‘2wrt5 oder Dienst offen zu hatten, als ihm nicht nach Ansicht der ihm vorgesetzten Dienstaufsichtsbehörde eine seinen Verhältnissen angemessenere andere Wohmrng von der Gemeindebehörde zur Verfügung gestellt wird.
KirÄ-e rrnd Schule.
ri. G a m b a ch. 23. Dept. Misfiottar Schäfer, gebürtig von Annerod, der in Barmen zum Missionar ausgebildet worden ist. wird als Volks Missionar für Oberhessen an* gestellt und am nächsten Sonntag 10 Llhr in der hiesigen Kirche von Dekan Engel aus Obbornhofen feierlich ordiniert und in sein Amt Angewiesen. Am Vachmittag 2 Ähr beginnend wird ein Missionsfest der oberhefsischen Volksmissivn abgehalten. Missionar Schäfer hat seinen Wohnsitz in Hausen bei Butzbach genommen.
Kunst nnh Wissenschaft.
Hauptversammlung der Helmholtz- Gesellschaft.
X Jena, 21. Seht. Unter Beteiligung führender Männer aus Industrie und Wissenschaft sand am Samstag in Jena die 1. Hauptversammlung der Helmholtz-Gesellschaft statt. Die Gesellschaft bezweckt die Forderung der physikalisch-technischen Forschung an den deutschen Hochschulen, daneben die Herbeiführung eines engeren Zusammenarbeitens zwischen den Vertretern der Wissenschaft und der Technik. Der die Verhandlungen einleitende Vortrag von W. Wien galt dem Gedächtnis von Helmholtz aus Anlaß seines 100jährigen Geburtstages. Der Vortragende, der ftühere Assistent von Helmholtz war, vermittelte den Zuhörern ein klares Bild der Wirksamkeit des fruchtbaren, weit über sein Fachgebiet hinaus erfolgreich gewesenen Forschers. Es folgten noch drei weitere Vorträge über grundlegende Forschungsergebnisse der Physik und ihre Anwendung auf die Technik. — Die geschäftlichen Verhandlungen ergaben ein sehr befriedigendes Bild von der Entwicklung der Gesellschaft. auch nach der finanziellen Seite, die es ermöglicht, die vorgesehene Zweckausübung jetzt aufzunehmen. Als Hauptergebnis der gesamten Tagung tarnt festgestellt werden die immer stärker sich durchsetzende Erkenntnis der Industrie, daß die wissenschaftliche Forschung mit als eine, der wichtigsten Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung anzusehen ist. Es ist bezeichnend hierfür, daß von industrieller Seite der Antrag gestellt wurde. Geheimrat Prof. Klein, den berühmten Göttinger Mathematiker, zum ersten Ehrenmitglied der Helmholtz-Gesellschaft zu ernennen, ein Antrag, der einstimmig angenommen wurde.
Handel
Hoover über die deutsche Konkurrenz auf dem Weltmarkt.
Der Vertreter des F. P. S. meldet aus Washington, 6. Sept.: In einer Darstellung vor Pressevertretern erklärte Staatssekretär Hoover, daß der deutsche Wettbewerb auf dem Weltmarkt, der sich vor allem in Südamerika fühlbar gemacht hatte, nunmehr gewisse Zeichen einer Schwäche verrate. „Wenn auch die Berichte, die das Handelsdepartement erhält, von einer kommerziellen Akttvität der Deutschen in verschiedenen Teilen der Wett sprechen, so haben diese doch Schwierigkeiten, die Aufträge zu effek- tnieren, die sie auf Grund chrer anziehenden Preisgestellung erhalten haben. Im besonderen sehen sie sich außerstande, Waren in der Vorkriegsqualität herzustellen. In Argentinien waren sie gezwungen, von einem «onttakt über große Quantitäten Stahl zu-
rückzutteten, die sie zu liefern nicht in der Lage waren."
