20.6. 21.8.

Zürich Fr. 125.40 1,65 1,60

Amsterdam Fl. 59.20 ,81 -,7t,

Kopenhagen Kr. 88.80 1,62 1,46

Stockholm Kr. 88.80 1^4 1,12

Wien Är. 117.80 Prag Kr. 117.80 16,40 16,32

London Sh. 97.80 l,<0 1,45

Reuyork 4 23.80 -31 -.30

Pari« Fr. 125.40 3,65 3,55

Züricher Devisenmarkt. 21.6. 22. fx

Wechsel auf Schweizer Franken

Holland 100 Fl. = 20X59 20X50

Deutfchland 100 Mk. 1.67 1.62

Wien 100 Str. = 03J3 0J)3

Prag 100 Str. = 10.(5 1X075

Paris 100 Fr. 45.85 45.45

London 1 £ 21.40 2X34

Italien 100 2. = 25.00 2X625

Drüstel 100 Fr. 43.40 4*10

Budapest 100 Str. 0.565 0-54

Reuyork 100 $ = 526.25 527.25

Agram 100 Str. = L75 1,75

Warschau 100 Är. 0,117 0,12

(3n einem Seil der Auflage wiederholt.)

Dor neuen Reden PoincareS.

Paris, 21. Juni (WTD.) Rach demEcho de Paris" wird P o i n c a r 6 am 1. Juli bei Gelegenheit deS Massuraud - Festes­sens dc?s Wort ergreifen, um dabei ferne An­sicht über einige wichtige Fragen anderer Art auszrfprechen als diejenigen, Über die er sich am Sage vorher in der Stammet in Beantwortung einer Interpellation auslassen toerbe. Ferner werde Poincarö am 4. Juli an der Feier anläßlich des mexikanischen Unab- hangigteitstages teilnchmcn.

Die Rückgabe des befchlagnahmten Giaentums in den Vereinigten Staaten.

Reuyork. 21. Juni lWSB.) Durch Ftni- spruch Wie aus Washington verlautet, wird im Weihen Hause mit Hurdings Zustimmung ein Gesetz vorbereitet, nah welchem un­gefähr 30 000 Deutschen .i n b Oester« reichern ihr während deö Krieges beschlag­nahmtes Eigentum zurückgegeben (Der­ben sog, soweit der Wert 10 0<X) Dollars ober weniger beträgt. Diesem Plan: gemäß würden ungefähr 30 000 Dollars zurückerstattet. Von uu- gesähr 14 000 Vermögen fonhevte der Kurator des feindlichen Eigentums diejenigen aus. deren Wert über 10 000 Dollar beträgt. Bezüglich dieser wird er die Bill einer Seilrückgabe empfeh­len. soweit Gerechtigkeit und Rotwendigkeit diesen Schritt erheischen. Har ding, so heiht es, ist der Ansicht dah die arnerilanische Re­gierung niemals Privaieigeiitum be­schlagnahmen sollte, um darauf ihre Ansprüche an fremoc Regierungen zu gründen. Tie Freigabe alles dessen aber, was der Kurator in Händen hat, und die Rückgabe dieses Eigentums an die fri'-beren Eigentümer soll gegenwärtig unmöglich sein, weil Der Umstand, b.ir die cunerikanllche Regierung diesen Besitz in Händen hat, eine g e - wisse Gewähr dafür bietet, dast die­jenigen Amerikaner, bereu Eigentum von der deutschen und anderen ehe­mals feindlichen Rationen beschlag' nahmt worden ist. schsleklich eine Entschä­digung erhalten.

Ein vernichtendes Urteil über die Unterstützung Sowjetrußlands.

London. 21. Juni. lWSD.)Daily He­rold" zufolge erklärte der betarmtc englische Finanzmann Sir P a i s h in einer Rede in der Cardiffer Handelskammer, die S t a a t & m ä n n e r, die sich bereit erklären könnten. Ruhland heute Beistand zu leisten, seien vollkom­men verrückt, und die Länder, die diese Staatsmänner unterstützten, führten ihre eigene Vernichtung herbei

Französisch-englischer Dotenwechfel in der türkischen Frage.

London, 21. Juni. lWTB.) Der diplo­matische Derichterstatter desD a i l y R e w s" schreibt, die französische Antwort auf die letzte britische Rote in der türkischen Frag«' ist im britischen Auswärtigen Amt e t n g e troffen. Obgleich die französische Antwort freundschaftlich im Tone sei, för­dere sie die Angelegenheit nicht weiter a l s b i S h e r.

Ende deS DSrgerrrieges in China?

London, 21. Juni. (WTD.) Einer Dlättermeldung aus Washington zufolge Hai der amerikanische Gesandte in Peking dem Staatsdepartement drahtlich mitgeteilt, daß die Generäle Wu-Pei-Fu und Tschang-Tsv-Ling ein Ueberein- kommen erzielt haben, das wahrscheinlich zur Beendigung des Bürgerkrieges führen wird.

Verantwortlich für den politischen Seil: 2. D.: Karl Walther.

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