Samstagabend veranstaltete Dühnensctzau'urnen ksvllte den Mitgliedern. Angehörigen der Schüler- abteilungen und Turnfrermden zeigen, was in Len Turnstunden getrieben, im vergangenen Winter gelehrt und gelernt wurde. Tine dichtbesetzte Halle zeugte von der groben Teilnahme, die den Bestrebungen und bei: Arbeit des Vereins entgegengebracht wird. Mit einem Musikoortrag and einem Vorspruch wurde die Veranstaltung ein- geleitet und dann folgte Dummer auf Dummer des vielseitigen und reichhaltigen Llebungsstoffes des Turnvereins. Die Stuhlpyramiden der Zöglinge boten dem Auge ein wohlgefälliges Bill». Es folgten weiter Reigen der Schülerinnen, eine Sckülerriege an zwei Pferden, Stabübungen der Schüler, Zöglinge am Barren, Fechten, aktive Turner am Pferd, Langstabübungen der Turnerinnen, unsere Jüngsten am Rech Stabübungen der Schülerinnen, Barrenturnen der Aktiven, Freiübungen, Keulenschwingen dec Turnerinnen, Kürscei- und HandgerLteübungen der Aktiven, Gewandtheitsübungen der Schüler und Reckturnen der Aktiven. — Das ungünstige Wetter am Sonntag lieh leider nicht zu, dah die Spielabtei- lung ihr Können zeigen durfte. Der angesagte Faustballkampf und der Stafettenlauf muhten ausfallen. Am Nachmittag spielte dann nur die j. Fußballmannschaft gegen die gleiche Mannschaft des Sportvereins Reiskirchen. Trotz der schlechten Bodenverhältnisse konnte man eine starke Heberlegen beit der Turner feststellen. Mit 2:0 waren sie in der ersten Halbzeit siegreich. Reiskirchen konnte durch Einstellung eines guten Spielers in der zweiten Halbzeit zwei Tore aufholen. Aber bie Turner hielten, dank ihrer guten Ausdauer, das Heft in der Hand. Mit dem Resultat 2:2 trennten sich zwei faire Gegner.
Sandel.
* Gewerbebank zu Gießen. Am Dienstag abend fand im Hotel „Großherzvg von L-essen" die 63. ordentliche Generalversammlung statt. Dach einleitenden Worten des Vorsitzenden des AufsichtSrateS erstattete Direktor Arnold den Bericht für das Geschäftsjahr 1921, das abgesehen von den unerfreulichen Erscheinungen der Geldentwertung ein befriedigendes Ergebnis gezeittgt hctt. Alttgliederzahl und Gefchästsguchaben find ständig gewachsen, die Arnsatzziffern haben sich auf annähernd Milliarde erhöht. Die unbedingt nötige Erneuerung und Umgestaltung der Geschäftsräume konnte aus den laufenden Einnahmen vorweg besttitten werden; aus dem verbleibenden Reingewinn von 144 805.11 Mark soll in erster Linie eine ejckragssteuer- freie Dividende von 7 Prozent verteilt werden. Reu in den AufsichtSrat werden Dreher Fritz Wenzel und Amtsgerichtsrat Franz Gros gewählt. Hebet die ferner vorgeschlagenen Satzungsänderungen konnte ein Beschluß nicht herbeigeführt werden, da die erforderliche Zahl von V< aller Mitglieder nicht anwesend war. Zur Beschlußfassung wird eine in kürzester Zeit einzuberufende außerordentliche Generalversammlung nötig. Als die beiden wesentlichsten Punkte der Aenderungen • seien schon heute die Umwandlung der Firma in,^Handels- und Gewerbebank e. G. m. b. H." erwähnt, sowie die Ausdehnung des Geschäftsverkehrs auf Dichtmitglieder, von dem sich die Dank eine wesentliche Ausdehnung des Geschäfts verspricht.
