Itertta
5lurt
69,26
ITO,50
825,
402,50
403,
ncuxOit:
Dalum: 1.7.U
■L
9,80
- Fr 125,40
. t 23,80
19,26
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von
irteihcifl zur
522,45
523,55
520,95
aas.
Wanderungen.
rung errtfgt bnrm die Schloßn?achc.
168,- 166.50 148,50
28.5 77,60
27 A 77,50
331,65 332,35 330,65 242, M 243,36 242,84 61,93 62,07 62,30
röter nrünWtbm txm einer idxrift*
814,85
15*12
90,70
23,73
618,- 428,- 296,-
238,60 569,60 181,- 608,- 245,-
126,90 331,36 243,36 62,44
522,05
. Ar
. Ar . Ar - Sh
Wdmhirff. ftranffiirt
Datum:
Amsterdam. Rotterd. ‘BrüfitUÄnhDtrpen . Christi ania Kopenhagen Stockholm
125,10
59,20
88,80
117,80
88,80
97,80
Eine weitere Gewähr in dieser Richtung bietet hoffentlich die Errichtung einer ständigen stvm- nrission des Reichstages zur dauernden lieber» nmchung und Trüfimg der Zeitungspapi er Verhältnisse.
27.5.
9,10
4,62
9,20
110,26
7.05
924,-
28.&
9,10 4,81
9,20
W
<Kerid)tsfaal.
Die SterhanMunflrn clk-gen die „Kriegsverbrecher".
Leipzig, 28. DLai. Wolfs., Im Pro, ctz gegen Müller beantragte der Cbcneid^anroült
296, - ?rö;Z 615 50 428.75 295,50 6^- 18^-
243, -
404*-
öondon.... AeuyetN . . . Paris . .... Schweiz. . . . Spanien . . . Dien (altes). Veulfch-Oefterr Prag Budapest . . Bulgarien . . Konstantinopel
77,50 77,28 72,10 69,25 182,- 309,60 252,- 225.- 184» 167.76 168,- 147.
452.-
307, - 323. - 466,12 L«8.
266,-
699, - 614.- 429,84 297,80 239,- 575.
188» 601»
2167,80 2172,20 2168» 2169,70 522,45 523,55 519,45 520 55 946,55 948,45 951,50 953 50
1104,85 1107,15 1107» 1109,65
1438,55 1441,45 1437,55 1440,45
128,8' 129,15 126,60 -----
Marknotierunge». Für 100 deutsche Mark wurden
> Braunfels, 28. Ton. Wie in: hören, til bis zum 15. September der und der
'Jtirrenanl mit Tci'ergano des S<ü_o -Ls Braunfels nur SmrwLgs. 5? rösrag 3 und Freitags zu bestimmter Stunden der Seitdztjung gegen
Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen fökbi: Wien... London . . Paris . . . Neuyork. .
27.5. 77,60 77,29 73,10 69,90 181.50 308,- 253,- 225,- 181,50 168,- 167,76 148, — 449,- 306,78 3*20,75 468,12 298,- 286,60 099,- 614,50 430,25 294,50 240» 190,*- 603,60 247, -
72,25 402,-
Verhindlunge» rwifchen Oesterreich und Unoeni.
