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Wassersportverein Hellas" 1920 e.B.

Am 7. Januar 1922 findet unsre

Leitung von Lehrer L e h m e r das am ersten WeihnachtStag erstmals aufgeführte große Weihnachtsspiel. Wie im vorigen Jahr fand auch diese Aufführung in der Gemeinde, die beidemal sich sehr zahlreich eingefunden hatte, die beste Aufnahme. Das Fest der silbernen Hochzeick feierten am 3.Ja­nuar die Eheleute Landwirt und Mühlen- besitzer Heinrich Ullvich und Lina -illltidl geb. Pfeffer von dem nahegelegenen Weiler Jgelhausen.

a. Oberlais, 4. Jan. Das Fest der silbernen Hochzeit feierten am 3. Ja­nuar die Eheleute Weißbindermeister Christ. Noll und Bertha Noll geb. Schäfer. Tor kurzem jDAtrbe unter großer Beteiligung dey noch im besten Mannesalter stehende Land­wirt Louis Daubertzu Grabe getragen.Der Derstorbene war eine auch in der toet* teren Umgebung bekannte Persönlichkeit.

Separatoranlage und eine Schlacken steinfahrik da­mit verbunden werden. Im Alter von achtzig Jahren starb ein bekannter Industrieller, der Seniorchef der Bierbrauerei Bopp, S'.adllat Hein­rich Bopp. Dem Derblichenen hat d.e Stadt viele wohltätige Stiftungen zu verdanken. Der im

128. Jahrgange bei Elwert erschienene Mar- Iburaer akadem

es dem andern,

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Die Grippe-Epidemie.

Berkin, 5. Jan. DerLokalanzeiger" meldet aus Bremen: Hier sind wegen der Grippe sämtliche Schulen auf zwei Wochen geschlossen worden.

Erstickungstod einer Familie.

München, 4. Jan. In der Wohnung des Musikers Hannemann in der Rumsortstraße wurde »eute früh dessen 70 Jahre alte Mutter, Frau Hannemann, mit ihren vier Enkelkin­dern im Alter von 1 bis 10 Jahren t o t auf­gefunden. In einem anderen Zimmer befanden sich Frau Hannemann und zwei Töchter im Alter von 19 bis 20 Jahren in bereits bewußtlosem Zu- lande. Die Räume waren von Gas erfüllt, das anscheinend einem schadhaf en Le.tungsrohr ent­strömt war. Der Vater der Familie war zur Zeit be8 Unglücks In der Wohnung nicht anwesend.

DerHauptmann von Eoepenick" f.

Luxemburg, 4. Jan. (WTB.) Der sogenannte Hauptmann von Eve- Pen ick, der Schuhmache.' Wilhelm Voigt, ist hier im Alter von 71 Jahre i gestorben. ®r lebte feit Jahren in der Hauptstadt des Groh- herzogiums und war mit einer Luxembu ge^in verheiratet.

Untergang eines deutschen Dampfers.

Ehristiania, 5 Jan. (WTD) Den nor» wog schen Tel gr ph^ du eau ton <u3 Hau ge­sund berichtet: Der dautiche DampferSigna i", der am 16. Dezember von Sag, ai. b nach Kö­nigsberg abgegangen war, ist noch nicht an seinen Bestimmungsort arg k> mmm. Es wird angenom­men, daß das Schiss mit seiner De ahung wahrend des starken Sturmes am 17. 12 in der Roidse<

im Arm hielt, hatte ein hinter ihr fte.;enber. . ------

Mann begonnen, die Tasche aufzuschneiden. Als «bürger akademische Kalender vtlhalt

Wasserleitung litt bisher sehr unter der Trockenheit und mußte zum großen Be drusse der Bewohner täglich stundenlang abgestellt werden. Endlich hat nun der durchweichende Regen den Quellen wieder genügend Wasser zugeführt, so daß das Wasser den ganzen Tag läuft

a. Aus dem südlichen Vogels­berg, 4. Januar. In vielen Orten herrscht zur Zeit in starker Verbreitung d i e G r i p p e. Ganze Familien liegen darnieder. Glücklicher­weise sind Todesfälle bisher noch nicht vor­gekommen. Die Aerzte haben vollauf zu tun, um die Krankenseuche zu bewältigen. Nach dem starken Ne^en zwischen den Jahren, der der Landwirtsa t sehr willkommen war, weil er dem auSgedorrten Acker- und Wiesenboden zustatten kam, ist nun wieder leichterFrost mit Schneefall eingetreten.

