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Ittnorn t>ie Einleitung übrrtojfen fn ür

tiger erscheine, als die Angabe ber Etnfubc Mandeln, Haselnüssen, Zeigen, Zitronen nsw.

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Gießen (Neustadt 15), den 27. April 1921.

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Großen-Linden, den 27. April 1921.

Die Beerdigung findet Samstag nachmittag 2 Uhr in aller Stille statt.

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Bilanz am 31. Dezember 1920

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Zirka 26 Meter

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zu verkaufen (OHNE

RaiietiUlee 17.

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Stang, stellv. Gerichtsvollzieher

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4 300.-

2 250.-

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7 691.30

Zement-

Platten, zirka 199 m *30 x 30), ,^rieben6roore, sowie 1 Partie Erbeen- reiner abzugeben mk Leibgetterner Wea 23.

dr-der, nrroi ^räefcm n «ut» TÄttg1W5 va^varrn . m hrnai tHnKrfhfctbra» aüe n>etxTtx4t ans

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Passtva Geschäftsanteile.Konto . . Reservefonds.....

Effekten. Reservefonds . . Spar-Einlagen.....

Laufende Rechnungen . . Roch zu zahlende Kapital-

(Ertragsfttuer . . . . Reingewinn . . . . . .

.Holland, 'Känemarf ufro. hat beträchtlich abge> nommcn. Tiefe Erschmnmg ist vom Standpunkt ber DolkSeritöhrung aus recht sehr zu bedauern.

, Werftrapiere

, in laufender Rechnung Effekten-Konto .... Ausstehende Zinsen . . Dorgelegte Kosten. . . Mobilien-Konto . . . Guthaben bei Banken .

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gute Zigarren.

Serftefgemng befftwtmL

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem tzinscheiden unsere» lieben Entschlafenen, für die Kranz, und Blumen, spenden, für die trostreichen Worte de» Herrn Pfarrer» Barth und allen denen, di« ihm da» letzte Geleite gaben, sagen wir auf diesem Wege herzlichsten Dank. Familie 8ch» und AnMüngk.

Grohen-Dusetk, den 27. April 1921.

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Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwieger­tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Förster Richtberg

geb. Seipp

am 26. d. Mts. in der Klinik zu Gießen infolge einer schweren Operation hn Alter von 38 Jahren sanft entschlafen ist.

Die trauernden Hinterbliebenen;

Förster Richtberg nebst Kindern und allen Angehörigen.

Altenhain, Leihgestern, Romrod, Gießen, Oroßen-Linden, Neu- Isenburg, den 28. April 1921.

Die Beerdigung findet Freitag den 29. April 1921, nachm. 2 Uhr. in Leihgestern statt. 4929D

den Beschluß gefaßt, zunächst von einer scharfen Durchführung dieser Bestimmung und einer Ver­folgung bei Uebertrctungcn Abstand Tie Einfuhr ausländische Fleiß

589 382.27

Stand der Mitglieder unverändert 45 Die Haftsumme beträgt M. 90000.-

Mainzlar, 28. April 1921.

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900 - 26 400.-

200 900.-

6 373.75

34.80

102.97 190 536.81

Statt jeder besonderen Anzeige.

Allen Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß gestern abend gegen 10 Uhr meine liebe, gute Frau, unsere treusorgende Mutter

Frau Julia Kratz

geb. Zimmermann

nach langem, schwerem Leiden sanft entschlafen ist

In tiefer Trauer:

Louis Kratz und Kinder.

Gießen (Schulstraße 11), den 28. April 1921.

Die Beerdigung findet Samstag, nachmittags 2l/9 Uhr, auf dem neuen Friedhof statt 4923

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schmerzlichen Verlust, insbesondere für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Schulte und die vielen Kranzspenden sagen wir herzlichen Dank.

Im Namen der tieftrauemden Hinterbliebenen:

Frau Katharine Faber geb. Müller.

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Wasch st offen I ist bedeutend im Preise ^rmähigt t Beachten Sie die Preise in meinem Schaufenster! j Fritz Rowack 258SSM

Tiefbetrübt machen wir Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß heute morgen unser lieber, guter Sohn und Bruder

Karl Hachenburger

nach längerem Kranksein im 21. Lebensjahre sanft entschlafen ist

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

H. Hachenburger, Schneidermeister.

Der Vorstand der Deutschen VvlSpmttei ,n (bertieiu

Ä nm er Tun« der Redaktion. Dir be­stätigen. daß bic Deutsche $o(ttpaTtei fcent frag! Eingesandt vöNig frmfinnb, das exnfottMtig von bei Familie B veranlaßt oder angeregt irorbcit war.

