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Brüssel-Antw. . E Kristiania . . . Kopenhagen . . Stockholm. . . . Helsingsors . . . Italien.....

London .....

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Berliner TedisemaarL"

Geld Dries Geld Mf

Kassenraum des staatlichen Steinkohlen- Werkes in Zauckerode und raubten 49000 Mark In Tausendmarkscheinen. Die Räuber versuchten in einem Automobil zu ent­kommen, was jedoch mißlang. Da der Kraft­wagen nicht angekurbelt werden konnte, ent­flohen die Räuber zu Fuß und hielten die Verfolger durch Revolverschüsse vom Leibe. Zwei Räuber entkamen, während sich der brüte erschoß, als er von den Verfolgern ge­stellt wurde. Die Beute führten die beiden Entkommenen mit. Don den Verfolgern wurde niemand verletzte.

Grabstörer.

Berlin, 8. April. (Privattelegramm.) In die Grabstätte der Gebrüder Ale­xander und Wilhelm von Hum-

aus den Wänden und Möbeln; seltsame Feuer sprangen plötzlich aus aus Matratzen und Tep­pichen. Ein Gutshaus in der Rähe von Anti- gonish in Rowa Scotia wurde von den geäng­stigten Bewohnern verlassen, weil sie diese auf­regenden Flammen- und Funkenspiele nicht mehr ertragen tonnten. Eine kranke Dame zu Alva in Oklahoma wurde dadurch dem Tode nahegebracht, daß in Zwischenräumen solche blauen Flammen aus ihrer Matratze und aus den Bildern an den Wänden hervorzuckten; sie kamen sogar aus den Kleidern der Kranken. Ratürlich gaben diese selt­samen Erscheinungen Anlaß zu den abenteuer­lichsten und abergläubischsten Borftellungen und wurden in den Blättern sehr viel besprochen. Ein hervorragender Gelehrter aus Boston Edward O'Brien vertritt die Anschauung, daß es sich hier um elektrische Entladungen handelt, die durch die drahtlose Telegraphie hervorgerufen werden. Er führt aus, daß das Gutshaus von Antigonish in einer direkten Linie zwischen zwei der stärksten drahtlosen Stationen liegt, und meint, dah die Er­scheinungen blitzartige Entladungen seien, die von den elektrischen Strömen in der Luft ausgehen. Bei Witterungsverhältnissen, die diese Erschei­nungen unterstützten, sei es gar nicht unmög­lich, dah auch einmal ein solcher .Drahtloser Blitzschlag" ein Haus anftecke und niederbrenne. Man wird näheres über diese echtamerika­nisch" klingenden Meldungen abwarten müssen.

Wechsel auf Holland.......

Deutschland . . . . Wien........

Prag........

Paris........

London.......

Italien.......

Brüssel.......

Budapest......

Reuyork.......

Agram.......

Warschau.....

* Dlitzeinschläge durch drahtlose Telegraphie. Verschiedene Teile der Der- einigten Staaten und Kanadas wurden in letzter

Frankfurt a. M., den 8. Avril 1922.

Ter AussichtSrat der Mitteldeutschen Creditbank.

Richard v- Pasiavant-Gontard. Dr. Ctto v. Steinmeister.

Vermischtes.

Räuber in einem Bergwerk.

Derlin, 8. April. Wie die Blätter Dresden melden, drangen Räuber in

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dachte der Ortsgeistliche besonders der letzt zur Schulentlassung kommende«: Konfirmanden. Der Derlauf der Deransttltung bewies, dah solche Elternabende auch auf dem Lande eine Zu- kunfl haben.--

