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'Beriet*45 Ärfrentim gdfäne gemeroet nroröen (hn Vorjahr 40 Erkrankungen mit keinem Todes­fall). Bei 89 unS zur Anzeige gebrachten Sch ar- lacherkrankungen ist ein Todesfall nicht vorgekommen (Im Vorjahr 52 ErkrankungSfälle mit einem Todesfall) Ein Kind erlag einen Wasernerkrankung. Don Unterleib»- thphuS find unS 5 Fälle (im Vorjahr 2) und von Paratyphus 2! (7) auS der Sradt Diesten gemeldet morden, die alle in Genesung übergingen (im Vorjahr ein Todesfall an Typhus). Auch eine Ertränkung an übertragbarer Ruhr endete mit Genesung.

An Tuberkulose starben im ganzen 47 Personen (42 in 1920), davon 35 an Lungen­schwindsucht (36); hiervon entfallen auf daS schul­pflichtige Älter 4 Todesfälle an Lungentuberkulose und auf die Altersgrenze von 1530 11 Fälle (im Vorjahr 3 bzw. 14).

An Lungenentzündung starben 25 Per­sonen (40), an Grippe und deren Folgen 6 (17). Krankheiten der Ltmungsorgane brachten 12 (9). der KreiSlaufSorgane 56 (53), deS Zentralnerven- shftems 18 (12) und der Harntoege 14 (15) Todes­fälle. G-'-irnfchlag führte in 18 (28) Fällen zum Tod. Akutem Wagen-Darrnkatarrh erlagen 12 Personen, darunter 1 Kinder unter einem Jahr. Blinddarmentzündung endete in 3 Fällen (im Vorjahr 1) tödlich. Krebs führte in 19 Fällen (33) und andere bösartige Neubildungen in 12 Fällen (9) zum Tod. Infolge Selbst­mords schieden auS dem Leben 7 Personen (5 männliche und 2 weibliche, im Vorjahr 13). 3n

Land.

B13. Dai 1922.

llivkquvtz Üblichkeit

« Jahre 1922. eitsamt (Dr.

der Stadl Sichen 7.04 lebende eW geboten, 3 Mädchen. 11923 1918 349 Lebend- iiliche kinwohner- ommen 21 0c- nwohner (1920: i"/o»). Einschlichlich geborenen Kinder Tiehen im ganzen

M 48 eheliche unb entfallen auf ®it- > 6 uneheliche, zu- i Jahn 1920).

des Standesamt- Eheschliehun- ; 388 in 1919 und

>enen betrug im Mßfrcmben, welche anderen firankn- in folgender Deik Verteilen:

5-15 15-30

12 46

16 85

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über 70 zufarnm«

117 774

4 Fällen ist Verunglückung als Todes­ursache angegeben, darunter befinden sich zwei Säuglinge.

^a « darf man an Geld tnS Ausland mitnehmen? Durch das Ge­setz zur Abänderung des Gesetzes gegen die Kapitalflucht Dom 22. März 1922 ist die Frei­grenze für die persönliche Mitnahme von Zahlungsmitteln nach dem Ausland im Fern­verkehr von 3000 Mk. auf 20 000 Mk. er­höht worden. Für den fietnen Grenzverkehr bleibt es bei den bisherigen Vorschriften.

Bornotizen.

Tageskalender f ü r Samstag. 3m Zelt der Deutschen Zeltmission, OswaldS- Srten, nachm. V,3 Ahr Kindervers rmmlung, 4 11 br bclerfldrung. abends '/LAHr Vortrag Thema: .Der jüngste Tag". Ästoria-Lichtspiele, heute unb morgen: »DaS verschwundene Haus" und ,3m Zeichen deS Verkehrs". Lichtspielhaus, Dahnhofstrahe, heute und morgen: ,DaS Spiel all dem TDeibe".

Ta geSkalender für Sonntag. 3m Zelt der Deutschen Zeltmission, OswaldS- gaiten: Vachmittag« 3 Uhr MissionSvvrtrag über China durch einen Ehinamissionar. Abends V«9 Uhr Dortrag, Thema: .Der Zustand nach dem Dellgericht".

Landkreis Gießen.

L Cid), 12. Mai. Heute fand im hiesigen Vathause eine Versammlung der Interessenten der Vutzbach-Licher Dahn statt. Die Bahnleitung war vertreten durch Regierungsbaumeister Doack-Berlin. Hs gelang durchzusetzen, daß ein Abendzug ton Lich nach Ettingshausen fährt, der den Anschluß des Zuges GießenLich ab 5.30 Gießen aufnimmt. Der neue Zug bleibt die Rächt über in Ettingshausen und fährt von dort ab 5.30 morgen«, so daß Reisende schon »or 7 Uhr in Gießen und um/»IO Ahr in Frankfurt sein können. Vom Dinierhalbjahre ab soll der Zug wenn er sich rentiert diS Grünberg geführt werden und von da ab

benb bericfMtigt- 200 weiblichen Ge» Anwhncnahi

19: 13,2%» »IS-

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VehöMch^Änzeigen

Stäöt. vrennstoffamt.

