Ausgabe 
29.1.1921
 
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-

den SaargruLen werden nach Mitteilun,

Sine von der

Industrie.

B. Burkhar

lirktphtz 15 feste B® lufwarts^j

gestiftet. ,

" Tie Teilnahme an der Drerhun-

Krise wird dertjahrfeier des 1. Hessischen Infanterie-

der Gememde, Uw-----

toten her Anstalt Mgnl kommen, m der ledigen Iritifefcn £'age itunm^r b.'it.eben mochten An« fenisalls müßte in Zulunft von 9? t d) t mcgltefern die ihren Familirn. geleite Shxrnlenpilcgc fe- werden. Wuch der Rochmingsa^age wirb: dem Rechner, Lehrer Toab. Snt'aihing erteilt Bei "der Neuwahl des Sdritanbeö wurde der bis­herige Vorhand dnliranug rotier- und Hütten­arbeiter Teußing neu fe:yugwäfet

** Die Li chtspiele Seltersweg bitten uns mitzuteilen, daß der FilmDer Vampyr" morgen Sonntag auf dem Spielplan Weiht Dieser Film ist nicht mit dem Film33 am- pyre" zu verwechseln.Der Ri tu al mord" gelangt h ute midMoatag Mr Vorführung. Näheres liehe Anzeige.

Landkreis (Siefttn.

mittelamtcs für du Wockie vvm 31. Januar bis 6 Februar ist aus dem Anzeigenteil unseres heu­tigen Blattes zu erleben.

" Ter Rcichsfinanzmiuister über die Erhebunahe s Reichsn o to pferS Tie Ech hiut.3 des Neichvnotop ers bezeichnet Ur Reichs Minister der Finanzen in einer befkuxren Per ü- gung an sein Bereich als eine Llufgabe, die *in vorderster Linie 1921 an d.e Lteueroenoaltung her- antrete. Reichstag, ReichSrat und Reichsregierung hal'en, heißt cs bartu, in nrühwollen und auf daS äußerste beschleunigten Verhandlungen die Grund- säpe vereinbart. Damit wäre die Dahn frei ge-

y. Lollar, 28. Jan. Gestern abend tagte m der GastwrrischäftGermania" bie gut besuchte Generalverfarnmluirg ds Vereins Kinder- freund, der Lleiukii d if bide U d Ära. ten Wiege en der Gemeinde unterhält. Ter Vorsitzende, Dekan Gußmann, erstattete den Jahresbericht, dankte der Gemeinde, den Buferus'men Eienwerken, der S än gerverecnigung Lollar, i)te als Rem gewann eines Wckhltätigkeitskvntertes dem Lerem über 1200 Ml. Mgeiührt Ufte, der B^i-rksspartaste Gießen und noch vielen ardeven Gebern Lenxr ist das Wohltatigkeitswerk der Unter cen gefährdet, werden doch m 1921 ungerw 3000 Mk. mehr aufgebracht werden müllen. De Berfammlurg war nad> reger Aus p al* ewig, dus Wert unter allen Umständen zu halten. D« Mündestbeitvag für eine Famille wurde am b Mk. festgesetzt w'd man erwartet, da» alte Familiär

st-;.., iiikK

dem die Aburteilung deutscher Zivilpersonen I wegen Vergehen gegen die Besatzungsmacht und die Verordnungen der Interalliierten Rheinlandkommission obliegt, ist schon seit -November 1920 ein französischer Offizier schwarzer Rasse als Richter tätig. Seit kurzem ist dieser Offizier auch am Be­rufungsgericht in Landau als Richter bi Funktion. Der schwarze Offizier benutzt bei den Gerichtsverhandlungen lebe Gelegenheit, den meisten Angeklagten in sehr nachdrück­licher Form seine Verachtung und s-'-v-n Gvott zum Ausdruck zu bringen, ohne daß die-» feu durch die übrigen Rimcrr ixxl o...

sitzenden der notwendige Schutz zuteil würde.

Lohlenprekerhöhauq.