Berlin, 23. Sept. Börse nP immungs- bild. Die Börse eröffnete unter allseitigem starken Kaufandrang auf die Festigkeit des Devifen- marttes hin. Montanwerte meist 30 bis 60 Prozent höher. Bochumer gewarmen 90 Prozent. Von Spezialwerten waren Augsburg-Vürnberg 90, Deutsche Waffen 51, Gasmotoren Deutz 69, Ludwig Löwe 45 und Zellstoff Waldhof "30 Prozent höher. Petroleum-Aktien start begehrt. Deutsche Erdöl gewarmen über 200. Von Elektrowerten waren Felten u. Guilleaume bevorzugt und 65 Prozent höher.
Frankfurt a. M.. 23. Sept. Dörsen- stimmungsbild. Die Börse zeigte heute bei Eröffnung eine feste Haltung, da die Auf- ttäge wieder in stärkerem Amfange eingegangen waren. Es wurden besonders Industrieaktien stark gefragt. Auch Anilinwerte fanden Beachtung. Die Kursbewegung war in Anbettacht der finanziellen Verluste bescheiden. Scheideanstalt verfolgten steigende Tendenz. Im Einklang mit dem Devisenmarkt, der mehrfachen Schwankungen-unterlag, blieb die Kursbewegung der Mexikaner mäßig nach unten gerichtet, später wieder fest. Unter den Montanwerten waren besonders Deutsch- Luxemburger begehrt. Fest lagen ferner Har- pener, Mannesmann, Gelsenkirchener und Phönix. Am Markte der Nebenwerte standen Adler Kleyer im Mittelpunkte des Interesses. Lebhaft wurden auch Hirsch Kupfer und Deutzer Gas umgesetzt. Kali Westeregeln und Aschersleben erheblich höher. Der Einheitsmarkt bekundete zum Schluf e wieder ein festes Gepräge; es überwogen Kaufaufträge. Die Börse schloß bei sehr fester Tendenz. Privatdiskont 33/4 Prozent.
Frankrfurt a. M., 23. September.
Berliner Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief Datum: . 21. Sept 22. Sept
Amsterdam - Votterd. 3434,05 3440,95 3334,05 3440,95 Brüssel-Antwerpen . 770,20 771,80 767,70 769,20 Thristiania 1398,60 1371,401373,60 1376,40 Kopenhagen .'.... 19Q8,051941,95 1930,59 1934,45 Stockholm 23??,60 2377,40 2375,10 2379,90
Helsingfors 175,80 176,20 418,55 172,20
Italien........ 457,- 458,-- 404,55 449,45
London 406,55 407,45 108,64 405,45
NeuvorK 109,39 109,61 105,39 108,85
Dans ........ 766,95 768,55 766.70 768,30
Schweiz 1875,601879,4 )
Spanien 1423,551426,45 139^,601401,40 Wien (altes). . • » . — —
Deutsch-Oesterr. . . . 9,78 9,82 9,53 9,57
Prag......... 127,10 127,40 126,35 126,65
Budapest 14,98 15,02 14,48 14,52
Bulgarien —
Konstantinopel. ...
Züricher Devisenmarkt.
21. 9. 23. 9.
Wechsel auf Schweizer Franken
Holland 100 Fk. = 183^0 181.-
Deutschland 100 DA. =3 5.30 5.40
Wien 100 Ät. => 0.525 0.525
Prag 100 Rx. = 6V5 6.80
Daris 100 Fr. » 41.15 41.30
London 1 £ = 21.61 21.67
Italien 100 2. - 24.15 24.05
Brüssel . .' 100 Fr. - 41.15 41.30
Budapest 100 fir. => 0.85 0.775
NeuyorK 100 $ = 550-50 579.50
Agram 100 Rx. =» 2.60 2.65
Bukarest 100 2. - 5.40 5.30
Börsenkurse.
