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Nachstcbend AuSzug «öS sablretchen Daukichreibent 4413s,
Herrn Svezialarzt Dr. med. BämngeS. Oerrb-im, 1. ff. 2t.
Nachdem ich feit etwa 10 fahren nn einem Wasserbruch litt, bin ich nach Ihrer ehtmnlhien Beband- lung üollftänbtfl nebeilt. Möchte nun nicht versäumen, Ihnen nochmal- meinen aufrichtigsten Dank mi sagen und kann Sie allen ähnlich leidenden auf» herrlichste empfehlen. Mit Hochachtung August B.....
Herrn Dr. med. Bäumges. Ensdorf, %. 9?ea »X
Ich litt 4 Jahre an einem Tchenkelbruch. hatte Schmerzen und begab mich in Behandlung von Herrn Dr. Väumge», welcher mich in einigen Monaten schmerzlos von meinem Velben befreite.
Hochachtungsvoll Georg ......
Herrn Dr. med. Väurnqe». Vrübl. 27. Oktober _Xk
In meinem Berufe al» Gaaaerrneifter zog Ich mtt im Alter von 42 Jahren einen tfeiWenbrn t au. Nachdem ich allo» mögliche verflicht hatte und vier Bruchbänder vergeblich getraacn batte, konnte ich mehrere Jahre keine Heilung finden Herr Dr. Bäumges- hetlte mich in wenigen Monaicn aul vollkommen schmerzlosem Wege, rooiür Ich ihm meinen besten Dank auvsvrechc. Achtungsvoll Wilhelm Ich......
Sehr geehrter Herr Doktor! flöht, den 24 Oft Al
Ich bin erstaunt, in meinem fünfzigsten Lebensjahr in wenigen Wochen ohne Cverntion von meinem Nabelbruch befreit in fein, nachdem ich feit 17 Jahren nn diesem litt. Für diese fo rasche und vollkommen schmerzlose Behandl. spreche ich Ihnen meinen wärmsten Dank autk Hochachtungsvoll Scan Jakob S.....
SchlichtuugHausschutz der Provinz vberheFen.
Sitzung vom 23. AprÜ 1921.
Unter Vorsitz des Rechtsanwalts Dr. Stekn etÄ Tarmi'lafrt alS Bevollmäd-tzs.ten des 3tait> bommifsarS für die nnrtidxxitlfcbe Temo' t madnnig tn btffen imirbc erneut m der Lvfrnl'eweaiingssache des otienbeffifrUen Braun tohlen- und fciicnftein» tergtrnies tortaiiteh, nadjbem in der Sitzung vom 15. April kein Sdnefr.^sprnch zuilande gekommen war. Den Parteien nntite wiederholt Qklcceit* freit gegeben, zu einer Einigung gu kommen. ITtn
Landkreis Fletzen.
u. Heuchelheim, 29 April. Beim Holzfahren geriet der Landwirt L. Rinn I. am Dienstag unter das Hinterrad seines schwer beladenen Wagens. Der Brustkorb wurde ihm eingedrückt und innere Organe schwer vorletzt, daß ec gestern abend starb. H- Aebnlich, wenn auch nicht mit so schlinr- mem Aus gang, verunglückte am Tage zuvor der Landwirt H. Vollmann VIII., dem die Räder seines ebenfalls mit Holz beladenen Wagens über die beiden Unterschenkel fuhren. Ob ouch hier innere Sckmoigungen vorsiegen, konnte noch nicht festgesteltt werden.
Starkenburg und Rheinhessen. Raubmord.
WorMS, 29. April. Ter 66 Jahre alte Landwirt Georg Schmitt auS AlS he i m wurde heute früh, an Händen und Beinen gefesselt, tot •nt seinem Zimmer auf gesunden Der Üvvf war in ein Tuch cing.'tvi (fielt, der Hals mit einem Tuch uMschnürt. Es muß in der Nacht ein furchtbarer Kampf zwischen dem Opfer und dem Mörder statt gefunden haben. Sämtliche Möbel- .stücke, Fenster und Türen waren yrtrü'mmert, die Schubladen erbrochen und ihres Inhaltes beraubt. Aer Polizeihund verfolgt die Spur des Mörders.
Oberhessischer Nunstverein.
Ausstellung Frankfurttr Kiinstler.
Gießen, 29 April 1921.
ES ist keine angenehme Ausgabe, sich zu dieser Ausstellung zu äußern, die rein wirtschaftliche Interessen verfolgt und zu diesem Zwecke die Be- »rehungen zwischen den Frankfurter Künstlern und iauffräftiaen Gießener Kunstliebhabern aufnehmen möchte. Ter Frankfurter Künstlergruppe sind die meisten dortigen Maler angeschlossen mit Ausnahme der fortschrittlich Gesinnten. Svlckze Zu- iammensassunaen mögen wirtschaftlich notwendig fein, geben aber selbst bei scharfer Jury durch die Ausstell enden fein Hareä Bild der eigentlich Wertschoffenden — deren in jeder Stadt nur wenige fern können — da die künstlerisch schwackjen VerbandSmitglieder vielfach auch die wirtschaftlich schwächeren stud. Selbst eine Jury, ine vorurteilsfrei urteilen will, wird sie von solchen Berkaufs- möalickknten nicht ausschließen fönnen. Außerdem wird die Zusammensasiung aller Maler einer Großstadt — in Frankfurt sind es etwa drei- frunbert — die unoeveinbaren Persönlichketten und Richtungen unter einen Hut bringen müssen.
Tie allgemeinen Erwägungen findet man beim Durchwandern der Ausstellung in Gießen im einzelnen bestätigt. Eine gute Gruppierung der Bilder an den Wandfl ächm faßt nach Möglichkeit GleilchgearteteS Zusammen. Dennoch rtrtrfr man den Eindruck nicht loS, als hm freie es sich um eine retrospektive Ausstellung über zumindest die letzten fünf Jahrzehnte. Eine relativ künftertsche Hilhe kann man den Arbeiten nicht abspvechen, aber es ist kaum ein Bild vorhanden, das sich darüber frmaud'befrt. Wer sein Heim wohl e älltg fitmtücfen ■ will, findet reiche Auswahl von Gemälden, die geschmackvoll angelegt, mit sauberem Können gemalt, einen Wandsckmmck abgeben, den man nicht leid werden n>rrt>. Aus diesem Grunde mntz man den notleidenden Frankfurtern — sie haben heute schwer , um ihre Ertstenz »u ringen, wie alle Künstler — wvhl wünsch n. daß ihnen in Gießen ein besonders ergiebiger Verkaufserfolg bei drehen sein möge.
Für eine kritische Ä^einanderfetzung ist die Ausstellung jedoch wenig fruchtbar. Wir sehen daher diesmal von einer eingehenden Besprechung der einzelnen Werke ab und verweisen, da bisher nur von den Gemälden die Rede war, auf eine ' Reihe reizender Kleinplastiken, da die Plastik bei unseren Ausstellungen im allgemeinen etwas zu kur» kommt. zz.
vom SchlichtioigsausscLitz zunächst gemachter Bor- schlag fand nicht ihre ZuAmmung, so daß m rt’ie förmliche Vcchar.fr. ung einperteten roerben mußte Es wurde alsdann folger ter Schiedsspruch erlassen:
„1. Für die Monate Februar und März hx fr eine Lohnerhöhung ober Beihilfe nicht gewährt
II. Für die Zeit öont 1. Avlrtl ds. IS. soll bis aus weiteres eine wirtschaftliche Bechüfe wie folgt von den Werken g^zah t werden:
a) für Skt bei ratet».*, Willver mit eigenem Hausstand und Lcfrige, die alleimge Ernährer einer Familie sind, für den Monat 50 Mk urb für jÄes Mnd unter 15 Johnen, soweit frtciet feinen selbständigen Verdienst hat, von 10 Mk. für den Monat;
d) für Ledige über 18 Jähren im Monat 25 Mk., im Alter von 16—18 Jahren 15 Mk., unter 16 Jahren 10 Mk/'
Ter SchlichtungSausschutz sah von einer Regelung für die Monate Februar und März ab, bi durch den am 16. März 1921 gefällten Schbd -- spruck) der damals tätig geiDJifrencn Schrü>sstcllL über diesen Teil des Antrags bereits rechtskr'äftrg entschieden worden war (von beifrm 'Ikirteien als binbenb anerkannter Spruch). Im übrigen nahm der SchlichtungsauSschui; an, datz von einer wesentlichen Verbilltgung der Lebensmittel noch fet te Rede fein. Tie Arbeitcrs<l)aft bebürfe zu einer lebensfähigen Existenz einer Beihilfe über die ur- spiünglicben Lölme. Tie Wirtschaftsbeittle für Tezember unfr Januar sei gewährt worden mit Rücksicht auf dir damals einsetzende starke Teuerung Es habe den Anschein gehabt, als ob diese Teuerung im Februar nachlasse. Tiefe Erwartung habe sich nicht bestätigt, nne dtes auch in ledern Haushalt empfunden werde.
Tie wirtschaftliche Lage der Gruben sei eine verschiedene. Einige hätten bebeutenbe Zubußen gemacht oder glaubhaft nachgewiZen, daß her Betrieb zur Zeit nicht rentiere. Dio wirtschaftlichen Verhältnis^ seien aber bei den Betrieben zur Zeit häufigem Wech'el unterworfen. 'Die Abschlüsse aus dem vergangenen JalM seien durchweg gut gewesen. Es könne deshalb zur Aufrechterhaltung der gesamten Wirtschaft den Werken schon zuge- nrutet werden, auf Die alten Löhne einen Zuschlag zu gewähren, der aber wegen der Lage der Werke nicht in der vollen Höhe des Teueinber- und Ja- nuar-nschlags, sondern etwa mit y8 bewilligt worden sei. Ter Schlichtungsausschuß glaubt, mit diesem Ausgleich den Interessen beider Teile gedient zu haben.
Ten Parteien wurde auf gegeben, sich binnen drei Tagen über Annahme ober Ablehnung des Schiedsspruches zu erklären. Inzwischen ist von Arbeitgcberseite der Schiedsspruch abgelehnt worden, weil die wirtschaftliche Lage des Bergbaues eine weitere Belastung nicht vertrage. Von Ar- beiMehmerseite ist der Schiedsspruch angenommen und Antrag auf Berbindlicherklärung gestellt worden.
Sitzung tont 26. April 1921.
Ter ton den Arbeitern des Gutes Hof-Güll bei Lich gewählte Betriebsrat wurde tom Arbeitgeber nicht als zu Recht b-stehend anerkannt. Ter SchlichtungsruSichuß entschied gemäß § 93 Absatz 5 des Betriebsrätege'etzes an Stelle des noch nicht bestehenden BezirkSwirtsckmftsrabes, daß die Wckh< w'gen Nichtbeachtung loe'entliclier Vorschriften über das Walstverfahren ungültig war und Neuwahl erfolgen muß. — Tem Antrag bet Arbeiter, bett Arbeitgeber zur B^ahlung zweier Streiktage für verpflichtet zu erklären, Boimte nicht stattgegeben werden. — Ter Einspruch des Oberschweizers und zweier Arbeiter gegen Kündigung fyro. fristlose Entlassung, wurde auf den ordentlichen Rechtsweg verwiesen, weil nach bekannter Reckstspreckning bet Nichtbestehen eines ordnungsgemäß gewählten Betriebsrates ein Einspruchsversahven aus §§ 84 ff. des Brtrvedsrätegesetzes nicht zulässig ist und eilte (Einigung der Parteien nicht zu entelcn war.
Tie Antvaassache des Zentrawtn:bandes der Angestellten ans Entscheidung über die Eingruppierung der 9ütgeflehten der Bezirk-kasse Gteßen in die Gehaltsgruppen des Teiltarifvertrages für die Angestellten bei den Reichs- und preußischen Staatsverwaltungen tom 4. Jnni 1920 wurde dem gemäß £ 8 Absatz 2 deS Tei'.tarifvertraqeS iziut endgültigen Entscheidung von Stvitigkciten übet die Ein gruppet im g beim RrtchsnbeitSministerium gebildeten „paritätisck^en Ausschuß" überwirsen.
Zwei tn Steilen von «atSmüßigen Beamten beschäftigte Anges^llte des Reicltsverp-legungsam- teS in Gießen batten gegen die ihnen zum 31. De- 1 Sembet 1920 ausge-prochene KLtdigung Einspruch
erhoben. In die Stellen sollten tum 1. Januar 1921 an Beamte einrücken; es waren daher für die Weiterbefchästigung der Angestellten vom Reichsfinan-zlnrinisterrum keine Mittel mehr zur Verfügung gestellt worden. Wegen der grunö» satzlick>en Bäeutung her Streitfragen wurde die Angeles>enheit in den Sitzungen tom 20. Dezember 1920 unb 6 Januar 1021 demZentralschliästungS auöschuß beim ReichSarbeitsmiui' erium -ur Ent scheidung überwiesen. Tiestr fällte für die Entlassungen bei allen Reicksvertnögens- und Reichs- verpfleaungsämtern einen allgemein gehaltenen Schiedsspruch, der Richtlinien für die Belvndlung der einzelnen ©treitfälfe gibt Aur Grund dieses Schiedsspntches wurde nunmehr die dem Angestellten Balser gegenüber ausgesprochene Kündigung für zum 31. T^ember 1920, die dem Angestellten ErbS."frrn gegenüber ausge Pivchene Kündigung für zum 31. März 1921 witksom erklärt. Für Erbsiorn, der Betriebsratsmit^lied war, kam ein früherer Kündigungstermin mcht in Frage, da erst am 6. Januar 1921 gemäß § 97 bed ®c triebsrätegesetzes die zur Kündigung erforderliche Zustimmung der B.-trielis^ertvetung tom Schlichtungsausschuß ersetzt worden mar unb ton diesem Tage an dann eine neue Kündigungsfrist lief. Ein Anspruch der beiden Angestellten auf Bewilligung einer Llbkehrgebühr (Entlastungsunterstützung) wurde nicht für gegeben erachtet, da die Abkehrgebühr nur für Entlassungen von Arbeitern und Angestellten infolge Verminderung des Reichs- Heeres torgesehen war.
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Hinrichtung durch giftige Gase.
Ter Senat des Staates Utah nahm ein Gesetz an, das die Vollstreckung des Todesurteils durch Anwendung giftiger Gase vorsieht. Der Verurteilte wird in eine Zelle gebracht, die mit dem Gasbehälter in Verbindung sdeht: wenn er schläft, werden die Gashähne aufgedreht, so daß er vollständig schmerzlos ■ ins Jensetts befördert wird. *
* Frankfurt a. M., 28. April. Seit einigen Tagen sind die Mannschaften der grünen Schutzpolizei in Frankfurt a. M. mit kurzen Vollgummiknüppeln ausgerüstet, wie sie die englischen Polizeibeamten besitzen. Die „Grünen" tragen sie nur, wenn sie Straßendienst haben, und zwar am Leibgurt hängend. Mit dieser „harmloseren" Waffe können die Beamten manchen Angriff abwehren.
Spiclplan der frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 1. Mai: ToSca. Montag, 2.: Tiefland. TienStag, 3.: Figaro- Hochzeit. Mittwoch, 4.: Madame Butterfly. Donnerstag, 5.: Tannhäuser. Freitag, 6.: Der Freischütz. Samstag, 7.: Ter Troubadour. Sonntag, 8.: Tie Zauberflöde. Montag, 9.: Volks- Vorstellung : Fioelio. Dienstag, 10.: Mignon. Mittwoch, 11.: Die toten Augen. — Schauspielhaus. Sonntaa, 1. Mai: Cäsar unb Cleopatra Montag, 2.: Vorstellung für die Theater- Gemeinde des Bühnenvolksbuiwes. Ter Glücks- toter. Tiens tag, 3.: Die große Katharina. Vorher: Tie sittliche Forderung. Mittwoch, 4.: Cäsar unb Cleopatra Donnerstag, 5.: Peer Gvnt. Freitag, 6.: Was ihr wollt! Samstag, 7.: Cäsar und Cleopatra. Sonntag, 8.: Vormittags 11 Uhr: Schiller-Matinee Abends: Rodert irnb Bertram. Montag, 9.: Alt-Heidelberg. Dienstag, 10.: Die Verschwörung des Fiesko zu Genua. Mittwoch, 11.: Ernst ---
Kircblidfc Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, 1. Mai. Rvgate.
In der Stadtkirche. Boim. 8 Uhr, zugl Christenlehre f. fr. NeuLmsirmiertrn a d Markus- gemeinte: Pft. Becker. 9Ve: Pll. Mckhr. 11: Kinder kirche f. b. Martbäusgemestd.: Psr. Mahr. — Tienstag, 3. Mai, alb:-. 8: Heliervertzimmlung b. Männer- u. Fraueitvereinigung d. Matkhäu-- gemeinte. --- In ter I ohann eS ki r che. Borm. 8 Uhr, zugl. Christenlehre f. d Neu sm firmierten a. d JohMlneS.iemei:'de: Pfr. Ausfe d 9y»: Psr. Dechtolsheimet. 11: .Anterkirche V ‘b. LukaS- gemernte: Pfr. Bechitolsteimer.
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1. Mai. Wieseck. Vorm. 9: Bei^Le. 9M?: Gottesdienst; im Anschluß Feier d. h.. 3Hx*: fr» mäb 18. — Christi Himmelfahrt. Norm. 91/?: Gottesdienst. — Soitntag, 1. Mai, tonn. 10: Äirchbe ra. — Hl. Aboud.nahl f. d. um gen Leute von Mainzlar. — Nachnt. 1: Lollar. —, Nachm. 1: Taubringen.
Katholische Gemeinde.
Samstag, 30. April, nachm. 5 u. Tbfrs. 8 Ufrr: ttelegenh. z. hl. Beichtt. — Smrntag, 1. Mat. 5. Sonntag nach Ostern Vv7m. 6’4: Gelegenheit z. hl Beichte. 7: Hl. Messe Kommmtii>n fr. Männer u Jünglinge. 8: Au:t llung d bl. Kvmmmtivn. 9: Hochamt nt Pr. 1U öl. Mes|e m. Pr. Nachm. 2: Christenlehre; ter Andacht. 3: Jünglings-.^oitgregaiion. Altrs pün!t. 8V»: Versammltmg d Genie nte im öcrn sh mie mtl Vortrag d. Herrn TombtpitularS Lenhart über die wiämgsten Fragen der Gegenwart — Freuag, norm. 7: Segensmesse.
Kathol. Gottesdienst 1. Mar. L r ck^ vorm. Vir8. —Laubach^vvrm. 10. —jungen, lUKbm. 5 Uhr.
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