Ausgabe 
25.10.1921
 
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rm. örtere im. 24 Oft 3n Griesheim dn Streit ^tt>lfd)en dem Gemeinde- tat und der KreiSverwaltung ent- HanZlei, da der ÄreiS die Genrhrnigung nicht er- ♦Hlea will, einen Xetl des Iahresdestzits. das »ttoa eine halbe Million Marl beträgt, und zwar Lie Summe von 200 003 Tiart durch eine An­leihe zu decken. Das Äcriaamt hält es für bc- Denkltch, diesen Fehlbetrag, der durch laufende Ausgaben entstanden ift, auf dem Anleihewcge fu bddttqen. während der Gemeinderat lich da­gegen nicht dazu verstehen kann, bte Gesamt­summe durch Steuern zu decken, da hierzu eine Mehrbelastung der Steuerzahler von 10 Prozent «ntfieben und wodurch dir finanzielle Letstungs- zihigkett derselben sehr benachteiligt würde

Äreie Wetzlar.

dz. Durasolms. 24. Oft. Der Leiter des .Modernen Dolkstheaters", der Schauspieler Hartmann aus Kaiserslautern wurde mit einer schweren Schußverletzung, an deren Folgen er nach kurzer Zeit starb, in einem feiner Wagen cufgefunben Wie es Heidt, soll dem Tode eine durch Hisers u cht her vorgerufene heftige Fa- mUienszene doraulgegangen fein

Hessen-Nassau.

Verhaftung eines MörderS

tpb. Frankfurt a. M, 24. Olt. Der von ler Kriminalpolizei wegen des großen in Heidel- tcig verübten Silberdiebstahls festgenommene an­gebliche Starrt) de Berg aus Brüssel hat sich cif ein Verbrecher der gemeingefährlichsten Art entpuppt. Mit Hilfe des CBrfennunflibienfteä wurde k«r Verbrecher als der 31jährige Steuermann Her­mann Kohl aus Kirchheim bei Heidelberg ein­wandfrei festgestellt. Kohl hat heute vormittag ein- gestanden, tat Laufe der letzten Jahre eine kaum noch zählbare Zahl von Einbrüchen in fast allen Städten Deutschlands ausgeübt zu haben. ®r gab auch ohne weiteres zu. daß er ün Jahre 1919 in Sionau bei einem Einbruch in ein dortiges 3utoc- »geschäft einen Schutzmann kalrblü'ig erschof - sen zu haben. Der Mörder wurde bisher von zahl­reichen Staatsanwaltschaften vergeblich gesucht.

X Marburg, 24 Oft. Bei den gestrigen Mahlen fürble Kirchen Versammlung «hielt hier die Liste Landau 1539. die Liste Heer­mann 202 Stimmen Bei der reformierten Ge­meinde erhielt die Liste Heudner 951, die Liste Finil 70 Stimmen 3n den umliegenden Landorten wurde fast einstimmig die Liste Landau gewählt. Lesormierte sind dort wenig vorhanden. 3n Kirchhain erhielt die Liste Landau 242. die Liste Heermann 28 Stimmen, in der reformierten Ge­meinde wurden für Heuhner 16 und für Finis 12 Stimmen abgegeben.

)( Marburg, 24. Olt 3m Ledererfchen Saale fand gestern unter der Leitung deS 'Xeftort Storch (Butzbach) ein Sängertag deS Lahn» tal-Sängerbunde- statt. 11. a. wurde der 36ett itt zum Deutschen 6 ingerbunb in Aussicht ge­nommen und für das nächstjährige Bundesfest in Dillenburg als Desamtchöre .Heinrich der Vogler" und »Die Himmel rühmen" gewählt

Schneefall im Vogelsberg und Tannus.

3m Oberhalb ist In der Rocht zum Mon­tag der erste Schnee gefallen. Der Hohe- rodSkopf, der seither hinter Wollen und Lehel versteckt war, strahlt jetzt blendend weih im die Ebene.

3n Marbul^g hat in der Rächt vom Sonn­abend zum Sonntag ter Sturmwind hier und ha Schaden verursacht. Unterhalb des Frauen-

berg- m den Ladndergen wurden eine Anzahl Bäume teil- umgeweht, teils die Kronen abaefniÄ. 3n den Höhenlagen trat tn letzter Rächt Schnee- faU ein.