Berlin, 3. Wat. Dörsenstrmm'ungs- bild. Während sich die ©peLdation in zunehmendem Matze auf dem ausläEschen Rentenmarkt betätigt, hält am Aktienmarkt ixe Geschäfts- stille an. 3n die start spekulative Bewegung auf ersterem Gebiete wurden heute neben Öen bisher führenden türkischen Werten (jodtürton und Bagdadbahnobligationen) auch ungarische Renten 1910er Staatsrente, Kronen- und Gold» oenten, ferner österreichische Anleihm, Mazedonier und Meftbaaer, letztere besonders wegen der Devisenfleigerungen mit etnbeaogen. Das Geschäft nahm hier zeitweise groben -Umfang an, dagegen schwächten sich heimische Anleihen mäßig and tn der letzten Zeit stark herausgeseyte Schutzgebiets- anleihe erheblich ab. Die Zurückhaltung und Ge- schäftsskille auf dem Aktienmarkt erklärt man in Börsenkreisen mit der Hoffnung, datz die m Genua von Frankreich vertretene scharfe Richtung gegenüber den offensichtlichen Bemühungen Lloyd Grövges, einen Erfolg von der Konferenz beim- zubringen, schlietzlich doch unterliegen md dadurch auch für Deutschland der Weg za einer Erleichterung betreten wird. Die Kursbild mg
war unregelrnätzig. Steigerungen and Rückgang r in einem Ausmatze von 10 bis 30 Prozent und vereinzelt darüber hielten sich ungefähr die Wage. Immerhin war anfangs die Grundstimmung infolge der steigenden Devisenpreise ziemlich fest, so das; Kaliwerte and eine ganze Anzahi 3n* dustriepapicre, besonders Maschtnenfabrikaktien. höher wurden. Dagegen schwächten sich ober» fchlesische Montanpapiere, vornehmlich Katto- witzer und Laurahütte, ungefähr 100 Prozent ab. Weiterhin gingen die Kurse infolge der brückenden GeschästSstille mäßig zurück; auch die Anfangsgcwinme Warden richt überall behauptet Die Devisenpreise wurden bei Schwankungen aber mäßigen Umsätzen beträchtlich höher.
Frankfurt a. M., 3. Mai. Börsen- st immungs bild. Die feste Hal ring am Devisenmärkte, die hervoogeru',en wurde drrch erneute Markabgaben des Auslandes, führte in den Vormittagsstunden zu einer weiteren Befestigung der ausländischen Zahlungsmittel. Der Dollar setzte mit 302 ein und zog bis auf 305 an, nahm aber im Verlaufe eine schwankende Haltung ein, 299. Trotz aller politischen Meldungen tst die allgemeine Tendenz alö freundlich anzusprechen. Deutsche Petroleum 220u, Mansfelder K txe 25 000, Ufa 280, Benz 545—550, Rastatter Waggons 670—700. Am Montanaktienmartte waren Rheinstahl und Gelsenkirchener fester. Von Auto- toerten setzten Daimler befestigt ein. Metallwerte lagen ruhiger. Am Markte der chemischen Werte machte sich ebenfalls übertoiegenb eine festere Tendenz geltend. Elettrizitätsaktien fanden zu besseren Kursen Arfnahme. Kaufneigung bestand für Zuckerfabrikutien. Danken lagen gut behauptet. Die Dorfe schlotz bei fester Tendenz, Der Dollar zog erneut auf 306, 309, 307 an. Privatdiskont 4y2 Prozent.
St an tf utt a *SL, 4. Mai.
Börsenkurse.
Frankfurt Derlln Schluß- Schluß- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs Kurs
Datum: 2. 5. 3.5. 2.5. 3.5.
5'/, Disch. Kriegsanl. ^,50 "-7,50 77,60 77,50
4°/,Dtsch. Reichsanl. 95,- 93.75 94,- 94 75
3°/<>Dtfch. ReichSanl. 138,50 137,50 138,75 136,75 4e/0 Preuß. Kvnsols 88, - 36 25 86,90 85,25
Hamburg-Pakets.. . 425.- 417,— 425,- 420,50 Norddeutscher Llohd 335,50 339, — 335,— 334,— Tomm.u.Privatbank 310,- 310,- 313,- 311,- Darmstädter Dank . 310,— 308,- 309,- 309,- Deutsche Dank . . . 695, — 597,50 600, — 600, — Dis conto-Gesellschaft 438,-» 438, — 491,— 440,— Dresdner Dank. . . 322, ~ 322,— 328,- 329,« Mitteld.Creditbank. 290,- 290,- 291,- 290,- Aationalbank f. D. . 312,- 311,- 313,- 818,- Doch. Gußstahlwerke -,- 1100,- 1097,-
Bud.-Eisenw.-Akt.. 900,- 912,- 905,- 900,- D.-Luxemb. Bergw.. 1025,— 1015 — 1015, — 1010,— Gelsenllrch. Dergw.. 1065, - 1078,- 1075,- 1060,- Harpener Bergbau. 1815,- 1845 — 1810,— 1830,— Qberschl. Eisenb.-B. 994,- 980,- 685,- 978,- Oberschles. Eisenind. 794,- 775,- 785,- 775,- Phönft-Bergb.-Att. 1183,- 1200,- 1190,- 1185,- Bad.Anllin.u. Soda 760,- 762,- 766,- 765,- Höchster Farbwerke. 700,- 701,—. 700,- 691,- Allg. Glektt.-Ges. . . 715,- 710,- 713,50 714,- Felten L Guilleaume 825,- -,- 830,- 830,-
Schuckert-Werke. . . 650,- 665,- 660, 653,50
Adlerwetke 539,- 530,- 530,- 530,- Daimler 482,- 493,- 481,50 475,50 4'/. Hess. Staatsmrl. 79,75 78,- 78,40 76,50 Electron Griesheim 878,- 870,- 875,- 852,- Dtfche. BereinSbank 234,- 234,-
Marku oti erungeu.
