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MiHtoncnlech

Drogerie Noll, Bahnho fstraße 51. Qltl>A

Behördliche Anzeigen

Bekanntmachung

auf Lager.

3859

Verlobte

Bauholz

Lüdenscheid

Ostern 1922

Gießen

11 29

12

13

! Statt Karten

Straße nach

(3731B

empfiehlt

Der Oberbürgermeister. I. D.: Or. R v s e n b e r g.

3855c

J.M.SctaM

Bekani»tmachnng

Fichten-SL IV. Kl. Bauholz

1

Gießen, den 19. April 1922

20

38638

Der Oberbürgermeister. 2. D.: Dr. Lösender g.

29 Stück

5. Kl.

sollen

Hünfeld.

3721

Eichenstöcke Kiefernstöcke

Lore Nebel

Werner öylla

frisch etntreffenb Don-> nerdtag und Stettag

Buchenscheit Kiefernscheit Fichtenscheit

3. Kl.

4. Kl.

Eichen-St. Eichen-St. Lichen St Eichen-St. Eichen-St. Eichen-St. Eichen-St. Eichen-SL Eichen-St. Eichen-St. Eichen-St. Eichen-St.

3 Stück

14 Stück

2.

3.

4

5.

6.

7.

14

15

16

17

18

19

20

21

22

Rohdorf b. Darmstadt

2

79

95,8

4 1

1

2

2 4

7

9

57

5 8

mit 14,90 5ftnL

3. Sichtenstämme:

mit 5,15 Srfhru mit 15,09 Sftm.

2

2

1

4

2

6

5

32

11

6

II. Kl.

II. Kl.

III. Kl.

III. Kl.

II1. Kl.

IV. Kl.

III. Kl IV. Kl. V. Kl. VI. Kl.

Zusammenkunft: An der Daubringen, am Pflanzgarten.

Giehen, den 12. April 1922.

deshalb empfohlen.

Giehen, den 18. April 1922.

h. Trechsler,

Stdnftr. 73, Lei. 1581

(Büffel Schermuly Willi Hofmann Verlobte

= 2,38Fstm.

-- 3,34 = 2,96 -- 1,60 = 4,84 = 2,50 --- 4,91 2,99

Else Matthes Heinrich Fritsch

Verlobte

--- 0,66 = 20,07 = 4,27

1,42 =22,19 = 1,92 = 0,69 --- 0,49 = 1,31 = 2,13 --- 4,49 = 6,08 = 9,54 =48,32 = 3,78 = 4,72 =81,68 =58,17 = 66,01

Fichten-Stämme II. ÄL|^ö> F chten-Stämme III. KI. I Fichten-Stämme III. ÄLP; Fichten-Stämme III. ÄL| =

2

3

4

5

6

7

8 X. wj

Die Verlobung ihrer Kinder Lore und Werner geben bekannt

Hofkammerrat Nebel und Frau

Fabrikant Lylla u. Frau

Speise-, Saat« und

Sutter«

Kartoffeln

(vor den Schiehständen). , , '

Dorqezeigt wird nur das Holz in bett in der Nähe befindlichen Abteilungen; vorherige Besichtigung

Johanna Vogt K'a vier- Unterricht Qoethestraße 3211 Wiederbeginn des Unterrichts 24. April Neuanmeldungen täglich.

Zimmerer-- Spendier» Schreuter- Glafer-

Jn ApoftwHenv Orooerien ertMUtb

Bekanntmachung.

In unser Handel-register 2Ibt A. wurde heute eingetragen: Die Firma Offenbacher Lederwarenver- trieb Adolph Kann, Giehen. Inhaber ist der Kauf­mann Adolph Kann in Giehen. Der Adolph Kann Ehefrau. Alice geb. Hennes ist Prokura erteilt

Giehen, 7. April 1922. 38248

Hessisches Amtsgericht

Ihre Hühneraugen werden Sie sicher los durch Hllhnerauf en-Lebewohl

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Den Filters her in jeden IpiHamcn Haute, indem man einen guten ftoftce hod)t!

In Original 4ofcn u.S.lborpakcrcn.

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^beseitig» «hndbkherund schmerzte» ^^Mühnctaugcn

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<^Sst1ctv flrzrtkh «mdoMe»»

Für die uns anlählich unserer Dermählung erwiesenen Auf- merksamkeitLn danken wir herzlich

Otto Gobel und Frau Emilie geb. Kehr

. Gießen, den 19. April 1922

Holzfnbnnssion

in den Waldungen der Gemeinde Wieseck. Nachoerzeichnete Holzsortimente sollen im Sud-

2m. Eichenfchett

Sichenlnüppel

Buchenreisig

Buchenstöcke

. Fichtenstöcke mit 43,58 Fstm.

