Samstag, 24. September 192?
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Drittes Blatt
Nr. 224
Jeltphon 2040.
169,70
169,30
768,30
766.70
372,
370.
711,
458,
22.9. 23.9.
Schweizer
Wechsel auf
überwiesen.
Die Beratung der „Ortssatzung über die
Er-
SlM
DtogtrltA
<r^<UU* le Irn «»»lheko
Ar.
100 L.
355,
812,
440,
108,64 405,45
105,39 108,85
479,
445,
624, 580, 855, 517, 457,
Prag . . Paris . . London . Italien . Brüssel . Budapest Neuyork. Agram. . Bukarest
228,
231, 715.
687, 880, 610, 540, 820,
Ar Ar.
Ar Sh.
241, 237, 715.
444,55
404,80
108,14
755,95
100
100
100
100
100
1
100
100
100
100
100
9,27
126,40
16,52
349,50 790,- 419,-
üarttplat« 19 w , HaarmaachlneD.
Kurs 23.9.
77,50
445,45
405,70
108,36
768,55
Kohlen leiden müsse.
Stratzenremigung und Müllabfuhr.
9,23
126,10
16,48
Fr. 125,40 3 23,80
1.7.1 L
125,40
59,20
83,83
117,80
88,80
117,80
97,80
4,30
437 13,- -,92
5durs
21.9.
77,50
9,53 9,57
126,35 126,65
14,48 14,52
Philviogenkongresses. .
Die Vergütung der Lehrer für die Tatrg- teit in den Kinderhorten wird ab 1. <$«“ bruar auf 6 Mark und ab 1. August auf 8 Mark für die Stunde erhöht. Hierbei wurde auch ausführlich die Vergütung der Mehrer an ben <jort- bildungsschulen besprochen, wobei die vom Staate festgesetzte Höchstgrenze von 6 Mark allgemein als durchaus unzulänglich anerkannt wurde.
Als Vertreter bzw. Stellvertreter das Stadt im Aufsichtsrat des O b e r h e f f i f che n Museums wurden die Stadtvv. Ebel, Reuen-
Ner w ------- - — ----- - . .
gesetzt werden. Die Fahrpreiserhöhung ist ;edvch von sämtlichen Körperschaften abgelehnt worden, weil eine Stillegung der Straßenbahn die Folge fein würde. Deshalb wird der Leucht strom- preis von 3,20 auf 3,50 Ml. erhöht. Mit der
Es wird eine Sonderkommission aus je zwei Vertretern sämtlicher Fraktionen gebildet mit Stadtv. UMrm als Vorsitzenden. Die Kom-
Wehrere Anträge werden gleichfalls der ftoHanö . . zuständigen Kommission oder Deputation über- Deutschland geben, so ein Antrag der Stadtvv. Kling, Wachtel Wien . . .
Mission ist ermächligt, Vertreter des Hausbesitzer- und Mietervereins bei ihren Beratungen zuzu- ziehen.
Dem Verein für Armen - und K ran- kenpflege wird für Hugendspeisung für die Zeit von Ende April bis Ende August 1920, wo der Verein diese 'Tätigkeit einstellte, ein nachträglicher Zuschuh von 500 Mark gewährt.
Der Baugcnossenschast von 1894 wrrd ein Darlehn von 150 000 Mark als Baukostenzuschuß zu den üblichen Bedingungen zur Verfügung gestellt. — Stadtv. Fourier bittet um Vachprüfung der Dumme, da der Genossenschaft
184.-
5.40 0.525
6.80
41.30 21.67
24,05
41.30
0.775 579.50
2.65
5.30
wozu sich die Stadt mit einer Dauernorganisation in Verbindung sehen möge.
Für den Druck des Städtischen Voranschlags durch die Brühlsche llniversitats- bruderci werden 17 000 Mark bewilligt.
Die persönlichen Kosten der Besichtig u n g der Mannheimer Schulen durch eine Abordnung Gießener Volksschullehrer wird genehmigt, obwohl der Staat eigentlich die Kosten tragen mühte. Ebenso die '2lu»lagen des Direktors der höheren Mädchenschule zum Besuch des
4.25
82,25 4.80
13.- 0,92
bffontxp bd
frifcTfcU, f>alsfnt]6otonfl. Xto-
Kurs
21. S.
77,50 75.-
78,30 64,25
237,25 376,- 307,- 255,-
245,25 220,-
237,25 228,- 710,- 650,-
681,-
905,- 610,- 545,- 815,-
479,50
450,50 730,- 349,- 780,- 425/25
65,-
Kurs 23.9.
