Ausgabe 
6.7.1922
 
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$ Aus seiner Ruch urf. Drr haben zu» den au# öüdiveslen -md Mchlung ji

alnachricht. Er- r SchulanMnivärter i zum Lehrer an der , Kreis Atzey. ^desunibersi- Professor an der Paul Mombert, n Auf als orbent- tswissenschasten an vmmen.

lücherhalle. 3m illSgeliehen. Davon teratur 1104, Zeit­en 135, ßiteratur* Dramen 32, Län- KMrgeschichte 34, 188, Kunstgeschichte b Technologie 94, ins- und Landwirt- e 5, Religion und enschaft IO, Sprach- achliches 28»

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[ Aus einem hiesigen etwa 100 Zentimeter ick

Werte von 12-15^" Mittelung ist eine De- aeseht.

eitervereinbittü menten Zeilen: M t des aus allen W c nzusammengesetzten WtNtEs- fcs» Euerer alle evang- föbren. AmSvnn- ffFcöerdim g ÄenstinderStM- *Ss»

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< Erhöhung der 6 efrla f toa g e n - -reife. Mit Vülti^eit vom 10. Juli ab werden die Bettkartenpreiss wie folgt erhöht: Erst« Klasse 300 Marl, zweite Klasse 150 Mark und dritte Klasse 80 Mack. Die Dormerkgebühren betragen: Erste Klasse 30 Mark, zweite Klasse 15 Mark tmb dritte Klasse 8 Mark.

< Eisenbahnunfall. 3n Duten­hofen entgleiste gestern vormittag die Loko­motive eines Güterzuges. Durch den erforderlich gewordenen eingleisigen Detrieb nach Giehen er- Üttcn die Frühpersonenzüge von Limburg und Betzdorf einige Dersvatung, die sich auch auf die Anschluß züge in Gießen über trug. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Innerhalb einiger Stunden war der ordnungsmäßige Betrieb wie­der ausgenommen.

** Der hiesige Gesangverein Eintracht erzielte kürzlich bei einem Wer­tungssingen in Alsfeld unter starker Kon­kurrenz einen schönen Erfolg. Er rückte unter den 21 Vortragenden Vereinen an diedritte Stelle (Frauenchor 154 Punkte, Männerchor 153 Punkte).

Vornotizen.

TageSkalenderfürDvnnerS- r a g. Aftoria-Lichtfpiele, ab heute:Tarzan", 2. Teil undDie rote Nacht". Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße:Schwarzbuch III.

Eine R osenschau findet vom nächsten SamStag bis Montag in der Turn­halle am OSwaldsgarten statt. (S. Anzeige.)

Landkreis Gietzen.

U Lang-Gons, 4. Juli. 3n der heutigen Gemeinderatssihung standen zwei wich­tige Punkte auf der Tagesordnung: 1. Die Er­weiterung der Wasserleitung und 2. Das Kriegerdenkmal. Auch in unserer Gemeinde herrscht Wassermangel, so daß die Wasserleitung ständig abgestellt werden muß. Oberbausekretär Müller vom Kreisbauamt Giehen war in der Sitzung anwesend. .Es sind schon verschiedene Versuche gemacht worden, aber noch immer kann die unbedingt notwendige Wassermenge nicht beschafft werden. Es loll nun noch ein weiterer Dohr- und Pumpversuch ge­macht werden. Der Gemeinderat ist einstimmig der Ansicht, daß alles versucht werden soll, um das nötige Wasser herbeizuschaffen, was bei dem jetzt so geringen Grundwasserstand noch auf große Schwierigkeiten stoßen dürfte. Für das Krieger­denkmal waren verschiedene Angebote tinge- gangen. An die Ausführung soll sofort heran­gegangen werden. Die Aufstellung dürfte im Höchst noch erfolgen.

s. Rödgen, 5. Juli. Zu der Einweih­ungsfeier am Sonntag ist noch nachzutragen, daß der stellvertretende Vorsitzende des Kriegcrvereins einen prächtigen Kranz zum Gedächtnis der Gefallenen niederlegte.