i Datum:
6 •/„ Disch. Kriegsant 4e/„ Disch. Reichsanl. 3e/0 Dtsch. Reichsanl. 4 °/o Preutz. Konsols Darmftäöter Dank . Herrische Bank . . . Disconlo-Gesellschaft Dresdner Dank. . . 9? at ioual 5 arth f. D. . Mitleid. Treditbank. H.-Amcrik. Palreif. . Norddeutscher Lloyd. Doch. Gußstahlwerk . V.-Luxemö. Bergw.. Belsenkirch. Bergw. . Harpcncr Bergbau . Oberschles. Eifenb.-B. Oberschles. Eisenind. . Phönix-Dergb -Akt.. Bad. Anilin- u. Soda Höchster Farbwerks. Elektr.A.E.G Schuckert-Werke. Felten-Guilleaume . Daimler Bub.« Tisenw.« Akt. . Adlerwerke .
4°/» Hess.Staatsanl. , Elektron Griesheim.
Frankfurt Berlin 1-Slhr- 1-äIhr» Schluß- Anf- Kurs Kurs Kurs
Kurs 21.9.
77,50
37(\ —
228,- 231 -
715,-
687* — 880,- 610- 540 — 820,-
479*— 445,—
419,-
23.9.
77,50
5-‘,:
372,
241,- 237 - 715,-
711*1
624,2 580,- 855,- 517,- 467,-
812,- 440,-
458* -
21. S. 77,50 75,- 78,30
255,- 245,25 220,- 237,25 228,-
710,- 650,- 681,-
905,- 610,- 545,-
815,-
23.9. 77,50 75,- 78,13
713,-
985,-
626,-
600,-
855,-
470,-
479,50 492, 450,50 457. 730,- -,
349,- -,
780, —
425,25 65,-
349,50 355, 790,-
64,25
237,25 230, 375,-
307,-
Marknotieruugeu.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
Datum: 1.7.11. 21.9. 22.9.
Zürich ... Fr. 125,40 5,35 5,32
Amsterdam Fl. 59,20 2,87 2,90
Kopenhagen Rr. 88,83 5,30 5.35
Prag Rr. 117,80 -,- -,-
Stockholm Rr. 88,80 4,35 4 30
Wien Rr 117,80 -,-
London Sh. 97,80 4,78 4,87
Paris Fr 125,40 13,12 13,-
Neuyork > 23,80 0,90 -,92
Märkte.
Frankfurter Schweine- und Kleinviehmarkt.
Frankfurt a. M., 22. Sept. Der Klein- Vie hmark t wurde bei lebhaftem, der Schweinemarkt bei langsamem Handel geräumt. Auf - getrieben waren 812 Kälber, 786 Schafe und 270 Schweine. An Preisen wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht: für Kälber, b^e Qualitäten, 900—1000 Mk_, für Kälber, mittlere Qualität, 800—900 Mk., für Kälber, geringe Qualität, 650—750 Mk., für Härnmel 300-550 Mk, für Schweine unter 80 Klg. Lebendgewicht POO bis 1300 Mk., 80 bis 100 Klg. 1350—1450 Mk., 100 bis 120 Klg 1400—1500 Mk., 120 bis 150 Klg. 1350—1450 Mk., alle schwereren Schweine, einschl. bester Qualitäten, 1350—1450 Mk. Außerdem wurden 59 Binder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Die Marttpreise liegen um fo viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.
Letzte Nachrichten.
Neue Erklärungen Etresemanns.
