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Dienstag, 5. September 1922
172. Jahrgang
Die Arbeitslosen in Belgien.
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Arbeitslosen in Belgien auf 34 857 ge
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n, um den Be
übungen in der Äordsee.
Kiel. 4.
tväre auch die
Der Reichspräsident in Kiel.
1000
Mk., bis
u. a. sagte:
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fünfen.
Stimmen aus einem englischen
Gewerkschaftskongreß.
dem Matze zunehmen.
Zum Schlüsse trat Walker für die Re- c, ~ ,1(>ra । Vision des Versailler Vertrages ein ^7 sowie für die Zurückziehung der Desahungsheere
den Marine- aud Deutschland und für die Wiederherstellung
Eine Krisis in Griechenland.
Paris. 4. Sept. (WTB.) Rach einerHavas- meldung aus 2ldana beziffert man die grie-
Doelitz sind heute morgen, aus Bremen kommend. in Kiel zur Teilnahme an der Herb st - woche für Kunst und Wissenschaft eingetroffen. Auf die Begrüßungsreden des Oberpräsidenten lmd des Oberbürgermeisters erwiderte der Reichspräsident mit einer Ansprache, in der er
Heutiger Stand des Dollars
10 Llhr vormittags:
Berlin 1462, Frankfurt a. M. 1475
Kiel. 4. Sept. (WTB.) Der Reichs- Präsident 'und der preutzische Staatsminister
Bekenntnis au den Bestrebungen, unser unterdrücktes Land wirtschaftlich uiib sozial wieder aufzurichten. aber auch ein Bekenntnis zu dem Kampfe um unser staatliches und unser wirtschaftliches Dasein, um unser Dasein als Volk und als Staat! Zn diesem Kampfe um unsere Selbstbehauptung werden wir die Mitwirkung aller unserer Volksgenossen brauchen. Deshalb nrutz der Gedanke einer fest gefügten Volksgemeinschaft uns mehr und mehr in > und Blut übergehen.
Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher ohnejede Verbindlichkeit. Preis für 1 mm höhe für Anzeigen v 27 mm Breite örtlich 300 Pf., auswärts 400 Pf.; für Reklame- Anzeigen von 70 mm Dreite1200Pf. Bei Platzvorschrift 20 °/0 Aufschlag. Hauptschriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz, für den übrigen Teil: Emst Blumschein; für den Anzeigenteil: Hans Beck, sämtlich in Gießen.
Mit einem stürmisch aufgenommenen Hocy ~ indgebung ihren Abschluß. 3m Laufe der Macht begibt sich der Reichspräsident mit dem Reichswehrminister an Bord „Braunschweig" zur Teilnahme an
Ler Maschinen, der äußerlichen Leistung, des Materiellen Lebens und einer harten Wirklichkeit die Kunst eines Zeitallers der zarten Innerlichkeit, des subjektiven Gemütes und der schwärmerischen Phantasie gestellt. Ein starker Gegensatz tmd doch so berechtigt: Wir bedürfen grade heute nach der harten Arbeit des Tages der ruhigen Stimmung des Abends, des Sichseb st besinnens, des Innenlebens; wir müssen uns gerade in der Aot der Zeit mehr auf das Gemüt und auf tda s reiche Leben unserer Kunst, auf die unermeßlichen Schätze unserer Kultur besinnen. Das Bewußtsein des Mitbesitzes dieser Kultur der Ration, der Teilhaftigkeit an den geistigen Schätzen Deutschlands. ist eine der dauerhaftesten Grundlagen des Gemeinschaftsgeistes und der Einigkeit, die wir mehr als alles brauchen. So danke ich Ihnen, Meine Herren von der Stadtverwaltung und von der Leitung der Herbstwoche herzlichst für das, das Sie im Dienste wirtschaftlichen und geistigen
5t. 208
Erscheint täglich, außer Sonn- und Feiertags, „itderSamstagsbeilage: EiehenerFamilienblätter glonatliche Sezuaspreise: M. 75. - und Mk. 5. — zragerlohn,durch diePost M. 75. -, auch bei Nicht» ^scheinen einzelner Nurn« Bern infolge höherer Gewalt- Fernsprech. Anschlüsse: für die Schrift- Zeitung 112; für Verlag gnb Geschäftsstelle 51. Anschrift für Drahtnach. lichten: Anzeiger Gießen.
