Ausgabe 
28.9.1921
 
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AreiS Schotte«.

endet jinb, zu erwarten ist.

Anrechnung gebracht.

einer

behördliche Anzeigen

U-S-LINES

-3

Darmstadt (Lukasweg 11), den 28. Sept. 1921.

*)t den flrößten rwl.ehe* DeuleoMend

den

tnmminmmmmflnmnimiimn

Heute il

Seefische

Der DorstrnUr

zur Zeichnung auf.

Der (Einberufer,

01» 18

ahU» laWinlerapIel

(Sin' Sol

Grunde hat man auch vor einigen fahren von! dem Bau einer Wasserleitung gemeinschaftlich mit unserem Dachbarvrle Dornhvlzhaus e n, wie er von verschiedenen Seiten angeregt wurde.

etorftjo!w*ritfiafruna Der AM Wki.

Aus den städtischen Waldungen und zwar aus Forstwartei I (Forstaspirant Brück-Rödgen). Forst- wartei II, Fernewald (Förster Arft.Hochwart) und Forstwartei III (Förster Geisel-Gtetzen) sollen ver-

..... Darmstadt, 28. Sept. Die strengen Anschauungen über die Eingriffe zur B e r h i n a der Schwanger scha f t e n^ haben Laufe der Zeit zu s ._______

Wasser, bah sie unter Dorf vollständig hätte ver- ~ " i Kleebach ge-

Lehramtsassessor Dr. Heinrich Justus und Frau Minni geb. Frech beehren sich, ihre Vermählung bekanntzugeben.

Ihre heute erfolgte Vermählung zeigen an Dr. Curt Koch und Frau Anneliese geb. v. Grolman

besten» pro Tag «nd Arbeitet 1^ "

bet einer zwanzigtöpfigen Kolonne pro Tag m bestens 30-85 Stunden 3 fr iLl i'tung

Diese Summe könnte heruntergedrückl werden, wenn die Arbeiter in den verschiedenen okadt- teilen in städtischen Gebäuden oder aus slädMchcn Grundstücken älnterstandöstellen sür ihre -oejen und dergleichen, und an diesen Stellen it^en Sammelpunkt hätten. Man gebe auch den Ko« Irnnenführern etwa» mehr Selbständigkeit und

August Wallenfels

17 Marktplatz 17

prima Welterauer, tu guten baUbaren L-orien, gemischt, Zentner 140 Mk-, empfiehlt

Weserstrage 20. 1042a

Ortsgruppe (Siegen

Wer von unseren Mitgliedern

Georg» Wtehlngfon ,*mer'c» u. «.

±> deutschem Hafen

BREMEN -CANADA

Auskunft und Fahrscheine durch

GENERALVERTRETUNG norddeutscher LLOYD BREMEN und seine Vertretungen

in SIsBsa: TheeierLeee. am Kirchen platz in Alsfeld: Job.Gsirg Kraft, ObergaB8e23 in Betxbath: Victor Angeil Kraft in Dillenburg: C. F. Psrtard (6860A in Qledenbash:W. Bekiff Loka, Burgstr. 18

Kartoffeln

zum Selbstkostenpreis beziehen will, sorgt für schnellste Eintragung und Anzahlung. Die Liste hegt der unseren Kollegen Friedrich 4 Koenig, Schulftrahe 5,

'c I teure und Arbeiter, die hier die elektrische 2 ich t- anlage einrichten, haben nach breitagtaan Streik die Arbeit wieder ausgenommen, so dav

Habe mich hier als Zahnarzt nieder­gelassen

Dr. Jung jun

Bahnhofstraße 46

Sprechstunden: 9-12 und 27,-5 Uhr.

Telephon 1455.

An alle

WSl.MWN!