' Der Papst gegen b i e neuen Rio-, den. Der neue Papst hat befohlen, dah 3n- ftrulüDncn über diegegenwärtige Unanständig­keit der Moden" vorbereitet und an alle Bischöfe versandt werden. Dieser Bericht aus dem Vati­kan zeigt, dah auch der jüngste Rachfolger Petri den Kampf gegen die Srtravaganz der Toiletten aufnimmt, den seine Vorgänger geführt haben. Diejenige Verurteilung der Moden, die bisher das gröhte Aufsehen erregte, war die. die Pius X. vor dem Kriege gegen die neuen Tänze und be­sonders gegen den Tango erlich. Pius XI. wen­det seine Aufmerksamkeit weniger den Tänzen als den Kleidern zu, und er begann seinen Kriegszug während eines Empsanges, der im Vatikan für die römische Aristokratie stattsand. Er wendete sich an die versammelten Damen und bat sie. mit allen Kräften gegen die jetzt herr­schende Mode aufzutreten, die er für ..skandalös und unziemlich" erklärte. Es ist bekannt, dah der Pavst gerade in diesem Punkte sehr streng denkt; andererseits bat er die höchste Meinung vom Werte der Frau und hat sich stets zu dem Glauben bekannt, dah in dem Ringen der Mensch­heit um eine höhere moralische Vervollkomm­nung die Frau ein mächtiger Faktor sei Gerade deshalb hält er unwürdige Kleidung für eine Schmach, die die Frauen selbst nicht dulden dürf­ten Als Erzbischof von Mailand sagte er einst; Frauen sind eine mächtige Kraft für das Gute [ Die wenigen schamlosen Frauen, die sich' durch ihr Auftreten der Allgemeinheit besonders sicht­bar darstellen, geben Zynikern Gelegenheit zu billigen Witzen und verleiten dazu. Schmutz auf die Frauen im allgemeinen zu werfen. Aber eine Welt ohne den veredelnden Cinfluh der Frau ist ein Gedanke, so furchtbar, dah man ihn gar nicht denken mag. Die 'Frauen sollten nicht dulden, dah einige Wenige unter ihnen sie alle In einen schlechten Auf bringen, und die Kirche muh alles tun. was in ihrer Macht sieht, um zu verhindern, dah die wenigen Schlech­ten die vielen Guten anfteefen.

' D i e dreihig Silberdollars des Judas Die Amerikaner, die ja bekanntlich an der diesjährigen Aufführung, der Oberammer­gauer Passionsfpiele das regste Interesse neh men, zerbrechen sich ihre Köpfe darüber, woher denn Judas icine 30 Silberlinge kriegen wird. M cs nadh ihrer Ansicht in Deutschland schwer halten würde, bei der Herrschaft des Papier gelber noch .'0 wilder münzen ar izu treiben. Wie die .Chicago Tribüne" berichtet, haben daher amcrik.inische Freunde dem Darsteller' des Chri stus. Anton Lang, angcboUn. sie würden für' d'esc Szene 30 Silberdollaizur Per sügung stellen. Sie wünschen also, dah Judas in Dollars bezahlt wird, wahrscheinlich weil sie ihm seinen Lohn in .starker Valuta" gönnen. Die Oberammergauer haben aber dieses großartige Angebot abgelebnt, unb es ist interessant, wie Anton Lang diesen Verzicht auf die Dollars be­gründet. >Wir halten es nicht für richtig, dieses Geld zu nehmen", sagte er einem Berichterstatter des Blattes.Sie wissen, wie man in Europa heutzutage gegenüber dem Dollar empfinbet Gibt es doch Leute, die sagen, man könne bei bem gegenwärtigen Stande des Dollars für dieses Geld alles kaufen, selbst Seelen. Wenn wir 30 Silberdollars benutzen würden, wie wir früher

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Handel.

Berlin, 8. April. Börsen st im­mun gsbild. Am heutigen börsenfreien Tage zogen die Devisenpreise bei mäßigen Umsätzen und ohne direkt erkennbare Arsache wieder etwas an. Im Verkehr von Bureau zu Bureau, der sehr geringfügig war, wurden ungefähr die gestrigen Schlußkurse genannt, nur für oberschlesische Montan- und einige Kaliwerte wurden höhere Kurse bekannt.

Frankfurt a M., 10. April.

Marknotierungea. -

Für 200 deutsche Mark wurden gezahlt:

Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag .... Stockholm . Wien.... London. . . Paris. . . . Reuyork . .

(In einem Teil der Auslage wiederholt.) Energische Mahnungen

Lloyd (tzeorgcs an Poincare.