postscheükonto:
London. 4. Sept. (WTB.) Srnillie erklärte in einer Rede in Southport (Lancashire) bei einer Demonstration im Zusammenhänge mit dem Gewerkschaftskongresse, der heute eröffnet worden ist, in England ständen Millionen Menschen am Rande des Verhungerns, und zwar nicht wegen der Sun- gersnot, sondern sie hungerten und litten Entbehrungen, weil die Staatsmänner Europas die europäischen Probleme nicht im Interesse der Völker regelten. Am Kongresse selbst nehmen 800 Delegierte teil, die 5—6 Millionen Arberter vertreten. Bei der Eröffnung erklärte der Vorsitzende Walker, er sehe keinerlei Anzeichen eines Wiederauflebens des Handels. Millionen von Arbeitern würden im nächsten Winter große Entbehrungen leiden. Die Arbeitgeber benutzten die Wirtschaftslage, die schlecht und jeden Tag schlimmer werde, als Entschuldigung für chren Versuch, die Löhne herabzudrücken; sie mochten den Arbeitern auch das Mitbestimmungsrecht bei der Kontrolle der Industrien, in denen sie beschäftigt sind, absprechen. Lieber allen Arbeitern hänge wie ein Schwert an einem Faden die ewig drohende Arbeitslosigkeit. Diese gereiche den Radikalisten zum Vorteile, die diesen bis zur äußersten Grenze ausnuhten. Die Arbeitslosigkeit werde in der kommenden Zeit in erschrecken-
Mark 12 Mk. usw. kosten.
Der Berkehrsbeirat der Reichspostverwaltung ist. wie das „D.T." meldet, heute zur Beratung der Vorlage betreffend die Erhöhung der Postgebühren zusammen- getreten.
Verhandlungen über weitere Erhöhung der Beamtengehälter.
Berlin. 4. Sept. (WTB.) Die Verhandlungen über die Erhöhung der Dien st- bezüge der Beamten, Angestellten und Arbeiter mit den Spihenorganisationen begannen heute nachmtttag im Reichsfinanzministerium. Sie dauern zur Zeit noch an and werden voraussichtlich im Laufe der Rächt zum Abschlüsse kommen.
Die Einigung der 6. P. D. und U. 6. P. D.
Berlin, 5. Sept. Bei den gestrigen Verhandlungen der Parteivvrstände der S.P.D. und L1.S. P.D. wurde volle Ein- mütigkeit über das Aktionsproara m m erzielt. Das Programm soll im Lause des heutigen Tages der Presse beider Parteien zugestellt werden.
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
vnick unö Verlag: vrühl'sche Nniv.-Vnch- und Steinörudcrei H. Lange. Lchrislleitung, Geschäftsstelle und Druckerei: Schlllstratze 7.
fangenen zu befreien. In der Bedrängnis machten die Polizeibeamten von ihrer Schußwaffe Gebrauch. Von der Menge bedroht und verfolgt. kamen die Polizeibeamten mit ihrem Gefangenen zum Polizeipräsidium Charlottenburg. Dort versuchte die Menge in das Gebäude einzudringen. Die Polizeibeamten bildeten eine Kette und mußten auch hier, als der Gebrauch der blanken Waffe ohne Erfolg war, zur Schußwaffe greifen. Als verletzt sind bisher zwei Personen gemeldet, wovon die eine einen Knie» schuß, die andere einen Drustschuß erlitten hat. Ob dec Tod einer inzwischen eingelieferten Person mit den Ausschreitungen in Verbindung steht, steht noch nicht fest. Von den Polizeibeamten wurden drei verletzt. Eine amtliche Untersuchung ist im Gange.
Das preußische Oberschlesien.
