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ib. Araukfurt a. M., 23 Jan. Tie t\rp litt verstorbene Rentnerm Fräulein x$emw Eitzen stellte bnn hiesigen Verein für 0) c f rf- i d) t e u n b Altertumskunde letzt willig 75 0<y) Mark zur Berfügung. Die Zinsen des stavitals sotten zur (Xriorirfiiugsbcr Geschichte Frankfurts zur Zeit Goethes Verwenbunz finden.
— Streik der Berliner Theaterkritik er. Tie gesamte Berliner Theaterkritik ist wegen eines taktlosen Angriffes ohne jeden sachlichen Inhalt, der in der Reklameuntschrttt
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(Für Form und Inlfaft aller unter dieser Rubrik stebendm Artikel übernimmt die Redaktion d.m Publikum gegen üb. r tenterki Bermttwvrtung )
Die Notiz in Nr. 14 des „Gie^ Anz." vom 17. Januar beruht anscheinend auf einer falschen Berichterstattung. In die^r 9ä>tü wiid b.- bmurtet, datz am 1. Januar m der Arche in
ßtMtVerkilliWlisürPolksksüSt tieeitaa bet» 25. Januar 1921, abends 8 Ubr, ta trotzen Oirfaal der Laubes UniversttSt
Vortrag
hs^erru Vrol. Dr. Siiutber. Marbura (Lahn) (mit Lichlb.ldern)
„Die Rätsel des Uirchenportaler zu -rohen-Linüen und ihre Lösung".
Dobniklb bei lUtKbftrin durch rmm Peedhzer hn Pilgermismm ohne folauhntf der .tirdrnwtorb< ein ciotteslnenst abgebalirn worden sei Tie Tatsachen sind iolgenbc-
1. G» bandelte sich um tnc Deihnachtd'nr, der Svnntagsichule der Gemeinschaft in Wodn selb, die Kirche war voll besetzt
2. Die Benutzung der Kirche geschah mit (h UntbutS des Airdxn unb (Äfmdnhtvoijianhc* CBirilfitbi ohne Wdicn de» nerrn Pfarrern.
3 Die Gemüter sind wohl erregt, aber nicht über die fragliche Weihnachtvierer, sondern übet die Tatsache, baß in Dodu'eld nur alle i'aar Soeben cm XjckgoCtztoenn fiattfxnbet. in voder dort lange Zeit überhaupt Ban Gottesdienst war (jetzt ift alle 1 Soeben , auch in £?berietbertmrob ist in brr letzten Zeit gar fein Ctotttttncnfl la wurde von vielen Leuten gewünscht das» Prediger X?agmann au» Sellnrod komme mb BidelMinben halte, so in ^Mertl»rf, aber der t*err Pfarrer bat es vereitelt Es gibt doch in den drei Gemeinden viele alte Lende, die nicht letxtt Sonntag nach BobenHausen in den Gottesdienst kommen können, aber Lmnger nach Gottes Vor: babai Benn hem Herrn Pfarrer Ne Mithilfe her auf dem Boden der Landeskirche arbettenben Prediger der i^emeinschaitsbewegung nicht angenehm ist, warum richtet er nicht in den drei Orten in hei Boche '?lbrnbgotteiNenfr? ein? Jede Woche Hai 6 Arbeitstage, und Ne Gemeindenlieder von Ober ’eibertenrob, £*d*r6tiDrf und Sobnfrlb würden eS mit Freuden degrützen, wenn ihnen alle Woche oder alle 14 Tage in brr Woche einmal Gelege.,- beit gegeben würde, Gottes Dort zu hören Wo stehl es denn geschrieben, batz nur am Sonntag gepredigt werden darf?
Es trifft ein eine Ladung Vollreis im Waggon Saarbrücken Nr. 17566. Der Preis ist per Pfund 3.OOB£a,X*k. von 5 Pfund ab 2.00 l.-Hrk. Kein Bruchreis, sondern M* Vollreis "W schöne, weiße Ware.
btnö feil wth »22; gri?
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SefiÄt. Mi! Mrmrschem De> die Jefwede von Pros. D. € töten* aufgmommen und nn Lrstksutz davon das anb, Deutschland über aT.es ' gesungen t gescrnglvchm Darbietungen nxnrbe Die ?e t- cu uxt twu Aoiftifteungeu des Turnvereins MMcHmt, dessen plastische Gruppen xriri B?- W*nn*a fanden
• Nieder-Rosbach, 22 Jan. Eme er- Reichs feie r nxn unserem Orte ho- hielt Pfarrer Holl, roe'.drr der deutschen liinbeitwdtnebungm 1871 in trefflichen Ausführungen
Rctdfsaewecff (haft veutschcr Eisenbahn' veamtenu.Anwar!er,Grt8gnlppeGichen Mittwoch, den r«. Januar, nachmittags 3'', Ubr pünktlich im Acllenkeller nndei eine groit WWM W«WW ÜatL Tagesorbunug: «„T”
L Die Teuerunasoktion ter (ztfen bahnet. L Andcr- meke CriSgruvoeneinreilung. 3. SavunaSemwurf jur dieBcamienräte. 4.Berkchiedenes- — Aussprache.