Berlin, 28. Jan. WTB.^ Ter Reichs- kohl en verband und der große Ausschuß des Reichskohlenrats hatten sich mit den er­neuten Anträgen auf die Ko hlenpreiserhö h nn q cn zu feickäftiaen. Für das Rfeinifch^West fälisch- Kobtenfynditat wurde eine Preiserhöhung von 25 Mk. vro Tonne beantragt, unter 3fezua nähme <ru; früfer gestellte Anträge und aus das Ergebnis der durch den Reichskohlenverband unb dem R i chZwitt sch'stsminii'lerrum rorcer.ommenen Selbstkostenberechnungen, die allerdings nach, Be- rücksichieuni stnes eiche blichen Abschreibungssatzes auf die Einrichtungen hrr Oktober einen Minder- erlös von etwa 12 bis 15 Mk. vro {Tonne er* geben hätten. Der Antrag wurde g"gen eine Stimme

angenommen.

Staatssekretär Promsor Dr. Hirsck erhob rm Auftrage der Reichsreaiernng gegen den Besch-ust aus Gründen des ö^entlicken Wohles Ein­spruch Aus dem Weltmarkt sowchl als in Teutfchland stünden wir innerhalb eines allgemei­nen Preisrückanges und Absastmangels. Eine Kahlenvreiserhich.ing in bvfem Zeitpunkt wurde.de n Arbeitsmarkt der Industrie unerträglich belasten

In der A u s s v r a ck e wurde die Begründung für die Ablehnung der Preiserhöhung als ungenü genh bezeichnet. Es fand der Antrag Annahme, daß ut Kürze eine Mtverfammlung des R^ickSkvhlcn- rates einberuren werden soll, in der br Reicksregie-

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§ j fnr M.K a ul; u *l\ restlich Hattet!01

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M.TcS na<- J-lt Mal

tooroeu zur schleunigen TurchruhrunA, die wieder­um die uotnxnbige Voraussetzung für tne neckst- zoitig: Veranlagung der Einkommensteuer biwc. Ein abgekürztes Verfahren ermöglicht mist rste Be­schleunigung mit dem Vorbehalte, daß Jcfe Ver­anlagung sorgfältig nacfcgcjTrürt und nötigenfalls bcrich.ig twird.Tie An'ordcrungen an d e Steuer­behörde sind nngeioöhnliche. verlangen Pft'cht- treue und Sachkunde von ben Be.rm.cii Der Mini­ster vertraut, daß alle Dienststellen alle Kräfte da­ran setzen- Ohm An-cheu der Perlon ßstl die Ab­gabe al:- Opfer in der höchsten No: de^Ziercfes er­hoben werden, aber unnötige $>äden vermieden unb die Bedürfnisse der Bolkswirtscka't geichont wer­den." Für ben Vollzug des Gesetzes ist eine aus­führliche Anweisung bcigefügt.

** Die Reichsgewerkschaft beut- cher Eisenbahnbeamten und -an- v ä r t e r, Ortsgruppe Gießen, faßte in einer Tagimg am 26. Januar im Fel senk, ller nad> stehende Entschließung: ,,Die heute im Felsenkeiler tagende, schr zahlnrch bemchte Mit­gliederversammlung, in welcher die Teuerungs­aktion. der Eisenbahner zur Beratung stand, ut mit der nach Ortsklassen gestaffelten neuen Rege lunq der TeuerungszufchüIsc nur deshalb cuioct- fianbtn," ,r ge ehen w r>, ia", eg nroärUg ircht mehr zu errcich.m ist..Eine nochmalige -Staffe­lung nach Onsklassen wird nicht als gerecht an­erkannt, da die Ortszuschlägc bereits nach ^Orts­klassen abgeslu't sind und die Beamten niederer Ortsklassen dadurch bereits bedeutend niedrigere Einkommen haben. Tie ursprüngliche Forderung dec Reickis-Gewerkschaft, die Teuerungzuschlä^ nach Besoldungsgruppen, abnebmend mit wachsendem Einkommen, to te tv g-rech­teste Lösung gewesen. Nunmehr e hofft die Ver­sammlung nur dann eine wirkliche Besserung ihrer wirtschaftlichen Loge, roenn der itelKmroeiS begon­nene Preisabbau von Dauer ist und weiter foNschreitet. Natürlich darf es dann nickst Vor­kommen, daß, wie m Gießen, seit Samstag ver­gangener Woche das Fleisch unb die Wurst um 12 Mark das Piund teurer geworden sind, wnst haben, alle Eilirommenverbesserun^.en der Fcstbc- soldctcn keinen Zweck! Eine schleunige, den tat­sächlichen Verhältnissen entsprechende ander- weite Ortsklasseneinteilung wird nir ein dringendes Erfordernis gehalten.^ Der seither angewandte Grundsatz, datz es nur in großen Städten teuer sei, stimmt unter den heutigen Verhältnissen nicht mehr, da uack>ge- roicien ist, daß die Kollegen in den kleineren Städten und auf dem Lände gegen die Amtsbrüder

