Ausgabe 
18.11.1922
 
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**Bre*eAhe zw> vnebt, trafftner U/esehkraft.

10% Fettgehalt

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LADEN

mit Einrichtung zu verkaufen. Gute Lage, für jeden Handelszweig geeig­net, auch für Filiale. Jetziger Besitzer würde Filiale übernehmen. Schriftliche 2Zfigeb^inL^1056lV^b^®ie^In^

Barl- o. Weich taoholz

in Woggonladungen kauft laufend gegen Kasia

3. Happel, holchandlong

©ichcü, relcvbou ISS. 01ü">

Devisen zog auf der heul

1175.- 1170,

7900,

Öberbedarf

5000,- 6150,- 4600,

Anglo-Eont-Auanc. . . 8800,- 7600, 7000,

Ärtesbeimer Electron. 5300,-

40ia-

2600,

1500,

3150,- 3000,- 3000,

in Zranksurt am Main

101«

Miileideut. Creditbnnk 1500, Oesterr. Crediianstail. 1175,

1500,- 1185,-

8'03, 6000,

hat in den Geschäftsräumen der A trmn Wilh.Rudolvh, Pinnosorlehandlung in Gtehen, Selkersweg 91, eine Filiale errichtet, deren Kettung Herr Wilh. Rudolph junior übernommen hat. Herr Rudolob wird sein seil 1W1 behebendes Geschäft unter der bisherigen Firma Wilh. Rudoloh, Bianoforlehandluna, weilerführen

badische Änilin

Goldschmidt. . .

1295, 4000,- 540,-

1850, 600),-

1309,

5050,. 5000, 3 59,-

2425,- 2255,-

5600,- 5000,-

9500,-10800,-

4900,- 1499,-

77,50 344- 245,- 840, 135,- 140.- 101,- 121, 112,

Berliner Handel-gei Lommer»- 11. Privntbk. Darmit. u.Nationalbank Deutsche Bank Deutsche BeretnSbank. Discanio Commandir . Dietallbank

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* Mainz, 17. Rov. Die Abschwächung der I allgemein einen Rückgang ter Preise tigen Börse nach sich. Bei kleinem ®c-

Das Geld behält seinen

Wert. Man rnufo es nur richtig anwenden. Das erkennt man am besten, wenn man seine srleider,Lltlsen,Gardinen,Strümpfe usw.niit den weliberlihmtenHeitmaun's warben". MarkeFuchskopf im Stern" selbst färbt und dann siebt, welch' prachtvollen Erfolg man durch die kleine Ausgabe erzielt hat.

-»nm-rir-T-

955. 300, 580,- 1750.

5500,

5960, 3500, 3-200, 5050.

40 0, 26 0,

3490,- 3400,

6200.- -,.

4350,- 4150,

schäft wurden heute folgende Grohhantels ernstandspreise per 100Kilo lokoMainz festgestellt: Weizenmehl Spezial 0 38 C0340 COO, Rvggenmchl 29 00031 000, Weizenkleie 12 000, Roggenkleic 12 000, Aartoffeln 1200. Weihe Bohnen 47 000, Linsen 55 00060 000, Durma-ReiS ll. 54 000, Haferflvcken 55 000, Graupen 45 000.

Schluh. Äur»

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88,- 348,- 230, 850,- 140, 150,-

121'- 106.-

Märkle.

Berliner Produktenmarkt.

Berlin, 17. Rov. (Wolff.) Produkten» bericht. Bei der noch unsicheren politischen Lage hielt sich bte Unternehmungslust am Produkten- martt wieder in engen Grenzen. Das Angebot von Getreide aus erster Hand war heute etwas stär­ker. Für Weizen bleiben die Mühlen bei dem an­haltend schwieriger und schleppender gewordenen Mehlgeschäft zurückhaltend. Für Roggen ze'gte sich auf niedrigem Stande vereinzelt gröhere Nach­frage, zum Teil im Zusammenhänge mit den Tauschabschlüssen mit ter ReichSgetreiteslelle. Für Hafer besteht wenig Kaufneigung seitens ter Ver­braucher. Für Mais stellten sich die Lvkv- und Lieferangspreise merklich billiger. Sn Hülsea- früchle» und Oelsaaten bleibt das angebotene Material knapp, wogegen Futterstoffe in greif­barer Ware schwer verkäuflich bleiben. Weizen, märkischen 1240012000 (flau); Roggen, mär­kischen 10 70010 600, schlesischen 10 500 (flau); Sommergerste 12 00012 300; Wintergerste 10 500 bis 10 600 (matter); Hafer, märkischen 12 SCO biS 12 200 (flau); Mais, La Plata, loko Berlin 12 203 bis 12 000-12 200 (flau); Weizenmehl (100 Kilo-

Börsenkurse.

