Ausgabe 
16.10.1922
 
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«Siebener Stadttheater.

SchwarzwalbmSdel.

Operette in 3 Akten von Aug. Reidhart Musik von Leon Zeffel

e Gtehen. 15. Oft.

Wieder dieSchwarzwaldmädel", Gewib, ®lPe recht, gefällige Theoterkost, amüsant, leicht- flüssig und sehr anziehend, das letztere namentlich vom Standpunkt des Theaterkassiers aus kon­statiert. Aber im Zanuar & 3 hier erst ge­geben und heute, in den allerersten Tagen der neuen Spielzeit, als erste Operette schon wieder auf den Spielplan gesetzt sollte das denn doch nicht etwas gar zu viel sein? Freilich, Zugkraft hat diese Operette ja noch immer. Den Beweis dafür sah man heute abend in überzeugender Weise, denn das Haus hatte in puncto Besuch einen groben Tag.

Die Aufführung unter Rudolf Golls lobenswerter Spielleitung und Karl K n ü b e l s guter musikalischer Führung konnte trotz einiger gesanglicher Schwächen und darstellerischer Entgleisungen zufrieden stellen. Rudolf Goll wurde seiner Rolle als Domkapellmeister Blasius Römer darstellerisch gerecht, Lu Wander, unsere neue Soubrette, gab eine ganz charmante Bärbele: ihre gut durchdachte Art des Spiels und ihre angenehme, umfangreiche Stimme ge­fielen sehr. Zlse W i s s e n d o r f gab die kokette, mannstolle Malwine von Hainau,- sie arbeitete diese Rolle darstellerisch und gesanglich in treff­licher Weise heraus, nur im zweiten Akt in der Szene mit Richard (am Brunnen) tat die Künst­lerin darstellerisch vorübergehend des Guten etwas zu viel. Kurt Richter als Hans und Richard H e l l b o r n als Richard boten durch ihr wohl-

avgerundetes Spiel und ihre sympathischen Stimmittel einen köstlichen Genuß Karl Dvlck als Wirt Jürgen vom Blauen Ochsen schuf eine famose Charaktertype, Wolf Leutheisers Berliner Schmubheimer war mit all der selbst­gefälligen Ileberhebltchkeit und Eitelkeit ausge­stattet. die der Textschreiber dieser Rolle zugedacht hat. Mit Anerkennung sind noch zu nennen: Cläre Türk (Hannele), Else Engel (Corte) und Luise Ramme! (alte Träubel). Oskar Feigel und Heinz B e ch st e i n als Theobald bzw. Domprvbst gaben sich mit der Erledigung der kleinsten Rollen zufrieden. Die Kinderwägelchen- und Puppen- babh-Szene im dritten Akt hätte sich die Spiel­leitung gut und gern schenken können, es war auch ohne dieseReiber" wirklich schon genug. Die Bühnenbilder verdienen lobende Anerkennung.

Das Orchester unter Karl K n ü b e l erfüllte seine Aufgabe in gewohnt vollkommener Weise: es darf sich einen erheblichen Anteil an dem vollen Erfolg des Abends aufs Konto schreiben.

Das Publikum zeigte sich sehr beifallsfreudig. Es applaudierte mehrfach auch bei offener Szene.

--- Bn.

Schöffengericht.

Gießen, 13. Oktober.

Ein Dienstmädchen von hier entwendete der Oberschwester dos hiesigen Säuglingsheims aus deren verschlossenem Schreibtische mittels falschen Schlüssels 2986 Mk.. und etwa einen Monat später einer anderen Schwester aus deren ver­schlossenen Schließkorb 1500 Mk. Zn letzterem Falle öffnete es das verschlossene Zimmer eben­falls mittelst falschen Schlüssels und schnitt die Scharniere des Schliebkorbs durch. Es erhielt eine Gesamtgefängnisstrafe von acht Monaten.

Wegen Beleidigung wurde ein Kaufmann von hier, der wegen Richterschetnens in ftmheren Ter­minen vorgeführt worden war, zu einer Geld­strafe von 500 Mark verurteilt.

Ein Pferdehändler von hier hat einem im gleichen Hause wohnenden Zungen, der sich gegen seine Ehefrau ungezogen benommen hatte, ein paar Ohrfeigen gegeben und wird deshalb wegen Mibhandlung zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt.

Wegen Beleidigung wurden ein Landwirt aus Trais a. d. Lda. und dessen Mutter mit Geldstrafen von je 10 0 Mk. bestraft.

Ein vielfach vorbestraftes Dienstmädchen aus Lingelbach hat einem hiesigen Professor eine An­zahl Wäschestücke und einer Witwe eine Partie Stoffe, Kleidungsstücke und Wäschegegenstände ge­stohlen und erhält hierfür eine Gesamtzucht­hausstrafe von einem Zahr sechs Mo­naten.

Wegen Unterschlagung in drei Fällen wird ein Schuhmacher aus der Tschechoslowakei mit neun Wochen Gefä ngnis bestraft.

Ein Schneidermeister aus Trais a. d. Lda. hat im Gemeindewald daselbst zwei Fichtenderb­stangen abgehauen und nach Hause gefahren und wird deshalb wegen Diebstahls an Stelle der an sich verwirkten Gefängnisstrafe von zwei Wochen zu einer Geldstrafe von 1 400 Mark ver­urteilt.

