Ausgabe 
4.3.1922
 
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tengen etngefe^ten Svvdevmrsschrrß der ötnbt- «rLaltungen inzwischen cm3 gearbeitet toorten dox und der zufolge einftimmigen Beschlusses der <5tci>tthrnxiltungen den weiteren Berhand- jungen mit den Gewerkschaften als Unterlag*» dienen fclWe. Tiefe weiteren Beratungen mit den Bewert haften fanden statt o.m 30. T zemb?> 1921, 16., 23. und 30 Januar 1922. Tie Bieder­legung bei) Ergebnisses erfolgte in einem von den Bertretern der Stadtderwültungen und der ^ewerkschastei- unter-eichneten Schlus Protokoll am 30. Aromat 1922.

Die Verhandlungen und die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen den Derwaltungen der »effifchen Städte und den Beomlengev ersfchasten tnd naturgemäb nur ccirtfam für Die an diesen ^Handlungen Beteiligten. Für die einzelnen Stadtverordneten - Versammlungen ,ad die Ergebnisse der Verhandlungen lelbstver- 'andlich unverbindlich. Die Stadtverwaltung er- ,idjt die Stadtoerordnetennersammlung um die rrtlärung, ob sie dieses Vorgehen billigt oder cht. Oberbürgermeister Steller spricht zum Schlüsse die Bitte aus. bah die Stadtverordneten- icrfammhtng die demnächstige Vorlage mit dem ecbltDoIIrn behandeln möge* das die städtische "Beamtenschaft verdient.

Sie darauf folgende Aussprache ergibt nach <.luiUcrung einiger Mißverständnisse die Bil­ligung des Borgehens der Stadtverwaltung in l iefet Angelegenheit.

Um 8' 4 Uhr wird die öffentliche Sitzung xeschlrsseu.

Gietzener Strafkammer.

«Stehen. 3. März 1922.

Sn Alten-Duseck ist es üblich, bah ben Schafherden von der Fvrstbehörde bestimmte Plätze jn Walde angewiesen werden, an denen sie im Sommer in der Mittagshihe im Schatten ruhen innen. Die Schafe werden um deswillen immer n ben einmal bestimmten Platz getrieben, bamit die Fvrstbehörbe ben Schafmist sammeln und in dem Psianzgarten verwenden lassen kann. Don Oicfem im Walde liegenden Mist hat nun ein Lohnarbeiter aus Alten-Buseck sich eine gewisse Beuge angeeignet und deshalb einen Strafbefehl über 25 Mk erhalten. Aus seinen Einspruch hin r^ach dos Schöffengericht (Stehen den Angeklagten frei mit der Begründung, der Schasdung im Salbe fei, solange die Forstbehörde davon noch k inen Besitz ergriffen habe, herrenloses i?ut Die Strafkammer bestätigte dieses Urteil; f.e lieh die Frage offen, ob der unter den oben schilderten Umständen im Walde liegende Schaf- rift als herrenloses Gut za betrachten sei. nahm »der an, bah der Angeklagte in dem guten Glauben gehandelt habe, er greife nicht in fremdes 'igentum ein, wenn er von dem Schasdung etwas egnehme.

Die Händler St S. und B. W. aus Södel >raren «wegen Diebstahls einer gröberen Menge - ifercrrrbcn von dem Acker eines Landwirtes i Wolfersheim von dem Schöffengericht Friedberg gekragt, aber man;cls au reichenden BewciscS cigesvrochen worden. Sn der heutigen Haupt- ' ^Handlung vor der Strafkammer gelang es ,rar ebenfalls nicht, die beiden Angeklagten des 'iebstahls zu überführen; da sie aber im Besitz ner ganzen Anzahl von Hafergarben waren, > re so gebunden waren, wie sie die Mäh- afchme, mit der sie ihren Hafer abgemacht »ntten, n'cht band, und sie auch keine Auskunft ier ben Erwerb dieser Garben gebe» konnten, neben sie wegen Hehlerei zu einer Geld- >afe von 2000 Mk., im UnembringlichkeitsfaU -nt em er Woche Gefängnis zu verbühen, verurteilt.

Gerichtssaal.

©in bestechlicher Architekt.

Die Strafkammer in Kassel her» tadelte auf Antrag des Vereins gegen das

Destechllngswesen, Siy Berlin, gegen den Architekten Heinrich Jochem in Kassel. Der Kalikvnzern Wintershall übertrug im Jahre 1920 dem Angeklagten gegen ein bestimmtes Honorar die Bauleitung für die Errichtung von Arbciterhäusern. Zunächst wurden 30 Häuser gebaut, und der Angeklagte hat für die Herstellung der Pläne und für die Bau- aufficht von dem Konzern 125 000 Mk. Hono­rar erhalten. Trotzdem hat der Angeklagte auch von dem inzwischen verstorbenen Bau­unternehmer ©darbt in Kassel, der die Bau­ten ausführte, persönliche Vorteile gefordert und etwa 40 000 Ml. von dem sich sträuben­den Lieferanten eingetrieben. Das Gericht stellte fest, baß Der Angeklagte als bauleiten­der Architelt und Vertrauensmann des Kon­zerns unter keinen Umständen von dem Dau- lieferanten, dessen Lieferungen und Leistun­gen er kontrollieren sollte, persönliche Vor­teile fordern und annehmen durfte. Das Ur­teil lautete gegen Zochem wegen passiver Bestechung gemäß § 12 des Wettbewerbs­gesetzes auf 20 000 Mk. Geldstrafe und Ein­ziehung von 40 907 Mk. Schmiergeldern, so­wie auf Veröffentlichung des Urteils.

