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dnftmmwts. 2THf ghrfmitute» 85 er 2300 Dvll., worüber 10 Prozent aller Einkommensteuer- Pflichtigen verfügen, kommen 35 Prozent des DattonaletnkommenS und 47 Proz. auf Ein­kommen über 1750 Doll.; 80 Proz. aller Ein­kommenempfänger bleiben unter 1750 Dvll.

Der "Bericht zeigt ferner, daß tm Durch­schnitt der Jahre 1913 bis 1918 in den haupt­sächlichsten Industrie- und Erwerdszwelgen Löhne und Gehälter rund 70 Prvz. des Ge­samteinkommens ausmachen, während auf das Kapital (einschließlich Oberleitung: AufsichtS- räte, Direkwren usw.) rund 30 Prozent ent­fallen, womit Mieten, Pachten, Verzinsung und "Reingewinne zu befahlen sind; aber diese Verteilung schwankt erheblich mtt der jewei­ligen wirtschaftlichen Lage. Interessant ist der Unterschied zwischen errechneten und den tat­sächlich von der Einkommensteuer erfahren Einkommen. So betrug für 1918 die Zahl der­jenigen, deren Einkommen 2000 Dvll. über­steigt, nach der Statistik 5 300 000 mit einem Gesamteinkommen von 23 Milliarden Dollar. Nach den Einkommensteuererttägnissen haben aber nur 2 908 000 Personen mehr als 2000 Dollar versteuert und ein Gesamteinkommen von nicht ganz 14 000 000 000 Doll, deklariert. Dieser Unterschied ist natürlich zum Teil auf direkte Steuerhinterziehung zurückzuführen, zu einem, wenn auch kleineren Telle aber darauf, dah gewisse Einkommen, wie z. B. aus Kom­munal- und anderen Anleihen, steuerfrei bleiben. (FPS.)

Kirche und Schule.

wg. GvangelischerDund. Eine A6- geordnetenversammlung der Ober- Hess ischen Zweigvereine und der Dekanatsvertrauensmänner des Bundes wird am Montag den 28. ds. MtS., nachm. 21/« Uhr, in Friedberg tm Deut­schen HauS stattfinden. Es werden dabet sprechen Hofprediger Widmann- Gedern über das neue Arbeitsprogramm des Bundes und Professor L a m p a S - Friedberg über das neue Reichsgesetz über die religiöse Ktnder- erztehung vom 15. Juli 1921 und die neuen kanonischen Bestimmungen über Mischehen.

Hochschulnachrichten.

Wien, 24. Rov. (WTB) Der FinanzauS- schuh nahm eine Entschließung an, worin die Re­gierung aufgeforbcrt wird, Maßnahmen zurDurch- pihl-ung deS geplanten Austausches von Hochschullehrern »wilchen den österreichi­schen und deutschen Hochschulen zu treffen.

Sandel.

Berlin, 24. Rov. Am Devisenmarkt herrschte heute vormittag wenig Geschäft, da die geringen Schwankungen des MarkturieS in Reu- t)orf keine besondere Anregung boten. Die Tendenz blieb allgemein fest; auch der Es fetten verkehr war allgemein wenig belebt. Die KurSgestaltung war ailsang« nngletchmähig. die Rückgänge aber ziem­lich eng begrenzt, da die Berkaus Saufträge meist hoch limitiert waren. In einzelnen Werten voll­zogen sich recht bedeutend« Steigerungen. Sv ge­wannen Ilse Bergbau 700. Karlsruher Maschinen 310, Phönix-Allien 110, Bogel Telegraph 175 Pro­zent. Im späteren Her laufe prägte sich die feste

Erundfttmmung allgemeiner cnrS b» .Zusammen­hang nut dem Anziehen der Devisenkurse, daS durch die Knappheit d«S verfügbaren Materials herbetgeführt wurde. DaS Eefchaft belebte stch aber nur nx-nig. SchtffahrtSattien waren ziemlich ver­nachlässigt bet meist etwas niedrigeren Äurfen. Starker rückgängig waren Hamburg-Sädamerika- nische Dampfichiifahrt mit einem Verlust von 73 Prozent. Am Dankaktienmartt« stellten stch die Kurse vorwiegend mäßig höher; nur Berliner Handels-Gesellschaft stiegen um etwa 70 Prozent. Festverzinslich« Werte hatten eine feste Tendenz. Bevorzugt waren mexikanische Anleihen, von denen 4' rprvz. DewässerungSanleihe über 300 Prvz. ge­wannen. Türkische Werte begegneten lebhaftem Interesse, insbesondere zogen Bagdad-Anleihe an. Don deutschen Anleihen holtenSchuhaebietsanleihe einen guten Teil des oortigigen Verlustes ein. Die Börse schloß ruhig aber fest.