Kreis Friedberg.

Bad-Nauheim, 4. Jan. Auf dem W i n t e r st e i n und In den angrenzenden Höhen des Taunus hat es in den letzten Tagen heftig geschneit. Da leich'er Kost hinzuiam, so deckt eine geschlossene Schneeschicht etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch den Boden.

A Butzbach, 4. Jan. In der städtischen Turnhalle fand eine reichbeschickte Geflügel- ausstellung statt. Man konnte wahre Pracht­exemplare von Hühnern aller Rassen, Gänsen, Enten und Tauben bewundern. Allgemeine Be­achtung fanden auch Brutapparate und Kücken- Heime der Firma Göttmann. Von den zahl­reichen Züchtern, die mit hohen Preisen aus­gezeichnet wurden, feien folgende erwähnt: Gött­mann, Ehrenpreis auf weihe Wyandolles, K. V ol p. Ehrenpreis, 1. und 2. Preis auf schwarze Wyandolles, auf rebhuhnfarbige Wtzan- doctes Ehrenpreis Photograph Schmidt, 1. Pr. Schimpf- Ostheim, 1. und 2.Preis Huber- Buhbach. Besonders reichhaltig war die Ab-

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Lockstedt bei Leipzig. Der Ungetreue, der aus Schellenberg bei Chemnitz stammt, hat die große Summe unterschlagen und ist seit Sil- vester flüchtig. Er wird in Berlin gesucht.

Dortmund. 4. Jan. Das Oberbergaml in Dortmund teilt mit: 3n der Millagsschicht am 2. Januar wurden auf der Schachtanlage Lothringen 4 in Gertha in der Brems- kammer eines Aufbruchs der fünften östlichen Abteilung über der zweiten Sohle zwei Beamte und vier Arbeiter von einer Schlagwetter­explosion betroffen. Beide Beamte sowie zwei Arbeiter wurden getötet, zwei Arbeiter schwer­verletzt. Das llnglück ereignete sich dadurch, daß bte Arbeiter bei Den Arbeiten an der Seilscheibe die Düsenbewetterung abgestellt hatten.

* Der launische Wettergott in den Alpen. Merttoüroige Wettcrüoerraschangen waren den Wintergästen in den letzten Tagen in den Schweizer Alpen beschert. Am Morgen wapp- nete man sich wegen der grimmen Kälte mit dicken Pelzen gegen die rauhe Brrgllft; am Mittag aber war dann plötzlich eine solche Wärme eingetreten, daß man nur noch im leichtesten Kostüm umher­ging. Statt Schnee gab es Regen, und dabei wurde es immer wärmer, so daß der Wintersport, zu dem man bekanntlich festen Schnee braucht nicht au8- geübt werden konnte Sehr merkwürdig war es auch, daß man in einer Höhe von 4030 Meter an den bekannten Wintersportplätzen keinen Schnee hatte während anderwärts in der halben Höhe Schnee von 10 Zoll Höhe lag. Die Sportplätze am Abhang einiger Täler waren daher viel besser daran als die im Hochgebirge.

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Garbenheim, 4. Jan. Der Bildhauer W. Götze (Darmstadt) wurde mit der Ausfüh­rung des Kriegerdenkmals betraut, das demnächst gesetzt wird: ebenso wurden ihm die Oppenheimer. Wörrstadter und Alzeyer Krieger» denkmäler übertragen.

Hefien-Nafiau.

