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Hamburg A«»er. Pake, 860,— 900,
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39039,- 58458,50
5005,- 2227,30
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7532,60
Antw.'Brussel . Holland London Paris Schweiz Spanten Italien ViHaboit'Cporto Dänemark . . . . Norwegen . . . . Schweden . . . . Helsingfors. . . . Nenvork Teutsch-Oesterr.
Budapest Praa Sofia
Geld 15534,40 85914, 9777,70 16870,60 418311,10 3’1766/20 9590,40
875, 6000, 1860,
‘Berlin, 9. Oft. (Wolfs.) Die „B. Z. a. M meldet: 3n der Dacht -um Sonntag sind 5 Per- Ionen nach dem Genuß von Ä 0 n f c f t, das ihnen von einer Angestellten der Sarottifabdl in Tempelhof geschenkt worden war. schwer erkrankt. Es stellte sich starkes Erbrechen,Schwere in den Gliedern und bei einzelnen Fiebererschei-' nungen ein. — Wie die Kriminalpolizei mitteilt, haben sich die Vergiftungen später als keine Konsektvergiftungen heraasgestellt. Das dort verabreichte Äonfeft stamme auch garnicht aus der Sarvttifabrik.
Berlin, 9. Oft Laut „B. 3. a. QH.“ sind zwischen den Berliner Theaterdirefto- ren und der Berliner Schauspielerschaft endgültige Gagenabkommen für Oktober unterzeichnet worden. Danach ist die Desamt- mtndestgage von 22 000 Mark in 15 000 Mark Gage und 7000 Mark Beschaffungsbeihilfe geteilt.
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1600,- 2750,-
520,- 555,-
1001.- 1700,- 1475,-
55;),— 040,— 995,- 955,- 920,-
Brief Geld Bries 15565,40 18656,30 18693.70 86086,- 102897,- 103103,-
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Frankfurt a. M. Berlin
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Turnen, Sport und Spiel.
PrLmienfahren, Schulreiten und Pferderennen zu Reiskirchen bei Wetzlar.
Die in Reiskirchen abgehaltene erste Veranstaltung des neu gegründeten Vereins für Fahr - und Reitsport im Kreise Weh- lar wies einen Massenbesuch auf, wie er kaum «wartet werden durfte, ein Zeichen, daß auch Wehlar mit seiner Umgebung für den edlen Pferdesport sehr aufnahmefähig ist. Das Geläufe war infolge der langen Regentage, trotz der hohen Lage der Bahn, ziemlich tief, wodurch an die Fahrer und Reiter besonders hohe Anforderungen gestellt wurden 3n sportlicher Hinsicht sah man recht schöne Bilder, die Beteiligung war aber im allgemeinen etwas schwach, was wohl hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dah das Unternehmen noch zu sehr in den Kinderschuhen steckt. Es soll aber tm nächsten Jahre alles daran gesetzt werden, die Sache gröber auszubauen und durch wechselseitige Beziehungen mit den Vereinen der Aachbarstädte eine programmatische Vervollkommnung zu erreichen
Die Ergebnisse ber Konkurrenzen waren folgende:
1. Prämienfahren für Luxusfuhr- werke. 3) Zweispänner. 1. Herr Karl Sarges, 'Wetzlar 2 Herr L Betzenberger, Braunfels. 3. Herr Robert Waldschmidt, Wetzlar. b) Einspänner 1. Herr Wilh. Löber, ©leben. 2. Herr Bieler, Dieben. 3. A. Durstewih, Wetzlar. 2. Prämienfahren für landw Gespanne 1. Herr Louis ‘Walther, Rauborn 2. Herr Wilh. QBeil, Grob- Rechtenbach 3. Herr Wilh. Priester, Weilmünster.