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Datum: 8*/. Disch. Neichsanleihe 4% Dergleichen 3'/,*/« Dergleichen 37o Dergleichen Dlsch.Vvar'Uram.-Anl. 47j Preuhische Konsole 4'/. Hessen 3'V/o Hessen 3e/o Hessen.........

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1250,- 1600,- 1475,- 1425,-

smtt dieser MeinungsLuherung des Häuptlings Nicht etnverstanten, so begibt sich ter Premier- minlfler persönlich zu ihm, am mit ihm zu ver­handeln. Obwohl ter Häuptling der Darotse also durch die Derfassung gebunden ist, genieht er doch «höchste Verehrung, und in einer Photographie wird unS ter verst orbene Oberhäuptling Lebanika auf seinem Thron vvrgefuhrt, während in respekt­voller Entfernung ein knieender Diiener mit beiden Händen das heilige Symbol ter Kultur hält Den Zylinder, den ter Häuptling statt der Krone «trägt. Rahe Verwandte begrüben sich im Dacotse- lanb, indem sie sich nicht nur küssen, sondern .gegenseitig mit ihrer Spucke besprengen". Bei «tnem Stamm, den Alunda, müssen die Männer alle Hausarbeit verrichten, und sie dürfen auch nicht mit den Frauen zusammen essen, weil sie zu gierig find und mit ihrem Riesenappetit ihren besseren Ehehälften alles wegschnappen würden.

Stamm) 36 50089 000 (matter); Avggenmehl (100 Kilogramm) 30 50033 500 (matter); Wcizenkleie 64006500 (matter); Roggenkleie 64006500 (matter); Raps 20 000 (matter); Diktoriaerbsen 22 00023 000; Kleine Erbsen 20 00021 000; Peluschken 14 500-15 500; Ackerbohnen 14 000 bis 14 500; Wicken 18 50017 500; Lupinen, blau 14 00015 000, gelb 15 50016 500; Seratella, alt 25 00030 000; Rapskuchen 75007700; Trocken­schnitzel 57005900; Kartoffeln, weihe 450480, gelte 550. Rauhfutter. Weizen- uird Roggen^ stroh, drahtgeb. 50005100; Haferstroh, draht- gepreht 5000 5100; Stroh, flrvhseilgebüntelt 5000 bis 5100; Wiesenheu, gut, gesund und trocken, Dormahd 31003350, Rachmahd 28502900.

Mainzer Börse.

1375,

2800,-

jßanbeL

Berlin. 17. Otto. (Wolff.) Börsenstrm- mungsbild. Dte überwiegend günstige Be­urteilung, welche die von dem Generaldirektor Euno angestrebte Kabinettsbildung in Bank- und Börsenkreisen findet, drückte sich in ter schwächeren Derfassung ter Devisen und ter widerstands­fähigen, im "Verlaufe fester werdenden Haltung am Effektenmarkt aus. Auszahlung Reuyorl schwankte heute vormittag zwischen 6500 und 6200 und wurde dann amtlich ungefähr 6600 notiert. Datei blieben die Umsätze im Devifenverkehr un­verändert gering. An ter Effektenbörse überwogen limitierte Verkaufsaufträge seitens des Publikums, doch boten ihnen gegenüber Deckungen und Rück­käufe der Spekulation ein Gegengewicht, so dah nach üetertmnbung der anfangs uneinheitlichen Kursbildung im Verlaufe sich di« fest« Grund- stimmung stärker durchsetzen konnte. Am Montan- markte überwogen die Kurserhöhungen von 1000 bis 2000 Proz. Harpener gewannen 5000 Prvz. Auf den unteren Märkten ausschließlich der Dank- und Schiffahrtsmärkte war die Kursbildung ähn­lich, nur dah es sich um Deränderungen von 100 bis 500 Proz. und teilweise darüber hantelte. Rordteutsche Wolle und Stöhr Kammgarn stiegen sogar um 3000 bis 5000 Proz. Gröberes Interesse zeigte sich ferner für Berliner Hantelsanteile und Deutsche Bankaktien. Schwach waren bei Rück­gängen von 100 bis teilweise 1000 Prvz. Aus- tonterenten. Mexikaner waren sogar um 8000 Prozent niedriger.