Wie», 28. Mm iWTB
15,28 15» 15,08
90,40 92,10 90»
25,77 25» 22»
1098,90 1101,10 109ar901101,10
814.15 815» 813,15 -----
gegen den Angeklagten eine Gesamcsmne 1 Jahr 3 Mn raten Gefängnis
tagSabgevrdnerer Bfarprr Zkvrell über „Ultimatum und deutsches Boll" svrrnh, wurde dnfthmn.g eine Entschließung gegen die Berge- waktigung Lberichlefiens angmunnn ;n : an frei - willigen Gaben für bi. wotleident>m JDberfdXefier gingen 240 Mark ein. — Auch in Bu 8 bach fand aui Beranla'sung der Liga -um Schutze der deutschen siultur im ÄnickÄutz arr einen Borirag über daS Thema „Nach dem Ultimatum" eine ein drucksnole Kkmdgebung für Obers ck'esien statt, an der Männer und Frauen aller politischer Parteien teilnahmen - Die in Gießen wurde der Bortrag de» General» Francois über die Schlacht bei Tannenberg auch in Bad-Nauheim in der bi» zum letzten Platz gefüllten Turnhalle am SamStag mit stürmischem Beifall ausgenommen
mib um eine Anion der Botschafter über bie strit- trgen Punktk ansucheu Tie ungarische Regierung erklärte sich weiter bereit, mit der BundeSveai»- rung in Verhandlungen über nn nnrti' Abtommen emzutreten. daS Ungarn gewiste Är- ferunaen an Ceficrrrith, namentlich von Getrn> und Futtermitteln, unter be'onde:» günstigen B-- bingungen dauernd gyr Pflicht machen nrfhtc, -»» wie aetigrieie Vorsorge zu treften, um der gewm- ten bet Ungarn verbleiderrden deutschen Bevölkerung ihre ungehinderte spvarViche, nationale und tvlhirdle dnhvüfd-.mg sichern Tir Sster reichische Rem.nmg brachte der ungarischen leie
Mstller'schr Vadrinftalt, ^'srnvürme der Lahn am 30 Ma, 17«R
Äbenlv Schluj»- Schind' Schlup- Äuri jhir»
Besichtigung der M.-l. -r. Werk Augsburg durch die Zeitungöverleger.
Rach der BerammTuna in d?m schönen Nürnberg. über die wir int AreitagSblati berichteten, folgten die ZeitungSverleqer einer Einladung b-^ Werkes Augsburg der Mafchinensabrik Augoburg- Rürnberg.
Die Begrüßung begann bereits auf der Fahrt durch Flngzeuae, die den Sondenug begleiteten und aus dem Balmlwfe noch umkreisten Nach dem Empfange durch Direktorium und Beamte wurden "bie Teilnehmer in ihre Quartiere geführt und versammelten sich am Abend zu einer gemütlichen Aussprache bei Bier, Musik und sonstigen Unterhaltungen Der folgende Vormittag war der Besichtigung des Werkes, namentlich der in Augsburg bestehenden Abteilung für Flachdruck- und Zeitungsrunddruckmaschinen mit modernen HilfSav paraten gewidmet, um dem Fach- mami die neuesten Errungenschaften auf diesem Gebiete der Technik vor Augen zu führen.
ES berührt eigenartig, in dem alten Augsburg, der römischen Siedelung Augusta vindeli- eorum, daS in der Renaissance- und Refvrma- nonSzeit zu besonderer Geltung gelangte, von neuem die modernste Industrie erblühen zu sehen und den PulS der Arbeit zu fühlen
Ließ die Aufnahme der Gäste schon aus eine großzügige Organisation schließen, so wurde biric Meinung bei der Besichtigung deS Werkes vertieft und zur Gewißheit
Die wolckdurchdachten Anlagen der einzelnen Abteilungen deS Werkes, die Einrichtungen von chemischen und technischen Labora'orien, von Lehrwerkstätten fo rt' eigenen Lehrlingsschulen, in de en der Nachwuchs von eigenen Lehrern und Ingenieuren für fernen besonderen BröusSzweig sorgfältig und gründlich vorbereitet wird, verbürgen eine AuS- und Durchbildung des Ein- ;clnen und eine LeistungSsähigk?ü des Unternehm men», bie den Wettkampf mit dem AuSlandc in ieber D^se getrost aufnehmen kann DaS ist ein Lichtblick in die Zukunft
