ver 'Dcgct^mmg ^Beratungsstekle zum Schutze gegen Sinbruch und Sieb-> stahl" eine neue Dienststelle geschaffen, wo die Bürgerschaft sachdienliche Ratschläge und Auskünfte erhält, wenn sie besondere Siche- rungS- und Schutzmahnahmen gegen Einbruch ergreifen will.
»Betzdorf, 10. Febr. Dom BetriebS- o m t Betzdorf wurden die ersten Kündigungen ausgesprochen. Gekündigt wurde sechs Zugführern zum 31 Mas, 134 Schaffnern zum 31. März, fünf Hilfsschaffnern durch ihre Dienst- stelle sofort, gegen 22 Zugführer wurde das form- jiche DNz'plinarversahren eröffnet, zusammen 167 Bedienstete. Gegen die Lokomotivführer erfolgen alle Schritte vom Waschinenamt.
SonbeL
Berlin, 10. Februar. Dörsenstim- mungSbild. Die Llufwärlsbewegung der Börse, an der sich auch langsam das Publikum zu beteiligen beginnt, setzte sich auch heute fort. Reben Montan-, Elektrizität-- und Kali- ktien waren es besonders auch Bank- und ::chifsahrrspapiere. die lebhaft gehandelt wur- ?en. Hin und wieder wurden zwar einige in aen letzten Tagen gestiegene Papiere realisiert, doch blieb die Grundstimmung fest.
Frankfurt a. M.. 10. gebe. Börsen- stimmungSbild. Die Tendenz der Börse wurde heute in erster Linie von DeckungSkäufen heeinsluht, die auf verschiedenen Gebieten und in Spczialaktien stattsanden. DaS Geschäft war bei Beginn etwa« lebl>rfter. Bankaktien sanden teilwelse Beachtung. Metallbank 1050, 40 Proz. hoher. Am Markte der unnotierlen Werte werden folgende Kurse genannt: Benz 600—605, Deutsche Petroleum 1800, Chemische Rhenania 1000. 3n AuSlandSwerken war das Geschäft geringfügig. Am Monranaktienmarkte kam es verschiedentlich zu lebhaften Ilmfähen. Laurahütte erfuhren mit 1610 einen Rückgang, später wieder fester. Kali- Asd-ersleben steigend. Cl^kirizitätsaktien fest. Autoaktien lebhafter. Die Börse schlvtz bei fester Dvrdenz. Dollar 19Z—194.50. Privatdiskont 4 /, Frankfurt a M., 11. Februar.
Züricher SetrifemnartL
Wechsel auf Schweizer Franken
Holland 100 31 = 191.63 191.- Deutschland 100 Qllt = 2.57 2.55
Wien 100 Ät. — 0.175 0.19
Prag 100 Kr- = 0.72 9.65
Paris 100 Fr. ■ 41.155 43.90
London 1 Ä - 22.40 22.30
Italien 100 ß. - 25.10 24.90
Brüssel 100 Fr. » 41.50 41.90
Budapest 100 Är. = V-80 0.80
Reuvori 100 S — 514*50 514.-
2kgrom .....100 Kr. = 1 65 1.65
Warschau 100 flr. = 0,16 0,16
Marknotierungen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Datum: 1.7.14. 8.2. 10.2.
Zürich Fr. 125 40 2,67 2,57
Amsterdam Fl. 59.20 1,39 1,35
Kopenhagen ..... Kr. 88.80 2,48 2.51
Brag..........Kr. 117 80 27,62 27,25
Stockholm jtr. 88.80 1,93 1,96
Wien Kr. 117.80 3622,-
London VH. 97.80 8.38 8,62
Paris Fr. 125 40 C,- 5,84
Aeuvork I 23-80 -.52 -,50
BörfenTrp-fe
Frankfurt Berlin Schluh- Schlusj- Schluh- Schlutz- KurS Kurs Kurs Kurs
Datum: 9.2. 10.2. 9.2. 10.2.