Kreis Alsfeld.

§Ruppertenrvd,5. Juli. LInsere neue zweite (Mode ist aufgehängt worden. Das letzte Geläute der abgelieferten Glocken galt dem Begräbnis unseres langjährigen Gemeinderechners Heinrich Philippi V., das zweistimmige jetzige Geläute begleitete zum ersten Mal die Trauer- versammlung des Gemeindeforstwarts Heinrich Knah, der 25 Jahre lang sein Amt redlich und treu geführt. Unserem Geläute fehlt nun noch die dritte, große Glocke. Es ist der einstimmige Wunsch der ganzen Gemeinde, daß das Geläute nun bald wieder vollstimmig wird.

Kreis Büdingen.

* Büdingen, 5. Juli. Am nächsten Sams­tag und Sonntag wird in unserer Stadt der 2 3. Provinz ial-Feuerwehrtag abgehalten. Die forgfättigen Vorbereitungen gewährleisten einen guten Verlauf der Tagung. Am Samstag

nachmittag findet eine Vertreter-Versammlung, statt, der sich abends auf dem Festplatz eine Be-| grüßungsfeier anschliehen wird. DieGesang.c eine unserer Stadt s owic das Philharmonische r_ rchester Frankfurt a. _M. werden hieran teilnehmen. Für Sonntag vormittag ist ein Festgottesdienst vor­gesehen, daran anschließend wird eine Angriffs­übung der hiesigen Feuerwehr erfolgen. Nach­mittags soll ein Festzug durch die Straßen der Stadt marschieren, hierauf ist Dolkssest. Zugleich mit dem Provinzialtag wird das 40jährige Be­stehen der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr fest­lich begangen.

nd. Nieder-Mockstadt, 5. Juli. Gestern feierten hier die Schulen aus den Orten Dauern- heim, Nanstadt, Ober- und Nieder-Mockstadt. Stammheim und Staden auf den Wiesen in der Nähe unseres Ortes das Iugendfest. Die fröhlichen SchüleZcharen zogen festlich geschmückt mit Fahnen auf den Festplatz: bald fanden sich auch zahlreiche Erwachsene ein. Lehrer Meyer aus Dauerstheim hielt die Festrede. Das frohe Treiben der Kinder die durch hübsche Gesänge, Spiele, Turnen und Neigen reichlich für Ab­wechslung sorgten brachte die Jugend aus den verschiedenen Dörfern in gegenseitige Beziehungen, die hvssentlich noch recht lange in echt deutscher Freundschaft bestehen bleiben.

nd. Stockheim, 4. Juli. Hier tagten heute die Vertreter mehrerer Molkereien. 3nfolge der Teuerung der Milch setzten sie den Preis für das Pfund Butter auf 90 Mk. fest. Aller­dings kostet auch schon der Zentner frisches Heu 550 Mark.

Kreis Wetzlar.

to. Wetzlar, 4. Huli. Am Samstag wirde die 2.85 Kilometer lang: Teilstrecke Allendo'.-f Hvlz hausen der Ulmbachtalbahn (Stock hausenBeil stein) mit dem Haltep inti U l m and dem Bahnhof Holzhausen eröffnet. An den weiteren AuLban dieser Nebenbahn über Beil­stein NvdenbergDriedorf an di> Westerwald­querbahn (HerbornWesterb.lrg» ist vorläufig nicht mehr zu denken.

Hessen-Nassau.

