Ausgabe 
31.1.1921
 
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Datum:

Amsterdam

210,25

^langte nach dm Kn,

Rar- Kurs KurS

ereignete sich am

M 5 Uhr beim Holz, rauch zwischen Eulers-

180,

269,

tolerwerte. . .

TBien

New-Port

31. 1.

Wechsel aus-

Schweizer Franke»

die Tx*

Kondensierte gewatete

wird.

Vollnttlch 9 SOMkd« Dole.

Berkaus tm £d*nfmihe(<nnt fctnt Corfev

Sb. Dolfs, Seltersweg 4.

1175B

der allen Ohren!

1178B

flberifcigt. zur LLftr mit dem in

<9K zur ®e*

Kr.

Kr.

17,23

77,40

11.33

2.14

25,12

280, HS, 265,

die Dove die Dose bei *M da« Pfund das Stück

336.

841,

471.

297,

Fr. $

28 L 77,50

Arbeiten für den Umbau i einem Polizeirevier sollen ebruar bi. 3v or-

17,02 77,85 10*62

180, 165, 186,

222,75

367,90 911^.5 79 >80

dt tu

28.1. 11,- 5,17 9,15 128,25 8,20

197,80 211,75 221,25

56,94

399,63 919,55

799,20

'&i 77,65 19,58

des steuer gesttzes vorgrsehem memdeüeuer herangezoge^.

77,60

11.27

Cornedfees

Sterilisierte Alremnüch c Bärenmarke)

DursUonserven

Erbsen Bohnen Kernseife

183,50

189,-

334,- 333,50 471,- 260,- 284,-

593, 536.- 424,-

3 7,- 253,-

Brüssel-Antroerpen . Christiania......

Kopenhagen Stockholm Hetfingfor» ..... Italien........

London. , .^j . . New-York

P<m«.........

Schweiz ....... Spanien YUien (alte«) Deuisch-Oesierr. . . . Prag Budapest

212,25 221.75

57,06 400,40 32 ,45 800,80

6. m 9 50 Mr. 2 - Mr 1.50 Mr. 5JO Mr.

29. L

11.- Fr.

5,20 Fl.

9,50 Är.

128 25 Kr.

Samita ------- w--------

mittags 10 Uhr. öffentlich vergeben werden, «eusiere Verputz» n. Busireichcrarbeiten.

w.

31- Han. ßtn schve»

121,75

57,06 397,10 914,16 794JG

100 5L - 100 Mk.

100 Kr. = 100 Kr.

100 Fr. - l £ ä

100 L. = 100 Fr.

100 Ju. =

100 $ -

10U Är. =

Behördliche Anzeige«. Eteimrtmi te Statt ßirön ibtr die Besteuerung des reichssteuer­freien Einkommens.

29.1. 77,50

1. Avril 1920 in Kraft.

Gießen. den 20. 1921-

Der Oberbürgerntet ster: Keller.

1 8,3u 1118,-

2,21 25,-

1.77

Börsenkurse.

Fr an Nun Äberrb» ecblul

335,- 457,- 293, 275,25 585,- 525,-

425,- 302.50 250,12 452,- 285,50 360, -

270,-

vereine und Vcransialtunqeu.

x Albach, 29. Fair Vorige Woche fand hier unter dem Vorsitz deS Bürgermeisters Ar­nold eine gutbriuchte Versammlung statt, in der Plärrer Koehler und Lehrer Heuser ans Steinbach über die Schönbeit und Bedeutung Oberschlesiens sprachen: ihre Ausführungen wur­den durch Lichtbilder unterstützt. Eine Ent­schließung, welche die Lösung der oberftWt- schen Frage im deutschen Sinne forderte, fand ein­stimmige Annahme: ebenso batte eine £xri5ramm- Tintfl für daS aesührd-te Land ein gutes Ergebnis.

O Schlitz, 28. Ian. Im Vogelsberg unb im Schlitzerland die Kriegernereine bedeutend an Mitgldberzabl zvgenvmnten. So konnte auf der G-nerglversgmmbmg des hiesigen Veteranen- und MilitörvermnS mit geteilt werden, daß seit Kric-gS- ende 71 Nmraufnabmen eriolgt seien Dem ver­storbenen Ebvenmitgli«de Fri -brich Dinkel I.. Vete­ran von 1870/71, gab der Verein heute das letzte Geleit und erwies -hm die militärischen (Hrm. Tine Ortsnereinig-ung ehemaliger 115er für die Iub-Oeier deS Regiments hat sich nun auch hier gebildet.

