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, 12 April. (WTB.) Aach einer ung ist heute früh ein aus Remagen kommendes Personenauto an dem
<jeü schon deshalb unmöglich, weil weder Preis für das freie Getreide noch der Preis die tiinf.ige Umlage bekannt ist.
Konfl'kl im Dankgeweübe.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Karfreitag, den 14. April.
In der Stadtkirche. Vorm. 9^
Datum:
5 ’ Disch. Kriegsanl. 4° oDtsch. Reichsanl. 3° o Dtsch. Reichsanl. 4" o Preuh. Konsols Hamburg-Pakets.. . Rorddeuticher Lloyd Comm.u.Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschaft Dresdner Bank. . . Mittel!). Ereditbank. Rationalbant f. D.. Doch. Gußstahlwerke
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1 >r-6, - 1845,- 1142-
Handel.
Frankfurt a. M, 12. April. (Börsen' stjmmangsbild.) Das Geschäft war im allgemeinen ruhig, doch machte man die Deobach" tung, dost saft auf federn Marktgebiete einige Papiere vorhanden waren, die mäßige Kurs» besserungen durchsetzen konnten. Am Monran- attienmarkte war die Stimmung im allgemeinen
Wechsel auf Holland.......
Deutschland . . . Wien........
Schwurgericht hat gestern den 44 Jahre alten Peter L a n d f r i e d wegen Ermordung de^ Landwirts Ioh. Decker in Schloßböcken» heim in Verbindung mit Raub zum Tode Dciurtellt.
11.4.
l.Sd 0,94 1,70
18 -
1,39 2770 -
124
3.87 —,35
li. 4.
77,50 97.-
135.-
85 50 478.- 372 - 315 - 323 - 583,- 488 - 338 — 3)3 — 330 -
7'5'- 780,- 930,- 730.-
540,- 520,-
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gut behauptet. Elckrri.;itütsaklien konnten sich etwas befestigen. In chronischen Aktien lagen Kaufaufträge vor. Ani.inwerle waren höher. Schift- fahrtsaktien befeftigu Am Markte der Einhribs- wecte war die Leidenz trotz bescheidenen Umsätzen fest. 3m freien Berkehr blieb das Geschäft eng begrenzt. 3uDu£ Sichel 702. Benz 595. Becker-Stahl 515. (Sehr. Fahr 720. 3nag 565—570. Deutsche Petroleum 2100. Mans selber Kure 29 750. Rastatter Waggons 7S0 Ausländische Renten vorwiegend mäijig höher. Dollarnoten wurden mit 299, 292 und 297 genannt. Die Börse zeigte wahrend des Verlaufes lebhaftere Bewegung und schloß fest. Privatdiskont ß/i Prozent.
* Frankfurt a M. 13. April. Börsenkurse.
Franklurt Berlin
Schluß- Schluß- Schluh- Schluß»
12. 4.
1,74
0 89
160
16 90
1, —
2595,31'
1,0
3,63
-,34
eare Zeitlang nur mit 10 Mann spielten. Die erste Mannschaft des gleichen Vereins wurde einige Tage vorher im ersten Spiele mit 8:3 geschlagen.
d. syrische Waienhars tn li/8: Ki 7de. kirche — Kar- Konfirmationsrüstungstag-
Karfreitag, 14. April, vorm 10: Kirchberg. Vorm. 10: Lollar. Hl. Adendm. f. d. alten (Se= meindemitglieder.
Katholische Gemeinde.
Karfreitag, den 14. April. Vorm. von 71/s bis nachm 5 Uhr: S:ille Anbeta-gsstunden. 9: Verstörte Wesse. Predigt für ata Vachm. 3: Predigt f. Männer u. Gunglinge, 5: And »cyr. Abds. 8: Predigt f. Männer u. Jünglinge. — Rachm. von 2 Uhr an Gelegenh. z. HU Beichte.
Karsamstag, den 15. April. Vorm. 6: Pre° dtgt f. Männer u. Jünglinge. 63/f: Hl. Weihen. §i'3: Hochamt. 7—11 u. nachm. 2—9: Gelegenh. z. hl. Deichte. Abds. 8: PrÄligt f. Männer a Jünglinge (Muttergottesfeier).