Las Ergebnis der sonntäglichen und «öffentlich unwiderruflich letzten Abstim- pung im uns verbliebenen Rest des vielgeplag- *n Oberschlesiens wird von allen aufrech- fcn Freunden des Landes mit Freude und Genugtuung ausgenommen werden. Bei einer Ge- famtöeleiligung von rund 75 Prozent der Ab- kimmungsberechtigten haben sich 81 für das Verbleiben im Verband des preußischen Staates ynb nur 11 für die staatliche Selbständigkeit im Nahmen des Deutschen Reiches ausgesprochen. Dis ist ein schönes Zeichen politischer Reife so- vohl wie auch der Erkenntnis geschichtlicher Entwicklung; es beweist, daß sich die Oberschlesier voll bewußt geworden sind, was sie in fast zweihundertjähriger Zugehörigkeit zu Preußen diesem und der Fürsorge besonders des großen Komgs ni verdanken haben. Das gesamte Schlesien war eine der schönsten Provinzen Preußens und die neue Provinz Oberschlesien wird in schönem Wettbewerb mit der Schwesterprovinz den alten Ruf rechtfertigen.
.... , ... ienste hinwies, die sehen.
Erregung politischer Leidenschaften fcr Reichspräsident bei der Reugestaltung des ----------
ie Wahlbeteiligung lebhafter ge- staatlichen Lebens sich erworben habe. Sodann
wesen. Auch dann hätte sich unzweifelhaft her- ^elt Professor Pappen heim einen Vortrag Die VolKerVUNdSversaMMiUNg.
ausgestellt, daß neun Zehntel der oberschlesi- t>te Macht des Rechtes. Anschließend an | Genf, 4. Sept. (Wolff.) Die Volkerbun^- schen Bevölkerung für ein Verbleiben bei Preu- den Besuch in der Tlniversität begab sich der hm sind. Reichspräsident zu einer Besichtigung nach dem
Dieses Ergebnis ist um so erhebender, als die Institut für Weltwirtschaft und Seeverkehr.
Polen mit aller Bestimmtheit darauf rechneten, |
eine starke Minderheit zu erzielen und das
in Einordnung zurück.
Paris, 4. Sept. (WTB.) Rach einer Havas- meldung aus Athen bestätigen die griechischen Blätter, daß Tl s ch a k von den Kemalisten genommen wurde, und lassen den baldigen Fall von B r u s s a voraussehen.
Athen. 4. Sept. (WTB.) Rach dem amt« lieben Heeresbericht vom 2. September vollzieht sich die Zurücknahme der griechischen T r u p p e n auf der ganzen Front ohne feindlichen Druck.
London. 4. Sept. (WTB.) Der „Evening Standard" berichtet, daß die griechische Regierung an die Alliierten herangetreten sei, um einen Waffenstillstand in dem griechisch- türkischen Kriege herbeizusühren. In maßgebenden Kreisen in London toerbe erklärt, daß sowohl die Lage der Griechen in Smyrna wie auch die innere Lage in Athen sehr schlecht sei. Vielleicht würden die Griechen Kleinasien freiwillig räumen. Die Stellung der Athener Regierung sei krttisch. V e n i s e l o s habe die Einladung erhalten, nach Athen zurückzukehren. Zahlreiche griechische Blätter forderten den Rücktritt der Regierung.
OBenn in dem überwiegend katholischen Dolkstell in Oberschlesien eine lurze Zeit lang Jefürchtungen darüber bestanden, daß angesichts der jüngsten Entwicklung auf kulturellem Gebiet eine Lostrennung von Preußen wünschenswert fein könnte, so sind sie durch das preußische Gesetz beseitigt worden, das Oberschlesien zur selbständigen Provinz macht. Wir wollen, es ben . aemetn Zentrumsführern danken, daß sie noch in letzter Beisch Stunde die Herstellung einer völligen Einheits- ° \ }t ir
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haben, so daß die Abstimmung in ihrem Gesamt- tani>, leben hoch.
ergebnis mit Fug und Recht als eine einmütige Mit einem stürmisch aufgenommenen ^Hocy Kundgebung und Bekenntnis Oberschlesiens zu fand die Ku, Deutschland und Preußen betrachtet werden darf. *•— r Daß ungefähr ein Fünftel der Abstimmungsberechtigten zu Hause geblieben ist. läßt sich leicht .
