Ausgabe 
10.6.1922
 
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lufetoochteeeWei* Tyrieiyri^ Günther glaubt bic CBefarf* noch wochenlangem Suchen j-cht einig« CZbilxiLMtnirtftc gefunlcn ja Haden. ES soll sich am reisend? Einbrecher in Lehranstalten unt AmtSgebvube handeln 3n der flacht »um 26 April wurden in Stuttgart mehrere Einbruchs- Diebstähle in Anstalten verübt, für die als Täter mitt unzweifelhafter Sicherheit die gleichen Per- ßvnen in Frage kommen. Bon denselben Tätern iDurben bann in den Rächten zum 22. mb 29. April in Darmstadt Einbrüche verübt. Jn der 7lod)t z«rm 29. April wurde bann in der Rühe i)cf von den Verbrechern heimgesuchten Amts- gerichlSgebaudes ter P.ttizrtwachtmeister Friedrich -tther erschossen ausgefunden. Diele Tat er­hält nun insofern erhöhte Bedeutung, alS arch ht ötuttgar! die Einbrecher sich die Verfolger durch Revolverschüsse vom Stalle hielten. Da die Stuttgarter und Darmstädter Einbrüche in der Art ihrer Ausführung vrl.kvmmen gleich ftnb, nimmt man an, bah der Polizeiwachtmeister von diesen Einbrechern erschossen wurde Bis letzt tehkt txm den Persönlichkeiten derselben jede Spur.

Hessen-Nassau.

Xumult auf dem Frankfurter Diehmarkt.

' Frankfurt ä. M, 9. Juni Auf dem Frankfurter Diehmarkt kam es gestern, wie be­reits kurz gemeü>et. zu sehr erregten Szenen zwi­schen den Viehhändlern und bca Metzgern wegen der bedeutend im Preise gestiegenen Forderungen der Diehhändlci Der Antrieb war, wenn auch nicht sehr erheblich, so doch immer noch genügend, aber die Forderungen der Händler wurden von den 200 bis 300 anweseirden Metzgern als wahn- sinnig bezeichnet. So forderten die Händler für "Rindfleisch einen Aufschlag von nahezu 10 Ml. für daS Pfund Lebendgewicht und von etwa 12 Ml. für daS Pfund Schweinefleisch. Die Metz­ger einigten fid) schliehlich dahin, lein Stück Vieh zu kaufen, und tatsächlich wurde auch nicht ein Stück umgesetzt Da der Tumult immer gröber wurde und in Tätlichkeiten auszuarten drohte, muhte schließlich Polizei und eine Hundertmann schäft der Schupo her bei beordert werden, die den VleHmarkt räumen lieh. Ein neuer Markt wurde für heute vormittag angeseht, der auch zur ge­wöhnlichen Feit eröffnet wurde und der, so weit biZ jetzt Vachrichten vorliegen, einen ruhigen Ver­lauf nahm H>enn die Händler auch eine Kleinig- fett im Preise nach kamen, so sind die bezahlten Preise einfach alS wahnsinnig zu bezeichnen und eS sind Mahnahmen im Gange, die. wie wir Jjfaen. darauf zielen, die Bestrebungen der Metz­ger. eine Verbilligung der Diehpreise herbeizu- fÄhren, zu unterstützen.

5eftgeiwmmener Mörder.

au Frankfurt a M. 9. Juni. 'Der von Aer Staatsanwaltschaft Würzburg wegen Mordes gesuchte 26jährige Arbeiter Heinrich Weigand wurde heute früh von Kriminalbeamten in einer Herberge festgenommen.

Schweres Kutomabilunglucf.

fpd Fulda, o Juni. 3n einer sehr un­übersichtlichen Degbiegung bei Buttlar in der Thhön überschlug sich das Auto des Fabrrkbe- fttzers Lihschtih mrs Chemnitz und begrub die In­sassen unter sich Dabei wurde eine Person sofort getötet, die anderen kamen mrt leichteren 'Ver­letzungen davon -Eton oller Mahnungen ist an der älnglücksstelle, die bereits mehrere Opfer for­derte. noch feine Warnungstafel errichtet roorben.

Landwirtschaft.

GenossenschaftStagttugen.

rm Darmstadt, 9. Juni. Die Zentral- kasse der hessischen landwirtschaft­lichen Genossenschaften hielt heute im Rummelbräu zu Darmstadt unter Vorsitz von Ä c t- bei, Michelstadt, ihre 9. ordentliche Generalver­sammlung ab. Es waren Vertreter der Regierung, der Genossenschaften, der Landwirtschaftskammer, her Landeshypothekenbank u. a. anwesend. Der Vorsitzende streifte die schwierige wirtschaftliche Lage, erwähnte das starke Zurückfliehen der Gelder in die Hände der Ginleger und die steigende In-

bie

Zuckereinkauf,

Diaspora

Bestellung bespricht

Erfilltlich in Apotheken.

