Ausgabe 
19.5.1922
 
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StreiS Lauterbach.

n. Schlitz. 17. Mai. Der Gräflichen VlarrdeSherr schäft wurde vom Stadtvorstand wieder die Zagdpacht der Schützer Gemarkung zugesprvchen. Der jährliche Pachtpreis erfuhr dabei aber eine Erhöhung Den 5000 Ml. auf 10 000 Mk. Anstelle von Frau Kimpel, die ihr Amt niedcrlegte, wurde als neue Handarbeitslehre­rin und Leiterin der im Herbst hier ins Leben tretenden Mädchenfortbildungsschule Fräulein Win he im aus Grünberg hierher berufen. Für den Unterricht im Nähen genehmigte der Stadtvvrsland die i'wlwendigen Mittel zur Anschaffung einiger Nähmaschinen.

rr. Ae tz hausen. 17. Mai. Die hiesige Gemeindejagd erhielten wieder Hotelbe­sitzer W ü st h v f e n und die Badeverwaltung vom nahen Salzschlirf. Pachtpreis jährlich 4500 Mk. gegen 500 Mk. vorher.

Hreis Wetzlar.

ra Wetzlar. 17. Mai Der Fehl betrag de« ZtreiS da us Halles beträgt 1 608 000 Mart und Dertcllt sich auf die einzelnen 'Bürger» meistereien wie folgt: A)lc»r 245 000 Md.Brain» ,el« 100 000 Md. Greifenstein 26 000 Md. Hohen» solm« 28 000 Md, Krofdorf 112 000 Md. Grotz» Rechtenbach 70 900 Md. Schösf-mgr^nd 57 000 Md und Wetzlar 975 000 Md Kleinere Beträge ent­fallen au> die fürstlichen Gemeurden m Hohen- fvlnrS. Heisterbe g, Dchwaldacher Hof, BraunfelS Schlot? und Altenberg.

Schöffengericht.

Giehen, den 17. Mai 1922.

Sin Wirt von hier war angcflagt, ein in seinem Besin befindliches, einer hiesigen Brauerei gehörige«, Klavier im Werte von etwa 3000 Mark dadurch unterschlagen zu ha­ben, dah er ee an einen Klavrerhändler verkaufte. Da daS Eigentums- und Sachverhältni« nicht genügend aufgeklärt werden konnte, muhte der Angeklagte mangels ausreichenden Be­weises freigesprochen werden.

Wie grobe Mengen von zur Bolksernährung wichtigsten Nahrungsmitteln der Allgemeinheit entzogen werden, zeigte folgender typischer Fall deS Schleichhandels. Ein hiesiger Konditoreibesiher verwendete im Zähre 1921 fortgesetzt Sahne in seiner Konditorei und verabfolgte sie an seine Gäste, obwohl die Ver­ordnung über den Verkehr mit Milch die Ver­wendung von Sahne in gewerblichen Betrieben zur Herstellung von anderen Erzeugnissen alS von Butter und Käse und die Verabfolgung von Sahne in Konditoreien, Bäckereien und Gastwirt­schaften oder Erfrischungsräumen ausdrücklich ver­bietet und unter Strafe stellt. Er bezog die Sahne von einer im Streife Tieben gelegenen Mol­kerei, deren Leiter sie ihm in Kannen unter der Bezeichnung .Buttermilch" mit der Bahn zuschickten. Der Konditoreibesiyer wurde zu einer Geldstrafe von 3000 Mark, die beiden Leiter der Molkerei zu Geld­strafen von je 10 00 Mark verurteilt.

Wn Soldat vom hiesigen AetchSwehrregi- ment erhielt wegen Fahnenflucht und Unterschlagung von Dienstgegenständen eine Gesamtgefängnisstrafe von neun Monaten eine Woche. Auberdcm wurde auf Dienstentlassung erkannt. Sin anderer Soldat des hiesigen Regiments war während seine« Aufenthalt« im Lazarett in schlechte Hände geraten und verlor im Kartenspiel über 10 00 Mark. Um diese Schuld zu decken, öffnete er mit seinem eigenen Schlüssel zwei Spinde von Kameraden, entwendete daraus die­sen gehörige Zivil - und Militärkleider, Wäschestücke, Stiesel usw. und veräuberte sie an hiesige Althändler. Dann fuhr er nach Mainz und stellte sich der dortigen Polizei. Während seines Aufenthaltes im dortigen Landgericht«- gefängnis, wo er zunächst eine IStägigc Gefäng­nisstrafe wegen Pabvergchen« verbüßte, zu der er von einem französischen Gericht ver­urteilt worden war. trat in der französischen Abteilung angeblich ein in Zivil gekleideter Mann an ihn heran, der thn über die Verhältnisse bet der Reichswehr ausfragte und ihm angeblich den Vorschlag machte, einen Entfernungs­messer in Dieben zu stehlen und den Franzosenzuüberbringen. Er solle dann unter französischen Schutz gestellt werden und 60 000 Mark dafür erhalten. Der Angeklagte lehnte jedoch dieses Anerbieten ab. Nachträglich wurde er in eine Kaserne gebracht, wo ein f r a n- zöstscher Offizier mit dem gleichen Ansin­nen nochmals an ihn frerantrat. Auch in diesem Falle wurde da« Verlangen zurückgewlefen. Der Angeklagte wurde wegen unerlaubter Ent­fernung über sieben Tage, schweren Dieb­stahls und militärischer Unterschlagung zu einer Gesamtgefä n a n isstrafe von neun Monaten verurteilt. Auch gegen ihn wurde auf Dienstentlassung erkannt. Ein in der glei­chen Sache wegen Hehlerei angeflagter Reichs­wehrsoldat wurde mangels ausreichenden Beweises sreigesprochen.