London, 8. April. (WTB) Dem Bericht erftatter der »Time s" zufolge hatLIoydGe o rge dem französischen Premierminister bei tx gestrigen Begegnung in Paris, wie angenommen wird, in sehr deutschen Worten erflärt, die D e mokr'atie Englands erhoffe von der Genueser Konferenz Groves und werd, keiner Ration vergeben, deren Haltung den Erfolg der Genueser- Konferenz gefährde. Dem Berich' crOatlcr desDaily Chr onic le" zufolge fatv LloydGeorgePoincarö außerdem erklärt jeder- Versuch Frankreichs. In Genua eine ander Politik einzuschlagen, müsse eine verhäng nisvolle Wirkung haben und Frankreich auch in England politisch schädigen Lloyd Ge­orge ersuchte P o i n c a r e, sich die Folgen jeder negativen oder passiven Politik, die er möglicher nxife beabsichtige, wohl zu überlegen. Dem Be­richterstatter zufolge hörte PoincarS Lloyt George ohne Unterbrechung dis zu Ende an, erklärte jedoch, nachdem Lloyd George seine Ausführungen beendet hatte, ausdrücklich Eng­land könne auf die Unterstützung Frankreich? rechnen, solange inan von den Bringungen vor Boulogne nicht entfernt sei.

Dor dem Zusammentritt der Konferenz.

Rom, 8. April. (WTB) Ministerpräfiden, Facta ist gestern an der Spitze der italienische Abordnung für die Genueser Konferenz abge r e i st. Am Sonntag findet in Genua eine D v Versammlung zwilchen Vertretern der ei<* lodenden Mächte statt, die sich nach Havas ajr- schließlich mit den Fragen der Organisation Konferenz befassen wird. Es fei wahrschnnltch datz auch Belgien teilnehme.

Die Lage in Irland.

London. 8. April. (WTB.) Zur Lage in Irland meldet die ,D a i l y M a i f, datz öaf Dubliner Schlotz. das der Regierung des krischen Freistaates gehört, von bewaffneten britischen Truppen geschützt werden müsse.

London, 8. April. (WTB.) Einer Reiter- Meldung aus Dublin zufolge haben wähi-endder Rächt 300 Männer das Zollgebäude v v Dublin Überfallen und durch die Zer ftcrung von Belfaster Firmen gehörigen Lager» mit Wein und Whisky einen Schaden von meh­reren Tausend Pfund Sterling angerid>tct

Sin Einbrecher, ein 19jähriger Arbei­ter, wurde ergriffen.

Mord in der Eisenbahn.

Magdeburg, 8. April. (Wolff.! Gestern abend 8 Ahr wurde auf den Zug Rr. 6 der Kleinbahn Halle-chett st edt zwi­schen Köllme und Teutschenthal ein Heber fall verübt. Die in Abteilungen der zweiten Klasse getrennt sitzenden Reisenden, Frau Dr. Retter aus Schwittersborf, der Bahnhofsvor­steher Schulz und ein junger Mann namens Koener, beide aus Gerbstedt, wurden von den Räubern erschossen. Die Mutter des Koener konnte flüchten. Lieber die Täter ist nichts bekannt. Man vermutet, daß Aus­länder in Frage kommen. Kommunal- und Schutzpolizei wurde noch in der Rächt auf­geboten, um die Verfolgung der Verbrecher aufzunehmen.

Halle, 9 Avril. (WTB.) Auf die Er­greifung der beiden Eisenbahnraudmörder sind bisher 1 10 000 Mark Belo hnung aus­gesetzt worden, davon 100 000 Mark von privater Seite.

Ein Droßsener in Magdeburg.

Magdeburg, 8. April. (WTB.) Das hiesige Finanzamt auf dem Traensberg wurde heute nacht durch ein Grohfeuer heimgesucht. Zahlreiche Steueraklen wurden vernichtet.

Stets Eingang _ von /leufteiten in Damen-und Kinder- Hüten

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30 deutsche Silbermünzen verwendeten, so würde das zu endlosem Gerede Anlatz geben Die deut­schen Münzen, die wir das letztemal 1910 als Lohn des JudaS benutzten, sind längst ausgege­ben. um Brot zu kaufen. Ich fürchte, wir wer­den in Staniolpapier eingewickelte Holzstücke ver­wenden müssen, denn unter den Dorfbewohnern dürften keine Silbermünzen aufzutreiben fein.

eine gute wollene

Strick-Jacke oder eine hübsche wollene Schlupf-Bluse

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so datz unsere Klasse nach Ostern 46 Schüler zählen wird.