Bei dem nachfolgenden Essen begrüßte der Vorsitzende bei Vorstandes, Kommerzienrat Buz, die Gäste, tanintet den bayerischen Hanbels- minister Dr. £wntnt der m längerer Rede nochmals die Ausführungen seines Vertreters bei der Lauvtversammlung ausdrücklich bestätigte und bekräftigte Nack seiner Ueberzeugima haben die Regierungen unbedingt für die Erhaltung der Lebensfähigkeit der Presse z sorgen, damit ihre bisherige Unab bängigkeit gewahrt bleibt Wenn diese Einsicht von allen Regierungen geteilt und namentlich von der Reichsregicrung tatkräftig unterstützt wird, dürfen nrir hoffen, biß die bentsche Presse in ihrer Mannigfaltigkeit erhalten bleibt und ihrer Aufgabe, die Schwierigkeiten unserer jetzigen be» droblickien Lage beseitigen zu Helsen, ungehemmt nachgeben kann
lidjen Notiz begleitet war In dieser erklärt die Bundesregierung, datz bie Anerbietungen Ungarn- nicht als Wfienleiftunfl für eventuelle terri onale l<rriidxic seitens Ceftrrrdlis miwiafr loerden und daher nicht m Verbindung mir der Turchkühröng der Wen-Ungarn betreffenden Bestimmungen brr tVnebcndrcrträfle gebracht werden können I« Bundesregierung tft jederzei' bereit, über wirtschaftlich Fragen mit Unger tn Besprechungen erazutreten Weiter erflärt sich die Bundesregierung bereit, in Beihandlungen über den Verlauf des neuen «rrnwu-ir einMgehen, wobei btr ungoi rijdyn Wünsche bezüglich ter wittichaftlichen und ethnographischkn Momente möglichst zu berülksich- rigen wären Sie müsie jedoch an dem Strmd- vuntt festholten, daß diefe Verhandlungen sich nur im Rahmen der FnedenSvertrZge und der wieder- holten Entscheidungen der BotschasterLmieren» bewegen tömtien und mir lokale Rektisilattnren in den Verträgen über bie festgesetzten Grenzen in Betracht kommen SXlte bttr. einer vber mehrerer Fragen eine Eimrung innerhalb dieses u# dm ebenen Rahmens nicht zu ern4en «ein, so er» I5rt sich bie Bundesregrnnng mit dem Vorschläge einverstanden, eine Vermittlung in Erwägung zr ziehen. Selbstverständlich dürfte weder durch di Verhandlungen noch durch die Vermittlung Mr Räumung oder Uebergahe deS Gebietes, bte tzn mittelbar nach Inkrafttreten deS Frieden -^Vertrages von Ihanjn zu erfolgen hat, oeriögcrt werden Tie Bundesregierung ist der Ansicht, datz einer Fortsetzung bei Verhandlungen unter dielen Voraussetzungen nichts im Wege steht und ersucht, ihr sobald als möglich Mitteilung hierüber zn- ftmnner zu lassen.
Zum Tode verurteilt.
Torgau, 28 Mm. iWTB.) Wie das „V.
0n einem Test der Auflage wiederholtI
Tie ReichStag-verdaudlutzüe».
Berlin, 28. Ma: Wv der „BorwärlS" meldet, ha' der Reicl^kdntzser «y nnc iliniage des AieichetagSpräsidenten geantwortet, daß b<e r- flärung der R etchSr eaterun g über ihr Programm am 1 Sunt ftntninben werde
X'aut „Boss jtg wird tzur EliülkU'.ig des Ultimatum# die Crschltetzung neuer Et n- nahmeguellen uonvendtg fein. To» Biatt glaubt zu wissen, datz das fiabtncU Wirth Ins zu einem gewissen Grade der Unterstützung ber Unab» hmigigen sicher zu fein scheine Tie valtung der Deutschen Voltsparur Ki noch laiflciut,; Di. Mehrheit der volkSparteilichen Fvattvon fei, da nun einmal die Verpflichtungen aus dem lllhnw- tum erfüllt werden müssen, für eine n»chstuallendo 4tenlralilSl gegenüber dem fttibmett unter der Bonuissetzung datz eine Reihe von Forderungen erfüllt wird, und poar u n bte Besetzung bei Helden noch freien Reichsirnnistertm durch Sachkenner und eine Steuerpoliil', die den Bedürfnissen der wtrtichaitllche' Etttwicklung Rechnung trage
Geld «rief Gelb Brief 27. Mai. 26. Mai.