(üirtfdMftiicten Gnm^stücken wurden irg'auWidx Dreite erzielt. Tv Verpachtung einer 19 Ar gro­ßen Ackerfläche ergab einen Jahrc-spackstbetr m von 1250 Mk -, ein nicht gxurz 5 Ar großes Bsum- slück wurde mit 3750 Mk. bezahlt. Sur Be­hebung der sich auch in unterer Bürgermeisterei immer fühlbarer machenden Wohnungsnot hat die Bürgermeisterei un ehemaligen Durchging^ lager Wetz^ir efne Mannschrftsbavacke zum Preite von 24 000 Mk. getauft, die an 6 Wbhimnhs- suchende der Bürgermeisterei z>mn Bau von Ein-- familienhausern in gleick'en Tet'en atziegeben wot- den ist. Weiter ist die tzu dem Laser gehörige Wasch- und Bichcanstalt von der Bürgermeisterei zum Preise hon 4-5 000 Mk. am Abbruch an ge­tauft worden. Ter Abbruch ist einem Unternehmer aus Wetzlar, als Wenigstforderndeu, übcrtcioen. Tie gewonnenen Baumaterial en werden auf An­weisung de? yilrgermci Rerxrm te? an bauPuHige Ein­wohner der Bürgermeisterei zu dem dem Unter­nehmer vorgefchriebenen Preise abgegeün.

^eften-Naitau.

Der Kmnvf um den Maskenball.

fd. Frankfurt a. M., 28. Ian. Die Stadtverwaltung hat der Verordnung^ des Polizeipräsidenten, die die M a L? e n b ä 11 c verbietet, ihre Genehmigung versagt, weil die Verordnung so spät ergangen fet, daß den interessierten Kreisen, die schon ihre Vor­bereitungen getroffen haben, unverhältnis­mäßig hohe Verluste entständen.

*

fd. Frankfurt a. M, 28. Jan. Zum Andenken an seine verstorbenen Eltern $at Herr Henry Bndge in Lugano hier eine Stiftung mit einem Kapital von einer Million Mark errichtet. Zweck der Stif­tung istdieFürsorgefürerholungS- bedürftige Männer, Frauen unb Kinder.

in den Großstädten im Einkommen oft ganz emp­findlich schlechter stehm, trotzdem sie bi: glcichm ober noch höhere Preise für ihre L'bensbedürfnisie anlegen müssen. Die Versammlung fordert daher den Hauptvorstand hiermit auf, die bereits aus dem Programm der R. G. ver'.eichncten wichtigen Fragen des Preisabbaus unb einer gerechten, gründlichen audecweiten Ortsklasseu- einteitung mit al'er Energie und Este ux erster Linie zu betreiben, um dir nach vorliegen­den großen Hinten sobald als möglich zu benitigen, insbewndeve bi? Kollegen in den kleinen Städten unb auf dem Lande, m den Besitz des Existenz­minimums zu bringen."

** Bankumbau. Wie aus dem Anzeigen­teil ersichtlich ist. befindet sich wegen Umbaues der Eingang der Mftteldeutschen Creditbank biS auf weiteres in der Goethestraße.

* Ter Sor trag Plüschow ftndet am Mittwoch dem 2. Februar, abends 8 Uhr, in der neuen Aula statt. ,,Te r Fl teg er von T s i ng- tau" unter diesem Namen ist Pluichow bekannt getoorben nnti> von seinen Erlebnissen in dem Kumpfe um Kiautschau und seine abenteuerliche Flucht ans der Gefangenschaft berichten. Er hat seine rednerische Begabung schon wiederholt in den Tienst vaterländische Bestrebungen gestellt unb überall nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Näheres siche Anzeige.

märtet ergab 194 Mark.

A«S dem Amtsverkündi^nnasblatt.