77.50 74,90 78,-
64,10 239,- 380,- 313,- 268,- 249,- 226,— 242, — 273,12 750,- 700,- 715,- 980,- 620,- 618, — 856, — 520,- 478,- 495,- 469,75 880,- 360,- 800,- 450,-
64,59 498,-
Wik jell die Wmz des Kindes ski«?
1. Näbrkrästig! 2. Unbedingt verdaulich! .3-, Wohlschmeckend! Eine Bereinigung und Verwirklichung dieser drei Vorzüge bietet Neitle ö Kindermehl. ES enthalt die tadellose Milch kerngesunder Alvenruhe und alle zum Wachstum des Säuglings erwroer- lichen Nährstoffe. Erhältlich in allen Apotheken, Drogerien usw. ÖUdyss
Sitzung der Stadtverordneten
Gießen, 23. Sept. 1921.
i Gieb^ öhler-
Züricher Devisenmarkt.
23.9.
5,32 5,35
2,90 2,90
5,35 5,30
-,-1697,-
24. 9. Franken 184.52
5J325
0.50
6.60
41.30 21.66 24.-
41.20
0.85
580.-
2^0
5.10
und Michel, der sich mit der Wohnu ngs be- gutachtung und der Vertretung der Mieter vor dem M ie t e i n i g u n g s a m t besaht: zwei Anträge der unabhängigen Fraktion, die Votstandsarbeiter unter den gleichen Bedingungen „mit Winterkartoffeln zu versorgen wie die städtischen Arbeiter und den Kriegs- witwen, Kleinrentnern usw. Kartoffeln zu billigem Preise zu verschaffen.
gen auf (fe
Fl- - W. =■ Ar. =3 Ar. =» ? : L. - Fr. - Ar. -
«M ÜIM
■itet für alle Stbul. ßt^ranftalkn hn W« tttüt ^ttjanblung ilthra Mtn.
VrWssichtiMg t öchularbeltrn toeltsftunien.
r beste Grsolge. Haus erprobte, ftaat prüfte Lehrdrüfte. IchMgte Henri nnb « Anmeldungen str bti der Direktion:
•muf 2075. "-V
Märkte.
Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.
Frankfurt a. M.. 23. Sept. D:r Heu- tige Gemüsemarkt war wesentlich besser tote am vergangenen Dienstag. Die Anfuhr hat sich bedeutend verstärkt, öe kosteten per Zentner: Kartoffeln 73- 75 Ml., Weißkraut 80-90 Mk.. Rotkraut 90—100 Mk., Tomaten 130-140 Mk-. Zwiebeln 80 - 90 Ml.. Bohnen 240-280 Mt., Spinal 160 180 Mk., Wirs-.ng 140—160 Mk.. Römisch Kohl 90-110 Ml. Eftkarvl pro Hundert 80- 90 Mk.. Kopfsalat 70—100 Mk.. Sinlege- Gurken 8—28 Ml., Kohlrabi 25 -40 Mk. Der Obfl marIt war gut irsbesondere die Anfuhr von Birnen sehr reichlich. Sie kosteten je nach Qualität 70—210 Ml. Aepfel lWirtschaftSodst) 100 Ml. Taseläpsel 140—220 Mk.. Trauben 400 bis 440 Mk., Hüffe 400 -460 Mt. — Lebende Flußfische 5-11 Mk. pro Pfund. Lebendes Ge- flügcl, das früber stark gekauft wurde. 8—9 Mt. pro Pfund Butter ging etwas zurück und rostete 22 -30 Mk
tigen Konkurrenz zu sehr benachtelligt sein, wenn bie Erhöhung einseitig für (Sieben vorgenommen würde. — Stadtv. Fourier klagt, dah in Diesten das DaS so schlecht wie nirgendwo anders sei. — Bürgermeister Krenzien häll diese Klaaen für übertrieben, wenn auch die Qualität des Gases selbstverständlich unter den sehr schlechten
1875,601879,40 1863,10 1866,90
1398,601401,40 1403,551406,45
auf Wunsch TKt I iolost «nrück
(In einem Teil der Auflage wiederholt.)
