Ausgabe 
9.5.1922
 
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den Torhütern abgewehrt 60 ging es schieden in Halbzeit. Rach dieser legte !

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' Ditn-ta-, Demokratische He LieLschastm «n der Aach.»", e. Um Irr- mli ervühnt,

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Tagesordnung: Aenderung der §§ 1, 4, 5, 8, 48. 50, 54, 55 und 56 des Statuts.

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Gießen, den 9- Mai 1922.

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e. G. m. b. H.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats: Adolf Noll.

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er doch beofljrte SöhiJwi in blerrbender Weife sicher schlagen. So» gute Abschnciden der 1900er läßt ernxirten. bah sie auch in kommenden Kümp­fen Diehen würdig vertreten werden.

Sich. 8. Mai Am »ergangenen Sonntag hatte der Verein für Aasenspiele die 1. Mannschaft des FuhballvereinS .Teu­tonia" Laudach (den diesjährigen C-QKclftec des Bezirk» Oberhesien) zu einem Gesellschafts­spiel auf feinem Platze. Bei dem ersten Spiel in Laubach tonnte Teutonia knapp mit 2:3 ge­winnen. vich hat Anstoh, und beide Mann- schäften entwickelten sofort ein flotteS Tempo. Aber alle Angriffe scheiterten teil» an dec Hin- termannschast, teil» wurden sie hervorragend von

Kirche und Schule.

* Hanau, 8. Mai. Die Urabstim­mung über bie Simultanschule, die auf Veranlassung des Hanauer Lehrervereins in der Lehrerschaft der hiesigen Volksschulen stattgefunden yat, zeitigte folgendes Ergebnis: Don 104 Lehrpersonen beteiligten sich 101. Die einzige Frage:Sind Sie für die Erhaltung der Hanauer Simultanschule?" beantworteten 90 Lehrpersonen mitja", 8 mitnein. Zwei Zettel waren unbeschrieben und einer ungültig.

Handelt-

Lehranstalten

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J. Kunzeimann

Seitersw eg 73 Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer. Noch tigL Aufnahme für das neue Schuljahr. A uskunft u. A nmeldung bei der

Hansa-Schule Seltersweg 73 Tel. 821 oder «Mu

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Kunft und Wissenschaft.

Jahrestagung de- Dühnenvolk-dundes.

Hannover, 7. Mai. Als Auftakt der dies­jährigen Tagung des DühnenvolksbundeS sand am Freitag, dem 5. Mai, abendS in den Festsälen des Hotel- »Zum Königlichen Hof" ein vorzüglich und harmonisch verlaufener Degrühungabcnd mit zwanglosen künstle,ischen Darbietungen durch erste Kräfte deS Städtischen Opern- und Schauspiel­hauses statt. 3m Ql amen der Ortsgruppe Han­nover des DühnenvolksbundeS hielt deren Ob­mann, Kaufmann Bernhard Endler, eine kurze, herzliche Begrüßungsansprache an die zahlreich aus allen Teilen Deutschlands und über beffen Grenzen hinaus erschienenen Gäste, foaxic Ver­treter der Behörden, des städtischen Theaters, der unterstützenden Verbände und der Presse,

welcher er besonders für die bisherige Unter­stützung der Bestrebungen de» Duynenvolksbundes dankte, um daran den Wunsch zu knüpfen, daß dies auch fernerhin geschehen möge.

