Ausgabe 
18.1.1922
 
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Hilssbund dcr Kllasi-Lochnnzcr. Sonntag, 22, Januar, cium i" Gienen, Wallior- itrnhe: Versammlung der Maliederd-Ort^ruv-k, die PerdrängunaSi^ L«L«°l""7S beal'üän'gen. 4i' «li,bSÄ6*: feÄÄ

S-LZL

17. Jan.

16. ?aii.

Datum:

814,70 815,85

Dörsenkurse.

Berlin

i-u:

KurS

im-

hängen

Teil

Marknotierungea.

18. L

Schweizer Franken

100 Kr.

Oberschl. Gisenb.-D. Oberschles. Eisenind. Phönix-Bergb.-Akt. Bad.Anilin-u. Soda Höchster Farbwerke.

100

100

100 100

100

1

100 100

100 100

100

645, 6L0, 490,

640 870, 560, 553, 6»5,

312,10 2/,43 62,15

123,65

Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag .... Stockholm . Wien.... London. . . Pari». . . . Neuyork . .

6,22 306,35 29,03 62,10 123,65

787,70 789, ü

186,06 L'6,44

6,08 311,40 27,37 61,95 123,35

Echuckert-Werke. . . Adlerwerke Daimler 4*, Hess. Staatsanl. Electron Griesheim Dtsche. Vereinsbank

KurS 17.1.

77,50

88,20

104,59

71,- 415,- 393,- 295

16. 1.

77,59

88.50

103,50 71,50

425.- 417,- 280,- 280,- 455,- 407,- 305,- 300,- 287,-

945, 725,- 8u0, 891,-

985,- 700.- 865,- 897,-

1420,- 73 ,76 610,-

1004,- 577,- 549,- 700,- 950,-

611, 619,50

49», 75,-

680,-

7 92

6.50

-,53

1.7.14. , . Fr. 125 40 . . Fl. 59.20 , . Kr. 88 80 . . Kr. 11780 , . Kr. 88.80 . . Kr. 117.80 . . Sh. 97.80 . . Fr. 125.40 . . $ 2X80

670,

228,

Kurs 17.1.

77,50

8^50

103,50

71,50

410,-

397,-

293,-

280,-

455,

410,-

308,-

295,- 286,-

973 -

710-

865 -

89S -

1400

735,- 610 -

. 990,-

565,

545,-

697 -

. 985,-

630,-

. 610,-

- 490,-

5 7b,- - 665, 228,-

Kurs

16. 1.

77,50

88 25

104,30 71.-

424,50

401,-

297 -

285,-

465,

415,-

320,-

297,-

290,-

982 -

715,-

84d,-

870,-

1335,-

735,-

616,-

970,-

577,- 558,50 700,-

969,-

6-10, - 609,50 5.0,75

- 76,-

688,-

2,75 1,46

2,75 32 -

2,20

Datum:

S'/.Dtsch.KriegSanl. 4'/,Dtjch. Reichsanl. 3°/»Dtsch. Reichsanl. 4*/0 Preuh. Konsols Hamburg-Pakets.. . Norddeutscher Lloyd Eomm.u.Privatbank Darmstädter Dank . Deutsche Dank . . . Disconto-Gesellschaft Dresdner Dank. . . Milleld. Ereditbank. Nationalbank f. D.. Doch. Gußstahlwerke Dud.- Gisenw.- Akt.. D.-Luxemb.Dergw..

Gerichtssaal.

ReichSgerichtsbrief.

rz. Leipzig, 16. Zan. Wegen

189.50

2.775

0.17

8.60

42.25

21.79

2245

40.45

0.80

515.-

1.80 0,17

16.1.

2,85

1,48

2 78

32,75

2,20

Derlmer Devisenmarkt. Geld Drtef Geld Dries

7,79

6,60

-,54

3721,35 3d-8,65

2797,23 2802^0

468, 415, 327, 290,

Wechsel auf

Holland Deutschland .... Wien Prag PariS ...... London ...... Italien ...... Brüssel ...... Budapest Neuyork Agram Warschau

Dr. Preiswert und PahlDr. Dührhen noch.