Kathol. Gottesdienst 14. April. Ltch, vorm. 10, Hungen nachm. 3 Uhr.
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Berlin, 12. April. 3n einer vom AN« gemeinen Verband der deu scheu Banka gestellten einbeiu.eaen Versammlung wurde eine (Sol* schließung angenommen, in der es heißt: Die Versamm.u g b.lligt einsttmm.g die ablehnende Hal u..g ter Ve brndSleitung g genübet dem im Re.ch.a britsmi i .tetiu.n g fal ten Schiedsspruch und ist entschlosien, gemeinsam mit der Kol- legenschcstt im Reich den Abwehrkampf gapn diesen Anschlag auf ihre Existenz unter An- Wendung aller gewerkschaftlichen Mittel zu führen
Das Explosiousmtglück in Gleiwih.
® lei toi t), 11. April. (WB.) Rachdem heute vormittag be.citS in der Peter PauL.trche für die Opfer bei der Explosionstgtastrophe ums Leuen gekommenen fra.rzos.shen Tea.ungs- truppen einLrauergotteSdienft Itattgefunden hatte, erfolgte heute nachmi.tag 2Vs Uhr auf dem Kö- seler F4:dhof die Drise.^uig von acht Leichen. An dem Lcichenbegäng..is na.;m General LeRond teil. Die Straßen. durch die sich der Trauerzug bewegte, wurde von Apo und blauer Polizei abgesperrt. D i den Aufräumungsarbeiten an der Unglücksstätte wurden nachmittags noch einige französische Soldaten aus den Trümmern gc° vvrtzen.
Luftigen Trauzeremonien nicht mehr ersucht wer- obey)
emc Sktzung ab, um otc von ryr zu Dcroigeroe Haltung gemötz den von Paris aus im Laufe der Rächt cingegangencn QLntocifungcn zu beraten Am Schlutz dieser Besprechung begab sich Barlchou in den königlichen Palaft, um mit LloVd George vor Eröffnung der Sitzung der Zrornmission die r u I fi f ch e n Angelegenheiten zu konferieren.
Paris, 12. April. (WTB.) Havas meldet aus Genua vom 11. April. 3n französischen Kreisen der Konferenz glaube man nicht, datz der Zwischensal Tschitfcheritz-Dar- t h o u in der öffentlichen Sitzung Folgen für bic Zukunft der Konferenz Haden werde, jedenfalls nicht im Augenblick. Die französische Delegation habe von der Erklärung Faclas Kenntnis genommen. Frankreich dürfe das Schweigen einzelner Abgeordneten nicht falsch auslegen. Es könne jedoch nicht annebmen, datz die Annahme der zu Beginn der Konferenz feslgelegten Bor» schlüge nicht von allen vertretenen Mächten mit der gleichen Aufrichtigkeit erfolgt sei. Wenn jedoch in den folgenden Tagen irgendeine Abordnung auf diesen Punkt durch Vorschläge oder Zusatzanträge zurückkommen würde, die mit der Vereinbarung in Widerspruch stehe, so würde die französische Abordnung im vollen Einverständnis mit dem Leiter der sranzrsuchen 'Regierung ihr Veto einreichen, und es sei zu hoffen, dast sich die Konferenz dem anschlietzen würde. Eine angebliche Bemerkung des Präsidenten der Beichsgetreidestelle.
Berlin, 12. April. (WTB.) Vach einer
Gerichtssaal.
0 Verurteilte Schleichhändler.
wd Frankfurt a. M.. 12. April. Die Stvaflemmer verhandelte drei Tage lang gegen ben Kaufmann Wilhelm Schütz, der 1919 die Arma Import Schütz gegründet hatte und nach zwei Jahren fallierte, gegen die Kaufleute Leo Lorch aus Mainz, dessen Bruder Siegfried Lorch und Vater Bernhard Lorch aus Bretzenheim und mehrere andere Personen, die Beibtlse zum Schleichhandel geleistet haben sollen. Aas Urteil lautete: Schütz 6 Monate Gefäng- ats und 8C 000 Mk Geldstrafe. Bernhard Lorch KO 000 Mk. Lev Lorch 4 Monate und 20 000
LchLichturrgsausschutz der Provinz Obcrhesscn.