3 Schulreiten. I. Herr Bieler, Dieben. 2 Herr W. Löber, (Sieben. 3. Herr Haardt, Wetzlar.
4 Sir abreit en 1. Herr Hans Hensoldt, Wetzlar. 2. Herr Bieler, Gießen.
5. Flachrennen. 1. Herr Otto Durstewih, Wetzlar. 2. Herr Hans Hensoldt, Wetzlar.
um etwa 300 Mark und darüber höher, ohne baß die Umsätze einen gröberen älmsang gewannen. Für Mehl galt dasselbe. Auch bei Futterstoffen, Hülsenfrüchten und Oelfaaten wirkt die Knappheit des Angebots auberordentlich preissteigernd.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
F ra n k f u r t a. M, 9. Oft. (Amtlich.) Marktoerlauf : Rinder, Kälber und Schafe langsam, ausverkauft,- in Schweinen langsamer Handel und -Ucbcrftanb. 3m einzelnen ist zu bemerken. Auf- getrieben waren 1673 Rinder, darunter 425 Ochsen, 84 Bullen und 1164 Färsen und Kühe. Ferner 254 Kälber. 187 Schafe und 1255 Schweine. An Preisen wurden angelegt pr. Ztr. Ledmdgewlcht: Ochsen 8500—12 500 Mk., Bullen 8000-11000 Färsen und Kühe 10 000—12 000 für beste Färsen,
3650,- 3225 - 3370,-
1000,- -,— -,—
Fahlc, schlaffe, welke, graue Laut wird belebt uub oeijünat durch wohltuende ^rottage mit Aok-Leesand-MandclNete. IregelmLhtqer Gebrauch von Äok - Leesand - Mandelklete macht die Lau« schnell und sicher bturnen zart, rosig und jug^ndsrlsch — Aok-See- sand- Mandelkleie ist überall iu haben
Röhstofsbezug and die Lebeasrnitteleinfuhr steigerten die Devisenkurse weit über jeden bisher erreichten Stand hinaus. Der Dollarkars überschritt 2600 und hielt sich unter leichten Schwankungen auf dieser Höhe. 3m Zusammenhang hiermit herrschte für Effekten grober Kaufandrang, namentlich für 'Werte, in welchen sich hauptsächlich die Spekulation betätigte.
Hütten- und Bergwerksaktien stellten sich gleich zu Beginn 100 bis 300 Proz. höher. Rhein- stahlaftien, tm Verlaufe tn groben Posten a*tä dem Markte genommen, genxnmcn etwa 700 Proz. Außerordentlich hoch waren die Gewinne der Petroleumaktien, von denen Deutsche Grdöl 3000 Prozent in dle Höhe gingen und Deutsche Petroleum 800 Prvz. gewannen.
Von Glektrizitats'werten fehlen Siemens höher ein. Auf die Devisensteigerang hin wurden natur- gemäb sämtliche Papiere mit Valutacharakter ganz bedeutend im Kurse gesteigert. Mexikaner fliegen um 4000 Proz. Türkische und r-umänische Anleihen waren besonders gefragt. Türtische gewannen etwa 400 Proz. Ungarische Goldanl ihen und österreichische Staatebaty.aEtien profitierten kräftig von der Hausfeströmu.m. Von Schiffah'.-tsaktien 'waren nur Bereinigte Llb.schlffährt wesentlich ge- bessert. Von Bankaktien setzten besonders Deutsche Ban? ihre Aufwärtsbew^ung fort. Deutsche Reichsanleihen und P reust. Konsols belferten sich gleichfalls. 3proz. Reichsan leihe flieg um etwa 70 Prozent.
Bon der Spekulation wurden alle Werte, bei denen Valutagewinne bi Aussicht stehen, bevorzugt. 3m Zusammenhang hiermit stiegen Anglo Guano und Basalt-Attien um je 1250 Proz. §ür 3nöuftrieaftien mit Einheitskurien bestand grobe Kauf last feiten- des Privatpublikums, so daß die 5Vur5feftfle(lang sehr bedeutenden Verzögerungen unterliegt.
Frankfurt a. M., 9. Oft. Börsen- stimmungsbild. Dollarkurs im Frühverkehr 2425—2475, im Verlaufe 2550—2650. Aus dem Devisenmarkt war im vorbörslichen Pri- vatverkehr das Geschäft lebhaft bei sehr festen Kursen. Die Preise verfolgten im Verlaufe weiter steigende Richtung. Der Effektenmarkt zeigte bei Eröffnung eine regere Anterneh-
Kirche und SLßU7e.