Qlcue SrNarungen Stresemanns.
Karlsruhe. 22. Sept. In einer öffentlichen Versammlung in Pforzheim hielt gestern abend der Reichstagsabg. Dr. S t r e \ c - mann eine Rede über die politische Lage. Schars tritifierte der Redner die Politik des Reichskanzlers gegenüber Bayern. Wenn man so wie Dr. Wirth gegen Bayern agitiere, treibe man das Reich auseinander. Der Redner wandle sich dann gegen die Aeußerung des deutschnationalen Führers Hergt, es handele sich jetzt darum, den Kamps der Weltanschauungen auszufechten: Hetzt sei nicht die Zeit zu einem solchen Kampsc, wo Deutschland nicht wisse, was aus Oberschlesien werde und wo das linke Rheinufer von der Entente beseht sei: jetzt müsse alles gesammelt werden. was zum Zusammenarbeiten bereit sei. Dann fuhr der Redner fort: Die Deutsche VolkSpartci lebt auf dem Boden der Verfassung. Die Frage, ob Die Deutsche Volkspartei mit der Sozialdemokratischen Partei in einer Regierung zusammenarbeiten soll, beantworte ich mit einem glatten Za. Staat und Wirtschaft tonnen heute nicht die Mitarbeit der produktiven- Kräfte, der Politiker und aller anderen Schichten. die in den verschiedenen Parteien vorhanden sind, entbehren. An die Stelle des: Hie Rechtsblock hie Linksblock! soll man den Gedanken setzen: Volksgemeinschaft aller! Die grundsätzliche Bereiterklärung, auch mit der Sozialdemokratie zusammenzuarbeiten, ist der einzige Weg, um aus der gegenwärtigen Rot herauSzukommen. Von diesem Gesichtspunkte aus freue ich mich über den Be- schlust der Sozialdemokraten auf dem Görlitzer Parteitag. Die Reichstagsfraktion, die in diesen Tagen in Heidelberg beifammen war, hat mir zu dieser Zusammenarbeit ihre Unter-
Börsenkurse.
Frankfurt Berlin 1-Uhr- 1-Uhr- Schlust- Schlust-
lirten
18 10368
•aleW.Hamel
Telephon 157 IhreÜääre! istenlos Prospekt. Schloßtalkenbers j 453 (Markt UurHaarffi9seng(,h— n Kundschaft von unbUmgegenbjur ch meinen Betrieb *r (^genommen losir icr Mühle
,u llmt
Die Erhöhung der städtischen Beamten- gehälter und Arbeiterlöhne, die einmütig und ohne wesentliche Debatte bewllligt wurd^, belastet den Stadtsäckel im laufenden Rech' nunqSjahr mit etwas mehr als anderthalb Millionen Mark. Dieser Betrag kann nicht anders als durch die städtischen Betriebe aufgebracht werden. Die Stadtverordneten gaben daher schnell und einstimmig ihre Einwilligung zur Erhöhung deS lSaS-^Wasser- und Strompreises. Gas und elektrischer Strom werden um 30 Pfennig teurer^ der Wasser- preis steigt um 10 Pfennig. Bon einer Erhöhung des Straßenbahnfahrpretses wurde vernünftigerweise abgesehen. Bei den kurzen Entfernungen in unserer Stadt wäre wohl eine Minderung der Einnahmen, oder gar, wie vom Magistratstische erklärt wurde, eine völlige Einstellung des Betriebes die Folge gewesen.
Der Entwurf einer Strahenreinigungs- und Müllabfuhrsteuer, mit dem die Bürgerschaft vor einigen Tagen überrascht ward, wurde, wie nicht anders zu erwarten war. von der Tagesordnung abaesetzt und einer Ko- mission übergeben, in der er wohl eine wesentliche Umgestaltung erfahren wird. Zu begrüben ist eS auch, dah die am meisten interessierten Mieter- und HauSbesiyervrgani- sationen dabei mitwirken werden.