Sitzung vom 11. April 192 2.
Die Spinnerei und Weberei A. Godosar in Georgenhammer bei Lauter soll vom 10. April 1922 an die Löhne um 30 v. H. erhöhen. Seit dem 6. März 1922 erhielten Arbeiter über 23 Jahre 9,10 Mk.. Arbeiterinnen 6,05 Mk Stundenlohn. Vach einjähriger ununterbrochener Beschäftigung im Betrieb sollen drei Arbeitstage bezahlter Urlaub gewahrt werden, nach 3 Jahren sechs und nach 6 Jahren acht Tage.
In der Antragssache des Verbandes der Bergarbeiter gegen die Süddeutschen Isolierwerke G m b. H., Mannheim, wegen Lohnerhöhung für die Arbeiter der Äiefel- gurgrube in Beuern wurde die Verhandlung zunächst ausgesetzt und der Antragsgegnerin auf- gegeben. die von ibr behauptete Betriebsvereinbarung über die Gleichstellung der Löhne mit den (Bau fübetriebcn in Reinhardshain und Geilshausen innerhalb 14 Tagen nachzuweisen.
Gin Elektromonteur der Firma M a r e l l i, Lindheim, wurde mit seinem Anspruch auf rückständigen Lohn auf den ordentlichen Rechtsweg verwiesen.
Am 18. Januar 1922 beschlotz der Schl ich- tungsausschuh die Auflösung des Arbeiter- r a t e s der ®u mmitoarenfabrif Poppe n. C o. in Giesten wegen gröblicher Verletzung seiner gesetzlichen Pflichten (88 41. 44 des Betriebsrate- gesetzes). Bei der Veuwahl deS Betriebsrates wurden acht Mitglieder und Grfatjmitglieber des aufgelösten Arbeiterrates toiebergetoablt Der Schlichtungsausschutz erklärte heute diese Wiederwahl für ungültig und alle Mitglieder und Ersatzmüglieder des aufgelösten Arbeiter- rateS für nicht wählbar zur Detriebsvertretung bis zum 18. Januar 1923. Er entschied endgültig nach § 93 Zifs. 2 und 5 des Detriebsrätegesehes an Stelle eines Dezirkswirtschaftsrates.
Meldung der „Deutschen Tageszeitung", die in andere Blätter übergegangen ist. wurde nach An gäbe des Präsidenten der Veichsgetreidestelle den Getreideerzeugern im nächsten Jahre durch eine neue Umlage eine Sonder st euer von etwa 30 Milliarden aufcrlegt werden. Eine solche An gäbe ist, wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, nicht gemacht worden. Eine Berechnung bei- Laidwirtschaft entstehenden Gewi-iue ist
Tunten, Sport und SpieL
* Fuhball in Gießen. Am Karfreitag wird um 3 Uhr nachm. auf dem Sportplatz an der Hardt die bekannte erstklassige süddeutsche Ligamannschaft V. s. D. Groh-Auh^im gegen die Ligamannschaft von Sportklub 1900 ein Freundschaftsspiel austragen. Da bekanntlich die Süddeutsche Klasse über eine vortreffliche Technik und gute Ballbehandlung verfügt, so dürfte, da auch 1900 mit seiner zur Zeit ftärtften Mannschaft spielt, ein interessanter Kampf zu erwarten fein.
4 Dad-Vauheim. 12. April. Die erste Mannschaft der neu gegründeten Handballabteilung des Turnvereins von 1860 trat erstmalig zu einem Wettspiel auf den Plan. Gegner war die 2. Mannschaft des Turn - und Sportvereins Butzbach. Das Spiel endete mit 3:0 für Butzbach. In Anbetracht dessen, dah in Butzbach das Handballspiel schon lange ge- ttftegt wird und infolgedessen von dort eine an Technik und Spielerfahrung überlegene Mannschaft entsandt werden konnte, ist das Ergebnis für Vauheim immer noch als günstig zu bezeichnen.
