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den teuren *5aati>reifen bedeutet, lartn sich wohl

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Bekanntmachung

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Kiesern-Stärnme (Schnittholz) 2.

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Besonders hübsche MßitßD hi gewebten, waschbaren

Garten-Tischdecken

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Forstwarlei I : (Schnittholz)

(Bauholz)

0,64 Fstm.

4,86

8,69 p

2,97

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Hochwart, [3292B enberg

Fichten-Starnrn

Stämme

Ausmärker herangezogen werden. Röthges, den 7. April 1922.

Bürgermeisterei. Metzger.

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Giehen, den 31. März 1922.

Der Oberbürgermeister. I.D.: vr. Ros

gien. Der Fuhball-Länderkampf Deutschland- Schweiz, der am 26. März in Frankfurt a. M. zum Aus trag kam. hat den Fuhball-Derband in Belgien schwer in seiner Ehre gekränkt, denn

köpstge Dauernsamilie, bestehend ausI Mann. Frau und vier ÄinDern, ermordet aus- * gefunden. Es steht noch nicht fest, ob Raubmord vorliegt. Die Täter sind unbekannt.

8 Arbeiter überfahren!

Hagen, 5. April. (WD.) Heute vormittag fuhr ein Pers onenzug zwischen Kabel und Hagen in die Arbetterkolonne eures Untet- nchuners. die Gleisardeiten vornahm Bon der 30 Mann starken Kolonne wurden 8 über- fahren und sofort getötet, einige leichi verletzt.

c) Eschenstämme:

Stück 1. Klasse 0,91 Fstm. (2 m lang)

Buchen-

Kirschbaum-Stamm

Linden»

Bekanntmachung.

Bei der unterzeichneten Berwaltung sind zwei erledigte Kreisstrahenwartstellen mit dem Sitz in Dorfgill bezw. Muschenheim oder in einem angren­zenden Ort neu zu besetzen.

Gelernte Handwerker (Maurer pp.), die Kriegs­beschädigte sind, erhalten den Borzug.

Bewerbungen sind unter Anschluß von Zeug­nissen und sonsttger Rachweise bis zum 15. d. Mts. bei dem Oberbausekretär Herrmann in Lich ein-

Duchen» Eichen-Knüppel

Buchen- Fichten» Buchen-Reifer Eichen. Buchen-Stöcke

langem vereinbarte Spiel gegen die Schwerz ant 25. Mai auszutragen, weil die Schweiz die sport­lichen Beziehungen mit Deutschland ausgenommen hal Das Schweizer Fußball-Komitee bat nun­mehr dem Belgischen Fußball-Dcroand in einem längeren Schreiben die einzig richtige Antwort erteilt. Hier heißt es u. a.:3m Hinblick aus Ihre Haltung und Ihren schlech'.en Dillen in dieser Angelegenheit, ferner im Hinblick aus Ihr Vor­gehen und Ihre Beleidigungen gegenüber unserem Verbände haben wir beschlossen, alle .Ver­bindungen abzubrechen und Denjenigen unserer Vereine, die in Belgien spielen möchten, sowie auch den Ihrigen, die die Absicht hätten, nach der Schweiz zu kommen, die Bewilligung zu verweigern. Dir beharren jedoch ener­gisch auf unserem Rechte für ein Länderspiel SchweizBelgien und wir werden der F. 3. R. A die Angelegenheit unterbreiten."

jeder vorstellen. Die zuständigen Behörden folltcn energisch Darauf Dringen, daN Der sofortige Abschuß dieses Raubzeugs bewerf!eilig* wird Eine erfolgreiche Vergiftung ist nur bei vollständig schneebedeckter Landschaft wirksam und kommt jetzt nicht mehr in Betracht. Doll also die Sache Er­folg haben, kommt mir Daä Abschieden in Frage. Da nun das Feldschuhpersonal vielfach nicht mit Den nötigen Waffen ausgerüstet ist, halte td> es für ratsam, daß von Den Bürgermeistereien ge­eignete Leute vorgeschlagen werden, die das Ver­tilgen dieser Schädlinge sofort vr.rnehmen. 3n Den Eingeweiden einzeln abgeschosfener Raben narr Den ganz bzDcutenDc Mengen Körner vorg^ funDcn, unD vxvs daS für Die Volksernährung bedeutet, kann sich jeder denken. K. H

Kirchliche Nachrichten.

3srael.ReligionsgemelnDe DotteS' dienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, den 8 April 1922. Vorabd. 6.45. Morg. 9. Abde. 7.15 und 7.55 Uhr.

