Ausgabe 
4.2.1922
 
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8

Man achte auf den Namen MAGGI und die gelbrote Packung,

Behördliche Anzeigen

2

Amtsgericht in Giehen.

[1233B

t

7

Sieben, den 4. Februar 1922.

12268

S Fichtenstämme 1.

8 Fichtenstämme 3.

2 Eichenstämme 3.

Dietzen, den 31. Januar 1922.

1116D

SlWetes

Grubenholz 70

456

SlW, VMlMtze 24 L

12108

Einkauf von

01215

1223 D

1222V

Vertreter: Paul HeldNndemann, Giehen, Goetheftrahe 31, Fernruf 665.

9736*

MUWupMi

1 Duchen-Stamm2. 2«iefern«Stämme2.

2.

3.

3.

3.

3.

3.

3.

3.

3.

3.

3.

3.

4.

5.

1

1

145,4

500

14

28

36

24

5

4

4.

5.

1.

2

2

3.

5a

5b

28

53

65

147

208

76

3

4

13

9 10

13 14

16 16

16

4 12

50 10

1

1

5

8

2

2

22

18

13b

14

1 Duchenstamm A2. Gemeinde Wihmar.

Fichtenstöcke Eichenreiser

5a 5a 5b

5b 5b

0,57 0,40 1,50

0,67 1,51 5,24 1,65 1,63

6 Stück

42

58 ,

142 , 270

3b

13a

Jacob Rum

Gießen, WaMtorstr. 44, Teleph.754

1,72 Fstm.

20,14

39,81 ,

27,45

6,53

Häuten,Fellen,Rauchwaren

zu höchstenTagesprelsen

Los 1 , 2

, 3

4 , 5

6 7

. 8

9 . 10

. 11

. 12

. 13 14 , 15 , 16 . 17 . 18

19 20 ,21

* 22 23 24

251 ,26 27 2S ,29 30 31 32

2. «laste

3. ,

3. «laste

5^ ''

Der Bürgermeister.

Braun.

Dietzen, den 3. Februar 1922.

Dezirkssparkaste Gießen.

= 15,75 Fstm.

= 73,23

-= 60,69 ,

--- 86,81 ,

=3 90,18 ,

--- 12,00

Stamm 2.

. 2.

Stämme 3.

3.

4.

» 3.

, 4.

5.

Weickartshain, 1. Februar 1922.

Bürgermeisterei Weickartshain. « n ö tz.

Grubenholz 154 = 42,30

Angebote sind getrennt nach Holzart und «lasten pro Festmeter verschlossen mit der AufschriftHolz­submission" bis spätestens Freitag, den 10. Febr.l. F., nachm. 3Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzu. reichen, wo olsbald die Eröffnung der Offerten erfolgt. Auch können die Derkaufsbedingungen dortlelbst jeder­zeit eingesehen werden. Mit Einreichung der Angebote unterwerfen sich die Dieter den Derkaufsbedingungen wie sie für Hessen bestehen. Geringe Abweichungen im Festmetergehalt sowie im einzelnen wie im ganzen bleiben Vorbehalten.

Nähere Auskunft erteilt die Bürgermeisterei, auf Verlangen kann das Holz von Förster «alberlah vorgezeigt werden. 1146D

Rüddingshausen (Post Londorf), 30. Januar 1922.

Bürgermeisterei Rüddingshausen. Müssig.

4. 94,37

Büchertisch.

Der Lohnabzug vom 1. Januar 1 92 2 ab. Auf Grund der Einkommensteuer- Novelle vom 20. Dezember 1921 und der Durch­führungsbestimmungen vom 3. Dezember 1921. Zusammenstellung und eingehende Erläuterung

M-BknHalrvw- Q-s-.isrs,

Jagd - Verpachtung.

Mittwoch, den 8. Februar 1922, nachmittags 3 in>r, wird auf der unterzeichneten Bürgermeisterei di« hiesige Gemeindejagd auf weitere 6 Fahre ver­pachtet.

