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Cßerlin, 24. Dez. (Wolff.) Wie wir erfahren, beschloß bet Börsenvorstand, im nächsten Ia h re bis auf weiteres 'Montags, Dienstags. Donnerstags uni) Freitags Wertpapierbörsen (Vollbörsen) statrfinden zu lassen. Jedoch fällt am 2. Januar die Wertpapierbörse aus. Es werden nur Devisen- und Rotenkurse amtlich festgestellt. Samstags werden nur Devisenkurse notiert.
Züricher Devisenmarkt.
24. 12.
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Wechsel auf Holland...... .
Deutschland .... Wien........
Prag........
Paris........
London .......
Italien.......
Brüssel.......
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Rücksicht auf die unsichere Lage am Devisenmarkt war man allgemein zurückhaltend. Futterartilel waren nach wie vor gefragt, dagegen jaxir Mehl ruhig gewesen. In Hülsensrüchten sind die Erzeuger nicht gewillt, billiger abzugeben. Die Ten- denz blieb für diese «Artikel daher fest, trotz geringer Absätze. Rauhfutter war geschäftslos aber fester. Soweit Preise festgestellt werden konnten, notierten per 100 Kilo: Weizen 700—750, Roggen 550—625, Hafer 570—630, Futtergerste 680 bis 700, Inl. Weizenmehl 00 1300, Inl. Weizenmehl Spez. 0 1075—1100, Weizenmehl mit Auslandsmehl gern. 1175—1250 Roggenmehl 70proz. 800 bis 825, Weizenkleie ohne Sack 390- 430, Roggcn- fleior ohne Sack 390—435, Mais 700—750, Mais- schrot 720—770, Futtermehl 500—600, 3tal. Luzerne 5500—6000, Provenc. Luzerne 6000 -6500 Ital. Rocklee 6000—6500, Inl. Rotklee 4500 bis 6500, Weihe Dohnen 950—1050, Biktoria-Erbsen geschält 1000—1200, Diktoria-Erbsen ungeschält 900—1000, Durma-Reis II. 1300-1400,Auslands- zucker (versteuert) 1600, Haferflocken 950—1050, Graupen 900—1050, Wicsenheu lose 340—350, Wiesenheu gepreßt 370—380, Kleeheu lose 300, Kleeheu gebündelt 380, Haferstroh 100, Roggenstroh 80—110.
Vermischtes.
• Frauen und Uhren. Pünktlichkeit, die bekanntlich die „Tugend der Könige" sein soll, ist sicherlich keine Tugend der Frauen, und wenn die Dame den ihrer Harrenden wieder einmal eine unendlich lange Zeit hat warten lassen, dann ist die Ausrede schnell bei der- Hand: „Meine Uhr geht falsch." Und merkwürdigerweise ist dieser EntschuldigungS- gründ, anders als andere sSründe, fast immer triftig. Die Uhren der Frauen gehen sehr viel weniger genau als die der Männer. Ein Engländer Herbert Duke, der sich mit diesem Problem in ttefsinntgen Detrachtungen beschäftigt, glaubt ihm auf den Grund gekommen zu sein. Er hat beobachtet, daß ein und dieselbe Uhr, wenn sie von seiner Frau getragen wird, ganz ungenau die Zeit anzeigt, dagegen, wenn er sie trägt, vollkommen richttg geht. „Woher kömmt es nun," fragt er, „daß so viele Frauen einen solch unheilvollen Ein- fluß auf Uhren haben? Gewiß trägt dazu bei, daß die Uhr für sie weniger ein notwendiges Werkzeug des Lebens, als ein reizender Schmuck ist, daß sie viel mehr darauf achten, ob sie am Handgelenk elegant aussieht, als ob sie gut geht, daß sie leichtsinnig und sorglos mit diesen feinaearbeiteten Apparaten umgehen. Doch eS mutz auch noch eine realere Ursache dafür geben. Man hat behauptet, daß die Elektrizität, die sich im menschlichen Körper befindet, einen direkten Einfluß auf den zarten Mechanismus der Uhr ausübt. Vielleicht macht nun die besonders kleine Form der Damermhr sie sehr empfindlich gegen elektromagnetische Einflüsse, die vom Körper ausgehen können. Wie dem aber auch sei, Tatsache ist, daß auch bei Frauen, die die größte Sorgfalt auf ihre Uhr verwenden und sie immer wieder genau stellen, die Exaktheit doch viel mehr zu wün-
1 schen übrig läßt als bei Männern.
f * Das leichte st e Holz. Das leichteste Holz, das wir bis jetzt kennen, ist das Holz
(3n einem Teil der Auflage wiederholt.) Englische Berichte über die kommende Sitzung des Obersten Rates.