Reinigen eingerichtet sein muß — Zn unmittel- zu bestimmten Stunden der BröchttMng gegen barer Nahe des Schlachthauses, aber in genügen- I Lösung von EmtrittSSarten frujegeber Tte 1»er (Sntfermmg von «nrnnen, ist eine waslerdtck>^ * runz erwkgt durch die Schlt»ßwacht.
T." meldet, hat das Setzvurgericht m Torgau den Tumstknecht ixmbfr, der seine Gttrebte tnd Basier geworfen und so lange darin lestgehalten hatte, bis fie ertnpiflen -rm Tode v<Mrtejlt^
Datum 5 * , Disch Nr.rgsael 4 */, Dtsch. Reichpanl 3e., Dlfch Ä«ch»aAl 4 1, Dreutz Xoelob ?erm|t6 irr Bank Deutsch« Bank ‘Diecoiue.®«l «014)0(1 Drtsbner Bank Jlationalbanh f D. mittelb. Tretzitbank. tz..»m«rik Pak.is. ■Jlor>6<ut|d)«r Lloyd Boch.VutztNll irrrk D.-Lustmz »«rgw. ißtljenkird). Bergw Harpen«r Bergbau odersch!«,. (hfenb..» Oberfchlel. Tisenind . Phönti-Vergd «Ikt Bad. Intlin. u. Soko t)6chster ^arbwtrh« LlektrA.ES. . ächuckeri-Werke stelten-Suitzeaume. . Daimler Bud.- Eisenw -Akt. .
Adlermerk«......
4*, 5*II StaatsanL . Elektron Sttesheim.
Landwirtschaft.
Die Beschälseuche der Pferde.
Zn einer Bekanntmachung des streiSaints im Anusverkündigungsblatt heißt es, das; nach einer Mitteilung deS 9tegkrungvprä tbntlen von ÄaficI dort in mehreren Fällen die Beschälseuche fefh gestellt worden ist. Dadurch ist der Pferde- bestand namentlich in b:r angren-^nden Provinz Oberhessen unmittelbar bedroht. Tw Be^ chälseucbe ist eine ansteckende GeschlahtSkrankhei: »er Pser«, bie geeignet ist, die Pferdezucht ernstlich zu gefährden. Dre Gefahr wird dc^urch noch erhöht, bas; diese Seuche lange Zeit zwar vorhanden, ober nicht erkennbar ist Es ist deshalb Vorsorge gc troffen, daß die Feststellung ber Krankheit dem nächst burd) die serologisch. Untersuchung besBlu.es erfolgen kann Bis dahin muß bie bereits aturoord- nete Unrrriuchung der zum Decken fremder Stuten benutzten Sxngfle möglichst oft und eingehend vorgenommen werden 2luf iehe.t Fall muß verhindert werden, daß nicht angeförte Hengste, bie nicht untersucht sind, ium Decken krem du Stuten verwendet werden. Eine besondere Gewbr, namentlich auch für die zur Zeit auf den Deckstationen befindlichen staatlichen Deckhengste bildedie in den 0Kitjbcjirfri diesen Hengsten zu geführten Stuten aus Den angrenzenden preußischen Bezirken. Um zu verhüten, daß Pferde zu bie-en Hengsten gebracht werden, wirb mitgeteilt, daß die als krank erkrnntenPferde im R gterungs .esirk tidfr I aus der Hinterbacken durch Au b ennen einaS 1) Zentimeter hoben B, die seucheverdächtigen und onsteckungSver- dächtigrn Pferde ebenso durch Haarschnitt un> Auf brennen eines Baut den Vorderbu*en gekennzeickme: werden.
Frrkel' oder fonftigr Biehmärltc werden nach einer Bekanntmachung des Sre Samte im Kreise Gießen wegen AuSbruchS der Maul- und Klauenseuche bis auf weiteves nicf>: ^ugelosten.