ri Lich, 9 Oft Das evangelische Dekanat Hungen hielt heute hier unter dem Vorsitz von Dekan Sn g e ( - Obbornhofen eine Konferenz, die durch die Anwesenheit des Suterintenbentcn Geheimen Konsistorialrats D. Petersen aus Darmstadt eine besondere Bebe u t u n g hatte. Rach der kurzen, von dem Dekanstellvertreter Beckel-Södel gehaltenen Gröffnungsandacht hielt Pfarrer Göckel - Hungen einen Vortrag über „Gerhart Hauptmann und seine Stellung zur Religion". Rach einer Aussprache über diesen Gegenstand sprach Pfarrer B e y r i ch - Münzenberg über die Arbeit des Verbandes .zur Pflege der weiblichen Zugend. Der Superintendent D. Petersen richtete an die Dekanatsgeistlichkeit eint warme Schluß- an spräche
Datum: v°/,Dtsch. Neichsanleihe 4°/o Dergleichen 3*/i°/o Dergleichen 3e/0 Dergleichen Dtsch.Svnr-dram.-Anl. 4°/, Preußische KonsolS 4°/u .peifen 31///, Hessen 3% Hessen
4% Boßtlirfcn 1675,— 2175,— 1650, 5% Goldmerikaner 30000,— 34000,— —
sementwerkHeidelberg 1285,— 1298,—
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DermischLes.
Dresden, 9 Oft 3m Amtsgcrichtögcsäng- nis zu Reichenau überfiel der Arbeiter K 0 - p r i v a aus Böhmen den Gefängnisin- s p e k t 0 r bei einem Rundgang. ®r fesselte ihn, wickelte ihn in eine Schlafdecke ein und schlob ihn in feine Zelle. Dann befreite er seinen Bruder und zw.ü andere Gefangene, sowie eine ebenfalls in Hast besindlichr Räherin. Die Flüchl- linge, Die einer berüchtigten Schmugalerbande angehören. sind wahrscheinlich über die naln» Grenze entfomtnen.
Berlin, 9. Oft. (Wolsf.) Auf der Bahn- strecke zwischen Landsberg a d Warthe und Zechow iil gestern abend die Leiche eines jungr-n Mann. . ' rmutlich di? eines Hausdieners aus Berlin, auigefvnden worden. Sie hatte einen Knebel im .<?■ ? Der rechte Arm war abgc^- fabren. der Än eiqtc ahlr-ich' erhebliche Wunden. Anscheinend handelt eS sich um einen im Zuge ausgejührten Raubüberfall.
Biichcrlisch.
— Die Leipziger 311 u ft r i e r l e Zeitung (3- 3 Weber) bringt in ihrer neuesten Bummer 4084 ein Bild der Braut Kaiser Wilhelms II.. Prinzessin Hermine von Schvnaich- Carvlath, mit ihren drei jüngsten Kindern, die sie nach Haus Doorn begleiten werden. Dem siegreichen Organisator des türkischen llnabbängig- keitskampfe^. Mustasa Kemal Pnsäa widmet Geheimrat Prof. Dr. Fischer, Leipzig, einen hochinteressanten Aufsatz, der zum ersten Male Leben und Persönlichkeit des türkischen Mililärdlktators nach authentischen Quellen schildert. Dr Gebbing. Direktor des Zoologischen Gartens in Leipzig, veröffentlicht einen mit zahlreichen 3llustrationen geschmückten Artikel „Tierdressuren", der allgemeines 3ntereffc verdient. Aus dem schönen Frankenland finden wir Line Anzahl entzückender Bilder .'Malerische Städte am Main". Aus der Reihe der die Rümmer verschönernden 3lluftra- tionen verdienen besondere Erwähnung eine Reproduktion nach einem Aquarell von ElausBergen .Rebel auf See: Arbeit an einer Gas-Boje" sowie das prächtige Biersarbenbild .Dolomitenzauber" nach einem Gemälde von A Holzei-. Prof. Ludwig (Zahn veröffentlicht einen Artikel „Alte und neue Wunder", der sich mit der Fernwirkung der Gedanken usw. beschäsligt. Eine psychologisch sehr feine Rovelle „Raffael Gutmann" von Vicki Baum wird der beliebten Autorin neue Freunde zuführen. Auster dem Angeführten bringt diese Rümmer noch vielerlei Unterbaltcnbeä und Belehrendes in Wort und Bild und berücksichtigt die Zeitereignisse.
(3n einem Teil der Auflage wiederholt.)
Snglisch«türkische Reibereien.
P a r i S. 9. Oft. (WTB.) Rach einer Meldung der „Chicago Tribüne" aus Konstantinopel sollen vorgestern abend die Engländer sämtliche Waffen der Stadt- und Strastenpolizei beschlagnahmt haben. Die Abbeförderungen von Frauen und Kindern dauern an.