Tchlichtungsausschnst der Provinz OberbeFen.

Sitzung vom 19. Januar 1921.

In der Antragssache deS Deutschen TrrmS- oortarbeiterverbandeS gegen den Arb-itgrtenx-r- band für Handel und Gewerbe auf Abschluß eines neuen LobnabkommenZ und Abänderung der Tarif- bestnnmung über die Arbeitszeit der Fubrleute winde entschieden: Lohngruppe 1 /Fuhrleute, Mit­fahrer bei Kvastfahrteugen, soweit Re als solche an­gestellt sind, alle Arbeiter an Maschinen und in den Glci4rei"igungSgeschüsten soll ab 15. Januar 1921 einen Wochens-chn von 215 Mk erbosten (bis­her 190 Mk/): Lobnor-"ppe 2 «Backer. Lager- und Handelsarbeiter'' 195 Mk (bisher 170 W.); Lohn- «nnrwe 3 männliche Inaewbliche im Alter von 18

Verkaufspreis und dem Stentöd

Versorgung versehen. , ,

Tie AuSgabe crßol-t in na(bftrte*ei Schuh-

Warenhandlungen:

28.1.

77 JG 69,10 66,30 68.-

180,83 301,-

240 0 214,50 201,-

181.-

184 25 185.28 475,-

Gg. DallenlelS, Marktplatz, (£. Dmll. Astrrwe^

Gießen, ten L^^war 1921.

811.75 10.65

1.70 8.45

42.70 24 13

22 75 45--

1.20 628 50

4.80

. 6.

Gegen die Veranlagung findet daS gleiche RechtSmittelversahren Anwendung, gegen die Veranlagung zur Rrichsemkommensteaer.

8 7-

«8 t em

KurS

77,50

68,90 6C,9) 62.50

180,10 300,-

240,50

214, - 201,- 181, 186,75

186,50 469,84 329,50 337,-

470,-

294,-

270,10 680,-

531, 425,- 803,- 254,- 404,- 283,-

580,50

272,-

Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen

Men . . .

Prag. . .

Vans ..

London. .

Italien . .

Brüssel . .

Budapest.

New.Pork Agram . .

212.21 11.25

1.85

8.80 46.-

24.24 23.50

48.-

1.20

622 -

4 75

. «otterb. 1913,00 .916.98 1935,55 1959,45

419,53 420*5 418,55 420.45

Züricher Devisenmarkt.

29. i.

Virsch Wer eröhnetrn ncit 39n, «m 10 Lhernische Theodor GoLschmLe waren wüer g* fad* und mit 828 bt4 b Prr>z grftngert Bodt'che Anilin befestigt Desgleichen be «nd für Sdxibc» anstatt wieder >vausrnteresse. wodurch der RXiri um 6 Prozent g-"bobrn inurtx Ettttrv werte nxircn rutnger wi> pr«-.:Ktitenb. Trulzch-Urtertee ücCten sich ansan^ich atu 885. Zellstoft Walddof Wirten Sragter. Stil Destrregetn ux*n an. SckiN-

nsaktien bei regrr Kau'tust test, besonders Nord­deutscher Ltovd Im weiteren tk-rlaui trat eine merkliche Abs^nächung der Devisen ein, tnYpige» besten waren Merilaner nriebev rüdgängrg weiter schwächte sich die Börse aut tnc Nachrichten von der Panier Konteren» wieder ab, doch war der ödtub bei stillem Geschäft vornnegend behauptet. dnnaLrtkovt 3?/e Pros

Jrankfart a Ul, 81. Ian.

Berliner Trtnknmarft

W. Benner. Marktstvaße 34,

C. Berg. MäuSburg 4,

L. Dernbardt. Schulstraße 10,

S^BeS, Zchuhwaren. EellerSweg 71-

. Herbert. Marktplatz 2,

H. A. Junker, Marktstraße 21,

I. Lilienfeld, SefterSweg 52,

Chr MagnuS. SelterSweg 81, KtirihauS Ma rum, Bahnhofstraße <

S. Mever, Bahubosstrahe 30,

Schuhbaus Metnorvl, SelterSweg 19,

F. Reumeier. Smnenstraße 20,

N. Reiß, MSusburg 12,

Sprmgmanns Schuhbaus, Bahnhofstraße 58,

L. Süß. Marktstraße 9, d. Daldschmidt, Frankfurter Straße.

HMEs. SSW

1073,40 1076 10 104^,95 «51,05 11'3,851116,15 1078,40 9081,19 1251,201253,801263,70 1266,30