— Keine Viehzählung am 1 3unt Mir Rücksicht au' den Abb.u der SftenLichen Be wtrtschattung hat das RröhSnnnistrrrum für Ernährung und Landwirrschasi au» bte TurchkrHrung der Viehzählung am L <Vuni verzichte? Tie Zäh lang rmbet denmach mcht firm
---- ---------- T» Potittsche sturresvondeirz meldet: Tee ungarische Tetcgatuu erüärtc in ber Sitzumi vorn 25. 5. der ösrerrrt.h»- stben Regierung, datz die ungartidic fliegte- rnng bereit fet, m direkter Aussprache mit der Bundes regieruna trrritonale Abmachungai zu trefien. Falls die direkte '.'luSsprachr nicht tu ollen Punkten zu einer Einigung sichre,, sollte, sollten beide Oieaienmgen genutikrm schritte tun,
Auo dem AmtSvcrkündistungöblatt.
** Das AmtSverkündigungSblatt Nr. 7b vom 27. Mai enthält: Die Rechnung btr KreiSkasie iür 1917. — Tie Errichtung von Schlachthäusern. — Die Beschälscuchc der Pferde. — verbot der Ferkel- und Diehmörkte — Straßensperre. — Dieri stnacbrichten. — Feldberrinigangl Reinhards Hain. — Verordnung über b<m Verkehr mit Milch
Die Errichtung von Schlachthäusern. Für die Folge sind bei Anfertigung von Plänen und KonzesiionSbedingungen für Schlachthäuser in den Landgemeinden deS Kreises Ttachstehende Vorschriften zugrunde zu legen: Bei ber Auswahl deS Platze- für die Schlachthausanlage ist darauf Rücksicht zu nehmen, baß bte Anwohner durch daS SdiladUcn unb bic damit verbundenen; Arbeiten möglichst wenig belästigt werden. — Adortanlagen dürfen sich nicht in ber Nähe deS Schlachthauses befinden. — Der Sckilachtraum muß mindesten- 3 Meter hoch, 4,50 Meter lang unb 3 Meter breit sein. — Falls Wasserleitung m dem Gehöfte ist, muß daS Schlachthaus mit Wasier- leihntg versehen sein. — Dar Fußboden des Schlachtdruses. ber in allen Teilen nach einem tiefsten Punkt Gcfäll haben muß, ist durch Zementiacen oder Asphaltieren auf mindestens 10 Zentimeter starker Belo nunter läge wasterdicht herzu stellet,. DaS 'Dielen des Fußbodens ist durchaus untersagt. — Die Wände des Schlachthauses müssen falls nicht eine Berkleidunb ber>dben mit Tonvlättchen ober dergleichen start findet, bis auf eine Höhe von zwei Meter vvm Fußboden ab mit Zement, darüber mit autem Kalkmörtel glatt verputzt unb in den ein springenden Ecken der Wän>e und zwischen Wänden unb Boden nach einem Radius von nicht unter 10 Zcittimetrr abgerundet werden Ter Anstrich hat mit die Hök des Zement Verputzes mit Heller «nicht roter Qelfarbe. an den übrigen Teilen ber Wände tinb an der Decke, wenn nicht eine bessere Ausführung itorj.’to^n neird. mit Kalkfarbc zu schchen. — Der <sd)Iad;traum muß eine zweckmäßige Jnb solide Vorrichtung zum Auistnndcn des m schlachtenden Tieres erv.tlten — Im ScHachthautc ist für ausreichende Beleuchtung und Ventilation durch Anbringe?'. von Fenstern, die möglichst dicsit unter der Decke beginnen sollen. Sorge zu traten. Die Fenster mühen zur besseren Lü'tuna Oberlichter Ixtbcn, deren 'reie Oerfnung mit engmaschigem Fliegengitter versehen sein muß — Zum Lütten des Schlachtraumes ist rin dickt unter der Decke beginnender Luftschacht von mindestens 15 Zentimeter Durchmesser an-ubringen unb bis über bei Dach zu führen — Art dem tiefsten Punkt de- Schlachthauses, von wo aus bic Ableitung der beim Schlachten entstehenden Flüssigkeiten bewerkstellig roirb, ist rin Wasserverschluß anzubringen, ber zum
Züricher Devisenmarkt.
