Ausgabe 
3.8.1922
 
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Kurs Kurs

114,76 113 75

5000 Mk. wurde verworfen.

mit

6,

Sh. 97.80

3. 8

Schweizer Franken

ja

100 Kr.

Reich

-,16

1,87

222, 79.

r

Sr.

803, 1580-

865,

793,

799, 890,

2.8.

-.67

-.33

-.63

-.53

. 100 . 100 . 100 . 100 . 100

schuf! e aus dem Ausgleichs stock und vom für Beamten desoldungea in Aussicht.

Bad.Anilin-u. Soda Höchster Farbwerke. Allg. Elektr.-Gef. . . Felten L Guilleaume Schuckert-Werke. . . Adlerwerke......

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4° 0 Hess. Staatsanl. Electron Griesheim Dlsche. Vereinsbank

100 SL.

100 Mk.

100 Kr.

100 Kr.

100 Fr.

1 £

Kurs

2.8.

77,80

Fr.

Fl. Kr. Kr. Kr. Kr.

768,- 768,- 855,- 7»1,- 495,- 454,

74,10 850,- 180.-

494,-

448, -

74,50

860,-

203.15 0.64 0.01

12.80

43.05

23.39

23.90

40.65

0.175

526.12 1.65 0,08

Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Stockholm . Wien.... Prag.... London. e . Reuhork . . Paris. . . .

Kurs

1.8.

77,50

1.7.14.

125.40

59.20

88.80

88.80

117.80

117.80

485,- 389,- 283,- 235,- 271,-

1450, - 770,-

1310,- 1410,- 2910,-

980,- 830,-

1570,-

865,- 784,-

778,- 899,- 810,- 500,- 460,-

70,-

835,-

203.65 0.74 0.01

13.- 42.95 23.38 23.775

40.65 0.24

526.- 1.625 0,085

340,- 281,56 267,50 450,- 388,- 284,-

235,50 269,50

1362,- 760,-

1270,- 1376,- 2950,-

981, 785,-

1484,-

843,- 760,- 774,- 856,- 797,-

.,12

1,62

1.8 77,53

114, - 212,-

79,-» 480.- 340,- 278,- 266,- 485,- 386,- 286,- 235, - 266.-

vrm 1 Jahr und zum Berkust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren ver­urteilt worden.

2.8.

77.50 112,50 225 -

74,- 600,- 358,- 280,- 266,- 495,- 386,- 283,- 232.- 266,-

1420 -

790 - 1340 1440 -

Wechsel auf Holland.......

Deutschland . . . . Wien........

Prag........

Paris........

London .......

Italien.......

Brüssel.......

Budapest......

Aeuyork.......

Agram.......

Warschau.....

immer die Gemeinde zur Zahlung verurteilt: dieses Berwaltungsstreitversahren funktioniert aber leider nur sehr sehr langsam. Die land­läufige Ausrede,die Gemeinden hätten kein Geld", ist nicht stichhaltig, denn eine größere An­zahl Gemeinden haben durch ihre Waldungen viel GÄd und erledigen die Dösoldungen ihrer Gerneindebeamten und Bediensteten doch nicht.

Aber auch die anderen Gemeinden müssen sich darüber klar sein, daß sie ja doch zur Zahlung verurteilt werden und die Kosten des Streit­verfahrens noch obendrein tragen müssen.

Wenn diese Gemeinden ihre Steuergiellen voll ausgenüht haben, stehen ja aid) ihnen Zi-

(3n einem Teil der Auflage wiederholt.)

Neugestaltung der bayrischen Koalition?

Berlin, 2. Aug. (Priv.-Tel.) Die Morgen» blatter berichten aus München über die Re u - gestaltung der bayrischen Koalition, daß zunächst für die Erweiterung die Bayrische Mittelpartei in Frage komme. Der Dauern-- bund wird heute zrm Hinzatritt der Mittelpariei zur Koalition Stellung nehmen. Bel Der Bay­rischen Bolkspartei herrscht die einmütige Auf­fassung, daß der Weg für den Eintritt der Mittel­partei offen stehe.