durch die allgemeine Wahlmüdigkeit erklären, die Übungen in der Rordfee. pes guten Einvernehmens auf dem Kontinent,
eine Folge der langjährigen Beunruhigung Ober- K i e l. 4. Sept. (WTB.) Unter Teilnahme Die Arbeiter würden nicht immer dulden, nur Westens ist. Tlebrigens stand nach Erzielung der fog Reichspräsidenten fand heute vormittag in der Figuren im Schachspiel zwischen ben Regierun- Tinheitsfrvnt das Ergebnis der Abstimmung als Aula der Universität ein Festakt statt. Der Rektor gen zu sein. Diese Frage sei für sie und ihre solches von vornherein fest und das mag man- y^r Tlniversität, Professor Jakob, umgeben vom Genossen in den anderen Ländern eine Frage chen Wähler den Gedanken nahegelegt haben, Senat und dem Professorenkollegium, hielt eine pes täglichen Brotes. Sie verlangten, daß daß es unter diesen Tlmständen auf seine Stimme Ansprache, in der er nach herzlichen Begrühungs- sie geregelt werde, und würden diese auch durch- nicht so sehr ankomme. Bei schärferer Werbe- tvorten auf die großen Verdienste hinwies, die setzen.
tätigfeit und Erregung politischer Leidenschaften Reichspräsident bei der Reugestaltung des ----------
die Polizeibeamten schließlich eine Lucke in ben Zug geschaffen hatten, daß die Straßenbahn weiterfahren konnte, sprang ein etwa 17jähriger Straßenbahn, um diese zum Hal- ebenso zum gleichen Zweck auf ein Die Polizeibeamten nahmen dar-
Aufbaues unseres schwerleidenden Vaterlandes hier <kn Ihrem Platze und in der Rodmark leisten. Daß Ihrer von Tatkraft und Hingabe beseelten Arbeit der Erfolg nicht fehlen möge, daß insbesondere der schwergeprüften Stadt Kiel ein rascher Wiederaufstieg beschieden sei, ist mein, ist unser aller herzlichster Wunsch!
K i e l, 4. Sept. (WTB.) Im Laufe des Rachmittags besichtigte der Reichspräsident die Hafen- und Industrieanlagen der Stadt Kiel. Im weiteren Verlaufe seines Besuches wohnte er der Aufführung des „Hirtenliedes" von G. Hauptmann im Schauspielhause bei. Auf dem Wege zum Schauspielhaufe durchfuhr der Reichspräsident mit seinem Wagen ein Spalier von Fackelzügen, das sich bis zum Rathause erstreckte. Hier hatten sich wiederum Tausende eingefunden, um den Reichspräsidenten noch einmal zu begrüßen. Der Reichspräsident nahm Gelegenheit, einige Worte an die Menge zu ridjten. Er sagte: „In Ihrer Kundgebung zum Reiche und seiner Politik liegt das Bekenntnis zu den Bestrebungen, die Demokratie und die Republik zu festigen und zu sichern. Ein
Presseftreik in Oesterreich.
Wien. 4. Sept. (WTB.) Dem Buch-- drucket streik schließen sich heute abend auch die Setzer der Tageszeitungen an, so daß morgen früh in Wien keine Zeitungen erscheinen. In Innsbruck, Graz und Salzburg sind bereits zwei Tage keine Zeitungen erschienen.
Aus dem Reiche.
Erhöhung der Postgebühren.
Berlin, 4. Sept. Vor dem heute zusammengetretenen Verkehrsbeirat beim Reichspostministerium hat G i e s b e r t S erklärt, daß die dem Reichsrate bereits zugegangenen Entwürfe betreffend die Erhöhung der Po st gebühren als bereits überholt zu bezeichnen seien. Er habe in den letzten Tagen die fertiggestellte Ergänzung dieser Entwürfe vorgelegt und darin u. a. folgende Gebühren vorgeschlagen: Postkarten im Ortsverkehr 3 Mk., Fernverkehr 6 Mk.; einfache Briefe 4 Mk. bzw. 10 Mk., Ausländsbrief bis 20 Gramm 20 Mk.; Telegraphengebühr im Ortsverkehr pro Wort 3 Mk^ Fernverkehr 5 Mk. Bei den Fernsprechgebühren soll der Zuschlag, der bisher 160 Prozent betrug, auf 700 Prozent erhöht werden. Postanweisungen bis 100 Mk. sollen 6 Mk., bis
Versammlung schritt in ihrer heutigen Rachmit- | tagssihung zur Wahl ihre s Präsidenten. Der Wahlakt wurde vollzogen, ohne daß vorher aus der Versammlung Vorschläge gemacht worden zum I I wären, da die Delegierten sich bereits über die
Ausgangspunkt für einen neuen Feldzug zur Los- Die DerkQNÄlUNaeN Mit VelafSN. Barnen des Vertreters von Chile Edward, i trennung des uns verbliebenen Teils zu machen. ™ chilenischer Gesandter in Gonöon, geeinigt batten.