3n den höheren LaunuSlagen. insbe­sondere aber vom Feldberg und Xtfönta, wird härterer Schneefall in der Rast vom Sams lag zum Sonntag und Sonntag zum Mon­tag gemeldet. Bei dem herrschenden f:arlen Aord- wtnd ist mit weiteren Schneefällen zu rechnen. Auch aus dem Schwarzwald wird der erste Schneefall gemeldet

3n Frankfurt wütete in den ersten Mor­genstunden des gestrige.'. Sonntags ein folgen­schwerer Orkan, der überall groben Schaden angertchtet hat. Besonders die Tc^egraphenlei- tungen an den Lands!ratzen haben schwer ge­litten und sind teilweise durch Umstürzen der Maste unterbrochen und zerstört. So war die Verbindung mit dem Taunus längere Zeit unter­brochen. auch mit Rorddeutfwland waren nur sehr schwer Verbindungen erhältlich, da auch hier Winds!örungcn an den Leitungen vorgekommen sind. Aber nicht nur die Post Hal schweren Schaden erlitten, auch zahlreiche Dächer mutzten dem Wind ihren Tribut zollen und bic Glaser bekamen gehörig Arbeit, wurden doch unter an­deren schweren Schäden bei Bergen zwei fast völlig neue Glastreibhäufer abgedeckt und zer­stört.

K o p en ha g en. 24. Olt. (WTD ) Ein furcht­barer Orkan hat gestern und heute in Skan­dinavien groben Schaden angerichtet. Die tele­phonischen Verbindungen mit Deutschland waren unterbrochen. 3n den dänischen Häfen sind viele Fahrzeuge untergeganaen oder beschädigt worden. In Rordjütland setzte gestern nach­mittag ein heftiger Schnee sturm ein. Der Schn «fall war so stark, dass der Eisenbahnverkehr an mehreren Stellen unterbrochen wurde. 3n Kopenhagen trat im Hasen Hochwasser ein. Auch in Süd- und Mittelichweden wütete ein Orkan und verursachte ausgedehnte Verkehrsstörungen.

(3ertd)tsfaaL

mc, Xrantfurt a. M., 24. Ott. 3m Herbst vorigen IahreS wurde ein nach Königsberg be­stimmter Wag gon Sekt im Werte von 250 000 Mark nach Erfurt verschoben. Run standen die Schieber vor der Strafkammer. Es erhielten der Zuaabsertiger August Hache nburaer aus Jügesheim f Hahr 9 Monate Jucht ha is. der Modellschreiner Karl QDenfer 1 Hahr 3 Monate Zuchthaus, fe. Metzger Alfred Dalles aus Bürg­stadt bei TlLtr.b r,i 1 Jahr Gefängnis der Kauf­mann Georg St inseld 8 Monat? Ee^ängniS und ter Werkzeugmacher Karl Lat ch 4 Monate Ge­fängnis.

ütrd)e und Schule.

4- Darmstadt. 24. Olt. Das Hessische Oberkonsistvrium ordnete für einen der nächsten Sonntage die Erhebung einer Kirchen­kollekte für die Opfer des furchtbaren Un­glücks von Oppau an. Der Ertrag soll den Kirchenvvrständen der betroffenen Gemeinden zur weiteren Verfügung überwiesen werden.

Das Buchgewerbe im heutigen Rußland.

Die Sowjet-Regierung tut sich viel auf ihre Verdienste in geistiger und künstlerischer Dezic- hung zugute: aber auch in dieser Hinsicht hat sie trotz aller Anstrengungen keine gesunde Or-