Karlsruhe, 22. Sept. In einer öffentlichen Versammlung in Pforzheim hielt gestern abend 'der Aeichstagsabg. Dr. St re fern a n n eine Bede über die politische Lage. Scharf tritifierte der Redner die Politik 'des Reichskanzlers gegenüber Bayern. Wenn man fo wie Dr. Wirth gegen Bayern agitiere, treibe man das Reich auseinander. Der Redner wandte sich dann gegen die Aeußerung des deutschnattonalen Führers Hergt, es handele sich jetzt darum, den Kamps der Weltanschauungen auszufechten: Jetzt
fei nicht die Zeit zu einem solchen Kampfe, wv Deutschland nicht wisse, was aus Oberschlesien werde und wo das linke Rheinufer von der Entente belebt fei; jetzt müsse alles gesammelt werden, was zum Zusammenarbeiten bereit sei. Dann fuhr der Redner fort: Dir Deutsche Volkspartei steht auf dem Boden der Verfassung. Die Frage, ob bie Deutsche Volkspartei mit der Sozialdemokratischen Partei in einer Regierung zusammenarbeiten soll, beantworte ich mit einem glatten Ja. Staat und Wirtschaft können heute nicht die Mitarbeit der produktiven Kräfte, der Politiker und aller anderen Schichten, die in den verschiedenen Parteien vorhanden sind, entbehren. An die Stelle des: Hie RechtS- block — hie Linksblock! soll man den Gedanken setzen: Volksgemeinschaft aller: Die grundsätzliche Bereiterklärung, auch mit der Srtzialdemokratie zu- sammenzuarbeiten, ist der einzige Weg, um aus der gegenwärtigen Rot herauszukornmen. Von diesem Gesichtspunkte aus freue ich mich über den Beschluß der Sozialdemokraten auf dem Görlitzei Parteitag. Die Reichstagsfraktion, di« in diesen Tagen in Heidelberg beisammen war, hat mir zu biefer Zusammenarbeit ihre Unter stützung zugefagt.
„Times" über innere deutsche Politik.
London, 23. Sept. (WTB.) .Times" schreibt in einem Leitartikel, es fei ein hoffnungsvolles Zeichen, daß die Deutsche Volls- Partei ihrem Entschluß, die deutsche Republii zu Unterstützen, Ausdruck gegeben habe. Die Tendenz, die die Industriellen von den Mllitaristen wegziehe und sie in die Lage versetze, mit den gehässigsten Sozialisten zur Unterstützung der Republik zusammenzuwirken, sei sicherlich zu • begrüßen. Dies würde hofse.itlich die Stellung Wirths gegenüber den extremen Rationalisier stärken.
Der deutsche Botschafter bei Driand.
Paris, 23. Sept. (WTB.) Ministerpräsi- dent Briand h 1 gestern nachmittag den beut* schen Botschafter Dr. Maier empfangen.
Frankreich und die Aufnahme Lttouens in den Völkerbund.
London, 23. Sept. (WTB.) Der Genfer Sonderberichterstatter des .Daily Herald" schreibt: Die Aufnahme Litauens in den Völkerbund bedeute eine Riederlage für d i e französische Diplomatie und ein B:wcis für den Riedergang des französischen Einflusses in Europa
Griechenland in der Klemme.
London, 23. Sept. (WTB.) „Daily Mail" meldet, in London einaetroffenen Berichten zufolge werde für wahrscheinlich gehalten, daß der griechische Premierminister Gu - n a r i s demnächst nach London kommen und mit Lloyd George und Lord Curzon zusammentreffen werde. Der Assozietetpresse zufolge verlautet, daß Eunaris den Alliierten die Bedingungen mitteilen werde, unter denen die Griechen bereit seien, mit den türkischen Rationalisten Frieden zu schließen. Die Türken melden, daß sich die Griechen, von allen Seiten bedrängt, zurückziehen.
Die Rot der Arbeitslosen in England.
London, 23 Sept. (WTB.) Llohkr George erörtert^ festem mit den Arbeiterführern »und Bürgen"-" «m, die ihn ausgesucht hatten, die Arbeitslosenfrage. Er hob nachdrücklich hervor, daß die zentrale Regierung die Lasten nicht allein auf ihre Schultern nehmen könnte, und bah ein Zusammenwirken zwischen der Regierung, den ersten Behörden, den Unternehmern und der organisierten Arbeite sch<i ft wesentlich fei. Das Parlament müsse ebenfalls befragt werden, wenn es zusammentrete, dann werde er eine Erklärung über das gesamte Arbcitslosenproblem abgeben.
Behördliche Anzeigen
Stadt. Arbeitsamt Gießen
Lieblgftrafie 16, Teleph. 2054.