Aus dem Frankfurter Stadtparlament.

tob. Frankfurt a. M., 5. Juli. Der gest­rigen Stadtverordnetenversammlung lag ein An­trag Heißtoolf und Gen. (Soz.) vor, den Magistrat zu ersuchen, 1. unverzüglich dahin zu wirken, daß in sämtlichen städtischen Schulen, öffentlichen Ge­bäuden und Anstalten monarchistische Em­bleme sofort beseitigt, das Hissen monarchisti­scher Fahnen (schtoarz-weih-rot) verboten und Fahnen in den Reich^farben (schwarz-rot-gold) angeschafft werden: 2. die monarchistischen Stra­ßennamen alsbald abzuändern und durch republikanische Namen zu ersehen. Nach längerer Debatte wurde der erste Teil des Antrages ein­stimmig angenommen, während der zweite Teil der Straßenbenennungskommission überwiesen wurde.

Frieden im Dankgewerbe.

fpd. Frankfurt a. M 5. Huli. Der drohende Streik in den Großbanken tonnte in letzter Stunde durch eine in Berlin zwischen den Vertretern des Bankgewerbes und der Bank­beamten getroffene Vereinbarung über die Neu­regelung der Gehälter und Teuerungszulagen verhindert werden. Die Abmachungen gelten vorläufig für die Monate Juli und August. Später finden weitere Verhandlungen statt.

Eine 18-Millionen-Stiftung für die Stadt Frankfurt a. M.

Wb. Frankfurt a. M., 5. Juli. Die in Paris verstorbene Baronin Salo man v. Noih- schild hat der Stadt Frankfurt a. M. eine hoch­herzige Stiftung gemacht. 3n ihrem letzten Willen vermachte sie der Stadt die Summe von 500 000 französischen Franken, das sind zur Zeit etwa

18 Millionen Mark. Außerdem hat sie der Stadt verschiedene hervorragende Wertstücke vermacht, die dem städtischen Kunstinstitut über­wiesen werden. Die Rothschildsche Bibliothek er­hielt außerdem eine Summe von 50 000 Franks und das Carolinum 25 000 Franks. 3n seiner letzten Sitzung hat der Magistrat von der reichen Schenkung unter lebhaftem Dank Kenntnis ge­nommen.

Internationale Siebe bei der Arbeit.

tob. Frankfurt a .M, 5. Juli. Einem Amerikaner wurde am 2. Juli in dem V-Zug Köln Frankfurt a. M. von internatio­nalen Taschendieben eine Brieftasche mit 211 Dollar gestohlen, ferner zwei Kreditbriefe auf 25 000 bzw. 10 000 Dollar. Die Täter sind unbetamtt entkommen.

Wohnungsnot der Studenten in Frankfurt.

mc. Frankfurt a. M., 5. Juli. Die Woh­nungsnot für Studierende an der hie­sigen Universität wird von Tag zu Tag größer. Es gibt Studenten, die von Haus zu Haus gehen, um wenigstens ein Mansardenzimmer zu bekommen, in dem sie schlafen können. Weiter­hin sind über 100 Studenten vorhanden, welche sich in Hotels einquartiert haben, ein Zustand, der auf die Dauer unhaltbar ist, da die Preise zu hoch sind und von dem wirtschaftlich Schwä­cheren Nicht getragen werden können.

Was das Notgeld einbringt

fpd. 3 dstein, 5. Juli. Die Stadtverwaltung erübrigte durch die Ausgabe ihres Not­geldes runb 23000 Mark. Die Dumme soll den Grundstock zu einem Ehrenmal für die ge­fallenen Söhne der Stadt bilden.

Auflösung einer Gemeindevertretung.

fpd. Marburg, 5. Juli. Das preußische Staatsministerium hat die Auflösung der Gemeindevertretung der Landge­meinde Niedervellmar beschlossen.