183,80 13j,20 -----

209,75 -----

Soaöerausaaüe oon oeröimgtm Sdrnhei

Bon der ReichSschuhoersorgung Berim imd mir eine beschränkte Anzahl Schuhe »u wrbuhgtrn Preisen für die minderbemirielt': unb tn Schuhnot befirchtiche Bevölbe-irng fcirr VerfüMNg qeftrfft nx>r> den. Die Prei e stellen sich wie folgt:

Klasse L L>erren stiefel in bester, ra^nengenabter AuSnihrung M 175 Mk.

Tarnen fhefd in gleicher Ausführung tu 160 Mk.

ffiafle A. £>eneninrel, dvrchgenäht und hol gena­gelt m besserer Ausführung *u 125 Mk. Damenstie-'el in gleicher Ausführung M

110 Mk.

zechlre,<ben Pbrrrb Lusern lleberfMe verübte, amrbe tert durch die hiesig, KrimtnoLpoli»ei ermittelt unb verhaftet. Tie Bande überfret *tn der Rockt »um 29. Dezember das katholische Psarrhauo in Oberndorf bei Bad Orb, knebelte den Plärrer Spafeneier und raubte eine große Summe Borgest» sowie KirchengerLte Bei "ber Vertolgung der fflöuWr wurde emer von der Gendormene getötet. (Em zwrter Täter wuree lestqenommen. ES war ein gewisser Bayer aus Mübldruien, Oer dann in der llntersuchnn^zhaft zn Hanau leine Mittäter verriet. Dv Politet stellte weiter lest, daß die Bande auch in £> etTbron n ernen großen «iveneinbruch verübt hatte, wobei fbr mehrere kost­bare Teovicke unb andere ®rrto»qenftäitbe in die Hände fielen Tie flüchtigen Täter wurden tn Heilbronn ermittelt und feftgmommen. Ite Fest- stell an gen der Polizei ergaben außerdem btc tn- terestante Tatady. daß sich am 29. Dezember vor der Abfahrt des Suge4 nach Chembon nicht we­niger tiS neun Personen am Frankfurter Süd- bohnhot ern gefunden hatten, die alle von bem cep?antm Verbrechen wußten und noch darüber tn Streit gerieten, wer sich bet der Ausführung der Tat im Än-einen beteiligen sollte.

§ 4..

Das reichssteuerfrere 6ntBommen von Steuev- pflichtigen mit mehrfachem Wohnsitz wird mit dem Teil $ur Gemeindesteuer heran ge-ogen, der aut das aus der Stadt Gießen herrührende Ein­kommen entfällt.

8 6.

Dre Gemeindeeinkommen steuer wird in den Fällen der 88 26 und 44 des Emkommmtsteuer- gesetzes tn dem gleichen Verhältnis ermäßtgt, m welchem die RetchSetakommensteuer nachgelassen

ßanöcl

Berlin. 29. Jan. (Wolff.f Ueber die starke Steigerung der deutschen SalzauSfuhr wird berichtet: Die deutsche Salzaus uhr erfuhr 1920 eine weitere ganz erhebliche Steigerung. Gegenüber einer Menge von 573 000 Tonnen im Werte von 72 Millionen Mark im Jahre 1919 gelangten 1920 1121 000 Tonnen Speise-, Ge­werbe- und Jndustriesalz im Werte oon rund 280 Millionen Mark nach den europäischen Län­dern und nach llebersee zur Ausfuhr.