0hm ist ihnen jeder Vorwand für die Behauptung Brussel, 4. Sept. (WTB.) Die Agence wurde mit 42 von 44 abgegebenen Stimmen genommen die Stimmen für Selbständigkeit seien Belge" meldet: Die Minister Theums und Iaspar gewählt. Eine Stimme erhielt der schweizerische M Stimmen für Polen zu betrachten, benn selbst empfingen heute bi» belgischen Delegierten Dela- Delegierte Motta, bie andere der Delegierte von wenn diese irrige Annahme zuträfe, wäre ein crvix und Demelmans, sowie den Bankier Philipp- Uruguay Dlance. . v_
Zehntel der abgegebenen Stimmen eine so lächer- fon, welcher der belgischen Delegation für Berlin Präsident Edward hielt hierauf eine längere lich geringe Zahl, daß die Polen damit feinen beigegeben wird. Zur Beratung standen die Ga- Ansprache an die Versammlung.
Staat machen können. Selbst wenn sie aber, was r«" 11 e n bie man tion <7)ßr Streitfall dSS SaargeKteteS
ihnen bei ihrer gewohnten Tlnverschämtheit za- ^llte für bie bie felgten Jeeben toer
zutrauen wäre, behaupten wollten, auch bie nicht Aew Theunis brückte ben Wunsch aus, baß bie DOV ÖCIlt *>OltlC£öUttOe
abgegebenen Stimmen wären für sie zu zählen, Verhanblungen mit möglichster Elle geführt wur- « nf = Sevt (W^B) Der Tech- sv bliebe immer noch eine so überwältigende oen, und daß bie belgischen Delegierten, abgesehen ... i/für VerkebrS- und
Mehrheit für Deutfcklanb und Vreußen daß am von dem Golddepot, nur solche Garantien an- Nische Ausschuß sur Berieyrs un u
Are? Willen ^Bevölkerung nicht zu zweifeln nehmen sollten,, die eine tatsächliche Bezahlung Transitwesen hat beschloss bas
ist. Hoffentlich kehren nun für unbegrenzte Dauer ermöglichen wurden. Schlichtungsverfahren über , oe
h dem vielgeprüften Oberschlesien als Delohnang Die belgisch-en Delegierten reifen heuteMitter- Streitfall zwischen der deutschen Regierung für feine deutsche Treue Ruhe, Ordnung und I nacht nach Berlin ab. I ^ud der Regierungskvmmission des Saar-
Dohlstand zurück. nrnfoe mternationale gebietes über die Anwendung der Berner
-- 1 ’S mJnSa? Konvention in die Wege zu leiten. Die Kom- KOUfEreUZ ttl *5rU|fei. Mission beabsichtigt, die Angelegenheit einem
Paris, 5. Sept. (WTB.) Wie der „Matin" fünfgliederigen Ausschuß zu überaus B r ü ss e l meldet, sollen von der ftanzösischen weisen, von dem drei Mitglieder durch die und belgischen Regierung Schritte unternommen Verkehrs- und Transitkommission, und die worden sein, um die g r o h e i n t e r na t i o na le ßet^en anberen von ber beutschen Regierung Konferenz in Brüssel einzuberufen. unf) von ber Regierungskommission besSaar- Die deutschen Naturallieferungen. gebietes ernannt werben sollen.
P a r i s, 5. Sept. (WTB.) Wie bas „Jour- ~~
nal Industrie!" meldet, tritt der Beratende Aus- Die Kommunistischen AUS- miergeneÄn. schreitungen in Charlottenburg.