Spar- und Dorfchutzkaffe e. G. m. b. H.

Bogel, Direktor. Brück, Kontrolleur.Schlapp, Rechner.

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(kein ausländisches)

SlWWsAW« .... 5MMMWMS geh.... Dtiaio MWmü.......

Mi smmmge«.... ß. cm- uno Blntrootü....

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Krankenbehandlung nach homöopathischen Grund­sätzen in Grünberg

Lvrechzeiten tm Mat im wavbol Veltro» am &, 6, 17w L-0. und 8L von 47 Ubr nachmittags am Ist, 13- 24. und 27. von 8U Uhr vormittag». K. Görlach, Homöopath, Wetzlar. DDOOOOODDDDOOOOaOOODOOOOODCOOO D

hierdurch die traurige Nachricht, daß unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin und Tante

ZW Blütfl. lillolniK W.

geb. Krämer

int 78. Lebensjahr nach langem Leiden sanft entschlafen ist.

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl RtHolau» IV. Familie Loui» Nikolaus 3-amUte Wllbelm Hirtzinger Kamille Philipp Nikolau» Ww. Familie Philipp Balser.

Steindach, Frankfurt a M., Rodheim bei Hungen, 27. April 1921.

Die Deerdigang findet Freitag, 29. April, nachmittags 3 Uhr, statt

Freiwillige Versteigerung.

Samstag den 30. April, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich imLSwen", Neuenweg: eine Partie weiße Damenhandschuhe. Herrenselbst­binder und Stoffkragen Nr. 39 und 40, einen Rauch- tisch und 2 große vergoldete Dilderrahmen. Außer­dem 25 Mille Zigaretten, meist engllsche, und 2'/» Mille

Aktiva

Kassenbeftand.....

Vorschüsse geg. Bürgschaften

Saatbohnen!

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Wertvolle, iußerst ertragreiche Neuzücb- tung mit langen dunkelgrünen Schoten;

Busch-Bohne Wunder-Butter-Wachs Ei ne sehr wi deratandsflhige,besonders reich- tragende Sorte mH vorzüglich. Geschmack.

Samenhandlung

Heinrich Hahn

Bahnhofstraße Ecke Wolkengasse

Auf dem Tabakmarkte sind nach wie vor der Willkür Tür und Tor geöffnet. Tic Tabak - fobrifen lehnen jede P reis Überwachung ber Preis- prüfungsstellen ab unter Hinweis darauf, daß ihre Verkaufspreise vom Neickproirtschaftsmini- ftmum auf Grund einer Normalkalkulation ge­nehmigt werden. Im Kleinhandel werden Zu­schläge von 4080 Pf. pro Zigarre zum Fabrik­preis gewilligt und so kommt es, daß Ztgarrat unter 1 Mk. fast verschwunden sind, während der

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abgelieferte Einkommensteuer für Arbeitgeber, die vom Markenkleben befreit sind: Halber Bogen = 50 Ps- bei 10 Stück - 45 Pf. (für 49 Arbeitnehmer au6rci»enb)

Ganzer Bogen = 80 Vf., bei 10 Stuck 70 Pf. (für 117 Arbeitnehmer ausreichend».

Zu beziehen durch

LckMe Uiiitrütitä-Sii« ».Litütricknei

ScknMratz- 7.

den verschiedenskm ihankn brr Vürgerichift an mi bramgr6Dnrmenm Änvgunqen. m her Sache Schritte zu tun, entschieden abgdrbnt, da er e» für ridtiifl hielt, den unter fernen lln<tiuthm Parte »pol ttisch mi bdxDibe.n Der Vorstand nxit rnettiwhr der Meinung, daß in beriet Tache ju- nächft N*n wftfnbigen (htitmiwn die Oniiritung brr gebotenen Lchrttte zu ilbrrtajfen sei üs ist den» Vocuand ebenso bekannt, baß <n»ch die Fa ntflie Birnbann drinQuige anbt" vSNig fcrnfttbl.