. 4,37 .

. 1,64 e

WM!

6üil MIBflOdlü DD!

Wir sieferu Luch Leinsamen zur Saat zu Mk. 15.- das Pfund.

Die Abnahme des Stroh-, Röst-- und aus­gearbeiteten Flachses erfolgt zu den höchtenPreifen, eot holen wir denselben selbst ab.

Auf Wunsch liefern wir bei Ablieferung aller Sorten Flachs sofort fertige Webwaren zurück.

Bestellungen auf Leinsamen nimmt auch Herr I-Weiß HL in Frisch born(Oberhess.) entgegen. Derselbe übernimmt auch für uns alle Sorten Flachs. Hessische Flachsbereilung B.m. b. H.

5alz-§chnittbshnen

Piund Mk. 6.50

9 , Eichenknüppel

125 , Kiefernknüopel 51 gufamwienhunft: Anneröder Weg, 1. Schneise

I Gcbr.Bcrdux

Bahnhofstraße 27.

SS 3830a_____________________________

412 Fichtenderbstangen 1. KL

122 . 2. .

144 FichtenreiSstangen

9 Rm. Eichennutzscheit

Aus den Waldungen der Stadt Giehen Fvrst- wartei Hangelstein (Förster Loh, Wieseck) und zwar auS den Abteilungen 10, 11, 13. 15 bis 19 sollen ant Freitag, den 21. April 1922, Vorau 9', Uhr beginnend, versteigert werden: 15,2 Am. Duchenfcheit 9

3 Fichtenscheit 2

11,8 Fichtenknüppel 100

70 Weidenreisig 2,6

4 Gichenstöcke 2

W eseck, am 17. April 1922.

Hessische Bürgermeisterei Wieseck. Schomber.

JUid^VerPnchtnng.

Sie (Nutzung der 3agJ in dem gememschaft- lichen Jagdbezirk der Gemeinde Volperts­hausen. beste.)end aus 275 ha Fefd und 136 ha Wald, soll am Samstag, dem 6. Mai 1922 nachmittags 4 Uhr, in der Wirtschaft Möglich zu Volpertshausen auf dieDauer von 9 (Fahren, beginrrnd am 1. 4. 1922, öffentlich meistbietend verpachtet werden.

Nähere Auskunft erteilt der unterzeichnete Hagdvorsteher.

Volpertshausen ist von der Dahnstation Wetzlar (Strecke GiehenKöln und Gießen Koblenz) 6,5 Kilometer entfernt 3851D

Volpertshausen, den 15. April 1922.

Der Iagdvorsteher. Watz._________

Ärbeitsvergebung.

Die bei Errichtung der für die 1. Bauperiode ber Siedlung der unterfertigten Baugenossenschaft geplanten sieben Wohnhäuser vorlommenden:

1. Maurer-

Hölzsnbmission.

OTi.4 den Waldungen der Gemeinde Mainzlar soll nachstehend angeführtes Holz auf ^>em Sub­missionsweg nochmals verkauft werden.

1. SicheustLmme:

2 Stck. 1. KL, 60 u. mehr Ztm. Dchm.. m. 2,64 Atm. 1 Stck. 2. KL, 50-59 Ztm. Dchm., mit 192 tftm.

23 Stck. 4. KL, 3039 Atm. Dchm., mit 14,29 Atm 28 Stck. 5. KL, 2529 Ztm. Dchm., mit 12,90 Atm

2. Kiefernstämme:

Schwellenh. L KL

Eichen-St II. ÄL

Duchen-St II. KL Schnitth.

Duchen-St III KL ,

Duchen-St. IV KL *

Fruchtkvnscrven-.

DaS Amulett Im AutvbüSdienst. Die offizielle Einführung eines Amuletts geschieht durch eine Verordnung der Londoner General- omnibus-GesellschasL die festgesetzt hat, dah von jetzt an alle llederland-Autobusse vorn am Motor ein sehr drollig aussehen des Kaninchen auS Aluminium führen sollen Da« osfiziellle Amulett ist von dem Bildhauer Harold Stadler geschossen worden, der sich das komische Kaninchen in den Karikaturen einer Londoner Tageszeitung zum Muster nahm Dort führt das Tierchen den Namen Wllsred und ist der Begleiter eines Kin­der paare«, das allerlei tolle Streiche aussührt Das Äanindjcn, das mit groben ausgerichtetcn Oh.en und riesigen Augen dasiht und .Männchen" macht, wird jedenfalls ein originelles Zeichen der Autobusse sein, die jetzt im Frühling wieder so viele Engländer aufS Land hinauSsuhren.