Berlin, 29 Jan. Börsenstimmungs- btlb Die Börse stand in der .Hauptsache unter dem Eindruck der Pariser Besckstüste üter die deut­schen Reparationstzahkmgen. deren Löhe im all­gemeinen verblüffte Die Stimmung war in die­sem Zusammenhang daher tienriitf) nervös und unsicher bet schwankender Äursbilduns und ruhigem Geschäft. Das weitere Abbröckeln des MarkkurseS in Neuyork die die deswosTnr ant vormittag ink Frei» verkehr ringetretrne wesentliche Befestigung der De­visenpreise bewirkte zunächst weitere Decktmgen der Börsettspekulation und rin Anziehen der Kurse der meisten Papiere um 10 bis verrinzelt 15 Proz Daneben waren aber auch schon für einige Papiere wie Nheinsftchl, CrenP.rin u. Koppel, unb Pbönii mehr ober mtnber große Etnbußen zu verzeichnen. Als dann die Devisenpvoise erheblich nachgaben und alS die eingangs erwShnten Pariser Beschststsse bekannt wurden, wurde die £>altimg schtvach unb rin wesentlicher Teil der Kursgewinne ging nritber verloren, n»bei wesentliche Schwankungen bei höheren Kurien in Th Golbschmidt, bei ntebri-Trren in Orenftrtn u. Koppel jlattfonben. Bankaktien, Balutapapiere unb Rentenwerte änderten ihren KursstMtd nicht erheblich. Die Unsicherheit trat späterhin bet anhaltend stillem Geschäft tn weiteren Schwankungen führender Papiere deutlich zutage. Auch in den zu ErnheitSkursen gehandelten In­dust riepapieven war. wie schon gestern, das Ge­schäft wesentlich ruhiger, da das Privatpublikum wegen der Unsicherheit der fetzigttt Börsenlage stärkere Zurückhaltung übt. Während die Kurse der im Großverkehr gehandelten Papiere, unter diesen besonders Deutsckr Petrvlewn. gegen Schluß wieder erheblich nachgaben, waren die zu Einheits­kursen gehandelten Industriewerte bemerkens­wert fest.

Frankfurt a. M., 29 Jan Börsen- ftt m mungSbild. Die Börse »ergte am Wocken- schluß bet etwas lebhafteren Umsätzen eine Teftere Tendenz. Tie $hir5bri;enng aur dem anSländt- schen Tevisenmarkt versehl'e tbre Wrrku "g nickt, ließ über, als sich der Tollarkurs etwas senkte, ernen unregelmäßigen Berlmn erfemten In T?en» kaner waren bte Umsätze etwas reger. Montrn- rvertc konnten im Vergleich zur gestrigen Abend­börse ihre Kurse teils etwas erhöhen, teils waren sie gut behauptet. MvmneSnunrn, auch Zarpener Wirten gesuchter. Taimler-Motoren, Ad er Kleber und besonders Ben--Mowren schwächten sich ob.

Datum: 1.7.14. 125,10 ...... 59,20 88,80 117.83

88.80

.......117.88 .......97,83 125,40 22,80

01

§1

Das nach ß 20 des Sinkommens»>ergeietzes vom 29. März 1920 reichssteuerfveie Einkommen unterliegt der gemeindlichen Besteuerung.

8 2.

Die gemeindlich? B ftcuerung begrünt:

1. bet einem steuerbaren Ern kommen von 8000 Mark, wenn das reichssteuerirr^ Einkommen nicht mehr als 1500 Mk. beträgt;

2. bei einem steuerbaren Einkommen non 10000 Mk.. wenn das rrichisteuenre« Ent­kommen nicht mehr als 3000^Mk. beträgt:

3. bei einem steuerbaren Einkommen tx>n 12000 Mk., wenn das rrichsst-uern:ere Ern- temmen mehr als 2000 Mk. beträgt

8 3. .

Das der ®ememi>2beftaenutg- unferiregenöe reichssteuerfreie Einkommen wirt, sofern es ntchl mehr als 1500 Mk. beträgt, mit dem gatuat Be­trag und, fofem e5 den Betrag oon loOO Mk. über'ic.^t. zur Lälftr mit dem tn § 30 des Lan-

Dxbeiben, bt« 30. 3amun 1921. H»D

Hesstsch« SitegeHaeiMri. 5t« *3-

Geld Brief Geld Brief 28. Ian 29. Jan.