" Tas AmtsverkündigungSblatt Nr. 14 Dom 28 Januar enthält: Maßnahmen gegenüber Bcckriebsabbrüchn unb -4]i teguntf n. Knunung von Leich'n zu wissen'cha'tlichen Zw<'ckw der Laut«suniverfität. Bereinigungen Röthges unb Aesielbach

Die R eicks maßnahmen gegen­über Betriebsabbrüchen und -still­te gun gen vom Nooember 1'323 sind den davon betroffenen Frnren durch frühere Berö's ntlichimS sowie durch Kommentare in den Fachbluttern bt- taruit Au? den bes'i'chcn '21 usr 1 htu11c<rnmmuiv gen ist berooryibeben, baß dec Stoa!stammvsm ui Darmstadt anzurufen ist, wenn für einen noch heilen örtlicher Lage zwei verschiedene mobilmachuugsausschüile zuständir find, «den» Ücha den Bcrrofienen g-yn bi: Entscheidung DemobilmachungsauSsMlse innerhalb einer 5®(ht ein Beichwerderecht an den Staaiskommrsar vl Streü? jinb Aussperrungen sind nrnex^ Smnden dem Stootskommisfar für wi tschaft- liche Demabilmachung unter Angabe her Grün«

»m. Heuchelheim, 29. Jan. Nach nahezu sechsiährigec Gefangenschaft m Sibirien trat gestern früh der hiesige oerbüratete Philipp Winter in der Heimat ein. Am Abend brachte ihm der GefangvecemLiederkranz" ein Standch:n und tuurbc ihm ein Gesck nk überreicht. Nun wird nocf) ein Sohn unterer Gkmeinbc, Namens Sack, er- roarlct, dec sich ebenfalls in russircher Gefangen­schaft befindet.

X W i e f e ck, 28. Jan. Ein für diesen Sonntag in der Kirche geplanter Konstrniandenabenb soll unter dem Leitwort stehenSei getreu bis an den Tod".

i. Inheiden, 27. Jan. Heute morgen erlitt der Landwirt Karl Reitz oon feer durch Herab- stürzen Dom Gerüst in stiller Scheune einen Ober- 1 scherikelbruch.

Kreis Alsfeld.

* Homberg, 28. Jan. Unsere Qkmarfrtnfl weist beachtenswerte Bodenschätze auf. Es be- inden sich in ihr große Lager von Basaltsteine» (sehr gute Pilastersteme., Quarzite, Ton (weißer, «lber unb blauer), Sand (weißer unb geifer) and Lehm: also Material zur Anfertigung senerfestrr Steine. Die Ausbeutung von Ouarziten wird bereit» von zwei Firmen betrieben: auch die Ausbeulung von Ba'altsteinen von zwei Firmen, diese aber ;n kleinern Nm fang. Ein Läger von sehr guten Pflastersteinen ist noch nicht eröffnet unb gehört der Stadt Lwmberg. Ferner befinfen sich im nahen fiskalischen Walde Lager von Lirngsteinen welche noch nicht erschlossen i'tuix Das Tonlager ist von sehr großer Ausdehnung.

Kreis Friedberg.

* Weckesheim, 27. Jan. Im hiesigen Braunkohlenbergwerk wird gegen­wärtig ein neuer Schacht gegraben, der zur Hälfte tut Einfahrt der Belegschaft, zum Teil zur Ausstellung einer Pumpe, dienen soll. Dis ictzt ist man zn einer Tiefe von 15 Meter gekommen. Verschiedene Bodenarten sind durchstochen. Tie ersten Braunkohlen werden in einer Tiefe von 25 Meter erreicht sein.

Kreis Weblar.

TiL «Wetzlar, 28. Jan. Für die Ber^ teilung der Kreistagsabgeordneteu kommt die Bewohnerzabl in Stadt unb Land in Trage. Nach dec letzten allgemeinen Volks­zählung betrug, die Gesamteinwohnerschaft 62 112 Die Stadt Wetzlar hat nach einer neue ren Feststellung 16950 Einwohner.

d. Großrechtenbach 27. Jan. Bei einer Versteigerung und Ve-Pachtung von Lnt>

vereine und Veranstaltungen.