Rasch u.vor- züglichwirk. 2712c

In der sich anschliehenden Aussprache wird von mehreren Seiten scharfe Kritik an den Mahnah­men des Vorstandes und der Geschäftsleitung, insbesondere bei den Kartoffellieserungen, geübt, doch werden die Vorwürfe teils durch den Vor­sitzenden wie durch die Direktoren Berg und Strasburger aufgeklärt und zurückgewiesen Hierauf wird die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung, sowie die Verteilung eines Rein­gewinnes von 5 Proz. genehmigt Dann wird der Beschluh des Jahres 1920 in der Weise um- geändert, bah eine Erweiterung der Krcditbasis vorgenvmmeu wird.

Kunst und Wissenschaft.

St. Frau Anna Beyer f. Aus Darm­stadt toirb uns geschrieben: Am Mittwoch abend verstarb plötzlich in Folge eines Herzschlages Stau Anna Beyer, die Gattin des Professors Adolf Beyer Die im besten Lebensalter bahin- geschiedene Künstlerin war nicht nur durch ihre sehr zahlreichen Werke weit über Darmstadt und Hessen bekannt geworden, sie hat auch jahrzehnte­lang eine gern und vielbesuchte Malschule unter­halten und eine ganze Reihe begabter Künstler und namentlich Künstlerinnen hat hier ihre erste Ausbildung bzw. Weiterbildung erhalten Frau Anna Beyer war eine sehr produktive und viel­seitige Impressionistin. Ihre Landschatten, deren Motive sie fast ausschliehlich fron der Fr sche der Vatur empfing, zeichnen sich durchweg aus durch

nähme neuer Mitglieder.

Gottesdienst am N. Jam

durch die Genossenschaften und

Schwierigkeiten bei dem dem Kvhlenankauf u. a.

Grün berg 9>. älhr.

Kathol. Gottesdienst. 11. Ium. Lick, vorm. 10 älhr, nachm. 2 älhr. -Hungen, vonn 8 älhi. 15. Juni. Lich, vorm. 10 Ufa, nachm. 2 älhr. Hungen, vorm. 8 älhr.

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eine starke Färbensmibigfrti. durch großzügiges Sehen und Verstehen der Ratur und durch kraft­volle Schöpfungen eigener Individualität. Ihre G<mres und Dlumenstücke waren wegen der Le­bendigkeit und im Duft in der farbigen Frische <chr beliebt. Aus fast allen Ausstellung«! der letzten Jahrzehnte, wo immer hessische Künstler sich beteiligt haben, war Anna Beyer erfolg­reich vertreten Der nie rastenden, fortgesetzt an ihrer künstlerischen Weiterentwicklung arbeiten­den Künstlerin, deren Zukunft noch schöne und grobe Hoffnung offen lieh, hat der Alldezwinaer Trd nun Pinsel und Palette für immer den sleiyi- gen Händen entwunden. In chren Werken wird ie fortleben bei all den Vielen, die ihre Kunst schätzen

me. Frankfurt a. M., 9. Juni. Der be­kannte Frankfurter Dichter Adolf S t o l tz e , der wohn Fricckwich Stoltzes, feiert am morgigen Samstag seinen 8 0. Geburts­tag. Die Theater gedenken des Mannes durch Festaufführurgen. Außerdem hat ihm die Stadl Frankfurt eine Ehrengabe von 20 000 Mk. über» ieichen lassen. Im Reuen Theater kani es am Donnerstag abend zu begeisterten Üüatipncn füt Stolye, der in einer Ansprache für die Liebe und Freundschaft dankte.

