Einzelbild herunterladen

eenem

Kopfschmerz

MwtaS Gebühren

Spiel, ^Hbetein 1900

DerM (m Ml Tie öüh, ^Wctdt .^ des Ivr- ln$ mit ftarl » ®ai Spie, itkiltnli aus, £ -NMhm ^Uige.)

Mgsblatt. uvgsblatl äü.' Bürger- >er Sladtver- 'vn Kochsalz, stm der Vriz. schule. - 2er- Beamten der Sszeugnisse. - irsorgestelle. - ing Grümngen

de- , üM

W.

il 9enWb

r> neu konnte a!,6 $fJeÄ ^tett Tjti| nn. nach ^7

HL NZ Viele

-.) Zum Unter- nach bem Be- e Kapitän md einem Seil lingetrosfen ift, > in Hamburg rrdnungsgeüiäß habe schweres

. auf das 3oH= ührm, aus dem ÄslMgsfähigen ti (Derben tön» igen, dah dar uvWmps orten essend, daraus in das Schiss fei bat Schis! stand auf = ch am Abend jtiger 6to6 das erkannt morden Gefahr bringen 3tgo MÜck und | essen der ersten I der Passagiere »er bestimmten einzelne Paisa» lefprimgen und cht, wobei Der- Lod gesunden Passagiere tat) See in geord- Mchöem die hätten, wollte nee" das hava- ms sich ab« noch an Bord seien von dem astle" geborgen M der Kaplwn habe, fei btt p-m unsichtige»

leeren Sg

der englM ^erlannt werden.

chten.

"^rmitallS.

V Uhr,

Vn k Wat' Zecker. Beichte

b Morus' tigiina d M

^Pft. Lus' lent./l tont

?. ®<pt0u^

M

9: Hochamt m. Pr. 11: Hl. Tte^e m. Pr. Dachm. 2Vs: Sakramental. Druderschaftsandacht.

4: Versammlung d. Iungsrauen-Kongrcgation u. t>. HauSan gest eilten --Vereins. 71/2: Stiftungsfest L. Hausangestellten-Dereins t. Dereinshause.Die Rose von der Tannenburg".

Kathol. Gottesdienst. 17. Sept. Lich, dorm. 1/08, nachm. i/23 Ähr. Hungen, vorm. Vsl0 AHr.________

Den Postbeziehern

LeS Gießener Anzeigers empfehlen wir für Oktober

den MonaLsbezug!

Es ist nicht erforderlich, die Bezugsgebühr gleich für das ganze Vierteljahr zu erlegen; dagegen muh die Lieferung für. die folgenden Monate jedesmal 10 Tage vorher beantragt werden, während bei vierteljährlichem Bezug die Post selbst für die weitere Zustellung sorgt.

Von einer Anzahl von Postbeziehern ist die Rachzahlungsschuld aus erhöhter Bezugs- gebühr für September noch nicht an uns ein­gesandt worden. 3m Hinblick aus die schwierige Lage der Presse bitten wir um soforttge Rege­lung und fügen zu diesem Zwecke heute noch einmal eine Zahlkarte bei.

Verlag des Gießener Anzeigers.

Handel»

Berlin, 15 Sept. Börsen st immungs- bi l d. Der Devisen- und Effektenmarkt litten unter Lustlosigkeit. Die Devisen schwächten sich ab, weil trotz der widersprechenden Rachrichten eine günstigere Auffassung über die Entwicklung der Reparationsfrage das Aebergewicht gewann. Hierbei mag auch von Einfluh gewesen sein, dah Geldknappheit die Kauflust einschränkte. Rament-- lich das letztere Moment wurde als Grund für die mattere Haltung des Effektenmarktes ange- ehen, da für 3ndustrieaktien den mähigen An­geboten mir werug Kauflust gegenüberstand. Schwere Montanpapiere, wie Harpener, Phönix, Rhetnstahl, Köln, Reuessener und Bochumer buh­ten unter Wochenschluß und auf Realisierungen der Spekulation 100203 Pro;, ein. Auch chemische Papiere, wie Th. Goldschmidt und Anglo-Conti- nental litten empfindlich, während Farbwerte mehr Widerstandskraft bekundeten. Bon Ma­schinenfabriken verloren Deutsche Waffen IVOProz. Die Haltung der Schisfahrtswerte war nicht gleich- mähig, und der Kursstand der Bankaktien wenig geändert. Dalutapapiere stellten sich entsprechend der Devisenabschwächung niedriger. Türkische Derbe gaben zum Teil nach und waren empfind­licher. Deutsche Anleihen unterlagen nur un­wesentlichen Aenderungen.