28.5.
Wechsel <mf: Holland........
Deutschland...... Wien.........
Prag.........
Varis ........
London . ......
Italien Brüssel.......
Budapest ..... Reuyord........
Agram.....
Bukarest .....
^Ir^TU^^miUrylxaL v welche durch euer unke», irbtfdx RSHrenlli.una lediglich die beim edXadj- tm nck ergebenden «bmiher, But, f.üsiige Ad- gmige usw eingelritet werden Hünen T* Ein- ft?n^^.D^2L5'agfn>äi*cn' iküchemoäswrn, Zauche <ni6 ÄbtntTcn ooer «talümgen in die Senkgrube ist verboten. Tee Mauern ber Grube, bt- nicht mrör alS 1 Kubikmeter FasmngSraurn besitzen bart. Dutfen mit Gebäuden nicht zusarnrnetchängen: ftr mypen vielmehr in ci iem Äbiuvid von mindestens J_^mhnTrtrr^ txm Gebäuden für sich auigetütn: m r - ™ .^enrgrul* ist genügend oft, int
«mter woclientlick <i imal, im Sommer in der megel nach lebeni Schlochttag und mindestens ein» vlIL ■ *2<xlr zu entleeren und wenn nötig, mit Chlorkalk ober roher Karbolsäure zu besinn iiHrti. — Nach dem Schlackten ist ba> Schach-'- bau5 bzw, die Schachtü r tte alsbald gut zu m- mpen; insbesondere sind Boden und Wände mit beiEem Safier nein abzuspülen. — Wurstkück?
^hlükhtraum müssen, wo eS bie räumlichen x**€ oeüotten, noneinander getrennt iet Wegen Vornahme von Kanali-attonSarbei en Nt , die SlTe^irrofKnburclnabrt Harbach bis auf weiteres für den Turchyangsverkchi gesperrt. t i»ndwirt Hemii h Pauly zu Bettenhausen wurde Mint Stellvertreter deS Hauptmanns ber Feuerwehr zu Bettenhausen emeuuti und verblühtet. — Landwirt Wi.hclm Balser VIII. ouS Cppennob würbe als stvmMandant und Laithwiit flarl RlmfltrWfer and Oppenrod als Stellvertteter des fiem man bauten der Pflichtttwerwehr m Ov- pen rod ernannt unb verpflichfitt. — Heinrich Wrörurn von Annerod wurde alS Dolizeidifner für biz ®emrtnbe Annerod ernannt unb verpflichtet
Giehencr Strafkammer.
Gießen, 27. Mai 1921 I« heutige Sitzung war verhältnismäßig kurz unb fdxm tvr Ndirtag zu Ende; bic größte Zach, eme Anklage wegen Getreibesck^iebung, Ivar infolge Erkrankung des Hauptai'geklagten ausgefallen. Ein stellenloser .Kaufmann — er will alle feine Stellungen durch Schikanen n ieS früheren Chefs verloren txibai — hat, um sich Gelb »u> verschaffen, Betrügereien und eine Ur* Mundens älschung verübt. Er gab sich als 'ödjn eines zahlungsfähigen Mannes aui und eS adanfl ihm, ein Tarlechti von 300 Mk. zu er- falten, bic Quittung intterfdxn.b er mit dem fam ichen Namen. Ein anders Mal mar ihm ba> gleich Manöver mißlungen. Außerdem hat er auf ber Strecke von Gießen nach Lich, dem Du der Schwindeleien, die Bahn ohne Fahrkarte bc- nufrt unb sich bei feitet Borriihrung vor Gericht eines falfduat RamenS bedient e-trafitbärrait' tourbe berücksich'.igt, daß er wähveub feiner Militär- leil wegen Beihilfe zum Diebstahl an einem Bor- tefetzten mit Arrest bestraft nrorben wat Stroie: >ra Monate zwei Wochn Gefängm: jmb drei lagt Haft Ein Teil ber Untersirchu^igShaft mirbr ungerechnet.
