tzördNche BtitTt d> t uttge-n fei etnge- bfcungen urifr Sachschaden hrrbLigeführt worden. Die Parteigen>sten werden. aufgefor- dert, selbst sofort gegen derartige Elemente Stel- (ung gu neunten, die der ganzen Bewegung njr Schaden zufügten
Die Derrmreinigung des Mainwassers.
mc. Frankfurt a. M-, 12. Julr. On letzter Zeit wird wieder außerordentlich über Die Verunreinigung des Maines durch Abwässer der cbemrschen Fabriken m Offenbach und Fechenheim geklagt. Namentlich die wenigen Berufsfischer fühlen sich benachteiligt, da fortgesetzt große Wengen Fische durch die Verseuchung des Flusses zugrunde gehen. Die Stadtverwaltung will nun, auch im Interesse der Volksgesundheit, bei den zuständigen Stellen gegen den anscheinend nicht auszurvttenden Unfug Vorgehen.
Opfer des Mains.
spd. Frankfurt a. W, 12. Juli. Im Freibad des Osthafengebietes ertrank ein junger Mann, dessen Namen bisher nicht ermittelt werden konnte. Bei den Wiederbelebungsversuchen wurden dem Magen des Ertrunkenen gröbere Mengen Kirschen entzogen. Ferner wurde im Freibad an der Frantziusstrabe die Leiche eines jungen Mannes gelandet, die einen Zettel mit dem Namen Hans Pfeil bei sich trug. Außer diesen Unfällen muhten am Montag durch das Badepersoual weitere sechs Personen vom Lode des Ertrinkens gerettet werden.
Kirschenpreistreiberei.
fpd. Aus dem Taunus, 12. Juli. Im vorigen Jahre erlöste die Vezirksverwaltung aus der Kirschenernte der Gemeinde Neuenhain 1720 ML., in diesem Jahr rissen sich die auswärtigen Händler um die Ernte und trieben den Preis auf 45 400 Mk. Einzelne Bäume wurden bis 1000 Mk. bezahlt. Fast die gesamte Ernte kommt nach auswärts, vielfach in die Branntweinbrennereien.
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fpd. Frankfurt a. M., 12. Juli. In der Schmiedewerkstätte von Dinges in der Ru- dolfstrahe geriet heute nachmittag der Besitzer Heinrich Dinges mit seinem Geschäftsführer Rudolf Seidel in Streit, in dessen Verlauf der letztere, wie es hecht in der Notwehr, zu dem Revolver griff und seinen Gegner durch mehrere Revolverschüsse in die Brust lebensgefährlich versetzte. Seidel stellte sich sofort der Polizei, die nhm vorläufig in Haft nahm. Zwischen beiden Personen sollen schon seit langer Zeit Zwistigkeiten an der Tagesordnung gewesen sein.
)s Marburg, 12. Juli. In der gestri- gea Stadtverordnetensitzung erstattete der Oberbürgermeister einen amtlichen Bericht über die Geschehnisse bei dem Demonstrationszug am Dienstag. Es kam darüber zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen den Verttetern der bürgerlichen Parteien und denjenigen der Sozialdemokraten. Erstere bedauerten lebhaft die Heranziehung der fremden Hüttenarbeiter und die H e r a u s g a b e des in S ch u tz h a f t befindlichen Studenten, dessen Schußwaffe sich bekanntlich bei der Rempelei entladen hatte. Es ist auch festgestellt, daß niemand verletzt wurde, und der Arbeiter, der angeblich getroffen fein wollte, seine leichten Verwundungen auf andere Weise erhalten hat. Die sozialdemokratischen Redner bemerkten, daß Gefangenenbefreiungen in Marburg eine altgewohnte Sache seien, das hätten die Studenten bei nächllichen Konflikten mit der Polizei ftüher schon mehr gemacht, ohne daß die Bürger Verstärkung Iber letzteren beantragt Mten. Es sei gut, daß jetzt mehr Polizei vorhanden sei, denn jetzt würden wohl auch die nächtlichen Ruhestörungen etwas nachlassen. Allgemeine Anerkennung fand die Tatsache, daß die Studenten am Dienstag gute Disziplin zeigten. Man gab der Hoffnung Ausdruck, daß derartige unangenehme Zwischenfälle nicht Mehr Vorkommen. Die Marburger Arbeiter seien auch wohl durchweg daran unschuldig und für Ausschreitungen nicht zu haben.