London. 24. Dez. (WTB.) Der .Daily Telegraph- schreibt, die 6 o toie t r eg i er u n g werde auf der Konferenz in «iaaned nicht vertreten lein. Es sei jedoch wahrscheinlich, daß Deutschland, trenn auch nicht unmittelbar durch die Häupter der deutschen Regierung, so doch unmittelbar durch technische Delegierte »rrtreten fein werde, die sich zu Informationszwecken zur Verfügung deS Cberftcr. Rates halten wurden, ebenfo wie JU- tl);::au. der während der letzten englisch-fran- zvsischen 'Beratungen sich zur Verfügung des bri- tilchen Schatzamtes gehalten habe.
Reuter erfährt, man erwarte, datz die Außenminister Englands. 5 r untre i d; e und Italiens zur Erörterung der Probleme des nahen Ostens am 12. Januar in Pari- au’ammentretcn werden. Wenn ein endgültiger Deschlutz erzialt werde, werde er dem Obersten Rate mitgeteat werden, der leine Entscheidung über die griechisch-türkische Frage zur Kenntnis bringen wird.
Die deutsche Antwort an die Reparation^» kommission.
Paris, 24. Dez (WDB) Rach einer Mel düng des ..Petit Parisien" ist die de u t s che 2 n t- w o r t an die Reparationskommission bereits fertig gestellt und wird unverzüglich übermittelt werden
Ergebnis der Derhandlwtgen zwischen Lloyd George und Driand?
Frankfurt a. M.. 24. Dez. (WTD-^ Der Londoner Korrespondent der Frankfurter Zeitung wlll zuverlässig erfahren haben, bafr Lloyd George und Driand sich darüber geeinigt hätte», datz die ReparatwnSfrage als ein Teil des gesamt-eurvpäischen WirtschaftS- problemS zu behandeln sei und datz sie allein durch eine friedliche Vereinbarung mit Deutschland auf der Grundlage einer vernünftigen Einschätzung der Deutschen Zahlungsfähigkeit zu lösen sei. Außerdem sei eine Gesamtregelung der Reparationszahlung für das ganze Jahr 1922 ins Auge gefaßt auf der Grundlage, daß Deutschland im kommenden Jahre statt der 16 IahreSzahlungen von 2 Milliarden GolDmark nur 500 Millionen in bar zu zahlen habe, unter die auch die Sachleistungen und die 26prozentige AuSfuhr- abgabc fallen sollen. Das Blatt mißt dieser Meldung außerordentliche Bedeutung bei.
Märkte.
Frankfurter Obst- und Gemusemartt.
mc. Sranffurta. M., 23. Dcz. Der heutige Markt war aus dem einheimischen Gebiet gut befahren. Es kosteten beim Großhandel: Kartoffeln bis zu 130 Mk. per Zentner, Weißkraut 120 Mk., Rotkraut 160-180 Mk., Spinat 160-180 Mk.. Wirsing 140—160 Mk., Meerrettich Pfund 11 bis 13 Mk. Bei Erzeugern kosteten der Zentner Wirsing 150—170 Mk., Winterkohl 140—150 Mk.. offener Rosenkohl 110—130 Mk., Spinat 160 bis 200 Mk., Rosenkohl 600—700 Mk. Feldsalat 600—700 Mk., Schwarzwurzeln 500—600 Mk.. Cskarvl die Staude 80—140 Pf. — Der Zentner Aepsel kostete etwa 220—360 Mk., au« dem Ausland wurden in stärkerem Maße Orangen und Zitronen angeboten. Die ersteren kosteten in Kisten von etwa 300 Stück 550 Mk, das Stück wurde za 160—300 Pf. verkauft. Rüste kosteten im Pfund 12—13 Mk. Sehr stark war der Flußtischmarkt. Das Pfund wurde mit 4—12 Mk. bezahlt. — Lebende Hühner wurden per Stück mit 30— 40 Mk.. lebende Gänse mit 100—140 Mk. gehandelt. Sehr stark war auch das Angebot von gemästeten Gänsen. Das Pfund kostete 16—22 Mk.
Mainzer Produttenbörse.
Mainz, 23. Dez. Infolge der bevorstehenden Feiertage war das Geschäft auf der Börse in allen Artikeln ein sehr ruhiges gewesen. -Mit
Ein amerikanischer Daumwollkönig über Deutschland.
London, 23. Dez. (Wolfs., Einer der Baumwollkönige von Lancashire, Keith Trever. erklärte gestern nach seiner Rückkehr auS Berlin. Deutschland heuchle keineswegs Armut: ein allgemeiner Zusammenbruch Deutschland« sei unvermeidlich, wenn die Reparationsfrage nicht tn befriedigender Weise geregelt werde. Das bringende Problem sei augenblicklich die Wieder- berstellung der Kaufkraft Deutschlands und dieses Problem rönne nur gelöst werden durch Preisgabe dzw. praktische Abänderung deS augenblicklichen Reparationsplanes.