c am la! ton aufbauer können Das beweist der ausführliche Berich! über das russische Buch­gewerbe. der in der .Deutschen Derleger-Zeuung' viedergegeben wird Vor dem Kriege gab es in ganz Buy land insgesamt über 100) Druckereien, bU in vollem Betrieb waren wovon 300 auf Moskau und über 350 auf Petersburg entfielen. 3n Der ganzen 3nbuftrie war die ansehnliche 3abl von SO OSO Setzern. Druckern und Hilfs­arbeitern tätig, die bei neun Stunden täglicher Arbeit mittlere Arbeitsleistungen erzielten, so etwa ein Setzer 1012 000 Buchstaben täglich. Hetzt ist das graphische Gewerbe lehr zu rück - aeaangen. Aus dem Produkt.onsprogramm des Obersten Dolksw'rt'chattGrates für das Hahr 1821 gebt hervor, dah Rußland einfch.ieh.ich der Grenz- gebietc in diesem Gewerbe noch 33 092 Arbeiter beschäftigt, darunter 13 209 Seyer mit einer Arbeitsleistung von 1 485 120 000 Buchstaben monatlich Die Gesamtzahl der in Auhland vorhandenen Rotationsmaichinen betrug Ende 1920 168, wovon 78. b. h 46 Prozent nicht funktionierten 3hre Monatsleistung beträgt 66 406 C00 Bogen. Der Bestand an Flachvressen beträgt 3414. von denen nur 2221 funktionierten und eine Leistung von 212 256 000 Dogen monatlich liefern. Von den übrigen Maschinen sind ebenfalls 40 Prozent in unbrauchbarem Zustand. Infolge der groben Auf­gaben. die man der Bollsausbildung tn Rutzland gestellt hat, und bei der stark anwachsenden Ver­breitung der (Slementaroilbung ist nun die Lach­st age nach Büchern ausserordentlich gestiegen und übertrifft bet weitem den Bedarf vor dem Kriege. Der Dollswirtschaftsrat sucht daher das graphische Gewerbe sowie die Papierindustrie wiederaufzu- richten und hat neue Maschinen im Ausland be­stellt. um die abgenutzten zu ersetzen, will grotze Papiermengen im Ausland laufen und hat in jüngster Zeit, besonders in Moskau und Petersburg, die Erlaubnis zur ®rün- bung einer Reih« von Druckereien erteilt. Vorläufig aber mutz die Sowtet-Reglerung zu Bücherbe st ellungen im Ausland ihre Zuslucht neh­men, und es sind daher groste Aufträge an deutsche Druckereien vergeben worden. Die Bücher- bestellungen in Deutschland für wisscn'chaft.ich- technische Werke belaufen sich auf einen Betrag von 2 624 332 Mk., abgesehen von den Zahlungen für Korrekturen, von den Gehältern für einen in Berlin errichteten russischen Verlag und die Versendung nach Rußland. Autzet dem w rd eine grohe Anzahl von Büchern für den Druck vor­bereitet und deutschen Druckereien übergeben. Un­ter den bereits in Auftrag befindlichen Büchern werden 43 Lehr- und populärwissenschaftliche Werte bereits in deutschen Druckereien gedruckt, in Auflagen von 10 000200 000. 3m ganzen beläuft sich her Betrag für Druckerei-Bestell ingen, die der russische Staatsverlag in Deutschland aus- führen lassen wird, biS jetzt auf 9 246 606 Mark.

Vermischtes.

Reife Kirschen im Oktober

fpd. Aus dem Taunus, 24 Ott. 3n die­sem Herbst mit feinem sommerlichen Wetter hat die Statur manches drautzen bewerkstelligt, was zu den Seltenheiten gehört. Dah es aber ün Oktober frische Kirschen gibt, dürste noch nicht bagcirefen sein. Herr Dl in Frauen stein hol auf feinem AckergrundstÄck einen Kirfchbaum. dec jetzt tatsächlich zum zweitenmal in die­sem Jahre reife Früchte trägt. Ein Wunder der Ralur, daS sicherlich registriert zu werden verdient.

fd. Eisenach, 24. Ott. Der auf dem histo­rischen Wai-tenberg stehende Disrnarckturm ist baufällig und bedarf dringend der Er­neuerung. Der Gemeinde Vorstand beantragte für diese Zwecke vom Gemeinderat 10 000 Mark.

Dir gesamte Locke lehnte bte Bewilligung diele» Summe mit der Begründung ab. .wer in be*' heutigen Zeit sozialer Dot ein solch fteineoic? Götzenbild aus einer verflossenen Epoche erhall«, mtften wolle, möge in feine eigene Tasche aru* fen". 3n namentlicher Abstimmung wurden Dar­auf die geforderten 10 003 Mark mit 36 gegen 7 Stimmen abgelehnt. Auch ein Vermittl ings' Vorschlag der Demokratischen Fraktion wurde ab- gelehnt

fpd. Konstanz, 24. Okt. Die völlige Grenzsperrung für Textilwaren hat grohe Aufregung hervorgerufen. SS wird aber als ein Unbing bezeichnet, die Aus­fuhr im Kleinen Grcnzverkehr zu sperren und damit die mittlere und kleine Ge­schäftswelt sehr zu schädigen, während man bte Ausfuhr im Großen waggonweise zuläht. Die Kaufleute erhalten nur schwer noch Waren, weil die Fabrikanten alles selbst ausführen, um allein baS Geschäft zu machen.

6in Gedicht a IS Scheidungs­grund. Sin eigenartiger Scheidungsprozeß ist in Los Angeles entschieden worden. Sine Mrs. (Salbcun verlangte Scheidung von ihrem Manne, und als einzigen Grund dafür gab sie ein De- dicht an, das ihr Gatte verfaßt hatte und In dem er die Versuchungen schilderte, denen er ausgesetzt war. während sie sich auf einer Leise bcsand. DaS ®ebld>t, das In der Verhandlung vor den Gerichtshos vorgelesen wurde, schlletzt damit, wie alle Löte des Dichters aushörten, al­leine Frau zurückkehrte. Trotz dieses doch gttoih höchst moralischen Schlusses wurde der unvor­sichtige Dichter von seiner Frau geschieden

Kunst und Wissenschaft.