,e Rödgen, 29. Jan. Der Gesangverein Eintracht 1888 Rfegen hält morgen abend um 71« Uhr in der Wirtschaft Baller eint AbenduntN> Halbung ab verbunden mit Gesang Vorträgen. Thea­ter, Verlosung und anschließendem Tanz. (Siehe Anzeige.'»

i. Jnbeibe«. 28. Jan. Am bortaen Sams-, tag, den 22. ds Mts, tienenftaftte der feevie Gesangverein . Erni atd" er^en gnmCtertaboib Durch Qkiang0ro*"t--'äic» Verla ung unb 3$nrt e'tu von GLichtm ustv. sowie Dar; routibe den Mft- fiftdiem reiche Abwechsümg in dem alltäglicho' LÄon geboten.

* Nonnenroth, 28. Jan Am Samstag fand hier die diesjährige Hauptoersammlunq des Krieger vereins statt. In toürrtger W ist ge>> dachte man der im Kriege Gefallenen, sowie der in fer Heimat verstorbenen Kameraden. 6? wurde daraus Angewiesen, daß bereits 10 000 Mk. für ein T e n f m al gesammelt sind, das v'rauSficht'ich im Sommer seiner Vollendung entgegen si cht Hier­auf hielt Lehrer Keil (Klein-Linden) einen Dor trag über Zweck der Kriegervereine. sowie Kriegs- beschädigten und Hinterbliebenen-Fürsorge. Lehrer Walter von hier gedachte her ReichSgrüistning und der Gesangverein Liederkranz trug einige Lie­ber vor. Am Mifwoch freiten die Lehrer Lorenz unb Glück Don Lüü im Schulscufte einen Licht- bübervortrag über Oberschlesieu und feine

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gesamten Bevölkerung unterschriebene Protest an erwartet, da» atie Familien kundgebung ersucht die Neich^lechunq.ürenic Lenen rniterstliedslo^ fee Wotzl- migehmderte Wahl m Oberfchlefteii eyizutreA.

-L - \ 5nie Haussammlung für die bedrängten Ost-

Au» Statt und Land.

Gießen, den 29. Jan. 1921.

Vorsicht in Briefen nach dem berctztcn Rheinland!

Tie allgemeine Ueberwachung des Postvertehrs in ben besetzten rheinischen Gebieten durch bic Be­satzung cbehörden ist nach fern Inkrafttreten des Vertrages von Versailles nxageiafleu. Tic Wim land Kvmmisfron in Koblenz fet sich aber das mecy: zugcspcock m. iederzeit die Aushändirnng wu Brre> fen und Posisendungen von den beulldym Bcyochcn zu fordern. Tie Kommission kann an jedem belie­bigen Orte des besetzten Gebietes und zu leber be­liebigen Zeit die Poftübern-achung ausüben las'ien. In letzter Zeit wird die UebcruMdsintg in gelinder Form ausgeübt. Tic Ausiührilng,licSt aber ganz im jeweiligen Belieben der obersten Be,atzungs- bcbör?c Tie Behörden sind deeh lb ersucht worden, bei ScOr ibeu nach Orten in dkm besetzten Gebiet stets oesieu eingedenk zu sein,, daß die Schreiben oon den Besatzungsbehördcn gelesen werden können. Es soll deshalb alles vermiefem werden, was dem R.nch' unb den Empfängern schrden könnte. Dies gilt mehr ober weniger auch für private Bnef- schreiber

Beranstaltungen.

Samstag: Stadttheater, 7 Uhr, ,x>m Meißen Rösil" (geschlossene Vorüellimg).Gafo . .. Leib, 71/2 Uhr. Konzert und Vorstellung der Ehiem-

rung ihre Haltung in der Kohlenpreisfrage ein--1 |eer Lichtspieltheater wie gestern.

a-fenb ferlegen teil Ter Antrag des niedersäch- Sonntag: Slad^hcater, 3 Uhr,Zwangs- sischen Kohlensyndikats auf Preiserhöhung von einauartierung"; 6>/r Ufe,Tie FoschingÄee 18,40 Mk. pro Tonne toirtbe ebenfalls angenom- Neue dlula, 5 Uhr, 3. Abend zu Gunsten der Ge­men. indes mit fer aleicben Begrüichung durch den I fiächkinesvende für die gefalleuen Angehörigen der Vertreter des Rbichswi'-tschgftÄninisters begnstan- Universität. £ i < -.