Alle ehemaligen 25er Pioniere werden ersucht, sich zu einer Besprechung bezüglich eines spateren

Zusammentreffens am Sonntag den 9. Oktober, nachmittags 3 Uhr, in Diesten im Hotel5ta t Mainz-, Kreuzplatz. einzufind-.n. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artilel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Etrahenreinigullg und Müllabfuhr.

der Mehrkosten betragen. Gegen diese un­gerechtfertigte Belastung unserer Mieter erheben wir ausdrücklichst Einspruch 3m 3nteresse der Mieterschaft beantragen wir weiter: Ton der erforderlichen Summe sind zuerst die Kosten für die Allgemein- heit in Abzug zu bringen. Die städtischen Be­triebe, Gebäude, Grundstücke. Plä' e und Gärt«, dienen der Allgemeinheit, also auch den möbliert Wohnenden, oder nrubrrg hend hier A f rtthnU Rebmenden. Rach Abzug dieser Summe verdlcidt der Rest, welcher durch den Einzelnen auf zubrin­gen ist Auch diese Restsumme kann nicht in glei­chem Prozentsatz zur Miete von den 2ü,'gern vev- langt werden. 3m 3ntcrcsse unserer Mieterschaft beantragen wir. bah in sozialer R ü cksicht die wirtschastlich schwächeren und die kinderreichen Familien entsprechend berücklich igt. und datz vor allem diejenigen Kreise und Betriebe in demMaste stärker herangezvgen werden, als sie durch ihre Verhältnisse die Strahen und die Müllabiuhr stärker- benützen. Zwar ist den Müllfuhrwerken die Mitnahme gewerblicher Absälle streng ver- boten, aber wie es gehandhabt wird, davon kann man sich täglich überzeugen. Da die e Ücber- schreitungen doch nie zu vermeiden sind, bebe man die Paragraphen auf und lasse sich d.ele Extraleistung gut bezahlen. Auch wären bte aus­wärts Wohnenden und die Ausländer, welche hier in Diesten Häuser zu jedem Preise kaufen und dann sich an den Mietern schadlos halten und ihnen alle Lasten und Abgaben ausdurd^n, gan- besonders und ertra zu den Gebühren heranzu- ziehen. Bezüglich der Gebührenerhebung gehen wir mit dem Hausbesitzerverein einig, dast du etwaigen Gebühren direkt von den davon betrof­fenen erhoben werden.

Mir resümieren unseren Antrag wie folgt-

Bullenverkauf.

Ein der Gemeinde Grotzen-Duseck gehöriger, erst­klassiger fetter Simmentaler Dulle im Gewicht von 17-19 Ztr. soll im Submissionswege verkauft werden. Angebote pro Zentner Lebendgewicht find bis zum Montag den 3. Oktober d. I., nachmittags 1 Uhr, bei unterzeichneter Stelle einzureichen, woselbst auch die Verkauf rbedingungen eingesehen werden können.

Gleichzeitig beabsichtigt die Gemeinde, einen sprungfähigen Bullen derselben Rasse wieder anzukaufen. Angebote unter Angabe des Alters und des Verkaufspreises sind bis zum 5.Oktober d.F. an die Bürgermeisterei einzureichen.

Drohen Bufeck, den 27. September 1921.

Hessische Bürgermeisterei Grohen-Duseck.

Gans. [10448D

1 DaS Stadtbauamt evhält den Auftrag, so­fort unter Beachtung der von unS gemachten Vor­schläge ernstliche Schritte zu unternehmen, um M« Kosten auf daS Allernvtwendigste herabzudrucken und nach 3 Monaten über die gemachten An­strengungen und Erfolge ...

II. Auf Grund dieses Berichtes seht die zur 'Beratung des Entwurfs gebildete Kommission die tatsächlichen Mehrkosten gegenüber dem Rech­nungsjahr 1920 fest.

111 Ron der sich so ergebenden Summe wer» den vorschlaasweise etwa 25 Prozent von den Fuhrwerks-,-Pferde- und Autobesihcrn, sowie von 'Betrieben mit gröberem Stradmvertehr unb grö­ßerer Mülierzeugung einaezogen. Der Rest ist nach dem Maste der Veranlagung zur Einkommen­steuer unter sozialer 'Berücksichtigung der wirt­schaftlich schwächeren oder kinderreichen Familien, von dem einzelnen direkt zu erheben.

