Ausgabe 
20.6.1922
 
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Uerfudjer rnf> £M)tbrU>ern 'Jteguring«ba j- nwtfler H .*9 11 2. b o r f f5ro:itfurt) banft? c ls 'Bertreicr der Tochnischrn Lot Hilfe beim A^ichs- mtniflcrhiTr bes 3nnem für die in der letzten Öcit ijelciftctc ilnL-rrtühunq der 3nfleni?1rrc und der Stubentlntchoft 3n seiner Schlrlßanfprachc gab der zweite Sor lr,cnde des Verbanbrs Deutscher »Ingenieure Dip! 3ng. Steinmetz 'lassen) noch- moto 'Sorten des Sxnrtcs an den hiesigen Bezitts- neietn, Vie an die Hochschule Ausbrrck mb führte nue fcat- der Techniker in erster Linie berufen ist, bei dem weiteren 2Iufbai bes Vaterlandes als 5örbercr und Führer zr dienen. Der Aachwichs müsse sich aber mehr wie bisher mit der sozialen und den Wittschaftsfragen befassen. Aachmit- tagt folgte ein Ausflug nach dem Kranichst einer Schloß und hieran anschließenb eine Gautag rng.

rm. D a r m st a d t, 19. Juni. Durch ein schweres Explvsionsunglück ist der verheiratete Arbeiter Hch. N'o d n a g e l da­hier zu Schaden gekommen. Er hat trotz des bestehenden Verbotes auf dem Griesheimer Rebungsplay Muattionsstücke, Geschosse ustv. gesucht und gefunden, deren Metall die Frau an Althündler verwertete. Unter den Stücken befanden sich auch zwei Blindgänger von etwa 10 Zentimeter Länge und 3 Zentimeter Durchmesser. Als N. in seiner Wohnung das Geschoß entladen wollte und dabei mit dem Hammer hantierte, explodierte es und ritz ihm beide Hände weg, auch erlitt er verschiedene Verletzungen am Kopf und der Brust, auch die in der Stiufe befindliche Frau wurde durch ein Sprengstück am Oberschenkel stark ver­letzt. Beide kamen in das Krankenhaus. Der Zustand des A. ist sehr bedenklich. Die Leute besitzen fünf unmündige Kinder.

* Dieburg. 17. Znni. Rohe Baum­frevler treiben In immer mehr sich häufenden Fällen im Kreise Dieburg ihr Unwesen. An den Kreisstvahen werden fortwährend junge Obst- däumchcn umgebrochen oder ausgegraben und mit den Daumstangen und Bindstttcken gestohlen, oder aber durch Mesferschnitte und Deilhiebe derart be­schädigt, dah sie absterben.

fpd. Mainz, 19. Juni. Aus dem Lager einer hiesigen Silberwarenfabril wurde in der Zeit vom Januar bis Mai b.I. außer einem größeren Posten zusammenge-- schnwlzenen Silbers Silber im Gewicht von etwa 40 Kilogramm gestohlen. Zwei Diebe und ein Hehler wurden festgenvmmen. Der größere Teil des Edelmetalls konnte noch nicht .herbeigeschafft werden.

fpd'. Dingen, 19. 3uni. Der Doppel- Decker - PersonendampfeiD r a ch e n f e l S" der Düsseldorfer DampfschiffahrtSgesellschaft erlitt imBinger Loch" einen Wasser- achsenbruch Er mußte seine Passagiere dem großen LalondampferBlücher" über­geben, der sie mit auf die Talreise nahm. Der beschäDigte Dampfer wurde von einem Stin- neSdampfer einer niederrheinischen Werst zu­geschleppt.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M^ 19. Juni. Heute vormittag gegen 10 Ahr warf an der Unter«» mainbrücke eine ältere Frau aus Königstein ihr fünfjähriges Enkelkind in den Main und stürzte sich dann selbst in die Flu­ten. Da der Vorgang bemerkt wurde, gelang dem Badeanstc^tSbesrtzcr August Moser

und dem Fischer Willi Leonhardt die bei­den Personen lebend aus dem Sttom zu retten. Die Ursache zu dem Verzweiflungsschritt dürfte in einer langwierigen Krankheit der Frau und äußeren Sorgen der Familie zu suchen sein.