0 off re in Siam.
Paris, 23. Dez. (WDB.) Marschall Soff re ist am 21. Dezember in Bangkok (Slam) angekommen.
Begnadigung politischer Gefangener durch Hardiuq.
London. 24. Dez. (WTB.) Aus Washington wird berichtet. Präsident Harding habe den Sozialisten Eugen DeebS, der im Jahre 1918 zu 10 Jahren ©cfängni« verurteilt worden war. b e - gnabigt. Harding habe auch die Freilassung von weiteren 23 politischen Gefangenen angenommen.
von etwa 200 Mk. verursachten. Wegen Sachbeschädigung erhielten sie Geldstrafen von 100 bzw. 70 Mk. Ein weiterer Angeklagter wurde mangels ausreichenden Bewei'es fretge- sprachen. I
Wegen Betrugs in 3 Fällen wurde etn vorbestrafter junger G o l da rbeiter von hier in eine Gesamtgefängnis st rate von elf Monaten verurteilt. Er war stellen- und arbeitslos und ließ sich mehrfach Llhren and Goldwaren zur Reparatur geben, gab sie aber nicht wieder zurück, sondern veränderte sie und verbrauchte den Erlös.
Ein Eisendahnoberschaffner von hier war wegen Betrugs angetlagt, weil er im Januar l. Zs. auf der Eisenbahnstrecke Betzdorf- Gietzen beim Berkaus einer Fahrkarte aut der Stammkarte die Fahrstrecke Ehringshausen Werdorf und'den Fahrpreis mit 50 Pf. etntrug, während der dem Reisenden ausgehändigte Fahrschein auf die Strecke Dillenburg- Dietzen lautete unb 4 M k. kostete. Der Angeklagte, der sich eines sehr guten Leumundes erfreut, aber wenig intelligent ist. gibt die Tatsache an sich zu, ebenso die Richtablieferung der 3,50 Mk. an die Eisenbahnkasse. Er beruft sich aber auf ein Versehen und einen Irrtum und bestreitet jede betrügerische Absicht. Seine Angaben konnten in dieser Hinsicht nicht einwandfrei widerlegt und die ganze Angelegenheit nicht genügend aufgeklärt werden, weshalb mangels ausreichenden Beweises Freisprechung erging.
des.Balsa-BaumeS, über dessen interessante Eigenschaften E. Küster in der „Umschau “ berichtet. Der Daum wächst, in den tropischen Wäldern Zeillral- und Südamerikas und hat ein sich sammetarttg anfühlendeS Holz, das dem einer Hellen Fichte oder Linde gleicht. Die Eingeborenen bauen sich aus diesem auf dem Wasser schwimmenden Holz seit uralter Zeit Flöße, und deshalb nannten die Spanier den Daum Dalfa, d. h. Floß. Ein Kubikdezimeter des Dalfa-Hol.zeS wiegt durchschnittlich 140—160 Gramm, also ein Drittel weniger als Holz; doch gibt es auch Stücke, bei denen der Kubikdezimeter nur 70 Gramm wiegt. Die außerordentliche Leichttgkeit kommt von dem Dau der Zellen her, deren Wände sehr dünn sind und große Mengen Luft ein- schliehen, die beinahe 92 Prvz. des ganzen Volumens bildet. Im gewöhnlichen Zustande fault Dalsa leicht, und dadurch konnte es zunächst dem Kork nicht erfolgreiche Konkurrenz machen. Rach langjährigen Forschungen i|t aber ein geeigneter KonservierungSprozeß gefunden worden, der das Holz gegen das Verfaulen schützt. Daraufhin hat sich eine große Industrie in Amerika, hauptsächlich während des Krieges entwickelt, und die Einfuhr stieg mit jedem Vierteljahr. ES bildete sich eine Gesellschaft zur Verwertung des Dalsa- HvlzeS, die mit einem Kapital von 50 Millionen Dollar arbeitet, und im Jahre 1920 wurden 51/» Millionen Kilo Dalsa in Amerika eingeführt. Deutschland hatte im Jahre 1920 nur eine Einführung von 360 Kilogramm; 1921 sind aber schon etwa 10000 Kilogramm zu uns gebracht worden.
