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\unb Ober. jiM 1921, Dor. OMool An. toetiommlung

Um allen aui» uhmr an bet Ob. 1921 in lutzL M auf Mrlluna l ln Tiehen kUim-. «den. ^teaff E im Irftautani in gMllichei menen Taste statt mders hin, da in. bmdung ein rech'- 9 von manchen in weiterhin gleich. nfo ob Teilnahme n 21 August er-

Mundwasser - Zahnpas ba

initt tft morgen der letzte RuSstellungS-Sonntag. iDte ÄD(leftion Geilfus und andere auSgeftetlten 2Uder gelangen schon Montag zur TBetterfenbung.

Einkommen st euermarken zu 25 *1Ba rt Aichtvelorndete echte Steuermar­ken zu 25 Mark können noch bi- Ende Juli 192 1 aeeen Steuerwarten anderer Werte bei den Postanstal'ea umgelauscht werden. Rach die­sem Zeitpunkt findet ein Umtausch weder durch die Postbehörden noch durch die Iinanzbehörden flott

Städtische Steuermahnung. Un­ter den heutigen amtlichen Bekanntmachungen t>er Stadt Tiehen befind t sich auch die Mahnung «der ©tabifcHc aen Gemeindesteuern

M 4. vieles 1920. sowie das 1. und 2. Ziel Kanalgebühren für 1921 zu entrichten Die Zah­lung tann an den üblichen Äaffeftunöen noch bis zum 6. Huguff ohne Kosten erfolgen. *2Im 8. 2Iug. Tefltnnt die Beitreibung, wobei die vorgeschrie­benen Kosten erhoben werden.

Landkreis Gießen.

Klein -Li n den, 23. Just. 3m Saale "betDeutschen Siche" werden Sonntaa. den 24 Juli, nachmittags 3 Ubr durch die Gelang- vereine Eintracht-Rlten-B'steck, Pvlyhnmma- Beuern. FWrad't Diesen (Männer- und Freuen- Ehorj. Germania-Gröl'en-B" feck, ©irg-»- Irans» Grünberg, 2rio"-Klein-Lrnden, Konkordia-Rödgen Ginzel- und MaslenchÖre zur Darbietung ge­bracht Siehe Anzeige.

Kreis Büdingen.

Bübingen. 21. 3ull Ohne seltene An­hänglichkeit an ihre ehemalige Bildungsstätte be­kunden die früheren Büdinger Gdmna- Hasten. In dem alten, ehrwürdigen Städtchen treffen sich ,die Klassiker" (Son auf dem i). wie der Büdinger seine Ddmnasiasten zu nennen pflegt, alle zehn (Zähre zur Sommerzeit. So hatten'« einst die alten und hinnen Pennäler auSgemacht, al- Ne die Feier de- 300jährigen Bestehens ihre- Gdm- nastumS, deS ältesten von Helsen, begingen. Und getreu diesem Beschlüsse werden sie sich auch dieses Iahr wieder In Büdingen ein Stelldich-in geben, um 9 bnerungen auS-utauschen Da« gastliche Bi­dingen wird sie am 13. und 14. August freudig aufnehmen und ihnen einige Stunden der Erholung zu bereiten suchen. Angaben von A' schristen ehe­maliger Büdinger Gymnasiasten bittet man an 'Dr. Becker, Büdingen, zu richten.

KreiS Friedberg.