IV Die 'Besetzung der beschlossenen xommtl- sion zur 'Beratung des Entwurfes bitten test btrart vorzunehmen, bat) die Mieterverlreter nicht in der Minderzahl sind. _____________

bd>c dadurch ihre Ardeitsfreudigkeit.

3ur 'Bemessung der von der Durger'chrft zu erhebenden Gebühren bemerken wir folgonbeÄ: 3n der Begründung des Entwurfs wurde an­geführt, dast die Kosten der in Frage kommenden Leistungen gegenüber 1920 um etwa 160 C0> Mst gestiegen seien, bzw. steigen würden. Soll da- Ortsstatut nicht ein ver'chleierter Ersah für feh­lende Kommunalsteuer sein, so kann es sich doch bei der Ortssahung nur um die tatsächlichen Mehrkosten handeln. ülnfcre» Eruch ent würde der lOproz. Mietausschlag ein nlelfadjct

Hcssen-Nasfau.

mc. Frankfurt a M., 27. ©epL 3n Der JwiMi» - rT . m.6T ,Ditbeler Straste stiest heute nachmittag der Ge-

'Bcranftottunn fand zu Gunsten der deutsch-bster- f ä n n l6 to ag e n mit der Strastendahn zu- reichifchen Oi'.?gruppe der Iugendgemetnschastl bie Deichsel brach und der llvagen

statt und hatte vollen Erfolg. nod) verschiedentlich Beschäd'gt tourbe. Die aal'

. Ulrichstein. 27. Sept. Am Sonntag gemeine Verwirrung versuchten die 3nla sen, -wer «nnx hier unter Beteiligung der ganzen Gemeinde .schwere 3ungent. sich nu bar zu machen uno

. Doch mistlang Der Plan ,da

daS zuschauende Publtkum für schnellen Ruck- gift rat hat für sämtliche ©chulluider der Stadt während "der kommenden Herbst ferien Spiele eingerichtet, welche im Stadtwall» statt- finden und an denen sich dte^Kmder völlig un­entgeltlich beteiligen können. Den Aischlust macht dann ein Kinderfest im Zoologischen Garten, fa. Fulda. 26. Sept. 3n die Wohnung der

Gas- und Wafferpreife.

In her letzten Siadtverordnetensihung sind die Preise für Das und Master vom 1. Oktober d. Fs. wie folgt festgesetzt. _

für 1 cbm Leu t t-, Herz- und Kochgas. 1.50 ul

1 , Automatengar . . . ... 1-50 .

w 1 Gas für Motor- u. Industrie-

zwecke........1.46 B

w 1 Master........0.75 *

"Die Miete für die Gasmesser und die Rabatte für Grokwasterverbraucher bleiben unverändert bestehen.

Dietzen, den 26. September 1921. (104368

Städtisches Das- und Wasterwerk Gietzen.

Sie ding.

steigert werden:

138,2 Rm. Fichtenfiockholz.

Die Versteigerung findet am Montag det.

3. Oktober 1921, vormittags 10 Uhr, im Stadthaus,

I trotz der gesetzlichen Verbote über das 2«chd am 1 eigenen Selbe durchgerungen, unterstützt durch wistenschaftliche und politische Erörterungen, 1 zählig sind daher die Verhandlungen, reiche vie Gerichte zum Schutze deS nun einmal bestehenden Gesetzes zu führen haben', am bedenklichsten juiD hierbei die Fälle, in denen die Eingriffe ver Frauen und Mädchen, die durch unberufene 4. er- Io en in m sachgemä <: Wie er olgen. Mtt Recht wieS der Vertreter der heutigen Anklage etaaw- anwalt Dr Callmann darauf bin, dast in wellen