" Fra nkfurt a. M.. 19. Juni. Von einem unbekannten Wohltäter, der seinen Na- men nicht nennen will, sind derFrank­furter Kinderhilfe" aus Amerika 1 00 000 Mark überwiesen worden.

Schlichtungsausschuß der Provinz Lbcrhesscn.

Verhandlung vom 16. 3uni 1922.

Für die Weißbinder inDießen wurde folgender Sturrbenlohn ter selbständigen Gehilfen über 20 Zähren vorgeschlagen- ab 10. Zuni 21,50 Mark, ab 17. Zuni 23 Mark and ab 1.. Z Ui 25 Mark Dieser Lohn soll mit 1 ttägiger Frist gdunbigt werden tönnen, erstmals zum 14. Ztti. Dtohe, wurden 18,50 Mort bezahlt Hebet die Lebniegelung für die jüngeren Gehilfen mb die Hilfsarbeiter sollen die '-J^rteien. Verband der Maler und Vereinigung der Malermeister, noch miteinander verhandeln. Sinnen einer Woche sol­len sie sich über Annahme oder Ablehnung deS Schiedsspruches erllären.

Von der Aktienzuckerfabrik .Wetterau" in Fr iebberg fordert der 5a- brikarbeiterverband die Anerkeniuiirg brr monat­lichen Bezirkstarifverträge für bic -rübmverar- beitenben Zucker,abriken Süddettschlands, Orts­klasse 3. Die Fabrik erklärte sich bereit, je- Wells i*e Bezirkstariflöhnc des vorhergehenben Monats zu zahlen. Der Schlichtrngs-A issch ch er­liest Schiedsspruch, baß sie zunächst vom 1. Z rnr an bic Mailohne der Ortsklasse 3 zahlen soll, also z. D. den ledigen ungelernten Arbeitern über 21 Jahren 18,75 Marl Stundenlohn -inb den Verheirateten und Familienernährern 60 Pfg- Hausstattbsz llage. Der Zuntbezittslarif ist noch nicht bekannt. Der Fabrikarbeiterverband lehnte den Schiedsspruch ab.

Ein Heizer ber Landes-Hetl- und Pflege-Anstalt in Gießen erhob unter Berufrng auf § 84 ff. des Betriebsräteg^setzes Einspruch gegen Kündigung Da aber ber Be­triebsrat den Einspruch nicht für gerechtfertigt halten konnte, mußte, er schon deshalb für un­zulässig erklärt »erbat.

3n zwei Kündigungssachen verglichen sich die Pattei en.

Hochschulnachrichlen.

Hk. West deutsche Studienfahrt: Lahn Mos eV*. Das Zentral Institut für Er«- ziehung und Unterricht veranstaltet vom 23. bis 29. Zuli unter Leit rng des Gießener Universi- tätsprofessors Dr. Ernst Küster eine West­deutsche Studiris.hrt .Lahn Mosel". Die Stubienfcchtt soll drn T.itnehmern eine trafen- schaftlich begründete Kenntnis d:s Lahn-Mosel­tales vermitteln. An Veranstaltungen sind ut Aussicht genommen j. a. Begrüß rng ber Tcll- nefcmer durch den Leiter des Lehrgangs im Hotel Schütz, Gießen. Mitteilungen über die Einzel­heiten der Veranstaltungen unb die enbgültrge Fassung des Programms, Vorträge von Gießener Univ.-Professoren Dr. Messer (WeÜanschau- ung unb Erziehung), Dr. v. Aster (Goethe als Philosoph) (1. unb 2. Teil), Dr. Klute (Geo­graphie bes Lahn- unb Moseltales), Dr. Har- rass o w i tz (Geologie des Lahn- und Mosel­tales), Dr Bauch (Kanstdenkmäler des Lahn-

und MvkellaleSl. ferner Besichtigungen unb Aus­flüge nach Wetzlar, nach dem Schistenddrg, nach Limburg and Trier (Vorträge über die Geschichte der Stadl Trier. Prof. Dr. Krüger und Pros. Dr. K e n t e n i ch), Wanderung im Lahntal

Gerichtssaal.