189.75

2.70

0.16

8.65

41.95

21.77

22 40

40.50

0.70

515.-

1L0

0,18

Fl- = Nlk. = Kr- = Kr. = Fr. = £ - L. = Fr. H Kr. = r Kr.

(In einem Teil der Auflage wiederholt.) Eine neue Entschließung des amerikanischen

Senats.

Washington. 16. Jan. (WTD.) Nachdem die Finanzkommission im Senat ihre Konklusion bezüglich der Konsolidierung der Schul­den der Alliierten im Senat dargelegt hatte, legte Senator Mac C o r m i ck seinen Antrag vor. Eine halbe Stunde später beschloh der Senat eine Reso- lution in der er vom Staatsdepartement jede mög­liche Aufklärung über die finanzielle Lage der europäischen Negierungen, insbesondere hinsichtlich ihrer militärischen Ausgaben, fordert.

London, 17. Ian. (WTD.)Daily Ex- pretz" schreibt zu dec Annahme ter Resolution von Mack Cormick durch den amerikanischen Se­nat, dies könne als die e r st e Antwort der Bereinigten Staaten auf die neue m t litarisllsche Regierung Fran kreichs angesehen werden. Die französische Po­litik drohe die wirtschaftliche Wiederherstellung TeutschlandS und dam.t Mitteleuropas für eu.e

Frantsurt ihr- l-ilbr- Schlutz- Schluß

der zu sechs Monaten und drei Tagen Gefängnis verurteilt worden. Am 26. Juni 1920 hatte die Revision einer Muhle in 11. stattgefunden. DteRe- vision konnte nicht 'beendet werden, deshalb wur­den die Mahlgänge versiegelt und die Mühle ge­schlossen. Am nächsten Morgen kam der Wacht­meister Gr., um die Mahlgänge aufzuschliehen und den Mühlenbekrieb zu überwachen, bis der Revisor zur Stelle war. Bor der Mühle hatte sich eine Menschenmenge von ungefähr 100 Leuten an­gesammelt, die den Wachtmeister mit Schrmps- worten empfingen und Freigabe ihrer Mehlvor- cäte, die in der Mühle waren, verlangten. Der Beamte begab sich in die Mühle. Die Haltung der Menge wurde immer bedrohlicher, so dah der Beamte telephonische Hilfe herbeiholen wollte. Da ries der Angeklagte: .Das Mißgeburt kommt nicht wieder heraus, eher schmeißen wir ihn in die Dach." Der Angeklagte hat also, stellt das Urteil fest, an einer öffentlichen Zusammenrottung teil- genommen. die. wie er wußte, widerrechtliche Zwecke nämlich die Freigabe ihrer Mehlvorräte durch Bedrohung eines Beamten, verfolgte. Dann hat er diesen Beamten auch noch beleidigt. Gegen das Urteil hatte der Angeklagte Revision ein­gelegt, in der er geltend machte, das) eine Amts­handlung gar nicht vorgelegen habe. Da jedoch im Urteil das Gegenteil- festgestellt ist, so ver­warf daS Reichsgericht die Revision als un­begründet.

Wegen Bestechung ist am 8. April v. I. vom Landgericht Gießen der Weber Lud­wig Junker II. zu einem Jahr Gefängnis ver­urteilt worden. Er war Aufseher im Unter­suchungsgefängnis zu Gießen und hatte die Unter­suchungsgefangenen. von denen sich immer mehrere in Hner Zelle befanden, zu beaufsichtigen. Aus deren Derlangen hat sich der Angeklagte dann bereit erklärt, ihnen Zigaretten zu besorgen, ob­wohl ihm dies streng verboten war. Die Gefan­genen bezahlten die Zigaretten teils in bar, teils in Sachen. Gegen daS Urteil hatte der Angeklagte Revision eingelegt. Er behauptete, es sei die Deamteneigenschast nicht sestgestellt, er hätte des­halb nicht als Beamter angesehen und dem- gemäh verurteilt werden dürfen. Das Reichsgericht verwarf jedoch das Rechtsmittel als unbegrün­det. da die Dcamteneigenschaft des Angeklagten einwandfrei festgestellt ist.

