Ausgabe 
2.11.1922
 
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erschreckt und eine Seitenbewegung machte.

Gießener Radfahrer-Verein (885 (E.v.)

halle am Oswaldsgarten

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Georg Fendt, Regierungsrat.

Gießen, Oktober 1922.

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Ss ist heute

Kirchberg, den 1. November 1922.

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Die Beerdigung findet statt: Freitag, 3. November, nachm. 2Uhr.

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Tüchtige

Ihr

nung erfolgt.

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gesucht.

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sich ebendaselbst melden.

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Samstag, den 4. November 1922, abends 8 Ähr pünktlich, in der Turn-

Meine Verlobung mit Fräulein Gisela Bertog, Tochter des Herrn Generalmajor a. D. Bertog und seiner Frau Gemahlin Toni geb. Paasche beehre ich mich anzuzeigen.

für tagsüber ob. für einige Stunden sucht Frau von Eicken, ftriebridiftr. 37

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MMWS SiWslASWeü gegen hoben Vobn

Ein Junge von hier fuhr tm OuR L ZL mit einem mit einem Pferd bespannten leichten Pritschenwagen vom Marktplatz in die MLuz.

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37.ZListungsfeft mit reichhaltigem sportlichen Programm und anschliehendem Ball. Der Vorstand.

Es haben nur Mitglieder und butch den Vorstand eingeladene Gäste Zutritt.

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abends 8 Uhr, im Ei' sellschafis-immer L Caft Aftoria Generalversamniliii. Wegen d.Wichligke il derTagesordn wird um Erscheinen aller Mitgl. dringend fltl. Gäste willkommen. 9725V Der Vorstand.

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Verwandten, Freunden und Bekannten teilen wir mit, daß unsere innigstgeliebte, unvergeßliche Schwägerin, Tante und Großtante

Elisabetha Geißler

am 31. Oktober, nachmittags 4*/i Uhr. Im 78. Lebensjahre nach kurzem, schwerem Leiden sanft entschlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Geißler II. Witwe.

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Morgen Freitag«!

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Schöffengericht.

G iehen, 31. Okt. 1922.

Gin Fahrer der hiesigen Mcrschinengewehr- fompagnic entwendete aus einer Baracke des Pionierparks mittels Einsteigens 20 Zeltbahnen verkaufte sie zu 2000 Mk. einem Detonarbeiter aus Stelchrndorf. der zur Zeil in Darmstadt ni- öfterer erhielt wegen schweren Dieb­stahls drei Monate Gefängnis, letzterer wegen Hehlerei die gleiche Strafe.

Wegen Diebstahls von Gummiwaren im Min- destwert von 2500 Mk. zum Nachteil der hiesigen Gummtfabrik wurde ein Arbeiter von hier an Stelle der an sich verwirkten Gefängnisstrafe von 20 Tagen zu einer Geldstrafe von 3000 Mark verurteilt.

Ein wegen Diebstahls vielfach vorbestrafter Arbeiter aus Holzhausen, Kr. Minden, wurde wegen mehrerer Entwendungen von Kartoffeln mit sechs Wochen Haft bestraft.

Ab heute bis eineohlleßl. Sonntag: Der Graf von Monte Christo IV.Teil:Die Rache Ferner:

Ein vorzügliches Beiprogramni.

Anfang 4 Uhr

letzte Vorstellung 8.30 Uhr Erstkl. Solistenorchester.

MMWWMA

5. 11. November.

Aussührl. Programm und Slartenuerfaitf bei (rimLiter, Blnmcnh. Dietz, Ferber sche Univ.-Buchbandlniig, Friseur Reich [Neuen Baue 3), Univ.-HauSverwalter Ritter. CT2l)v

Wegen Becübung ruhestörenden Lärms er­hielten ein Arbeiter von hier und dessen Ehe­frau in Anbetracht des Einstandes, daß sie zu der Tat gereizt waren, Geldstrafen von 10 und 6 Mark.

Ein junger Schlosser hat aus einem Lager in der Rähe des Bahnhofs zwei Hanteln gestohlen. Daß der- Diebstahl mittels Einsteigens geschehen ist, konnte nicht uachgewiesen werden ebenso nicht, daß es drei Hanteln gewesen seien. Er muh seine Tat mit zwei Wochen Gefängnis bähen.