Paris, 4. Sept. (WTB.) Marcel Hu- Berlin, 4. Sept. (WTB.) Die Abtei- tin hatte eine Unterredung mit Senator be hing la bes Berliner Pvlizeipräftbiums teilt mit: Lubersac über bie Vereinbarungen, die dieser I Die Teilnehmer am 8. kommuni st i scheu mit Stinn es getroffen hatte. Rach einem De- Iugendtag zogen gestern nachmittag in Starke richte im „Echo de Paris" hat die Einleitung von etwa 1000 Personen, von Pichelsberg kom- der Abmachung folgenden Wortlaut: mend, demonstrierend nach Charlottenburg. In
In ber Zusammenkunft zwischen Lubersac und ber Rähe bes Bahnhofes Wihleben soll em Stinres setzte Lubersac ausnehmend die kritische Installateur aus der Dresselstrahe die De- Lage auseinander, in ber sich noch heute bie monftranten beschimpft haben. Em kleiner Teil französischen Geschädigten der verwüsteten Ge- der Demonstranten wandte sich gegen ihn, der biete befänden, die noch ohne Obdach wären und sich in seinen Laden flüchtete und &ort emschloß. hob ben hnbemben Einfluß auf bie französisch- Die Verfolger schlugen bie Senfterfepeiben ein beutschen Beziehungen hervor, ber sich aus einer L und versuchten in den Laden einzudringen. Der wirksamen Teilnahme Deutschlands an dem Wie- | Installateur hat darauf drei Schüsse abgegeben, herauf bau der verwüsteten Gebiete ergeben daß aber jemand getroffen worden Ware, hat würde. Stinnes schloß sich diesem Gesichtspunkte sich nicht feststellen lassen. Der Installateur wurde Lubersacs an und vereinbarte in der Wsicht, verhaftet. Inzwischen zogen die 5>emDnftranten seinen Wunsch kunbzutun, zu diesem Wiederauf- weiter und verhinderten an der Kreuzung der bau beantragen, mit Lubersac nachfolgende Ab- Wilmersdorf er Straße das Weiterfahren der machung, wodurch Stinnes sich verpflichtet, dem Straßenbahn. Sie verursachten dadurch eine starke Verbände Materialien zu liefern. Es sei das, Verkehrsstörung. Die Polizeibeamten, die erklärte Lubersac, ein Kontrakt, der, wenn er den Zug begleiteten, veranlaßten die Führer von beiden Seiten loyal durchgeführt werde, ben bes Zuges, bie Straßenbahn durchzulassen, aber Wieberaufbau ber französischen zerstörten Stäbte ohne Erfolg. Die demonstrier«ibe Menge folgte und Dörfer in besonderer Weise beschleunigen den Anordnungen der Polizeibeamten nicht. Als könnte. Rach Frankreich zurückgekehrt, machte er, die Polizeibeamten schließlich eine A-n --- wie das in ber Abmachung festgelegt worben war. Zug ber französischen Regierung sofort Mitteilung von 1 toei: . , ber Abmachung. Um den Kontrakt möglichst nutz- I Bursche auf die bringen!) zu verwerten, schuf ber Verbanb ein ten zu bringen, besonderes Ratural-Lieferungsamt. | Pferdefuhrwerk.
Arbeitslosen in Belaien. auf ben Burschen fest, um seine Personalien fest- JLtC ^irvett0IOKn I« joeig zustellen. Auf bie anreizenben Zwischenrufe bes
Pans, 5. Sept. (WTB.) Rach einer „Ma- Burschen nahm bie Menge gegen bie Polizei- -Meldung aus Erüssel ist die 3 er beamten eine drohende Haltung ein und bewarf bie Beamten mit Flaschem,
In Ihrer Arbeit für bie wirtschaftliche Zukunft Kiels haben Sie, meine Herren, in dankenswerter Weise nicht vergessen, auch dem geistigen Leben der Stadt und der ganzen Rordmark Ihre Aufmerksamkeit zuzuioenden; diesem schönen Ge- Lanken dient heute in dritter Wiederkehr die Kieler Herbst Woche für Kunst und Wissenschaft; Sie haben Ihre künstlerischen und theatralischen Darbietungen diesmal vorwiegend in den Dienst Ler Romantik gestellt und damit in unsere Zeit