, Kreisen wohl allgemein die Mittel zur Beselltgung der Folgen bekannt, nicht bekannt aber die unzähligen Fälle von langer Krankheit, «lech- tum und Dod. welche die davon Betroffenen in­folge der gewaltsamen Eingriffe au erleiden Huben,

i wie die heutige Anklage beweise. Gr empfehle daher, von tem bisherigen Gebrauch, die vcf-

i fenllichkell auszuschliest«n, adzuweichLn, zum min­desten aber die Vertreter der Presse zu- 8 u la |T en. Trotz des Widerspruchs deS Vertei­digers fchlvst sich das Gericht dieser 21uffassung an. Verhandelt wurde gegen die bisher un­bestrafte 40 Sabre alte Lorenz Dill Ehefrau, Magdalene, geb. Rit'chrr auS Würzburg, wohn­haft in Offenbach. Sie hat in drei Fällen in Offenbad) und Ellingshausen Frauen und A^d- chim behandelt, von denen Atoci längere Zell, darunter eine über ein 3abr, am Rand deS Grabes schwebten, in einem vierten Fall ist bei einem Versuch die Th. Walter im Februar d. 3 infolge des Eingriffes gestorben. Die beiden fach- verständige i A.rzte Dr. M ier und Dr. Martin aus L>f>e.lbach stellten einwandfrei die Gefahr derartiger Eingriffe, die Todesursache der W. usw. fest Die Angeklagte lebt in ungünstigen Familien- und DermLgrnSverhällnisfen, verdient ihren Unterhalt sonst als Räder in, bot aber bet otefer Gelegenheit ihre Hilfe an. Sie ist im all­gemeinen geständig, bestreitet aber. Geld für ihre Tätigkeit genommen zu haben, obwohl die Zeu­gen dies bestätigen. Die Geschworenen bejahen alle Dchuldsragen, verweigern aber mildernde Um­stände. Die Angeklagte wird zu 3 Fohren 4 Mo­naten Zuchthaus und 5 Hohren Ehrverlust ver­urteilt und ihr 7 Monate älntersuchungshast in

Der Giestener Mieterverem richtet eine gäbe an die Stadtverwaltung, aus der wir gendes entnehmen:

Rachdem glücklicherweise der Entwurf Ortssatzung über die Erhebung von Gebühren für die Reinigung der Stratzen und der Futzsteige und

für die Abfuhr von Hauskehricht in der letzten Stadtverordnetensihung nicht zum Beschluh er­hoben sondern an eine besondere Kommission verwiesen wurde, schlägt der Diehener Mieterverein, in der Bereitwilligkeit, an her Lösung dieser schweren sozialen Frage nach Kräften mitzuhelfen, vor. das Stadtbauamt zu beauftragen, sofort mit einer rationelleren Verwendung der Arbeitskräfte, der Maschinen und des Materials, sowie auch mit der Rerrganisation in den Betrieben und der Llufsicht zu beginnen, um die Kosten auf daS Mindestmatz herabzudrücken. Es dürfte sich empfehlen, den Sparsinn auch auf den Kanal- und Kläranlagen­betrieb gleichzeitig auSzudehnen. Am erfolg e ch- ff en wäre dies durchzuführen durch Verschmel­zung der drei Betriebe zu einer einzigen Arbeits­betriebsleitung. Die ötrafjenarbeiter und die Strahenlehrer haben täglich zum Beginn und zum Schlüsse der Arbeitszeit auf dem Betriebs- Hofe an der Lahnbrücke zu erscheinen. Sind nun erschaften yaoen die Arbeitsstellen, wie es in Giehen der Falt ist. freierer Anschauung. I bis zu »/. Stunden von der Sammelstelle ent-

Regelmäßige Abfahrten

BREMEN

Verpachtung.

Die am 15. ds. Mts. anberaumt gewesene Der- Pachtung der Domanialwiesen in den Gemarkungen Staufenberg und Daubringen findet statt, und zwar auf 6 Fahre: .104341)

Montag, den 3. Oktober ds. Is., nachm. 2'/, Uhr. Zusammenkunft auf der Wiese.

Treis a. Lda., den 27. September 1921.

Hessische Oberförsterei Treis. Schneider.

Freiwillige Versteigerung

Donnerstag den 29. September vormittags 10 Uhr soll auf Station Hungen

ein Waggon Heu

meistbietend gegen Barzahlung verfteigett werden.

Hungen, am 28. September 1921. 10438D

OH ort, Gerichts-Vollzieher in Lich.