Der Einspruch eines Dienstmädchens von hier gegen einen Strafbefehl, durch den es wegen gewerbsmähiger ^Inzucht mit 10 Tagen Haft bestraft worden war, wurde infolge seines Richt­erscheinens in der heutigen Sitzung kostenfällig. verworfen.

Wegen Kohlendi^bslahls erhielt ein Stadt, schüler von hier die Strafe des gerichtlicher Verweises.

Ein Taglöhner von hier hat im Philo. sophenwald eine dürre Eiche von 8 Meter Gänge und etwa 1215 Zentimeter Durchmesser mittels Beils gefällt und entwendet und wird deshalb zu einer Geldstrafe von 150 Mk. verurteil!

Mehrere Privatklagen wurden durchBergleich erledigt.--

Tunten, Sport und Spiet

* Turnverein 1860 Marburg ge» gen Gießener Sportklub 1900. 2kn gestrigen Sonntag trafen sich auf dem Sportplätze an der Hardt im Gesellschaftsspiel die Ligamann schäften des Turnverein 1860 Marburg und des Gießener Sportklubs 1900. Wie in ben vorher- gegangenen Spielen, so war auch diesmal der Plahverein die bessere Mannschaft. Daß dies nichr zahlenmäßig zum Ausdruck kam, lag an dem schwachen Spiel des Sturmes vor dem gegnerischen Tor. Die Hintermannschaft dagegen war in guter Form und lieh den Gegner nur schwer aufkommen Erst die letzte Viertelstunde brachte eine Wendung des Spieles. 3n dieser Zeit drängten die ©äfti stark und es gelang ihnen auch, den von Gießer erzielten Vorsprung aufzuholen, so daß das Spiel mit 1:1 Toren unentschieden endete. Beide Mann schäften spielten im allgemeinen fair, nur viel zu laut. Zn dieser Beziehung gab das vorangegan­gene Zugendspiel von Gießen 1900 gegen Dillen bürg ein gutes Vorbild. Gießen zeigte hier wieder ein für Jugendklasse vollwertiges Spiel und ge wann nach gutem Endspiel schließlich überlegen mi* 6:0 Toren. Der Besuch war bei beiden Spielen überaus gut.

bttitaMÄrtBi

Todes-Anzeige.

Freitag abend 6 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Elise Bachmann Ww

Die trauernden Hinterbliebenen:

Frits Bachmann u. Familie Gießen (Kleine Mühlgasse 10). Otto Bachmann u. Familie.

Die Beerdigung findet Dienstag, 17. Oktober, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. 09655

Dienstag, den 17. Oktober, 8V< Uhr, im Postkeller:

Tagesordnung: Stadtverordnetenwahl.

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Deutsche Volkspartei.

Mitglieder­versammlung

Dienstag, 17. d. M-, 8V«, GewerbehauS.

Tages-Ordnung: Stadtverordneten- wähl.

Der Vorstand.

Stadttheater

Dienstag, 17.Okt.: r.Dienswg'Ab.'vorsk. SesWsblvMen. Ans. 7, Ende i)-/« Uhr.

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® der Film-Operette @ | Heinrich Heines | t erste Liebe 5

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Dienstag, den 17. Oktober, abends 8 Uhr, im Katholischen Dereinshaus

Mitglieder­versammlung

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Arbeitsvergebung.

Für den Aeubau eines Beamten« Doppelwvhnhauses (Haus 4 und 5) in der Wilhelmstrahe, hier, sollen unter Hin­weis auf den Ministerialerlaß v. 16. Zuni 1893 nebst Rachträgen die Dachdecker­und Glaserarbellen, letztere in 8 Losen, getrennt oder zusammen, vorbehaltlich ministerieller Genehmigung, durch öffent- lichen Wettbewerb vergeben werden.

Die Arbeitsbeschreibungen für vorge­nannte Lose können ab 18. d. Mts., solange der Vorrat reicht, gegen Erstattung der Herstellungskosten von uns bezogen, Zeich- nungen und Bedingungen während un­serer Geschästsstunden eingesehen werden

Die Angebote sind verschlossen, mtl entsprechender Aufschrift versehen, bis spätestens 1. Rovember d- ZS.» vor« 11 Llhr. postfrei bei unserem Amte Stephanstraße 18, einzureichen, wo sie to Gegenwart evtl, erschienener Bieter ge­öffnet werden. Zufchlagsfrist 8 Tage

Gießen, den 16 Oktober 1922.

Hess. Hochbauamt Gießen.

________Z. B.: Kuhlmann. 93426

Bekanntmachung.

Der Voranschlag für die Gemeinde Klein- Linden für das Rj. 1922 liegt vom 17. Olt tober I. Fs. an eine Woche auf hiesigem Bürgermeistereibureau zur Einsicht der 3it- tereffenten offen. Einwendungen bageger können schriftlich oder mündlich während der Offenlegungsftist erhoben werden.

Es ist die Erhebung einer Umlage be schlossen, zu der auch die Ausmärker bei­zutragen haben.

Klein-Linden, den 13. Oktober 1922, Hessische Bürgermeisterei.

Jung. 9328D

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