Ausga be von Kohlenkarten für das Wirtschaftsjahr 1922/23.

3n den letzten Tagen sind die Kohlenkarten iür Haushaltungen und Kleingewerbe ausgegeben worden. Die Dersorgungsberechtig'.en werden ge- fceten, die Kontrollabschnitte btS spätestens 20. Mai 1922 bei derjenigen Kohlen Handlung oder Dczugsvercinigung abzugeben, von der sie zu be­ziehen wünschen.

Verfall von auf gerufenen Kohlen­marken au« dem WirtschaftSjahr 1921/22.

Am 20. Mai 1922 verfallen sämtliche im Wirtschaftsjahr 1921/22 aufgerufenen Kohlenmar­len und Bezugsscheine. Eine Belieferung erfolgt alsdann nicht mehr, da von diesem Tage an die Velieferung für da« Wirtschaftsjahr 1922,23 ein- fttjt

Ausgabe von Kohlen für den Haus­brand und das Kleingewerbe.

(1. Zuteilung f ü r 1922 23.)

Dom 20. Mai 1922 ab werden beliefert:

Marke 1 der HauShaltimgskarte (rote Karte) mit

1 Ztr. Rohkohlen.

Marke 2 der Haus ha llungskarte (tote Karte) mit

1 Ztr. Braunkohlenbriketts.

Marke 3 der HauSl-altungskarte (rote Karle) mit 1 Ztr. Anthrazit- oder Eiformkvhlen.

Marke 1 der Kleingewerbekarte (graugrüne Karte) mit 1 Ztr. Braunkohlenbriketts.

Diesten, den 13 Mai 1922. 47308

Der Oberbürgermeister (Dremrftvfsanrt).

Bullenverkauf.

Die Gemeinde Mainzlar beabsichtigt einen ab- clngigen Dullen zu verkaufen, ^christliche Angebote \_:o Zentner Lebendgewicht sind bis zum Montag, den 15. Mai I. I., nachmittags 4 Uhr, bei unter- Zuchneter Bürgermeisterei einzureichen. Weitere Der- iamfsbebingungen werden vor der (Eröffnung der An- gibote bchanr.tgegeben.

Gleichzeitig sucht die Gemeinde zum Ankauf einen frönen, fprungfähtgen Simmenthaler Dullen. Der- kiufer solcher Tiere werden gebeten, unterzeichneter Bürgermeisterei hiervon Kenntnis zu geben.

Mainzlar, den 9. Mai 1922.

_______Bürgermeisterei Mainzlar. DogeL 456OD

Bekanntmachung.

Unser Gemeindevoranschlag für Rj. 1922 liegt tarn 16. L Mts. ab eine Woche lang auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. Zu der beschlosienen Umlage haben auch die Aus- irärter beizutragen. 4733V

Beltershain. 12. Mai 1922.

Dürgermeifterei Deller«Hain.

Zimmer.

als Frühzug fahren. So ist den langjährigen Wünschen der an der Bahn liegenden Ge- meintem eine Abschlagszahlung geleistet. Hoffentlich haben wir bis zum Herbst einen ganzen Erfolg als Lohn der unausgesetzten Bemühungen um unseren Verkehr.

Starkenburg und Rheinhessen.

mu Dreyenheim b. Mainz, 12. Mai. Durch Gasvergiftung umgekom- men ist die Ehefrau des Bäckermeisters Sch. dahier, bgren Mann mit pem Kinde zur Zeit bei Verwandten zu Besuch weilt. Man fand die Frau morgens tot im Bett. Die Feststel­lungen haben ergeben, Last undichte Rohrstel- len die Entweichung einer gröberen GaSmenge verursachten, durch welche die Frau getötet wurde.

rm. DibliS, 12. Mai. Tot in der Weschnitz aufgefunden wurde der über 60 Jahre alte Rentner P e c o r o n i aus Bensheim, der seit einiger Zeit vermißt wurde. Ob ein Anfall, Verbrechen oder Selbstmord vvrliegt, ist noch nicht aufgeklärt.

Kreis Wetzlar.