Ein Schmerzenskind unserer Stadwäter ist die schlechte Akustik ihres Sitzungssaales. Der schöne Wandschmuck aus Fahnentüchern, der das liebel so ziemlich beseitigt hatte, war nur als Provisorium gedacht und ist wieder entfernt worden, wahrscheinlich, weil er sich zu ..festlich- ausnahm. Jetzt hat man den Saal in halber Höhe mit einem Retz dünner Fäden überspannt und um die Wände aus rohen
Hebung von Gebühren für die Reinigung der Straften und Fußsteige und für die Abfuhr von HauSkehticht" wird ausgesetzt. — Oberbürgermeister Keller erklärt, die verschiedenen Ausschüsse hätten gestern lange über den Entwurf beraten. Es sei beschlossen worden, zunächst mit den Interessenten, mit Hausbesitzer- u nb Mieterverein zu verhandeln. —
lütyung zu gesagt.
„TimeS" über innere deutsche Politik.
London. 23 Sept. (WTB.) .Times" schreibt in einem Leitartikel, es fei ein hoffnungsvolles Zeichen, daft die Deutsche Vofks- Partei ihrem Gntfchlust. die deutsche Republik zu unterstützen. Ausdruck gegeben habe. Die Tendenz. die die Industriellen von den Militaristen wegziehe und sic in die Lage versehe, mit den gehässigsten Sozialisten zur Unterstützung der Republik zusammenzuwirken, sei sicherlich zu begrüben. Dies würde hoffentlich die Stellung Wirths gegenüber den extremen Rationalisten stärken.
Der deutsche Botschafter bei Briand.
Paris, 23 Sept. (WTB.) Ministerpräst- deut Briand hat gestern nachmittag den deut- schen Botschafter Dr. Maier empfangen.
Frankreich und die Ausnahme Litauens in den Völkerbund.
London, 23. Sept. (WTB.) Der Genfer Sonderberichterstatter des »Daily Herald" schreibt: Die Aufnahme Litauens in den Völkerbund bedeute eine Rieder läge für die französische Diplomatie und ein Beweis für den Riedergang des französischen Einflußes in Europa
Griechenland in der Klemme.
London. 23. Sept. (WTB.) „Daily Mail" meßet, in London eingetroffenen Berichten zufolge werde für wahrscheinlich gehalten, daß der griechische Premierminister G u - naris demnächst nach London kommen und mit Lloyd George und Lord Curzon zusarn- mentreffen werde. Der Assozietetpresse zufolge verlautet, daß GunariS den Alliierten die Bedingungen mitteilen werde, unter denen die Griechen bereit seien, mit den türkischen Rationalisten Frieden zu schließen. Die Türken melden, daß sich die Griechen, von allen Seiten bedrängt, zurückziehen.
Die Rot der Arbeitslosen in England.
London. 23. Sept. (WTB.) Lloyd George erörterte aestern mit den Arbeiterführern und Bürgermeistern, die ihn ausgesucht hatten, die 2 r b e it s l osenf rage. Er hob nachdrücklich hervor, daft die zentrale Regierung die Lasten nicht allein auf ihre Schultern nehmen könnte, und daft ein Zusammenwirken zwischen der Regierung, den ersten Behörden, den Unternehmern und der organisierten Arbeiterschaft wesentlich sei. Das Parlament müsse ebenfalls befragt werden, wenn es zusammen trete, dann werde er eine Erklärung über das gesamte Arbeitslosenproblem abgeben.
sss--:
NtS- v" M^-
lehen im Gesamtbeträge von 26 000 Mark aus-, wtoluge ton 100 auf TO I gegeben Worben, die bis 1. Mai biefes Jahres ^g°„ia . . „
beides mit Wirkung vom 1. August- Den stadti sein sollten. Bis letzt wurden aber ßopenbaqen .
schen Beamten, Bediensteten, ^^^^stelllen aRarf abgettagen Unb der aröftte Teil Stockholm ....
Ruhegehalts- und Wittr^^lde^fangern werden ^s^chen 20 000 Mark werde auch nicht ein- helstnafor,. . . . vom gleichen Tage die gleichen Zuschläge gewahrt. fßtn Finanzausschuß wird daher Aasten......
da sie nach r>er 7besov>ungsordnung den Beamte im Bedarfsfälle die einzelnen Dar- London
des hessischen Staates gleichgestellt st • feften niederzuschlagen. Neuyork
660 000 Jliarr -iMaon Qohr- nebmiat — Die Stadtv. G o r h, Kling und I Spanien
taffe die entspw^'^en Kos dur d Michael führen Klage, daft die Anweisung vor- Men (alles). . . ve^onen der DEschule mit 1^ ^larr un den zuständigen Körperschaften, vor allem Deutsch-Oesterr. .