Frankfurt a. M., 15. Sept. Börsen- st i m m u n g s b i l d. Dollarkurs im Frühver- !kehr 15001420, im Verlaufe 1450. 3m Zu-

Kurs Kurs

Datum:

Rio de Janeiro 193,75

2207,- 4950,-

935,- 830,-

2975,- 1515,- 1175,-

745,- 998,-

982,- 520, 439,-

76,75 1055,-

2,02 5306,50

60,58 553,20 931,20 735,95 194,26

1,95

4694,10

58,92 518,85 848,90 709,10 182,52

1,98

5193,50

60,42

551,80

928,80

734,05

1 99 4705',90 59,08 520,15 851,10 710,90 182,98

Kurs

15. 9.

77,50 229,- 508,-

85,- 560, 441,- 305,- 302,- 600,- 413,-

338,50 305 -

2100, 1150,-

4995,- 949, 844,-

3200,- 1575,-

1115,-

756,- 985,-

1000,- 495,- 440,25

75,- 1110,-

Kurs

14.9

77,50 234,- 500,-

85,25 560.- 450,- 305,- 301,-® 580,- 410, 329,- 305,-

15.9.

77,50 229, 500.-

83,50 560,- 440,-

0), 300,- 585,- 420,- 334,- 305 *

14.9.

77,50 233,- 500,

85,50 575,- 445,- 305,- 305,- 590,~ 415,- 338,- 305,-

Datum:

5°/,Dtsch. Kriegsanl. 4°/g Disch. Reichsanl. 3°/oDtsch. Reichsanl.

4®/0 Preuh. Konsuls Hamburg-Paketf.. . Aorddeuifcher Lloyd Eomm.u.Privatbank Darnistädter Bank . Deutsche Dank . . . Visconte-Gesellschaft Dresdner Bank. . . Mitteld. Ereditbank.

Höchster Farbwerke. 1140,- Allg. Elektr.-Ges. . . 765,- Felten & Guilleaume 950, Schuckert-Werke. . . 1000,- Adlerwerke 485,- Daimler 455,* 4° o Hess. Staatsanl. 79,75 Electron Griesheim 1140«- Dtsche. Dereinsbank 220,

Berliner Devisenmarkt.

Geio Dries Geld Dries

14. September 15. September

sammenhang mit den schwächeren Devisenkur­sen war das Geschäft tn ausländischen Renten still, die Kurse neigten mäßig nach unten. Auf dem Montanaktienmarkte stellten sich einige Papiere höher, Anilinwerte neigten bei mäßi­gem Angebot zur Abschwächung. Elektri- zitätsaktien lagen uneinheitlich. Zucker- und Zellstoffaktien lagen schwächer. Autowerte konnten sich mäßig erholen. Am 1 Ahr nannte man den Dollar 14401450.

Fran kfurt a. M., 16. September 1922.

Börsenkurse.

Frankfurt Berlin

Schluß- Schluß- Schluß- Schluß-

Rmstd -Rotterv 59825,10 59974,90 56429,35 56570,65 Drüssel-Antw * 1101 '20 11038.8010461,90 10488,10 Ebristiania " * 25717,8025732,20 24119,80 24180,20 Appenhagen' * 32709,05 32790,95 30661,60 30738,40 Stockholm ° ° 40848,85 40951,15 38202,15 38297,35 HelsingforS 3405,70 3414 30 3146,05 3153,95 gtalien * . 6441,90 6458,10 6167,25 6182,75 London . . 6841,40 6858,60 6441,90 6458,10

Reuyork*. *. . . . 1553,05 1556,95 1458,17 1461,83 Paris 11635,40 11664,60 11076,10 11103,90 Schweiz 28813,90 28836,10 27265,85 27334,15 Spanien 23270,85 23329,25 22022,40 22077,60 Deutsch-Oesters Prag Budapest....