* Aus der nördliche nBZerterau. Gs wird uns geschrieben: Die Dürre macht sich hier m besonders hohem Mähe bemerkbar, zumal auch die letzten groben Gewitter am 5. Juni, die der ^üblichen Wetterau durchweichenden Regen ge­bracht. unsere Gegend nur berührt hatten. Die Futterknappheit hat bereit- Formen angenommen, die die Landwirte nötigten, einen Teil ihres Milch­viehes abzulchaffen. Die Miesen gewähren einen kläglichen Anblick: selbst in den Wettergründen 4ehlt der Dodenansah. Die Kartoffeläcker stehen durchweg noch aut. Wenn die sehnsüchtig erhofften Gewitterregen bald kommen, kann vieles noch ge­raten. Mir halten es vorerst daher für verfehlt, eine Katastrophe an die Wand zu malen, wie es in der Presse in der letzten Zeit wiederholt ge­schehen tft Meldungen auS anderen Gegenden, die sogar die Getreideernte al- unzureichend bezeich­nen, da die Frucht notreif geworden und der Kör- nerertrag deshalb sehr gering sei, müssen zum min- densten als verfrüht betrachtet werden! sie können nur dazu beitragen, Unruhe und Besorgnis in unsere Bevölkerung zu tragen. Die Hauptfrucht­arten sind noch gar nicht geschnitten. Gerste und Korn hingegen werden bereits zur Dreschmaschine gefahren, bte überall seit einigen Tagen fleißig bei der Arbeit ist. Die Erträgnisse werden von Sachverständigen zum Teil al« gut bezeichnet. Acht bis zehn Zentner dieser Fruchtarten auf dem Mor­gen sind keine Seltenheit: eS gibt hier also doch andere DurchschnittSerträgnisse, wie sie der Ras» säuische Landesverband meldet, der fünf Zentner und weniger für den Morgen angibt. Die Haupt- «rnte ist in unserer Gegend die Weizenernte. die in diesen Tagen beginnen wird. Der Weiten wird durchweg noch bedeutend höhere DurchschnittS- Lrträge als Gerste und Korn liefern.

Starkenburg und Rheiuhepen.

NN. Darmstadt, 22. Juli. Die Stadt­verordneten genehmigten gestern für die Er­höhung der Bezüge der Altpensionäre und Wit­wen der städtischen Beamten die Gesamtsumme von 290 000 Mk. für da- Jahr 1920 und 325000 Mark für daS Jahr 1921. Für die Unterstützung von Kunstausstellungen wurde den Hess. Kunst- Vereinigungen aller Richtungen unter Führung des Ständigen Rates für Kunst in Hessen durch die Stadtverwaltung die Bereitwilligkeit aus­gesprochen, alljährlich bis zu 50 000 Mk. für die Ausstellungen auf der Mathildenhöhe zur Der- fügung zu stellen Für die DolkShochschule wer­den nach eingehender Aussprache gegen die Stim­men der wirtschaftlichen Bereinigung 3)000 ML gutgeheisten. Für Herstellung von 5 Wohnungen in der Schwabschen Möbelfabrik werden 85 000 Mark bewilligt. 3n der Stadtverordneten» sitzung wird ferner mitgeteilt, datz die Gemüse­züchter in GrieSheim die Absicht haben dort einen Grostmarkt zu errichten, so datz die Gefahr besteht, datz die umliegenden Großstädte dadurch stark benachteiligt werden.

O Dom hessischen Taunus, 22. Juli. Unser Gebiet war vom Glück begünstigt, indem eS am Sonntag und Montag mehrfach Riederschläge bekommen hat. Wenn die Trockenheit des Erd­reichs mit diesen ersten Riederschlägen auch noch nicht behoben ist, so bedeuteten sie aber eine Er­frischung der ganzen Ratur und man sieht den Feldern die wohltuende Wirkung schon an. Der Regen ermöglichte auch die Aussaat von Grbsen und Rüben: überall sah man am Montag und Dienstag Landwirte mit der Bestellung von S'.op- peläckern beschäftigt. Die Ufa ist fast ausgetrock­net, und auch die Trinkwasserversorgung hat not­gelitten. Das an einem Quellhorizont gelegene, von Touristen viel besuchte ForsthauS Winterstein konnte sich z. D. auS seinem Brunnen nicht mehr versorgen und mutzte aus einer entfernten Wald» guelle seinen Wasserbedarf decken.

Hessen-Nassau.