S'/.Dtfch.KriegSanl. 77,53 77,50 77,50 ?7,5O
S'.Dtfch.ReichSanl. 87,60 87,40 8 7,50 87 75
3°/.Dtfch.ReichSanl. 109.50 HO,- 109,75 110,- 4e/0 Preuh. KonfolS 71,75 71,50 71,90 71,90
Hamburg-Paketf.. . 420 - 423,— 420,- 423,— Aorddeutfcher Lloyd 315,- 3J9, — 304,50 308,— Eomm.u.Privatbank 303,- 8z 1,— 312,- 319,— Darmstädter Bank . 3u8,— 312,- 31»,- 315,- Deutfche Bank . . . 5GO,— 505,— 500, — 513,— DiSconto-Geiellschaft 426,- 442. - 441,- 449,- DreSdner Bank. . . 325,- 3to,— 33J, — 315, - Mitleid. Lred.tbank. 255,- 301,- 298,- 302,50 Aalionalbank f. D.. 314,- 318,- 315,- 32z,- Boch.Guhstahlwerke 1075,- 108J- 1099,50 1075,- Bud-Eisenw.-Akt.. 917,- 970,- 940,- 950,- D.-Luremb.Bergw.. 960,- 93!,- 930,- 941,- Gelsenkirch. Bergw.. 99J,- 9 1,- 9jO,- 990,- Harpener Bergbau. 1525,- 1515, - 1525,- 1505,- Oberfchl. Eisenb.-B. 1200,- 1020, - luO5,- 1035,- Ooerschles. Eisen,nd. 814 - K24.- 800,- 7e9,- Phönix.Bergb.-Akt. 1050,- 1070,- 1039,- 1048,- Bad.Anilin-u.Soda 625,- 635,- 623,- 624,50 Höchster Farbwerke. 58/,- 594,50 590,- 597,- Allg. Elektr.'Des. . . 697,- 716,- 699,- 710,- Felten S Guilleaume 1056,- 1 80,- 1080,- 1080, - Schuckert-Werke. . . 715,- 716,- 705,- <11,- Adlerwerke......514,- 516,- 5 8,- 533,-
Daimler 511,- 524,50 515,— 614,- 4°. Hess. StaatSanl. 71,90 73,- 73.5g
Electron GrleSheim 729,- 735,50 735,- 745,- Dtfche. DereinSbank 224,- 22*,- -,-
*
Märkte.
Frankfurter Schweine- und Klemvichmarkt.
granff ult a. M., 9. ge6r. (Amtlich.) Kälber und Schafe wurden bei ruhigem Geschäft ausverkauft. Schweine hintcrlieben bei anfangs lebhaftem, später abflauendem Handel etwas Lleberstand. Aufgetrieben wurden 694 Kälber, 612 Schafe und 312 Schweine. An Preisen wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht: für Kälber beste Qualitäten von 1500 bis 1600 Mk, mittlerer Qualitäten von 1350 bis 1500 Mk., geringe Qualitäten von 1200 bis 1350 Mk., geringste Qualitäten von 1000 biS 1200 Mk.; für Schafe von 550 bis 1000 Mk.; für Schweine unter 80 Kilogramm Lebendgewicht von 1700 bis 2000 Mk., von 80 bis 100 Kg. Lebendgewicht von 2000 bis 2200 Mk., von 100 bis 200 Kg. Lebendgewicht von 2000 bis 2250 Mark, von 120 bis 150 Kg. Lebendgewicht von 2000 bis 2250 Mk; Fettschweine über 150 Kg. von 2000 bis 2250 Mk.; Sauen und Eber von 1800 bis 2000 Mk. Au herbem wurden 40 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. — Die Marktpreise liegen um soviel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.
(3n einem Teil der Auslage wiederholt.)
Die französische Note an England.
Pari«, 10. gebt. (WTB.) Havas veröffentlicht den Wortlaut der Rote der französischen Regierung an die britische Regierung. Es beifot bann unter aoberem: Die Einladung zu der Konferenz von ©en ja ist im Aamen der Mächte ergangen, die an der Konferenz von Emmes teilnahmen, darunter auch Frankreichs. Die französische Regieiung hat also eine derartige Einladung, die mit in ihrem Aamen ergangen ist, weder anzunehmen noch abzulehnen. Indessen könnte sie von der Teilnahme an der
Konferenz von Genua Abstand nehmen, toerm die Einladung unter Umständen angenommen werden sollte. die die französischen Rechtegc- f ähr den und die französischen Entere fen bedrohen könnten. Q£eim dieSowietregierung oder irgendeine andere Regierung in ihrer Antwort oder durch die offiziellen Erklärungen 5.1 verstehen geben würden, datz sie die Bedingungen vorn 6. Haimar nicht vollständig und von vornherein armühmen, könnte die französische Regierung keine Delegierten nach Genua entsenden. H ist eine weitere De d tngung [ür die
Teilnahme der französischen Delegierten an den Arbeiten von Genua, datz zwischen den alliierten Regierungen über die Auslegung der Artikel des Programmes und über die g rag en, d i e angeschnitten werden dürfen oder nicht, sowie über die tZnflruktionen. die die alliierten Regierungen erhalten werden, um jeden gegenteiligen Versuch zu beseitigen, ein v o 1 - ständiges Einvernehmen zustande tsrnml Es ist unbedingt n)twendig, bah auf der Eröffnungssitzung der Konferenz inb bevor irgendeine Diskussion beginnt, festgestellt wird, datz die vertretenen Mächte bereit sind, durch ihre blotze Anwesenheit ihre vollständige Einigkeit über die grundlegenden Prinzipien zu bestätigen. Die bestehenden Verträge, d h. diejenigen, die da- Ergebnis der Friedenskonferenz sind, bilden einen Teil deS internationalen Rechtes in Europa. Ein Angriff auf diese müsste