Ausgabe 
7.4.1922
 
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rüstige Greis schaut üuf eine erfolgreiche und arbeitsreiche Laufbahn zurück. Bemerkt sei noch, daft er ein KriegSveteran von 1870,-71 ist.

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In Anbetracht der fortwährenden Preis» steigerung wurden in der Versammlung vom 6. April 1922 die Dedienungspreise ab heute wie folgt festgesetzt:

Rasieren 22,50 Mk.

Frisieren von 2,50 Mk. an Haarschneiden von 7,50 MK. an Bartschneiden 5 Mk.

Haarschneiden am Samstag 50% Aufschlag.

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Wir laden unsere Mitglieder zu der am Sonn­lag, den 9. April 1922, nachmittags 3 Uhr, im Saale des Gewerkschaftshauses Dietzen, Schanzensttahe 18, stattfiudenden Generalversammlung höflichst ein.

Tagesordnung:

1. Bericht über den Stand unserer Genossenschaft im ersten Geschaftshalbjahr 1921/22.

2. Statutenänderung.

§ 10 Ziffer I soll folgende Fassung erhalten: Nach erfolgter Aufnahme ein Eintrittsgeld in Höhe von Mk 3.- Zu zahlen, statt seither Mk. 0.50;

§ 42 Ziffer I: Der Geschäftsanteil, d. h. der Be­trag, nut welchem sich jeder Genoffe zu beteiligen hat, wird auf Mk 300. - festgesetzt (seither Mk. 100. -). 3. Beratung und Beschlußfassung etwaiger einlaufender Anträge. 31840

Der Aufstchtsrat: 3. A: Detters.

flott gespielt tmirbc.

Kunst und Wissenschaft.

IahreS-Tagung des DuhnenvolkSbundcS.

Hannover, 6. April. Die IahreStagung deL Dühnenvolksbundes ftndet hier, verbunden mit der deutschen Grillparzer-Feier, in der Zeit vom 5. biS 9. Mai statt. Auf der öffentlichen Versammlung am 6. Mai wird auch Minister­präsident a. D. Dtegerwa ld sprechen.^ 3n einer akademischen Feier am 7. Mai im Städti­schen Opern- und Schauspielhause werden u. a. Friedrich Lienhard und Hugo v. H o f - mannSthal Ansprachen halten.

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die AuSdebnung der Salzvorkommen im südwest­lichen Mecklenburg auf da- genaueste anzugeben. Das gänzlich unmagnctische Salz ist hier nämlich in elfen ballige Sande und ähnliche Schichten cingcIagcTt Sämtliche Bohrungen bestätigten die durch die erdmagnetische Messung gewonnenen Ergebnisse, so bah weitere Dersuchsbohrungen unnötig wurden und damit eine wcscnllicheKosten« ersparniS erzielt war.

ernennen Der Antrag wurde einstimmig an- langen deS Landeskivchentages. Besonders ein- aenommen. Hierauf lieferte Prof. Dr. Roeschen gehend wurde in der Aussprache die neue Äir- 1896 biS 1899 erster Vorsitzender) einen Bericht ch-nvcrfassung und die Oteuvegclung der Besol­dung behandelt. Man war sich einig in dem

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alSbald herausgezogen wurde.

Hencn-Aanau.

Dillenburg, 7. April. Bettler» f r e ch h e i t. 3n einer Wohnung in der Friedrich- skrahc stahl ein Bettler, während ihm die Haus­frau ein Stück Brot aus der Küche holte, eine an der Wand hängende Taschenuhr nestb Kette.

fpd. Fulda. 7 Ap'il. Umfanareichen Dicdftählen im Betrieb zweier hiesiger Groft- handlungen ist die Kriminalpolizei auf die Spur gekommen. Angestellte und Arbeiter betder Fir­men haben seit Anfang dieses Jahres Kolonial­waren Im Gesamtwert von etwa 20 000 Mark gestohlene Zucker, Kaffee, Schmal), Schokolade Seife, Zigarren und Zigaretten. Zum Teil sind die entwendeten Sachen im elterlichen Haushalt der Spitzbuben verbraucht worden. Die Diebe stehen sämtlich im jugendlichen Alter.

Kirche und Schule.

Die Dekanatskvnferenz ter Evan­gelischen Geistlichm des Dekanates Die ft en unter Leitung von Dekan Guftmann beschäf­tigte sich auf Grund eines Berichts des Abg. Pfarrer Weber- Lang-GönS mit den Berhand-

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Vermischtes.

Starke SchneefaNe in Schlesien.

' Einer ,Lokalan-cig:r"-Meldung aus Breslau zufolge gehen Im schlesischen Gebirge fvrtaesetzt starke Schneefälle nieder. Auf dem Kamm des Aicsengebirges und auf den -Kämmen des Glotzer Gebirges liegt der Schnee biS 30 Zenti­meter hoch.

Aeberführung deS AiesendampferSBis­marck" nach Southampton.