MC. Frankfurt a. M. 4. Jan. In b:r Klette^rrgstraße wurde Montag mi tag bei hell­lichtem Tage aus einem V l en-Ke ler für 30 000 Mark Wein und Lebensmittel gestohlen, ch e ta''> die Anwohner 'der aur beiden De.tsn bebauten Straße et.vas von dem Einbruchs merkten.

* Frankfurt a. M, 4. Jan. Der schwe­dische Industrielle Earl Francke, Htlm- stad, hat den Fiarchucker Wohltatigk.-itsa ftaitcn 25 000 Mark für Notleidende üb rw e- sen als Ausdruck des Dankes für b;c an­regende Zeit, die der Sperber als ständiger Be­sucher der Frankfurter Messen in Frankfurt a. M. verlebt hat.

* Frankfurta. M.. 4. Jan. (WTB.) Wie wir hören, feiern dieFrankfurter Nach­richten" morgen das Jubiläum iheS 200jährigen Bestehens. Am 5. Januar 1722 erschienen zum ersten Male dieFrank urter Frag- und Anzeigungs-Nachrichten", um damit dem Be­dürfnis nach einem Anzeigen! lalle abzuhelfen. Während das Blatt, dessen Drucker von Kaiser Karl VI. und dem Senat noch ein besonderes

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Meß errang 1. und 2. Preis: auf gelbe Italie­ner Bechtold Ehrenpreis und 1. Preis; schwarze Italiener Volp Ehrenpreis und 2. Preis; auf Silbrrbrakll Euler 2. u. 3. Preis. Zahlreich waren auch die Zwerghühner vertreten. Huber erhielt Ehrenpreis, 1., 2. und 3. Preis, O. Kvhlmar-Pohl-Göns Ehrenpreis, 1. und 2. Preis, Lehrer Pimper Ehrenpreis, Stadt­rechner Mohr Ehrenpreis und 2 Preis. Mit 2. Preis wurden die indischen Laufenten des Züchters Hehn ausgezeichnet. Ehrenpreis er­hielt S ch i m p f» Ostheim auf Emdener Gänse. Abteilung Tauben: fünf Ehrenpreise Mohr und Schimpf. 1. und 2. Preise Hildebrand und K. Steinhäuser.

Butzbach, 4. Jan. Wegen der stark auf­tretenden Grippeepidemie sind Realschule und Volksschule für weitere acht Tage geschlossen. Der Unterrichtsbeginn ist vorläufig auf den 12. Januar festgesetzt.

Starkenburg und Rheinhessen.

* Offenbach, 4. Jan. Der Gipfel der Diebesfrechheit. Gestern wollte. der »Oss',. Ztg." zufolge, eine Dame auf dem Postamt Cili- strahe einen größeren Geldbetrag einzahlen. - rend sie am Schalter wartete und ihre Handtasche

die Dame das Vorhaben bemerkte, entfloh der Spitzbube. Er konnte bislang noch nicht ermittelt werden.

* Mainz, 4. Jan. Unangenehme Fol­gen eines Rausches. Em hie'iger Kellner, der in der Vetzelsgasse wohnhaft ist, lehrte, wie derMainz. Anz.'' meldet, in der verflossenen Nacht stark bezecht nach Hause. In feinem Rausche verfehlte er feine Haustür und geriet an die Ladentür eines benachbarten Metzgerm.-isters. Der Zufall wollte es, daß sein Hausschlüssel die Ladentüre gufschloß und nun torkelte er in den Metzgerladen hinein. Die im ersten Swck woh­nende Metzgersfcau hörte daZ Ger iusch und rief Polizei he.-bei, die den Eindringling als Ein­brecher ansah und mitnahm Nachdem er am Morgen seinen Rausch ausgesch äsen, konnte er das Mißverständnis aufllären, worauf er ent­lassen wurde.

rm. Bingen, 4. Jan. Eine gefähr­liche Räuberbande, die Fuhrleute und Eisenbahnwagen in großem Umfange in der Umgebung von Schlehbusche-Dünnwald über­fiel und beraubte, wobei ihr große Geldsurn-i men und wertvolle Waren aller Art In die Häirde gerieten, wurde fetzt fest genom­men.