Frankfurt a. M., 17. Rod. Börsen - stimmungsbild. Der Dollar lag anfangs matt. 6700-6400 - 6300. Am Devisenmarkt war heute die Tendenz bei ruhigem Geschäft anfangs schwächer. Die Haltung ter Börse blieb bei be­scheidenen Umsätzen fester. Auslandsrenten lagen ruhig bei schwächerer Tendenz. 3m einzelnen bot ter Effektenverkehr heute wenig interessante Mo­mente. Montanpapiere verkehrten in fester Hal­tung. Kaliwerte konnten sich erholen. Elektrizitäts­papiere fanden zu besseren Kursen Aufnahme. Die meisten chemischen Papiere zeigten bei den ersten Rotierungen feste Kurse, auch Autoaktien lagen besser. Schifsahrts- und Bankaktien zogen mäßig an. 3m freien Verkehr vollzog sich etwas lebhaf­teres Geschäft in Becker-Stahl und Becker-Kohle. Um 1 Uhr wurde der Dollar 6550 genannt.

Frankfurt a. M., 17. Rov. (Wolff.) Der hiesige Dörsenvorsland gibt bekannt: Es wird wieterholt darauf hingewiesen, dah vor 11 Vs Uhr jeglicher Hantel in Wertpapieren an ter Börse untersagt ist. Ferner hat ter Dörfenvorstand be­schlossen, die Rotierung der Roten ab Samstag, den 18. Rovemter 1922, nicht mehr für je 100 der betreffenden WährungsÄnheit sondern für eine Einheit vorAunehmen. D utsch-österreichische und österreichisch-ui-garische Roten werten in der­selben Weife wie bisher notiert. 3n ter kommen­den Woche findet die Wertpapierb örse nur amMontag und Donnerstag statt. An den übrigen Tagen, auher Mittwoch (Butz- und Bettag) werten mir Devisen und Roten notiert. Jeter Hantel in Wertpapieren ist auher am Mon­tag und Donnerstag an den anderen Tagen in den Börsenräumen untersagt.

Frankfurter Devisenmarkt.

(Telegraphische Auszahlung.)

Amtliche Rotierungen.

Bückertisch.

0os«ph von Laufs. Springins- rodeL Ein kurioser Roman vom Riederrhein. (Grote'fche Sammlung von Werken zeitgenössischer Schriftsteller Band 151). Verlag von G. Grote. Berlin. Wieder führt uns Laufs in die ihm so vertraute nieterrheinische Kleinstadtwelt. Die selige Versunkenheit geruhsamer Jahre liegt noch über den Häusern und ihren Menschen. Aber doch pulsiert unruhiges Blut in ihnen: es begehrt nach Erlebnissen und verwirrt auch die Tage dreier Freunde, die schon mit dem Leben abgeschlossen. Liebe richtet sich auf, Jugend und Schicksalstrieb, und fast scheint es, die Freundschaft gehe darüber in die Brüche. Doch schliehlich siegt der reute Sinn, die Wahrhaftigkeit: ter Lambert erhält seine Dellecke, ter Altuarius auher Diensten sein Rös­chen. Springlebendig geht es her in diesem köst­lichen Roman, dessen Hauptgestalt einenSpring- inSröckel", einen Floh, als Haustier hält. Launig, heiter und doch auch wieder ernst ist dieses Buch, in dem Lausfs Lebenskenntnis, Freude an den Menschen und sein Humor sich wieder von ihren liebenswürdigen Seiten zeigen.

Annenhof. Don Hans Dittmer. Ver­tag von Quelle & Metzer in Leipzig. Ein Roman von ter frisischen Rordseeküste, mit Ge­stalten. wie sie nur die grobe Landschaft da gebiert!Annenhof" ist voll her Leidenschaften und Ansprüche des stahlharten Willens, ter in jenen Leuten vom Meere lodert. Darum ter un­aufhörliche Kampf ter beiden Terborgs mit dem Geschlecht ter Hoogstraten. ter ein versöhnliches Ente erst nimmt, als ter finstere Sohn au3 ter Welt scheidet, ein Opfer ter eigenen Schuld, und als ter Vater, durch den Schmerz gelautert, dem Machthunger entsagt, ergriffen von dem Wesen Pastor Hoogstratens, dessen Feind er sein muhte. Das ist die packendste Gestalt des Buches. Pastor Hoogstraten, ter sich trotz aller Schicksals- ichläge aus ter Dumpfheit dogmatischer Welt- anfdjauang zu den strahlenden Höhen deutscher Frömmigkeit erhebt.

Scherls Iungdeutschlandbuch (Bd. IX). herausgegeben von Dr. Soll (Verlag von Aug. Scherl G. m. b. H, Berlin SW 68). 3n ter alten, vornehmen Aufmachung ist diesmal ter Inhalt des Buches auf das Wichtigste aus- gebaut, was unserer Jugend gesagt werten kann, auf die Erziehung zum Deutschtum. Reben solch gediegener Belehrung wird ter Jugend genügend freier Spielraum für ihre Abenteurerlust gelassen in den spannenden Erzählungen, die. falsche Ro­mantik meidend, das Herz eines echten (Jungen begeistern werten. Gedichte, Anekdoten, Rätsel, Aufsätze über Briefmarkensammeln und den Rösselsprung usw. bereichern auhertem den 3n- halt des Buches.