Kirche und Schule.

Berlin. 18. Mai. (Wolff.) Am Him- melfahrttag, mittags 12 Llhr, findet in der Schloßkirche zu Wittenberg die feierliche UnterzeichnungdesKirchenbundS- vertrages statt. Zur Feier des kirchen» geschichllichen Aktes wird zu dieser Stunde in sämtlichen evangelischen Gemeinden Deutsch­lands vom Kirchturm Glockengeläut er­tönen.

B. Schotten, 17. Mai. Unter Leitung von Dekan Volp aus Laudach tagte heute im ersten Psarrhause die Konferenz der evangelischen Pfarrer des Deka­nats Schotten. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein Referat von Pfarrer I t t- ma n n-Mittel-Seemen überReligiöse Bor- stellungen und Gebräuche im Waldland von Kamerun", in dem der Bortragende Eindrücke aus feiner eigenen Tätigkeit in der früheren deutschen Kolonie vortrug. Die nächste Kon­

ferenz wird voraussichtlich tm Juni im Bei­sein oe« Superintendenten von Oberhessen in Laubach abgehalten werden.

* Nidda, 17. Mai. Der Oberhes s Ische Verein für Innere Mission hielt hier seine Jahresversammlung. 3m Fesi- gottesdienst am Vormittag hielt Konsistorialrat Kortheuer au« Wiesbaden die eindringliche Festpredigt, die besonders der Not der Jugend ge­dachte. 3n einer gleichfalls in der Kirche gehal­tenen Nachmitlagsversammlung, die von Pfarrer 6er i 6a (Eichelsdorf) mit Schrift!esung und De­bet eröffnet war, begrühte Pfarrer Laut (Nidda) den feiernden Verein und wies aus die in Nidda bestehenden Arbeiten der 3nneren Mission, die Kleinlinderschule und den Krankenpslegeverein, hin. Da der in Aussicht genommene Redner ver­hindert war. hielt der Vorsitzende deS Vereins, Prof. 0. S ch i a n, den Vortrag über die Lage der Inneren Mission in der Gegenwart. Beide Ver­anstaltungen, ganz besonders der Festgottesdienst, waren gut besucht. Eine Beratung im engeren Kreis bildete den Abschlub. DerVcrein. der lange Jahre immer in Giehen seine Versammlungen ge­halten hatte, darf den Versuch, auswärts zu tagen, al« wohl gelungen ansehen.

Hochschulnachrichten.

Die hessischen Hochschulen im neuen Staatsvoranschlag. 3n den Vor­anschlägen der beiden Hochschulen muhten neue ordentliche und au herordentliche Professuren vor­gesehen und Mittel für eine gröbere Zahl neuer Lehraufträge eingestellt werden, auch waren er­hebliche Mehrforderungen bei den sachlichen Aus­gaben zu stellen, insbesondere um während des Krieges und in der Nachkriegszeit unterbliebene höchst nötige Anschaffungen nun endlich nachholen zu können. Die Ausgaben steigen bei der Tech­nischen Hochschule von 5 438 846 Mk. auf 11 739 183 Mk., bei der Universität von 12 162 494 Mk auf jetzt 32 375 885 Mk. Unter den letztbemerkten Zahlen sind die medizinischen 3n- fiitute und Kliniken enthalten mit einer Steige­rung von 7 666 811 Mk. auf eine jetzige Gesamt» ausgabehöbe von 21 248 333 M. Die Einnahmen erhöhen sich dort von 1090 433 Mk. auf jetzt 1 776 000 Mk.. hier von 5 849 379 Mk. auf jetzt 10 499 224 Mk., worunter die Kliniken mit einer Steigerung der Einnahmen von 5 163 379 Mk. auf jetzt 9 341060 Ml. Der Staatszuschuh ist hiernach bei der technischen Hochschule jetzt zu 9 963 183 Mk. veranschlagt gegenüber bisherigen 4 348 413 Mk , der StaatSzuschuh für die Uni­versität zu 21 876 661 Mk. gegenüber bisherigen 6 313 212 Mark, worunter die Kliniken mit 11 817 273 Mk. gegenüber bisherigen 2 503 432 Mk.