Ät XüttU iÄ Ma^ Lr Schule v^rgelegt wurde. - Beigeordneter Dr. Prag . .....
fo daft dre vtavtraiie enogu ig 6 c i b kündigte hierbei eine Vereinfachung der Budapest
der städtisch Arbeiter städtischen Körperschaften an; die Zahl der De- Bulgarien ....
und die Kinderzulagen d^Ntä^sch^ Ar- putationen und Ausschüsse sei zu graft. Aonstantinopel. .
beiter werden mit Wirkung vom 7. August um Die Sätze der E r w e r b s l o s e n u n t e r° dieieniaen Sähe erhöht, welche durch den Schieds- st ü tz u n g werden nach den^ oom_ Reichsarbeitsspruch her Dezirksschiedsstelle Mainz vom 8. Sep- minicherium zugelasfenen Höchstsätzen mit Wir- tember vvrgeseh«i wurden. Aus Grund des Vor- fung vorn 1. August erhöht, standsbeschlusses desDezirks-Arbeitgeber-Derban- öffentliche Tagesordnung ist Datum:
des Mainz ist ab 6. August den vollbeschäftigten erledigt. Rach Einzelabstimmung wird jedoch ein tz«/, Dtsch. Ariegsanl. männlichen Arbeitern über 20 Jahre 1 Mart, 2-ciI geheimen Tagesordnung öffentlich be- 4 «/e Dlfch. Reichsanl. den jugendlichen Arbeitern, die Ernährer von raten. 3 •/» Dtsch. Reichsanl.
’ “ " ' " " " "-*■ * ' Die sogenannten Ortslöhnefürdieun-4«/. Preuft Aonsol,
ständigen Arbeiter sollen entsprechend der Darmstädter Bank . seit einem Jahre eingetretenen Geldentwertung Deutsche Bank . . . um 50 Prozent erhöht werden. I Disconto-Desellschast
Die Mufti! des Stadtverordueteusaales. »anck .
Der Versuch, die mangelhafte Akustik des ^jtteld. drebitbanh. Sitzungssaales durch Fadenüberspannung -,ymer^ «noietf. .
anflaoia- paftillen
$« Dntofdttw t*r
Hnndel.
tucvvt.u , Berlin, 23. Sept. Börsen st immungs-
besichtigung habe es sich erwiesen, daft an dieser 5^5 Da die geplante Heranziehung der in- Etelle niemals eine Verkehrsstrafte erstehen ^striellen Kreise für die Beschaffung von Gold- werde Der Ilferstreifen sei viel zu schmal und der ÖCDi!cn die vielsach erwartete 'Besserung des Mart- Eisenbahndamni schliefte die Stadt ohnedies von £urfed nicht bewirkte, setzte heute ein neuer Kaus- ber Lahn ab. Dies werde vielleicht in vielen anbrang für alle Arten Industricwerte ein. Reben Jahren anders werden, wenn die Bahn elektri- jc[tigfcit des Devisenmarktes sollen auch fiert sei und auf einer Drücke als Hochbahn ge° nahen Transaktionen bei den einzelnen Mon- führt würde. Im übrigen würde eine breite tanindustriellen und elektrischen Unternebmungen Verkehrsstrafte nur den intimen Charakter der bedeutenden Steigerungen Anlaft gegeben ha- Ilserlandschaft stören. — Gegen eine Minderheit ^n Bochumer gewannen über 90 Prozent, wird beschlossen, das Daugesuch beim Ministe- Deutsche Waffen über 50 Prozent, Gasmotoren tium zu befürworten. Deutz 69 Prozent. Ludwig Löwe 60 Prozent
Die Kartoffelversorgung der Daneben bildeten Kurserhöhungen von 30 bis
städtischen Beamten, Angestellten 60 Prozent keine Ausnahme. Mannesmann ge-
und Arbeiter wird von der Stadt unter be- rannen 47 Prozent. Bingwerke buftten unter
stimmten Bedingungen übernommen. Die Kar- ©etorrmrealUierungen 24 Prozent ein. Die Werte
übermannt uno um vie xuuiiue uu» . toffetn werden zum Selbstkostenprerö abgegeben: Anllinkvnzerns waren deute wieder notiert
ein LlMeftm8 aeführt damit die Verluste dürfen der Stadt nicht erwachsen Mit- Qie waren nicht besonders stark verändert. Badische
21Ct!fjyrreIn unh herftärft wür- tels Anzahlung und wöchentlicher Ratentilgung 2lnilin und Elberfelder stellten sich um 30 bzw
Schallwellen aufgefangen und verstärkt wur \ K^oftelschuld bi8 Juni nächsten Iahres 25 Prozent niedriger. Petroleumaktien waren
den. Die heutige Sitzung hat ledoch.erwiesen^ückgezahlt sein. Für die Beschaffung bieferk1art beehrt, namentlich Deutsche Erdöl die über daß Heberfpannung und Br etter gesmiS völlig Kartoffeln wird ein Kredit von 400 000 Mark 2oo Prozent gewannen im Hinblick auf die Anunzureichend sind, und man Wird wohl Wie- bewilligt. Näherung an die Deutsche Schachtbaugesevschaft.