Buenos Aires . Bulgarien . . . Japan

Rationalbank f. D.. ~ '

Doch. Gußstahlwerke 2200,- 2150,- 2200, Dud.-Sisenw.°Akt.. H78,- 1142,- 1200, D.-Luremb. Bergw.. 2150, 2175, 2240, - 2110, Gelsenkirch. Bergw.. 2250, 2287,50 2300, Harpener Bergbau. 4950, - 5050, - Oberschl. Eisenb.-B. 930,- 940,- Oberschles. Gisenind. 875,- 830,- Phönir-Bergb.-Akt. 3100,- 3075, Dad.Anilin-u. Soda 1595, 1505 - 1090 -

760,- 910,- 995,- 519,- 456,- 76,25 1100,- 220,-

8233c

Nervosität, Schwächezustände

gegen Blutarmut, Bleichsucht

GALENUS CHEMISCHE INDUSTRIE FRANKFURT a. M. - FECHENHEIM, WERK MAINKUR.

Züricher Devisenmarkt.

15. 9. 16. 9.

Wechsel auf Schweizer Franken

Holland 100 FI. => 206.75 206.75 Deutschland 100 Ml. ---- 0.345 0.36

Wien 100 Kr. --- 0.0075 0.0075

Prag 100 Kr. ---- 17.75 17.40

Paris 100 Fr. = 40.50 40.55

London ....... 1 / =» 23.635 23.65

Italien 100 L. = 22.55 22.45

Brüssel 100 Fr. 38.20 38.30

Budapest 100 Kr. --- 0.21 0.22

Reuyork 100 $ --- 533.50 533.50

Agram . 100 Kr. = 1.95 1.90

Warschau 100 Är. 0,08 0,08

h#** Aiarknotterungeu. tzM

Datum: 1.7.14. 14.9. 15. 9.

Zürich \ Fr. 125.40 -,34 -.36

Amsterdam Fl. 59.20 -,17 -,17

Kopenhagen Kr. 88.80 -.33 -.35

Stockholm Kr. 88.80 -,25 -.28

Wien. . Kr. 117.80 5185,

Prag Kr. 117.80 2,15

London Sh. 97.80 0.25 0,26

Reuyork $ 23.80 -.06 0,06

Paris Fr. 125.40 0.85 0,90

Mainzer Produktenbörse.

Mainz, 15. Sept. Die heutige Börse ver­lief ruhig angesichts der weichen Devisenkurse. Es notierten per 100 Kilo loco Mainz: Weizen 56005300, Roggen 48005000, alter Hafer 6800 bis 7000, neuer Hafer 55005800, ausländ. Hafer 62006300, Braugerste 58006000,Weizen­mehl (Spez. 0) 94009950, Roggenmehl 6800 bis 7200, La Plata-Mais 5800, Weizenkleie 3300, Roggenkleie 3300, Spelzspreumelasse 1750, Möhren 500, Luzerne 40 00050 000, ital. Rot­klee 50 00055 000, Esparsette 12 00015 000, Wiesen heu. lose, 18002000, Wiesenheu, gepreßt. 2200-2400, Kleeheu 19002000, Haferstroh 1630, Roggenstroh, drahtgepreht, 1850, Kartoffeln 650 bis 700, weihe Dohnen 9000, ungesch. Erbsen 11500, Linsen 14 500, Haferflocken 11000, Grau- pen 9600, Auslandzucker 14 800

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

EinGeist der Mäßigung" in Paris?

L o n b o n, 15. Sept. (WTD.) Die Meldungen englischer Dlätter über eine tn der Repura- tionsfrage entstandene Krise lauten wider­sprechend. Während der Pariser Berichterstatter derDaily Expreß" erklärt, dah die Re­parationsfrage einen derartig kritischen Punkt erreicht habe, dah sie der Reparationskommission fast aus den Händen geraten sei, und dah die Möglichkci! einer militärischen Besetzung weiterer deutscher Gebiete mehr denn je drohe, berichten dieTime s" unter der AeberschriftRepara­tionshoffnungen" von einem Geist der Mäßigung aus Paris. Dte Tatsache, dte das Reparationsproblem im gegenwärtigen Augenblick beherrsche und die eine neue Krise undankbar mache, sei die Lage im nahen Osten. Frankreich und England könnten angesichts der ernsten Ereignisse, die an anderen Orten statt- finden, ihren Streit nicht fortsehen. Man sei immer noch der Ansicht, dah eine Regelung erzielt werde. Es verlaute, dah in der gestrigen Sitzung des französischen Kabinetts der Geist der Mäßigung zutage ge­treten sei. Die Ententemächte befänden sich so