Zn-'.gtwitsTÄßariintie Soss-.WL"--

(>9 e» sow.Brut<Nisi).Wan.ze«.F-löbc C A 42A b.3)lenfd).ii.2ier.Rie-.olda T Ü S aj_i t g. gesch Mittel. Wund, unkchadl.

nur: ttubl. Kirchenei. 10 v.

die sei.'rliche E n t h ü l l u n g u n d W et h ob er I öbrentafeln zum Gedächtnis der im Welt­krieg gefallenen Söhnen Ullrich stet n s I flatt Dank der rührigen Tätigkell deS hiesigen Kriegerrereins, der die erforderlichen Mittel d"rch Sammlungen zusammengebracht hatte, war ntöglich gewesen, dem Vorschlag de» LandeS- denkmalSpflegerS zufolge zwei würdige Dedächt- nistafeln durch den Kunstmaler H. Velte- Rieder-Ramstadt schaffen zu lassen. An berbor- ragenber Stelle im Ehorraum der Ktrche. recht». |a_ ö u t o a, xu.

und linkS vom Altar, sind die Tafeln angebracht Inhaberin eines Lederwaren- und Relsearttk^- worden. Sie haben eine Höhe von je 2 Metern geschästes drangen spät abenM nachdem dte ^dch- , und sind durch kunstvolle Schnitzereien auSge- ter des Ehepaare» durch falsche M>rspiegelungen zeichnet. 34 Olamen künden davon, wie schwer die .u einem Rachtschnellzug nach dem Bahnhos gelockt Verluste waren, die unser Dergstädtlein während tvaren, zwei Männer mit schwarzer Maske vor de de» Weltkrieges betroffen haben. Der Ortsgetst-, Besicht, ©ie bedrohten die <jrau mtt Totschteven^ IW, Pfarrer Hellwig, hielt die Weiherede^ tvenn sie ihnen nicht sofort etnen größeren Gelb- Rach dem Weiheatt übergab der Präsident de» betrag ausliesern würde. Rachdem dle Frau den Kriegerverein» Bäckermeister Rühl dte Ehren- Männern 7000 Mark, dte zum Gmkauf von Waren | tafeln der Gemeinde in Schutz und Fürsorge Es der Frankfurter Messe besttmmt teuren auö- folgten Kranzniederlegungen unter entsprechen- gehändigt, verschwanden die Kerle^ ES liegt ber den Gedenkteorten und Ansprachen. Verdacht sehr nahe, bab bie .Arpr esf e r von

b Al I r t (b ft e t n 27. Sept. Die Ulrichsteiner der beabsichtigten Reise der ^^oUsfrau "00) 00 OrtSaruvve der Liga zum Schutze der Frankfurter Messe wustten und mit den sonstigen d e i/t ?ch?n Kultur eröffnete gestern ihre örtlichen Verhältnissen in ihrer Wohnung sehr g - Winterarbeit mit einem sehr gut besuchten Vor-1 nau vertraut waren.

tragSabend. Redner war Generalsekretär Mauve-

Darmstadt, der in is/iftünbigem fcnelnben Tor- (BertcbtsfoaL

trag daS Thema^ behandelte:Die Welt am Franksurta. M., 27^Sept. Das Wu-

Scheidewege. chergericht in 5tö(n verhandelte drei Tage lang

Starkenburg und Rheiuhesfen. gegen sb Personen au»

es Mark zu verz^chnen ^^^^dl G^chafte tz^^^Z^rtschaft und Gewerbe in Köln, hat Ein^elschaden von 80 000 Mk. 3n WormS ^rtreter zwar von der Umetikettierung und in Dem Vororten ist eine Anzahl ^inL^ dte mufjl ^hi aber von der Schieberei,

sämtliche ^ngehömaen verloren haben aufgenom mch g 50 0(X) ^art Geldstrafe ver-

men worden. ®ie fcpflänb^en Kaufleute unb ®e-, mürbe Ein früherer hoher Polizeibeamter werbetreibenden haben beschlossen, m Dememschaft ur^l wur^. EM rubrer j

mit der Handelskammer bet der Landes und! gehört^auch IW

M 1 bedacht wurde. Drei andere Schieber wurden zu Staat für dte Schaden auffommt. >wei Monaten Gefängnis und 100 000 Mark ver-