Se Ein Spiel von Liebe, Lust und Leid W

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v/ das köstliche Lustspiel in 2 Akten

|Time is money |

In der Hauptrolle: Henry Bender. vH

Privileg verliehen wurde, damit es gegen die Konkurrenz geschützt sei, ursprünglich nur einmal wöchentlich erschien, mußte es wegen des großen Andranges von Anzeigen bald zweimal wöchent­lich erscheinen. Seit Dezember 1848 wurde das Dlättche" sechsmal wöchmtlich herauSgegeben, und 1849 wurden dem AnzeigentnlL auch lokale und politische Nachrichten angehängst In den letzten Jahrzehnten haben sich die .Frankfurter Nachrich'en' zu einer modernen, zweimal täglich erschainenden politischen Tageszeitung entwickelt.

][ Marburg, 4. Jan. Die Stadtver­ordneten beschlossen die Erhebung von Zu­schlägen zur staatlichen G e b ä u d e st e u e r in Höhe von 15 Prozent zum Zwecke der Förderung der Wohnungsbeschaffung. Die D euer wird auf die Mieter umgelegt. Ferner wurde be­schlossen, für den Dau von drei Doppelhäusern für Professoren daS Gelände zum Durchschnitts­preis von 40 Mk. pro Quadratmeter zur Ver­fügung zu stellen. Es hat sich herauSgestsNt, daß Professoren Ruse nach Marburg ablehnten, da sie keine Wohnung bekommen konnten. Auch wurde der Bewilligung eines Zuschusses von 360 000 Mk. zu dem vom Staate im Diegenviertel zu erbauen­den Finanzamt^gedäude de Zustimmu-g erteil*, Hm die Gasanstall rentabler zu machen, soll eine

HMfenfmchte preiswert, neu einneiroff. Erbsen, Linsen, MlkMid gedörrte Birnen, ferner Sutter-Söhnen zur Schwetnefüuerung.

Saat-Niemand, 5 Mans bürg 17, Tel. 1480. K 16/21.

.iWGvttschkMß.

Donnerstag, d. !2. Ja­nuar 1922, vormittags 9 Hör, werden auf dem hiesig. AmtSgerirht, Zim­mer Nr. 14, die den Wilh. Walther Eheleuten in (yier.cn zugeschriebenen Grundstilcke:

Flur 28 Nr- 128 = 335 qm Grabgarten,

Flur 28 Nr. 129 = 33 qm Grabgarten

versteigert. 4D

Die amtSgerichtl. Ver­fügung ist an der Crtv» tniel '-Bernitt. 20 zur Ein- sich! öffentlich ausgehangt. Gienen, den 8. Nov. 1921. Hessisches OrtSgericht.

Leo

Dleick^nbach (Scharmeister Lehrer Schnier le), in Hirzenhair und Gedern.

)( Düdelsheim, 4 Jan. In der vorigen Woq« brannte in 0 g? des ortdnart gen S ar­mes das Lach dec -JranSformatorcn- ft a t i d n ab. Au in einer Hofreite entstand Feuer, das jed- ch glück ich rwe.se auf fei cn Herd besch äutt werden tomite; das Wohnhaus blieb in der Haup fache verschont, es brannten jedoch. 2 Ställe nkber.

)( Ortenberg, 4. Jan. Ein feit 7 Jahren außer Hebung gekommener S ist-j vesterbrauch konnte in diesem Jahre zum erstenmal wieder geübt werden. An Silvester und Neujahr würfeln hier und in vielen Nach­barorten die Jungen und die Allen bet den Bäckern um Brezeln und Kringel. Die glück­lichen Gewinner zogen in diesem Jahr ganz besonders befriedigt über das feine, lang ent­behrte Gebäck ab. Am Silvesterabend fand ein gutbejud)'.er Gottesdienst statt, der Beginn des neuen Jahres wurde durch das Geläute aller Glocken angezeigt.

)( Stockheim, 4. Jan. D e infolge Kohlen- mangclä auSgqalie .en Züge der S recke Gießen - Gelnhau e 1 und Swckh imOrten'berg ver­te h c e n fdt dLM 5. Ja uar Wieder.