Englische Dlätterstimmen zur Note an die Schuldnernationen.

London, 2. Aug. (WTD.) Zu der Note der englischen Regierung über die Schulden der Alliierten liegen bereits einige Blätterstimmen vor. DieTimes" befürchtet, dah die Aussicht

800,- 514,- 465,

74,- 890,- 183,-

st. Darmstadt, 2. Aug. Der Verwalt uigs- gcrichtshof beschäftigte sich gestern mit einer Klage des Gemeinderechners Albach von Osten-- hevir bei Friedberg. Albach hatte das Amt 21 Zähre lang versehen, die Anstellung war jedoch widerruflich und es Wirde ihn rach der Wahl eines Kii.^gsbstchädigten zum Ab'auf des Diertel- jrh es g k .n.ig'. Dr Kr<i a sstMy Frredberg e klärte den Gm i der 1 b s in' in ibgein

Handel.

Frankfurt a. M 2. Aug. Börsen- st i m m u n g s b i l d. Die Börse stand heute mter dem Eindruck der Note Poincar6s und der Mart- katastrophr. Nachdem schon im gestrigen Abend­verkehr neue Rekordkurse für arsländische Zah­lungsmittel erzielt wurden, setzte sich d'.ese Stei­gerung im heutigen Vormittagsverk hr fort. Der Dollar überschritt 700 bis auf 712, und setzte bei erstem Gs.-äst di se Aufwörteb w ging fort bis auf 760780. Bei Börsenbeginn wurde er 790760 genannt. Die Folge dieser Steigerung war, daß sich reger Begehr in ausländischen Ren­ten einstellte. 3m freien Verkehr waren die Um­sätze bescheiden. Benz 530, Brown Boweri 380,

Datum:

-"/Dtsch.Kriegsanl. 4°/o Dtfch. Reichsanl. 3°/oDtsch. Reichsanl. 4°/0 Preuh. Konsols Hamburg-Paketf.. . Norddeutscher Lloyd Comm.u.Privatbank Darmstädter Bant . Deutsche Bank . . . Disconto-Gefellschaft Dresdner Bank. . . Mitteld. Creditbank.

auf und wies Albach ab. 'Nun legte 21. bei dem Ve rwaltung-gerichts h. f Revision ein, die ebenfalls kostenpflichtig abgewre'sen wurde mit der Degründang, daß es i i der Hand des Gemeinderats als Ansslust der Selbstverwal­tung liege, widerruflich angestellte Beamten za entlassen. Eine Revision des Jak ab Hasenzahl von Walldorf wurde ebenfalls verworfen. H. hüte ersucht, den Gemiinde- ratsbefchluh für rngültig za erklären und ihm als Kriegsbeschädigten oder einem gleichen von 12 weiteren Wettbewerbern die Gemcrnderechner- stelle Biebesheim zu übertragen. Auch die Be­schwerde über die Höh: des Rechtsg grnstQndes

23.80

125.40

1.8.

,80 - ,42 -,76 - ,63

L.

Fr.

Kr. r Kr.

225,- 74,-

o07, 353,- 282,- 207,-

3nag 425, Rastatter Waggons 585, Ticrg 435. Montonaktien konnten sich teilweise befestigen. Die Kursbesserungen betragen hier durch chni'tlich 10 bis 15 Prozent. Für chemische Aktien stellte sich verschiedentlich Kaufneigung ein. 3m weiteren Verlaufe der Börse blieb die Haltung fest, Va- lutapasiere schwankend. Der Kassamartt zeigte verschiedentlich Befestigungen. Der Schluß der Börse gestaltete sich ruhig. Privatdiskont 5/2 bis 53/4 Prozent.

Frankfurt a. M., 3. August 1922.

Börsenkurse.