2$. Friedberg, 10. April. Zur heute und morgen stattfindenöen Vertreter- und Hauptversammlung des Hessischen Landeslehrervereins sind bereits gestern »ahlleiche Lehrer aus allen Teilen des Landes eingetroffen. Zum Zeichen, daß die Schulfragen nicht nur Berufs- und Standesfragen sind, leitete der hessische Lehrerverein gestern seine Tagungen erff malig mit einer grotzen öffentlichen Versamm­lung ein, die auch aus Kreisen der hiesigen Bür­gerschaft gut besucht war. Abgeordneter Rektor Reiben (Darmstadt) sprach äußerst anschaulich über dos neue hessische Dollsschulgesetz. das am 1. April in Kraft getreten ist. Dn? Redner erntete lebhaften Beifall, bewnders als er allen Be° (trdbungen den Kampf ansagte, die den Bestand der duäh Has Dollsschulgesetz von 1874 für Hessen gesicherten Simultanschule gefährden. Mit der Lehrertagung ist eine gut beschickte Lehrmit - telausst ellung hn Lehrerseminar verbunden, auf der auch Gießener Firmen vertreten sind.

D. Burkhards, 9. April. Die hiesige Schule bot unter Leitung tzes ersten Lehrers Ludwig den Eltern und den zahlreich erschie­nenen ©emcinbegliebem einen genußreichen Abend, wobei Lieder und Gedichtsvorträge mit- cinander abwechselten. In einer Ansprache ge-

Wasserkraft

jeder Art und Größe wird voll ausgenutzt durch

Hansenwerk-Turbinen

Krei» »Friedberg.

A Hochweisel, 9. April M i t einem Flvbertg ewehr spielte cin 13jähriger Junge, ohne zu wissen, datz es geladen uxir. Gr legte auf ein Ijähriges Mädchen an Der Schutz krachte, und die Kugel drang dem Kinde in den Backenknochen, wenige Millimeter unter dem Auge

Rieder-Weisel, 9. April. Alt - Bürgermeister Ehr. Äraudgrill III. wurde heute unter allgemeiner Beteiligung be­erdigt. Der Kriegerverein hat wieder einem von den wenigen Altveteranen einen Kranz auf daS Grab legen müssen, denn Altbürgermeister Kraus­grill hatte den Feldzug 1870 71 mitgemacht. Hm seine Heimatgemeinde hat sich der Verstorbene sehr verdient gemacht. Gr war lange Jahre Kreistags­mitglied und ebenso Mitglied der Köckommisfion für Oberhessen. Die Landwirtschaft hatte in ihm einen warmen Förderer.

Startenvurg und Nsteinhessen.

* Ma i nz, 8. April. Zucker'im Rhein. Mehrere Diebe ertttoenbeten auf einem in Mainz vor Anker liegenden Schiffe 40 Zentner Zucker i.nd brachten ihn auf einem Rachen rheinauf- rmrts. Dabei stießen sie an der Bleiau auf die vkippen, wodurch der Rachen mit dem Vorderteil 'ank. Der Zucker wurde zum großen Teile im Baffer aufgelöst, ein geringer Teil wurde von den Dieben gerettet unh an verschiedene Einwohner nach Ginsheim gebracht. Die Mainzer Kriminal­polizei hat bei einer Haussuchung den gestohlenen Zucker, der noch beigebracht werden konnte, und eine Anzahl leerer Säcke beschlagnahmt.

Dingen. 8. April. Kürzlich wurde in Ober-HilbershLim auf dem Turnplatz vergraben eine Frau enleiche aufgefunden, die bereits längere Zeit in der Erde gelegen hatte. In einem Vororte KölnS wurde jetzt ein gewißer Jakob Antweiler verhaftet, der aus Ober-Hilbrrs- heim stammt und sich durch Kriegstrauung mit einer auswärtigen Frauensperson verheiratet, sich ober nachher mit ihr nicht vertragen hatte. Man nimmt an, daß er sich seiner Frau gewaltsam entledigt hat.

Worms, 8. April. Der Odenwald- kl ab feierte unter Leitung des Oberbürger­meisters Köhler sein Dekonerungsfest. Der Klub, im besetzten Gebiet immer mehr ein Hort treuen Deöenntnisses zur deutschen Heimat, konnte wieder eine stattliche Zahl von War'derern mit dem Goldenen ,'eichen ehren. Das Luilspiel .Er­sah oder Schiebung" von Eugen Köser wurde vortrefflich gespielt und erntete reichen Beifall.