ernsten Prvbtemen gegenüber, datz ste es sich nicht leisten Knuten, tn Zählen zu streiten. Riemand erwarte, dah Zwangsmahnahmen ergriffen wür­den, weder auf Empfehlung der Reparationskom­mission hin noch von dem einen oder anderen der Alliierten. Was auch immer von dem Abkommen Lubersac-Stinnes gehalten werde, so sei dies doch wahrscheinlich, dah dieses Abkommen in einem gewissen Grade in den Vordergrund trete. Gegen Ende dieses Monats würden eine Anzahl deutscher Industrieller die verwüsteten Gebiete besuchen. Man er­warte, dah es damtt zu neuen wichttgen Erörte­rungen komme. ES sei höchst unwahrscheinlich, dah die Reparationskommission schon heute im Besitz einer belgischen offiziellen Mitteilung über den Verzug Deutfchlands sein werde, vorausgesetzt, dah Die deutsche Antwort auf die belgischen Forderungen ablehnend laute. Wenn Deutsch­land beschließen sollte, Gold zu überführen, so würde die Frage vorläufig geregelt fein. Es bestehe jedoch immer noch Hoffnung, dah die Schahteile Deckung erhalten würden. Wenn Deutschland andererseits glatt ablehnen sollte, so werde es fftt wahrscheinlich gehalten, dah die Reparationskommission Deutschland warne und einige Tage zur Aeberlegung gewähre, gleich zeittg aber Belgien den Rat geben werde, einen endKltigen Versuch zu unternehmen, um mit Deutschland zu einer Regelung zu gelangen. Der Bericht schließt mit der Versicherung, daß in jedem Fall keine derüblichen Symp­tome einer ernsten Krisis vorhanden feien.

Die Lage der Fwchtlinge in Kleinasien.

London. 15. Sept. (WTD.) Generalmajor Maurice drahtet derDaily Rews" aus Kon­stantinopel: Die amerikanische Hilfs­aktion, die aus Smhma zurückgekehrt ist, be­richtet, dah sich die Lage der Flüchtlinge an der Küste Kleinasiens immer mehr verschlechtere. 50 000 befänden sich allein fn Rodvstv .wo keine Lebensmittel vorhanden seien und die meisten ohne Obdach seien. 3m Interesse der Menschlich­keit und des Weltfriedens werde eine gemein­schaftliche Aktion der Mächte immer dringender. Die türkischen Rationalisten redeten zwar große Töne, verfügten jedoch über wenig Geld. Die Streitkräfte Mustapha Kemal Pa­schas betrügen nur 80 000 Mann und es sei unwahrscheinlich, dah irgendwelche be- ttächtliche Stteitkräfte der Kemalisten den Alli­ierten vor 8 Tagen gegenübertreten könnten. Dor diesem Zeitpunkte mühten die Alliierten die Ein­stellung der Feindseligkeiten fordern. 3n Kon­stantinopel herrschte vollkommene Ordnung.

Erhältlich in Apotheken

Rasch u.vor­züglich wirk. 2712c

Mahre ßreundschast besteht in gegenseitiger Hilfsbereitschaft und Unter­stützung. Darum sagen Sie eS all' Ihren Freundinnen und Bekannten, dah Sie Ihre Kleider, Blusen, Gardinen, Strümpfe usw. nur mit den weltberühmtenHeitmnnn's warben", MarkeFuckskops im Stern", selbst färben, weil diese die besten sind, (eorsss

Behördliche Anzeigen^

Daö Sekretariat.

8559

en Termin

schlagsfrist 8 Tage.

85448

Vludust Jacobi Act.Ges.

Seife nfabrf k, Darms ladt.

84663

Stein.

8526V

Gegr. 1894.

Giehen, den 16. September 1922.

Kretsbauverwaltung Gießen.

Gießen, den 12. September 1922. Kreisbauverwaltung Giehen.

Eellarius, Regierungsbaurat.