Datum: 1.7.14. 2.5. 3.5.
Zürich Fr. 125.40 1,77 1,70
Amsterdam Fl. 59.20 0,89 0.86
Kopenhagen Kr. 88.80 1,62 1.58
Stockholm Kr. 88.80 1,38 1,80
Wien Kr. 117.80
Prag Kr. 117.80 18,- 17,05
London Sh. 97.80 1,29 1,25
Reuhork $ 23.80 -.34 0,33
Paris Fr. 125.40 3,75 3,57
Züricher Devisenmarkt.
3.5. 4.5.
Wechsel auf Schweizer Franken
Holland........100 Fl. = 198.- 198.60
Deutschland 100 Mk. -- 1.71 1.74
Wien 100 Kr. ---- 0.06 0.06
Prag 100 Kr. — 10.92 10.05
Paris 100 Fr. -- 47.25 47.30
London U = 22,90 22.94 3talien 100 2. --- 27.42 27.55 Brüssel 100 Fr. = 43.32 43.30
Budapest 100 Kr. — (k65 0.66
Reuhork 100 $ = 516.25 516.75
Agram 100 Är. = l.d2 1.80
Warschau 100 Kr. = 0,13 0,13
Derttner Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief
Datum: 2. Mai. 3. Mai.
Amstd.-Rotterd 11035,15 11063,85 11753,3011764,70 Briiffel°Rntw 2466.90 2173 10 2546,30 2553,20 Ehrilliania . 5333,25 5396.75 5652,90 5667,10 Kopenhagen . . 6152,30 6167,70 6509,85 65.8,15 Stockholm . . 7530,55 7549 45 7885 10 7904.90
Helstngsors . 592,25 593,75 629,20 630*80 Italien . . . . 1553,05 1556,95 1602,95 1607,05 London 12^,35 1291,65 1350,80 1354,20 Reuhork 291,13 29t,78 304^1 3 4,80 Paris . . . 2686,60 2693,40 2756,55 2763,45 Schweiz 5642^90 56o?,10 5852,60 5897,40 Spanien 4724,05 4735,93
Deutsch. Qesterr. 3,48 3,52 3,65 3,69
Prag 558,30 559,70 594,25 595,75
Budapest.... 36,85 36,95 37,55 37,65
Buenos Aires . 104,85 105,16 109,60 109,90
Bulgarien . . . 210,70 211,30 222,70 223,30
Japan 137,75 138,75
Rio de Janeiro 3957,50 3967,50 4169, 4181,-
(3n einem Teil der Auflage wiederholt.) Der Pariser Standpunkt.
Paris, 3. Mai. (WTB.) Der „Petit P a r i s i e n“ glaubt in der Lage zu sein, den Standpunkt der französischen Regierung in der Frage des Zusammentritts des Obersten Rates wie folgt präzisieren zu können: 1. Wenn der Oberste Rat zusammenttete, müsse seine Tagung anderswo als in Genua abgehakten werden. Ministerpräsident Pvincars sei der Ansicht, dah er in der Dachbarschast der Deutschen nicht verhandeln könne. 2. Der Reparationskommission stehe es zu, am 31. Mai zu erklären, ob Deutschland feine Verpflichtungen vorsätzlich nicht erfüllt habe. Diese Kommission hätte volle Machtbefugnisse. Sie könne tun, was sie wolle. Sm Falle sie eine oder mehrere Verfehlungen Deutschlands feststelle, müßten die Alliierten gemäß dem Versailler Verttag miteinander verhandeln über die Sanktionen, die Deutschland gegenüber zu ergreifen seien. 3. Eine augenblickliche Zusammenberufung des Obersten Rates zur Prüfung des deutsch-russischen Abkommens sei nicht notwendig. Es erscheine zweckmäßiger, mit der Prüfung dieses Dertta- ges zu warten, bis die Konferenz von Genua zu Ende fei.