Vermischtes.

Grohfeuer in einem Krankenhaus.

Berlin, 18. Mai. (WTB.) Wie die D. 3. auö Rom meldet, brach in der letzten Nacht im dortigen H e i l i g g e i st - spital ein groster Brand aus, der die Gebäude ergriff, in dem ungefähr 40 Kranke logen. Ein Saal brach nach dem unteren Stock­werk durch. Bisher wurden ungefähr 30

verkohlte Leichen geborgen. Leu der Kranken ließ sich an den Bettüchern her­ab und erlitt teilweise Berletzungen. Die wach­habende Schwester soll vor Berzweiflung irr» sinnig geworden fein.

Turnen, Sport und Spiel.

D. f. D Gießen gegen Hanau 1893. Morgen (Samstag abend 6' , Uhr) empfängt die Ligaeis deS D. f. B. auf ihrem Sportplatz Trieb die In Sportkreifen aut bekannte Liga» mannlchaft de« 1. F C. 1893 Hanau. Die Gäste- mannfchast hat erst vor kurzem die bekannte Liga de« M. T. V. München mit 2 besiegt. Die Spieler Krebs. Schlett und Rumpf haben de« öfteren in repräsentativen Spielen mitgewirkt. Hanau tritt mit feiner kompletten Ligaeis an, so dah den An­hängern unseres Sports ein schönes Spiel bevor­steht. Am Sonntagvormittag veranstaltet der V. f. 2. seine leichtathletischen Dereinswettkämpfe, wobei verschiedene Stafetten zum AuStrag kom­men. (Siehe Anzeige.)

Die Frühjahr «-W ettkämpfe der Berliner Hochschulen fanden am Mittwoch auf dem Hochschul-Sportplay im Grünewald statt. 3n den gut besetzten Wettbewerben wurden saft durchweg hervorragende Leistungen gezeigt. Da« 800-Meler-Mallaufen gewann in Abwesenheit de« Meisterläufers Köpke der Stettiner Peltzer in der glänzenden Zeit von 1:58,4 Nachstehend geben wir die Sieger der Hauptwettbewerbe: 1500- Meter für Jun Glückmann (v L. E.) 4:22,2. 100 Meter für Ans.: Wetzel (Zehlendorf) 11,7 Sekunden: 110-Meter-Hürden Seier (A T. B.) 17.8 Sek.: 1000 Meter für Ans. Dusle (A T. V.) 2:41.4. 100 Meter für Damen: Frl. 'l>assavanl (B O.E.) 13,1 Sek.: 100 Meter: Heick (Pr. Hochsch. f. L.) 11.1 Sek. 400 Meter für Hun.: Wandel (A. T. D.) 55.4 Sek. Olympische Staffel: Universität Berlin 3:44.1. 3 mal 1000 Meter für Ans.: A.T.D. 8:40.7. 3mal 1000 Meter (offen): A. T. V. 8:40,1; 4 mal ICO Meter. Pr. Hochsch. s. L. 45.4 Sek. Weitfprung für alte Aictd.: Dr. Fränkel (S. C. E.) 5.60 Meter. ICO Meter für alte alte Akad: Dr. Fränkel 11.9 Sek. Kugelstoben für Damen: Frl. Henoch (D. 6. C.) 7,79 Meter.

Die ersten Fußballmannschaft ten für die Deu t f che n Kampfspiele. Zu den im Rahmen der Deutschen Kampffpiele stattfindenden FustbalMmpfen um den Kampf- spi^l-Pokal zwischen den sieben Landesverbänden des D. F. D. geben die Verbände von Südvst- und Nordostdeuts<k<and als erste ihre Mann­schaften befarmt. Der Baltenverband ist durch folgende Spieler- vertreten: W. Haupt (Titania- Stettin); K. Jürgens <V. s. D.-Königsberg): E. Bezdurrek (V. f. B-Königsberg); H. Schimkat, O. Gädicke (V. s. B.-Königsberg), W. Sternbeck (Blücher-Stet!in); SilberSdorf (Tiiania-Stettin), K. Koch (Blücher-Stettin), H. Schlicker (Stettiner S <£.); E. Ehlert, R. Grapow (Titania-Stettin). - - Südostdeutfchland hat nachstehende Elf in Aussicht genommen- Schmolle (V. s. B Forst): Kostal (Evtt- bus 98), Exner lSpvrtsr.-Treslau): Wiesczorek (Sportsr. DrcS'au), Dagott «Breslauer E. C.08), Scholz (Spvrtfr. DrcSlau): Hllbig (Breslauer 6 L. 08). Kugler, Blaschle (Spvrtfr. BreSlau), Leh­mann (Bittvr-ia-Forst). Taube (Spvrtfr. BreSlau).

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Gießen (z. Zt. Evang. Schwesternhaus), den 19. Mai 1922

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