Theaterprozeh.

rm. D a r m ft a b t, 19. Zuni. Nachdem erst in der vorigen Woche die Klage des Mitgliedes am hiesigen Theater Walther-Etieber, der für den Schluß der Thsatettaison gekündigt hatte, während die Kündigung von hem Generalinten­danten nicht angenommen worben war, burch daS Schiebsgericht zu Gunsten bes Künstlers eutschie- ben wurde, wird jetzt eine Klage bekannt, welche Schauspielerin Fräulein Friebericke W ie b t gegen das Landestheater führt. Sie ist im Zanuar d Z. bei einer Matta Stuart-Aufführung dadurch ver­unglückt, daß der Dühnenwagen nicht nahe genug an das Podium hcrangezogen wurde, fo daß die Künstlerin fiel und sich statt am Fuß verletzte. Der ®ennalintenbant ließ burch ben juttstifchen Ver­treter bic Feststcllungs klage abtoetfen, ba das 2an- bestheater weder eine wittlichc noch eine juttftische Person fei und nicht verklagt werben könne. Der Vettreter ber Klägerin verlangte daraus in dem Termin Vertagung, damit die Klage auf den Staat, ben Besitzer bes Theaters, ausaebehnt tocr- h»n ,Iönnc. Das Gettcht gab biesem Antrag statt.

Vermischtes.

' Ein Niesendiebftahl alter Meister. Ein Diebstahl einer großen Anzahl hervorragender Gemälde, der 'bei Ausbruch der Nevolutwn im November 1918 ausgeführt wurde, wird erst jetzt durch eine Bekannt­machung des Polizeipräsidenten von Frank- furt a. M. kund getan, die imKunstwan­derer" veröffentlicht wird. Danach wurden am 8., oder 9. November 1918 aus einem Eisen­bahnwagen der zweiten Gardedivision, der von Brüssel nach Deutschland gehen sollte und u. a. mit Eigentum deutscher Flüchtlinge bela­den war, eine Gemäldesammlung geraubt. Diese Sammlung enthielt u.a. folgende Bil­der: das Pvrttät eines spanischen Znfanten von Velasguez, zwei Werke von Ru­bens, eins die Entführung der Dejanrra durch den Kentauren Nessus darstellend, das andere ein Porträt seiner Frau, ein Wänner- kvpf von van Dyck, ein BildDie Liebe verbindet Venus mit MarS" von Paolo Veronese, ein Männerbildnis von Mig- n a r d, eine alegonsche Szene von Jor­dans, ein Wett von Adrian Brou- wer, und 22 andere Bilder von alten Mei­stern. Aus dir Wiedererlangung der Gemälde, deren Gesamtwert mit 10 Millionen angege­ben wird, wird eine Belohnung von einer Million Mark ausgesetzt.

* Ncuyork im Orkan. Ein furchtbarer Orkan, wie er noch nie bisher über Neu York hin­gebrau st ist, hat die Stabt an einem ber letzten Sonntage heimgefucht. Nach ben ersten Wöl­bungen wurden dabei 49 Personen getötet; 32 werben vermißt unb viele Hunbette würben ver­letzt. Ganz plötzlich stürzte biefer verheerende Wirbelwinb über die vielen Zehn taufen be nieber, bic sich an einem prachtvollen Sonntagnachmittag in ben ParbS der Dergnügungslokale unb auf dem Wasser bei1 Strome befanben. 3n ganz llirzer Zeit hatten bichte Masten schwarzer Wolken den