Bieberaus roh und brutal hat sich ein junger Bergmann von hier gegenüber seiner hoch­schwangeren Braut benommen. Er hatte wegen Streitigkeiten mit seinen zukünftigen Schwieger­eltern das Verlöbnis gelöst und wollte von seiner Braut den Bing zurückhaben. Da diese sein Ver­langen nicht erfüllte, drückte er sie, wie er heute sagte,leider nur wenig" am Halse, gab ihr eine Ohrfeige und stieh sie zur Türe hinaus.

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Grünberg, den 1. Aovember 1922.

Bürgermeisterei Grünberg. Ranft|.

Die Gemeinde Steinbach beabsichtigt, einen fetten Schafbock zu verkaufen. Schriftliche Angebote pro Zentner Lebend­gewicht sind bis zum 6. Aovember I. 3- bei unterzeichneter Stelle einzureichen. Be­dingungen daselbst.

Gleichzeitig kauft die Gemeinde einen jungen Schafbock und einen Simmentaler Dullen an. Besitzer solcher Tiere wollen

V) Scbiklob Winler-

LMcrManu ulö Wächter gcs. | 7- Gr. Skewweg 16 Ji£ Zuni 15. November bcstttts MWcu für tagsüber s. Haus­arbeit gesucht. 010-92 Moltkeftrahe 16.

bürg, als von der entgegengesetzten Seite her die Elektrische kam. Letztere erfaßte den Wag> dessen oberer Teil in Md Schaufenster des Bäcke. mcisters Aoll flog, während das Hinterrad zer­brach. Der Führer des Strahenbahnwagens war beschuldigt, zu schnell gefahren zu sein, während dem Jungen zur Last gelegt war, in die MäuS- bürg eingefahren zu fein, ohne sich zuvor davon überzeugt zu haben, dah kein Strahenbahnwagen herannahe. Beide Angeklagte wurden freige- sprachen. Ersterer, weil nicht nachgewiesen wurde, dah er zu schnell gefahren sei, letzterer, weil sein Wagenkasten nur 2 Meter breit wer und das Einfahren in die Mäusburg deshalb zulässig war, und weil der Zusammenstoh offen­bar nur um deswillen erfolgte, well das Pferd

Sonöitotei GMm

Plockstrahe 9.

Tücht. erste tetierin per sofort gesucht. kesAisicr (üolii, 9707 Wetzlar.

Stadttheater

Freitag, 3. Nod»r 5. Zrettag-M.VM Wegen Erkrankung d-Frl. Lu Wander

Bet Blöeroelj.

Eine Diebskomödße in 4 Akten von ©erj.

Hauptmann«»«: Anf.7,Enbe9V-Ub-r.

Steinbach, am 30. Oktober 1922.

_____Bürgermeisterei. Krämer.______

Holzsubmissio«.

Montag, den 6. November 1922, vor­mittags 8 Uhr sollen aus den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. d. Lumda folgende Holzsortimente im Submissionswege vergeben werden:

1 Fichten-Stamrn 2. Kl. mit 1,32 Fstm. 13 Fichten-Stämme 3. Kl. mit 19,02 Fstm. 25 Fichten-Stämme 4. Kl. mit 24,10 Fstm. 80 Fichten-Stämme 5a Kl. mit 51,93 Fstm. 165 Fichten-Stämme 5b Kl. mit 46,86 Fstm.

Das Holz ist mit Rinde gemesien und entrindet. Angebote, nach Klassen getrennt und mit Aufschrift versehen, sind bis zu obigem Termin bei unterzeichneter Bürger­meisterei einzureichen. Angebote mit zu­sammengezogenen Klassen oder Vermerk usw. versehen, werben nicht berücksichtigt.

Es wird empfohlen, da Käserholz ba­runter, vorher zu besichtigen, da spätere Reklamationen nicht angenommen werden.

Förster Franz, Allendorf a. d. Lumda, zeigt auf Wunsch das Holz vor.

Allendorf a. d. Lumda, den 29. Okt. 1922. Hesi. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda.