Am SamStag vormittag 10 Uhr fand eine öffentliche Versammlung im Alten Rat- hause statt. Gewcrkschaftssekrctar Otte, Berlin hielt im Hamen des Deuts chen Gewerk- fchastsbundes einen Vortrag über das Thema: .Die christlich-nationale Arbeiter- und Angestelltenbewegung und der Bühnenvollsbund", in dessen Verlaus der Redner den befruchtenden Einfluh der Kultur auf die Wirtschaft betonte Dem Wiederaufbau des Vaterlandes müsse die geistige und innere Erneuerung vorausgehcn, um Werte für die Zukunft zu schaffen. DaS gute Theater muh gefördert, der Schund bekämpft werden, auch eine Veredelung der VereinSbühnen durch den DühnenvolkSbund fei erstrebenswert. (Sin die Tbeater jetzt besuchende- Protzentum drücke daS Riveau dos Theaters herunter, des­halb sollten sich alle Gebildeten zur Förderung eines wahren Idealismus zusammensinden. zu­mal der Bühnenvolksbund die Plattform für solche Arbeit biete. Am Schlüsse hob der Redner die gemeinsamen Interessen und gemeinsamen Ziele hervor, welche im Glauben an das Gute erreicht werden mühten Generalsekretär WUH. C. G e r ft erstattete das Referat überD i e Arbeit des Bühnenvolksbundes und den Aufbau der L a n d e s b ü h n e n". Es soll Wiedergutmachungsarbcit geleistet werden, um die früheren Sünden nach Möglichkeit avs- zuschliehen. Das Verständnis für die Bedeutung des Theaters muh überall noch geweckt werden, dgs gesunde Volk muh am Theater teilnehmen, welches wirklich wieder volkstümlich werden muh, sonst ist eS nur wert, zugrunde zu gehen! Am Samstag abend gelangte daS hier zum ersten Male aufgefübrte und für die Grillparzerfeier des Tütznenvolksvundes vorn Intendanten Willy Grunwald selbst inszenierte Trauerspiel »Li- b u f | a" zur Darstellung, welches erst nach dem Tode des Dichters veröffentlicht und 1874 im Wiener Burgtheater aus der Taufe gehoben wurde. Elisa Tuerschmann spielte die Titel­rolle und Hans Teschendorf den Primis- laus. Aus Anlah der Tagung wurde in der Woche vom 1. bis 8. Mai im Refidenztheater Hans Christoph Kaergels oberschlesisches Heimat­stückVolk ohne Heimat" mit tiefer Wirkung und grobem Erfolge zur Darstellung gebracht.

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Sin Kutscher von Lollar hatte feinem Arbeitgeber dahier mittels Einst eigens eine Kassette mit 1 75 0 Mark Inhalt ent­wendet. weiter zusammen mit einem Ar­beiter aus Saubringen ein Pferdegeschirr im Wert von etwa 1000 Mark und einen Sack Holz Letzterer verlauste das Pferdegeschirr an einen hier wohnenden Händler und an dessen Bruder eine Kamelhaardecke, bie er ebenfalls entwendet hatte, für 150 bzw. 50 Marl. Der Kutscher wurde deshalb unter Einbezirhung einer früheren Strafe von acht Monaten zu einer GefamtgefängniS strafe von einem Ja h r acht Monaten, der Ar­beiter zu einer solchen von a ch t Monaten sowie die beiden Händler wegen Hehlerei zu sechs Wochen bzw. einem Monat Gefängnis verurteilt.

Wegen Beleidigung wurde ein junger Mann von Steinbach zu einer Geldstrafe vondreihundertMark verurteilt. Er hatte zwei Leuten erzählt, der Privatkläger, der Sohn eines angesehenen Mannes von Steinbach, der dortselbst ein öffentliches Amt bekleidet, habe bei einem Uhrmacher in Lich einen Ring gestohlen. Bereits in einer früheren Strafsache wurde durch

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vatklägerS ausdrücklich fest.

Eine Einwohnerin von DerSrod wurde wegen Beleidigung eines dortigen Dienstmädchens zu einer Geldstrafe von 75 Mk., eine Stau von hier wegen Beleidigung ihrer Hauseigen­tümerin zu einer solchen von 50 Mk. verurteilt. Mehrere andere Privatklagen wurden verglichen.

SchSffrngerlchr.

(Sieben, 4. Mai 1922.

W4e leichtgläubig viele Leute sind, und wie viele Leute in der heutigen Zeit anscheinend geoabegu im Gelbe schwimmen, ergab die Ver­handlung gegen eine Hausiererin aus ©leben. Sie versprach einer Frau auS Mel­bach, ihr 2 Fahrräder für ihre beiden Töchter tzu besorgen, und lieh sich alS angebliche Vorlage für Transportversicherung 400 Mk. von ihr ver­abfolgen- Einem Strahenwart in Treis an der Lumda spiegelte sie vor, ihm 17 Fahrräder zu liefern und lieh sich 1700 Mk für Versicherung von ihm geben. Desgleichen schwindelte sie einer Frau aus Treis a .0. Lda. 1OO Mk. Anzahlung für em Fahrrad ab, das sie ihr für 300 Mk. Kefern wollte Schließlich versprach sie einem Landwirt in Muschenheim die Lieferung eines SophaS für 300 Mk. und lieh sich auch von ihm 100 Mk. für Bahntransport Versicherung aus- ^ahlen. Alle ihre Angaben waren natürlich

den Uhrmacher beschworen, bat) diese Erzählung auf Llnwahrheit beruht, und daß nicht der Pri­vatkläger, sondern ein anderer junger Mensch, der zufällig denselben Familiennamen führt und zu dem Privatkläger In keinerlei Beziehungen stehl den Diebstahl begangen hat Auch heute wieder stellte das Gericht die gänzlich« Unwahrheit des Gerüchts und die völlige Schuldlosigkeit des Pri-

Bulleitverkauf.