Skaudalierender Besuch auf Redaktionen.

mc. Frankfurt cl 1, 16. Jan. Sine Lehrerin, die aus bestimmten Gründen (Krank- hell) ihre Stelle aufgeben muhte, und bereits mit einer Beschwerde dieserhalb von den Stadtverordneten, dem Magistrat und dem

Allg. Elektt.-Ges. . . Felten & Guilleaume 1000,

Mitwirkung Frankreichs das Schlimmste wissen, und der Plan eines militärischen, wenn auch noch so beschränkten Bündnisses'sei verurteilt.

Polncarä Lord Curzon.

Paris, 17. Jan. (WTD.) Die Unterhaltung zwischen P o i n c a r 6 und Lord Eurzon dau­erte von nachmittags 3l/z Uhr bis abends 9 Uhr. DecPetit Parisien" glaubt zu wissen. Lord Curzon habe den britischen Standpunkt über die internationalen Probleme, die die bei­den Länder interessieren, insbesondere aber die­jenigen, die den Gegenstand der augenblicklichen Behandlungen bilden, auseinanderee eht. Da die äuh re Lage noch nicht im f anzösi.chen Ministerrat geprüft worden sei. und das Ministerium noch nicht sich untereinander habe verständigen können über die zu befolgende Politik, habe P o i n c a r 6 sei­nerseits nur seinen persönlichen Standpunkt mlt- teilen können. Nach anderen Blättern soll die Aus­sprache demnächst bei einer erneuten Begegnung fortgesetzt werden.

London. 17. Jan. (WTD.) ..Daily Herold glaubt, dah Poincarö den Angoraver­trag als Grundlage benutzen wolle, um ihn bei der Anerkennung derSowjetregierung auszuspielen

Lloyd George wird reden.

London. 17. Jan. (WTD.) Man erwartet, dah Lloyd George demnächst zwei wichtige Reden halten werde; die ei e üb:rntorg-n über die internationale Lage, und die andere über die innere Politik dec Koalllion.

Genera-tton zu verhindern. Ein Blick m die fran­zösische Pce sc von beute zeige die vollkom­mene Unfähigkeit der Franzosen, die 'Welt zu erkennen, in der die Menschheit teil der Beendigung des Kii g .S l.ide.

Die Frage deS enLl.fch-frauzösifch. DündniffeS.

London 16. Jan. iWTD) Der .Man­chester Guardian" schreibt in einem Leit­artikel, die Ausdehnung des englisch-französischen Bündnisses gegen Deutschland im Osten, d. h. auf Polen, werde Poincace bestimmt nicht erhalten. Wenn, was sehr leicht wahrscheinlich sei. Lloyd Georrge finden sollte, dah ein Uebereinkommen mit Frankreich unmöglich sei und dah die Mitwirkung Frankreichs bei dem Weck des Wiederaufbaues von Europa nicht unter Bedingungen zu erreichen sei, die er geneigt wäre, anzubieten, so wurde das Werk trotzdem fortaeseht werden müssen Das würde nur unter groben Schwierigkeiten ge­schehen können. Soweit Deutschland in Betracht komme, sei eS geradezu unmöglich, denn wie könne ein Land wieder aufleben, das dauernd mit mili­tärischer Besetzung bedroht werde oder wie könne Deutschland bei der Wiederherstellung deS Han-

nahmeaneine'rZusämmenrottung und wegen Beleidigung ist vom LandgerichtGie- h e n am 31. Mai v. 3- der Arbeiter Karl Schnei-

DieTimes".