14. Verbandstag Der Fabrikarbeiter Deutschlands.
fpd. Frankfurt a. M-, 12. Juli. Dach einer ausgiebigen Aussprache über den Geschäftsbericht und die Tarifstatistik des Verbandes sprach der Vorsitzende Reichstagsab- geordneter Brey über den „Klassenkampf", wobei er Freimütigkeit und Wahrheit als beste Politik und beste Taktik bezeichnete. Der Antrag aus Austritt aus der Arbeitsgemeinschaft wurde mit 128 gegen 88 Stimmei' abgelehnt. Eine im Sinne der Mitwirkung der Arbeitsgemeinschaften bei der Regelung von Lohn- und Lariffragen gehaltene Entschließung fand Annahme. Dagegen wurde eine Zusammenarbeit mit Hirsch-Dunkerschen und ch r i st l i ch e n Gewerkschaften in Lohnfragen mit 105 gegen 90 Stimmen abgelehnt. Die von der Verwaltung gemachten Vorschläge über die Erhöhung der Beiträge, der Neuregelung der Erwerbslosenfürsorge und des Sterbegeldes fanden die Billigung der Versammlung.
Hochschulnachrichten.
— Grünes Cartes l im Rudolstadter Seniorenkonvent. Eine Jubelfeier begingen die vier Korps des grünen Cartells im RSC. in den ersten Tagen dieses Monats in Hannover. Dor 50 Jahren wurde dieses Eartell, das älteste im RSC.» zwischen den Korps Franconia (Berlin) und Norrnannia (Hannover) in Hannover abgeschlossen. Ihm gehören seit* 1878 Suev o - Salingia (München) und seit 1922 auch Hubertia (Gießen) an. Die Festlichkeiten fielen zusammen mit dem 58. Stiftungsfeste der Norrnannia und verliefen mit Rücksicht auf den Ernst der Zeitverhältnisse in würdiger Einfachheit. Den Höhepunkt bildete ein Kommers in den Hansasälen, zu dem 150 Teilnehmer aus nah und fern und ein reicher Damenflor erschienen waren. In den Reden, die bei den einzelnen Deranstal- tungen u. a. vpn den Herren Oberregierungsrat Dr. O e h m t e (Braunschweig), Oberregierungsrat Dr. Stang (Berlin) und Zahnarzt Dr. Addicks (Hannover) gehalten wurden, betonte man die persönlichen Wechselbeziehungen im Korps- und Car- telleben, die bei nicht wenigen von entscheidender, richtunggebender Bedeutung wurden, die krafterprobte Treue in Freud und Leid zu den geliebten Idealen und nicht zuletzt den Gedanken des deutschen Korpsstudententums und seine Bedeutung für Familie und Staat. Die große Zahl der Festteilnehmer trennte sich von dem Wunsche beseelt, daß das Grüne Eartell, getreu der .Lieberlieferung, reichen Anteil haben möge an einem hoffentlich bald beginnenden Wiederaufbau unseres heißgeliebten deutschen Daterlandes!
fpd. Frankfurt a. W.. 12. Juli. Dm Göttinger Privatdozent 'Dr. Karl Siegel hat den Ruf als Ordinarius der Mathematik an der Universität Frankfurt als Nachfolger des Geheimrats Schönflies erhallen und angenommen. Dr. Siegel, ein geborener Berliner, steht erst im 2 6. Lebensjahre.
Prag, 12. Juli. (Wolff.) Der akademische Senat der Prager deutschen Llniversität wählte,den Historiker Prof. Samuel Steinherz zum Rektor für das nächste Studienjahr. Hiergegen protestierte fein Dell der deutschen Studenten üiit der Begründung, daß Steinherz ein getan f t e r Jud e sei. Steinherz veröffentlicht nun eine Zuschrift an den Senat, worin.er gegen den Dorwurf, Nichtdeutscher zu sein, Widerspruch erhebt. Die Studenten hallen ihren Protest aufrecht und erklären, jeden Verkehr mit dem Rektor zu meiden und auf alle Promotionen verzichten zu wollen. Steinherz erklärte, er werde dem Terror der Studenten nicht weichen.