Der Löffelschlucker.

me. Frankfurt a. M., 22. Juli. Heute sollte vor der Strafkammer der in Preunges­heim in Strafhaft sitzende Arbeiter Geerfelder erscheinen, einer der bekanntesten Löffel­schlucker. Um sich der Verhandlung zu ent­ziehen. hat er gestern in ausgiebigem Mähe Eisenteile seines Bettes, Löffel» stücke usw. zu sich genommen und seinen Zweck erreicht. Die Verhandlung muhte wegen Un­fähigkeit GeerfelderS vertagt werden.

DaS Defizit des Hanauer Stadttheaters.

X Hanau, 21. Zull. 3n nichtöffentlicher Sitzung beschäftigten sich die Stadtverord­neten mit der Deckung des der Theaterleitung während der abgelaufrnen Winterspielzeit ent­standenen Fehlbetrag- von 80 000 Mk. Die städtische Theaterkommission hatte vorgeschlagen, dem Theaterdirektor Zvh. Poetsch für die abge­laufene Spielzeit eine einmalige Subvention zu gewähren in Höhe der durch "Öen Theaterbetried auf gekommenen Lustbarkeitssteuer. Diese Summe beläuft sich auf rund 70 000 Mk. Bon dem noch verbleibenden Fehlbeträge von rund 10 000 Mt. soll Die Hälfte (5000 Mk.) auf die Stadtkaste übernommen werden, so dah die gesamte Sub­vention der Stadt sich auf 75 Q00 Mk. beläuft. Dieser Antrag fand Genehmigung. Als zukünftige Matznahme der wirtschaft ichen B st:rstell.'ng des Theaterbetriebes ist eine Aenderung der Lustdar- keitSsteuer ins Auge gefaht worden.

Landwirtschaft.

Winke für Geflügelhalter.

Der Krieg und seine Folgen haben viele Leute in Stadt und Land veranlasst, ihre freie Zeit der Kleintierhaltung zu widmen, um die vorhandenen HauShaltsabfälle in dieser Weise in schmackhaftes Fleisch und Eter umzuwandeln. Day besonders die städtischen Geflügelhalter alS .Züchter" kann man sie wohl kaum bezeich­nen über die einfachsten Dinge noch im Un­klaren sind, kann man Immer wieder feststellen.

Cinc Frage, über die sich eigentlich feder llar sein mühte, ist gleich die, ob Hennen auch öier legen, wenn sie ohne Hahn gehalten wer­den. Man denkt hierbei wohl an die Säuge­tiere, die lebendige Zunge, also fertige Lebe­wesen, zur Welt bringen, und bezwcj clt bann die Möglichkeit einer Hühnerhaltung ohne Hahn, den man wegen des Krähens und der Rervosität der Anwohner nicht gut halten kann. Und doch können wir genau so gut Eier erwarten von Hennen, die ohne Hahn gehalten werden. Wir müllen nur bedenken, datz Eier noch feine fer­tigen Lebewesen sind, sondern datz sie nur den Keim eines solchen in sich tragen. Wir könnten sie allo mit Blüten Dergleichen, die auch er­scheinen. ohne datz vorher eine Befruchtung statt» fand. Lebende Küken dürfen wir ohne Hahn allerdings nicht von ihnen erwarten.

Das sollte der städtische Geflügelhalter aber auch gar nicht! Für ihn kommt es nur darauf an, die Wirtschaftsabfälle in Eier zu verwandeln. Er mag seinen Bestand durch Anlauf vom länd­lichen Geflügelzüchter ergänzen und die alten Hen­nen nach dem zweiten Legejahr abschlachten. Als Zeitpunkt für die Abschlachtung möchten wir den Huli empfehlen, da dann die Legeperiode meist adgeschlof en ist, und die nun emsetzende Mauser nur Kräfte und damit Futterstoffe verbraucht, ohne Gegenleistung hervorzubringen.