• Der „blaue Vogel" deS Mount Everest. Die Sammlungen von seltenen Vögeln und Pflanzen, die die englische Spedition bei der versuchsweisen Desteigung des Mount Everest zusammengebracht hat, ist nunmehr in London eingetroffen, ustd es befindet sich darunter auch ein eigenartiger „blauer Vogel", der von den Eingeborenen als ein Glücksbringer angesehen wird. Der Fund dieses Märc^nvvgelS, der die Erinnerung, an Maeterlincks Drama wachruft, erschien auch der Expedition als ein günstiges Omen für die glückliche Dezwingung des höchsten Der- geS der Welt. In der Sammlung befindet sich außerdem ein Sperling, der in einer Höhe von 18 500 Fuß gefangen wurde, sodann verschiedene Lerchenarten. Dachstelzen, weißköpfige Rotkehlchen, Dohlen, Rot- und Dlau- sinken. Außerdem gehören zahlreiche Kästen mit Vogeleiern, unbekannten Schmetterlingen und Insekten, Fliegen und Dienen sowie Frösche, Fische und einige Säugettere zu dieser Sammlung. Anter den botanischen Gegenständen befinden sich verschiedene zur Familie der Nelken gehörige Pflanzen, die in einer Höhe von 20 400 Fuß über dem Meeresspiegel gefunden wurden, verschiedene Primelarten uni) Zwergrhodvdendren. 116 Pakete mit Samen kamen in gutem Zustande an.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Latum: 1.7.14. 23.12. 24.12.
Zürich.........St. 1
Amsterdam......31.
Kopenhagen......Kr
Prag . . ........Kr. '
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Wien..........Kr.
London......./. Sh -----
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Bekanntmachung.
Detr.: Laufende Teuerunaszuschüsse an Schwerbeschädigte, erwerbsunfähige Kriegswitwen, Kriegswaisen, Kriegseltern, Altrentner unb Al trentner innen.
Die seit August 1921 durch die Post bzw. die unterzeichnete Stelle bezahlten monatlichen Leuerungszuschüsse und besonderen Zulagen zu den laufenden Renten nach dem Reichsversor- gungSgesey kommen mit Ende Dezember 1921 in der seitherigen Form in Wegfall.
Zufolge Erlasses des AeichSarbeitsminifterS vom 1. Dezember 1921, der gleichzeitig die früheren Bestimmungen über Teuerungszuschüsse außer Kraft setzt, wird mit Wirkung vom 1. Oktober 1921 ein Teuerungszuschuß nur noch an die Schwerkriegsbeschädigten, erwerbsunfäh. Kriegswitwen. Kriegswaisen. Kriegseltern, Altrentner und QUtrentnerinnen gewährt, die nicht im Erwerbsleben stehen, bzw. deren Einkommen (außer Rente) die Säue der ErwerbslosenuMerstützung nicht mehr alS un 1/3 überfteigt
Der monatliche Leuerungszusclzittz beträgt nunmehr für jeden Schwerbeschädigten, dessen Erwerbsfähigkeit höchstens um
80 Prozent gemindert ist ... . 90 Mk. dessen Erwerbsfähigkeit um mehr alS
80 Prozent gemindert ift .... 130 „
daneben, wenn er für Kinder (§ 30
R.B G.) zu sorgen hat, für jedes Kind 30 ..
für jede erwerbsunfähige Witwe ... 80 ,.
für jede vaterlose Waise .... 40 „
für jede elternlose Waise.....50 ..
für jeden Eltern teil..... 50 •
Die sür die Monate Oktober 1921
bis Januar 1922 nach Abzug der durch Post und Fürforgestelle für diese Zeit gezahlten Teuerungszuschüsse hiernach mstehende Rachzablung gelangt für Schwerkriegsbeschädigte am 29 Dezember und für die anderen Empfangsberechtigten am 30. und 31. Dezember ds. Is. bei der unterzeichneten Stelle zur Auszahlung, zuschüsse monatlich im voraus, und zwar jeweils Zuschüsse monatlich im Borans und zwar jeweils
an Den ^agen, an welchen ote .oenorgunge- gebühmisse durch die Post gezahlt werden.
Gießen, den 22. Dezember 1921. 13396D
Städtische Fürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene, Asterweg 9.
Dr. Fre y.
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DaS im Monat Rovember d. Is. fällig gewesene 4. Ziel Kanalgebühren für das Rj. 1921 kann noch bis einschl. 7. Januar 1922 ohne Kosten bezahlt werden. Diejenigen, die mit der Zahlung noch im Rückstände sind, werden hiermit gemahnt, die Abgabe bis zu genanntem Tage zu entrichten. Am 9. Januar beginnt die Beitreibung, wobei die vorgeschriebenen Kosten erhoben werden. 133978
Gießen, den 24. Dezember 1921.
Stadtkasse Gießen.
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der Gemeinde Kirchvers
am Freitag, dem 30. Dezember dS. IS., vormittags 11 Hbr, in der Gastwirtschaft Johannes Rücker öffentlich gegen Meistgebot.
Distrikt Kramstrauch. an der Straße Kirchvers—Krofdorf (in der Rähe vom Waldhaus).
130 Festm. Fichtenstämme 4 Kl.
68 Festm. Siebtenftangen 1—3. Kl
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