Bet höchster UJaschkraft

Schoifflty

der Wäsche

bart erschienener Bewerber. Zuschlagsfrist 8 Tage.

Die Gemeinde Glimbach will ihren abständigen, sehr gut genährten Fasel­ochsen auf dem Submissionswege ver­geben. Reflektanten können ihre Angebote, per Zentner Lebendgewicht, bis zum Don­nerstag. den 21. September, nachmittags 2'/,. Ahr. bei der unterzeichneten Bürger­meisterei verschlossen einreichen.

Climbach, den 15. September 1922. Hessische Bürgermeisterei Climbach.

folgt auf Zimmer 18 zum gleich in Gegenwatt erschienener Bewerber. Zu-

Pferderennen und Prämienfahren zu Reiskirchen bei Wetzlar.

Wegen anhalkend schlechter Witterung mußten die R e n n e n um 8 Tage verlegt werden. Dieselben finden nm 1. Oktober, nachmittags 1'/, Ubr beginnend, statt u. bebalten die Nennungen ihre Gültigkeit.

Verein für Fahr- und Reitsport im Kreise Wetzlar.

Obstversteigernng.

Dienstag, den 19. September L 3 dormittags von 9 Ahr an soll das Obst der Gemeinde Alten-Dufeck. bestehend in Äpfel. Birnen und Zwetschen meistbietend Versteigett werden. Zufammenkunft an der »reisstrahe WieseckAlten-Duseck an der Eemarkungsgrenze. ,

Alten-Duseck. am 15. September 1922.

Hess. Bürgermeisterei Alten-Buseck.

Rau. 8560D

NOW M MMW.

Zum Reubau eines Zweifamilien- Wohnhauses für die Stadt Grünberg werden die Erd-, Maurer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler-, Glaser, Schreiner-, Schlößer-, Weihbinder- undInstallations- arbetten, sowie die Eisenlieferung zum öffentlichen Wettbewerb ausgeschtteben. Zeichnungen und Vertragsbedingungen liegen vom 15. September 1922 ab auf dem Amtszimmer der Bürgermeisterei in Drünberg sowie bei der Kreisbauvettval- tung in Gießen, Zimmer Rr. 18, zur Ein­sicht offen. Angebote, zu denen dte Un­terlagen gegen Erstattung der Selbstkosten daselbst erhältlich sind (auch gegen Rach- nähme), sind mit entsprechender Aufschrift versehen, verschloffen und postfrei, spätestens bis zum 23. September 1922, vormittags 10 Ahr, bei der Bürgermeisterei in Grünberg einzureichen.

Die Eröffnung der Angebote erfolgt daselbst zum gleichen Termin in Gegen-

GdstVersteigerullg.

Dienstag, den 19. September, vor­mittags 9 Ahr, soll das der Gemeinde Oppenrod gehörige Obst (Aepfel, Dirnen und Zwetschen) meistbietend versteigert werden. Anfang Kreissttahe Oppenrod Großen-Duseck.

Oppenrod, den 14. September 1922.

Bürgermeisterei Oppenrod.

Balser. 8512V

VergehMg m toorw.

Ium Neubau eines Dreifamilienwohnhauses ür die Stadt Lick) werden die Erd-, Maurer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler» arbeiten und (Eifenlieferung zum öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben Zeichnungen und Vertragsbedingungen liegen vom 18. September 1922 ab auf deyiAmtszimmer der Bürgermeisterei in Lich, sowie bei der Kreisbauverwaltung in Giehen, Zimmer 18, zur Einsicht offen. Angebote, zu denen die Unterlagen gegen Erstattung der Selbst­kosten ebendaselbst (auch gegen Nachnahme) erhältlich sind, sind mit entsprechender Auf- chrift versehen, verschloffen und postfrei spate- tens bis 22. September 1922, vorm. 10 Uhr, bei der Kreisbauverwaltung Giehen einzu­reichen. Die Eröffnung der Angebote er-

Mn«n, welche an

?$) & 9 1

Dem verehrten Publikum von Gießen und Umgebung zur gefl. Kenntnisnahme, daß wir unser Geschäft nach

Bleichstr.32 part.

verlegt haben.

Martineit & Co.

Atelier

für elegante Damengarderobe.