Phonix-Pergb Lbt . 595, Bad. Lnllin- u. Soda 533, Höchster Farbwert«. 431, airttr. A. L. D. .. 805, Lchucken. Werte . . 255. Felten. Guilleaume .. Daimler,

Bub.. Lisenw.» Akt. .,

4e/05tfi Staatsanl. ., (Electron ®rie»beim . 400.- 4u7, -,- Marknotitzrungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

Berlin ß. Schluß- Schluß-

übrigen bUrt es bei den biShen^en Bestimmungen. Ein-. Aenderung bet Dariidestinimung über die Ar­beitszeit der Fuhrleute konnte nicht ut Frage kom­men. weil diese Bestimmung laut Tarifvertrag be­reits am 1 Dezember 1920 hätte gekütwigt werden müssen, um gründen werten zu können. Bride Par- irien erhielten eine Frist von einer Woche zur Er­klärung über Annahme oder Ablehnung bei Schiedsspruch» gesetzt

Ter Spengler £>. Stock in Alsfeld wurde mit seinem Anspruch gegen die Firma Julius Bagh m Alsfeld auf Viachzahiung eines höhTren Lohnes für die Zeit Pom 12. Mai 1919 bis zum 12. Juni 1920 ans den orten!lieben Rechrsweg verwiesen, da der SchlichtungSauSsclmß zu einer Lohnregelung für eine so weit ntrückliegende Zeit nicht zuständig ist. Es wurde iedock bte Entlohnung bei AntragstellerS mit 50 bis 66 Pfg. Stunden lohn in der fraglichen Zeit, selbst wenn man berüdiidxigt, daß Stock kein nelernter Arbeiter ist, für durchaus ungenügend er» kläN. Beide Parteien haben den Schiedsspruch an­genommen.

Den Arbeitern der «ieselgurgrube Nieder-Oif- Ieiben der Firma Grün zweig u. fcarhnann soll unt Wirkung vom 15. Dezember 1920 ein Stundenlohn von 4 Mk gezahlt werten. Antragsteller war der Fabrikarbeiter ^Verband

^wri weitere Sachen erledigten sich durch Ver- stündtgung der Parteien vor Eintritt in bte Ver­handlung.

Kurze Nachrichten aus Dessen und den Nachbarstaaten. Aus russischer Gefangenschaft lurikfgefebrt sind PbilivP Dritter ans veuchelheim nach fünf Jahren, Karl ideuser III au- Steinberg nach fünf Iabren und Otto Eich au- Ober la iS Für die Sxrin. gekehrten wurden Degrü^unqS'eiern veranstaltet unter Mitwirkung der Gesangvereine. In Lang-GönS feierte der GesangvereinGer- tnania" sein dreißigjähriges Stiftungsfest: an 24 Mitglieder wurden Chrenprri'e verteilt. In Lick hat sich unter dem Vorsitz von Earl Neger eine zwanglose Verrinigimg ebemaibtr UfKt geb ldet. her zahlreiche NerimentSaTtqehörige beitraten Der Holzhauer I. Battige vermiß glückte in Steinbach am Freitag beim Holz- hanen: durch unglücklichen Sturz brach er rin ©ein. Die Fertigstellung der elektrischen Licht­anlage ist für Glashütten in aller Kürze zu erwarten An sre'witsigen Gaben für di» Grenz- spende Oberichlesien nntrbm durch den OriSarist- lichen 255 Mk. gesammelt. Bon der Deutsch- nationalen BolkSvariri wurden Versammlungen nt Lützell in den imb Hochelheim abac firtTtm. wo Gvmnastaldirektor Krotb-Deklar und Pfarrer Düller-Großrechtenbach, Betirksbanern PereinSsekretär Müller und Landwirt Rvmpf sprachen Die Versammrimgen waren stark bc- ichrcke: in fftorfi'f^im wurde eine OriSgruvpe ge- toiTbrt. Bei Bischofsheim wurden bei AuS- .arabntnrn werwolle Aschen» und Knochenreste

vom 30. März 1920 unb der Verordnung über die Besteuerung des rrichssteuerfreien Einkommens durch die Qtemrinben vom 28. Mai 1920 wird am Beschluß der 3*abtoerortxietenDeriainmhntg Mm 31. Dezenrber 1920 und mit Genehmigung der Ministerien des Innern und der Finanzen vom 9. Januar 1921 für den Bezirk der Stadt Gießen folgende

Lt e «erorduun g

erlassen

gruppe 4 männlühr 3ugmthidr im Liter von 16 bis 18 Jahren unb Ärteiterinnen 125 Mk. fdiSher 120 Mk Aroftfahrer erhalten wie bisher einen um 30 Mk höheren Lobn als Lohngruppe 1 Die tbrgelbcr lieber.and ährten wuroen rrhiht für ourm, die über 2 Uhr mittags bauern, auf 10 Rk

(bisher 5 Mk. und für ganze TageStouren mit U bt maduen auf 30 Mk idtsher 30 Mk.). Im

US hmrbc bl.