vorher ftrafctaib blauen commerbunntrt vezogen. Di' Wolken befanben sich nur wenige hundert Fuß über dem Toben; aus ihnen wirbelten gelbe Dünste, unb ganze Mauern von Sand stürzten fid? bcmicber. Giohe Bäume wurden entwurzelt unb wie Heine Sträucher fort geweht Die Drähte ber elektrischen Leitungen hingen herunter, und verschiebenc Personen sollen buoch bic Berührung dieser Diähte getötet worben sein. Da» gefande Telegraphen- unb Telephon-System geriet in Stockung. Der größte Teil ber Todesfälle ereig­nete sich auf Eity ZSlanb, einem beliebten Ver - gnügungSott. um bai herum bic Gewäster mit Huribcttcn von Booten bedeckt waren. Tiefe wur­den umgeworfen unb fünfen zu Tubenben. Der Sturm, ber im ganzen noch nicht eine halbe Stunde bauerte, war durch feine Wettererschei­nungen irgendwelcher Art vorbereitet; er bilbcte grölte Wirbel, bic alle Arten von Gegenstänben auffäugten und in die Luft fchleubetten, um fic bann mit furchtbarer Gewal tiücbcr herabzu- toerfen. Das ttntzlück war durchaus nicht auf Neuyott beschränkt, sondern man glaubt, baß bic Wirtung des ©turnte# sich von Ohio bis nach Masachusctts ausbehntc. ES ist daher mit fehl schweren Opfern und einem ungeheueren Sach­schaden zu rechnen.

Turnen, Sport und Spiel.

E. Paulus unb R. Fischer vom Gießener Sport-Club von 1 900 sind nun endgültig in ber westbeutschen Verbands- Athletikmannschast zur Teilnahme an ben Deutschen Kampf spielen ausgestellt unb bürsten wohl bic einzige Vertretung be» heimischen Sports auf biefer großen Deutschen Olyrnpiabe bilben. Fischer bestreitet den 100- unb 200-Meter-Lauf unb läuft in ber ivest- beutschen 25mal 300 Meter BerdanbSstasfel mit. Paulus geht über 110-Mcter-Hürben, in welcher Konkuri-cnz er Westbeuischer Meister ist. unb nimmt am Diskuswetten teil Der ,Gieß. Anzeiger" wirb jeweils über die Teilnahme ber beiben Kämpfer, bic in ben letzten Zunitagcn in Berlin an ben Start gehen, ausführlich be­richten.

Hanbball. 1 Se m i na r - Ma n n - fchaf t-Wehlar 1. Männer - Turn« D c r c i n (S i c f'.c n 0:2 (0:1). Aus bem D,) B- Spottplatz am Trieb trafen sich am vergangenen Sonntag obige Mannschaften zu einem Hanb- txrll-Gefcllfchastsspicl. Gießen hat Anwutt Beib.' Mannschaften ivaren sich, was Spielw:ise an­belangt, gleichwertig. Das Spiel wegte bin und her. Die Mannschaften waren energisch im An­griff unb ebenso in ber Abwehr. 3n ber 7. Mi­nute brachte Gießens Mittelstürmer fcc.i elften Erfolg für feine M mnfchaft. Wetzlar inachle, vom Winde begünstigt, sehr gute Durchbrüche, Ci' aber nichts einbrachlen. (Sin Elfmeter Ball für Wetz­lar würbe von Gießens Torhüter tn bi. Ecke gelenkt, ber bar aut von Wetzlar geworfene Eck­ball blieb jeboch ohne Erfolg 'Halbzeit 1:0 für Gießen.) Rock: .Halbzeit ging de Sp ei i. glei­chem Tempo tr?itcr. Mar bekam ein bttberseit» gleichwertiges Spiel ;u f.1 Bl» schr. ! wech­selten bic Situationen and es euiridelL'a nch recht interessante Moment-' Nn ber 52. -: ;nie konnte bic M. -Tv.-Vkanitsch aft ihren zweite i Er­folg buchen. Der Schiedsrichter war sehr g?naa unb sicher in seinen Entlcheibingm.

geSmuchs^ct^-izei^-^dene Seschmadtsarien

. Lactfu/rrk. flcrrr-hti r-i 'ei Wornu.