Frankfurt a. M, 24. Rov. Börsen» stimmungSbild. Die Börse zeigte sich bei Eröffnung abwartend Tie unsichere Börsenlag« veranlaßte die Spekulation zur Zurückhaltung, um so mehr, als die Auslandsdevisen nur geringe Preisveränderungen auiwiesen. Trotzdem muß bi« Grunds! immung alS fest bezeichnet werden. Die ersten Kurs« entsprachen den Erwartungen. Das Geschäft war gegenüber der Mvntagsbörse ruhi­ger. Am Markte der nicht notierten Werte wur­den folgende Kurs« genannt: Gevr. Fahr 1340, Deutsche Petroleum schwankend. 2475 bis 2425, Mansfelder Kux« bei erster Rotiz 30 C00, im Verlaufe 29 500 Benz 10201010 Ufa nannte man mit 405, Hansa Lloyd 645. Rastatter Wag­gons gefragter, 970. Sine feste Dersassung be­wahrten verschieden« Industrieaktien. Anilin- werte konnten sich behaupten Unter den Slettrv- papieven waren A. S G. schwächer, auch Lah- meher gaben nach. Realisation-Neigung macht« sich In verschiedenen Montanpapieren bemerkbar. Kaliaktien lagen fest. Westeregeln 1550. + 100 Prozent. Der Kassa markt zeigte kein einheitliches Bild. Begehrt waren u. a. Spiegel und Spiegel­glas Adlerwerke Kleyer abgeschwächt. Die Börse schloß ruhig. PrivatdiSkont 41/441/2 Prozent.

Frankfurt a. M.. 24. November. Berliner Devisenmarkt.

Geld Brief Geld Brief

Datum: 23. Nov. 24. Noo.

Amsterdam-Rotterb. 9840,16 9859,85 10114,8 10135,1 Brüfiel-Antwerpen. 1913,05 1916,95 1928,05 1931,96 Thristiania..... 3906, 5 3 )13,9'3996,- 4004,-

Kopenhagen 513),85 5145,15 5219,75 52 0,25 Stockholm 6523,45 6536,"'5 6643,35 C656 65 HelstngfvrS 509,45 510,55 539,45 540'55 Italien........ 1138,85 1141,15 1161,30 1163,70

London 1111,35 1113,651133,65113 ,15 Reuyork 278,47 279,03 2-4,46 285,04 Pari- 1963, - 1967,- 1983,- 1987, Schweiz 525 ,20 5262,8^ 5104,55 5t 15,45 Spanien 382 j,25 3828,76 3926,05 3933,95 Wien (alteS) ....

Veutfch-Oesterr.. . . 8,88 8,92 8,98 9,02

Prag 238,70 289,30 295,70 286,30

Budapest .29,97 30,03 30,16 30,54

Buenos Aires ... 91,52 91,72 93,80 94,-

Bulgarien

Marknotierungen.

Für 100 deutsche Mart wurden gezahlt:

Datum: 1.7.14. 23.10 22.11.

Zürich Fr. 125 40 1,90 1£5

Amsterdam Fl. 59.20 1,02 0,99

Kopenhagen Kr. 88.80 %O6 2,

Prag Kr. 117 80

Stockholm Kr. 88.80 1,58 IchS

Wien Är. 117.80

London Sh. 97.80 1,12 1,14

Paris Fr. 125 40 5,06 5,

Reuyork $ 23 80 -.36

Börfeukurfe.

Frankfurt Berkin 1-Uhr- 1-Ubr- Schluß- Schluß- KurS Kurs Kurs KurS

Datum: 21.11. 24.11. 2'. 11. 24.11.