Kernen Erfolg hatte an Landwitt aus Zlbes- voufen, ber tvegcn Nichtabltef-rung von Milch vom Schöjieugericht Herbst-in zu 300 M7. Geldstrafe verurteilt morbea war. Er behauptete, es sei ihm unmöglich gewesen, irgendwelche Milch »u liefern, da seine stÜhc tröditn genxnen Teicrr unb bic Maul- unb Uauenseuche bei'ihm geherrscht habe. Tie Beweisaufnahme ergab, datz er, wenn Mich in geringerem Umfang als er Mite, Mch hätte liefern können Die Berusiing unrrbe verworfen.
Zwei weitere net te BerufungSsälle, tnc mit Freisprechung endigten, fi ib ohne besonderes An- Einige falfdx Fünf^u ma ifRfictre nerrben ein» gezogen
ICtinft und ZViffchfcbaff.
frankfurter Theater.
On ben tTTOMfhiner Shaonmcriptricn gelangte ^retzenschmidl» Leoendenspre: ,.D,e St x" a kv ds t a h r t" tzur Erurmstüh ung TvS Derk, l't N-aicr öoenidm önmbfnmtn .rng brr oaulerfngc und der Legeiche n.Hn armen Heinrich nabe verwandt mögt den Bettuch, nach einer alten Cueflf bes Straßburger, fiu-r* Hifunti dn i'nabd von Schuld, Rene und öntfübnimg des ..S(6rt>aben a?oS Hcigertoh" zu dramatisieren. Ta- dct ist ent? proiii Fülle von Handlungsmomenten ichammmAedrängt. bie ihre Herkunft auo rein x TT’T Chvonidiil nicht leugnen können Auf ber Bühne aber vermög allein der Heid, itnci* aon schwerer Versündigung tzur sühnenden Brichte getriebene „Scknvab", stärkeres Imcrrise zu erwecken ; bie meisten anderen Gestalten haben feine rechte LebenSfarbe gewonnen. Während der mütxi alterlich naive Ebavoller burd> den leicht archai- '.^Enden Spra chtvn ge tnc ff en werden soll, nöltet tn tim LtedeSszcuen. berat treibende Kr^'l ,cher $hrttn «TSchtettein^' ist. die ganze Leidatichasi und des ervvesfionisbisch-n ..SchreiL". — In der AusfLhrung waren bte ver 'dHeberren Fiqurengrurwm, bic ber Regisseur Tr. 2<utiolf yi stellen wußte, von prachtvoller BilbhafNgkttt. Unter den Künstlern zeichneten sied befonderS Walter Fried, Han' Herbert Witt unb Antonie Giener aus Ter Betfall des Publikums nef am Schluß mü den Darstellern autb den CeUtt der brinerkriiswerttn Aufführung aus bic Bühne e
— Wie herauf n ahme ber Ba pr e u - 1 .^eTQX® ü^ncnf<ftfX>iel c In Letp-llg tagte nne Bersamm 1 ung von Bcrtrctern unb Freunden brr Derfdnebenm Wagner-Vereme, bee zuin großen £rii von ouSwortS kamen, fo daß fast alle gws.cn Städte deS Reiches vertreten waren, um eine Kunbgebungzur WiebcraufnahMe der Bayreuther Bübnenfeftsviele »u bera ten. IM engsten Einvernehmen mit Banwukh fdbft und bent Hausi Dalnfried -- txrtretm waren die Familien Wagner die Feslsvielverwal- tung, bn Magistrat der Stabt Baunmlh - nxr- man sich über die Notwendigkeit, die Fenimele tunlichst halb, vidTeiriit schon rrn Jahre 1923, wie ber aufzunehmen, einig Tie künlilertsche Leitung ruht, wie c8 bie ^,esmichttick>e Entwiclllimg gc bietet, auch ferne rinn bet ber Familie des Bai» reuthcr Meisters In 9brbctrad)t der gätrzlich ve - änberteu Z,ntDerbältnrsse schien eS notwendig, die toirtfchafrtwbe Sicherung auf bmt~rrr Grünblau aufzubauen: äbntirh wie sich 1876 und 18&? Freunde ber Vagnersche.i Kunst zjusommentaten, will man diesmal eine neue Stiftung aufbrinjai, bic daS selbstlose Unternehmen Var bem Driß- lingen schützt ----