Hessen-Nassau. Hochwasser.

fpd Kirchhain, 9 April. Die starken Regengüsse der letzten Tage haben die im Gebige lagernden Schneemassen rasch zam Schmelzen ge­bracht. Infolgedessen führen die Flüfte Hoch­wasser, deren Fluten vielfach über die Ufer ge­treten sind und die tiefer gelegenen Wiesen über­schwemmt haben. ----------

Kiribe unb Schule.

s T rohe, 10. April. Im innen und außen geschmückten Schulhmrse fand heute eine schlichte Abschiedsfeier für die entlaßenen Schüler statt. Vier Knaben und 2 Mädchen kommen dieses Jahr auS der Schule, dazu kommen noch 2 Kinder, die nach Ostern die höhere Schale m

Mitteldeutsche Creditbank.

Ein!adnns

zur 67. ordentlichen Generalversammlung.

Die Aktionäre unserer Bank werden hierdurch zu der am

DienStag, dem 2. Mai 1922, vormittags 11 Ubr in unserem Baukgebäude Neue Mainzer Ltratze 32 dahier stattfindenden siebennndsechzigsten ordentlichen Generalversammlung eingeladen.

Gegenstände der Verhandlung find:

L Vorlage deS Bericht- dcS Vorstands für daS Jahr 1921 mit den Bemerkungen deS AusiichtS- ratS; Beschlnhfasstmg über die Genehmigung der Bilanz und Gewinn- und Berlustrechnultg per 31. Dezember 1921 sowie über die Verwendung des Reingewinns.

2. Entlastung des Vorstands.

3. Entlastung des AufsichtSratS.

4. AufsichtsratSwablen.

5. Ltatntenänderungen.

Streichung des §8 Abs. 1 iBestintmung der Modalitäten der Kavitalerhöhung durch die General­versammlung und entsprechende Slenderung des § 8 Abi. 2 (Streichung der Festtetzung deS MindestkurseA»: Streichung deS § 13 Abs. 4 lZustimmung zur Prokurenerteilungl. Aendernng des § 16 (Abschlui'r von Dtenstverträgen mit den Vorstandsmitgliedern. Zustimmung zur Pro- fiirencrteiluna durch PersonalauSschuw: des § 20 <9icuwabl des Vorsitzenden des Aufstchtsrats tm Laus beS Geschäftsjahres); des S 21 lErsetzung der Zahldrei" durchsechs"l; des § 24 21 bi. 2 Ziffer n infolge der Aenderung deS § 16; Einschaltung etneS 825a tPerfonalauSschutrl; Aenderung deS 8 29 «Ersetzung des WortesTire ft km" durchGesellschaft"»; deS § 31 Abs. 1 lVorsitz in der Generalversammlung».

Die Slktionäre. welche an der Beschlnstsasittng in der Generalversammlung teilnebmen wollen, haben ihre Aktien spätestens am 27. Avril 1922 bei einer der nachstehend verzeichneten Stellen zu hinterleaen: in Frankfurt a. M. bei der Mitteldeutichrn Creditbank, in Berlin bei der Mittel­deutschen Kreditbank oder bei der Bank des Brrliuer Kanen-Vereius, in Augsburg, Baden Baden, Estca, ^iirth, Giesten, Göttingen, Hamburg, Hanau, Hannover, Hildesheim, ftarlsrnbe, 5töln, Königsberg i. Pr., Leipzig, Magdeburg, Mainz, Marburg, 2.>remmingen, München, Nürn­berg und Wiesbaden, bei den Filialen der Mitteldeutschen (Kreditbank, sowie bet den an anderen Platzen benndlichen Wechselstuben und Niederlanungeu der Mitteldeuticheu lr reditbank, auberbeni in ftoblenz und Köln bei der Firma Leopold Leligmann, in Meiningen bei der Bank für Thü­ringen vormals B. M. »trupp Aktiengesellschaft, in München bet der Firma H. Aushäuier, in Stuttgart bei der ütrma Toertenbach & (*ic. to. m. b. H., in Tübingen, Hechingen und Sig" mariugeu bei der Bankeommandite Sigmund Weil. An Stelle der Aktien kann auch der Hinter- legungoscheiu der Iieichsbank oder mich derjenige eines Notars Unterlegt werden. Der Hinterleaungs- schein eines Notars ist jvateitens am dritten Tage vor dem Tage der Generalversamiulung bei der Gesellschaft zu hinterlegen. Bet diesen Stellen sind auch die Eintrittskarten tm Empfang zu nehmen.

Züricher Devisenmarkt.

S. t.

D o l 0 tm üG)iDßpan zu oei iucnren ,

gestern.abend sechs Mäuner einzubringen. Sie hatten schon ein Gitter zertrümmert, als sie pon Spaziergängern verscheucht wurden.

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