Kirche und Schule.
*• Kirchliche Dien st Nachricht. Am 4. Juli wurde dem Pfarrer Pfarrverwalter Otto Adam zu Lißberg die evangelische Pfarrstelle daselbst überttagen.
* Eine Westdeutsche Studienfahrt: ..Lahn —Mosel" soll Lehrern und Lehrerinnen deutscher Volksschulen wissenschaftlich begründete Kenntnis des Lahn- und Moseltales vermitteln. Der Beginn der Veranstaltungen, die im Einvernehmen mit dem
Hessischen Landes amt für das Bildungswesen von ilniversitätsprosessor Dr. Ernst Küster- Gießen geleitet werden, ist aus den 23. Juli festgesetzt.. Für den 24. und 25. Juli sind Dorträge der'Professoren Dr. Messer, Dr. v. A ste r, Dr. Klutc, Dr. Harrassowitz und Dr. Rauch, sowie Ausflüge in die nähere Umgebung Gießens vorgesehen. Am 26. beginnt die Bahnfahrt und Wanderung im Lahntal, die am 27. von Limburg bis ins Mosellal nach Trier fortgesetzt werden soll. Der 28. und 29. ist der Besichtigung der Stadt Trier gewidmet, womit die Studienfahrt ihren Abschluß finden soll.
Schöffengericht.
Gießen, den 10. Juli.
Ein Händler von hier hatte ein P f e r d. das er von einem Rentner in Marburg geka ist und an dem sich dieser bis zur völligen Zahltag des Kaufpreises das Eigentumsrecht Vorbehalten hatte, ohne Befrage.' des Derkäa- fers gegen ein anderes Pferd vertauscht, obwohl der Kaufpreis noch nicht völlig bezahlt war. In diesem Derhalten ist eine Unter* schlagung za erblicken, da d irch den Tausch seitens des Händlers über eine Sachs, die ihm noch nicht gehörte, verfügt worden ist. Da tn der Zwischenzeit der Kaufpreis fast ganz getilgt ist, wurde auf eine Geldstrafe von 1000 Mark erkannt.
Wegen Körperverletzung, Beleidigung und Deamtennötigung war gegen einen vielfach vorbestraften Ai beiter von hier durch Strafbefehl auf -eine Gesamtgefängnisstrafe von einem Monat erkannt worden. Sein dagegen eingelegter Einspruch wurde beite wegen seines Nichterscheinens trotz ordnungsmäßiger Ladung 'veiwoi fen.
Ein Elektrotechniker von hier war- an- geklagt, in der Zeit von Dezember 1921 bis März 1922 seinen Elektromotor an den Kraftzähler einer andern Firma, deren Werkstatt sich auf dem gleichen Grundstück befindet, angefchlos- sen und ohne deren Wissen den durch diesen Zähler gehenden Strom für seine Zwecke verbraucht, also fremde elektrische Arbeit sichrechtswidrrg zugeeignet zi Haden. Nach dem Ergebnis der /Beweisaufnahme steht an sich fest, daß der Angeklagte, dessen Motor tatsächlich an der fremden Leitung angeschlollen war, fremde elektrische Arbeit entzogen hat, es fehlt aber ein ausreichender Beweis dafür, daß es sich um eine rechtswidrige Entzieh ing gehandelt hat. Der 2Ingetilgte behauptet nämlich, nicht gewußt। zu haben, an welcher Leitung sein Motor angeschlossen gewesen sei, und die Verhältnisse in der in Betracht komm enden Werkstatt sind in der Tal derart kompliziert, daß selbst ein Fachmann über die Stromleitungen nicht ausreichend Bescheid wissen tonn. Ein ausreichender Beweis für die Schuld des Angeklagten war daher nicht zu erbringen, weshalb seine Freisprechung erfolgen mußte.