3m Oktober ist bann der Bestand durch An­kauf junger Legehennen zu ergänzen. Hier möch­ten wir den weniger erfahrenen Geflügelhaltern nun in ihrem eigenen 3nteresse dringend empfeh­len, nur Tiere mit geschlossenem Futzring mit Jahreszahl zu erwerben, denn nur hierdurch haben sie die Gewähr, auch wirllich junge Tiere zu bekommen.

Beim Ankauf achte man daraus, nur Hühner von Züchtern zu kaufen, die keine Bvlierenzucht treiben, sondern ihren Tieren möglichst natür­liche Lebensbedingungen bieten. Sie werden vier widerstandsfähiger sein und bester legen. Der sog. zweijährige ilmtrieb empfiehlt sich deshalb, weil die Hühner in den ersten beiden Lebens­jahren die meisten Eier legen. 3m dritten Le­bensjahr ist die Eierzahl oft schon so gering, datz sich Futter und Arbeit nicht mehr bezahlt machen.

Bor allem möchten wir davon abraten, Ge­flügel und Überhaupt Tiere unter allzu ungün­stigen Verhältnisse zu halten. Sonnenlose, ge­pflasterte Höfe, dunkle, dumpfige Keller sind hier­für nicht geeignet. Wer Tiere unter solchen Ver­hältnissen zum Leben zwingt, macht sich einer ar­gen Tierquälerei schuldig und schädigt sich icFbft, denn die Tiere machen sich dann nicht bezahlt. Man kann wohl sagen, datz Hühner nur dort ge­deihen, wo Pflanzen und Blumen vorwärts kom­men und hierfür haben ja unsere Hausfrauen meist gutes BerständniS

Erwerbslose in den deutschen Städten.

ES ist eine alte Erfahrungssache, aber auch erklärlich, datz die Abnahme der Kauf­kraft und damit in Zusammenhang stehend und ihr folgend, die Zu tahme der Arbeits­losigkeit sich in den Städten am ehesten und stärksten zeigt, und die st ä d t i s ch e Arbeitslosenstatistik bietet darum gewisser­matzen auch das feinste Barometer zur Be­urteilung der Wirtschaftslage. Wollen wir darum, wozu angesichts des jüngsten ge­waltigen wirtschaftlichen Absturzes beson­derer Anlatz vorliegt, die weitere Gestaltung unserer WirtschastSverhältnisse verfolgen, so ist eben besonders die städtische Arbeitslosen­statistik hierzu geeignet, weshalb wir nach­stehend ihre Ergebnisse heranziehen. Wir tun dies, indem wir die auf daS Tausend der Einwohner in den einzelnen Monaten der letzten drei Vierteljahre entfallende Zahl der vollen (unterstützten) Erwerbslosen für eine Reihe deutscher Städte aufführen.

Die Zahlen sind folgende:

1,3

12,0 12,0

Franks. (M)S,0

Fürth 61,9

20,6 21,1 22,7 22,3 23,0 21,9

8,8

20,0 25,5 27,5 28,6 24,0

23,6 22,5 22,1

17,6

7,3

8,9

10,5

14,3 40,8 34,2

26,0 21,4

110,8 83,2 84,5 82,4 75,5 65,4

1,6

10,2

12,9 13,2 11,6

von Städten liegt eine ge

in einer

0,5

6,0

10,3

13,0

12,9

11,3

12,6

13,9

1,9

6,9

1,6

20,4

9,8

10,4

3,0

11.7

12,7

11,0

3.3

10,3

6,3

2,9

6,4

12,6

Aachen Altona Barmen

Nürnberg Offenbach Pforzheim Pirmasens Plauen Remscheid Solingen Sonneberg Stettin