Eine 9jährige Selbstmörderin.

fpd. Kassel, 5. Juli. Bel Zierenberg sprang ein neunjähriges Mädchen vor die Maschine eines heranbrausenden Zuges, wurde aber zur Seite geschleudert und erlitt dabei le­bensgefährliche Verletzungen.

ra. Aus Nassau, 4. Juli. Der lang­jährige Geschäftsführer des Bienenzüchterver­bandes für Nassau, Lehrer a. D. S t r a ck, ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Als Mitarbeiter in den früheren Bienenzüchter­kursen zu Flacht und als späterer selbständiger Leiter der Kurse des Haupwereins in Hvf- heim, sowie durch zahlreiche Borträge über Bienenzucht hat sich der Verstorbene große Verdienste um die Bienenzucht erworben.

ra. Rodheim a. d. Bieber, 4. Juli. Unter äußerst zahlreicher Beteiligung wurde am Sonn­tag Hierselbst der 12. Dezirksfeuerwehr- tag der Freiwilligen Feuerwehren des Krei­ses Biedenkopf abgeHalten, an welchem auch die Nachbarwehren von Krofdorf, Heuchelheim, so­wie die vereinigten Wehren der Stadt Gießen in kameradschaftlicher Weise teilnahmen. Einge­leitet durch eine Hebung der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr fand anschließend unter dem Bezirks-- vorsihenden Hermann -Dottenhorn im Den- derschen Saale die Tagung statt. Landrat Breuer und Kreisbrandmeister Achenbach- Biedenkopf sowie Geheimrat G all- Gießen wohn­ten als Ehrengäste den Verhandlungen bei. Der im Jahre 1908 gegründete Hinterländer Bezirks­verband zählt nunmehr 11 Freiwillige Wehren, Dodenau ist mit 28 Mitgliedern das jüngste Glied. Der Unterstützungsfonos hat im abgelaufenen Jähr einen Zuwachs von 1000 Mk. erfahren. Für die Folge soll alljährlich nur eine Tagung und zwar die nächste in Dottenhorn stattfInden.

tob. Wiesbaden. 5. Juli. 3n der An­gelegenheit des Auffindens der beiden Kin- desleichen im Wald am Jagdschloß Platte sind die Eltern der Kinder ermittelt und wegen dringenden Verdachts der Ermordung fest genommen worden. Es handelt sich um einen ehemaligen Polizeidiener aus dem Vorort Dotzheim unb seine Frau.

Hochschulnachrichten.

Aus Hochschulringkreisen wird uns geschrieben: Zu der im Gießener Anzeiger Nr. 133 vom 3. Zull 1922 veröffentlichten, vom Hoch 1 chulring deutscher Art" Gießen mit einer Zufallsmehrheit (22:20) gefaßten Ent­schließung betr. Schließung der Universität am Tage der Beisetzung des Ministers Dr. Nathenau hat der größte Teil der mit dieser Entschließung nicht einverstandenen Gruppen folgende Erklärung an Rektor und Senat gerichtet:Wir halten den »Hochschulring deutscher Art" nicht zur Abgabe dieser Erklärung berechtigt, da eine der­artige Angelegenheit nach den Zielen desDeut­schen Hoch schul rings" nicht in sein Auf­gabengebiet gehört."

Gerichtssaal.

Dom Regen in die Traufe.

fpd. Biedenkopf, 5. Hüll, (Sin Dutzend junger Burschen aus Oberhörlen war kürzlich von der Anllage wegen Jagdfrevels freigesprochen worden und hatte dasEreignis" gebührend in verschiedenen Wirtschaften gefeiert. 3m Banne des Alkohols vc übten nun die jungen Leute allerlei Dummheilen und bedrohten u. a. auch Eisenbahnbeamte. Dafür nahm sie das Gericht diesmal schärfer unter die Ärpe und verurteilte die Gesellschaft zu Geldstrafen zwischen 2000 und 6000 Mark pro Kopf.

Vermischtes.

Selbstmord eines Mörders.

B e r l i n, 5. Juli. (WTB.) Der des drei­fachen Mordes angeklagte Frauenmörder Karl Großmann hat sich heute morgen in seiner Zelle erhängt.