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Er meinte tn Der Verhandlung, bas werbe ihr wohl nichts geschadet haben. Aur mit Rücksicht auf seine Llnbestraftheit kam der Angeklagte noch­mals mit einer Geldstrafe davon, die aber in Anbetracht seines hohen Wocheneinkommens und der jetzigen Geldentwertung auf 6 0 0 0 M k. bemessen wurde.

Ein Schütze vom hiesigen Infanterie-Regi­ment hat in betrunkenem Zustand in einer Iuli- nacht einem Kameraden mit seinem Seitengecvehr eine erhebliche Wunde beigebracht, wegen der dieser 6 Wochen im Revier und Lazarett war. Deck Wachhabenden der Zeughauskaserne, auf die er gebracht worden kvar, hat er ausdrücklich den Gehorsam verweigert und sich ihm gegen­über mit Wort uird Tat unmilitärisch benommen. Auch hat er zwei Kameraden, die ifjn dahin ver­bracht hatten, mit Fäusten geschlagen. Er erhält eine Gesamtgefäfignis strafe von drei Monaten 2 Wochen.

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gegen 1. Frau Karl Wagner in Giehen, Teuselslustgärtchen 4,

2. deren Tochter Frau Marie Habicht daselbst, Angeklagte,

wegen Beleidigung

hat das Hessische Schöffengericht Giehen in Giehen am 19. September 1922 für Recht erkannt:

Die Angeklagte Marie Wagner geb. Fink oerw. Gebhardt geb. am 27. April 1870 zu Watzenborn, vorbestraft, Ehefrau des Tag- löhners Karl Wagner in Giehen, ist der Beleidigung nach §§ 185, 200 Str. G. D. schuldig und wird in eine Geldstrafe von Dreihundert" (300) Mark, die im Unein­bringlichkeitsfalle mit 15 Tagen Gefängnis zu verbühen ist, und zu den Kosten des Verfahrens, soweit es gegen sie gerichtet ist, einschliehlich der der Privatklägerin er­wachsenen notwendigen kosten verurtellt.

Der Privatklägerin wird die Befugnis zuerkannt, den entscheidenden Teil des Ur­teils auf Kosten der Angeklagten Wagner durch einmalige Einrückung im Giehener Anzeiger öffentlich bekannt zu machen.

Die Richtigkeit der Abschrift der Urteils- forme! wirb beglaubigt und die Dollstreck­barkeit des Urteils bescheinigt.

Giehen, den 3. Oktober 1922.

(L. S.) gez. Keitzer, Iustizinspektor, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Für die Abschrift und Veröffentlichung: _________Fischer, Rechtsanwalt. [9727D

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-Kettung der W U ungunWnS Spannung erwarte konunission nach vernünftigerweise Denn es ijt aber am nächsten beim Reichslanz e aus.dchderHauP moralischen Kampst der Aeichsstnanznn (bet ötunte emen - nehmen hat. Mr. dell sich doch M de ininisteriellen Desteü gen. Der Dornyend bet seinen Dersöhnn weis auf die W Austrag derartiger eignet sei. Aber wa diesem "peinlichen < [assen? Warum W sofort vertagt? De tentien wird mit S< nommen haben, dah dchrozesses, der ehe abhängigenFreihe er tämpfe gegen die srmrrzeit Dr. Helfs Deiches Schauspiel Aber ach sonst hck des Empfanges. 2 ganz allein gegenüb reiteten Werfall fern. Er ist seit Tag politischen Sorgen i ländischen Finanzsa Konferenz nach Vr schon der Empfang, M dieses erbetene ganze Äervenkrch t nes. Die StaaiLseko mann, die sozusagei gisfeur des Films s sie sind doch nicht die erste Stelle des ternchmens, das jet bedingt ein neuer 2 Werden müssen, der Dathenaus fottsegt t anfniWit. Das ist ( 8er Seile zni Voll Weren Woche gesc Vorberatungen des L^i.anzministeri Mgramm ausgöarl h9et Degenplan, n ^nskommissivnL Wfeitf ist dies leid edlgllch gewisse Dic 3oÄnmit-?Qrtfr i W über die ^lben zu

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