1,2

22,7

11,9

12,4

3,1

18,3 0,2

3.2

9,3

17,8 0,4 3,2 8.4

5,8 0,5

9,2 4,6

5,7

0,6

10,3

4,6

2,0 6,0

31,9 10,0 11,8

13,4

6,6

7,9

14,9

3,3

1,9

7,2

11,4

5.4

9.0

15,7

0,2

0.3

9,0

10,2

1,3

37,3 35,6 29,5 26,1

1,8 1,2 0,9 1,2

9,9 10,5

8,3 7,4

15,3 15,4

3,7 3,7

11,0 11,0

1,3 1 7

1,7

12,9

8.5

2,3

15,5

1,9

13,7

2,0 0,0

18,1

2.9

7,5

7,2

15,1

3.4

2,0

6,8

11,5

4,0

0,3

8,6

12,0

1.2

15,0

110,0

6,6

14,7

43

6,2

14,1

3,8

17,2

6,9

3,8

14,3

3,3

15,6

1,7 0,1

17,7

2,8

9,9

5,7 0,4

5,6

4.6

52,2

1,3

19,5

17,5

1,0

2,5

7,7

11,5

3,0

8,3

11,1

Braunfchw. Bremen Breslau Caffel Chemnitz Creseld Dortmund Dresden Düffeldorf Elberfeld (Erfurt Essen Forst (C.)

0,1

19,0

3,3

10,2

19,5 8.0

2.6

16,5

2.6

14,5

1,7 0,1

18,8

2,7

10,3

6.0

0,6

5,7

4.7

19,1

11,0

3,0

17,4

18,4

6,7

9,1

17,6

3,4

18,3

20,2

6,3

11,5

4,5

16,2

16,2

wisse Unklarheit der ErwerbSlvsenbewegung vor, während eine geringe Minorität der Städte Mehrung der Arbeittlosenziffern auf- weist.

8,5 10,0 10,4

2,5 2,7 2,8

17.6 20,0 21,4

Stuttgart . 12,9

Wiesbaden 11,1

17,1 19,2 22.8 21,9 23.4

7,0 7,6 8,1 8.7 8,4

24,0 26,2 27.7 29,9 31,6

2,0 223

8,3

32,4

1,2

11,0

4,3

2,8

14,0

1,6

12,1

1,8 0,2 19,1

2,6 11,4

6,4 0,7

4,1

6,2

26,7 5,2

Grotz,Berlin22.8

Bielefeld 2.8

Brandenbg. 22,8

M.Gladbach 0,2 Münster

23,0 18,6

8,1 7,2

9,4 7,2

1,4

15,8

8,9

2,4

16,5 2,4

14,8

13 0,1 19,1

fialle Hamburg Hannover Karlsruhe Kiel

Köln

2,1

10,6

7,4 2.3

13,7

1,6

13.0

2,0 0,1

18,8

3,1

11,6

5,7 0,7

8,3

4,9

5.6

10,6

5.1

13,6

13."

3,5

13

9,3

5,1

5,3

54.0

5,4

Durch besonders niedrige Erwerbslosen Ziffern zeichnen sich die Städte de- Ruhr- kohlenrevierS. die linksrheinischen Textil- städte, und durch sehr hohe Ziffern Drotz- Berlin, die Sitze der Spielwaren-. Schuh- und Spitzenindustrie (Fürth. Sonneberg, Plauen unb Pirmasens) aus.

3m ganzen genommen, liegt nach dem Bilde in vielen Städten die Sache so, datz im November 1920 die Arbeitslosigkeit sehr hoch war, gegen den Winter dann abfällt, in den späteren Monaten aber wieder a n ft e t g t. Die jüngste Entwicklung jedoch zeigt für Die stärkere Mehrzahl der Städte ein klares Abwärtssinken der Arbeitslosenziffern,

1,5 19.2

7,0 33,1

l.A 7.7 2 2 3ft 11.7

1,4 10,7

1.4 0,2

16.5 2,8

9,6 6,5 0,6

3,1

5,5 25,0

3,5 19,9

5,2 7.4

13,0 3,0

16,4

Königsberg 16,0

Leipzig 26,0

Lübeck 6,2

Magdeburg 8,4

Mannheim 2,9

Meißen 26,0

München 15,4

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