Ausgabe 
24.9.1921
 
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ernannt unb verpflichtet.

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terricht in den Vvllsschulen Der Stadtteile | wegen müssen.

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ouÄflearbeitet. Die Direktion hofft. Monaten den Fabrikbetried wieder zu können. Die Zentrale ist völlig blieben.

DieTochterd. Madame Duboussie

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Kirche und Schule.

Darmstadt. 23. Sept. Eine grfc*

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er würze

OJcrlln. 23. Sept. (Priv.-Tel.) DaS Ächt' uhr-Abendblatt meldet aus Ludwigshafen, daß nacy Ansicht der Direktion der Produktions­ausfall gering lein lixrtx. Die -erstörten Fabrikanlagen sollen schnell w.eder ausgerichtet werden. Die Pläne für den Wiederaufbau der zer­störten Maschinen und Gebäude werdeiz bereits

GKHeu.

etet DallchtzLschttei :gt

. 3n der Daufii- >uröe die Ärbritam ifgenommen, nach wischen Arbeitnehmern irden war. Das Ergeb- vor allem bie Einjüh- ri)fitmf.

den als

Lumda

Neuhork, 22 Sept. DaS deutsche Zen­tralkomitee stiftet eine halbe Million Mark in bar für Oppau, außerdem Liebes­gaben im QBerte von einer Million Mark, (fz.)

zu errichten.

Reflektiert wird nur aus eine arbeitsfreudige Kraft mit Ziehungen zu Land- und Diehbesitzern.

getroffen werden können und müssen, um für die Zukunft solche Katastrophen innerhalb der ®ren-

g.amm: Di> Rachricht von der furchtbarsten Ka­tastrophe, die je über ein deutsches Werk hereingebrrchen ist. hat mich tief erschüttert. Ich

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

" DaS Amtsverkündigungsblatt Ar. 137 vom 23. September enthält: Einsendung der Hand- und Tagebuchsauszüge. Landtags- Wahlen 1921. Winterbekämpfung der Stech­mücken oder Schnaken. Dienstnachrichten. Feldbereinigungen Grüningen und Langd.

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Das Unglück in Oppau.

Die Zahl der Opfer.

Ludwig-Hafen, 23. Sept. (TBoIff.) 'Aach Den letzten Meldungen der hiesigen Mütter ist eS bisher noch nicht gelungen, sämtliche Tote unter den Trümmern zu bergen. Die Zahl der­selben wird gegenwärtig auf 40050D angegeben, die Zahl der Verwundeten auf über 1000. Zur Warnung für die Neugierigen, die immer noch In groben Scharen nach Oppau aus allen Dichtungen ziehen, wird mitgetcllt, daß Gefahren insofern noch Pestehen, alS mit dem Einsturz von Dächern und abgespriestten Wänden immer noch

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Sxl, 22. Schi. Wt rodmn Sommer sehr leiden, so dah die Lei- rnden abgestelli werden stände abzuhelsen, und

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Mundenheim und LudwigShasen-Süd tonnt: tote-1 Berlin. 23. Sept (Ißolff.) Der Reichs- der ausgenommen werden, in den Stadtteilen arbeits Minister richtete an die Badische Ludwigs Hason-Dord und Fric'enheim mutz er aber | Anilinfabrik _in Ludwigshafen folgendes Tele- noch einige Zeit ausgesetzt dleiden.

den Sonntag angesetzle Herbstmesse ist aus I zen des Menschenmöglichen zu verhüten, und in unbestimmt« Zett verschoben worden. Der U n- welchen Richtungen sich die Hilfsmaßnahmen be-

'^Mdevr

Das Hilfswcrk.