Wett Ita Ä * "um» ju Töthern, taä*

Datum.

5/, Deut AritgsanL 4*/e De«L Retchsanl.

3/, Deut Veichranl. 4* 0 Preuh Konsul» Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Dirconto Gesellschaft Dresdener Bank . . Nationalbank f. D. . Mitteld. Lreditbank. fi.« 'jlmcrÜL Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch Butzstahlwert . D.- ßu^tmb. Bergw. Gelsenkirch. Dergw. . Harpener Bergdau . vderschlLisend.- B. . Oberschles. Lisenind. .

Der Oberbürg»rmeriier. sLrten-mitttkamt.)

Arbeitsvergebung.

unsere Produkte Für 1 Kilogramm statao er­halten wir mir 25 Pf., früher crbtdten wir 80 Pf. ober 1 Mark Wer 10 Ladungen von 30 Kilogramm bat, verliert baran etwa 200 Mk DaS macht allän eine JaboeSsteuer von 200 Mk. Ferner berechnen uns die Engländer für ihre mii> dcrwerngen Waren mein als die Deutschen für ihre guten Warrn. Irgend i em and, der einen Zeu­gen bringt, kann ein Strafverfahren gegen uns veranlassen Obgleich unsämldiq, werden wir vev- urteilt unb mit hoben Geldstrafen belegt."

Stäöt. Lebenrmittelamt

Sonderausgabe;

(In einem Test der Austage wiederholt.)

Vie Lrgebniffe ver pariser «onscreiy.

Pans, 29 Jan. («TB.» Um Mitternacht dauerte die Sitzung be 4 Unter« us'chus- , es für die ReparationSlragc noch fort Havas meldet dazu: Nach den letzten Nachricht« wird der Unterausschuß für die von Deutschland flcfortertcn JahreSjoLlungen unter B,-rücksich. t gung der Zoblung5fähig!rit Tevtschür dv tolgen- oeS System Vorschlägen: Tie Jahreszahlun- gen werden m i nde sten S 2 Milliarden Goldmarkund höchstens 6 Millia rden Gold mark betrogen. Der LluSfchuß anrt sich mit zwei Staffelshstemen zu beschä.tts» haben.

Tas erste lautet wie folgt: tnc entert $ron Jahre je 2 Milliarden Goldmark, für bat dritte b Milltarden Goldmark, für das vierte 4 Mislrw- ben Goldmark, für bas fünfte b Milliarden Golb- marf mrt für die fotgenben 37 Jahre ie 6» Karten Goldmark, rnsgesamt 23h M il» ltarden Goldmark in 42 Jadre-rrteu.

Nach der anderen Methode wirt sich die Staffe­lung in folgender Weise regeln: zwei Jahretz- zccktungen von je 2 Millnnven ©olbman, oca Jahreszahlungen von je 3 Milliarden Goldmatt, drei IahreSzahkungen von ff 4 Milliarden Gold« mark, drei JahreSzahlungen von ie 5 Milliarde» Goldmarl 'und schließlich troch 31 Jahreszahlungen von 1C 6 Milliarden Goldmark. Tas macht zu­sammen 42 JahreSzahlungen von ins­gesamt 22b M illiarden Goldma r k.

Pari-, 29. ^an. (WTB.) Nach Beendigung der Sitzung des Unterausschußes der alliierte» Konferenz um IW Uhr nalsts erklärte Mtnistev- präribent Br iand focmzö ii'chen Ioutmaftüen ge­genüber: Wir ftnb einig, absolut rtiig!

Die heute oormittag 11 Uhr zusammentteteube Bollkonferenz nntb nur die in der ver­gangenen Nacht sestgeletzten ZahlungSrnetho- bcn zu genehmigen haben. Die Dollkoufv- renz wird sich dann nur noch mit Fragen von untergeorbneter Bedeutung zu befassen toben, unter anderem auch mit der Frage der deutschen Kohlenlieferungen, bte für bte nächsten Monate sestgelegt werden müsse.

Nach den getroffenet Vereinbarungen in her Revaralionskommisston seien die Alliierten einar Wir derer bcbung Deutschlands auf wirtschaftlichem Gebiet durchaus nicht im Wege, aber man laufe nicht mehr Gefahr, dem paradoxen und un­moralischen Schauspiel »utufrten, daß Deutschland reich würde, während Frankreich in Not sei. (0

Dermildifet.