London. 16. San. ,WTD.) Der0tar^ schreibt In einem Leitartikel, die .TimeS , die seit 191 4 mit Frankreich durch dickund dünn gegangen sei. fei jetzt genötigt, von ihrem Sonderberichterstatter eine Uebersicht über die französische öffentliche Meinung zu veröffentlichen, die den Ernst der Lage erkennen lasse.

Die Briten räumen Eüdirlaud.

London. 17. San. (WTB) O f^iell rotrö mitgeteilt, day die Räumung Sudtr»ands durch die britischen regulären Streitkräfte u n - vorzüglich begonnen werde. Demnächst werden 10 Bataillone Infanterie ab'raneportiert werden, denen die Einheiten der anderen Waffen­gattungen folgen werden.

Drohende Unruhen in China.

Shanghai, 16. Jan. (WTD) General Wu-Tei-Fu, ter General n'pek:eur der Provin­zen Hupeh und Hynan. hat an den neuen chine­sischen Ministerpräsidenten ein U l 11 m a t u m ge­richtet. in dem er den Rücktritt der ge­samt e n ch i n e s i s ch e n R e g t e r u n g noch vor Ende der Woche verlangt. Wenn der Minister­präsident dem nicht Folge leiste, werde er mit Gewalt vertrieben werden.

Handel.

Berlin, 17. 3<nuiar. Börsenstrm° mungsbild. Rathenaus Darlegungen wur­den als Ursache für die heutige Befestigung der Devisen angeführt. Der Effektenmarkt war gleichfalls befestigt, im allgemeinen aber wenig lebhaft, da Kaufaufträge sellenS des Privat- Publikums fehlten. Dagegen wurden von spe­kulativer Seite Kali- und Kohlenaktien rege gekauft bei erheblicher Kurssteigerung. Man sprach von großer Lebhaftigkeit deS Kali­geschäfts. Don Kohlenaktien waren Ilse-Derg- bau bei einer Kurserhöhung von 170 Pro­zent bevorzugt. Einzelne Hüttenaktien, wie Hösch und Mannesmann waren gleichfalls an­sehnlich höher. Recht bedeutende Steigerung erfuhren Stetttner Dulkanaktten, nämlich um 180 Prozent. Sonst waren die Kursverände­rungen allgemein mähig und teilweise geringe Abschwächungen zu verzeichnen. In Banken- und SchiffahrtSaktten war das Geschäft bei unbedeutenden Veränderungen eng begrenzt. Anlagewerte waren behauptet.

Frankfurt a. M.. 17. Jan. Börsen- stirnrnungsbild. Die Börse lieh auch heute eine einheitliche Tendenz vermissen. Zwar zeigte sich zu Beginn des Derkehrs und Im Verlaufe mähige Aufwärtsbewegung. Die Spekulation übte jedoch eine gewisse Zurückhaltung aus. und da auch daS Prioatpublikum dec Danken mll Kaufaufträgen nur in bescheidenem Mähe am Markte sich beteiligte, so blieben die älmsätze eng begrenzt. Arn Devisenmärkte herrschte am Vor­mittag wenig Geschäft, da die geringen Schwan­kungen des Markkurses In Reuyork keine An- regung boten. Der Dollar wurde 186 genannt. 3m freien Verkehr waren Deutsche Petroleum 1625. Benz 650635, Hansa Lloyd 355, Rastatter Waggon 685, Chemische Rhenania 870. Die Hal­tung am Montanaktienmarkte war teilweise fester. Kaliaktien stärker gefragt. Anilinwecte be­hauptet. Der Einheitsmarkt zeigte eine fteund- liche Haltung. Dalutapapiere ruhig. Die Börse schloh in festerer Verfassung. Privatdiskont 4'/, Prozent.

