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einen besonderen Beruf.
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Am
Zahnschmer*, Kh«um
Kirche und Schule,
kirchliche Dien st Nachricht
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Landwirtschaft.
Stand bet Feldfrüchte in Reffen.
Aach dem SaatenstandSbericht für Hessen von Qtnfang Dez e mder sind die CEBinter- faaten infolge der nef) Lilien Witterung im allgemeinen im Wachstum zurückgeblieben. An manchen Orten ist die Aussaat noch nicht beendet. Die frühzeitige AuSsaat ist befriedigend, spätere ist teilweife noch nicht aufgegangen und konnte daher an vielen Orten noch nicht 6e teertet werden. — Die Saatenstandsnoten betragen für Winter- weizen 3,5, für Winterspelz 3,4 und für Winter- roggen 2,9. Hierbei bedeutet 2 gut, 3 mittel und 4 gering.
Die Maul- und Klauenseuche.
• Wa h en born, 8. Dez. 3n WatzenbtTrn- 6teinberg ist die Maul- und Xlauenfeudyj amtlich feftgefiellt worden. Der Sperrbezirk besieht aus der Gemarkung Watzenborn-Steinberg, das
Gerichtssaal.
Das Urteil im Darmstadter Aufruhr-Prozeß.
rm. Darmsta dt, 8. Dez. Der heutige vierte und SchlußverbandlungStag des Schwurgerichts über die wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung usw. sechs Angeklagten brachte zunächst die Reden der Verteidiger. Aach etwa zweistündiger Beratung der Geschworenen verkündete deren Obmann das Schuldig, ebenso aber auch die Zubilligung mildernder ilmflänbe. Das Urteil lautete: Gegen den 41 Hahre alten, vorbestraften Schlosser Wtlh. D 5 l l auf 2 Jahre 6 Monate Gefängnis (Antrag des Staatsanwalts 4 Jahre Gefängnis), Schweisse Hch. Pp. Fried- r i ch 1 Hahr 9 Monate Gefängnis (3 Hahre Gefängnis), Gisendreher Wilhelm Feuer peil, 25 Jahre alt. aus Mannheim, wohnhaft in Darmstadt, 2V8 Hahre Gefängnis (3 Hahre 4 Monate Gefängnis), Maschinenarbeiter Justus Geier,
1 Dttember wurde dem Pfarrverwalter Wilhelm Södler zu Stumpertenrod die evangelische Pfarrstelle daselbst übertragen.
* Auf der Suche nach einem Stern erster Größe. Die Nachricht, daß von einem rumänischen Astronomen nammS Zivierel eia Stern erster Gröhe entdeckt worden sei, beschäftigt aegen- toärtlg die Astronomen der Welt. In Amerika und England ist man eifrig an der Arbeit, diesen neuen Stern genau festzustellen, ohne daß dies bisher gelungen wäre. Die Behauptung des Rumänen ift deshalb von so großer Wichtigkeit, weil dieses der dritte Stern erster Gröhe wäre, der bisher in unferm Jahrhundert gefunden worden ist. Die beiden anderen derartigen Sterne, die da- 20. Jahrhundert bis jetzt der Astrologie gewonnen bat, sind Aove Perste und Aova Aqui- läe. während der 1920 entdeckte Stern Aova Cygni sich als ein Stern zweiter Größe heraus- stälte. Aach den Angaben >>es rumünisä-en Astronomen muhte sich der neue Stern 12 Grade südlich von Bega befinden, dem hellsten Stern der nördlichen Hemisphäre. Wenn er wirklich da ist, mühte er leicht ^u sehen sein, weim man Dega und die MNchstrahe als Führer nimmt; er läge dann innerhalb 5 Grad von der Milchstraße und würde sehr hell leuchten. Bisher aber hat die dichte Bewölkung des Himmels in den letzten Aächten eine befriedigende Beobachtung verhindert. Mau bat mir einen sehr schwach leuchtenden Stern art dieser Stelle entdeckt, und so ist eS vorläufig noch zweifelhaft, ob sich die Behauptung des Rumänen als wahr erweisen wird.