ankpruchnahmo non Ärcbiten und bespricht das oft unfaire GeschaftSgebahren der gvoyen Bank­institute. Direktor Mager ergänzt den im Druck vorliegenden Geschäftsbericht und fordert zur Stärkung des Genossenschaftsvermögens aus, da man in absehbarer Zeit die Gelder benötige. In der lebhaften Aussprache kommt einerseits der be­ginnende Kapitalmangel in manchen landwirt­schaftlichen Gegenden, andererseits die immer noch starke Rotenhamsterei, besonders in der Wein­gegend zur Sprache. Der Vorschlag, den Rein­gewinn mit 96 000 Mark in 5 Prvz. Dividende zu verteilen und 49 065 Mk. auf neue Rechnung vor­zutragen, wird genehmigt. Die ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder Ke idel, Michelstadt, E i ch e l m a n n, Steinfurth und Feldmann. Armsheim werden wiedergewählt und bann eine Statutenänberung genehmigt, nach der in Zukunft durch den Vorstand der zu gewährend-' Kredit auf eine Million Mark, durch den Aufsichtsrat auf drei Millionen Mark erhöht werden darf, bei der Zentralgenossenschaft soll die Summe bis zu 50 Millionen Mark erhöht werden können. Rach der Satzungsänderung soll die Kasse jetzt den Ramen Landesgenossenschaftskasse führen, die Haftsumme der Mitglieder wird auf 10000 Ml., die Höhe des Geschäftsanteils auf 5000 Mk. fest­gesetzt. Die Höchstzahl der Geschäftsanteile kann letzt 50 betragen Die Tagegelder des Vorstandes und des Aufsichtsrates finden eine neue Regelung Rach geschäftlichen Mitteilungen wurden bk Ver­handlungen geschlossen.

Die Landwirtschastliche Zentral- g e n o ss en s ch a s t hielt heute nachmittag im Rummelbräu dahier unter Vorsitz des Gutsbe­sitzers B e i s e r V St. Johann, ihre 32. ordent­liche Generalversammlung bei sehr gutem Be­suche ab. wobei Vertreter der Regierung der Stadt, der Reichsgenossenschaften, der Lanowirt- schastSlammer usw. sowie u. a. auch der Senior des Genossenschastswesens Direktor Dr. Strecker anwesend waren. Der Vorsitzende mahnt unter Hinweis auf die schwere Zeit zu treuem Zusam­menhalt und rastloser Arbeit im Interesse der Genossenschaften, wie des einzelnen Mitgliedes. Den im Druck vorliegenden Geschäftsbericht er­läutert Direktor Berg durch ergänzende Aus- sührungen, wobei er die stete innere und äuhere Entwicklung der Genossenschaft, die in der Zahl der Mitgliäter und durch das Wachstum des Um» satzes auf allen Gebieten zum Ausdruck kommt, hinweist. Im Anschluh daran gibt Direktor Strasburger Einzelheiten über die Geschäfts­führung insbesondere über den Einkauf der Kar- tosscln, Chemikalien, bemängelt die oft zu späte

wtes. Tx» es wirklich Goll, war Man fragte Jo- alerch bei bat Fleischer nach woher er da» Schaf gehabt hatte, aber er formte nur sagen, bat) es aus Australien oder Reuseeland gekommen sei. Gs ist durchaus wahrscheinlich dah ein Schaf, das in diesen goldhaltigen Ländern weidet, durch die Berührung mit dem Boden winzige Teilchen von Gold an den Zähnen behält. Der wertvollste Schahfund, der wohl durch Tiere gemacht wurde wird einer Kolonie von Dachsen zu VogvCreek zu Montana in den Vereinigten Staaten rerbanfo Ein Jäger, der die Dachse fangen wollte flieh durch Zufall auf Saphire, die die Dachse bet ihren Erdgrabungen freigelegt hatten. Er sam­melte eine Handvoll der blauen Steine in seine Zigarelleniaiche und sandte sie an einen Juwelier in Reuyork Gr war höchlichst erstaunt, als er daraufhin einen Scheck über 4000 Dollars erhielt Hatte befindet sich ein hohen Gewinn abwerfen des Ebelsteinbergwerk an der Stelle, die einst die Pierfühlgen Schatzgräber entdeckt hatten.

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Kirchlich« Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 11. Juni. Trinttatis

In der Stadtkirche. Vorm. 8 Ufa. zu­gleich Christenlehre für die RLtkonsirmierten aus der Matthäusgemeinbe: Pfarrer Mahr. 9' .-. Pfarrer Becker. 11: Kinderkirche für die Markus- gemeinde- Pfarrer Becker. Montag, den 12 3uni, abends 8 Ufa: Vereinigung der teuft rotier­ten männlichen Zugend der Matthäusgemeinde. Dienstag, den 13. Juni, abends 8 Ufa: Ver> ernigung der konfirmierten weibltchui Jugend der Matthäusgemeinde. DienStag. den 13. Juni, abends 8 Ufa: Helferversammlung der Männer und Sra neuner ei rriging der Matthäusgenrrrnde Montag, den 12. Juni, abends 8 Ufa: Bei einigmtg der konfirmierten weiblichen fugend bet M arkusgemein de.