= Krvfdorf, 13. Mai. 3n ber nahen Seemühle wurde gestern bei Hellem Tage eingebrvchen. Der Einbrecher, der es sicher auf Geld abgesehen hatte, machte sich einem Beil an dem Schreibtisch zu schaf­fen, brachte diesen aber nicht auf. Er nahm dann einen Aeberzicher, einen Anzug, zwei Paar Stiefel und ein Hemd mit. Don dem Täter fehlt jede Spur. 3n einem unbe­wachten Augenblick stürzte gestern ein zwei­jähriges Kind einer Arbeiterfamilie in einen mit Wasser gefüllten Wasch­zuber und e r t r a n k, ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M., 12. Mai. Roch sind die Antersuchungen über die Eisen- bahndiebstähle bei der Eilgutabferttgung nicht abgeschlossen und schon gelang es der Gtsenbahnkrlminalpvlizci F c.n'furt bei der Güterabfertigung Frankfurt-Sud eine Diebes - und Fälscherbande auszu­heben. Hier waren es der Güterboden- arbeiter Heinrich Lehr aus Dad Homburg v. d. H. und fein Bruder, der Kaufmann Burkhardt Lehr aus Frankfurt, die es ge- metnschastlich verstanden haben, durch Fäl­schungen von Frachtbriefen wertvolle Güter, wie Kisten mit Kognak, Wein oder Zigarren au« der Güterhalle zu entwenden. Die Täter sind festgenommen, auch die Hehler sind tn Hamburg und Frankfurt ermittelt.

Kassel, 12. Mai. Gaunerstreich. Ein Handwerksgeselle in der Altstadt hatte seine Eh> frou verlassen. Plötzlich tauchte er wieder auf. Gleichzeitig war bet der Ehefrau ein Trauerbrres eingttröffen, wvru»ch ihr Bruder tn Vorddeutsch» land gestorben fei; sie möchte an der Beerdigung unter allen Timständen teilnebraen. D« Reise­kosten sollten erstattet werden. Die betrübte Frau trat die Reife schnellstens an, staunte aber nicht weniH, datz sie ihren Lotgefcgtrö Bituder wohl und munter bei der Arbeit rörsand. Erst letzt ging rhr ein Licht auf, datz dieser Trauerbrief von ihrsm eigenen Manne geschrieben fetn könnte. Als sie mit diesen bösen Ahnungen iu»ch hier zurückgetehrt war, mähte sie erfahren, das) ihr Marrn rnzwischen den gröfiien Teil der Wohnungseinrichtung ent­fernt und verkauft hatte, woraus er mit dem Erlös wieder »aas Reisen" gegangen war.

Turnen, Sport unb Spiel.

Der Gießener Sport-Elub von 19 0 0 empfängt morgen einen hervorragenden Der tretet des FuhballspvrtS auf seinem Sportplatz an der Hardt. Der diesjährige Daullgamcislcr 1848 Kassel kommt mit feiner Ligamannscbaft nach Diesten, um gegen die gleiche Elf deS D. S. E. ein rückständiges Derbandsspiel auszurragen. Die an­erkannt hohe Klasse der Gäste verbürgt guten Sport, und Ho werden alle Freunde Jdxönrn, fairen Ausfalls auf ihre R«hnung kommen. Spielbeginn 3 Ahr. AähereS siehe Plakate.

Kirche unb Schule.

Die Gießener Rektorfrage.

Gießen, 12. Mai. Die Cebrcrldyift an den DolkSschulen hat, wie unS mitgcicill wird, sich am 11. Mai mit dem in Hummer 110 des »Giehener Anzeiger-" erschienenen Artikel »Die Gieße­ner Rektorfrage" befahl und folgende Ent- fchliehung angenommen: .Die Lehrerfchaft be­dauert, daß in dieser Frage die Tagespreise in Anspruch genommen wurde unb lehnt jede Ver­antwortung für den Artikel ab. Sie Hütte er­wartet. daß in der Angelegenheit der Takt und die Zurückk»lnmg beobachtet worden wären, die zu einer befriedigenden Erledigung der Sache erfo- derlich sind." .

wd. Rüssels beim, II. Mai. Zwischen dem Kreisschulamte Groh-Gerau und der Leitung der Opelwerke Rüssels­heim ist ein Uebercinfommen getroffen worden, wonach sich die Firma Opel verpflichtet, den obligat orif eben Fortbildungsschul­unterricht für die in ihrem Betriebe beschäf­tigten foribildungSfchulpslichtigen jungen Leute unter Anstellung eines DerufSfortbildungsfchul- lehrers sowie durch Ingenieure, Kaufleute usw. des Betriebs während des ganzen Jahres selbst erteilen zu lassen. Der Staat leistet den Opel­werken dafür einen entsprechenden Jahresbeitrag, überwacht aber den Anterricht durch das Kreis­schulamt.

Dermiscitps.