Kirche und Schule.

Leihgestern, 3. QHärx. Aachdem vor mehreren Wochen die Verbandssekretärin der evangelischen kirchlichen Frauenvereine In Hes­sen. 5rL Storck, in unserem Frauenverein unter großer Beteiligung der Mitglieder einen sehr anregenden Dortrag über die Aufgaben eines Frauenvereins gehalten hatte, wo­bei in dankenswerter Weise der weibliche Teil des Kirchengesangvereins unter der Leitung des Lehrers Loh mitwirkte. folgte diese Woche ein 2. Vortragsabend durch Missionar Wal­ter von Beuern, der über Aatur, Pflanzen- und Tierwelt in Kamerun sprach, wo er längere Zeit tätig war, finnige Märchen des dortigen Dolkes einflechtend, die an unsere Volksmärchen erinnern. Der Besuch der Frauendereinsmitglieder war ebenfalls zahlreich. Die große Befriedigung über die Vorträge zeigte sich in einer ansehnlichen Kol­lekte für die Heidenmission, während die Teller­sammlung bei dem ersten Vortrag, von den Frauen selbst angeregt, der Kleinkinderschule zu­gute kam.

Die Frankfurter Goethewoche.

Frankfurt a. M., 3. März. (WB./ "Die Frankfurter Goethe-Woche fand mit der heutigen Vorstellung desTorquato T a s s o" ihren harmonischen Ausklang. Vorher wandte sich Fritz v. Unruh mit einer flammenden Ansprache an die Versammelten, in der er den Genius Goethes aufrief zum Kampf gegen den Schein und im Kraft bat, den Knechten des Mammons und den Verführern in uns aus der Macht seines Geistes zu widerstehen. Dor allem wandte er sich an die Zungen auf Schulen und Universitäten, die immer noch hinter homerischem Waffengeklirr die Erfüllung des Mannes sehe, und rief ihnen das Wort Dapoleons zu-Sch war genötigt, Europa durch Waffen zu bändigen, der nach iftir kommt, wird es zu überzeugen haben, denn immer wird der Geist den Degen besiegen." Stür­mischer Beifall folgte den mit tiefer Begeisterung borgetragenen Worten.

Die Vorstellung selbst bedeutete den Höhe­punkt der Festwoche, namentlich durch die vollen­dete Wiedergabe des Tasto durch Safob Feld­hammer, dem Gerda Müller in gewohnter abgeflärter Meisterschaft würdig zur Seite stand. Alexander Engels bot einen hoheitsvollen Fürsten, während Lore Busch vom Aational- theater in Mannheim als Gast an Stelle der

erkrankten Seontine Sagan in der Aolle der Leonore von Sanvitale sich nur schwer behaupten konnte.

Das Publikum brachte feinen Dant für tue meisterhafte Darstellung durch stürmische Her­vorrufe zum Ausdruck, denen auch Richurd W e i- ct e v t, bet sich um die Snf jenicrung verdient ge- .nacht hatte, Folge leisten mu* :c.

Vermischtes.

Aeberschwemmrmg der Weichsel.

Krakau. 4. März. (WTB., Die Weichsel ist an mehreren Stellen über die Ufer getreten. 16 Drücken wurden weggeristcn. Der Schaden beziffert sich aus hunderte von Millionen Mark.

Spielplan der Aranksurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 5. März: Oberon. Montag, 6.: Der fliegende Holländer. Diens­tag, 7.: Die blaue Mazur. Mittwoch, 8.: Die blaue Mazur. Donnerstag, 9.: Die Jüdin. Frei­tag, 10.: Aathan der Weise. 3m Schauspielhaus: Bastien und Bastienne. Samstag. 11.: Marga­rethe. Sonntag. 12.: Die blaue Mazur. Montag, 13.: Boris Godunow. Dienstag, 14.: Eavallerm ruflicana. Hierauf: Der Bajazzo. Mittwoch 15.: Die blaue Mazur.

Schauspielhaus. Sonntag. 5. März: Ggmont. Montag, 6.: Der alte Bürgerkapitän. Dienstag, 7.: Tamar. Mittwoch 8 : König Ri­chard III. Donnerstag, 9.: Rosmersholm. Frei­tag, 10.: Bastien und Bastienne. Sm Opernhaus: Aathan der Weise. Samstag, 11.: Maria Stuart. Sonntag, 12.: Dorm. 11 Uhr Dante-Feier. Dach­mittags 353/4 älhr: Wilhelm Teil. Abends 710 älhr: Die lustigen Dagabunden. Montag, 13.: König Richard Hl. Dienstag, 14. Peer Gynt Mittwoch 15.: Minna von Barnhelm

Turnen, Sport und Spiel.