10 Fichtenstangen 1, 1 Kiefernstamm 1.

1 Eichenstamm 5.

einzige gewesen, der gegen die 'Bevorzugung der Genossenschaften Widerspruch erhoben hat. 3n der Debatte habe dem 2lbg. Fi d>?r niemand za­gest immt, auch bei der Abstimmung seien die Skitveter der demokratischen Fraktionsäst" allem geblieben. Während die demok atis. ,e Presse mit dieserFeslsteilu g" mindestens las eine D.h.n läUt, da» die Vertreter der Deutschen Volkspar.ei gegen den Antrag gefiimmt haben, tixiö es Die deutschnationale Presse wiederum anders, indem sie behauptet, die Vertreter der Deut chan Volks- Partei hätten für den Antrag gestimmt, XlnD nicht nur das: dem Abg. Hugo sei die ganze Sache so unwichtig gewesen, dah er bei der Abstimmung überhaupt nich: anwesend ge're en fei Gegenüb .r solcher Verdrehung und E .stetlrng des &.id)- verhalts stellen wir noch, einmal folge.cktes fest

1. Der Antrag aus Be'reiung der Genossen­schaften und Konsumvereine ton der Tlmsatzste ier ist von den Deutschnationalen und den Unabhängigen gestellt worden.

2. Abg. Dr. Hugo hat sich allein grund­sätzlich dagegen au gesviDchen, datz eine Dif- ferenzie u ig in der steuei lichen Veha d i g zwi­schen dem freien Handel und den Genossen?--asten ernt ritt. Abg. Hugo hat auch allein für Die 2. Lesung einen Abänderungsantrag an­gel ü n D i g L

3 Von dem demokratischen Abgeordneten Fischer und von Dr. Hugo ist beantragt worden.

day, nachdem die Annahme Dura) eine erdrückende Mehrheit seststand. wenigstens in den A trag d e Einschränkung hineinkam, datz nur solche Ge- nvssenlchasten ton der ilmsaystcuer b-freir bel- ben, die .ausschließlich" an Ce os e i rer- tau;en. Für die en A»trag h t auch^ ie- bcIL- parteiliche Abgeordnete Dr Scholz gesprochen.

4. Bei der A b st i m m u n g haben Deutsch-- nationale, Zentrum und die sozia.i.ischen Par­teien zweifele sie «für die Anträge ges-immt. Menn Die demokratischen Vertreter behaupten, nicht da­für gestimmt zu haben, so können wir unsererseits feststellen, bah fein Mitglied der Deut- ,d>en VolksPartei Dafür gestimmt hat. Eine Gegenprobe, wer gegen den Antrag ist, ijt nicht vvrgenommen worden.

5. Die Deutsche Dolk^partei hat nicht etwa ihrerseits Den Streit um Die ganze Frage in die Öffentlichkeit getragen, sondern ist durch eine falsche Behauptung in einem Band- schreiben des Zentralverbandes des deutschen Gw dHandels zur tatsächlichen Berichtigung ge­zwungen worden.

Der Oberbürgermeister. 3. CB.: Dr. Rosenberg.

Holzsubmission.

Aus den Waldungen der Gemeinde Büddings- Hausen soll nachstehendes Holz durch schriftliches Angebot verkauft werden:

A. Fichten-Stämme:

B. «iefern-Stämme.

3 Stück = 2.73 Fstm.

22 = 14,8-1

105 --- 47,39

Nr. 2.

Nr. 3.

Nr. 4.

Nr. 5.

4 Nm. Eichenschichtholz 2,50 m Ig.

4 Eichenstämme 5. «L,

sind in den guten alten Sorten Erbs, Reis, Ochsenschwanz, Erbs mit Speck, Reis- Julienne, Grünkern, Pilz, Kartoffel usw. wieder überall zu haben.

HJuC

Sie schmecken vorzüglich!_

«iefcrn-«nüppelreisig.

Zusammenkunft: Laubacher Stratze, Hauptschneise.

1 Eichen-Stamm 1. «l. (Schnittholz)0,85 Fstm.

2 Stämme 2. "

Sstldt. Arbeitsamt (Ziehen

Lirbigftrake 16, Teleph. 205-L

Es fflnnen einnefteflt werden:

a. bei kiesigen Arbeitgebern: zwei Provision^' retfenbe, 1 ^auschloffer, 2 Kernmacher, 1 Hol-bild- bauer, 1 Verkäufer.