MM

morgen früh 9 Ubr eiutrenend:

Pa. Seehecht H'?, 12.00

Seelachs ohne Kops

(feinste Nordsee-Warei

Pfund Mk. 8.50, im Ausschnitt Mk. 9.50

Frische Bratschellfische

Pfund Mk. 7.00

Frische Fischkoteletts

Pfund Mk. 11.00

j BücklingeauSheutigerZufuhr

Piund Mk. 12.50

zu können.

EinTelegraminwechsel. Eine lustige Geschichte von ArthurSchnitzler und Hugo von Hofmannsthal wird inilchcr Land und Meer " erzählt. Hofmannsthal besucht seinen Freund Schnitzler in Ischl, und dieser bittet ihn, da er ja sowieso nach Salzburg komme, ihm Karten für die Salzburger Festspiele zu besorgen und diese in einem Hotel zu hinterlegen. Es vergeht einige Zeit, während der Schnitzler nicht mehr an die Sache denkt. Da bekommt er eines Tages ein Telegramm: _Sitze besorgt Hotel Su= ropc. Hofmannsthal." Schnitzler grübelt und grü­belt darüber nach, was wohl dieses Telegramm bedeuten tonne, und drahtet schliesslich zurück: Warum sitzest du besorgt im Hotel Surope? Schnitzler."

' Die Anzeige als Goldgrube. Der Inhaber einer grosten chemischen Fabrik in England, bej seine Waren mit Hilfe grvher Anzeigen in allen Zeitungen vertrieb, Sir Al­fred Frederick Dird, ist gestorben und hat ein Vermögen von mehr als 650 000 Pfund Ster­ling hinterlassen. Die Daily Mail erinnert aus diesem Anlah daran, welche Riesenvermögen gerade die VeschäftSlettte erworben haben, die ihrerseits wieder ungeheure Summen für An­zeigen auSgaben. Bon den Großindustriellen, für die die Anzeige wirklich zur Goldgrube wurde, werden hier auf geführt: Lord Burton, der Inhaber einer großen Brauerei, der sieben

Schlosser-

W ihb ndrr- und Anstreicherarbeiten

8. Herstellung ma'siver Kellerdecken

9. Wafserleimngsarbeiten

10. Herstellung elektrischer Lichtleitungen im Wege schriftlichen Angebots vergeben i^erben. Die Arbeitsvergebungs-Ilnterlagen sind auf hiesigem Bürgermeisterei-Bureau während den Dienst stunden einzusehen. Offerten mit ent­sprechend versehenen Aufschriften sind bis zum 1 Mai 1922 daselbst etnzureichen.

Auskünfte erteilt der für die Siedlung be­stellte Bauleiter Herr Architekt L. Seuling in Gichen. Walltorstrahe. 3827D

Gemeinnützige Baugenossenschaft Wksecl

G. m b. H.

Oßwald. GöbeL

Arbeiter auf einer Herberge in Frankfurt a. D i ein Fahrrad zum Verkauf an. Als Streckenberger verabredungsgemaß mit dem Rade nach Offen-1 bad) kam. wurde er durch hiesige Kriminalbeamte cngcbaüen. i3s warde festgestellt, daß er das Rad hier gestohlen hatte. ÖL. d-r darauf in Hast gc rammen wurde, konnte des Diebstahls von sechs weiteren Fahrrädern in hiesiger Stadt über- fichrt werden.

' Mainz, 18. LlpriL Margartne- Schwindler. Der 23jährlge Sohn eines auswärtigen Handelstreibenden, der von fei­nem Baker wegen seiner unsauberen Taten aus dem Hause verwiesen wurde, machte hier bei einem GeschästSmaim eine größere Bestel­lung auf Margarine. Wegen dringender Dach­frage im Geschäfte seines Vaters lieh er sich gleich mehrere Kübel Margarine fauShändi- gen, um sie nach der Bahn zu verbringen. Der Verkäufer bekam Mißtrauen und folgte dem jungen Mann, der sich aber nicht zum Bahn» Hof begab, sondern sich die Kübel nach einer Wirtschaft fahren ließ. Dort versuchte er die Margarine unter dem Einkaufspreis loSzu- schlagen. Der Verkäufer holte die Polizei und ließ den Schwindler verhaften. ,