bet. Tie Anträge des Mitteldeutschen unb Ostelbi- Stadtkirche, b Uhr,

schen Braunkohlcusmidikats aut Preiserhöbungen Geistliche Ddusi'auwchrung des Evangcli cheu Ar- von 3.70 Mk pro Tonne Rofeohte unb 12.70 Mk. bcitervereius. Hotel G^oßherzoa 8 Uhr, Licht- pro Tonne Briketts wurden schließlich unbeanstan- hjldervort ag der Zionistischen Ortsgruppe. bet amvnommtm, nachfem der Antrag auf fine Stodtmission, Löberstra^. 3 Uhr, Bezirksversamm- weitevg^heiche Preiserhöhung von 16. bzw. 19 701 (mtg Verbandes gläubiger Kaufleute: 8Vi Uhr, Mark mit Einspruch bebrbbt und Kurückgenommen Voitragsabeud. Eafö Leib, 71/- Uhr. Konzert worden war.-- unb Vorstellung der Cbtemseer. X'vbt' m^llMis,

b(tm wie Sains tag. Lichtspiele, Seltersweg,Der

Das Neichsverforstups^atfetz. Vampic »

Berlin, 28. Jan. (Wolff.) Uebec das "Personalnachrichten. Am. 1. Februar Reichsversorgungsaesetz wurde ilN scheiden die Bcrmesmngsräte Bergauer und Zehner-Ausschuß des Reichstages eine Eini- Hiemeuz ans Alters- und GesuichheitsrückfMen aunq insoweit erzielt, als man übeceinkam: aus dem hessischen Bermessungsfeenße. Tie Ge- 1. hie Teuerungszulage zu erhöhen: 2. die ab- nannten Hafen sich um das teoikfe Mlg afeae (Mrentt narb S 63 bin auszusetzen wesen sehr verdient gemacht. Beide sind au» dem q Pnfür fen Reiua der pcaktisckx'n Mesfungsbienit hervorgegungen. unb

är? Einkomntensgren^ MrdenBezugder lüutbcn iu verl)ältuismäßig iunoen Jahren m fei- Elternrente nach ? 45 ebenfalls zu erhoben. tcnbc Stellen berufen. BeÄc Bermessungsbeamte Der .Hauptausschutz bewilligte hierauf die be- ^ben hervorragenden Anteil an allen tzerbesse- anspruchten 400 Millionen Mark. | nrngen auf dem Gebiete des Bermeffungswefens

Anträge zur Parlamentsreform. der letzten drei Jahrzehnte Die Herauscmbe der

B-rlin 28 Nam-ns der »ÄÄTÄ« katllchen Reichstagsfraktwn stellt Abgeordne- geometrischen Arbeiten in Hessen" ist mit ihr Werk, terSchifser nach vorheriger Verständigung §r Leitung des FachvereinsHessischer Geometer mit den übrigen Regierungsparteien eine 11. Masse" Hafen ne jahrzehntelang angehört, und Reihe von grundlegenden Anträgen fee Gründung dieses Vereins mit veranlaßt. SurParlamentsreform. Die erste ver- ** Aus dem Stad ttheater- langt den Erlaß eines Gesetzes betreffend die B ,, re au. Goethe'sGötz von Ber- iGeschäftsordnungdes ReichstagesUn- lichingen", der bei den häufigen Wieder- cker dem Nomen eines Äeltestenrates soll ein Holungen stärkste Begeisterung entfacht, wird Ausschuß von 28 Mitgliedern gebildet wer- nunmehr auch am Samstag, den 5. Februar, . den, dessen Vorsitz der Reichstagsprasident, in Lu ermäßig ten Preisen als Schülervor­seiner Vertretung der Vizepräsident führen ftellung gegeben. Damit allen Schülern der soll. Der Aelteftenrat soll erstens den Reichs- Besuch ermöglicht werde, ist der Beginn der '-tagspräsidenten bei dec Führung der Ge- Vorstellung auf 4Vr Uhr festgesetzt worden, schäfte unterstützen, zweitens ihm durch Ge- Platzbestellungen auch von Schulen wer- setz oder durch die Geschäftsordnung zugewie- ben schriftlichan die Theaterkasse Gießen", ifenen Entscheidungen treffen. Reichsge - l telephonisch nter Fernruf 930, erbeten, letze, die nicht lediglich oder hauptsächlich lei- ** Der Konzert-Abend zugun- tende Grundsätze enthalten, auch nicht aus> an- e n b e r & ftb ä t n e n b c b e t u n j s

ieren Gründen von ^ionderer Bedeutung ei f itä t, der, wie wir vor wenigen Tagen

smd, sollen vom Ausichuß des Reichstags b e - berichteten, >auf Sonntag den 30. Januar ver­schlossen werden können Em von dem , werden mußte, wird uns mit