Israel. Religions - Gesellschaft Dabbatseier den 8 April 1922. Freitag abb. 6. :0 Samstag vorm 8 30. Predigt. Llachnr 3 30.

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Holzsrsbmission.

Dienstag, den 11. April 1922, vorm. 10 Uhr, werden aus den Waldungen der Gemeinde Allendorf an der Lumda folgende Holzsorttmente im Submissions-

«Mte auf SO eeo etüä erhöbt werden.

Dafür rauchen Sie die bekannt« gute Sto.5 aus edelsten Qrienttabaken.

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und Zur oh. teilt, ihres die kger Hgen knzrn

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zureichen.

Gießen, Öen 5. April 1922.

Kreisbauverwaltung Giehen.

Tellarius.

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Belgien schwer in seiner Ehre gekränkt, denn i Sabbataasgang 7.55. Wochengottesdienst: morg die Belgier weigern sich beckannllich, das seit 16.45, abds. 6.30 Uhr.

Bekanntmachung.

Aus den Waldungen der Stadt Gießen, Bezirk

Forstwarlei

Kiefern-Stamm Fichten-Stämme

Kirche und Schule.

ra. Wetzlar, 5. April. Am hiesigen L c h - xerfeminar bestanden 29 Kandidaten die A b- gangsprüfung. Es bestehen aber feine Aus­sichten, daß Die angeheirden Lehrer in Den ersten fahren auf Anstellung rechnen können. Die Landwirtschaft l Winterschule wurde im abgelaufenen Halbjahr von 31 Schülern be-

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung ) Groften-Buseck, 4. April.

Vor ungefähr Drei Wochen wurde in einigen Gemeinden schon mit der Frühjahr ssaat begonnen. Es trat dann schlechtes Wetter ein and die Arbeit muhte wieder .nngeltellt werden. Die

. 3,81 Fstm. 0,75 1,24 3,25 27,16 92,20 30,23

5,50 2,61 5,27 0,49 0,68 10,44

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1,39 119,75 70,97

268,65 1,39 , 2<>,79 15,64 18,72 47,74

Bekafkurmachnng.

Der Voranschlag der Gemeinde Röthges für 1922 Rj. liegt von heute ab eine Woche Lang auf dem Amtszimmer der Bürgermeisterei offen. (Sin- Wendungen können schriftlich oder zu Protokoll während der Offenlegunasfrist erhoben werden. Es wird eine Umlage erhoben, zu Der auch die

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1 4. = 0,34 (3,5 m lang)

Angebote find getrennt nach Sortiment u. Klassen, pro Festmeter, vcrschlofien, mit der AufschriftHolz- submisfion-. bis spätestens Dienstag, den 11. April, nachm. 2 Uhr, an unterzeichnete Bürgermeisterei ein» zureichen, woselbst alsdann die Eröffnung der Gebote erfolgt. Das Holz ist gefällt und mit Rinde gemessen. Die Gemeinde hält sich die Genehmigung im einzelnen wie im ganzen 8 läge vor. Die näheren Beding­ungen liegen auf hiesiger Bürgermeisterei offen und werden am Eröffnungstermin bekanntgegeben.

Staufenberg, den 4. April 1922. 34538

Hess. Bürgermeisterei Staufenberg. Meyer.

Holzsnbmission.

Die Gemeinde Staufenberg verkauft im

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____ Eichen» , Zusammenkunft: Forsthaus Licher Straße.

Eichen-Stämme Stamm

Vermischtes.

Lluterfchlagungen.

Berlin, 6. April. Dem ^Lokalanzeiger" zufolge hat ein Großhandelshaus tn Dortmund gegen den kommunistischen Stadtver­ordneten Richter, Der auf dem Bureau der betreffenden Firma beschäftigt war, Strafantrag wegen Unterschlagung gestellt. Rich er hatte at a die Steuer- und Invalidenmarken zu kleben. In Der von l>n verwalteten Kasse fehlen 9000 Mk. Auch soll er 2336 Mt. einkaffierk und nicht ab­geliefert haben.

DerLokalanzeiger" meldet ferner: Wegen Hnterfd>Iagung von über 2 Millionen Mark wurde der Buch'-alter Erich 2ti<fmann in Dortmund verhaftet.

Eine fechskopftge Bavemfamilie ermordet aufgefuuden.

München, 6. April. Gestern nacht wurde in Wangen bei Schrobenhausen eine sechs-

Brennßolzverdingnng.