Handel
Ber li n, 28. Mat V ö rs en ft t >n m u it g »- bild Der Börsenverkehr bewegte sich wiederum tn recht engen Grenzen ohne das Hcrvodreien einer bestimmteu Tmdenz Die Unsicherheit über bic Lösung ber idyoebenhei; politischn und wirtschaftlichen Fragen wirkt lähmend. In einzelnen Werten tonnte sich zeitweilig dn angereates Geschäft entwickeln, so namentlich in Hoschaüien, die etwa 50 Prozent gewannen auf d, gcplonle AuSdehnuna bc4 Unternehmens Phöniiattien schwankten und gingen schließlich unter den gestrigen KurS herunter. Tlxrle (Üi'aüyütte gewänne?. 25 Prozent. Btsmarckhittte waren auf mc Mitteilungen über bat unbqriebifl(*rtbeii Ges^äsksgang ettoa 18 Prozent niebriger. Bon Schiffahrtsattien stiegen Deutsck-Austral'sche TampsittziffahrtSaesellschasi >m Zrckmnmcnhang mit dec gepianten Kapital-erlwh- nng 7 Prozent Andere glrichrrtt§e Papiere wurden Hcrtnird) mir wenig beemstußt. Arn Baakenm irf e .oaien. bic Aenrer ngen imbebeuLnb Ter Mureftattb der deutickten Anleihen war behauptet. Ausländische Tevisen waren vormittags auf beu niebrtperen ^.'karkkurS au8 Neuhork höher genannt, schwächten sich im Mittagsverkehr aber wieder etwas ab
Frankfurt a M., 28. Mat Börsen trrnmungsbild Tie unklaren politischen Meldungen lxmrnteu auch am Wock-enschtutz di Unteimelnuungslust. Tie Spekulation verhorne t großer Untätigkeit und nur Vevei.tzeltt SpeziaL- rainrrc fanden vvrülergchenb bessere Beachtung Tie Gesamthaltung war jedoch vorwiegend gut bc- hauvtet. Buderus ncrlorcn zum ersten Kurs 11 IJrojciit. Phönft jedoch VluS 5 Pvoz. Auch für :sthemfE erhielt ftb gute Meinung Ober beb an aber schwacher Eleftropapiere lagst still unb btr KurSveränderungen nach oben und unten waren nur gerrngfüaig. Chemische Aktien schwächten sich etwas ab. öabifäjc Annm besser gehalten. Adln Äcyer crdffneien ettvas reitet Taimter 2 Proz mebnger. Leichafter war die Nachtrag« nachHrrsckx Kupfer. Zellftosi Daldbo' blieben behauptet. Später kam das Geschäft fast völlig zum Stillstand Merikaner lagen schwankend Heimische Anleihen rill. Ter Kursstand wa. zum Schlutz allaemem behauptet bei sehr stillem Geschäft PrivatoiStoni 3’/« Prozent
Frankfurt a. VI., 30 Mol.
Berliner Devisenmarkt.
Schweizer
Franken
. 100 5L
197.25
197.-
. 100 Mk.
—
9.05
9.10
. 100 Är.
—
1.375
1.375
. 100 Ar.
—
8.175
8.20
. 100 Fr.
=3
47.-
47^5
1 Z
—
22.13
22.14
. 100 L.
3a-
3a-
. 100 Fr.
o*
47.-
47L5
. 100 Kr
2^5
2.05
. 100 r
—
569.-
569--
. 100 Ar.
—
4-40
*35
. 100 L.
2=
9.43
9.40