Wie der ^Berliner Lokalam." aus Hamburg meldet, ist die englische Mannschaft für den in englischen Besitz übergehenden Luruüdamp- f e r2 i 6 m a r cf* heute in Eurhaven einge­troffen und wird am Samstag das Schiff nach Southampton überführen, wo cs der White Star Line übergeben wird. Am 10. Mai wird eS seine erste Reife nach Aeuyork antreten.

Entdeckung unterirdischer Bo­denschätze mit Magnetismus. Schon seit längerer Zeit bedient man sich drr erdmagnetischen Beobachtungen, um gröbere Eisenerzlager fest­zustellen So sind z. D. die Magnetiklager Lapp­lands auf diese 2)eise erschlossen worden. Klei­nere Eisenlagcr in ihrer vollständigen Ausdeh­nung auf diesem Wege kennen zu lernen, war aber früher nicht möglich und jetzt erst sind nach einem Bericht der Umschau" durch das mag- ncttsche Observatorium in Potsdam Instrumente geschaffen worden, die es leicht und rasch ermög­lichen, magnetische Messungen zur Festlegung unterirdischer Bodenschätze vorzunehmen. Mit die­sen Apparaten lassen sich nicht nur Eisenerze auf­suchen, sondern man vermag überhaupt die Aus­dehnung beliebiger geologischer Schichten festzu­stellen. sobald diese gegen ihre nächste Umgebung schwächer oder stärker magnetisch sind. Es gelang mit Hilfe dieser neuen Instrumente Dr. Schuh von der Geologischen Landesanstalt in Rostock,

Wunsch, dah die hier neu einge>ührte Ortsklassen- cintcilung halb mit der bei anderen Berufen un­angenehm enrpsundenen verschwinden möge; man begrützte die höhere Einstufung dienstlich mehr- belasteter Pfarrer an 2oroct^emcinbcn, u. a. fand man aber die Spannung zwtschen den Gehältern von Stadt- und Landpfarr-ern besonders durch das Ortsklassensystem zu gvotz. Die Sympathien für die Schaffung eines besonderen Landpfarrer- bundes schienen nicht sehr grotz und der Wille, die Einheit im Pfarrfl and zu behaupten, war ein­mütig.

A Friedberg, 6. April Mit der Ruhe- standsversehung des Schulrats S ü tz scheidet ein Veteran der Schule auS dem Dienste. Lange Jahre war er Seminarlchrer an dem hiesigen Lehrerseminar, biS er vor etwa fünf­undzwanzig Jahren die Stelle eines KreiSschul- inspektorS im Kreise Friedberg übernahm. Bielen hessischen Bolksschullehrern ist er ein treuer Lehrer und Führer gewesen. Welch grober Be­liebtheit Schulrat S ü b sich bei der Lehrer­schaft erfreute, zeigte sich aelegenttich der Feier seines goldenen AmtSjubiläums. Der noch sehr

Glockenweihe fand unter grober Beteiligung von nah und fern statt: Weiherede und Festpredigt hielt Pfarrer R a u m a n n. Der Gesangverein trug zwei Lieder vor

kr. W e tz l a r, 6. Avril. Der dritte Arbeits­tag der Pädagogischen Woche begann mit einem Bottrag Yon Studienrai Dr. Brunner- Berlin überDas Ar bei ts prinzi p Im staatsbürgerlichen 41 nterrich t". Der Bortragende führte aus, dab die Heimatkunde stets der Ausgangspunkt alles staatsbürgerlichen Unterrichts sei. Ausgangspunkt und Anschau- ungsstvff ergibt sich aus dem täglichen Staats- unb Gemeindeerlebnis. Das Ziel der bisherigen Lernschule war, die Entfaltung möglichst vieler Kräfte zur Erleichterung des eigenen Fortkom­mens, während das Ziel der modernen Arbeits­schule die Erziehung dazu ist, die Kräfte in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Als zweiter Vortragender sprach Lehrer Bür-Leipzig über denGesamtunterricht auf der Unter- st u f e". An Hand einer mit Kindern des 2. und 3. Schuljahres der hiesigen Volksschule vorge­führten Lektion und durch Vorlesen von Schüler­arbeiten legte der Redner seine Gedanken über das Thema dar. Der Abend vereinigte noch

Turnen, Sport und Spiel.

Süddeutsche Ligaspieler zuck DesellschaftSfptel beim V. t B Dietzen. Am kommendei, Sonntag weilt sr:t langer Zeit wieder eine gute sül^eutsche Mann schäft der Oberligaklasfe, der Futzdaltverttn Sprendlingen b. Offenbach in Gietzen. Dir Gästc^ mannfdMft pflegt das den Süddeutscden eigms bekannte flache KombinationSsptet. Alle Spieler find gleich gute Techniker und verfügen über eine glänzende Ballbehandlung Resultate wie 2 1 gegen Germania- Frankfurt, 1:1 Offenbacher Kickers zeugen von Der Stärke der Mannschaft. D. f. D. Dieven wird mit seiner kompletten Liga- mannfchaft gegen den starken Gegner antreten, fo- datz ein interessanter Sport geboten wtrd. An weiteren tetannten Gegnern sind für die nächst" Zeit für Gtetzen verpflichtet: Hanau 93, Ger­mania- Frankfurt, Offenbacher Futzballklud ank Germania-Wiesbaden.