Die Frankfurter Zuchtrennen. Alekander-Rennen für Dreijährige und Franl furter Goldpokal für Dreijährige und ällci e Pferde schnitten beim Aennungsschluß recht gut ab Das Alexander-Rennen erhielt 41 Unter- schrillen von il a. Abschied. Ma «verschalt, Abe: glaub,. Habicht, Wolfram III, Priorin. Minnie VKwia. Edelgard, Heinrichqeb. Staffelstab. Kai roS. Blücher. Mercedes. Hogull, Matador. Som merflur, Sngebvrg, Hampelmann, Hausfreund. Aventtn, Ccntutis. Memling. Delide und Simson. Der Frankfurter Goldpolal fd'loh mit 43 Qlcn nungen von u. a. Shalzit. Alamund. Laland. Ballenberg, Kamille, Liebesgott. Geifer, Frei beuter, Chrysolith. Träumer. Liebediener. Lufu buS. Habicht, Minnie, Achill. Heinrich geh Kai­ros, Simson, Pclide. Aventtn, Mentling Lonja und Orelia.

Zum BunbeSpvkal-Endspiel Dvrddeu tschland S ü d d e u t s chl a n t. Auf dem Etmsdüttel-Sportplatz in Hamburg gebt am Sonntag eines der größten Ereignisse im deutschen Jußballsport vor sich Die Mann schaffen des Dordbeutschen und Süddeutschen Fußball-Derbandes stehen sich hier im Kampf um die höichste Trophäe gegenüber, die bei Deutsche Fußball-Bund zu vergeben hat, bem Bundespokal. Sn den elf bisher ausgetragenen Dunbespokalspielen haben sich die beiden Der bände nicht weniger als viermal im Endspiel gegenüber gestanden 1910 schlug bet Süden den Borden mit 6 5, aus den anderen Spielen ging jedesmal Dorddeutschland alS Sieger hervor, 1911 mit 4:2, 1917 mit 2 1 und zuletzt 1919 mit 5: l Die Siegesaussichten für diesen Kamps neigen stark nach dem Süden, der erst am letzten Sonntag im Spiel gegen die Aiederösterreichische Der bandsmannschaft einen glatten 2:0-Sieg erfocht.

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Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, 5. März. Snvokavit

Sn der Stadtkirche. Bonn. 9-,., Llhr: Psr. Machr. Borm. 11. Kinderkirch-e s. d. Wat» thäusgem.: Psr. Mahr. Abds 6 Psr. Decker Montag, 6. März, abds. 8. Bereinigung d konf. männl. Zagend d. Matthäasgcm. Dienstag, 8. März, abds 8: Helferversamrnlang d Männer- u Fraaenvereinigung d. Matthäusgern. Mitt­woch, 8. März, abds. 6: Passionsgottesdienst' Psr. Machr. Donnerstag, 9 März, abds 8: Bereinigung d. konf. tociH. Zugend der Mat- thäusgem. Donnerstag, 9 März, abds 8: Zusammenkunft d. Frauenvereins d. Markasgem.

Sn der Z 0 ha n n e s k i rch e. Borm. 91/2 Uhr: Psr. Dechtolsheimer Borm -11 Kindertirche f. bk Lutasgein.: Pfr. BechtolsHeimer Abds. 6 Psarr-< afsist. Müller Abds 8. Bidelbesprechung im So- hannessaal. Pfr. Mahr. Montag, 6. März, abds. 7i/$:- Sngendvereinigang d. Lukasgemeindr (männl Ädtlg.).

Wieseck. 5. März. Borm. 10: Hauptgottes­dienst. Abds. 8: Pafsionsandachi.. Donners­tag, 9. März, abds. 8: Mädchenabend. Frei­tag, 10. März, abds. 8. Frauenabend.

Sonntag, 5. März, vorm. 10 Kirchberg. Aachm. li/;: Lollar. Aachm. 1 */8: Staa - fenderg.

Katholische Gemeinde.

Samstag, 4. März, nachm. 5 a abds. 8 Llhr: Gelegenh. z. hl. Deichte. Sonntag, 5. März. 1. Fastensonntag. Borm, 61/2: Gelegenheit zur hl. Beichte. 7: Hl. Messe. Kommunion der Männer u. Jünglinge. 8: Austeilung d. hl. Kom­munion. 9: Hochamt m. Pr 11 Hl. Messe m Pr. Aachm. 3: Christenlehre; daraus Andacht. 4: Züng- lings-Kongregation. Dienstag and Freitag, abds. 61 : Fastenandacht.

Kath 0 l Gottesdienst. 5. März. L i ch, vorm. loS- Hungen, nachm. 5*/4. Lau - bach, vorm. 10 Uhr.

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