Barchs« über die Möglichkeit feiner Rückkehr nach Genua.
Paris, 3. Mai. (WTD.) Barthou hat vor seiner Abreise nach Paris dem Sonderberichterstatter des „Matin" erklärt, er werde nurinvollkommenemEinver- ständnis mit dem Mini st errat nach völliger Billigung seiner Haltung in der Vergangenheit und mit dem vollsten 'Vertrauen in seine zukünftige Tätigkeit nach Genua zu- rücÜehren.
England und die DeparationSfrage.
Loudon 3. Mai. (WTD.) 3m Unter» hause fragte Wedgewovd Den an: 1. Wann die von der Repara tivns ko m mi s sion Deutschland angebotenen Zugeständnisse aatzer Kocht treten würden, falls Deutschland die daran geknüpften Stebfcnghcngen nicht «nrehme. 2. Ob in diesem Falle das Londoner Abkommen in Wirksamkeit treten werde. 3. Ob die britische Regierung auf Gr^nd, dieses Abkommens du irgendwelchen mill'tLrischen Maßnahme n gezwungen sei. Chamberlain erwiderte, die Antwort auf die erste Frage laute: Am 31. Mai: die zweite Frage fei mit fa und die dritte mit nein zu beantworten.
Französischer Spott über die päpstliche Politik.
Paris. 3. Mai. (WTD.) Dach der Meldung einer Nachrichtenagentur in Rom bestätigt man in Kreisen des Vatikans das Gerücht, Tschitscherin werde demnächst rm Vatikan vom Papste und Gasparri empfangen werden. Mit letzterem werde er über die Zulassung katholischer Missionare in Rußland verhandeln.
Italienisches Wirtschaftsabkommen mit der Angora-Reaierimg.
London, 3. Mai. (WTD.) Die „Times" meldet: Dem Foreign Office ist vom italienischen Botschafter in Rom mttgeteitt worden, datz die italienische Regierung mit der türkischen Angora-Regierung em wir t- s chaf tliches Uebereintommen abge
schlossen habe Das foreign Office har an Dte italienische Regierung einen Protest gegen die Aktion der italienischen Regierung gerichtet, weil sie mit den Kernalisten eine Sünderaktion abgeschlossen habe zu einer Zeit, wo gemeinsame Handlungen der Alliierten nötig feien.
Viel Geld! Also benutze Reifen, die große Schnelligkeit bei geringem Betriebsstoffver« brauch entwickeln. Das sind
Rücktritt deS japanische» Kabinetts.
Paris, 3. Mui. (WTD.) Wie der »Ma • t i n“ aus Tokio meldet, soll das Kabinett Takahashi zurückgetreten fein.
Aebergabe der SchanLrmgbahn an China,
Paris, 3. Mai. (WTD.) Havas berichtet aas Peking, die älebergabe der Schanüuigbah-n an die chinesische Wache durch die Japaner fei am Sonntag beendet worden.
Die Untersuchung gegen Minister Dr. HermeL.
Ser lin, 2. Mai. (Wolff.) Irr dem Reichstagsausschuß zur Untersuchoa der gegen den Minister Dr. Hermes erhobenen Anschnl- bigungen der heute vormittag zusammen trat, erstattete Dr. Semmler Bericht über die Weinliefe- rung des Winzerverbandes. Irgendwelche Zusammenhänge zwischen dem Weinbezug und der Zuckerlieferung seien nicht sestzustellen gewesen Auch eine Bestechung lasse sich aus den Akten nicht beweisen.