Kreis Wetzlar. urteilt, während die anderen Sttafen twn iMonat

So<6el6etm. 25 6e»L Durch bl« große uti> 30 000 W«l bis 3 Tionaien unb 30 000 OHarf Trockenheit hat auch ein Teil unsere» Ortes an erhielten. Wassermangel zu leiden. Sine Anzahl J- Brunnen hat vollständig versagt, während tn Qlnldjau srüheren Jahren bei größter Trockenheit reich- d e r u n lich gute» Wasser vorhanden war. Aus diesem sich im

Gießen, den 28. September 1921 .........................................

b. Schotten, 27. Sept. Die Stobt hat zur

Oirbcmnn ber Rot, die durch das Erplost- ....-------------- ------- - ö- . Ä

nnÄunalüd in Oppau entstanden ist. 500 abgesehen. Die Quelle der Wasterleitung Dorn- Mark aesvendet. Am 8. u. 9. Oktober holzlxrusens hatte auch in diesem Sommer so viel findet hier in der Turnhalle eine Kreisobst - Wasser, daß sie unser Dorf vollständig hätte ver- » nd Ackerbauausstellung statt, die nach fDtgen können Bon den drei am Kle^>ach ge­ben Anmeldungen gut beschickt wird. Die Stadt [Cgenen Mühlen haben in diesem Hahre zwei bat einiae Ehrenpreise (praktitchr Geschenke) ge- elektrische Mvtore angelegt Die britte, nur auf fiifte* auch Kreis und sonstige Stellen haben Mosserkraft angewiesen, kann täglich nur einige Gelder Ehrenpreise bewilligt Der Schot- Stunden mahlen, da das Wasser deS Dache» teuer M ä n n e r ch o r. der sich vor Jahren in äußerst knapp ist

OZeuhor t au« ausgewanderten Echottenern ge- up. Ru pper tenrvd, 27. Sept Die Mon- bildet hat hat in treuer Anhänglichkeit an die | teure und Arbeiter, die hier die elektrische 21 <91- alte Heimat wiederum wie schon öfter», der Stadt eine neue Spende von 50 Dollar (ca,v w.,vv,o------

5000 Wk) zur Errichtung eine» Krankenhauses tDvhl bald die Fertigstellung unserer 214)10010^6, übertokfen. | ju ber bie Hauptarbeiten^ schon seit Wochen be-

z\ Laubach. 27. Sept Am Sonntog abenb wurde von der .Deutschen 3wnö- gemeinschaff Korn«:- .Ach Wächter um, Kleist'» , Zerbrochener Krug auf gehört. Dre

Dcrgstratze 20, Zimmer Nr. 6, statt

Dietzen, den 21. September 1921. 10435B

Der Oberbürgermeister. 3. D.: Dr. Rosenberg.

Birnenverknnf.

Donnerstag, den 29. ds. Mts. norm, von 8 bis 11 Uhr kommen in der Turnhalle der Stadtmädchen­schule, Schillerstrahe 8, Dirnen (Neue Poiteau) zum Verkauf. Preis 1.20 Mk. für das Pfund.

Dietzen, den 27. Sept 1921. 10418B

Der obere Baubeamte der Kreisverwaltung Dietzen.

Eellarius.___________

Urtoffellieferung.

Die Lieferung von zirka 4000 Zentner ausge lesener Speilehartoffcln für die hiesige Anstalt soll öffentlich vergeben werden

Die Bedingungen lieoen auf der Verwaltung offen.

Angebore sind verschlosien mit der Aufschrift .Kartoffel-Lieferung" bis zum Eröffnungstermin, Montag, den 10. Oktober I. Is., vormittags 10 Uhr, einzureichen. In den Angeboten sind die Bedingungen anzucrkennen und die Kartoffelfotten zu benennen. Die Kartoffelproben sind getrennt von den Angeboten einzusenden.

Es bleibt vorbehalten, die Lieferung zu teilen.

Iuschlagsfrist: 5 Tage. 10451C

Dietzen, den 27. September 1921.

Direktion ber Landes-Heil» unö Pstegeanftoll.