5'/. Lisch. KriegSanl. 77,50 77,50 77,50 77,50

4' .Dtsch. ReichSanl. 76.- 76,- 78,- 78 -

3'/,Dtsch. ReichSanl. 98.- 95,- 97 - 96,-

4' . Preust Konsuls 71,25 71,- 72.90 73,-

Hamdurg-Patets. . . 640 - 627 - 649 75--

Rvrddeutscher Lloyd 690,- 690,- -

Sounn ^.Privatbank 466,- 450,- 464'- 465 - Darmstädter Bank . 460,- 448,- 465 - 450 - Deutsche Bank ... 660,- 630,- 661, 680'- DiSconw-Gesellschast 585,- 687,- 597,- 605, - Dresdner Bank. . . 550, - 555,- 560, 574 - Mitteld. Lredttbank. 435,- 4:?8, 438,- 430^- Rationalbank f D . 436'- 441,- 438,- 439,- Boch Gußstahlwerk« 1290,- 1230,- 1298,- 123),- Bud.- Sisenw.-Att.. 1100 - 1030,- 1020,- 1020,- D.-Luremb. Bergw. .1100 - 1090,- 1670,- 1070,- Gelsenttrch. Bergw.. 1190,- 1110,- 1100,- 1110,- Harpener Bergbau. 16<-0 - 1675,- 1665,- 1530,- Oberschl. Sisenb^B. 1060 - 10 <5, - 1045,- 970,- ooerschles. Gisenind. 1390 - 1310 - 1360,- 1250,- Phonir-Bergb^Att. 1340,- 15<0,- 1390,- 1525,- Bad.Anittn-u. Soda 890,- 900,- 915,- 905,- Höchster Farbwerke. 880'- 875,- 580,- 876,- Allg. Slettr.-Ges. . . 1040,- 1000,- 1012,- 1000,- Felten ck Guilleaume 1230, - 1260,- 1351,- 1300,- Schuckert-Werk«. . . 825,- 750,- 810,- 835, Adlerwerk«...... 847,- 840,- 849,50 916,-

Daimler....... 748,- 799,- 750,- 790,-

4*. Hess. StaatSanl. 8u,- -,- 80,- 76.-

eiectron GrieSheim 1090,- 1075, - 1076, - 1130,- Dtsche. DereinSbank 400,- 898, -,,

Züricher Devisenmarkt. 24. 11. 25. 11.

Wechsel aus Schweizer Franken

Holland 100 Fl. 187.90 18'.25

Deutschland 100 QHt = 1.90 1.85

Wien 100 Kr- 0.17 0.17

Prag 100 Kr- = 6.55 5.55

PariS 100 Fr. =* 37.40 36.35

London 1 Ä 21.15 21.07

Italien 100 L. 2L75 21.55

Brüssel 100 Fr. 33.30 36.50

Budapest 100 Kr. = 0.57 0-55

Reuyork 100 I 530.- 528.-

Agram 100 Är. * 1.751 1.70

e

Märkte.

Frankfurter Schweine- und Kleindiehmartt.

Frankfurt a. M, 24. Rov. (Amtlich.) Kälber und Schafe wurden bei lebhaftem Handel geräumt, am Schweinemarkt ruhiges Geschäft und etwas Ueberftanb. Anfgetrieben waren: 603 Käl­ber, 1153 Schafe, 302 Schweine. An Preisen wurden angelegt pro Zentner Lebendgewicht: für Kälber beste Qualitäten 10001100 Mk., mittlere 900 bis 1000 Mk., geringe 700850 Mk.; Hämmel 300 bis 650 Mk.: Schweine unter 80 Kg Lebendgewicht 15001700 ant, von 80100 Kg 17001900 Mk., alle schwereren Sorten 17001M0 Mk.. Sauen und Eber 15001700 All. Außerdem wurden87 Rinder ohne amtliche PreiSnotierung gehandelt. Di« Marktpreise liegen um so viel über den Stall­preisen alS sie die nicht unerheblichen Gewichtsver­luste, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.

(3a einem Teil der Auflage wiederholt.)

Di« letzte Verhandlung vor BriandS Abreise.

London, 24. Rod. (WTB.) In einer Reutermeldung aus Washington heißt «S, daß B r i a n d gerne eine Erklärung der Mächte mit nach Frankreich genommen hätte, daß

Frankreich tn seinem Entschluß, sein Heer nicht wesentlich zu schwächen, die Unterstützung der Mächte finde. Eine weitere Reutermeldnng besagt, eS scheine in der gestrigen geheimen Sitzung der fünf Großmächte zur Erörterung der ßanbrüftungen keine der Mächte irgend­einen Vorschlag unrerbrettet zu haben, der als eine konkrete Erklärung zufolge der ftanzüsti schon Haltung gegenüber der Frag« der HeereSstärke angesehen werden könne.

Die französischen Gemeinden des 6oanne* gebietet für btt Heranziehung deutscher Arbeiter.

Paris, 24. Rov 1 WTB ) Wie mitgeteilf wird, hat das Referendum des AuSschußvates für den Wiederaufbau unter dem Dorstv deS Abgeordneten Basly. das in den in Frag« tmn- menben Gemeinden des SommegebieteS Deranftöl­tet worden war. folgendes Ergebnis gehabt: 4 Dörfer haben mit 99 Prozent für den Iran- zösisch-deutfchen Wiederaufbau gestimmt, 1 Son mit 96, 3 mit 90, 4 andere mtt 78. 89, 60 und 43 Prozent, also mit einem Durchschnitt von 8*A für die Beschäftigung deu tscher Ar­beiter beim Wiederaus bau, bte meisten all» mit 4 Prozent mehr al« verlangt worbe» war Daraus habe der Minister Lvuchenr erklärt: Das will ich wohl glauben, aber bteW Resultat» sind nicht ossiziell Man muß noch wissen, ofc die in Frage trmmenZ>en ;Tnteref|enten tatsächlich vollkommen aufgeklärt waren, ura so in Feetbett entschließen zu können Der Minister habe üb* gens inzwischen erfahren, bah der hohe Be­amte, der unter den Geschädigten ein« neue Um­frage DeamHaltet«, tn den ersten Dörfern sehe schlecht empfangen worden sei.