Bietzen, den 2b «peil 1921

Anläßlich feiner, in demEingr Midt" ttt Nr. 96 des QMefrner Anzeigers vorn 26 d Mts. gegen bx* Stutnerei bat der 7voti"mniienf.la1t un­serer Lwtdesunttvrilät geridittieu Qr.Iinntg rat es sich berr Pros It We be r ut Frnvurg 1 B nicht versagen können, meine Person erneut in gröblichster Weise zu verunglimpfen

Wir Ixihcn htnrn Anlaß, zu bir'cr Art der Po lemit des Derrn We der noch weiter uwcrtririt# 'Stellung zu ittchmen, rcr»Khten and) aus dem alcidyn Grunde, auf br14 Punkte", bie er ut 9h. 7b des ®te&cnrr An»rigers vom ö. d Mts. erneut gegen den Ausbau des Forsttnstituts ge­ruhtet bat. rinMigetcr

Ter Sachverchalt ist durch unsere in 9h 36 des Gteoener Anzeigers vom 11. Februar b Is. verdfsetttlichen yestftellungat längst klargesteUt.

lieber bur lendenz der Weder schn Angrrfte bat b* Oefttenttichkrit tbr Urtri gesprochen

Es erübrigen sich daher für unS in briet Frage alle werteren Erörterungen.

Tr. W. Borgmann,

0. ö Pros. b. Fvrslwis'enschafl Thtktor des ForsttnsittutS

Anmerkung ber Redaktion: ')2a(tbein wir wiederholt uns eie Meinung geäußert vaoen, dast b e Lesfentlichlrit an der Sinn uctung per­sönlicher Momente in den sachlichen Mei mmg^ftrert, bie Zweifellos ein Athlet war, k 11 ?\irtereffe ba^. schließen mir Inermit bie Te tatte.

Oie tütigfeit ber Prei$prthmq$ffene ber Provinz ©berljeffen.

(SitiuS.)

Die brirenNlchste 3räe ber durch das Reich be* wirkten unnötigen Sh*ä4fbryxnmg der 'tartofMn S'gte üch mit bet Zaatkartoftelvenorgunb

- NotTnalpreis für Göattaroffdn mittlerer bis geringer Qualität werden bereits tm Januar 1921 60 bis 70 Mark gerechnet, wobei bie Kalkula­tion der Landwirte nach den llntttfudnmgcn der PreiSprüfunasstelle wie >olgt aufgcftdlt wird: Gtutchpreis für die Kartoffeln ptv Zentner 25 Mk., Zuschlag für Sdrwund und Fäulnis 20 Pro^-rnt^ SMk., goeimalige- Untiefen ber ^artofrdh 16 Mk., Sortieren und Einsacken der Kartoffeln 16 Mk, macht Zusammen 62 Mk. Aut Grund dieses Preises ergibt sich für besondere Sorten reines Saatgut ein Preis von 70 bis 90 Mk vrv Zentner unb da- Aussaatairanrum pro ein Viertel .Hektar gleich 10 Zentner dürfte dann im Durchschnitt aus SOO Mk. au stehen kommen, wodurch sdwn für dos nächste Fahr Kartoftelpreise, bie die leyliährigen bedeutend in den Schatten stellen, bedingt wertem. Die Preis­prüfungsstelle für die Provinz Ober Hessen vertritt demgegenüber den Standpunkt, daß für Frühkar- toffdn etwa bis zum 15. August ein Preis von 30 Mk . für alle anderen ff'artoffdn ein Preis von 24 bis 25 Mk einschließlich Fuhrloh.i bis zur Dabn obn: aber 26 bis 27 Mk. frei §>anS des Verbrauchers al5 vollständig hinreichend angesehen werden kann.

Anlaß zu Flogen gaben die Wurstvreise und Preise ber verarbeiteten Wei''chwaven. Nach wieder­holten eingehenden Verhandlungen soll künftig un­ter Verwendung von amerikanischem Kvnserven- fleisch und sonstigem ausländischen Rohmaterial eine billige Wurst herqestellt werden, während un­ter Verwendung nur frischen inländischen Fleisches eine teuere Dürst hergestellt wird, die äklerd'ngs den Vorzug einer besseren Qualität Hot Die Ver­stellung von Dauerware ist nach der flrietzlichen Vor­schrift zur Zeit wrboten. In Urbrrentfhmmunn mit den Vertretern ber SDriMmter ber Provinz hat bie Preisprüfungsstelle für die Provinz Oberhessen

üderste gr Ett» Regelung beeter bunrndfdmrti* den Duchergeivrmv tft für be eftrzeiven 'Bm5- prüfungsstellen mdX möglich, weil angeblich das Reid»wirtschaftSministeruim mit der seitherigen Regelung euuxrftonben ist Dee Preisüberwachurg wird durch be Stnerbanberotr wesentlich erleich­tert Doch ist es sehr merkwürdig, daß die Steuer­behörde den Berkaus von Zigarren *u billigeren als auf der Banderole angesetzten Preisen mtbt gestatten >mll.