Ta bie Tagesordnung für iedrn Eisenbahner von qröfstem Jmereffe ifL w,rb mit Er^e.nensam'l'cher bieniifreien Miiglieher. inbbefonbere der CrtfeflaHen Du. E bestimmt gerechnet. per 0rt$grnppera>orftaib. Ti- -^iralip-erffii rorHc nnb o "
jpp Bcrtxr :ö Hess scher Lierkehrs^reme ^chllte, iur Berhreitung im ganzen Kitte L'id<Hft>erferic, durch txc für unser ober- M'-M Heimatland geworben wird Es ftnb 18 ollem ^rievberg, 93a -?^ubcim, Wünnenberg, J.Iburg Bietzen, Als selb und Büdingen, die ^chtb/ld zu uns fprccbrn Ter Redner betonte, CberlKfi'm eine Fülle von Naturschönhei len i* lult urhistorischen Stätten aussuw i en habe, Ife eä oertnenen, den großen Wanbercrstrom aus ter llcidx noch mehr in unser Gebiet zu lenken. 2* fei Aufgabe der LichtbiLersene. Für die schic- | f(z Grenzspende ging ein ansehnlicher Betrag em.
~r Crtenberg, 23 Ian Zur groben franbe aller Mufiksrnrnde unseres Städtchens gibt her Veiler her hiesigen Musikschule, Lhorkovett- meister Ackermann in Berdindmig mit feinen SSHncn b»n>. ferner Tochter, dem Biolrnist August AckermoTm, dem Cellist Adolr Ackermann fr. und der Pianistin Irl- Minna Ackermann, am Montag, 31. Januar, wieder ein 5tonKrt
O D fl b e i m b Butzbach, 2J. Ian Ter Butzbacher Waisenschutz brachte hier mit grofcrm Erfolg „Torf und Stabt“ von Charlotte Birch- Pfeiffer wr Darstellung. DaS volle fceu5 brachte 1000 Mk. für bat Waisem'chuv em
£bert>dfen im Lichtbild.
4. Bad-Nauheim, 23 Jan. Ter Lei- : junb zum Besten der Abstimmung in Cber- icn veranstaltete im ffurtxntlc einen Licht- wottrag Pros Dreher (Friedberg) zetyte Ltbenmgcn durch bie Provinz Cberfjef en“, eine ----- — —----1 M^rmmen- Reiche bc»
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des Xeutf<htn Theaters er-drcuit ist. In bet Streif gegen bie HollaenderbÜH- n en getreten
— ^indeutseder Verleger als am k' rikanifckrerüchrendoktor. Eine )dtene und in bet jetzigen Nmttriegszeit besmck^rs bemer- kenSwertt Ehrung ist einer deutschen 8>erlag-< irma zuteil geworden. Die un& auo l'dpjig belichtet wird, ernannte bie Oriental 11 nxberlitt) Washington Dc. Lrnst Reclam, den ältesten Sohn des vor kuttzem ömtotbenen £xini Heinrich NecLmt uri> fetzigen Mitinl«ber der s^irma TbiliW Reclam nm. zum Ebrendoktor der Literatur imt PknlosoVbie. Der Präsident trr Uirioerfttät hebt in bem Schreiben, in bem er diese Auszeichnung mittrüt, hervor, datz bie Universität das Bedürfnis empfunden habe. iTcrab' einen um bir deutsche Dolksb-.ldvng besonders verdienten Ber- Icgti zu ehren. Die Ernennung des Verleger? gilt oliv m erster Linie dem trftberMmttrn, für die deutsche stultur so wichtigen Berlage un> ist ein erfreuliches Zeichen ba'ür, boR gewiste fiYri'e Amerikas bas Streben haben, $u der geistigen Welt TeutschlattbS wieder 'Beziehungen anzuknüpfen, und diesem Streben auch vor aller Welt ?lutt>rucf verleihen
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Q&clbcnbetgen, 21. San. Unter großer Beteiligung wurde bet israelitische Lehrer Wertheimer, der 60 Jahre hier als Lehrer tätig ist und im Alter von Ä6 Jahren gestorben ist, zur letzten Ruhe geleitet. Der Berstorlrnie. e'ne dock geachtete Persönlichkeit, war lange £eit Porntzend.'r des israelit Lehrervereins in Hessen
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nit enter Chnonne vor trbcihing, bie neben u> nblose Skala von ötirfr id»t zu er Milben, $ai feierte tiefen Achato i ihren Triumph. Ru mt fein ßvrte überbau L immer alt fünflh- ic Qfaoaft Ab*
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stellen, inMnbttt « j Butte man sich M' iirchge'Lhrk denken. ™ar «ms Darbietung M» feßgefügt, das tnan ihr nickt bestteiten mag, st- i Adagio einer Miet"' ftimlickkeit >u ruef verhall Wg MW; taum st« bmndigMspitl- Noids f rix v. VmW i« W» as Klaorer
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