-In der Iohanneskirche. Vorm. 8 Ufa, zugleich Christenlehre für die Reukonfirmierten ans der Lukasgemeinde: Pfarrer Bechtolsheimer. Vorm 9i»: Pfarrassistent Müller. Vorm. 11 Rinderkirchc für die Iohannesgemeinde: Pfarrer Ausfeld. . m

Wieseck Sonntag, 11. Iutn Vorm. 9' Gottesdienst. Mittwoch, 14. Juni Llbds 8'.: Iugeudabend (männliche Abteilung!

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 10. Juni, nachm. 5 und abends 8 Uhr: Gelegenh. zur hl. Beichte. Sonntag, den 11. Juni. Fest der heiligsten Dr-i falt i gteit. Vorm 6> : Gelegenheit zur bl Beichte. Z: Hl Messe. 8: Austeilung der hl Kcmmunion 9 Hochamt mit Predigt. 11 Hl. Messe mit Predigt. Rachm. 2'.: Andacht mit Segen. darauf Iungfrarenkongregatiou mit A d

Vermischtes.

* Ein berühmtes Schloß unter dem Hammer. Ein geschichtlich berühmter englischer Lindsitz. Eassiobury Park, der seit den Tagen Karls I. der Sih des Adelsgeschlechts der Esser war. wird mit seinem Schloh. allen Kunstwerken darin und den Parkanlagen in einer 10 Tage dauernden Versteigerung unter den Hammer ge­bracht. Dabei werden Porträts der ersten eng­lischen Maler, wie Reynolds. Lely, Kueller u. a verkauft werden, kostbares Porzellan, herrliche Gobelins. Möbel, die von den größten Meistern des 18. Jahrhunderts, von Daniel Marot, Hcpp- lewhite und Chippendale geschaffen sind. Die Schnitzereien der Treppen und der Decken sind vorzügliche Arbeiten. Unter den Schätzen be­finden sich auch Reliquien Karls I., eine Haarlocke und ein Stück des Hosenbandordens, den er am Tage seiner Hinrichtung trug.

* Tiere alS Schatzfinder. Tiere leiten bisweilen auf die merkwürdigste Weife zur Ent­deckung von Schätzen hin. So wurde kürzlich von einer Gans aus Syrien erzählt, in deren Kropf man Spuren reinen Goldes entdeckte und so auf den Goldgehalt eines Flusses kam. an dessen Ufern sie ausgewachsen war. Etwas ähnliches ereignete sich vor einigen Jahren in Britisch Columbia, wo eine wilde Gans am Pitt-See ge­schossen wurde. Als man sie ausnahm, sand man in ihrem Magen Goldstückchen im Gesamtwert von 70 Schilling. Daraufhin brachen sofort Schah facher nach dem Pitt-See auf und entdeckten in dessen Wasser auch Goldspuren, die aber eine systematische Goldwäscherei nicht lohnten. Eine Ente, die im Staat Lebraska von einem Mann namens Prebyl getötet wurde, hatte kleine Äugel chen von reinem Gold in ihrem Magen; das Gold. stammte von einem Fluß in der Rühe der Be­sitzung des Mannes, aber auch hier lohnte sich die Ausbeutung nicht. Glücklichere Schahfinder alS diese Vögel sind einige andere Tiere ge­wesen. von denen eine englische Wochenschrift erzählt. Im Jahre 1913 ging ein Knabe, der Sohn eines Mr. Mc Kellar in Reusüdwales, auf den Kaninchenfang aus. Er hatte einen Terrier bei sich, und der Hund legte beim Kratzen eines Loches ein Felsstück frei, in dem der Knabe, dessen Augen in einem so goldhaltigen Lande ge­schult waren, sofort Golderz erkannte. Er eilte mit der Freudennachricht beim; der Vater erwarb sofort bas Eigentumsrecht an der Stelle, und nun wurde das Erz geschürft; es erwies sich als sehr goldhaltig und man erbeutete drei Unzen Gold auf die Tonne. Richt immer läfa sich die Fundstelle des Goldes feststellen, auf dessen Spur man durch Tiere gerät. Ein englischer Arzt, der bei einem Freund zu Besuch war. beobachtete hier an dem Kiefer eines Schafes, der von einem Hunde abgenagt war. einen matten Glanz, der von den öäfaen leuchtete.Das sieht wie Gold aus," sagte er. und eine nähere Rachprüfung er»

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sind IHaicliarwii und «Kfanlt

aas Hartweizen^rtes. Deutsche Ware tri heute der besten Aaslandsware überlegen.Makkaroni sind nächst dem Fleisch das nahrhafteste Oe richt, das in feder Familie w&hentl. mindestens einmal auf den risch kommen sollte.

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