Die Lieferung von:

1000 Doppelztr. Tannen- oder Kiefernanfeuerholz und 38000 Doppelztr. Buchen-, Eichen- oder Birken- Scheit- und Knüppelholz für die Brennstofslager der Besatzungstruppen in Mainz und Biebrich. Anlieferung von August 1922 bis Ende April 1923 soll in 35 Losen von 1000 bis 1500 Doppelztr. am Dienstag. Den 11. April ctM 11 Uhr vormittags im Geschäftszimmer des Reichsvermögensamts Mainz-Land, Mainz, Münsterstraße 1, öffentlich vergeben werden. 3200D

Bewerber können Die beim Amt, Zimmer 3, aufliegenDen Verdingungsunterlagen während der Dienststunden von 8 Uhr vorm. bis 5 Uhr nachm. einsehen oder gegen Einsendung von 5 Mark Ge­bühren beziehen. Angebote find mit Der Aufschrift: .Holzverdingung am 11. 4. 22. versehen vor dem Berdingungstermin an das Amt einzusenden.

ReichSvermögenSaml Mainz-Land. Teleph. 4240.

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steigert werden:

Frettag, Den 7. 2lprll 1922, vorm. 9* beginnend, aus den Abteilungen 95 b, 96:

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Der Absturz mit dem Fall­schirm. Eine Masse von 30 000 Menschen war Zeuge einer furchtbaren Szene, die sich in Turin bei den Versuchen des bekannten holländischen Fliegers Harris Larsen einem Fallschirm abspiclte. Das Flugzeug, von dem aus die Experimente stattfanden, flog in eine Höhe von mehr als 4000 Fuß empor. Man sah Larsen aufrecht in seiner Maschine stehen; er machte den Fallschirm fertig und sprang los. 2Iber ein Schreckensschrei ging durch die Menge, denn man sah, daß er sich in die Drähte des Flugzeuges verwickelt hatte. Larsen schwang sich wieder in das Flugzeug zurück und machte einen zweiten Versuch. Er sprang nun wirklich ab, aber der Fallschirm versagte, umd er kam zerschmettert auf dem Boden an. Die Menge ergriff daraufhin eine solche Aufregung, daß sie nur durch das Auf­gebot von Kavallerie in Ordnung gehalten werden konnte.

* Eine Hinfrage über die Deka­denz der jungen Dame. 3n Amerika be­unruhigt man sich sehr darüber, ob die extra­vaganten Moden und Sitten der heutigen Da­menwelt eine Verfallserscheinung darstellten. Die Eolumbia-Aniversilät hat daher unter ihren älteren Studenten eine Umfrage veran­staltet, die folgendermaßen lautet:Glauben Sie, daß -aS gegenwärtig übliche Rauchen, Sich-Schminken, Sich-Anziehen und Tanzen eines Teiles des schöneren Geschlechts An­zeichen für die Dekadenz der Frauenwelt finb? Das Ergebnis der Antworten war nicht ungalant, denn 78 dieserbemosten Häupter" antworteten mit Rein und nur 22 mit Ja. 50 der «älteren Studenten gaben an, daß sie keinen Anstand daran nehmen, mit solchen jun­gen Damen umzugehen, während 40 erklär­ten, sie hätten.auf jeden Verkehr mit Mädchen verzichtet, die ein solch extravagantes Wesen zur Schau trügen.

Turnen, Sport und Spiel.

* Sportbestrebungen DcÄ Hessen- bunDes. Am vergangenen Scnnstog und Sonn­tag sanden in Darmstadt Besprechungen von Turn- und Sportvertretern desHessenbundeö" (Verband evangelischer Zugendvercinc in Hes­sen), dem auch der hiesige Wartburg- V er- c i n angcfchlossen ist, statt. Aus dem Verlaus sei die intensive Anteilnahme der Anwesenden hervorgehoben, die ein reges Interesse an dem zur Sprache gebrachten Thema erkennen ließen. Gegenstand der Derhandlungeir bildeten vor allem Die Regelung des Tum- unD Sportbetriebes während Des IahreS 1922, sowie die Verwirk­lichung der gesetzten Ziele in diesem Jahre. An­schließend an Die Rachmittagssihung am Sonn­tag wurden in der Turnhalle der Liebigs-Ober- realschule Die am nächsten Turnfest zur Aus­führung kommenden Frei- und Geräteübungen vorgeführt, die einen erheblichen Fortschritt gegenüber dem Vorjahre erkennen ließen. Die

b) Fichtenstämme: Stück 2. Klaffe = 6,46 Fstm.