den grieden Europa- von Grund aus stören. Es würde insbesondere nicht zu gestatten sein, das) die Konserenz sich an Stelle des Völkerbundes bei den Aufgaben, die tbm überwiesen wurden, setzte. Tie französische Regierung kannnlchtgestatten, bah irgendeine der Bedingungen dieser Verträge diskutiert wird. Der erste Grundsatz, der sich in der Resolution von Eannes befindet, ist der bezüglich der Achtung des Inneren Sou- veränetätsrechtes der Staaten. Es ist unentbehrlich, genau zu wifsen, was man bei der Aufstellung dieses Grundsatzes hat sagen wollen. Andernfalls würde die Bestätigung gesährlich für die Aufrechterhaltung des Friedens in Europa. Der zweite Grundsatz behandelt die Achtung vor den privaten Gütern und Interessen. Es mutzte erklärt werden, dah in diesem Falle die Rechte und Interessen der Ausländer der inneren Gesetzgebung nicht unterstehen, sondern nach der Gesetzgebung des Mutterlandes des betreffenden Ausländers geregelt werden. Das würde also bedeuten, dah man ein tatsächliches Regime der Kapitulation ins Auge zu sassen hätte. Der dritte Grundsatz bedarf ebenfalls die Aufklärung, Anerkennung der öffentlichen Schulden, Pflicht zur Rückgabe, bzw. zur Schadenvergütung. Was die Rückgabe und die Schadenvergütung betrifft, fo ist es von Wichtigkeit, zu wissen, welche Behandlung die Forderungen erfahren werden, die die Russen ihrerseits in dieser Beziehung stellen werden. Aach dem fünften Grundsatz müßten alle Aationen die Verpflichtung übernehmen, sich jeder Propaganda zu enthalten, die geeignet ist, die Ordnung und das politische System in anderen Ländern zu untergraben. Die praktische Durchführung dieser Bedingung mutz darin bestehen, datz die Staaten auf ihrem Gebiet eine geeignete Gesetzgebung einführen. Die praktische Anwendung dieser Bestimmung lasse sich nur so denken, dah die Staaten sich verpflichteten, eine derartige Propaganda weder direkt noch indirekt zu betreiben und eine Gesetzgebung innerhalb ihres Gebiete- einzuführen, die geeignet ist, Privatpersonen, die eine solche Propaganda unternehmen, daran zu verhindern und zu bestrafen. Die sechste Bedingung der Erklärung von GanneS ist die Derpslichtung,
sich t eben Angriff- auf benachbart« Länder zu enthalten. Diefe D-vvfllch- tung dürfe and.re.s its nicht den Al.iierten das ihnen durch den Verfailler Vertrag gewährte Recht entziehen, im Falle einer Richt- durchführung der Reparation-Verpflichtungen durch Deutschland die ZwangSmatznahmen zu ergreifen, die Deutschland nicht aU feindselige Handlungen anzusehen berechtigt wäre. Die französische Aote wendet sich hieraus wieder den einzelnen Punkten des PrvararnmentwurfeÄ zu und besagt: Die Wiederherstellung deS Vertrauen- wird viel eher zum Ergebnis in der Neutralität der Länder werden, die bisher daran gearbeitet haben, die europäische Ordnung zu zerstören, aI5 sie zu besestigen. ES ist deshalb dringend notwendig. die Tragweite diese- Artikels zu präzisieren, ohne dabei die darin enthaltene Einschränkung au- den Augen zu verlieren. Die folgenden Qlrtifel beziehen sich mehr auf technische Fragen 4. Finanzielle, 5. wirtschaftliche und kommerzielle Fragen, 6. Transportwesen. Oben ist beinerlt worden, dah die Zeit sehr kurz ist. um ein so umsassendeS Programm vorzubereiten. Daher dürste es auf jeden Fall notwendig erscheinen, den A u s s ch u b der Konserenz von Genua in- Auge zu fassen. Mindesten- drei Monate würden notwendig
ein, bevor ein Zusammentritt der Konserenz nützliche Erscheinungen zeitigen könnte. Anderenfalls würde die Gefahr bestehen, dah sie In Einordnung und Verwirrungen ende.
Das amerikanische Gesetz zur Kousokidiermrg der Schulden.
Washington, 9. Febr. (WTB.) Pra- itent Harding hat daS Gesetz über die Konsolidierung der alliierten Schulden unterzeichnet.
Zehnstundenlag in Polen.
Warschau, 9. Febr. (WTB.) Del Sejm nahm mit 136 gegen 61 Stimmen da- Gesetz über die zehnstündige Arbeitszeit im Handelsgewcrbe an. Ein Antrag, nach dem die Handelsgeschäfte ununterbrochen zehn Stunden ohne Mittagspause geöffnet fein müssen, wurde gleichfalls angenommen.
Verbilligung ber Leben-mittel in der Schweiz.
Vern, 10. Febr. (WTB.) Die schweizerische Hoteliervereinigung hat beschloßen, mit Rücksicht auf die Verbilligung der Lebensmittel ab 1. März die MlndestpenslonSpreife and die Preise für Die Mahlzeiten um 10 Prozent herabzusetzen.
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