Heficir-Nafiau.

spd. Franksurt a. M^ 18. Aprll. Vor einem Monat wurde, wie berichtet, bei 36- K Diener Paul Flame, nachdem man

Igeraubt hatte, von Zuhältern i n d e n Main gestoßen, in dessen Fluten er den Tod fand. Die Leiche des Ermordeten wurde am Sonntag bei Kelsterbach auSdemMatn geländet.

gn. Eschwege, 18. April. Die beiden 15- jährigen KaafmumSlehrlinge B.erg und W a o Unger von hier gerieten am zweiten Ofterfeiertag beim Bootsradern au) b?r Werra stftolge einer ttnversichtigkrit mit ihrem Boot in die Rahe eines steil abfallenden Wehrs, das die ciqentlid)e Werra mit einem Heben- arm verbindet. Die starke Strömung riß das Doot über das Wehr and brachte es zum Um* schlagen. Beide Insassen waren des Schwim­mens kundig und Berg war bereits am Ufer angelangt, als er sah, daßWadlinger infolge Erschöpfung unterzugehen drohte. Um ihn zu retten schwamm Berg zurück. In feiner Todes­angst klammerte sich Wadlinger so fest an Berg an, daß dieser sich nicht mehr bewegen konnte. Beide gingen infolgedessen unter und sanden in den Wellen ihren Tod. Die Leichen wurden noch nicht geborgen.

Vermischtes.

Ein Gewitter in Berlin.

* Berlin, 18. April. (WTB.) Heute vor­mittag ging bei 7 Grad Reaumur ein ziemlich heftiges Gewitter über Berlin nieder.

Fichtenstöcke Eichenreisiq Kiefernknüppelreisiy.

Gießen z. 3t Darmstadt t

April 1922 .......................

rtus Dem ÄmtdöcrtiluDifiungsblaiL

** Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 52 vom 1& Aprll cuahäll: Bekannlinachung, betreffend Datsche Arzneitare. Aufhebung der ReichsceisebiDtmarken. Ausführung der Landesseuerlöschordnung. hier: Aufstellung der Grundlisten. -3ergcbung von Arbeiten im Ge­meindewald. Abrechnung der Gemeindekassen mit der Kreiskasse Gießen. Kosten der Wut­schutzimpfungen. Straßensperre. Hunde- fleucroeranlagung. DiensMachrichten. Feld­bereinigung Harbach.

Sperrung der Kreis st raßeGiehe n Klein-Linden. Die KreiSstraße Gießen Klein-Linden wird von der Uebersührung der Dahn Gießen-Frankfurt bis zum Abzweig der Kreisst iahe Klein-LindenDutenhofen vvn Diens- tag. den 18. ds Mts. aus 1)ie Dauer der dort vorgenommen Walzarbeiten für jeden Fuhr- und Automobil verkehr gesperrt. Der Durchgangsver­kehr in Richtung Frankfurt wird von Gießen über Leihgestern- Großen-Änden und in Richtung Wetzlar von Gießen über Heuchelheim geleitet

3n den Gemeinden Altenstadt, Aulendiebach. Bleichenbach und Düdelsheim (Kreis Büdingen) ist die Maul- und Klauenseuche aus- gebrochen. Die erforderlichen Sperrmahnahmen sind angcorbneL In der Gemeinde Krofdorf (Kreis Wetzlar) ist die Maul- und Klauen!euche ausgeb rochen. Die Sperrmaßnahmcn sind c~2~

Hornhaut an der Fußsohle beseitigt Lebewohl- Ballen-Scheiben Kein Verrutschen, kein Festkleben am Stmmpf. In Droircrh-n und Apotheken Blecluiose 5. und 7.50 Mk. 8*

Verlangen ie ausdrücklich: .1 ebcwobl*.

33 Stück 5a. ÄL mit 20,83 Fstm. 82 Stück 5 b. ÄL mit 22,13 Sftm.

Die Angebote sind getrennt nach Sortiment urtb Klassen, da keine Fusammenrechnung stall- ftnbet, pro Fest Meter bis zum Montag, den 24. April L IS., nachmittags 4 Uhr, mit der Llufschrist .H ol z su b Mission" an unterzeich­nete Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung der Angebote erfolgt Die Gemeinde behält sich die Genehmigung, bezüglich auf jede Klasse sowie auch im ganzen, vor. Rähere Be­dingungen über fragL Holz verkauf werden im (Stoffmingätermin befanntgegeben. 3829D

Mainzlar, den 19. Aprll 1922. Bürgermeisterei Mainzlar.