Lehrlinge: 2 Friseure, 1 Kaufmann, 1 Schuh» ntndtcr, 1 Glaser. 1 Lackierer, 1 Uhrmacher, ein Pbotoaraob. 1 Cartner, 1 Polsterer. 1 'JMlbev rabnieninndter, 1 S hntieb, 1 Bildhauer, 1 Stein- bnuer, 1 Buchdrucker, 1 Dachdecker, 1 Bäcker 1 Metzger.

h. bei anSwärtigen Arbeitgebern: 2 Provision», reisende. LElektromonteure. 2 Steinmetze, 1 ".stüller, 2 Werkzeuaschlosser. 2 deSal für Schnitte nnb Stanzen, 4 Kesselschmiede. 1 ält. Bauschloffer, ein Werkzeugschleiser. 2 Schmiede, 1 Sattler und Polsterer, 3 Dachdecker, 1 Schreiner, 1 jüngerer Svenaler, 1 Gutsschnited, 1 Buchbinder, mehrere Maurer, 4 Former, 1 Schästemacher, 1 Stein« bildhafter.

Lehrlinge: 1 Glaser, 1 Schmied, 1 Schreiner, zwei Friseure, 1 Schlosser, 1 Mechaniker, 1 Kellner.

(?£ suchen Arbeit: Kaufleute. Schreiber und Peilende, Packer, Hau-burscheu und Ausläufer, Maschinenschlosser. Bauschlosser, Maurer, Weitz» Kinder, Schuhmacher, 1 verh. landwinsch. Knecht, 2 Krankenvsieuer, 1 Sattler ti. Polsterer, Bäcker nnb Metzger, mehrere Kellner, 1 Former, 1 siina. Schmied, 2 Buchbinder, Mechaniker. 1 Wagner, 1 Schäfer, 2 Gärtner. 1 Handschuhmacher, Berg» arbei er, Autoschlosser, 1 Fustallaieur u. Spengler, 1 Aivnteur, 1 Bandagist, Maschinisten und Heizer, 1 Zeichner, 1 Verwalter, 1 Photoaravh, 1 Fräser, 1 Müller, 1 Schleifer, 1 Kraftfahrer, 1 Masseur, Bauhilfsarbeiter, Erdarbeiter.

Gelegenheitsarbeiten werden ebenfalls entgegen» genommen.

Lehrlinge: 1 Elektromonteur. 1 Elektrotechniker.

1 Schuhmacher, 3 Autoschlosser, 1 Maschinen­schlosser. 1 Uhrmacher, 1 Schreiner, 1 Friseun 1 Schriftsetzer.

Weibliche Abteilung:

(55 können eingestellt werden:

a. bei kiesigen Arbeitgebern: Mädchen fflr tagtz» über, Dienstmädchen, Hausfrauen und -mädchen für eir.zelne Tage, tüchtige Alleinmädchen, 1 Köchin, 1 Lehrmädchen in ^Uumenaeschätt. 1 Küchen- mädchen, 1 Stütze sJsraelittn), 1 Zimmermädchen 1 Kochlehrmädchen.

b. bei anSwärtiaen Nrbeitaebern: 2 lanbrofrt* schaftliche Dienstmädchen. Dienstmädchen. Allein» mädchen, Zimmermädchen, Küchenmädchen, eine StÄl-e, 1 Köchin, 1 Hanöhälterin.

ES suchen Arbeit: 2 Verkäuferinnen, 3 Wasch« frntien, einige Laussrauen, auch für Nachmittags- beschastigung, Piädchen für tagsüber, 1 Büalevin, 1 Fräulein erteilt frnmöf. Unterricht, 1 Stütze, 1 Schneiderin als dstibilfe bei ^errcnfdtnefber ttnb 1 "Beihilfe bei Schneiderin, 4 Verkäuferinnen» lehrmädchen.

Die Bernssberatnna nnb ÄlrbeitS VermitP hing für Musiker findet Werktag- von 10 blS Vi llbr statt.