der zur Wandbekleidung zurückgreifen müssen. DaS neue Amtsgerichtsgebaude, Schiffahrtsattien und Bankwerte profitierten von » das 1917 vorn hessischen Staat unentgeltlich zur K^r Hausseströmung nur wenig. Valutapapiere
Anwesend sind Oberbürgermeister Keller. Bersügung gestellt und im April dies^ Jahres ^ren meist mäftig gebessert. ®et Qlnlagemarft -TMnvTermcifier Krrnzien die Beigeordneten und vom Lebensmittelamt geräumt wurde, hat selbst- verharrte auf dem bisherigen Preisniveau. 35^tadtverordnete. verständlich unter dieser Benutzung AeMten. Der Frankfurt a. M.. 24 September.
Erhöhung der Deamtengehalter und Arbeiter- Ward 25M Mark habe^also die Jahres- Berliner Devisenmarkt.
lohne. miete des Gebäudes betragen. Geld Brief Geld Brief
Für die Reichs- und Staatsbeamten sind die Zur Kartoffelbeschaffung für Win- Datum - 22 Sent. 23. Sept
Teuerungszuschlage aus Grundgehalt unb Ort«- r b e m i 11 e l t e waren im vorigen Jahr Dar- Amperdam. Rotterd. 3334,05 34 ,0,95 3436,55 3443,45 zuschlag von 65 auf 89 Prozent, und die Ämbet r im Gesamtbeträge von 26 000 Mark aus- Drüssel-Antwerpen . 767,70 769^0 765,70 767,30 zuschlage von 100 auf 175 Prozent erhöht worden, worden, die bis 1. Mai dieses Jahres Ani ijcmia...... 1373,60 1376,40 1363,60 1366,40
. 1930,591934,45 1923,05 1926,95 . 2375,10 2379,90 "372,60 2377,40 . 448,55 172,20 . 404,55 449,45
wesentlich mehr zustehe.
Die (Siebener Rudergesellschaft von 1877 will ihr Bootshaus erweitern das dann bis an den Wegrand herangeiührt unc> das städtische Grabengelände überdachen wurde. - Stadtv. Meyer spricht gegen das Gesuch. Es sei sonst für alle Zukunft unmöglich, den Weg am Bahndamm zu verbreitern und als Verkehrsstrafte auSzubauen. Der bei sportlichen Veran- STen enS'rtk£ I 'sTau”Ermann biniugcttoblt.
iNn fl mctoht>a6 b=r Torretmer »u schwarz | 5<6!u6 drr 6ffcntli<t>cn Stßung gegen S Uhr.
male. Bei Verbreiterung des Wegs könnten vom Bahndamm noch gut zwei Meter weggenommen toerbeir — Stadtv. ® bei etflärt, bei der Platz-
Ehrungen .»b
...
sH
SchV-rte" und 10338
129
Schönau
räder.
115
6-> Essea
Erzeuge.