Paris, 9. Oft. (WTB.) HavaS berichtet aus Konstantinopel, ein vom englischen Hauptquartier veröffentlichtes Eommuniquä besagt, die neutrale Zone von 3Smid sei an mehreren Punkten verletzt. Die alliierten Generäle hätten dagegen Protest erhoben. Die türkischen Streitkräfte von Tschanak seien nicht verstärkt worden, und General 3S- mid Pascha habe den Wunsch ausgedrückt, dah die Feindseligkeiten sofort eingestellt würden.
Paris, 9. Oft. (WTB.) Rach einer Meldung Der „Chicago Tribüne" wird aus Konstantinopel berichtet, der türkische Generalstab setze trotz der erzielten Einigung in M u d a n i a im Gebiet von 3smid die Truppenzusammenziehungen zum großen Verdruß der Engländer fort, die die Türken beschuldigten, sie drängen in die neutrale Zone ein. Die Türken erklärten jedoch, sie stellten nur Truppen zum Eindringen in Thrazien bereit für den Fall, dah Griechenland es ablehne, die Provinz Thrazien zu räumen.
mungSlust, wobei verschiedentlich KurSbesse- rungen erzielt wurden. Der Bankaftienmarft zeigte durchweg eine feste Tendenz; insbesondere waren für Deutsche Bank stärkere KurS- erhöhungen zu verzeichnen. Valutapapiere lagen sehr fest, besonders Türken, Ungarn und Rumänen. Der Monlanaftienmarkt bot heute ein etwas freundlicheres Bild. Die Kurserholungen befragen durchschnittlich 100- 250 Prozent. Chemische Werte setzten zu besseren Kursen ein. Unter den Elektrizitätspapieren fanden Schuckert, Licht und Kraft größere Beachtung. Maschinen- und Metallaktien hatten uneinheitliche Tendenz. Fest lagen Meguin. 3n° dusttieaktien lagen ruhiger, aber befestigt. AuSlandSrenten verfolgten steigende Richtung bei großen Umsätzen. Dollarkurs gegen 1 Uhr 2600—2590.
Frankfurter Devisenmarkt.
Amtliche Dotierungen.
Datum: 7. Oktober 9. Oktober
mri> Aftaenrvb wegen Durchführung ber Bezirks- Tariflöhne verständigten sich die Streitteile ohne Sffenlliche Verhandlung Dasselbe geschah in der Lohustreitsache des Verbandes der Bergarbeiter gegen das Süddeutsche 3solierwerk, Kieselgurgrube Beuern
Als En lohnung eines schwerkrieg rbekchädig- ten Hilfsarbeiters der Bad- und Kurverwaltung in Bad-Rauheim schlug der Schlichtungsausschuh 66 Proz. des Grundlohnes eimrs Bollarbeiters, statt bisher 50 Proz., und die vollen sozialen Zulagen wie bisher vor.
Den Einspruch dreier Arbeiter der Landwirtschaftlichen Zentralgenossenschaft in Friedberg gegen Kündigung wegen Betriebseinfchränkung iAu einanderlegung des Betriebes durch Eröffnung neuer Lagerhäuser an anderen Orten Oberhessens) erklärte der Schlich- tungsausschuh für nicht gerechtfertigt. Die Ge- nossenschaft hatte die Arbeitszeit nach § 12 der Verordnung vom 12. Februar 1920 vor der Kündigung genügend verkürzt und bann entsprechend § 13 ber Verordnung gekündigt.