«tcetn Neger über die Dentlche> urteilt! Noch immer begegnet man Iriber ter Anstcht die Briet:riruna der deutschen Herrschaft in den mnprädw bat Wünschet der Etn-

artoomen, weil btrif durch unS ane ungriechtr Bebandkun. erfahren b&tim. Derartig wischen Auffassungen, br m der Hauptsache fr.ircb eine klug aiijidegte Hetze in der setnnichen her- DorgeruNm worden sind, kann nicht energisch ge­nug nugegcngctrrteii werten Es ist do. allem notwendig daß die Urteile der Einaeborenen wei­ten Kreisen lUQängig gemacht werten: denn fte sind in erster Lutte ger^rut. das engmaschige Netz der Verteum dangen zu bmdjbredrn. Einem deut­schen Arx gegenüber, der wegen ferner J-strsorge für die (nngeboemet deren besonderes Vertraue» erworben batte, erklärte, noch denAinka-Na^tz' nchten", dem Blatt der Kvt?ma!>iin'chcn. z. B. rin Neger unserer Kolonie Togo fvlgenM

..Die deutsche fRegteruna verlangte von uns läbdvti rinf Steuer von 6M Btete von uns waren damft nicht rinoerihmbm. Wir protestierten und erklärten: Was haben wir von der Regierung gekauft, daß mir Geld bezahlen sollen? Doch mir waren ohne Mühe zur tteGablung dieser G Mark imstande Unb eS herrschte Ordnung unb Sicherheit im Lande Ader die (fcnglänbn erzeugten mu ihren

Unsicherheit im Lande unb nahmen unS mehr Geld ab, als eS die Deutschen mtl ihren Steuern icmal-5 taten Bor allem bezahlen fte uni nur den vierten Teil des früheren 'i'rnir.s für

ne Grnyye Wätttr ner liefet bMsligi hnen eine bereits an. mb beami drei holz, bei Holzhauer Svnrod orf lvar auf der Stellt : aus Eulersdorf rombf während Johannes So

Eulersdorf, ml eine baöontam. Der Schwer« t von der llnMsslellt o in das Sretifcanten« t Er soll außer Lebens e hinterW eine» Ander.

i'NasslM.

de Preist.

a. M, 30. > $ stllm m Fr^- «6 W

in den meisten <ÄrW

Int (Mitcm (tnb * . ml schon für 13 Md M | p lüftet nur noch 18.di- mb '

erlitten. ,

: der Wellmack des «» : die mckerm Vmie« v, wie sie naw oev tri *' rterZugrE t 0.3)1, 30.

: der Mert. Der Fr^

rS. *

ie .

Der Oberbürgermeister <lzbngmtrtelcmt).

Jagd - Verpachtung.

Samstag tzea 5. Februar kf. Fahre«, nachmittag« um 2 Uhr, soll in betn neuen SdmÜoal dn der Ge­meinde B»rM>arb«1eLben gehörige Feldjaatz, d- stehend au« 1720 Morgen Feld, öffentlich wtftbtel** auf weitere 6 Jahre verpachtet werden Burkhartzrfetden. am 28. Januar 1921.

BürgerTnttftuei Du7khaiö«feLen. f!066D Schmidt.

ArbeckSbeschrribunq unb Bedingungen liegen bet Uns »ut Einsicht offen. Angebote ans Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis »um genannten Terurm an uns em»urrichen.

Zulchlagsirtst 3 Wochen. .

Gießen, den 29. Iwnwr 1921. H74B

Stabtb"'vmt. I V.: Nold.

Bekanntmachung.

Oer Bsranschlag der Gemeinde 0n Heiden für bas Pj. 1921 liegt vom 3. Februer ab 3 läge lang auf unserem ,mt«,immer pu «nstqt

kn,Ut nni

tag von 912 Uhr txrem. unb 25 Uhr nazfm., Samstags nur von 912 Uhr vorm. 12078 Gießen, den 31 Ja-euar 1921.

Der Cbetbflrgrtmriftrr. (LebenSmittttamt.)

Bekanntmachung.

Für die Zeit vom 1. Februar bis 30. April 1921 habe ich nachstehenden Geschäften den Ver­kam des Spiritus übertragen:

Hch Reuter, Ludwig-"platz, F MaternnS, Frankfurter Straße, Hans Noll, Neustadt,

Schtvrineschenalz zu Tagetpoetsen 7. Mk.