Die Gemeinde Mainzlar beabsichtigt einen ab­gängigen Bullen zu verkaufen. Schriftliche Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind bis zum Montag, den 15. Mai l. 3., nachmittags 4 Uhr. bei unter­zeichneter Bürgermeisterei einzureichen. Weitere Der« Kaufsbedingungen werden vor der Eröffnung der An­gebote bekanntgegeben

Gleichzeitig sucht die Gemeinde zum Ankauf einen schönen, sprungfähigen Simmenthaler Bullen. Ver­käufer solcher Tiere werden gebeten, unterzeichneter Bürgermeisterei hiervon Kenntnis zu geben.

Mainzlar, den 9. Mai 1922.

Bürgermeisterei Mainzlar. Vogel. 456OD

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ein starkes Tempo an, aber seine Angriffe konnten fid; nicht zu einem Erfolge entwickeln. Lich ver­fehlte einige schöne Ehanceu norm Laubacher Tor. Mit 0:0 trennten sich beide Gegner von einem schönen fairen Spiel. Sckenverhältnis 4:2 für Lich. Der Schiedsrichter waltete korrekt feine» Amtes.

ra. Erda (Kreis Wetzlar). 8. Mai. Am gestrigen Sonntag wurde hier selbst für den 1. Be- zir-k deS Lahn-DünSberg-Turnerbun- deS eine gut besuchte Vorturners! und« durch Bundes turn wart Sch m l dt-Launsbach ab­gehalten.

Süddeutschland Silberschild» träger. Berlin mit 3:0 geschlagen. Alm die sportlich wertvollste Trophäe, den Silber- schild »des Deutschen Hockey-Bundes, wurde am Srnntag in Berlin auf dem Platze deS Berliner Hockey-^lub zwischen den repräsentativen Mann- schasten von Süddeutschland und Berlln gekämpft. x3u Beginn stand der Kampf im Zeichen Der Ber­liner, da die Süddeutschen sich noch nicht recht zu­sammensanden. Rach etwa 10 Minuten tarn Sud- deulschland aber gut auf, jedoch scheiterten alle Angriffe an der vorzüglichen Verteidigung, in welcher der Torwart Müller die Hauptstütze war. Halbzeit 0; 0. Rach der Pause war Berlin zunächst iTtcbrc im Angriff. Dann setzte der Süden wie­der ein und nach gutem Zusammenspiel, unterstützt durch glänzende Arbeit des Mittelläufers fiel lurch Den LinkSauhen das erste Tor für den Süden, dem bald darauf durch den gleichen Spie­ler ein zweites folgte. Das Spiel wurde jetzt verteilt, Berlin drückte stark, jedoch war die Zu­sammenarbeit der Stürmer nicht so, dah sie sich erfolgreich durchsetzen fmmten. Dagegen war der Süden noch ein drittesmal erfolgreich. So blieb eS bis zum Schluh. Mit 3:0 blieb Süddeutsch land verdienter Sieger.

Um den Pokal deS Verbandes Mitteldeutfcher Da l l f p i e l ve r e i n e spielten am Sonntag in Der Vorrunde die Kreis- mannhaften von Thüringen und Ostsachsen in Weimar. Thüringen siegte mit 2:1 (1:1).

-- SüdostdeutscheFuhballmeister- schaft. Die Spiele um die Südostdeutsche Fuß­ballmeisterschaft sind noch nicht abgeschlossen. Sportfreunde-Breslau spielten am Sonntag in Breslau gegen Viktoria-Forst und gewannen mit 3:0, während Preusten-Kattowitz den Turnverein 3üllidiau mit 5:1 abfertigte. Dadurch habe« Sportfreunde-Breslau Viktoria-Forst und der Meister von Oberschtesten V. f. B. Königshütte je zwei Verlustpunkte und begegnen sich im Laufe der Woche. Am Mittwoch spielen die Breslauer gegen Viktoria- Forst und der Si«er aus diesem Spiel am Sonntag «gegen D. s. B.-Konlgshütte

Turnen, Sport und Spiel.