Nr. 1. Distrikt 17 und 19a Fichtenstämme:

1 Stamm 1. «L 2,21 Fstm.

57 Stämme 2. 72,81

184 3. 116,99 ,

96 , 4. 31,33

Nr. 2. Distrikt 19a Kiefern-Dau- und Sch neid estämme:

3 Stämme 2 «I. 3,68 Fstm.

13 3. 9,48

13 , 4. 4,55

Nr.3. Distrikt 7a und 17 «iefernstämme:

13 Stämme 3. «l. 8,40 Fstm.

, 1,98

1,27

» 1,43

. 5,25

» 6,14

. 1,24

2,54 13,75

8,23 (Schnittholz) 1,10 , 3,44

, 3,33

3,77 9,14

7,91

9,34 11,93 13,44 15,56 14,64 17,43

4,26 11,68 33,20

4,15

9,82 27,58 25,89 47,41 31,26 54,42

27,42

preiswert, in verschiede­nen Farben mit bester Füllung vorrätig. Oll8>

Konkursverfahren.

lieber das Vermögen des Kaufmanns (Emil «lndler in Trotzen Linden wird heute am 2. Fe­bruar 1922, mittags 5 Uhr, das Ko nkursoerfähren eröffnet.

Der Kaufmann Louis Althoff in Giehen wird zum Konkursverwalter ernannt.

Konkursforderungen sind bis zum 20. Fe­bruar 1922 bei dem Gerichte anzumelden.

(Es wird zur Beschlußfassung über die Beibehal- tung des ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubiger- ausschuffes und eintretenden Falls über die in § 132 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände auf Mittwoch, den 1. März 1922, vormittags 9 Uhr und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen au denselben Tag vor dem unterzeichneten Gerichte, Schöffengerichtssaal, Termin anberaumt

Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkurs- mässe etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen ober zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der öache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 20. Fe­bruar 1922 Anzeige zu machen.

Holzverkanf.

3m Wege des schriftlichen Angebots werden aus den Gemetndewaldungen der nachgenannten Gemein­den folgende Holzmengen angeboten:

Gemeinde Salzböden.

Nr. 1. Distrikt 2c 5 Eichenstämme 4. Kl., 3,09 Fstm.

» 68 5. , 24,59

Angebote, getrennt nach Losen und Holzarten, erbitte ich bis 16. Februar 1922, mittags 12 Uhr, mit der AufschriftHolzoerka f" an meine Adresse.

Eröffnung der Offerten in Gegenwatt etwa erschienener Bieter zu derselben Zeit.

Bedingungen: Bieter mutz sich den hier geltenden Holzverkaufsbedingungen unterwerfen und dies schrift­lich niederlegeu. (Er bleibt 8 Tage, vom (Eröffnungs­termine an gerechnet, an sein Gebot gebunden 10 läge nach Erteilung des Zuschlags ist ein Drittel des Kauf. Preises in bar an die Gemeindekaffe in Krofdorf zu entrichten, der Nest vor der Abfuhr, spätestens aber bis 1. August 1922.

Nähere Auskunft erteilen die Herren: Hegemeister Saleck in Salzböden und Förster Lucas in Witzmar.

Krofdorf («r. Wetzlar), den 2. Februar 1922.

Heimar ruft, zusammen gestellt von Felix Heuler, ist bas Hohelied auf Die deutsche Heimat. 3m dritten Hefte erzählt Alfred Eichelsbacher Ge­schichten aus Altfranken.

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Der neuesten Vorschriften mit Beispielen. Für die Praxis bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Koppe, Hauptschriftleiter derDeutschenSteuer- Zeitung", Berlin. Preis 17.60 Mk. 1922 Industrie- Verlag Spaeth & Linde, Zachbuchhandlung für Steuerliteratur, Berlin C 2. Einen zuverlässi­gen Führer durch das Lohnsteuergesetz gibt dec bekannte Spezialist auf dem einschlägigen Ge­biete, Rechtsanwalt Dr. Koppe, Drrlin In dieser Broschüre, die den neuesten Stand der Gesetz­gebung überall wiedergibt und eingehend und übersichtlich erläutert. Tabellen und anschauliche Musterbeispiele sowie zahlreiche, aus der Praxis geschöpfte Ratschläge erhöhen den Wert des Daches, das in gleicher Weise Arbeitgebern wie Arbeitnehmern wertvolle Dienste leisten wird.