Frankfurt Berlin

Schluh- Schluß- Schluh- Schluh-

Rationalbank f. D. . Boch. Guhstahlwerke 1365, Bud.-Gifenw.-Akt. . 750,

D.-Luremb. Bergw.. 1265, Gelsenkirch. Bergw.. 127^, Harpener Bergbau. 3000,- 3050 Oberschl. Eisenb.°B. 90^,- '230. Oberschles. Eisenind. 79°.

Phönix-Bergb.°Akt. 1475,

Marknotierungeu.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

fpd. Limburg, 2. Aug. Der Färberei- besttzer A. Drott aus Limburg wurde wegen versuchter Steuerhinterziehung vom Finanzamt zu einer Geldstrafe von 206 513 Mark verurteilt.

if Marburg, 2. Aug. 3m Alter von 74 fahren starb hier der frühere Direktor des Staatsarchivs, Geh. Archivrat Dr. Heinrich Rei­mer. Der Verblichene, der mit neunjähriger Unterbrechung seit 1875 in Marburg wirkt, hat sich schätzenswerte Verdienste um die hessische Heimatgeschichte erworben.

]| Marburg, 2. Aug. Den Stadtverord­neten lag ein Antrag vor, bafi die Kartoffel- Versorgung der Einwohnerschaft wieder ra­tioniert und in Erwartung der reichen Ernte ein Höchstpreis von 150 Mark anzustreben fei. Au Herdern soll eine Anleihe von 2 Mill. Mark Mir Beschaffung von Winterkartoffeln für Minder- bemittelte ausgenommen werden. Der erste Antrag wurde dem Wirtschaftsausschuh und der andere dem Magistrat überwiesen. Ein weiterer An- tuag, die Beisitzer des Mieteinigunas- und des Wohnungsamt finanziell zu entschädigen, wurde mit der Aenderung angenommen, dah nur der Lohnausfall berücksichtigt wird.

GV» jtptöteft der DrostMnkutscher

fpd. Frankfur t>a. 2. Aug. 3m An- ichluh ,an den hier abgehaltenen DerbandS- tag der deutschen Drvschkenbesiyer fand heute «hend eine viel beachtete Protestlund- »ebung der Droschkenkutscher statt. Dekanntlich plant man hier und auch ander­wärts im Deich, das gesamte Droschkenwesen »n kommunalisieren. 3n endloser Reihe fuhren Lrn die Frankfurter Droschkenkutscher mit Dren Gespannen durch die Straßen der Stadt. 3n jeder Droschke sahen mehrere Tagunas- leilnehmer, die weithin leuchtende Schilder Mit sich führten, deren Inschrift sich gegen die Absichten der Behörden richtete. Dem Drosch- kenzuge hatten sich auch zahlreiche Kraft­droschken angeschlossen.

Züricher Devisenmarkt.

2. 8.

Gerichtssaal.

Ei» bestechlicher Stadlrat.

Berlin, 2. 21110. (WTD.) Der frühere Stabtrat in Derlln-Weißensee Andree ist wegen Bestechlichkeit, die er sich als Leiter des dortigen Wohnungsamts hatte zuschulden kommen lassen, zu einer Gefängnisstrafe

auf etnt allgemeine Reglung der Wiederher­stellungsfrage und der Fxrge der interalliierten Schulden durch die Note nicht gefördert worden sei. Nicht ohne Besorgnis könne man auf das Echo warten, das die Note m Frankreich finden werde. 3m übrigen könnten nur die Ereignisse zeigen, ob der von der Regierung eingeschlagene W^ der richtige gewesen sei. Das Blatt bedauert, dah in der Note davon gesprochen wird, G r o h b r i ta n n i e n wolle auf seinen Anspruch auf die deutsche Wiederherstellung verzich­ten. Der diplomatische Berichterstatter des Daily Telegraph" schreibt, dah dem Entschluh, die Balfoumote an die Schuldnernationen Lau­senden, zahlreiche Llussprachen innerhalb des Ka­binetts borangegangen sind. Während der letzten zwei Wochen sei die Angelegenheit nicht weniger als zweimal im Ministerrat erörtert worden. Der gegenwärtige Deschluh sei erst von der Mehr­heit des Kabinetts gebilligt, dann wieder auf* gegeben und schließlich am Montag neuerdings bestätigt worden. Eirrer der Hauptgründe der englischen Regierung sei die Rücksicht auf di« englischen Steuerzahler gewesen.