MltO 51t? reell bedient werden beim Verkauf Ihrer i MMWl- Gold-, Silber u. Platin- Gegenstände, auch zer­brochen, Brillante«, Holz­brandstifte, sowie künst­liche Zähne und Gebisse so wenden Sie sich vertrauensvoll an Georg Koch lltzmMml und GOelmetalloerroettuno

Mittwoch, den 20. ds. Mts., von vor- mittags 748 Ahr an, wird das der Ge- meinde Saasen gehörige Obst/bestehend aus sehr schönen

an Ort und Stelle versteigert.

Zusammenkunft im Ort. 8535

Saasen, den 15. September 1922.

Bürgermeisterei Saasen.

Schmitt.

Mühlftratze 2.

Bestellungen für Obstbäume, Zwergobst, Beerenobst nimmt an Willi. Veite, Uch.^ele* vbon 12. Bei Anfrag. Rückporto erbet.s«»,L

Wer nimmt Anteil an 1 Waggon Zechenkoks (Nust)? Schr. Ana. u. 08865 a. d. Gteh.A.

MW

mit Seitenfeuerung (deutscher Kohlen­ofen), tadellos im Stand, sofort billig zu verkaufen. 08859

W. KlMk, ZlMMMl

Lang-(«öns bei Gießen.

Dkwnifm*

«pf.to.rdui // 1

I. vochrrl. v ®

Dcin,"g. Zar Nachdeb<mdlung ffl bKonber» jn empsihlro. Zu haben in allen Kpotoclen. Drozcrrca unb $ arfüinerten.

Backofen, zweifach. Feuerung, mit KonditorofeN' glasiert.Borderfronl Wafferboiler.n.knrzc §ett gebraucht, auf bbruch sof. zu verk. Der Of. steht in Gieh. Anfr.a.v»rl Spangen­berg, Bäckermeister. Marburg a. L. [8564

fiaehorde,Schläuche, Tische und Selon bin. A.ucrLH.Schön&Co., Ntarbg. Str. 22. Lm

Cle*Z6cHl8i zu kaufen gesucht. 1217c

LITERA Darmstadt.

Verkaufe wegen Anschaffung einer größeren Anlage einen

23 P. S.j A E. G. Drehstrom-Motor 1400 Touren, 220X380 Volt, mit Doll-Lastanlaßer,Amperemeter,Ueber- lastungsschalter usw-, kornpl., gegen Höchstgebot. Die Anlage ist bis zum 1 Oktober im Betriebe zu besichtigen. AMeltzMer MUle 6.wen

Christ. (8539

I Telephon 675, Amt Gießen.

GbstVersteigerung.

Donnerstag, den 21. d. M., wird das der Gemeinde Grohen-Buseck gehörige Obst, ikstcchend aus größeren Quantitäten Aepfel i»d Birnen, besseres Tafel- und Wirtschafts- ebft, sowie Nüssen, baumweise, öffentlich tiu iftbietenb versteigert. Anfang und Zu- lammenhunft um 8 Uhr vormittags am Ortsausgang der Straße nach Rödgen.

Großen-Vuseck, den 15. September 1922. Hess. Bürgermeisterei.

(Bans. 8543D

Aepsel-Versteigerung.

Am DienStag, dem 19. September ds. IS., von vormittags 8 Ahr ab kommt der Anhang der Aepfelbäume der Fürstlichen Anpflanzungen bei Ortenberg zur Versteigerung, gesck)äht zu etwa 500 Zentner Tafel», Wittschafts- und Kelteräpfeln.

Auskunft erteilt das unterzeichnete Rentamt, das auf rechtzeitigen Wunsch auch die Plantagen vorzeigen läßt.

Zusammenkunft an der Bürger­meisterei hier; wenn nötig, wird die Versteigerung am folgenden Tage fort­gesetzt. 8361D

Ortenberg i. Oberh., den 6. Sept. 1922.

Fürstlich Stolberg'sches Rentamt.

Bullenverkauf.

Ein abgängiger, fetter Simmentaler Dulle soll verkauft werden. Schriftliche An- geböte pro Zentner Lebendgewicht sind bis zum 20. d. M., nachmittags 1 Ahr, bei unterzeichneter Stelle einzureichen. Dedin- gungen daselbst. 85530

Leihgestern, den 15. September 1922.

Bürgermeisterei.