Heute wurde einem Grabschänder sein gemeines Handwerk für einige Zeit gefegt. Ein Arbeiter ©., der eine mehrjährige Zuchthausstrafe wegen einer Reihe von Diebstählen in Ziegenhain verbüßte, wurde Ende März l. I. dortselbst entlassen, da ihm wegen guter Führung im Zuchthaus einige Monate seiner Strafe unter der Bedingung weiteren Wohlverhaltens erlassen worden waren. Kaum war er hier eingetroffen, als verschiedene Grabdenkmäler auf dem hiesigen neuen Friedhof ihres Bronze- schmuckes beraubt wurden. Zunächst war der Täter nicht zu entdecken, bis ein Junge von 15 Jahren im Laden eines hiesigen Althändlers festgenommen wurde, bei dem er zusammen- gehämmerte Teile des geraubten Bronzeschmuckes veräußern wollte. Bei der Dernehmung ergab sich, daß die Veräußerung im Auftrage des G. erfolgen sollte. Eine Haussuchung in der Wohnung dessen Schwagers Sch. förderte keinerlei Gegenstände, die auf die Grabschändung Bezug hatten, wohl aber noch 2 Hühner zutage, die in der Nacht vom Karfreitag auf Karsamstag mit 12—13 anderen Hühnern in der hiesigen Bahnhofstraße mittels Ein steigens und Einbruchs von G. gestohlen worden waren. Letzterer behauptete, die Dronzeteile auf einem Schutthaufen am alten Friedhof gefunden zu haben. Allein die heutige Beweisaufnahme ergab, daß er mindestens e t n Grabdenkmal beraubt hatte. Den Diebstahl von 6 Hühnern gab er zu, er wurde jedoch durch das Geständnis seiner Schwester, der Ehefrau Sch., auch des Diebstahls der anderen Hühner überführt. Wegen des Diebstahls der Dronzeteile, der eben-
falls mttteB Einst mgenS erfolgte, wurde der rückfällige ®ieb zu drei Jahren Zuchthaus und wegen des Hühnerdiebstahls zu zwei Jahren sechs Monaten Zuchthaus verurteilt. Diese Strafen wurden auf eine Gesamtzuchthaus st rafe von vier Jahren drei Monaten zurückgeführt. Außerdem wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre aberkannt und seine Stellung unter Polizeiaufsicht für zulässig erkannt. Die Eheleute Sch. erhielten wegen Hehlerei bzw. Begünstigung Geldstrafen von 1 500 bzw. 900MÜ Der bei- Hehlerei angeklagte Junge wurde mangels ausreichenden Beweises frei- gesprochen.
Schlichtungsausschutz der Provinz Oberhessen.
Verhandlung vom 11. Juli
In der Lohnstreitsache der Wächter ‘6c3 Gießener Wach- und Schließ-Instituts wurde durch Schiedsspruch bestimmt, daß von Wiederaufnahme der Arbeit an für den Rest des Monats Juli die Entlohnung unter entsprechender Verrechnung auf eine monatliche Vergütung von 1600 Mk. zu erfolgen hat. Zugleich wurde den Parteien nahegelegt, /ab 1. August 1922 eine anderweite Regelung der Entlohnung vorzunehmen, wenn bei Fortsetzung des Dienstverhältnisses dieses als Hauptberuf auö- gestallet wird.
Bei den Astoria-Lichtspielen in Gießen wurde der Tagessah der Entlohnung auf 165 Mk. mit Wirkung vom 10. Juli 1922 festgesetzt und den Parteien die Neuregelung ab 1. August auf der Grundlage der in gleichwertigen Betrieben festgesetzten Entlohnung auf- gegeben.
In der Antragssache des Parkhotels Bad-Nauheim gegen den Betriebsrats- Vorsitzenden wurde beschlossen, daß die angebliche Berechtigung zur fristlosen Entlassung auf dem ordentlichen Rechtsweg festzustellen sei. In Er -, gänzung des Schiedsspruches vom 27. Juni 1922, durch den die Kündigung von 42 Angestellten des Parkhotels in Bad-Nauheim für ungerechtfertigt erklärt worden war, wurde die wegen verweigerter Weiterbeschäftigung ton 2 Kellnern, die im Mai und Juni im Dienst des Parl- hotels gewesen waren, gemäß § 87 Absatz 2 des Betriebsrätegesetzes zu leistende Entschädigung aus 1100 bzw. 1500 Ml. festgesetzt.