bote gingen infolgedessen sehr bedeutend in die Höhe, um neues Angebot herauS- zuziehen. Die ®etreibet»reife stellten sich wieder
Griee-Heimer Electron 1318,— vudjfier Aarbroerfe 1360,— Holzverkohlung . . . 1000,—
/lütnexviuerfe...... 1040,—
itbcibcanjtah 1665,— 21 Hfl. ElektrizitätS-Gei. 855,—
7000—10 800 für geringe. Kälber beste Qualitäten 13 500-14 500. mittlere 12 500-13 400, geringe 11000- 12 4C0, Sj>ifc 6200—11 CO?, Schweine unter 80 Kilo Lebendgewicht 18 000—23 000, 80—100 Kilo 23 500 - 26 000, 100 I2o Kilo 26 000—27 000, 120-150 Kilo 26 000-27 00?, FettschU'eine über 150 Kilo 26 000 27 000, Sauen und Eber 20 000 bis 25 000 Mk. Die Preise liegen um soviel über den Stallpreifen, als sie die nicht unerbeblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlerqewinn in sich schließen.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M. 9 Oft Der Geschäftsgang an ber Getreidebörse ist infolge bei Bc« inegung der Devisenkurse stärker beeinflußt. Es besteht wohl größere Rachsrage nach verschiedenen Artikeln, doch ist der Handel eng begrenzt Die Preise, welche genannt sind, halten die Käufer ab, größere Abschlüsse zu zeitigen. Sofort lieferbare Bla re findet bei dringendem Bedarf zu erhöhten Preisen Ausnahme. Weizen und Roggen fest, letzterer nähert sich immer mehr dem Weizenpreis Gerste und Hafer bleiben aesuchi Mais ruhig bei festem Preis. Hülsens'ächte fehlen fast ganz. Futtermittel, welckx ebenfalls sehr mäßig am Markte sind, finden trotz erhöhten Preisen schlanke Ausnahme. Infolge der starken Devisensteigerung ist das Geschäft unregelmäßig und relativ Hem. Notierungen, welch? die Marktlage genau widerspiegeln, sind schwer zu ermitteln, weshalb die amtliche Preisfeststellung heute ausfättt.
5r«nlt rter Karlo fe pre snotieruneen.
fpd. Frankfurt a. M„ 9. Olt. Die amtliche Notierung^lommission für das Wirtschaftsgebiet Hessen-Rassau and Hessen setzte Ix-utc folgende Erzeugerpreise fest weihe Kartoffeln 370 -390 Mk. (gegen 310 330 Mk.), rote 360-380 Mk. (320-330 Mk.). gelbfleischige 380 bis 400 Mk. (330-340 Bit); Großhandels- einstandspreiS: weif? Kartoffeln 420 bis 440 QHT., rote 410—430 Mk, gelbfleifchige 430 bis 450 Mk., je Zentner.
Berliner Produkte .markt.
Berlin, 9. Oft. (Wolff.) Die gewaltige Aufwärtsbewegung ber Devifenkurfe führt zu einer immer schärferen Zurückhaltung der Verkäufer auf dem Produktenmarkte. Hierzu trägt auch die Beschäftigung der Landwirtschaft mit Feldarbeiten bei Die Versorgung des Konsums gestaltete sich infolgedessen überaus schwierig und
schlickert 1550,—
Siemens & Halske. . 2675,— ötdlertverke .17 lener. 520,— Daimler üllotoren. . . 550,— veyligenftnebt 1000,— :Ulcnuln 1550,— Metnstgei. Frankfurt. . 1375,— Schuhfabrik Her» .... 593,— Sichel 624,— .'ellltoff Waldbof ... 999,- Znckerfabr.?iraiikenihal 950,— ZuckerfabrikWaaimitsel 950,—
840- 840,-
75L- 790,- 1525,- 1550- 2550,- 2650,-
521,- 535,-
575,— 560,-
1580^— 1700'-
5420,— 5700,— 1920,- 1960,— 2700,- 2825,- 3850,-
1810, - 1875,- 3950,- 4002,- 3010,- 3500,-
38961,- 5h341,50 4995,50 2222.70
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Berliner Handelsgef.
Commerz u. Privalbk Barmfi. n.Natioucilbank Deutsche Bank Deutsche Bereinsbank. Diöcomo Eommandit . Metallbank Miitetdeut. Grcbitbanf Oesterr. Crcditanstalt. Bochumer Guh Buderus Caro Deutsch-Lnremburg. . . Gelsenkirchener Bergw.
Harvener Bergbau. . .5550,— dhd, Kaliwerk Aschersleben. 1900,— 1900, Kaliwerk Westeregeln . 2500,— 2810, Vaurabütte 3950,— 3650, Oberbebart 1780 - 1930, Pliönir Bergbau 4100,— 4350, Nheinstabl 3050,- 3725, Niebeck Montan . . . . 3450, TelluS Bergbau 9«0,
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340,-
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350,-
1 305.-
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211,-
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450,-
540,—
460,-
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3250,-
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1550,-
1405,-
1572,-
1230,-
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3300,-
3000,-
3425,-
3310,-
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3250,-
3500,—