Mannheim, 23 Eept (Wolff.) Heber die Absichten der bisherigen Mastnah- men der Reichsregierung erfahren toir: Dir ÄeichLrcgierung hat lich sofort nach dem Be­kanntwerden des Unglücks von Oppau für die Hilfeleistung der Opfer bereit erklärt. Die in der Presse bereits erwähnten 10 Millionen Mark, die die Reichsregierung bei den gesehgebrnden Körperschaften anfordern wird und die sie der bayerischen Regierung zur Derfügung gestellt hat, sollen nur der ersten Aothils e dienen. Die Entschädigung für die privaten Sachschä­den wird zum Teil von der Dadischrn Anilin- fahrt! übernommen werden. Auch die Dersiche- rungen werden ihren Anteil daran haben und dar­über hinaus werden öffentlich? unb private Mittel in weiterem Umfange erforderlich sein. In er­freulicher Weife zeigt sich schon jetzt in allen Kreisen die gröhte Opferwilligkeit und Hilfsbereit­schaft und grofte Mittel sind aus öftentlichen und privaten Quellen schon zur Verfügung gestellt. GS wird jetzt darauf ankommen, datz diese Mittel zweckentsprechend und gerecht verwendet werden. Man wird die Gefahr einer Häufung der Hilfs­mittel an nur einer Stelle und die Vernachlässi­gung anderer Hllfsbedürftiger von vornherein auSschliesten müssen. Zu diesem Zwecke ist eine Uebersicht über die gesamten verfügbaren Hilfs­mittel an einer Stelle ein unabwendbares Dedürf- nis. Sowohl die Sammlung der Gelder wie die gerechte Dertellung und endlich auch die Rech­nungslegung können dabei nur gewinnen. Die Reichsregierung hat deshalb den betroffenen Lan­desregierungen den Vorschlag gemacht, einen deutschen HilfSausschuh für die Samm­lung, Verwaltung und 'Abrechnung der einkom- menden Spenden einzusetzen. Das Räherc soll schon morgen festgesetzt werden. Selbstverständlich müssen noch die schwer beschädigten Gemeinden und die beteiligten wirtschaftlichen Oraanisationen bei der Hilssattivn herangezogen werden. Soweit die Reichsregierung zuständig ist, hat sie das Reichsarbeitsministerium als soziales Ministerium mit der Untersuchung des Unglücks un6 der Durch­führung der notwendigen Hilssmaftnahmen beauf­tragt. Infolgedessen hat sich daS Reichsarbeits- ministerium bereit erklärt, schon jetzt vorbehaltlich der späteren Deslirnrnung einer Anzahl anderer Sammelpersvnen auch seinerseits Spenden ent­gegenzunehmen. Ferner hat sich der Reichsar- deitsminifler mtt seinen Staatssekretären und seinen Fachreferenten an die Unglücksstelle be­geben, um dorüdie Lage in Auaenschein zu nehmen und festzustellen, WÄche Matznahmen eventuell

herc Anzahl von Lehrern ist tu Hessen aus den Kirchen ausgetreten, ohne sich irgend einer Religionsgemeinschaft wieder an* zuschliehen. ---

Stenographie.

Don den hessischen Handelskammern ist ein Stenographen-Prüfungsamt errichtcl worden. Der Zweck des Prüsungsamts ist es. jungen Leuten Gelegenheit zu geben, ihre Desähigung zum Ge- schäftsstenvgraphen durch Ablegung einer Prüfung nachzuweisen und denjenigen, welche solche Steno» grat'ben ein stellen wollen. Gewähr für entspre­chende Leistungen zu bieten. Es sollen alljährlich, im Frühjahr und im Herbst, zwei stenographische Prüfungen abgehalten werden. Der für den Vezirk der Handelskammer G i e b e n (Kreise (Sichen, Alsfeld und Lauterbach) bestellte Prüfunasaus- schuh hat nun den Termin für die erste Prü­fung auf Sonntag, 6. Rovember d. Is.. vormit­tags 9 Uhr. im Handelskammergebäude zu Eichen. Lonystrahe 7, festgesetzt. Die Anmeldungen hierzu haben bis spätestens zum 25. Oktober o. Is. bei dem Sekretariat der Handelskammer mündlich oder schriftlich unter Angabe des Kurzschriftsystems und der Geschwindigkeitsstusen zu erfolgen. Die Prü­fung erfordert die stenographische Aufnahme eine» Diktats von zweimal fünf Minuten Dauer mtt einer Unterbrechung von einer Minute in der aleichbleibendeir Geschwindigkeit von ISO180 Sil­ben in der Minute unb die sofortige Ilebertragung in gewöhnliche Kurrentschrift. Die zulässige Heber* ttagungszeit beträgt bei einem Diktat von 150 Sil­ben in der Minute 2 Stunden, bei 180 Silben 2V* und in höheren Geschwindigkettsstufen 2Vs Stun­den. Die bei der Anzahlung zu zahlende Gebühr beträgt 20 Mk; sie erhöht sich auf 30 Mk. für Prü­fungen in höheren Geschwindigkeiten (200 bis 280 Silben). Satzung und Prüfungsordnung des Stenv- graphen-Prüsungsamts können von dem Sekre­tariat der Handelskammer bezogen werden.

Vermischtes.

Reue exotische Vögel im Zoo­logischen Garten in Frankfurt. Zur Vereicheruna der Sammlungen konnten gelegent­lich des mehrfach erwähnten Tauschgeschäftes mit der Firma Ruhe m Alfeld einige Seltenheiten er­worben werden. Genannt seien vor allem die von Sumatra stammende Sunda-Fischeule (die ceylonische Art besitzt der Garten schon seit mehreren Zahrzehnten) und die überhaupt erst­malig in Gefangenschaft gezeigte Bus sard- weih vom gleichen Fangort. Zur Reubelebung der Volieren wurden zwei chinesische Racken- fleck-HäHerlinge und zwei der schönen Weisthaubenhäherlinge vom Himalaja beschafft. Zur weiteren Belebung der Weiher wurde ein 6 Köpfe starker Stamm der stattlichen Disam- oder MoschuSenten angekauft.

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UnterabteSunflen gegliedert werden Wertvolle Preise wie Kunstgegensrändr unb bergl stehen dem Verein jetzt schon zur Verfügung

Arcis Lchottcn.