)( Aus dem Niddertal, 4. Jan. D.e reichliche > Niederschläge rerbu den mit hef­tigen Stürme^, d e jedoch glücklicherwei e keinen allc,u gro' e i S '.<a er anrichtecken, brachten endlich b.m Boden d.e lan ^entbehrte seuchiigkeit. Frei­lich ist sie erst handiief in dm Boden eingedrun­gen, immerhin ka'.m der Landmann die durch das kalte und trockene Weller unterbrochenen Arbeiten wieder äufnef)men, bei der früh eintretenden Dunkelheit ist ab:r sehr zu bedauern, daß das elektrische Licht öfters für länge e o7er kürzere Zeit auZse ll. Dm den immer teurer wer­denden Stromor isen ml w und d ngt für baP>- mög ichste Tef tigu' g di ser N i stä de gellr t werden. Sie Grippe greift auch h.ec mit unheimlicher Schnelligkeit um sich.

Kreis Tllsfcld.

fpd. Alsfeld, 4. Jan. 3m nahen Eifa beschäftigte sich ein IZjähriger Schü- ler mit einem Luftgewehr unb drückte dabei auf ein zweijähriges Kind ab. Die Kugel drang dem Kleinen in das Auge und führte den sofortigen Tod herbei.

6 Aus dem Ohmtal, 4. Jan. Licht- e p i s 0 d e n. so kann man die bei Einstellung des elekllischen Lichtes in die Erscheinung tretenden Vorkommnisse nennen. An irgendeiner Leitung sind die Drohte blank gescheuert. Das Licht brennt nicht, aber die Wand des Stalles ist elektrisch, so daß es der Stallmagd bei Berührung der Wand vorkommt, als greife sie in Disteln. In einem an­deren Stalle ist Verbindung mit den Kühen; sie beginnen beim Einschalten des Lichtes unruhig zu werden und zu springen. Ein Mann berührt, ehe er daS Licht einschaltet, die Drahlleitung; er be­kommt einen Schlag, daß er rückwärts taumelt In einem Falle aber hätte das Vorkommnis so­gar g fährlich werden können. Gin Kaufmann ging in feinen Keller, berührte beim Suchen nach dem Taster dic Leitung. Gin Schlag, und er fällt die Trepp' hinunter, hart an den offenen Keller­brunnei. Die Störungen wurden rasch durch die Techniker behoben.

§ V 0 m Vogelsberg, 4. Jan. Durch die milde Witterung, die, den Kälteeinfällen gefolgt, haben Fell? und Pelze einen starken Preis­abschlag erfahren. Vorweg ist das bei den Maul- touiifellen der Fall; diese sind von 36 Mk. auf 1 Mk. gesunken. Das ist ein Grund zur Erhaltung der doch anerkannt sehr nützlichen Maulwürfe. Weiter sind gefallen die Kaninchenfelle, von 5 auf 3 Mk. Am stärksten aber ist der Fuchsbalg gesunken, von 800 auf 400 Mark.

§ Ruppertenrod, 4. Jan. Gegenwärtig werden die Masten zur Hochspannung des elektrischen Lichtes von hier nach Ober-Ohmen er­richtet Von hier geht die Leitung nach Zeilbach, Ermenrod, Schellnhausen und Groh-Felda. So­bald in Ober-Ohmen das Amschaltegebäude er­baut ist, wird der Ort an die hiesige Station ein­geschaltet.

Kreis Schotten.

a. Glashütten, 4. Jan. Arn Neu- jahrStage wiederholten die Schulkinder unten

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entlaufe».

V. Ankauf wird gewarnt. Wiederbring. Belolmung.

Kas*l Hahn,

0146] Vöbcrftrahe 17.

VerlorenLoumag abend v. BLeii-Anl. b. Hammsir. (trauen Pelz. «AeaenBe­lohnung abuißcnen 0137 Hammstrake 15 I.

De* großen Erfolges wegen noch heute verlängert [l,8c Goliath Armstrong <

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