Frankfurt a. M., 9. Dez. (WTB.) Da» Schwurgericht verhandelte gestern und heute in zweitägiger Sitzung wegen Raubmords gegen den 24jährigen Artisten Balthasar Orth au» Unterfrankn und den 23jährigen Konditor Hubert Kolberg. Beide hatten zusammen mit dem 19iährigen Handlungsgehilfen Arthur Fastenrüth den aus Belgien vertriebenen 60jährigen Zahnarzt Büttner in dessen Wohnung ermordet und beraubt. Der Ermordete wurde erst acht Tage später aufgesunden. Orth wurde wegen Mordes und Raubes zum Tode, Kolberg zu zwei Jahren Gefängnis wegen Beihilfe verurteilt. Fastenrath, der der Haupttäter zu sein scheint, konnte bi» jetzt noch nicht festgenommen werden.
m. Saarbrücken, 8. Dez. (WTB.) Vom hiesigen Svndergericht wurden heute wegen Preistreibereider Präsident der Landwirtschaftskammer im Daargebiet Marschall zu 1 0 0 0 0 0 Mark, der Geschäftsführer der Ein- und Der kauf Sgenossenschaft Ertz zu 10 000 Mark und der Gutsbesitzer B e r f a g zu 100 000 Mark Geldstrafe verurteilt. Der mitangellagte ehemalige Geschäftsführer der Freien Bauernschaft, Flegel, wurde freigesprochen. Sry hatte in Inseraten Kartoffeln zum Preise von 8—9 Franken pro Zentner angeboten zu einer Zeit, wo die Kartoffeln Im Saargebiet 800 bi» 1000 Mk. kosteten. Gegen Versag und Marschall lautete die Anklage auf Anstiftung, gegen Sry auf Ausführung. Flegel hatte einen Aufruf zur Zurückhaltung der Kartoffeln erlassen.
kommen Fetne Vorvech e zu, sie soll nicht als erbliche Belastung wirken, vielmehr als geschichtlich? Bildung das freie Eigentum beS ganzen Volkes werden. Der Gegensatz zwischen Jugend und Alter soll in regsamer geistiger Wechsel Wirkung seine i Ausgleich finden: dann wi:d die Ghrsurchl der Hu gen d vor dem Alter teieberMj e i, ohne die kein Gemeinwesen bestechen kann. Den Frauen eignet ein reiner Menschnilr i r; öS ist au hoffen, daß sich diese Entschiedenheit aus dem Boden politischer Glrichberochstgung betätigt und bewährt. — Die Arbeitsteilung läßt sich wcht rückgängig inachm, aber die B?ruse dürfen sich nicht verklärten zu gestaffelten Standen. Eine weite Um- sicht wird erfoitwrt, die jedei von seiner Stelle au» erkennen lehrt, was die anberen C&rrufe für die Desamcheit leisten. Von da au» aber ergibt sich — über alle BerufSscheidung hinweg — ein unmittelbares Verhältnis -um Mitmenschen und Volksgenossen — Vs entkeimen die Ideale der Schstchtcheit und des brüderlichen Sinnes. Aus dielen Tugendei beruht die republikanische Gesellschaft. Die Gesellschaft aber, das zu in Bewußtsein seiner selbst e m p o r st e i g e n d « Volk, i st die DoranSletzung de» republikanischen Staates. — Spontaner, anhaltender Beistlll dankte dem Redner für seinen prachtvollen CDovtiag, her lote ein sein ziseliertes Kunstweik. in größter Liebe vom Meister geschaffen, vor dem Hörer strmd. Mit ber^ildjen Dankesnwrten an Her-rn Pros. Fritzsche konnte der Vorsitzende die Versammlung schließen, die jedem ein V r l e b n i s war. §. H."
*♦ Fa l sche 5 0 0 - Ma r k - 6 che i ne. Falsche veihe 500-Blark-Scheine der Ausgabe vom 7. Juli 1922 sind in der letzten Zeit in Wirtschaften in Frankfurt in den Verkehr gebracht worden. Die Scheine smd infolge ihres guten Drucks nicht ohne weiteres als Falsch-Scheine kenntlich: ihnen fehlt jedoch das Wasserzeichen. Auf der rechten Seite weisen sie eine schwache Blaufärbung auf mit aufgedruckten Faserst rochen.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
ee Da» Amtsverkündigungsblatt Ar. 122 vom 8. Dezember enthält: Gebühren für die Untersuchung des in das Zollinland eingehenden Fleisches. — Pflegegeldsätze in den Landes-Heil- und Pflegeanstalten und der Heilstätte für Aervenkranke. — Betrieb einer Schmalspurbahn mit Denzolmotorbetrieb der Firma Hessische Steinbrüche G m. b. H. zu Londorf. — Weihnachtsserien. — Erhebung über die in Hessen wohnenden Blinden im schulpflichtigen Alter — Schulinventar. — Behüten der Wiesen. — Viehseuchen. — Ladenschluß der offenen Verkaufsstellen vor Weihnachten.
Beodachtungsaevtet umfaßt Me ®emar* hingen Hausen, Schissen berg, Garbenleich und Qfrrün uigen. -
Vermischtes.
Schnee sturme in Mitteldeutschland.