WMMMWW für 5 Pferde, mit Selbsttränkanlane, infolge Ausgabe des Fuhrparks zu verkaufen.

Benchttgung täglich von 812 Ubr vormnmgs und 25 Uhr nachmittags. [3393D Georg Scherer A Co.. Leinbrennerei, Langen bei Frankfurt a. 3L

Bett.: Die Meisterprüfung im Handwerk.

Der Meldeschluß für die diesjährigen Meister» Prüfungen wurde auf den 30. Aprtl d. I. festgesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Prüflinge die Prüfungsgebühr mit 175 Mk. an die Hessische Handelskammer in Darmstadt einzusenden. Die hierauf ihnen zugehende Quittung und das Anmelde» formular sind nebst den sonsttgen Unterlagen dem Vorsitzenden der zuständigen Kommission einzureichen.

Vorsitzender für Starkenburg ist Malermeister Georg Kraus, Darmstadt. Luisensttaße,

Vorsitzender für Oberheffen ist Diplom»llng. Bünnings, Gießen, Gewerbeschule,

^fitzender für Rheinhessen ist Tüncherobermeister Gg. Kil. Klingelschmitt, Mainz, Goldenlustgaffe.

Gießen, den 30. März 1922. (34358

Der Oberbürgermeister. I. D.: Dr. Fre y.

Holzversteigerung.

Dersteigett werden: Dienstag, 11. I. Mts. aus den Distrikten Iudenwaldchen, Seewald, Hardwiese, Fliegenstall und Weißedciesch der Markgenoffenschaft (Brüninqen»Dorf=6üll: Schnittstämme, Eiche: 1 St. 2,31 Fstm.; Bauholzstämme, Eiche: 2. Kl. 1 St. =-- 1,53 Fstm., 4. Kl. 2 St. = 0,93 Fstm., 5. Kl. 1 St. = 0,20 Fstm., 6. Kl. 4 St. 0,95 Fstm., Kiefer: 4. Kl. 3 St = 1,30 Fstm., 5. fit 3 SL = 1,27 Fstm., Fichte: 3. Kl. 3 St. -- 3,31 Fstm , 4. RL 6 St. = 6,57 Fstm., 5a Kl. 11 St. 6,68 Fstm., 5b Kl. 61 St. 18,38 Fstm.; Derbstangen, Eiche 1. Kl. 28 St. = 1,28 Fstm.; Rutzschelter, Kiefer: 13,5 Rm. (3 Mtt. lg.); Nutzknüppel, Eiche: 35 Rm. (2,2 Mtt. lg.); Nutz reisig, Fichte: 14 Rm. (Schichthaufen); Scheiter, Buche: 1. Kt 4 Rm., 2. Kl. 2 Rm., Hainbuche: 4 Nm., Eiche: 3,8 Rm., Kiefer: 1. RL 6 Rm., Fichte: 2. RL 3 Rm.; Knüppel, Buche: 49,6 Rm., Eiche: 4 Rm., Erle: 2. RL 3,6 Rm.; Aspe: 2. Kl. 2 Rm., Kiefer: 1. RL 1,2 Rm., 2. Kl. 4,3 Rm., Fichte 2.Kl. 22,2 Rm.; Durchforstungs reisig, Buche: 7,5 Hdt Wellen, Hainbuche: 4,9 Hdt. Wellen, Eiche: 6,85 Hdt. Wellen; Gewöhnliches Reisig, Eiche: 0,5 Hdt. Wellen, Kiefer: 0,85 Hdt..Wellen, Fichte: 12,28 Hdt. Wellen; Stöcke, Buche-. 2 Nm., Hainbuche: 2,4 Rm., Eiche: 9 Rm., Kiefer: 4,2 Rm.; Fichte: 1. RL 6 Rm., 2. RL 18 Rm.

Beginn der Versteigerung vormittags 9V4 Uhr, am Waldeingang der Kreisflraße Dorf-Güll-Garben­teich. Blau unterstrichene Nummern werden nicht ver­steigert Dorgezeigt wird nur das Holz im Distrikt Iudenwäldchen. Weitere Auskunft durch Herrn Forst- wart Schäfer »Dorf-Güll. 3434c

Gießen, 5. April 1922.

Der Markoorstand:

Traulwein, Geh. Forsttat, Vorsitzender.