— Veue Siege des BerlinerHockeh- Elub in Spanien. Der zur Zeit in Spanien weilende Berliner Hockeh-Elub hat in Barcelona zwei neue schöne Erfolge davongetraaen. Die Berliner fähigen den Real-Hockey-Club Barce- Iona mit 6:3 und am nächsten Tage die 1 b- Mannschaft des Königlichen Polo- und Hockey- Club mit nicht weniger als 14: 10, trotzdem sie
Mark, Fritz Lorch 20 000 Mk. Zwei andere gettagte erhielten Geldstrafen von 3000 und Mark, die übrigen wurden freigesprochen.
ein Todesurteil.
Koblenz, 12 April. (Wolff.)
Warkuotierungea.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
• Der Er f olg eines Geigenkünst» lers. Der amerikanische Senat hat befanntlfä eine Entschließung angenommen, die der öfter» rcichischen Regierung eine Frist von 25 Jahren zur Rückzahlung der ihr von der amerikanischen Regierung vorgestreckten 24 000 000 8 für Ge- treideeinkänfe bewilligt. Wie der Veuyorker „Staatszeitung" zu entnehmen ist. ist der Deschluh irt der Hauptsache ein Verdienst des bekannten Geigenkünstlers Fritz Kreisler, der neulich in der Dundeshauptstodt ein Konzert gab. zu dem er das ofsizielle Washington einlud, um Stimmung für die Frist Verlängerung zu machen. Auf diese Weise wird Oesterreich auch in die Lage kommen, eine Anleihe auszunehmen.
• Neuerungen tn der amerikanischen Kirche. In Veuyork wurde durch eine Kommission der Prvtestant-Episcopal-Kirche von Amerika ein drastischer Gesetzentwurf eingebracht, der erstens verlangt, daß die Gebetsbücher geändert werden sollen, fernerhin, daß Dräute bei
Bahnübergang in Remagen in voller Fahrt durch die gelchlossene Bahnschranke gefahren Hierbei geriet es unter eine rangieren be Wagenabteilung. Von den sechs Äuto- msassen tourbc einer sofort getötet und eine Lame anscheinend leicht verletzt. Das Lluto fing sofort Feuer und wurde völlig zerstört. Die Bahnschranke war zur Zeit des Unfalls geschlossen und beleuchtet. Störungen des Eisenbahnbetriebes sind nicht eingetreten.
Em Diebstahl in der Berliner Staatsbibliothek.
Berlin, 12. April. (WTB.) Durch eine, polizeiliche Haussuchung wurden, der „D. Z." zusolge, Frühdrucke aus dem 15. Jahrhundert, die seit Jahresfrist aus der Berliner Staatsbibliokhel entwendet waren, bei dem Srudienral des Berliner Sophiengymnasiums Dr. D o b e vorgefunden. Dobe erklärt, die Drucke, deren Werl etwa eine Million beträgt, aus dritter Hand erworben zu haben.
Frankfurter Schweine- und Kleiuviehmartt.
Frankfurt a. M, 12. April. (Amtlich.) Marktoerlauf: Gedrückter Handel. Bei Schweinen größerer Hcberftanb. Im einzelnen ist zu bemerken: Aufgetrieben waren 1171 Kälber, 566 Schafe und 529 Schweine. An Preisen wurden angelegt pr. Ztr. L^endgewicht: Kälber beste Qualitäten 2400—2ZVv, mittlere Quali ä'en 2000 bis 2400. geringe Qualitäten 1700^-2000 M!., Schafe 1000-^2000 Mk., Schweine unter 80 Kg Lebendgewicht 2600—2800, 80—100 Kg. Lebendgewicht 2800—3000, 100—120 Kg. Lebendgewich' 2800—3200. 120—150 Kg Lebendgewicht 2800 bis 3000. Fettschweine über 150 Kg Leoendgewich: 2800—3000 Mk. Außeri)em wurden 3 Rinder ohne amtliche Preisnvtierung gehandelt. Die Preise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerhebllchen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewirrn in sich schließen.