Berlin, 8. Dez. (Wolfs) Infolge heftiger S ch n e e st ü r m e ist eine Anzahl der von Verlm ausgehenden Telegraphen- und Fern- sprechleitungen unterbrochen. Der Verkehr wird, so weit angängig, durch Umleitung aufrechterhalten.
Don einer Frau überfallen und ansgeplündert
Berlin, 8. Dez. (WTB.) Die .BZ." meldet: Ein Kaufmann au» Zehlendorf wurde letzte Rächt auf dem Heimwege in der Bahn st raße von einer vermummten Person überfallen und des Bargeldes, der ülhr und Schmucksachen im Werte von vielen Millionen Mark beraubt Al» es dem Kaufmann gelang, dem Angreiser di« Gesichtsmaske abAuveiben, entdeckte er, daß er von einer Frau Überfallen worden war, die mit der Beute entkommen ist.
Großer Alteisen-Diebstahl. — Don der Feuerwehr gefaßt.
Berlin 8. Dez. (WTB.) Gestern nachmittag stahlen in den Goerzwerken in Zehlendorf drei Arbeiter einen g rbHeren 'Posten a l t e » Eis e n. da» sie auf einem eigen» gemieteten Fuhi werk nach Berlin abfuhren. 5Xe Leitung deS Wurfes alarmierte die nächstgelegene Feuerwache, die mit einem Löschzuge die auf der Fahrt nach Berlin befimdlichen Die.« umzingelte und samt der Beute zur Kriminalpolizei nach Zehlendorf führte.
Eine Schumgglerbande. — Verschobene Mil» liardenwerte.
D e r l i n, 8. Dez. (WTB.) Die .B. Z." meldet. Der wegen Schwindeleien mit gefälschten Pro bescheinen der Gold- und sSilberfcheideanstalt hier verhaftete, aus dem Osten zugewandette Kaufmann R o s e n e ck gehört zu einer großen Schmugg - lerban de, die unter verschiedenen /Ankäufern Berlin» Mitglieder und Verbindungen hatte, deie i einträgliches Geschäft darin bestand. Edelmetalle über d i e Grenze zu fchrnug- g e l n. Auf bic Aachricht von der Verhaftung Rosenecks sind alle seine Freunde au» Berlin verschwunden. Dri fünf Freunden wurden Roseneck gehörende Koffer mit Gold und Silber gefunden Der Wert der von Roseneck verschobene» Edelmetalle geht in die M i l l i a r d e n.
25 Jahre alt, 6 M mutte Gefängnis (1 Jahr Gefängnis). Hilfsarbeiter Hch Wagner, 23 Jahre alt, au» E versucht, 8 Monate Gefängnis (10 Monate Gefängnis), den 40 Hahre alten Fabrikarbeiter Hch FuchS von hier: 1 Hahr Gefängnis (2 Hahre Gefängnis) Die Anklage gegen Huth- mann wurde abgetrennt, da er wegen einer Magener kra n kung in das Krankenhaus aufgenommen werden mußte. Allen wurde ein Teil ihrer Hast in Anrechnung gebracht. Der Antrag auf Haftentlassung des Doll wurde ahgelcbnt Straferschwerend fiel ins Gewicht, daß es sich um einen schweren Landfriedensbruch handele, daß die Angeklagten in der Drangsalierung des Abgeordneten Dingeldey besonders hartnäckig waren und gegen diesen und gegen Sachcigentam von Bürgern ein brutale» Verhalten an den Tag legten. Strafmildernd wurde in Rücksicht gezogen, daß die Angeklagten, wie als erwirsen angenommen wurde, unter dem Eindruck der Massenpsychose standen und daß sie durchweg im Felde ihre Schuldigkeit getan haben, wenn auch die» die Pflicht eines jeden braven deutschen Mannes gewesen sei. Auf die Frage an Döll. ob er die Strafe annehme, hielt er in gebrochener Stimme eine Ansprache, in der er die Ze igen Dingeldey, Dr Osann and Schmidt ersuchte, ihm nicht in den Weg zu kommen, da er sich nicht beherrschen könne. Der Vorsitzende hi.lt ihm aber vor, daß doch seine Verteidiger ihn al» harmlosen und gutmütigen Menschen bezeichnet hätten, der gewiß niemanden etwas tue. Aus Zureden der Verteidiger nahm dann Döll ebenso wie die übrigen Angeklagten die Strafe an.
Agen perlen statt sand, ist diese Ueherschrei- tung an der Dauer der Weihnachtsferien zu kürzen.