Werte von über 1/2 Million Mark gestohlen.

wd. Mannheim, 5. Juli. Ein schwe­rer Einbruch wurde in einer Wohnung in der Weststadt verübt. Der oder die Einbrecher, auf deren Ermittelung eine hohe Belohnung ausgesetzt ist, erbeuteten kostbare Schmuck- s a ch e n im Werte von etwa 500 000 Mk., dar­unter ein Brillantkollier mit 45 Brillanten und 110 000 Mk. in Tausendmarkscheinen.

Brudermord.

wd. Kiedrich ^Rheingau), 5. Juli Am Montag abend wurde der Einwohner Heinrich Kohl von seinem 21 Jahre alten Bruder Emil in seinem eigenen Hause er­stochen. Der Tod trat sofort ein. Der Er­mordete war als ruhiger und friedlicher Mann bekannt. Er hinterläßt Frau und 1 Kind. Der Täter wurde verhaftet.

Eine verhängnisvolle Kahnfahrt auf dem Rhein.

wd. Wesel, 5. Juli. Eine Gesellschaft vom Duchdruckergesangverein in Wesel unternahm eine Kahnfahrt auf dem Rhein. Obwohl nur ein kleines Boot für d r e i Personen zur Verfügung stand, stie­gen acht Sänger entgegen den Warnungen ein. Das überlastete Boot schlug um und vier Insassen ertranken, darunter ein Familienvater von 12 Kindern.

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Bekanntmachung.

In unser Genossenschaftsregister wurde heule bei oer Spar- und Darlehnskasse eingetragene Genosien- schaft mit beschränkter Haftpflicht in Drrklar einge­tragen:

Heinrich Rumpf ist aus dem Vorstand ausge- schieden und Heinrich Krausch III. in Birklar tn den Vorstand gewählt.

Lich, den 4. Juli 1922. 6382c

Hessisches Amtsgericht.

Arbeitsvergebung.

Für die Feldbereinigung Lumda sollen Mon­tag, den 17. Juli 1922, vormittags 10 Llhr, auf der Bürgermeisterei zu Lumda

Grabenarbeiten veranschlagt zu 41957 Mark in einzelnen Losen vergeben werden.

Die Verdingungsunterlagen liegen auf Hess. Bürgermeisterei offen, wohin die Angebote in Pro­zenten des Voranschlags, verschlossen, mit ent­sprechender Aufschrift versehen, postftei bis zum Eröffnungstermin einzureichen sind.

Zuschlagsfrist 3 Wochen. 63808

Giehen, den 4. Juli 1922.

Hessisches Kulturbauamt Gießen.

H. Steinbach, Regierungs-Baurat.

Bekanntmachung.

Gin Nachtragsvoranschlag der Gemeinde Grü- ntngen für 1921 Rj. liegt vom 6. Juli ds. Is. ab eine Woche lang auf dem Amtszimmer des Bürger­meisters zur Einsicht offen, woselbst innerhalb dieser Frist Einwendungen schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden können.

Zu der Nachttagsumlage haben auch die Aus­märker beizuttagen.

©rüningen, den 4. Fuli 1922.

Hessische Bürgermeisterei.

Bingel. 6383V

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Saubringen für das Rechnungsjahr 1922 liegt vom 8. 3uli 1922 eine Woche lang auf dem Geschäftszimmer dec Bürgermeisterei offen. Einwendungen sind schrift­lich oder zu Protokoll vorzubringen.

Es wird eine Umlage erhoben, zu Der auch die Ausmärker beizuttagen haben.

Daubringen, den 5. Juli 1922. 16384V

Hessische Bürgermeisterei Preis.

Bekanntmachung.

3n unser Handelsregister, Abt. A, wurde heute eingetragen: Die Firma Elisabeth Schott, Gießen. Inhaberin ist Heinrich Schott Eheftau, Elisabeth geb. Kaletsch in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Steppdeckenfabrikatton. Dem Heinrich Schott in Gießen ist Prokura erteilt.

Gießen, den 29. Juni 1922. 63748

Hessisches Amtsgericht.

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