105
München
Motorrad.
bes Mainz ist ab 6. August den vollbeschäftigten männlichen Arbeitern über 20 Jahre 1 Mart, den jugendlichen Arbeitern, die Ernährer von Familienangehörigen sind, 50 P/s. uni> den Der- heirateten Frauen 30 Pf. für jebe Arbeits- und Ueberflunbc als A b s ch l ag s za h l u n g, die auf vie erhöhten Tariflöhne Anrechpiung sindet, aus- iuzahlen Die Kinderzulagen wurden auf monatlich 62,40 Mark für jedes Kind erhöht. Die durch diese Erhöhungen im Laufe des Rech- nunasjahres 1921 entstehenden gesamten Auf-. ।w - - - - - - - ■ t ” > n.- «iuclik. t/oect,. .
Wendungen der Stadt betragen 1 103 000 Ml., und ein provisorisches B r e tte rgeft m s zu Norddeutscher Lloyd . hiervon entfallen 445 300 Mk. auf die Betriebe verbessern, ist miftgluckt. Die Derstandlguna ist Boch Gutzstahlwerk . und 657 700 Mk auf die Stadtkafle. nach Entfernung der Fahnendrapierung toleöer $ ,Cufetnb Bergw..
- ,sehr schlecht. Deshalb soll nach dem Antrag der DelsenKirch. Bergw. . Erhöhung deS GaS-, Wasser- und Strom I -A^udeputativn die Wandbespannung wie- Zarpener Bergbau .
pretseS. I der ausgeführt und äufterbem der Boden mit oberschles. Eisenb.-D.
Der GaSpreis wird für Leuchtgas äon ßäufern belegt werden. Die Kosten würden oberschles Eisenind .
1,20 Mk. auf 1,50 Mk und für Gewerbegas von 20 (Xv Mark betragen. - Oberbürgermeister K e l- Dhönix-Dergb -21kt.. 1,16 Mk. auf 1,46 Mk. für den Kubikmeter erhöht. regt ein ansteigendes Podium an. — Bür- Anilin- u. Soda
Der Wasserpreis erfährt eine Steige- germeisler Krenzien meint, Wcnll>bespan° Htzch^r Farbwerk«, tung von 65 auf 75 Pf. für den Kubikmeter. ming genüge unb habe sich auch bewahrt: man E^ktr. A. E. G Deim Strompreis wäre eine Erhöhung möge sich vor weiteren Experimenten hüten. — schuckert-Werke. . .
von 22 Ps. für die Kilowattstunde notwendig. Stadtv. E b e l ist ebenfalls für die Waiwbespan- ^Elten-Gmllecmm«. . Gleichzeitig müfttc aber auch der Fa hrpreis nung. Auch möge der Magistrat etwas herunter- Daimler
• Straftenbahn um rund 30 Ps. herauf- l steigen, er sitze viel zu hoch. — Oberbürgermeister Bud.- Lisenw.- Akt. . ' " " Keller entgegnet, nicht Gröftenwahn, sondern Adlerwerke
praktische Gründe seien der Grund der Erhöhung, 4°/, Heff.Staatsanl. , nur so sei eine ^lebersicht bei Abstimmungen mög- Elektron Griesheim. lich. - Frau Diermann regt an man möge
_ es zuerst bloft mit den Läufern versuchen, die ja _ Marknotterungen.
Erhöhung des^K r a f t st r 0 m p r e i s'e s soll ge-1 nur 8000 Mark kosteten. — Stadw. Müller Für 100 deutsche Mark wurden geaaftlt:^ wartet werden, bis die Provinzialverwaltung hütet seine Kollegen, bei der ohnedies schwie- Datum: ebenfalls den Strompreis erhöht habe, was für I tigen Verständigung wenigstens die PrivatuntLr-1 Zürich . . . die allernächste Zeit bevvrstehe. Die Gieftener Ge- Haltungen von Tisch zu Tisch einzustellen. Der Amsterdam werbetreibenden würden gegenüber bet auSwär- Oberburgerrneister möge bie Sitzung jeweils auf- Kopenhagen " - heben solange Ptivatunterhaltungen geführt wür- Prag ....
ben. — Oberbürgermeister Keller hall bies für Stockholm. einen sehr praktischen Vorschlag. — Die 20 000 Men. . . . Mark zur Anschaffung von Wanbbespannung unb London . . Läufern werden schlieftlich bewilligt unb sollen Paris . . . zunächst für die Läufer verwendet werden. | Neuyork. .
Eine Eingabe ben Eigenheimbau- Genossen schäft wirb ber Baudeputativn