Dr. Hermes erklärte, es handele sich eigentlich nur um zwei Weinsendungen im Frühjahr 1920 und 1921. Der billige Preis sei nicht besonders auffallend, weil gleichzeitig mindere Weine zu höheren Preisen geliefert worden seien. Die erste Sendung fei ihm durch Ministerialrat Heukamp angeboten worden. Das Bewußtsein, den Wein zu einem Geschenkpreis erhalten zu haben, sei ihm nicht gekommen; er weise den Dorwurf mit allem Nachdruck zurück. Es fei ihm aber bekannt, dah es des öfteren vorkvmme, daß die Produzenten unter Verzicht auf die Konjunkturpreise dann und wann abgäben. Persönlich habe er sich um diese ganze Weingeschichte kaum gekümmert. Hermes schloß, immer wieder hätten damals die Winzer Zuckerzuweisung oder Zuckereinfuhrbewilllgung beantragt. Zuletzt habe sich das Ministerium unter dem Druck der Verhältnisse entschlossen, ihnen entgegenzukommen, und zwar zunächst dem Weinbaugebiet, das am schwersten zu leiden habe Jaffe habe sich für die Zuweisung eines Postens Jnlandzuckers erklärt. Später hätten sich die Re-- ferenten der Reichszuckerftelle gegen jede Sonder- abgabe von Zucker gewehrt, da sie alles daran fetzen mühten, um mit ihrem Zuckervorrat möglichst weit zu reichen. Der Wein-Referent habe durchaus reinen grundsätzlich ablehnenden Standpmrkt em genommen. Darauf habe der Minister sich für die Sonderzuweisung entschieden, die Wnzelheiten aber dem Referenten überlassen. Der Preis des Zuckers fei zvüschen der Re ichszuckerstelle und den Winzerorganisattonen vereinbart worden. Er, der Minister, sei fest überzeugt, daß diese Regelung auch ohne seine Anweisung in sachlich vertretbarer Weise erfolgt wäre. Es fei. endlich auch nicht richtig, daß das Minksterium durch sein Entgegenkommen gegenüber den Trierer Winzern dann auch gezwungen worden sei, andern entgegenzukommen. Man habe nur diesen zierst geholfen, well sie sich in besonderer Rot befunden hätten. Der Ausfchuh trat alsdann in nicht öffentlicher Sitzung in die Beratung ein und vertagte sich später auf unbestimmte Zrit.
<u D
4) D
c I a .E
3
Hast Du Deine Wäsche gern So wasche nur mit
„Flögelstem“
Kernseifen-Pulver
Fabrikant i P. Joe. Möbe, Seifenfabrik, Gießen. 45a
Erstklassige gesunde
Saatkartoffeln
Sorten, billiatt. 4342D
Hinter der Westanlage 11, Teleph. 178. AWWW extra starke abgehärtete Ware in allen Sorten empfiehlt
Eduard Rieger
Gartenbaubetrieb
Wiesecker Weg 19, Marburger Str. 84
W.
UGOOOO M.
1. Hauptgew. W. 50000 M.
20000 M.
30 0M M.
usw.
2. „ W.
3. Pferdegew.
zus. W.
Lose ä 3 M., Porto und Liste 3.35 M., hier in allen Lotteriegeschäften sowie direkt bei A. Dinkciamnnn, WorniN, Postscheck Frankfurt (142. (moA
10. Mai 1922,1
Ziehung
. “ ■ tite
3086 Csewirs^e
'Vereinigte Handels- Lehranstalten
GIESSEN Leiter: J. Kunzelmasin Selters weg 73 Diplom-Kaufmann und Diplom- Handelslehrer. Noch tägl. Aufnahme für das neue Schuljahr. Auskunft u. Anmeldung bei der Hansa-Schuie Settersweg 73 Tel. 821 Oder 4361a Vogtschen Handelsschule Goethestr. 32 TeL2O64 . Prospekt frei. .
Dickwurz
sowie
,MW4-
Saatkartoffeln
auf Lager. 04603
Wb $ Petri,
Grabenstr. 7. Tel. 1313,
&
®r, A. Oetker,
Biesfeld.
Gustin ist ein sehr feiner Speisestärke« Puder, der in keiner Küche fehlen dar^ um Milch, Früchte, Suppen, Saucen, Gemüse, Fette usw. sämig zu machen oder zu verdicken.
Mit Gustin bereitet man
Puddings, Cremes, Suppen^ Saucen, Kuchen, Torten,
Milch- u. Frucht• Flammeris, - BdeaBe Kinderspeisen, -
Krankenspeisen aller Art
Ein Versuch wird jede Hausfrau befriedigen.
Rezepte umsonst In den meisten Os- schäften. Wonn nicht zu haben, schreibe man eine Postkarte an