Walt in Tübingen. Jean Paul aus dem Stegreif nacherzählt von Martin Lang. Mit 17 Federzeichnungen Tübinger Garten- und Weinberghäuser von Karl Biese. (Alexander Fischer. Verlag. Tübingen.) Das poesievolle schwäbische Bilterheft" fesselt besonders durch die vortreffliche zächnerifche Wiedergabe alt- rüfnngei Ansichten.

(3n einem Teil ter Auflage wiederholt.)

Dom radikalsozialistischen Kongreß in Marseille.

Paris. 17. Rov. (WTD) Aus dem radikal- sozialistifchen Kongreß in Marseille sagte ter Ab­geordnete He rri 0 t in seiner Eröffnungsrede: Don ter Haltung, die ter Kongreß annehmen wird und von den Direktiven, die er zu geben in ter Lage sein wird, wird ter zukünftige Erfolg ter Republik abhängen. Die Radik a len sind die Schiedsrichter der Lage. Wenn sie wollen, können sie in einigen Monaten die Kammer schlie- hen. Die Politik ter Mehrheit vom 16. Rovember 1919 hat Bankrott gemacht. Der Parteitag Hai Herrlot durch Zuruf wiederum zum Dorfitzenten gewählt.

Die Orient-Politik der Bereinigten Staaten.

Paris, 17. Rov. (WTD) Wie ter .Reuyork Herold" aus Washington meldet, hätten die D e r- einigten Staaten die Absicht, zur Sicher­stellung ihrer 3nteressen im Rahen Osten S 0 n -- bernerträge mit der Tür kei und den Alliierten abzuschliehen. Man bemerke, daß Amerika nicht einen allgemeinen Dertrag mit der Regierung von Angora abschliehen könne, da es niemals einen Konflikt mit Ihr gehabt habe.

Eine Militärsteuer in Angara.

Budapest. 17. Rov. (WTD.) 3n der Ra- tlonalversammlung tourte unter anderen ein Gesetzentwurf eingebracht, ter bestimmt, test, nachdem durch den Trianoner Frletensvertrag die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft fei, jeder männ- hete ungartiche Staatsbürger vom 20. bis 30. >ensjcchre eine Militär st euer zu zahlen habe.

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Datum:

16» November

17. November

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Die Hefe hat neben Ihrer Bedeutung als ebreittrelehee Nahnmgemlttei und als natörllches TriebmltteT zu Gebäok und Mehlspeisen noch wertvoRe Eigenschaften, die erst In allerletzter Zelt erkannt worden. In besonders reichem Mafle enthält sie Stoffe, die nicht unmittelbar zum Aufbau und Betrieb des menschlichen Organismus verwendet werden, die aber zum Leben und Gesundsein derart unentbehrlich sind, daß Ihr Fehlen schwer? Krankheit und Tod hervorrufen kann. Die Erkrankungen, deren Ursachen schon längst in einseitiger Ernährung vermutet wurden und deren Fo'gen teilweise Lähmung, Nervenstörung und Verkrüppelung sind, ergeben sich aus dem Mangel solcher lebensnötigen Stoffs. Wissenschaftlich gab man ihnen den Namen Vitamine oder auch Nutramlne und Eutonine. Klar deutsch sind sie als Ergänzangsstolfe oder Nährstoffe mit eigenartiger Nutzwirkung zu bezeichnen. Bei reichlicher Verwendung der Hefe Im Haushalt wird dem Körper der nötige Bedarf an Vitaminen zugeführt. Jede erfahrene Hausfrau weiß, daß Hefe seit altersher zum Backen verwendet wird. Die Zctaten werden durch Hefe am besten ausgenOtzt. Der Bäcker verwendet und verkauft täglich frische Hefe. Der Gebalt an wertvollem, leicht verdaulichem Eiwslfl in Suppen, Tunken, Hülsenfriiohten und Gemüsen wird durch den Zusatz Irischer Hefe erheblich vergröbert. Zur Einbrenne verwendet man 5 bis 10 Gramm Hefe pro Person. Die Hefe wird zu dem zerlassenen Fett gegeben, mit dem Mehl geschwitzt und zuletzt mit der Speise aufgekocht. Man erhält so mit weniger Fleisch und Knochen ein gleich kräftiges, wohlschmeckendes Gericht Rozaptbucb für Koch- und Backzwecke gratis und franko. Geben Sie nur Ihre Adresse als Drucksache an uns auf.

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