3n der Verlagsdruckerei Würzburg G. m. b. H., Bibrastr. 5, erscheint seit dem 1. Oktober 1921 eine vorzügliche Zeitschrift: Der Heimat- wart. Zeitschrift für Heimat chutz, Volkserziehu g und Volksbildung. Herausgegeben von Ze ix Heuler, Würzburg. Vierteljährlich drei Hefte. Bezugspreis 3 Mk. Jedes Heft behandelt nur einen Heimatgedanken oder eine DolkSbildungs- und Volkserziehungzangelegenheit, oder bringt in gutem Rahmen harmonisch zu^ammenklingende Er­zählungen, Sagen und Märchen. Heft 1 stammt von dem bekannten Münchener Päoagogen Wil­helm Ledermann: es trägt den Titel: Dom Quell der deutschen Volksmärchen. Das zweite Heft: Die

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Warenausgabe

für die Woche vom 5. bis 11. Februar 1922.

Sonderausgabe von Brot: 3 Pfund gegen Abgabe der Lebensmittelmarke 7. Die Backereien haben die eingegangenen Marken bis 15. Februar 1922 abzuliesern.

Stadt Brennstoffamt.

Verkauf von Drennhoh. Abgabe in Mengen von 1/2 Zentner bis zur Höchstmenge von 20 Ztr. vom Lager in der Gabels berg erstrafie. Bezugs­scheine werden im Drcnnstoffamt gegen Vorzei­gung der Lebensmittelausweiskarte ausgegeben.

Giesten den 4. Februar 1922. 12258

Der Oberbürgermeister.

(LebenSmiltelamt und Brennstvffamt.)

Bekanntmachung.

Durch die Stillegung des Eisenbahnverkehrs -ist das städtische Lebensmittelamt genötigt, die zur Versorgung der Bevölkerung unbedingt be­nötigte Mrlch zum Tell durch Lastkraftwagen aus weit entfernten Sammelstcllen heranzuschasfen.

Zur Deckung der hierdurch entstehenden außerordentlichen ilntoften wird der «leinver- kaufspreis ab heute bis zum Eintritt normaler Verhältnisse von Mk. 5,50 auf Mk. 5,70 für den Liter Vollmilch erhöht.

Die Lose 14 bis 24 (Kiefern 3. Kl ) sind größten, teils als Schnittholz geeignet 3n den Losen 28 und 30 befindet sich eiroas trockenes Holz. Die Verkaufs- bebingungen können auf hiesiger Bürgermeisterei eingesehen werden.

Angebote sind getrennt zu halten, da eine Zu- samwenrechnung nicht stattfindet. Diesbezügliche Offerten sind verschossen mit der AufschriftHolz- fubmiffion" bis zum 11. Februar, vorm. 10 Uhr, aus hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, wo in Gegen­wart etwa erschienener Bieter die (Eröffnung statt- findet Nähere Auskunft durch Förster Lotz.

Wieseck, den 3. Februar 1922. 1214D

____________Sch 0 mber, Bürgermeister.

Bekanntmachung.

Die am 31. Dezember 1921 fällig gewesenen Zinsen können noch bis zum 11. Februar l. Zs. ohne «offen bezahlt werden. (Eine weitere Zahlungs- aufforberung erfolgt nicht mehr.

Ser Oberbürgermeister (Lrbensmittelamt.)

Bekanntmachung.

Aus den Waldungen der Stadt Giehen, Bezirk des Farsters Arft, Forsthaus Hochwatt, und zwar aus DistriktFernewald", Abteilungen 1 bis 3, 7 bis 11, sollen am

Montag, den 6. Februar 1922, vorm. 9'/» Uhr beginnend, versteigert werden:

10l,8 Nm. Kiefernstöcke

Bekanntmachung.

Das Leseholzsammeln

in den im Gange befindlichen Schlägen ist wegen der hierdurch verursachten Behinderung der Holz­hauer und der für die Leseholzsammler bestehen­den groben Gefahr streng verboten. Erst nach Fertigstellung eines Schlags ist der Zutritt der Leseholzsammler gestattet. Wer das Verbot über­tritt, wird durch die Forst beamten zur Anzeige gebracht und hat Einziehung dec Leseholz karte -u gewärtigen. 1205 B

Giehen, den 30. Qanuar 1922.

Der Oberbürgermeister. I. D.: Dr. 2t p f e n b e r g_

Holzsubmissio»

in den Waldungen der Gemeinde Wieseck.

Nachverzeichnete Holzsortimente, in den Distrikten Heide, Badenburger Wäldchen und Klause lagernd, sollen im Submissionswege verkauft werden: