fchtfnffMttfltcit wH zu entfalte
auf den Zauns
nkraz ui
Pfahl
Mundwasser-Zahn pasba
wird.
Ner gefal
iefcimg,
rgenma»regeln aufgriorbert
Todes-Anzeige
Familie
Oießen, den 28. April 1921
5025D
Heuchelheim, den 29. April 1921
5012V
Die Beerdigung findet Sonntag den 1. Mai 1921, nachm. 2 Uhr, statt
fretinblid) rndbL
1 bt<
uibehn.
fltöbqen b
500ID
Gießen, den 30. April 1921
Äine »weite, weit fi in der zu scharfen
innrrtitflt allerdings der ÄöntwOf bd kommmd rrenden brr alliierten Arntkcn.
empfängt die Sxxt Turnsportler »um
Für die vielen schwer betroffenen
iw Ser- Pankraz
Danksagung.
Beweise herzlicher Teilnahme bd dem uns so schmerzlichen Verluste, sowie für die Kranz- zahlreiche Beteiligung von Seiten der Firma
KLiserfiratze 32 -u übernach int begann mit Cbmalmuiik
bitten um recht »atztretwe öeieuiiung. GteHen, 30. April 1E1. Ter Vorstand
Turnen, Spiel und Sport.
£>anbball. Auf dem V f V -Spvrt- „Trieb" findet morgen Nachmittag ein
Handball Wettspiel »wischen den crfttlt Mannsdmftcn des Mürmer-TurnVereins Qhrb<«
A. Zt. (ffrokberz o Hessen. Aidci solide Herren ludten ein dimmer mit zwei Betten. Tchriiil Anaeb. iinier<*RS3a. b. (Hieb. An,.
Die Beerdigung findet Montag den 2. Mai, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt
tetra fDefehle verlangt und daS weiteste Entgegen kommen bei freiwilliger tzafnabgabe -ugesaat wird
Junger Kaufmann >ucht fofort mbbt Zimmer.
SdjnhL Anaeb. unter 06317 «n-eiger
Zum L 5. sucht rub- Dtub alt ecm- ■HL »Mer, cvtL seo-Etna. a. Lifart ob. 1. Lt. Nähe b. lonbro. amtitutl beoor». ^briftL Ana. u. «530 and. G An».
Es lat bestimmt in Gottes Rat, daß man vom Liebsten was man hat muß scheiden.
teiligung und Kranzspenden, danken wir auf diesem Wege herzlichst.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Frau Lina Sommerkom Witwe geb. Flick Karl Sommerkom, Polizeiwachtmeister, und Familie,
Wi4 koche per sofort für bk Gesamt- dauer meines Studiums
und bexü V s D. Äiehen sialt Gleich spannend wie daS Fuhballspiel und nur mit dein Unterschiebe, daß mit dem Fuhr der Ball nicht berührt werden dari. hat daS neue Spiel besonder» in Turner- kreisen groben Ankiana gefunben. — vorder liefern
Landwirtschaft.
Was der Landmann vom Mai sagt.
Mnlregen auf die Saaten, dann regnet tu, Du.Qlen- — Bienenschwärme im Mal brinaen unS viel Heu. — Stuhle und Abend»
minbeften» cn.60qm grob, nebst ArbettSraum von rheinticher Dein- und Soirituosen - Firma ver iofort tu mieten gesucht. SrfjriftL Angebote unter 49*24 an ben Gieh. An».
fid) die erste Milttörmonnsihaft des 9tvhfln»r&r- ^lcgimentS 15 und dir yoeite des v s. B. ein drll'C'hsellschaitSsviel. — N.rch beiden Svteien ls des B. s. B die Marburger Wettspiel (Siebe Äntdge.)
ICunft und Wissenschaft
In dem Monftitt am Lcndescheater hat nunmehr auch der Darmstädter Musik- verein, der im Musikleben der Landeshauptstadt eine bedeutende Stellung ebmimmt, und der von Genevalmusikdirettor Balling geleitet rtnrb, gegen den Intendanten Hartung Stellung genommen.
Eine funkentelegraphische Station im Taunus.
Wie ans Koblenz gemelkt wird, wurde der Universität Frankmtt a M. durch Vermittlung deS ReichskommissarS für die beiefcten rlfriii eben Gebiet« von der interalliierten Rhemlandlrim- missron die Erlaubnis ertri t, aut dem kleinen Feldberg im Taunus eine fünfentclegra*
wird, sand nicht die Mehrheit der Bersammluna. Es könnte, so tmirbe gesagt, für diese letzte Matz- nabme gegebencnsallS eine weitere Versammlung fiattsinden.
Besser als bittereMandeln u.Zitronen dabei billiger, bequemer und uenündvr sind Dr. Reppins Backöle „Bittermandel und Zitrone“.
Versuche'* Sie auch Dr. Rcoi-Ins Vanillin- nulter. Bnckpnlverund Hum-Aroma. < Generalvertreter1 Robert Völker.
i — Kami, Fünffensterstraße 4. —
Füntziger-Bereinigung 1865—1915.
SirerHlÜenblermtibte traurige'tiflidtt, unsere Mliglieber von bem tobe unsere» lieben Alterdkollegen 06^5
Wilhelm keil
kicher Weise >u begehen: fhtb doch an diesem Tage 400 Jahre verflossen, seit Luther auf seiner Rückreise von Worms hier eintraf, um im ©ame
mc. Frankfurt a. M., 29. April. Aneschen dem FrankNlrterSvmphoni e-C r d> e ft e r und seinen bi-hrriqen ^irnnten imd entfte Hl- seren»rn an>gtt'rokbev bie beinahe zur Auslosung des Orchesters geführt bAttrn Run sind sämtliche Musiler aus ihrem dishr^igm Tiftift- wrWltnU ausgrsdncdcn und führen dos Lrchrste* seldsmndig weder.
Zimmer mit ober ohne VenUon, nur tu besserem Hau y a L an bet Kühen- periuoerle b. Ttadt fing, erbitte Tb*oIssslovsky, Musteraellllnelhof
Heinrich Sack IV Georg Kreiling Niel. Rink.
WMv EmpsangUskntivn m errichten. Damit ist ein von der llmrer-itit iX'itr.f urt längst getagter Wwtsch erfüllt rooitten. bet e1 dem Inst tut crmögiiax, seine witstmsthallii de For-
Todes-Anzeige.
Freunden, Bekannten und Verwandten hierdurch die schmerzliche Mitteilung, daß es Oott dem Allmächtigen gefallen hat, meinen innigstgeliebten, treusorgenden Gatten, unseren Vater, Bruder, Schwager und Schwiegervater
Herrn Wilhelm Keil
Bezirksschornsteinfegermeister
nach kurzem, schwerem Leiden im Alter von 56 Jahren zu sich zu nehmen.
Um stille Teilnahme bitten
im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Katharina Keil und Kinder.
tau mi Mai bringen Wein und vieles Heu. — Nasse Pfingsten, fette Weihnachten. — Der Mai ist selten so gut, er ' "
nach einen öut - Ae stehen rote der Spatz
__Urbanitag ohne Regen, verspreck)en reichen Segen. — Vor Nachtfrost bist du sicher pickst, bis daß herein Servatius deicht. Nach- vem der Urban pflegt &u sein, so glauDt man, daß gerat der Wein. — Regen im Mai, gibt fürs flanke Jahr Brot und Heu. —< Auf nassen Mai kommt trockener Juni herbei. — Maientau macht grüne Au; Maien-
Kited?€ rrnd Schule
Luche rfeier.
□ Friedberg, 28. April. Wenn auch in unserer tetabt, wie wohl überall im evangelischen Deutschland, die Lutherfeier am 18. April in durchaus würdiger Weise durch JestgotteSdtenst und Festkon-ert begangen wurde, ließ es sich die hiesige „Eoang. Bereinigimg" unter der Leitung ihres rührigen Vorsitzenden, Professor LampaS, doch nicht nehmen, den für Friedberg so denkwürdigen 2 8 April in ganz besonders feier-
Heute nacht entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden an den Folgen eines Unfalles mein lieber Mann, unser guter Sohn, Bruder, Schwager, Schwiegersohn und Onkel
Ludwig Rinn I.
im Alter von 46 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
niederlegung
Poppe & Co., des Ruderklubs Hassia, des DeutschnaL Handlungs- gehilfen-Verbandes (Ortsgruppe Gießen) und der Gießener Polizeibeamten, insbesondere aber auch für die überaus zahlreiche Be-
6014B1 Tüchtiger Derwaltungs- gehilse • sofort oelncbt. Oriol- bung nach bem RelchSiett' tatib le nach Vfthungen bis iu Äruvoe HL
©cmerbunnenm. Zeug- nitabfcbrlhen ftnb um- aebenb einiurelchen.
ttrosdors, 2«. Avril 1921.
Ter Vürqrrmeifter.
9önOler, önnflerer. WleöenietlöDfer
in Etadi u. X'anb. Giän- Acnbei Artikel b. täglichen Webraudi». tD. R W. W Holzer IkrbienfL Lchristl. Angebote unter OIL38 an ben (»lebener An»elyrr. sWWWk aesucht. OÜ'XÄ
säzmttl ilbtilükti. (y-bemal. Voltjeibcamter ober Wilitäranroärter nli ErmlnlungSbeamter flehidn. 4917D
(<'rfnft!,uo®obteHnna
Nanbeim, lelebe- ■ ebitielnlsterlae 11L_ ‘•*1 Bntocrl. ^ubrrnoen, b auch 'anbwlrtsch. verii^ fom I Madchen-b melken konn. für bauetnb h doh. Voün n. guter Kerofl. oef. hat*.-Waas. Iivl l..la- aehlltaiL ■atterabale IL
fröste, umnitze Aaste. — SteorguZ und MaiTPs bringen oftmals roaS «ry's, Philipp und Jakobi sind dann noch -Wei Grobi; Pansraz, Mamers, Servazi, daS sind erst drei Lum» pazi, oft Urban gar ist streng fürioahr, auch Peter und Paul sind manchmal faul.
Eine Protestvrrfammlung gegen Strafbefthle.
n Marburg, 28 AprU. Aus Beranlassuno deS SreiS-BauernverrinS sand früh’ tu den Dtadt- sälkn eine von über 1500 Canbroirtcn besucht« Denammlung statt, die sich mit der nachträglich anacortmetcn vaserumlaaeundden denNicht- obliesercrn -ugesandten Dttasbefeblen beschäftigte. Die nach der aufgebobenen Freigabe des Hafers im Dezember geforderte Menge betrug anfangs, wie mitgeleilt wurde, 15 OM Zentner, sie wurde später aus 7000 und schließlich auf 1500 Beniner ermäßigt. Aber auch diese Umlage ist nicht erfüllt worden, weil die Landwirte bei der Freigabe sich bcrtiM anders eingerichtet und in einigen Gemarkungen die Ernte verhagelt ist Alle Redner sprachen sich in sehr scharfen Worten gegen die angeordneten ZwangSmahnahmen, wie überhaupt gegen die ZwangZwirtschast aus und befürworteten eine freiwillige Abgabe des zu erübrigenden LaferS, aber nur ju Zwecken der menschlichen Erukinung und nicht als Futter für HeereS- und gewerblichie ?serde ES wurde schließlich eine Entschlie- u n g angenommen, in der die Zurücknahme der
Luise Rinn geb. Nesseldreher Jobs. Nesseldreher II. Ww, - Heinrich Rinn X.
der Galerie der StaMhrdx, um 9 Übt fanb ein FestaotteSdienst für die eoang Ächuliuge-rd flau, bei der Prvieisor Lamvas die Festiede hielt: bte Kirche war bis zum letzten Piützchen gefüllt,.viele Ä" en in ben Gängen stehen Nach Schluß der
tthen Frier zog man unter bem FestgelLute aller Glocken nach bem ßu Iber baute, vor dem sich eine tausendköpn.ze Menge versammelt hatte. Nach einem von bem Posarmen chor üorgrtragenrn Cboralc und einem Geiangsvortraae bei Ueörer- seminarS und Männergesangvereins ergriff Prof. Dreher daS Wort, um der geschichtlicheil üe* bcutung deS Tages für unsere gerecht zu werden. Wie nachhaltig die Erinnerung an den Besuch LutberS wach brieb, dafür »eugt oie Sage, daß der Anttick der Burg F-nedberg mit bem mächtigen Adolfsturme Lutlier zu seinem Liede „Ein feste Burg" begriftert haben soll. Nach ScPus; her mit großem Beifall aufgenommatrn Festrede ertönte cuis tausend Kehlen mach'.voll bad alte Trutzlied „Ein feste Btrrg ist unser Gott". — Bund morgen abend slndet im Saal bau ein
alt statt, bei dem Pws. Keller die An-
< halten wird und ein von Frau Johanna Vambfch gedichtetes Festspiel „Lut der in F r i e d b e r g" aur Aufführung kommt , beide Ver- anftalhtngcn sind schon im Dorverkause vollstüitdig auSverkaust.
e
O Grünberg, 28. April. Am vergangenen Sonntag fanb in der hiesigen fthnfje eri Kirchenkonzert von drei sdriegsblinben statt. Es waren dies Fritz Jürgensen (Crget), Pmil Risch (Violine) und Emü Wiericfe (ÖriangV Tre drei Künstler boten gute Leistungen, besonders zu erwähnen sind die G-esangSdaroiciungeai. Tas Stouyert war sehr stark besucht, auch viele auSmärtige Besucher waren erschienen.
acob Rinn XIX., Vater
-amilie Jac. Renner II.
„ Wilhelm Rinn VIII
„ Friedrich Rinn I.
„ Ludwig Kröck XIII
*• Rodheim a. b. D., 30. April Die von ben V i eybesi tzer n des fihrile? Bi de - Vopf cingerrichte Eingabe gegen die griorberte Abgabe (ILachschutz von 43 Mk ptv Ltück R»r> v.ch zu der im Bonahre bereit* gezahlten autzeo- gewöhnlrch hoben Abgabe von 20 Mk pro Srück! ium RindoichentfchLbigunastor.'dö für 192U ist vom Landeshauptmann in WieSbiden abgelebut loorden. Giern aberb wu b nun in einer Bersammlung der Viehbesitzer <i urmnng beschlossen, die Zah^img dieser Fo d-rung nach wie vor »u verweigern, t
O Grünberg, 28. April, unserer Stadt wird gegenwärtig der Plan einer landwirtschaftl. Winterschule erörtert. Bor Jahren bei der Errichtung einer solchen Ädule für den Ercis Giestcn kam Gfrünberg schon einmal in Frage, die Wahl fiel aber bann aus Lich. Da nun getzt für Oberhessen die Errichtung von ztvei der- artigen Anstalten vorDsehen ist, hofft Grün berg fidyer, diesmal eine solche Schule zu erhalten. Es sind sehr gute Zugverbindimgen nach hier vorhanden, die von vier Richtungen den täglichen Besuch der Schüler er möglichen. Auch die Raumfrage dürfte keine Sd»roierigkeiten machen. Das Dolksschulgc- bäude, daS in früheren Jahren neben der Volksschule auch die damals noch nicht aus- gebaute Reaffckptle beherbergte, enthält noch einige leere Sale, die für die Unterbringung der Winterschule genügen würden und die jedenfalls von der Stadt Mur Verfügung gestellt werden.
hl. AuS Rheinhessen, 29. 2hnil. Jetzt, wo der gesamte Gemü'o- wie Obflfcanbel wi der völlig freigegeben ist, erscheinen niederrhrini- khen Händler wieder urie in früheren Jahren in tedxrrtn auf den r he in be ss i scheu Spargelmärkten. So kommt es, ditz sich die Preise fortgesetzt auf einer unerhörten döhe halt««. Man bietet bart pro Pfund 7 Mk. für erste unb 3,5O M7. für Zweite Sorten Spargeln.
2. Korinther K. 4 V. 17: Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht lat, schafft eine ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit
Infolge eines Herzschlags entschlief gestern abend sanft meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Tante
FrauAugusteNeidgeb.Reihwein im Alter von 47 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Gustav Neid und Kinder.
Großen-Linden, Leihgestern, den 30. April 1921. W547
Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 4 Uhr statt.
Danksagung.
%ür die überaus vielen Beweise der Teilnahme bei bem Heimgänge unserer lieben Entschlafenen sagen wir allen, sowle^errn Pfarrer Dörr für die erhebenden Watte am Grabe, unseren herzllchsten Dank.
Karl Römer I. unb Familie August Römer unb Familie WUH. Römer II. unb Familie Hermann Römer unb Familie PhU. Hofmann Kinder
Heuchelheim, den 29. April 1921. 4958V
lk yrfilietie-Beteln
fe < Wir erfüllen hier-
mit die traurige Pflicht, unsere Mit- glieder von demAd» leben uulerel lieb. Kameraden
Wilhelm KeU
in Kennini» -u fetzen. 4697v
Die Beerdigung finde' am Montag nacte mittag 3 Uhr stall
Umtahlr-Beteiligung bittet ierVeritael.
| Wohnun9Stau»ch [ ünie 5 3tmm.'2t‘oLn., Selterdweg, illotttrahe ober fönst Mittelstadt, geq. eine schöne 5-31 mm.- Wobn. in der mittleren Luvwlgurabe
zu tauschen gefuch'. Schrifli. Änneb. unt. s>04K7 a b. (Mich flni
Wer tauscht 3 oder mehr Jtmmer inCBirften gea. 3-3lmm.» BZobnnng in Frank» flirt a. SH. f _ t
Lchttf'llche Angebote unter OßWa. b. <Bien. Wny 4 .gimm. rSodn. in de's. j£*a!ife gegen r-.gimmer Wobn. »u tauschen ae» sucht. Schr flngeb. unter Cf/Jß a t. Wteb. Än^. erb. ■Stellenangebote]
TVCr ben ’Ulnu Wichen wirb »um Vertrieb von la Gebrauchs « Artikeln ein foltber 0M77 Vertreter
gesucht.
Offerten unter S. 1. 45 voftl. Bad Nanbeim.
(56 wollen sich nur wirklich äuherft »»verlässige Herren melden.
Pension »» vermieten 067,7» Rard -luiaae I. Midi. Simmrr mieten E»Babnbeiftralte 45 IL In schön amltinlbe geleg. Landhaus, elektr. Vtdjt u. Wassert., von (Mienen 35 DMn. Sabnfabrt, und
2 möbL Zimmer.
Küche, aefchl. Beranda ll «aitenant., an nur Iota Dauerm. or. LVlug abjuR. Schr. angeb. m. SWefercn*- anflQben u OHttGa d. G Ä | Mietgesuche j Möbl. Zimmer VON Stubeitt, ältere» Semester, eoil mit Bens- gesucht, auch in näherer Umqebuna von (Mieten. Schriftl. angebote unter OM/3 an den »teh. »nj. Lilie |it Miilkrtti jiastr mit Peifitn in guter FamiUe. Fami- lienan'chluh erwünscht. 3^iriftl Angebote unter
ßnt reiMItnt «tou für einige Stunben vor- mittan® aefuch«. 4*4 ^rnu Hommerilenrat toeorai. «teodanltrake ff t'effcre, aüeinstehen^e, christlich gesinnte ?frc-. eoer gridtir nnbet in gutem bürgert Haufe bet älterem Ehepaar firnen Mithilfe im Haushalt angenehme* Heim m. vollem Familien- anschluh. Ta ^‘ertrauen** poiten. Huoerlrtlflafdt u. "lewiffendasttakeit Bedingung. Mäbch-n wird grbaiten 2<6tlitl Anaeb. unter0G475a b (^ietz. nn» (ffewanvte
Stenotypistin ittm sofortigrn Antritt gesucht. Schr Anged. n. (JB4S1 an den Gtetz. Ana. Mite KW für feine Weinstube, sowie Hausmädchen bet hohem Lohn nach au*- wärts gesucht. Jickere* bei Frau Herr. Sonnen- ftrafre ft.________________Off 136
CrbentL Hausmädchen ner 1. oder 15. Mai ne» sucht. Näheres 4Ä1
Ludwie'trahe 1O V» Suche für sokort oder
1. Mai
kN!. OmttiöWB.
Frau Dr. Wehl.
4885 Liebigstrahe 32.
*y
U