Der Giestener Sportclub von 1900 hatte am Sonntag zu den in Offenbach flaitgefunbencn Rationalen Wettkämpfen eine Rcnnmannjchast entsandt. Die Veranstaltung war von den besten Kräften beschickt, so u. a. von dem Deutschen Meister Steinbrenner - Frankfurt T. V. 1660, der feinen Deutschen Rekord im Dis- kuserrrsen von 44,61 Vieler auf 45,22 Meter ver­besserte. Der Giestener Sportclub hatte gute Er', olge und gewann durch Rudolf Fischer den 100-Meterlauf für Senioren in 11,9 Sekunden sowie den 300-Meterlauf für Senioren in 37,6 Sekunden. Aug. Wallenfels siegte im Weit­sprung für Erstlinge mit 5,77 Meter und wurde zweiter im 100-Meterlauf. Die 4mal100-Meter- ftafkl belegte einen guten dritten Platz hinter T. V. 1860 Frankfurt und Offenbach. Der vielver­sprechende junge Fischer erregte durch fein vorzügliches Laufen allgemeines Aufsehen, konnte

Taten sehr erleichtert haben, erhielt sie eine Geldstrafe von 1000 M k.

Sin Landwirt aus Hochelheim hatte aus dem Diehmarkt tn Lang-Göns Ferkel ver- Üruft bevor sie der Vorschrift entsprechend durch Len beamteten Tierarzt untersucht worden waren. Diese Bestimmung ist getroffen, um die Verbrei­tung von Viehseuchen nach Möglichkeit zu ver­hüten. Wegen ilebertretung der Ausführungsvor- schrlften zum Viehseuchengeseh wurde er zu einer Geldstrafe von einhundert! Mark verurteilt.

Von der Anllage der Körperverletzung mittels eines Messers wurde ein Klempner auS Marburg mangels auSreicherrden Be­weises frelgefprochen.

Sin Soldat de« hiesigen Regiments wurde wegen unerlaubter Entfernung, Fah­nenflucht im Rückfall, 11 n t e r f 4) l a- gu ng. Hehlerei, Betrugs und Dieb­stahls im Rückfall unter Einbeziehung einer Gefängnisstrafe von einem Hahr, die er durch das Schöffengericht in Potsdam ebenfalls wegen Rückfallsdrebstahls erhalten hatte, zu einer ® c - lamtgefängnis strafe von 3 Jahren 3 Monaten verurteilt, au Herdern wurde auf Sienftentlaffung erkannt. Anscheinend fxittc man bei Ausnahme des Angeklagten in die Reichswehr keine Äenntnl« davon, day er schon vielfach vorbestraft war und noch eine mehr- ährige Gefängnisstrafe wegen unerlaubter Ent­fernung, RücksalldiebstahlS ufto. zu verbühen latte, die er durch das Komm andaniurgericht in Sreslau erhalten hatte, und dah er sich in der 2. Klasse des Soldaten st andes befand.

Drei Arbeiter von auswärts, die sich hier auf der Herberge zur Heimat aufhielten/, -fxircn tu das Barackenlager eingefliegen und hatten dort Meffingmundstücke von Feuenvehnchiäuchen gestohlen. Beim Vers ach, ven Diebstahl zu wiederholen, wurden sie erwischt. Mit Rücksicht auf die Gerneingefährlich- felt ihrer Tat und auf ihre Vorstrafen erhielten He Gefängnisstrafen von 5, 7 und 3 M o- raten. Ein anderer Arbeiter, der die gestoh- . .nen Sachen an sich brachte, wurde wegen Hehlerei zu einem Monat Gefängnis verurteilt.

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Vergebung von Anstreicherarbeiten.

Der Anstrich von Brücken und Wegweisern soll Montag, den 15. Mai, vormittags 10 Llhr, öffentlich vergeben werden. Die Unterlagen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote sind recht­zeitig abzugeben. 4546B

Giesien, den 6. Mai 1922.

6tabtbauamt Giehen. Braubach_____

Bekanntmächiing.

Der Voranschlag der Gemeinde Harbach liegt von Mittwoch, den 10. Mai dS It. an eine Woche zu jedermanns Einsicht auf dem Bürgermeisterei- bureau offen. Bemerkt wird, dah die Ausmärker

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