(Ff. können eingestellt werden:
a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Schreiner, ein Kupferschmied, 1 Silberschmied, 2 Maurer, ISteno- tyvist, 1 Elektromonteur, 2 Provisiondreisende, 1 Glaser, 1 Schneider.
Ccbrlinflc: 1 Automonteur, 1 Friseur, 1 Schuhmacher. 1 Glaser, 1 Schlosser, 1 KaufmlNtn, ein Schreiber, 1 Lackierer, 1 Buchbinder, 1 Photograph.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern: Zimmerleute, Einschaler, 2 Provisionsreisende, 1 Müller, ein Schmied, jüngere landwirtschaftl. Knechte, zwei Schneider, 0 Friseure, 7 Schreiner, 3 Anstreicher, 1 Svengler und Installateur, 1 Dreher.
Lehrlinge: 1 Glaser, 1 Schmied, 1 Schreiner, zwei Friseure, 1 Schlosser.
ES suchen Arbeit: Schriftsetzer, Buchdrucker, Kaufleute, Schreiber und Reisende, Packer, Hansbnrschen und Ausläufer, Maschinenschlosser, Bauschlosser, Schuhmacher, 1 Krankenpfleger, 3 Sattler u. Polsterer, Bäcker u. Metzger, mehrere Kellner, 1 Former, 1 jung. Schmied, 2 Buchbinder, Mechaniker, 1 Heizer, 1 Wagner, 2 Dreher, 1 verb. Knecht, 2 Schäfer, 1 verheir. Hofmeister, 1 verb, Schweizer, 1 Tapezierer, 2 Gärtner, 1 Drechsler, 1 Handschuhmacher, Bergarbeiter, Autoschlosser, 1 Schmelzer, 1 Goldarbeiter, 1 Installateur und Svengler, 1 Monteur, 1 Bandagist, Maschinisten und Heizer, 1 Konditor, 1 Möbelzeichuer, 1 Werkmeister für Korkenfabrikation, 1 Tiefbautechniker, 1 Verwalter.
tßclegenbcitSarbeiten werden ebenfalls entgegen- genommen.
Lehrlinge: 2 Mechaniker, 1 Friseur, 1 Elektromonteur, 1 Elekirotechniker, 1 Schuhmacher, 1 Wein- biuder, 1 Gärtner, 3 Autoschlosser, 1 Maschinenschlosser.
Weibliche Abteilung:
ES fännen eingestellt werden:
a. bei hiesigen Arbeitgebern: Mädchen für tagsüber, Dienstmädchen, Lauffrauen und -mädchen für einzelne Tage, nicht. Alleinmädchen, 2 Köchinnen, 1 Lehrmädchen in Blumengeschäft, 1 Verkäuferin, 2 Haushälterinnen.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 3 landwirt- schaftliche Dienstmädchen, 4 Dienstmädchen, Allein- mädchen, Zimmermädchen, 1 landw. Haushälterin, 2 Küchenntädchen, 1 Stütze, 1 Stenotnostin.
tzrS suchen ■Jlrbcit: 2 Verkäuferinnen, 1 Flickerin, 3 Waschfrauen, einige Lauffrauen, auch für Nachmittagsbeschästigung, Mädchen für tagsüber, 2 Büglerinnen, 1 Fräulein erteilt französischen Unterricht, 1 Gesellschafterin, 1 Kontoristin, eine Krankenpstegerin.
Die Berufsberatung und Arbeitö Veruntt lung für Musiker findet werktags von 10 bis 12 Uhr statt. 0251B
Bett.: Nidderkrafttoerk bei Lißberg.
Vergebung der Srntfro^ltitnng.
Mittwoch, den 12. Oktober 1921, nachmittags 3 Uhr. sollen bei der unterfertigten Behörde und in Gegenwart etwa erschienener Anbieter die schriftlichen Angebots über Li-fern und Verlegen einer Druckrohrleitung geäfft-werden.
Los 1: Rohrgrabenherste^ung rd. 1600 cbm Aushub. Los 2: Lieferung und Verlegung von rd. 265 m Eisenrohrleitung 1200 mm Durchmesser.
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