Vogel.

(FPS.) Der Strom der amerikani­schen Touristen nach Europa Trotz der Depression der Wirtschaftslage und den nahezu Derboppelien Reisekosten ist die alte Reigung eines großen Teils des amerllanischen Deisepublikums, eine Sommerreise nach Europa zu unternehmen, wach geblieben. Rach Auskünften der Schiffahrts­gesellschaften und der großen Touristenagenturen sind bis Mitte Juli auf allen Liniendampfern, die von ^ReutzorL Philadelphia, Boston oder Montreal abgehen, sämtliche Kabinen belegt, wäh­rend für bestimmte Schiffsllassen bis zu diesem 3eitpun£t weit mehr Vorbestellungen als Unter­bringungsmöglichkeiten vorliegen. 3m letzten Vor- kriegsjahr 1913 sind von atlantischen Hasen rund 200 000 amerikanische Touristen nach Europa gc-

mögen von 3 Million. Pfuno veian, acr a.uaj- kauf mann Peter Robinson, der annähernd V . Millionen Pfund sein eigen nannte. Andere Pfund-Sterling-Mlllionärc, deren Waren durch das tägliche Annoncieren Welttuf er­langten, sind der Zuckerhändler Henrv Late, der Möbelhändler Blundell Maple, Charles Lea mit- derLea- und PerringS-Sauce". Fulfvrd mil seinenPink PillS", E. W. Post mit seinenGrape 'RutS", H. I. Heinz mit

einenMipickels", und 3- D. Eno mit seinen

Aus den Waldungen der Stabt Gießen, Bezirk des Försters Drück, Rödgen, und zwar aus den Ab­teilungen 1, 4 6, 10, 17, 27, 33, 39, 40, 43 45, 48, 49 so en am TOonlag, den 24. April 1922, norm. 97. Uhr beginnend, versteigert werden: 8,4 Rm Eichenscheit 79,5 Rm. Fichtenknüppel

Fichten-SL IV. Kl. . Fichten-SL Va. KL 144Fichten-SL Va. KL 178Fichten-SL Vb. KL 23 225Fichten-SL Vb. ÄL . .

Es wird darauf hingewiesen, daß sich beim Fichten- Stammholz ttockenes Holz befindet und wird daher Besichtigung empfohlen. Spätere Einwendungen bleiben unberücksichtigt. Die Derkaufsbedingungen liegen » auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Ange-1 bote sind verschloffen bis zum 24. April, oornnttags 10 Uhr, einzureichen, wo in Gegenwart etwa erschienener Bieter die Eröffnung stattfindeL 3864

Missionswege vergeben werden: Los 1 1 Lichen-St. II. KL Schnllth.

* II. ÄL

fahren. Die aieöriafte Schäyung für die Ausgaben, Millionen hinterließ, der Tabakhanüler Stt pro Tourist belief sich damals aus 700 DolL. die Frederick Wills. der bei feinem Tode ein Der- höchste auf 2000 Doll., was einem ©cfmubettag mögen von 3 Million. Pfund besaß, der Tuch- von auße.halb des Landes verausgabtem amerika­nischen (Siiifommcn von zwischen 150 und 400 Millionen Dollar entsprechen würde. Für diesen Reisesommer rechnet man amerikanifcheffetts an­gesichts der gesteigerten Kosten mit doppelt so großen Aufwendungen pro Tourist. Trotz der Preissteigerung von beispielsweise 125 Doll, für die Passage 1. Klasse im Hahre 1913 auf jetzt 225 DolL auf mittleren und 400 Doll auf 2uru&- fchiffen laufen die Anmeldungen so zahlreich ein, daß es unmöglich sein wird, die Rachfrage auch die nach Luxuskabinen (zu Preisen zwischen 1000 Doll, und 5000 Doll und noch darüber) in der Zeit des stärksten Andrangs, d. h. in den drei letzten Huniwochen und der ersten Iuliwoche, zu erfüllen. 3n jeder dieser Wochen, rechnet man.

werden allein von Reuyork 10 000 Touristen nach Europa abfahren: die Zahl der Personen, die bis zu 125 Doll, für die Uebersahtt zahlen wollen, ist für den genannten Zeitraum so groß, daß man fürchtet, höchstens ein Fünftel unterbringen