•• Gießener Studentenhilfe. Man schreibt un«: Die wirtschaftliche Aotlagc des größeren Teil» der Studentenschaft nimmt mit dem Fortfchreiten der Teuerung In erschreckendem Aloße zu. Es bedarf gewaltiger Mittel, um die Wohlsahrtscinrichtungen unserer Universität betriebsfähig zu erhalten. Mm Gelder in reichem Maße zum Autzen der guten Sache zu gewinnen, Devanstuitet der Verein Gießener Studentenhilfe, tote au3 der heutigen Anzeige ersichtlich, am kommenden Mittwoch ein Konzert, dessen Gesamter lo» ben Zlveckrn des Del eins lugesührt wird. Die Aussührenden find z. X hier keine Mnbekannten mehr, bagegen wird Frau Pros Petersen, die noch nicht lange In Gießen weilt, zum ersten Male vor einem größeren Kreis Gießener Musikfreunde Imgen. Der Dame 'gebt ein au-gezeich- neter Rus al» Sängerin voraus.
Eine Sonderausgabe von Brot- mehl und Brot wird im heutigen Anzeigenteil bekannt gegeben.
•• D t e zweiseitig bedruckten Frachtbriefe haben nach einer Verfügung de» RetchsvelkehiSminisier» nur noch bis zam 3 1. M ä r z 1 9 2 3 ® ü 11 i g f e 11. Die am Frachtverkehr beteiligten Firmen mögen dieser Anordnung ihre Alismerksamkeit schenken.
•* Republikanischer Lehrerbund Gießen. Man schreibt un»:
»Am Donnerstag abend fand Im gutbefetz- ten öingfo/ile de» Reaigtzmmisiums ein Vortrag des Herrn P i o f D r. Fritzsche über .Volk und Gesellschaft im repablistinischen Deuischland" statt — Der Vortragende such!« tine Auttvort auf die Frage, wie sich die ur- fprüngliche Freih.-it des einzelnen Menschen innerhalb der Volksgemeinschaft mit den Bindungen hereinbaivn la'se. in die er hineingevo- ren ober hrneingesiellt ist. Hinein geboren ist er in die Uatcrkf) c?e der Herkunft, des Lebensalter» und des Geschlechts, hineingestellt in
Kreis Schotten.
tog Gedern, 7. De; Durch Fri. Krüger und Herrn Wolter» von der Zentralstelle für Volksbildung und Jugendpflege fanden dieser Tag« in den beiden hiesigen Schulen volk-bild- nerische Borführungen statt, abend» auch eine solch? für Erwachsene. Zum Vortrag kamen Lieder, Balladen und Märchm; auch ein Marionettentheater wurde vorgeführt. AlleS Gebotene hielt groß und klein bei gespanntestem Interesse, fo daß der Wunsch nach ähnlichen Veranstaltungen größeren Stil» lebendig wurde. Man hofft, Die Künstler im Frühjahr wieder hier zu sehen.
Kreis Büdingen.
* Aid da, 8. Dez. Die 19 Jahre alte Tochter G l s e de» BuchbindermeifterS Hch. Schmidt hierfelbst hatte seit einiger Zeit ein Liebesverhältnis mit dem an der hiesigen Be- zirkskasfe angestellten, 38 Jahre alten Adam Bauer, au» Starkenburg gebürtig. Die Eltern billigten anfangs scheinbar das Derhält- nis. wurden dann aber anderen Sinnes unb es kam zum Bruch zwischen Ihnen und Bauer. Dieser und die Tochter Schmidts verschwanden daraus von h er. Gestern meldete nun die Koon Debra hierher, daß Bauer dort ädchen erschossen und sich selbst so schwere Verletzungen beigebracht habe, daß man ihn dem Krankenhause zufuhren mußte.
Hesicn-Naffau.
• Franks u r t a. M., 7. Dez. Der zu Wohltätigkeitszwecken veranstaltete .WeihnachtSmarkt Im Palmengartsn' hat einschließlich der privaten Geldspenden etwa 1 2 Millionen Mark erbracht. Die der Veranstaltung erwachsenden Spesen find mit 300 000 Mark sehr gering, da nicht nur alle», was verkauft wurde, gestiftet worden war, sondern auch alle Dekorations-, Installations-, Transportarbeiten usw. von Frankfurter Firmen und Handwerkern unentgeltlich ausgesührt wurden. Von dem Erlös soll namentlich das Bürgerhofpi- tal reich unterstützt werden.
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lsivercin. diese Woche rschren, in« :n Aquarel« ir zur Aus» inte jtolleb mtal, Lim« unb Umge- il allseitiget mmlung ®. Zu ben be» 1 Dichener .nböleln» tel, Heck« fjaumann g ist tiflüd)
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