In der Lohnstreitsache des Deutschen Textil- arbeiterverbandes Fulda, gegen die Weberei H ch. Schmidt !., Grünberg, hatten die Parteien sich mit Rückwirkung auf 16. Juni 1922 auf neue Lohnsätze (Spihenlohn über 23 Jahren — 18,50 Mk.) verständigt.
Anschließend an diese Verständigung wurde die Entlohnung im Betrieb der Spinnerei und Weberei Albert Godesar, Georgen- Hammer bei Grünberg, unter Ausschluß der Rückwirkung, für die Zeit ab 10. Juli 1922 derart geregelt, daß auf die dortigen bisherigen Löhne Zulagen von 2—6 Ml. bewilligt wurden. Zugleich wurde den Parteien aufgegeben, bei einer Neuregelung unter Hinzuziehung der zuständigen Organisationen eine möglichst einheitliche Regelung für die beiden 'Betriebe Schmidt und Godo- far herbeizuführen.
LandWirtschQft.
Wie wird der Heurige?
mc. Aus dem Rheingau, 12. Juki. Bisher sind die Winzer mit dem Stand der Weinberge zufrieden. Die Blüte der Stöcke ist, begünstigt durch gutes Wetter, ziemlich glatt vvnstatten gegangen und hat reichlichen Fruchtansatz bewirkt, der bisher von Reb- schädlingen noch picht viel belästigt wurde. Man ist aber nichtsdestoweniger eifrigst an der Arbeit, durch vorbeugende Schädlingsbekämpfung Ausfälle oder gar eine Mißernte zu verhüten. Geklagt wird allgemein über den hohen Preis der Schutzmittel.
Turnen, Sport und Spiel.
Die deutschen Hochschulmeisterschaften hn Zechten.
fanden in Jena unter Beteiligung der Universitäten Berlin, München, Jena, Leipzig und bei Technischen Hochschulen Cha lottenburg irü) Darmstadt ihre Erledigung. Sowohl tm Florett, als auch im leichten Säbel siegte Pra use- Leipzig, im Florett gegen Gaggenhsim- Darmstadt und Hoops-München and im leichten Säbel gegen Wittmann-Charlottenburg und GaggenHeim-Darmstodt.
durch Schimmel u. Gärung werden alle für den Winter eingemachten Früchte sicher geschützt, wenn man sie mit
Dr. Oetker’s
Einmache-Hülfe
einmacht. Dies ist das einfachste, billigste u. trotzdem ausgezeichnete Verfahren.
1 Päckchen von Dr. Oetker’s Einmache-Hölle genügt, um 10 Pfd. eingemachte Früchte, Gelee, Marmelade Fruchtsäfte. Gurken usw. haltbar zu machen.
Rezepte zum Einmachen umsonst In den Geschäften!
Wenn vergriffen, schreibe man eine Postkarte an Dr. A. Oetker, Bielefeld.
AUF
K.
Ich habe mich in Wi es eck als prakt. Arzt niedergelassen.
Sprechstunden von vormittags 12—1 ühr „ nachmittags 6—7 „ Sonntags von 10—11 Uhr.
Dr. med. Ludwig Katz
Gießener Straße 27. Telephon 1436.
Mehrere gebrauchte ' M0,c Nähmaschinen wegen Umstellung unseres Nähateüers auf elektrischen Betrieb zu verkaufen. Fritz Nowack Uu sftottung shau s
Utto eingetroffen. ««
C.C.Pfeiffer
Steinstraße 11. $c$r. Wzirr t I. fndit tätige Beteilig, an besteh, gutem Unternehmen mir nröä.Kavital. Schrift!. Angebote unter 06889 an den Gieß. Ans 40-50 000 MI. von Geschäftsmann gegen gute Sicherheit und hohe Zinsen gesucht. Schr.Ang. u. 06903 an d. Gien. Anz. PersklteBhlttin nimmt noch Kundschaft an auch außer dem Hause. 06877 Kreuzplatz 10IV
UW« welche am 8. Juni morgens 8Uhr gesehen haben, wie mein Hund am Stadttbeater er schlagen wurde, werden gebeten, bei mir vorzw sprechen. 06883
L. Simmermann
Neuen Bäue 15.