rm. Darmstadt, 24. Ott. Der Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein hielt hier unter dem Vorsitz von Geheim­rat v.Römtze d se.ne Haupwcrsamm un i ab. bet her Musenmsdirettor Dr. Witte aus Köln einen lehrreichen Vortrag hielt über: .Der Kampf bet rheinischen .Kunst um ihre Freiheit im 13. Zahr- bunbert". Der Vortrag war von weUrcgmder Bedeutung auch über bie rbcrnischen Grenzen hinaus, da der Grundton jetzt lautet: Rheinische Kunst in Gefahr und rheinische Kunst alS Boll­werk gegen die romanische Invasion. Die hervor­ragenden Leistungen deS Verbandes werden jer/ durch den im Lande stehenden Feind zu unter- wühlen versucht, wie durch dra'.ische Beispiele fest gestellt wurde. Wie schon im 13. Jahrhundert, habe jetzt die rheinische Ku.ist einen Kampf um ihre Freiheit zu führen. Auf Grunb unserer Kenntnisse der deutschen Kun st g-schichte gelte es nun, ein kräftiges Bollwerk zu schaffen

Büchertisch.

HannS Höhst, Kreuzweg Roman Preis geheftet 18 Mk., in Ganzleinen gebunden 30 Mk. Verlag von Albert Langen in München. 3m .Kreuzweg" stehen sich zwei Freunde, ein Arzt und ein Apvlheler. schroff gegenüber als Träger zweier Weltanschauungen. 3hr Ziel ist da- aleiche. Während es aber Der Apothe er aut dem 'weiten Umweg über Rußland zu erreichen trachtet, sucht der Arzt es dort, wohin er gestellt ist: in tätigem Wirken für feine Lachsten. für feine Ortskronken und die Verunglückten aus dem nahen Bergwerk. So führen ihre Wege, die sich gekreuzt haben, wieder auseinander und münden doch in der Unendlichkeit beide tn Gott.

Bruno Frank: Die Kelter. Mufa- rion-Verlag München. Der bekannte fränkische 2 ichlcr bringt in diesem Gedichtband weist kleine Iprildx Momentbilder, die neue Einblicke geben in das Wesen des vor allem alS Dramatiker und Rovellis» geschätzten Dichters.

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Luh, den 25. Oktober 1921

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Gedenkfeier

it8 zchntmc-Lkib-ReüMntS kraßherjogin (3.8r«tzh. Hkß.j Nr. 117.

Vas Infanterie Leib Regiment Grobherzogin <3. Drohh. Hest.) Nr 117 (Mainz) hätte am 10. Juni 922 als eines der ältesten Regimenter der einstigen deutschen Urmee das Jubiläum seiner 225jähr:gen destehen« feiern können Die veränderten Verhält- -isse haben es jedoch nicht zugclassen. Trotzdem soll dieser lag nicht vorkbergchen, ohne nochmals all die lausende tu fester Kameradschaft, fern von jeder Politik, TU vereinen, die einst mit Stolz die Regimentsuniform «tragen haben Zu diesem Zwecke Hai sich aus dem Sunb ehemaliger 117er, dem alle zurzeit in Hessen ind Hessen-Nassau bestehenden Negimentsoereinc an« cebören, em Fest-Ausschuh gebildet, ber in gemein- hmer Arbeit bie Vorbereitungen für bie im Juni 1922 laltfinbenbe Gedenkfeier treffen soll Als Ort ber dreier wurde Darmstadt bestimmt, ta bie Garnison- saht Mainz aus bekannten (Brünben leiber nicht in Jrragc kommen kann. Um ober bie Je>er in würbiger Trorm begehen zu können, sinb große Gelbmittel er« forderlich, die durch freiwillige Spenden aller alten Kameraden und Freunde gewonnen werden sollen. Settäge können jetzt schon auf das Postscheckkonto Sir. 66010 beim Postscheckamt Frankfurt a. M. eingezahlt werden. Alle Kameraden, die in firieg und Frieden in den Reihen des Regiments und inner «krsatzforrnationen gestanden haben unb beabsichtigen, an ber Feier teilzunehmen, wollen hier umgehenb als Doranmelbung mit genauer Angabe ihrer Abreffe unb ihrer früheren Stammkompagnie auf einfacher Post- tarte dem Schriftführer des Fest-Ausschusses, Herrn Hauptmann a. D. Offenbacher, Darmstadt, Herdweg 84, Mitteilen. 11344V

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Sine Antwort auf die Ausstellung deS Deutschen Hygiene - Museums und der Deutschen Gesellschaft zur Be­kämpfung der Geschlechtskrankheiten.

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Mittwoch, den 26. Oktober 1S21, abends 8 Ubr.