Frankfurt a. TL, 18. Januar.

dels anderer Länder Mitwirken wenn sein eigener Handel durch Eintreibung von Forderungen lahm- gelegt werde, die vollkommen auhechalb feiner Lei­stungsfähigkeit liegen. In Ruhland sei Deutsch­lands industrielle Mitwirkung weit notwendiger als die irgend eineS anderen Landes. Die Aus­sichten seien keineswegs ermutigend aber zwei gute Ergebnisse könnten auf jeden Fall von dem Ab­bruch der Verhandlungen in Cannes erwartet wer­den. Man werde hinsichtlich dec Möglichkeit der

Für 100 deutsche Mack wurden gezahlt: ---- --- 18.1.

Arbeitsamt abgewiesen worden war, begab sich auf die Redaktion chres Parteiorgans, um dort ihre Angelegenhell in Die breite Oeffentlichkell zu bringen. Nach genauer Durchsicht der Akten hielt die Redaktion die Sache für genügend geklärt und zur Ver­öffentlichung nicht geeignet. Die Petentin, skandalierte hierauf, worauf sie einer der Re­dakteure am Arm nahm und hinauSführte. Sie verklagte nun diesen Herrn wegen Mihhand- lung, da sie dabei blaue Flecken am Arm er­halten habe. Daö Schöffengericht sprach den angeklagten Redakteur frei und verurteilte die Klägerin auch zu den Kosten. Die Redakteure mühten, so hieß eS in der Urteilsbegründung, in chrer schwierigen,^ Geistesarbeit, die rasch erledigt werden müsse, vor lästigen Be­suchern geschützt sein; das Hinausbrin­gen der sich ungebührlich benehmenden Be­sucherin sei daher berechtigt gewesen; im übri­gen konnte auch die angebliche Mißhandlung nicht bewiesen werden.

Tiürnbetg und bu Spielvereinigung Fürth Haven Einladungen nach Spanien ec- t>aüen und werden diesen aller Voraussicht nach Folge leisten. Die Nürnberger spielen am 19. März in Barcelona, dann noch 11 Madrid und Bilbao. Slavia tßrag und die Spielvereinigung Fürth treffen stch am 9. April in Prag im Rüchpiel. Das erste Treffen in Fürth sah bekanntlich die Süddeutschen mit 4:0 als Sieger.

D ie Weltmeisterschaften im Eisschnelläufen, die am 15. Februar in Christiania entschieden werden, bringen voraus­sichtlich die erste Ilasse der Eisschnelläufer an den Start. Ihre Meldung abgegeben haben der Finn­länder A. Tuomainen, die Russe'n W. und P. Ippolitofs, die Norweger K. Storm, de Olsen und Roald Larsen sowie die Schweden Thumbecg und Tlombreen.

DieSchachmeisterfchaftdecDer- f i n er Schachgesellschaft, die zu den spiel- stärksten Vereinen der Welt zahlt, hat mit der ersten Runde begonnen. Als Anziehender siegte Schlage geg n Gcegvrv; alZ Na hziehen e Kretzsch- mar über Pelzer, Ahues über Rotenstein und Meiselis über Bodenstein. Die Partien Westsahl

Amsterdam-Rotterd. 6768,20 6781,80 6813,15 68 6,85 Brüssel-Antwerpen. 1448,55 1451,45 1458,50 1461,60 Christiania 2877,10 238 ,90 z8j:,l) 2ju2,'K) Kopenhagen 3571 30 367»,70 3716,25 372 ,75 Stockholm 4585 40 094 60 4620,35 4629,65 Helstngfors 341,15 341*85 344,65 315,35 Italien 804,15 825,85 London 779,20 7'0,80 Neuyork 184,'>6 184,44 Paris 1510,951514,05 Schweiz ..... 3566,40 357 ,60 Spanien 273',25 2742,7 5

Wien (altes) .... -,- Deutsch-Oesterr.. . 6,18 Prag......... 305,65

Budapest 28,97 Buenos Aires . . . 61,90 Bulgarien 123,33 Konstantinopel ...

Züricher Devisenmarkt.

17.1.