Die .Sre QiouDell«" glaubt tn der Lage u sein, sich darüber auüsprechen zu Birnen, daß der Gewerkschaftsführer Jllanef Laurent schon denrnächst nach Deutschland reifen werde, um mit den deutschen Gewerkschaften den Vertrag Äbtr den Wiederaufbau endgültig abzu schließe».

DaS neue österreichische Dörsengesetz.

Wien. 23. Rov. (WTB.) Rach dem hent» vom Finanzausschuß beschlo senen Gesetz über bi< Dörfenbesucherabgao« wird die Teil­nahme an Winkelbörsen und die Derössentllchung von an solchen Börsen betätigten Abschlüssen mit Arrest bis zu einem Jahre und mit Geld­strafen bis zu einer MUlion Kronen geahndet.

Ans Irland.

D u b l l n. 23. Rov. (WTB.) Im Gefäng­nis von Gallway unternahmen heut« 4 0 politische Gefangene einen Aus­bruchsversuch. nachdem sie zuvor einen Brand angelegt hatten. Bei dem entstandenen Kampfe wurden fünf Gefangene und fünf Wärter verwundet.

London. 23. Rov. (WTB.) 45 Defan- aene sind aus dem Gefängnis von Kilkenny durch einen von ihnen gegrabenen unter­irdischen Gang ausgebrochen.

Beratungen über Ulster.

London. 24. Rov. (WTB.) Die Sinn- feiner-Dertreter trafen mit Lloyd Ge­orge unb den anderen Ministern tn Downing» Street zu einer Besprechung über die neue bogt zusammen, die infolge der Haltung Ulsters ent­standen war.

Der Alkohol tn Amerika.

Washington, 23. Rov. (WTB.) Prä­sident H a r d i n g hat eine Bill unterzeichn«!, die die Verwendung alkoholischer Ge­tränke zu ärztlichen Zwecken beschrän­ken soll.

. Oeffentliche

am Gonntag den 27. November, nachmittags 3 llbr, imCoss Leib".

Tag eSordnung:

MU MM fleOen Oeoot?

Referent:

Abgksrdiickr h. hiltz, ^ranTfutt a. Main. Urin Werkmeister, kein Angestellter darf blrftr __Vcrfammlung fern bleiben! 122441) JMeMvllklei Wähler und Wählerinnen Hessens! Helft verantwortungsfreudig amAufbau! toi Wk VMM! Sorgt, daß sich niemand feige der Wahl­pflicht entzieht!

Diejenigen Wähler der Dolkspartei, die nicht zur Urne gehen können, fordern Wagen In den Wahlbureaus: 12379D

Bergstraße 21 Fernsprecher 2195 Gewerbehaus 1535

Gasthaus Hindenburg 145

Richt Herrschaft eines Einzelstandes, Das Recht des deutschen Bürgertums, Das Wohl des ganzen Vaterlandes, Die Wiederkehr des alten Ruhms, Lm neues Deutschland, stark und frei, Das will die Deutsche Dolkspartei.

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Links: Dann gleiten wir weiter hinab in die rote fflut. Erst Sozialismus bann Bolschewismus wie in Rußland.

Sozialismus heißt: Abschaffung des Privateigentum», ftuflö« svng der (finzekwirtfchaft,1-tnsüyrnng des Einküchenhauses, Nnterßringnng der Kinder vom dritten Jahre ab in staat­liche Kindergärten und Erziehung in religionslosen Schulen. Schon jetzt verbietet man in der Schule das Einüben von Weih- nacht-liedern.

Sozialismus bedeutet daher Zerstörung de» deutschen Heims und des deutschen ffamilienlebens.

Bolschewismus heißt: Bürgerkrieg, Seuchen und Elend! Hungers­not und das Ende jeder Kultur. Sine traurige Zukunft Eurer Kinder!

Barum wählt rechts! Wählt die Partei der Frauen! Wählt die Deutschnationale Volkspartei. Sie ist die Partei deS gesunden Menschenverstandes!

Sie will den christlichen Ordnungsstaat und die christliche Schule! Eie schützt die ffamilte, sie fordert die Erhaltung des deutschen Heims. Sie will eine geordnete und gesicherte Zaknust unserer Kinder!

Nud Fhr deutschen ffraueu, Fhr bestimmt die Zukunft Eurer Kinder. Fhr könnt sie retten! Fhr habt die Macht! Fhr habt die Ueberzahl. Vereint schlagt Fhr den Feind!

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