DaS neue polnische Kabinett.

Warschau, 1. August. (Wolff.) Gestern abend ist die Liste des neuen Kabinetts belanntgegeben worden: Ministerpräsident: No- wak, Rektor der jagellonischen Universität Kra­kau: Minister des 3tmern: Karnienski, Minister des Aeuhern: Narutowicz, Kriegsminister: Seni- kowsti, Eisenbahnminister: Zagerny-Morynowsii,

Turnen, Sport und Spiel.

Giehener Rudergesell s chaft 1 877. Ihren in Ems errungenen Erfolgen konnte die Junior-Mannschaft der Giehener Ruder-Gesellschaft 1877 am vergangenen Sonn­tag auf der Regatta zu Weilburg einen weiteren Sieg hmzufügen. Sie siegte in einem Feld von 14 Booten im Zunior-Dierer nach scharfem Rennen gegen Vereine aus Frankfurt. Neuwied, Limburg, Wetzlar und Giehen.

I. Bundesturnfest desSüdwest » d e u t s ch e n T u r n e r b u n d e s". Am 29., 30. und 31. Jull fand in Rüsselsheim a. M. das I. Bundesturnfest des Südwestdeut- schenTurnerbundes statt. Zum ersten Male konnten die Turner des Main-Rodgau, Zahn- Starkenburg-Gau, Wetterau-Gau und des Lahn- Dünsberg-Turnerbundes, vom schönsten Wetter begünfligt, zum friedlichen Wettkampf antreten. Es wurde ein Zwölfkampf ausgetragen. Nach­stehend seien einige der ersten Sieger des Turner­bundes Lahn-Dünsberg genannt: Oberstufe: K. Agel (Lollar) 2. Rang mit 189 P., 21. Best (Waldgirmes) 3. Rang mit 188 P., W. Hofmann (Lollar) 5. Rang mit 184 P., 21. Schmidt ((Wald­girmes) 8. Rang mit 177 P. Unterstufe: Wilh. Kraft (Waldgirmes) 2. Rang mit 207 P., Fr. Decker (Ahbach) 4. Rang mit 204 P., G. Keller (Rodheim) 5. Rang mit 197 P., R. Hörr (Launs- bach) 6. Rang mit 196 P., H. Rohrbach (Lollar) 8. Rang mit 191 P.

Deutsche Fußballmeisterschaft. Der noch in aller Erinnerung stehende Entschei- dungskrmpf um die Deutsche Fußballmeisterschaft 1921/22, der die beiden Meisterschaftsan Wärter 1. F. C. lllümberg und Hamburger Sportverein am 18. Juni im Deutschen Stadion nach über dreistündiger Spielzeit unentschieden 2:2 trennte, wird am kommenden Sonntag auf dem neuen D. f. B.-Platz in Leipzig fortgesetzt. Beide Mann­schaften werden voraussichtlich in der gleichen Aufstellung antreten wie im ersten Spiel, denn Kalb ist noch nicht so weit hergestellt, dah er in einem großen Kampf mit Erfolg tätig sein kann. Das Interesse an diesem Spiel ist noch größer als in Berlin

Leiter des Post- und Telegraphenministeriums: Noszcynski, Leiter des Ministeriums für öffent­liche Arbeiten: Rvbczhnski, Minister für soziale Fürsorge: Derowstt, Minister für öffentliche Ge­sundheitspflege: Dr. Chodzko.