(In einem Teil der Auflage wiederholt.)
Die Haltung der Franzosen in Genua.
Paris. 12. April. (WTB) Havas meldet ans Genua: Die französische Vertretung hiell gestern vormillag unter dem Vorsitz Darthvus
Psr. Mahr: Deichte a. Feier d. hl. Adendm. f. Matthäus- u. Warkasgem. 11 >/«: Kinderkirche f. Matthäus- n. WarkaSgem. gemeinsam. Psr. Mahr. Abds. 6: Pfr. Decker.
In der Iohanneskirche. Vorm. 91/2:Pfr DechtolsHeimer Deichte n. Frier d hl. Adendm. f. Lukas- u. Iohannesgem. 11 y4; Kinderkirche f. d. Lukasgem.: Pfr. Dechwlsheimer. 2ü>ds. 6 ßitur» gischer Gottesdienst: Pfr. AaZfeld.
W i e s e ck Karfreitag, vorm. 9V": Gottesdienst (Madchenchor) Im Anschluß Frier d. hl.
19 Rm. Eichenreifig
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Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Rosenberg
berg 1 b. Rangen. Voll und Eibschenhain: Stämme: Eiche 1. Kl. — 1,43 Fstm.,
2. Kl.
Lnchenscheit Dirkenschcit Kiefcrnscheit Fichtenscheit
2 l
11 24
6
Gießen, den 11. April 1922.
Hessisches Kulturbauamt.
H. Steinbach, Reaierungsbaurat.
Bekaniitmachnng.
Betr.: Reinigung der Schornsteine.
Hiermit bringe ich zur allgemeinrn Kenntnis, daß vorn j. April 1922 bis dahin 1923 der südöstlich der Straße von Frankfurt nach Marburg
vergeben werden.
Die Berdingungsunterlagen liegen auf Hess. Bürgermeisterei offen, wohin die Qlngebote in Prozenten des Voranschlags verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Eröffnungstermin einzureichen sind.
ZusSagsfrist 3 Wochen.
= 3.56 Fstm., 3. Kl. - 2.07 Fstm.: Fichte 2. Kl. = 1,45 Fstm.. 3.ÄL = 3.63 Fstm.. 5 a-Klasse = 2.92 Fstm., 5 d-Kl. = 2.65 Fstm. Derbftan- gen: Fichte 1. Kl. = 6,69 Fstm., 2. Kl. — 20.97 Fstm. Reisstangen: Fichte 12L4 Fstm. Rn tzscheiter: Eiche 15 Rm. (2 Meter lang). — 4 Rm. (1,25 Meier lang): Fichte 3 Rm
Behördlich^Anzeigen
Bekanntmachung.
Arbeitsvergebung.
Für die Genkeinde Hausen (Kr. Gießens sollen Dienstag, den 18. April 1922, vormittags 9 ilbr, auf der Bürgermeisterei zu Hausen
Chaussicrungsarbeiten vercmschl. zu 6240 Mk.
Erdarb.iten „ ' „ 4533 D
(3 Meter laug), — 14 Rm, (1^5 Meter lang): Kiefer = 5 Rm. (3 Meter lang). Vuhreisig: Fickte = 6 Rm. (Schichtyaufen). Scheiter: Buche 1. Kl. — 107,4 Rm., 2. M = 8 Rm., Eiche = 21 Rm.: Achte 1. Kl. — 3Rm., 2. RL = 62 Rm. .Knüppel: Buche 1. Kl. - 43 Dm, 2. Klasse 36896,— 10,5 Rm.: Eiche = 27 Dm.: Dirke = 2 Dm.:
Erle - 1 Rm.: Aspe 2. Kl. = 2Dm.: Kiefer 1. Kl.
|= 42Rm., 2. Kl. = 10Rm.; Fichte 1.50. —
10 „ Duchenreistg
139 „ Kiefernreisig
39 „ Fichtenreisig
57,6 „ Kiefernstöcke
Aus den Waldungen der Stabt Gießen, Bezirk de-> Försters Geisel, Gießen und zwar ans den Abteilungen 103, 105, 112, 115, 116 sollen am: Mittwoch, den 19. Aprll 1922, vormittags 9 , Uhr beginnend, versteigert werden:
Kiefernknüppel
— „ Fichienknüppel 114,6 „ Fichtenstöcke Zusammenkunft: Alter Steinbacher Weg, 5. Schneise.