Gelsenkirch. Dergw..

Harpener Bergbau. 1365,

735,

1525,95 1529,05

WA -

£LTL

WEIN.

M«

Behördliche Anzeigen

Bekanntmachung.

Aus den Waldunden der Stadt ©iefjen, Be­zirk des Försters Geisel in Giesten, und zwar aus den Abteilungen 105 b 107, 110 b sollen am

Montag, den 23. Januar 1922, vormittags 9'/, Uhr beghmenb. versteigert werden:

1699 Fichtendrrbstangen 1. Kl. mll 175,25 Fstm. 1235 Fich enberbflangen 2. Kl. mit 58,79 Fstm.

18 Fichtenreisstangen mit 0.28 Fstm.

66,1 Rm. Fichtenstöcke.

Zusammenkunst: Alter Steinbacher Weg. am Waldeingang.

Diesten, den 17. Januar 1922. (665b

Der Oberbürgermeister. 3. D.: Dr. Rosenberg.

3n der Zeit vom 1. September bis 31. De­zember 1921 haben sich in unseren Strastenbahn- wagen nachstehende Gegenstände vvrgeiunden:

3 Paar Damen Handschuhe, 1 Kinderhand­schuh, 1 Kinderstrümpfchen, 1 woll. Kinderschuh- chrn, 1 Handbeutel, 1 Damentäschchen, 3 Damen­gürtel, 4 Damenschicme, 6 Eeldböcsen, 3 Bücher, 1 Ro'enheft, 1 Markttasche, 1 rotes Deckchen, 1 Arbeitsjacke, 1 Rucksack, 3 Dutzend Kreide, eine Blechbüch e, 1 Rolle Tapeten. 1 Drille mit Etui, 1 Aktentasche, 1 Säbellasche, 1 Schlüssel.

Die vorbezeichneten Gegenstände formen bei der unterzLichne.en Verwaltung, Zimmer 4, in Empfang genommen werden.

G i e 6 e n, den 16. Januar 1922. 664 B

Elektrizitätswerke und Strabenbahn der Stadt ©leben.

Stolte.

sind einzeln abzugeben.

Angebote

R o d h e t m a. b. 03., den 17. Januar 1922 Der Bürgermeister: Dender.

Äen-stmmliolj.

Die Gemeinde Rodheim verkauft 143 Fest­meter Fichtenstammhvlz auf dem SubmissionSwege. Dte Le.taufsbedingungen liefen zur Ei.ls-cht der Zntecesscnten auf der Bücaermeistecei offen. Die Einreichung dec Offerten hat bis zum 31. Januar auf der Bürgermeisterei zu erfolgen, mit Auf­schrift ^Submission auf Fichlen-Stammhvlz". Die Oeffnung der Offerten erfolgt am 1. Februar 1922, vormittags 10 Albt, auf dem Rathaus.

Die Lose 1 bis 6 lagern im Distritt 6, Dem- bachswald bei Rodheim. Die Lose 7 bis 12 lagern im Distritt 11, Hain bei Bieber. Auskunft erteilt Förster Wagner. 6730

Los 1. 13 Stück Schnittstämme mll 13,46 Fstm.

Sperrplatten tn allen Stärken, sowie Elchen- und 384 Buckcnsuruicre empfiehlt billigst

8ml H. UiiM, Hotzwittnst-rik, ßitßtn.

2. 12

Stämme 2. Kl.

13,12

3. 20

3.

14,69

4. 19

3. .

14,04

-

5. 20

4. .

e

7,39

6. 50

4. .

10,03

7. 4

Schnittstämme

4.18

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8. 12

Stämme 2. Kl.

14,55

9. 20

3. .

14.09

10. 19

. 3. .

14,07

11. 41

4. .

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12. 35

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Alb?rt Steinrück und Lil Dagover in dem großen Monumentalfilm in 5 Akten

Der Richter vonZalamea

In Vorbereitung:

Frau Dorothys Bekenntnis