Warschau, 1. Aug. (Wolff.) Der Ver­lauf der Kabinettskrise hat in der Parteiengrup­pierung des Sejm eine gewisse Umgruppierung hervorgerufen, und zwar hat sich eine der größten parlamentarischen Gruppen, die Partei Skulskis, die fast zwei Jahre gemeinsam mit der Zentrums­partei vorgegangen war, dem radikalen Flügel der Rechten angeschlossen und gemeinsam mit dieser einen Rechtsblock gebildet. Auf der anderen Seite sind auch auf der Linken 2Ienbe- rungen äu verzeichnen. Im großen und ganzen zerfällt der <5ejm jetzt in zwei große Hälften, in deren Mitte sich ein ganz kleines Zentrum, be­stehend aus dem Versassungsllub und einer wei­teren bürgerlichen Partei, befindet. Einige 2lb- geordnete der Nationalen Arbeiterpartei sind aus der Partei ausgetreten und haben ein6n Separatklub unter dem NamenPartei der natio­nalen Arbeit" gegründet.

Der Generalstreik in Italien.

Rom, 1. Aug. (WB.) Stesani. Nach den bisher vorliegenden ersten Meldungen über den Generalstreik wird in Rom der öffentliche Verkehr aufrechterhallen. Der Tram dah nbetried wird in verringertem Umfange von nationalifh- fchem Personal wellergeführt. Der Eisenbahn­verkehr ist ebenfalls eiligeschräntt: er wird von Militär und Faszisten aafrechterhallen. Die Zei­tungen sind n icht er sch ienen. In Florenz wnrde der Generalstreit nicht cröärL Alle öffent­lichen Betriebe sind in Tätigkeit. 3n Turin fan­den sich die Arbeiter fast vollzählig zur Arbeit ein. Die Eifenbahnzüge verkehren planmäßig. In Ge­nua ratzt die Arbeit im Hafen. Im übrigen sink dort alle Betriebe in Tätigkeit. In Mailand ver­kehren die Eisenbahnzüge fast regelmäßig. Die Zeitungen sind erschienen. In Bologna, Ancono und Neapel sind die öffentlichen Betriebe tr Tätigkit. Aus Venedig wird der Zusammen* brach des Streiks gemeldet.

WWttt!

tafien Sie 36r INgl- NMe» nut ans Der groben Ulaggl-MA nMMn.

Hälfte aller Gemeindebeamten und Dedienste- ten im Genüsse der den Staatsbeamten schon seit dem 1. 10. 1921 zustehenden Aufbesserungen. Die meisten Gemeinderäte lasten in dieser Hinsicht jede foziÄe Gerechtigkeit vermissen. Es wäre hier am Platze, dah die politischen Parteien ihre Mll- glieder in den Gemcind-.wLrtr^tu-ngen über ihre sozialen Pflichten ausklären würden.

Im VerwallungLstreitverfahren wird

Beamtenbesoldungen.

Don der Gewerkschaft hessischer Gemeinde beam t en , Kreisgruppe Giehen, wird uns geschrieben:

Der in Nr. 177 des Gießener Anzeigers unter dieser Überschrift erschienene Artikel be° handelt, wie der Einsender selber anführt, eine Ausnahme bei den Staatsbeamten.

Bei wem es sich aber um keine Ausnahme handelt, das sink» die Gcm2i:ä>Boamten. In dem Landkreis Gießen ist noch nicht einmal die

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Die Geburt eines gesunden Sohnes, Karl Adolf, zeigen hocherfreut an

Adolf Poths und Frau Hertha, geb. Iann.

Speyer a.Rh., Ludwigshof, 3. August 1922.

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Für die bei unserer Vermählung in so reichlichem Mähe zugegangenen Glückwünsche sprechen wir hiermit unseren herzlichsten Dank aus

Heinrich Schäfer und Frau Luise geb. Roderchausen

Wieseck

Frankfurt <l M.

Arthur Wassermann Gertrud Wassermann geb. Mayer

Vermählte

Trauung am 6. August in Frankfurt a. M., Frankfurt Loge

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Dr. Ludwig Gebhardt Studienassessor

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