Gr.'Bnstlß

4. Beschlußfasiunpr

Wien

Leihgestern

Juni 1922.

.b

Statt, Karten!

Sonja.

zu

1.5884 D

Andren®.

v. Simson.

über die Genehmigung der Bilanz und die Gewinn- über die Entlastung des Vorstandes und des Auf-

Vorerand;

2. Beschlußfassung vertellang;

3. Beschlußfassung siebtsrats;

Flora Überallher Helmut von Foullon Verlobte

(Erni Berlin Hermann Rotschild Verlobte

Laudach Hirstein b. Äschaffenburg

gewährt werden.

Die Hinterlegung der Aktien bzw. des ordnungsmäßigen Hmter- legUBg-'Scheines eines deutschen Notars, der Reichsbank oder der Bank des Berliner Kasten -Vereins in Gemäßheit des H 24 der Satzung hat spätesten« am 11. Juli d. J. während der üblichen Geschäftsstunden erfolgen, und zwar entweder bei der

Bank für Handel und Industrie

Niederlassung Gießen

oder den »amtlichen übrigen Niederlaeenngen der Bank.

Berlin und Darmstadt, den 17. Juni 1922.

Bank für Handel und Industrie.

Die glückliche Geburt eines gesunden Jungens zeigen hocherfreut an

Willi Doll

und Frau Liesel, geb. Sachse.

Gießen, den 19. Zuni 1922 3t. Katholisches Schwesternhaus.

06250

Bank für Handel und Industrie.

(Darmstädter Bank.)

69. ordentliche Generalversammlung.

Wir beehren uns, unsere Aktionäre nach §§22 bis 25 der Satzung zu der am Sonnabend, den 15. Juli d.J., vormittags 11 Uhr, in unserem Geschäftslokale zu Darmstadt, Rheinstr. 22, stattflndenden ncunuodsechzigsten ordentlichen Generalversammlung mit folgender Tagesordnung einzuladen:

1. Erstattung des Geschäftsberichts für das Geschäftsjahr 1921 durch den

j Fritz Nowack Z Wäschesabrttk und Ausstattungshaus. 5883c

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werden in der Weise, daß auf je 1 Aktie der Gesellschaft im Nennwert von M. 1000. mit Dividendenberechtigung vom L 1. IW, 1 Aktie der Nationalbank für Deutschland Kommanditgesellschaft auf Aktien im gleichen Nennbetrag und mit gleicher Dividendenberechtigung und auf je 7 Aktien der Bank für Handel und Industrie im Nennwert von fl. 2a0. mit Dividendenberechtigung vom L 1. 1922 je 3 Aktien der Nationalbank für Deutschland Kommanditgesellschaft auf Aktien im Nennwert von je M. 1000. mit Dividendenberechtigung vom L 1. 1922

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aller Art: Tretonne, Nenforce, Madapolam, Makbo

weit unter Tagespreis

aller ArtMeiderMeo.taD, Eaaiarbeilefl aller Art, Gardinen bsi. werden j918c schnellstens aa8gefijlirt

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gegeben werden.

... _____________ über die Verschmelzung der Gesellschaft mit der

Nationalbank für Deutschland Kommanditgesellschaft auf Aktien durch Genehmigung eines Vertrages, auf Grund dessen das Vermögen der Gesellschaft als Ganzes mit dem Rechte zur Fortführung der Firma unter Ausschluß der Liquidation auf die Nationalbank für Deutschland Ko mianditgesellschaft auf Aktien übergeht, und für die nicht ent­sprechend dem Vertrage mit dieser vom 30. Oktober 1921 im Besitze der Nationalbank für Deutschland Kommanditgesellschaft auf Aktien be­findlichen Aktien der Gesellschaft Aktien der Nationalbank gewährt

Die glückliche Geburt eines gefunden Töchterchens zeigen hocherfreut an

Julius und Hanna Stern

geb. Kaminka

Gießen (Marktplatz 11), den 19. Juni 1922.

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