Ausschuß beschlossenes Reichsgesetz wäre un- - bisher in Gießen noch nicht ge-

verzüglich dem Reichstag vorzulegen und auf Konzertkräften bekannt machen,

fem Verlangen aufzuheben. Dec Haushalts-k^En aus anderen Städten, wie Bec- Vlan^sott spätestens am 31. Januar leben Iah- km, .München, Düsseldorf, Cöln, Hagen usw. res dem Rnc^tag vorML^tworden. Der Ael-> in .guter Ruf vocangeht: Frau Palma von testenrat soll befugt fern, ben Zeitraum für die Pafthory-EiHmann (Violine) aus München, Erledigung einzelner Angelegenheiten und btel^ $ Scheuten (Cello) aus Mühl-

Dauer der Redezeit zu bestimmen. [beim

Dte Ausnützung der bayerischen Wasserkraft. ** Der Gießener Konzertverein

München, 28. Jan (WTB.^ In der oeranftaltet Sonntag fen 6. Fefeuar, nachmittaLs L/I7ibtaasfitzuna wurde der Antrag I ö llhr in bet neuen Aula ein Sondertanzart Don

L ä® MTeMtiT» M" metle zur Er- ** Ob exhessi scher Kunst verein. Zu

richtung bei beiden Akliengcseuschaften Wal ber Uusfellung von Werken der Münchener Agua- chenseewer? und Mittlere Isar, so- nllisten ist noch unter anderem eine Kollektion wie die Bürgschaft des bayerischen Staates graphischer Arbeiten von fern bekannten Graphiker für die aus^igebende Obligationsanleihe er- Daniel Stafckas Königsberg neu cm-?gestellt wor- . bat, gegen die Stimmen der U. S. P. D. an- den Die Ausstellung ist^Sonntag, Mmitag, Mttt- aenommen woch und Freitag Don 111 Ulfe geöffnet,

genommen I ** Liebeswert der Teutsch-Ameri-

_ haner. Als kleines Kind wanderte mit feinen in

Aus vem besetzten Gebier. Beuern ansSfügen Eltern anfangs der 70er Jahre « A r ü r Ü P n 9fi iWTB 'i Auf W Zörb nach Amerika aus. Wie viele D.-Lmeri- 'rtJrfen naA Mitteiluno kaner hat auch er feiner alten Heimat die ßiefe ben Saarqruben roerben nach MitteilungI junb miederholt die Not riner beutiefen bex franzoiischen Bergverwaltung zunächst zz^fHgnrosfen zu lindern versucht. Auch neuerdings am 31. Januar und am 5. und 7. Februar 1 er ber Kindcrhilfe in Gießen 403 Mk un» in Feierschich ten eingelegt tDerben, ba in-1T arm stabt 600 Mk., sowie eine Kiste Kiirferkl eifer

Feierschich teu t M

folge der wirtschaftlichen Krise eine Absatz­stockung eilige treten ist und die Halben­bestände bereits überfüllt sind. Die Krise wird.. - - ,

ss sWSfid sös s emr-ere mit Deutschland sollen Verhaud.ungen schw^Z ächtet würfe, rekrutierte sich vorwiegend aus der hen, um aus dem Wege des Austausches von P^vinz Oberfesscn, so baßes wrchl Inne Gemeinde Ruhrkohle Südbeutschland mitSaar- gibt, ans fer nicht ein ober mehrere Mann bei fern ckoyle zu versehen. | Siegünent gedient haben. Ter Besuch der in Darm-

Luvwigshafen,27 Januar. (Priv.- stadi stattnnfenfen Fefer wird Tank fer $orarfev Telcrr) Beim Polizeigerickt in Landau, ten der Auss«se nach Mög^ichkeik eil ich-.ert, doch - v. .' a - '»- - < «ist hierbei Bedingung, daß sich dreienigen, die an

der Feie^ tcilnefeicu wollen, spätestens bis 1. Fe­bruar b ä ben zuständigen Stellen m elfen

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