Herche nhain, 22. Sept. Unweit des Dorfes, in dem Gemeindewäldchen, hatten Jungens beim Viehhüten Feuer gemacht, das schnell um sich griff und den gemischt stehenden Buchen- und Fichtenbestand be­drohte. Schnell herdeigeeitte Hllfe brachte nach ziemlicher Anstrengung den Brand bald zum Erlöschen.

B. KaulstvS, 22. Sept. Hier und in den Rachbardörfern des oberen Riddertals ist man fleißig an der Arbeit mit der Anlage der Hausanschlüsse für daS elek­trische Licht. Ob das Licht, wie geplant, im Dezember brennen wird, ist sehr fraglich. Jedenfalls wird sich die Einführung noch einige Monate länger hinausziehen, da we­der die Mastenstellung, noch der Ausbau der Ortsnetze in unserem Tal bisher in Angriff genommen wurde. Die kürzeren Herbsttage bringen wie bisher für die ganze Gegend eine Petroleumknappheit. Da sind dann vom Bauersmann alle möglichen und unmöglichen Beleuchtungsmittel so gesucht, wie die Lebensmittel vom Städter.

Kreis Friedberg.

0 Friedberg, 23. Sept. Sine von der Zu.zg-D. H. S.-Gruppe der hiesigen Schiller­schule unter Leitung von Herm Dr. Riedel veranstaltete Abendunterhaltung, be­stehend aus lebenden Bildern, Reigen- und Theaterausführung fand einen so allgemeinen Beifall, daß der große Saal des SaalbauS vollständig ausverkauft war. Auf allgemeinen Wunsch fand heute eine Wiederholung statt, die ebenfalls bis zum letzten Platz besucht war.

:: Kirch-GönS. 23. Sept. Hier wurde der älteste Mann des Dorfes, der im 81. Le­bensjahr stehende Wilhelm Langsdorf, zu Grabe getragen, der die Feldzüge von 1866 und 1870/71 mitgemacht hatte. Der Kriegerverein gab feinem langjährigen Witgliede das letzte Gelette und erwies ihm über dem Grab die letzten Ehren.

-. P o h l - G ü n S, 23. Sept. Die hiesige Maschinenfabrik Volk G. m. b. H. erwarb mm der Gemeinde das neben der Fabrik liegende Baugelände zum Bau einer Maschinenhalle.

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spreche aüei Ärbcilcrn und Angestellten des Wer­kes, die im Dienste ihrer Psftcht Leben und ®c- fundheil sowie Hab und Gur haben opfern müssen, ebenso wie dem Werke selbst mein aufrichtigstes Delleid aus. Ich hoffe zuversichtlich, daß die Badischen Anllin- und Svdafabrllen den furcht­baren Schlag überstehen und mit bewährter Tat­kraft die Wunden hellen werden. An der Veseitt- gung der schlimmen Folgen und in der Fürsorge für alle von diesem Unglücf Heimgesuchten werden nicht nur die Reichs- und Staatsbehörden, son­dern des bin ich gewiß auch weite Kreise der deutschen Bevölkerung regen Anteil nehmen.

Ferner sandte der Reichsarbeitsminister an den Regierungspräsidenten in Speyer (Pfalz) ein Beileidstelegramm.

Darmstadt, 23. Sept. (Wolfs.) Die Stadt­verordnetenversammlung beschloß in einer außer­ordentlichen Sitzung die Bildung eines Hilfs­komitees zur älnterstühung der vom Oppauer Unglück Dettoftmen. Die Stadt zeichnete 50 000 Mark au diesem Zwecke

Mainz, 23. Sept. (Wolff.) Im Ginver- fländnis mit dem Aeltesten Rat der Stadtverord­netenversammlung ist an den Bürgermeister Dr. Weiß in Ludwigshafen ein in herzlichen Worten gehaltenes Beileidstelegramm gesandt worden. Außerdem hat die Stadt Mainz 100 000 Mark für das HllfSwerk zur Verfügung gestellt.

mc Frankfurt a. M, 23. Sept. Die Stadt Frankfurt spendete für die von dem Crplo- sions-llnglück in Oppau so hart Betroffenen 50 000 Mk. Außerdem wurden in der ganzen Satdt, fast in allen Betrieben, in den Schulen unb unter der Bürgerschaft Sammlungen ein- geleitet, die teilweise schon bedeutenden Ertrag brachten.

Berlin, 23. Sept. (Wolft.) Oberbürger­meister B ö ß hat namenS deS Deutschen Städte­tages und der Reichs Hauptstadt in einem Tele­gramm an den Gemeindevorstand in Oppau an­läßlich des schweren llnglückes herzliches Ver­leid ausgesprochen unb zugleich mitgeteilt, daß ber Berliner Magistrat die Bewilligung von 100000 Mark bei der Stadtverordnetr.r- versammlung zur Linderung der ersten Rot be­antragt

Berlin, 23. Sept (WTB) Die Preis- ausgleichSstelle für stickstoffhaltigo Düngemittel überwies der Stadt Ludwigs­hafen als erste Hilfe für die bei der Explosion in Oppau Verunglückten 500 000 Mark. Sie beab­sichtigt, noch weitere Mittel zur Verfügung zu

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