' Die Dezlrksrnetsterschaft tn der v - Klasse errang die 3. Mannschaft des Ver­ein s fu r Bewegungsspiele Gretzen Von 18 Spielen wurden 16 gewonnen, 1 unent­schieden und 1 verloren, mit einer Torzahl von 69:14.

Für die deutschen Radmeifler- s ch a f t e n , die in der Zeit vom 20. bis 27. August in Hannover zum Austrag gelangen, ist &aA vorläufige Programm wie folgt aufgestellt wor den- 20 August: Meisterschaft für Berufsstratzen fahrer über 300 Km., Meisterschaft für Flieger über 1 Km.; 22. August: Vierer-Mannschafts fahren um die Meisterschaft von Deutschland> Amateure über 100 Km.; 23. August: Motorrad Meisterschaft über 50 Km., Veranstalter A D.A.C . 27. August: Meisterschaft für Dauerfahxer über 100 Km. Die Dorläufe hierzu werden am 22.Aug in Leipzig und Berlin (Olhmpiabahn) auSge fahren. Eine ganze Reihe gesellschaftlicher Q3ci - anstaltungen vervollständigen das Programm, da- des ferneren neben den Sitzungen der Derufsrad- sportverbände wahrscheinlich auch die Hauptver- sammlung des Bundes Deutscher Radfahrer > bringt. ___

Die Deutschen Golf-Meister- i schäften 1922 werden am 20. September unt folgenden Tagen auf den Plätzen in Leipzig- , Gaschwitz zum Austrag gebracht.

Am IC. April, abends 8 Uhr pünktlich im Stadttheater

Vortrag

bki Hcmi kchtimkrit Pros. Dr. R. Sternftli)

Profeffor an der Universität Berlin über Richard Wagners

Meistersinger von Nürnberg"

mit (Erläuterungen am Flügel. (34658

- (Eintritt unentgeltlich, -tltt

Die Ausgabe der Eintrittskarten erfolgt nur an der kaffe in der Borhalle des Stadttheaters am Sams­tag, den 8. April 1922, von nachmittags 4 Uhr ab.«

Der Verwallungsrat

der Guftav-Vock-Mufik-Stiftung:

Oberbürgermeister Keller, Vorsitzender.

genommen, hierauf lieferte Prof. Dr. 2toeslyen (1896 bis 1899 erster Vorsitzender) einen Bericht über die Täligkett deS Vereins in den ersten!

25 Jahren feines Bestehens. Er betonte, datz der Laubacher SiSverein nach dem Giehener Eisvcrein der älteste organisierte EiSverein der Provinz fei jedenfalls von keinem anderen Eisverein hin­sichtlich der günstigen Lage und landschaftlichen Schönheit seiner Etsbahn übertroffen werde. Da der bisherige erste Vorsitzende sein Amt nieder- gelegt hat, übernahm Prof. R o e S ch e n auf den Wunsch der Versammlung dessen Geschäftsführung. Die Cisenbahnverwaltung beabsichtigt, an der Wctterselder Strafte, schief dem ^Gasthof zur Traube" gegenüber, neben den berden von der Stadt auf gräflichem Gelände erbauten Doppel­häusern ein besonderes Wohn,hauS für Sisenbahnbeamte zu erbauen. Der Dau wird demnächst tn Angriff genommen. Das dor­tige feuchte Gelände wird gleichzettig entwässert werden. Der Boden ist hier feit Jahrhunderten 1-1- .Meter aufgefüllt. Dor drei Jahrzehnten wurden hier mtttelatterliche Töpfe und Topf- scherben mit Drunnenanlagen aufgefunden.

Älveie tfVuDbcifi.

a Griedel, 6. April. Kreisstraftenwärter Heinrich Sauer blickt auf eine 40jahrige Dienstzeit zurück.

Starkenburg und Nhcinhcsscn.

im. Zornheim bei Mainz. 7. April. Das 6 Jahre alte einzige Töchterchen der Krieger-1 wttwe Knuftmann fiel beim Spielen mit Ktn-

| Lichtspielhaus

Bahn ho faf raße 34 e

====================== rx Bis elnRchl. Sonntag:

\ Lotte Neumann

in dem spannenden Schauspiel

I Das Abenteuer | desOr.Kircheisen Ferner:

Naturheilverein Gietzen

Am Samstag, dem 8. April 1922, abends

8 Uhr in der Turnhalle am Oswaldsgarten:

Grohe

AtoteHetloounlung gegen den Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten.

Der Entwurf bedroht die persönliche Freiheit, raubt jedem vom Unglück Betroffenen die Wahl der Behandlung und liefert ihn der Quecksilber-, Zodkali- und Salvarsanbehandlung aus. Er ist ein Vorstoß gegen die Kurierfteiheit, vor allem gegen die Naturheilnunde! Erpreffer- und Denunziantentum wird groh- gezogen! Dolksgenoffen ohne Unterschied der Partei, es geht um jedes eigenste Sache! Erscheint in Massen! 3245

Benner: Herr Dr. med. Win Mer aus Mlsntt n.M.