Cine 3nsel, die 1500 Milliarden wert i st. Ein Mittel, um aus allen Finanz­schwierigkeiten herauszukommen und die biüden- den Steuern herabsetzen zu können, empfiehlt der Forfchungsreisende H. de Vere Stacpoole der eng­lischen Regierung in einem Londoner Dialt.Es macht mich wild," schreibt er. .daß unsere Poli- ttfer so wenig von unferm Reich und feinen Schätzen wissen. Da« einzige Gute, was England von dem Kriege bekommen Hal, ist die Insel Vau ru im westlichen Stillen Ozean. Vcmru hat 500 Millionen Tonnen phoSphorsauren Kalk, der der beste Dünger in der ganzen Welt ist. Die Insel gehörte Deutschland vor dem Kriege und ist uns von dem Völkerbund zugeleilt toörtert. Hier ist em Gebirge von Reichtum, ein Schah, wich­tiger alS ein Derg von Gold, weil dieser Dünger nie an Wert verlieren kann, sondern aus Mangel an solch kostbaren Düngemitteln immer wertvoller wird. Wenn ein intern itionale« Syndikat Vauru zu vollem Preise kaufen würde, bann müßte es nicht weniger als 1500 Millionen Pfund bezahlen. Wenn die Vereinigten Staaten uns diese Insel auch nur. um die Hälfte des Preises abnehmen, so wäre dgs das groharligste Geschäft, das unsere Regierung je machen konnte, und Die Rettung für England Wie wenig Steuern brauchten wir dann zu zahlen! Deshalb macht es mich fo wild, dah unsere Politiker so garuichts davon wissen, wie reich wir eigentlich sind." Die 1500 Millionen Pfund, die Vauru nach dieser Schätzung wert sein soll, wären heute etwa 1500 Milliarden Mark, und es formte uns vielleicht noch wilder machen als den eNglifchrö Reifenden, dah wir nicht mit diesem Willtardensegen unseren Finanzen wieder aufhelfen können.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sormtag. den 14. Mai. Kantate

In ter Stadtkirche. Dorm. 8 ülhr, zngl. Christenlehre s. d. Veukonsirm. a d. 'Martesgcm.: Pfr. Becker. 9*,: Pfr. 'Mahr. 11: Ktndertirche t. d. Maithä-lsgem.: Pfr. Mahr. Montag, den 15. Mai, abds 8: Vereinig, d. tont, männl Ju­gend d. MatthauSgem. Montag, den 15. Mai, abds. 8: Qktxiirig. d. tont, weibl. Jugend £>. MarkuSgem. Dvtmerstag. den 18 Vlai, abds. 8: Zufanrmenkuntl d. FvcrienvercinS d. MarkuSgem.

In der Iohannestlrche. Dorm. 8Ahr. zu gl Christenlehre L d. Veulonsirm. <x d Ir- bannesgem.: Psari>rfsist. Müller. 9>,»: Psr. Dech- wlSheimer. 11: Kinberkirche f. d. Lu las gern.: Pfr. BechtolsHeimer.

Wies eck. Sonntag. 14. Mai, trorm. 9 ülhr: Beichte. 9v?: GoUeSteenst. an Anfchl Feier d hl Abendmahls. Mittwoch, 17. Mai, abds 8. Iugendabend (männl Adlig ). Letztes Abendmahl: Sonntag. 21. Mai.

Sonntag, den 14. Mai, vorm. 10: Kirch­berg. 11: Hl Abendmahl f. d. jungen Leute von Lollar. Vachm. 1^: Lollar. Vachm. 1^,: Saubringen.

Katholische Gemeinde.

SamStag. ten 13. Mai nachm. 5 u. abM. 8 Ahr: Gelegenh. z. hl. 'Beichte. Sonntag, ten 14. Mai. 4. Sonntag nach Ostern. Torrn. 6*/»: Delegenh. z. hl Beichte 7: Hl. Messe. Stommunion d. Jünglinge u. d. Verein« L lathol Kaufleute u. Beamte. 8: 2fcu«teil ing d. hl Kommunion. 9: Hochamt m. Pr. Fahnen­weihe d. Vereins f. kalhol. Kaufleute u. Be­amte. 11: Hl Messe tn. Pr. Vachm 2»,,: Shristen­lehre; daraus Andacht. 3'/»: Festakt im Dereln«- hause. Dienstag u. Frötag abds. 8 Tlhr ist Maiandacht.

Diaspora-Gottesdienst am 14. Mar. Grünberg, vorm. 91/2 Ahr.

Kat hol Gottesdienst. 14. Mar. Lich. vorm. 10, nachm. 2 Ahr. Hungen, vorm. 8 Ahr.

Fortlaufend Eingang der

Frühjahrs-Neuheiten.

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