Gietzen, den 12. April 1922. 3677ß
gelegene Stadtteil dem Kaminfeger Georg Keil zur Reinigung übertragen worden ist. 36658
Gießen, den 8. April 1922.
Der Oberbürgermeister. I. D.: Ären^len.
Holzversteigernng.
Dersteiaert werden Mittwoch, 19. April L Is., vorm. 8 Hbr, aus den Frhrl. von Vordeck zur Rabenauschrn Walddistrckten Hainstruth, Kahle- berg, Rinnwege, Kirchgeheeg, Steinberg, Oben»
31 Dm., 2. 5U. = 112 Dm. Knüppelreisig: Kiefer = 12 Dw_: Fichte = s7 Dm. Seifig: Buche — 419 Rm.: Eiche - 192 Rm.: Fichte — 4 Rm (gewöhnl.), 228 Rm. (Schichthaufen). Stöcke: Buche 40 Am., Siche — 68,3 Rm., Lärche - 9 Dm., 50eser - 28 Dm.. Fichte 1 Kl. -- 226,5 DM., 2. Kl. - 6 Dm.
Beginn der Versteigerung im Distrikt Kirch- geheeg 1 (tzvlzapfeDrusch). Das zerstreut sitzende Holz wird nicht vvrgezeigt. Weiteres durch die Frhrl. Forst warte Wißner zu Londorf und Kornmann zu Rüddingshausen. 366IE)
Londorf, N.LkPril 1922.
Hess. Oberförsterei Rabenau.
L ö b e r.
Holzsnbmission.
Aus den Waldungen der Gemeinde Großen- Duseck kommt folgendes Holz auf dem Sudmissions- wege zum Verkauf:
1. Eichen^Stämme (Bauholz)
Los 1: 3. Klaffe 3 Stämme = 6,50 Feftmeter
2. Fichten-StSmme
Los 1: 3. Klaffe 10 Stämme = 17,93 Festmeter
„ 2: 4. „ 13 „ -- 12,93 ,,
, 3: 5a „ IS „ - 11,53
„ 4: 5b „ 17 „ E- 4,68
3. Kiefern-Slämme
Los 1. 2. Klaffe 2 Stämme 233 Festmeter
S: 3. „ 2 = 1,05
„ 8: 4. „ 2 , - 1,47 ,
, 4: 5 „1 « 037 „
4. Blrken-Stämme
Los 1: 2. Klaffe 1 Stamm == 1,32 Festmeter
„ 2: 5. . 1 „ = 0,46
5. Afpen-Stämme
Los 1: 5. Klaffe 1 Stamm = 0,46 Fasvneter
Angebote sind getrennt nach Losen, Sortiment und Klaffen pro Feftmeter bis zom Dienstag, dev 18. April d. Is., nachmittags 1 Uhr, an unter- zeichnete Bürgermeisterei einzureichen, wo atsbaon die Eröffnung erfolgt Die Derkaufsbedingnngen. denen sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, können vorher bei uns eingesehen werden und werden auch im Eröffnun^stermin be- kanntgegeben. Das Holz ist gefällt, mit Rinde gemessen, lagert in verschiedenen Distrikten an fahrbaren Wegen, ungefähr 3/, Stunden von der Bahnstation Großen-Bnseck entfernt und wird auf Verlangen von Förster Wagner vorgezeigt Die Gemeinde behält sich die Genehmigung hn einzelnen, rote im ganzen vor.
Großen-Buseck, den 12. April 1922.
Bürgermeisterei Großen-Buseck.
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