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kr. Wetz 1 ar, 4. April. Der zwette Tag Der Pädagogischen Woche führte die Teil­nehmer im Schü.engarten zusammen. Zu Be­ginn Der Tagung ließ die Firma Leih einen ihrer Lichtbilderavparate demonstrieren. Den Zukunfts- und Idealapparat für jede Schule, mit dessen Hilfe sich jedes beliebige Bild, Postkarte, Photo­graphie, kleine Landkarte u. bergt bedeutend ver­größert an Die weiße Wand übertragen läßt. An Diese Borsührung schloß sich ein Rundgang durch die in Der Franziskanerschule untergebrachte optische Ausstellung Der Firma Hensoldt und Die Lehrmittelausstellung der Firma Dr. Wvnecken- Gießen, öle besonders reiche Ciicratur über alle neuzeitlichen pädagogischen und mechooischen Fra­gen darbot Rach bie'er Besichtigung ergriff Rek­tor Lindhorst- Berlin das Wort zu seinem Vortrag über: ^Organisation und Lehr­plan Der einklassigen Landschule". Von einer Lektion ausgehend, die er mit Kindern

hi.s gen SeminamÜmngsschule vorhielt, legte Redner lerne Grundsätze Dar, von Denen Die

hervorragendsten 1. Selbsttätigkeit des Kindes und 2. die Berücksichtigung Der Heimat sind. Der Abend vereinigte noch eine Anzahl Teil- nrhmer zu einem Gange unter sachkundiger Füh­rung über Die historischen Stätten des an Goethe- crinnerungen reichen Städtchens, der leider von Der ungünstigen Witterung sehr beeinflußt wurde.

Montagsihung des Hauptvorstandes brachte Die einheitliche Durchführung Der vorangehend ge­faßten Beschlüsse zur Verwirklichung, so daß von einem äußerst befriedigenden Ergebnis gesprochen werden kann. Das diesjährige Bundesfest des ..Hesserrbundes" wird mit dem Fest derInneren Mission" am 24. und 25. Juni in Worms ftatt- finDcu. I einzeln a as g e s ä t e n Ae cke r werden nun der-

DeutschlanDs Mannschaft g e , D o n Raden unD Krähen heim-

?en.£^rt.?2.rE^?Ur Subball-Land-r- ! u da» M Dkto, »runNtud.-n nötig tampf ScutWanS-Oeftarn« ber am 23 2lprtr t s 1 aa«ju|äcn. TBaä 6:c3 bei

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kommt, hat Der Spielausschuß des D. F. D. fol­gende Mannschaft auf gestellt: Tor: Stuhlfaut (1. F. C. Rürnberg); Verteidiger: (Viktoria Ham- bu:g). Mohns (Rorden Rordwest-Berlin), Läu­fer: Kalb (1. F. C. Rürnberg). Wetzel (1. F. C. Pforzheim); Stürmer: Strobel, Popp (1. F. E. Rürnberg), Jäger (Altona), Träg, Guter (1. F. C. Rürnberg). Ersah: Edy (Leipzig). Die größtenteils aus Spielern des Deutschen Fuß­ballmeisters zusammengesetzte Els muß als äußerst spielstark bezeichnet toerben. Sie Dürfte das Beste barst eilen, was der Bund auszustellen in der' Lage ist. Ob die Els in dieser Ausstellung spielen wird, ist jedoch zweifelhaft, da Der Berliner Verband den Verteidiger Mohns für das am gleichen Tage in Köln stattsindende Spiel Berlin gegen Westdeutschland benötigt. Zwischen den Fußball-Verbänden von Deutschland unD Oester­reich sind bisher fünf Kämpfe ausgetragen wor­den. Vier endeten zugunsten Oesterreichs, Der letzte Kampf im vergangenen Jahre in Dresden nahm einen unentschiedenen Ausgang von 3:3.

Deutschland Schweiz Del-

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Angebote find nach Forstwarlei, Sortiment und Klaffen getrennt, verschlossen, mit Aufschrift versehen, bis zu obigem Termin auf der Bürgermeisterei em. zureichen.

Angebote mit zusammengezogenen Klaffen oder Bemerkungen versehen, werden nicht berücksichtigt.

Es wird empfohlen das Holz (weil Dörrholz darunter) vorher zu besichttgen, da spatere Rekla­mationen und Einwande wegen der Güte usw. des Holzes nicht angenommen werden.

Förster Ring»Treis zeigt auf Wunsch das Holz in Forstwattei I und Forstwatt Franz-Allendorf an der Lumda in Forstwartei II vor.

Allendorf an der Lumda, den 5. April 1922. hessische Bürgermeisterei Allendorf an der Lumda.

Rein. 3439 B

schriftlichen Angebots nachverzeichnetes Holz: a) Kiesernstämme: Klaffe = 1,66 Fstm.