Ter Bericht des geschäf t»sübren - den Ausschusses besatzt sich in der <?am»t- fadr mit Lrgmn saiwn >sraunb einer ge­naueren Umgttnjung des Äutgabenkorises der ein« -einen Preisprüftmgsstellen und ihrer Unter­organe.

Tie Zusam mensetzung ber Preis- prüfungs stelle bat im laufenden Jahre eine Aenderung erfahren. 2er dis her»ge stellvertretende mristtsch Vorsitzende, Meisamtmann Walter, wurde van Friedberg nach Lauterbach versetzt und hat mit Rücksicht darauf, baß er von Lauterbach aus die Geschäfte in ber wünschenswerten Weist auf die Tauer nicht weiterfülnen tortne, um Ent­hebung aus fernem Amt. In fast fünftähriger ununterbrochener überaus fleißiger Arbeit bat Ävetsamttnann Walter 'eure Kräfte ber PrerS- prüfungsstelle der Provinz Oberhessen zur Ver­fügung gestellt. Tie Stelle ist jirr Zeit noch nrcht Wucher besttzt. Ter juristische Sachverständige der Poeisprüfungs stelle Der Provinz Ober Hessen, Uni- versitätsprofesior Geh. Iustizvat Dr. Mittermater, hat bar größten Teil ber Geschäfte des stell der tretenden ftcriAschen Vorsitzenden geführt Tas ber Bvrisprüfungsstelle, Rentner Block in Büdingen, ist verstorben: an seine Stelle wurde Bürgermeister Jost von Derrnutshain gewählt.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung)

Gießen, den 28. April 1921

Zu demEingesandt" in Nr. 93 des Gießener Anzetaers vom 22. Aprü l ZS. haben wir, um jeba: falscheit -luffassung vvrjubeugen. $u erfläieit, daß bie Deutsche Bol lspartei dem Ein gesandt voll­ständig fern steht, insbesondere, soweit die An- grienen beit Birnbaum darin berührt ift. Ter Vor­stand der Deutschen Volk-Partei in Gießen hat

weil gerade bi* (FneugsnOe maft gute, hoch­wertige waren. Tie hohen Preise, bie seitens der Ausfuhrländer für bi* Daren gefordert wurden, und der niedrige Stand unserer Währung machen ihre Verwertung im Inland vielfach unmöglich. Tie aus- Amerika bei un» cingeführten Fleisch- waren (Schinllen, Speck, Dörrfleisch werden von ber Bevölkerung heute viclsach al>nlehnt, trotzdem ihre Preise in der Regel 10lo Proz. bilhgrr find, als die der inländischn Er eugnisse Tie Gründe hierfür liegen in der technisch unvollkom­menen und dem deutschen i^eschmack nicht ent­sprechenden Kvnservierungsweise ber Amerikaner mittels Bor, Borax oder Borsäure Ebenfalls nurürfgegangen ist die Einfuhr amerikanischen Schmalvs und Rindertalges dank der Hebung ber heimischen Margairncerzaugung.

Tic Milche und Butterversorgung »eigt sowohl hinsichtlich, der Versorgung der Bc Völkerung mit auch hiniichtlich ber Preisgestaltung ein, Bild ttostloseften Verfalles 9üid> in dem '/. Landwirtschaft treibenden Gebiete brr Provinz LberHessen ist die Frischmilchversorgung selbst für Säuglinge, stillende Frauen und Sttanfr in vielen Fällen kaum noch sichermstellen unb die Butter- Versorgung ruht meist schon seit Monaten gänz­lich Frische Milch ist wohl »u bekommen für 2, 3 und mehr Mark pro Liter, Butter ist ,u haben zu feststehenden Preise von 3040 Mark per Pfund, aber alle- nur im Schleichhandel Tie Preisprüfungsstelle bat wiederholt unter Hinweis auf bie Unhaltbar keil biefer Zustande bei dem Landesernährungsamte m Darmstadt und ebenso bei dem ReichSwirtschaitsMinisterium in Berlin die Freigabe der Einfuhr von MilchSonserven, Büchsenmilch, dänischer Milch in Flaschen, däni­schen Rahm Präparaten ufro gefordert. Tie Preis- prüfungsstclle hat auch roteberholt darauf hinge* wiesen, daß bie Freigabe dieser Einfuhr wich-.

Hypotheken 128 750.

Kaufschillinge 1 100.