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Nr. 299

Öebt öartri die Truppen in diese Zone I barm Mittel zur Wiederaufrichtung ^blanb« [fe von den übrigen Parteien darau» Der- Dcrwenben würde, wie könne es dann Arantretch werden. Für Deutschland bat diese Beu-1 begabten ?

einer

beu

Verwalter»

Fvrderung rat einem größeren 5 -»ttenrc hältni» aufgc^ebcn habe, gebe Lloyd ®e->rge nit: w i? genug ©einer Ansicht nach müsse Frankreich auch seine U-Boot- und Zerstörerwaffe

folgen wird. .

Laut Manchester Guardian" erwartet man von dem augenblicklich ftattfinbenben Erörterungen zwischen Brianb und Lloyd George die Sin - berufung de» Ober ft en Bäte» für Be­ginn de» nächsten 3abre» »uv Regelung de» getarnten europäischen Problem» und der Frage de» nahen Osten».

Frankreich hält sich an(Yarantieen".

London. 20. Dez. <DTB.) Laut .Man- chester Guardian" verlautet von franzöfifcher Seile, daß die dem britischen Schatzamt gestern unterbreitete französische Role im wesent­lichen besage, daß Frarrkrrich bereit fei, einem teiltDrifen bzw. vollständigen Moratorium für die d-uIschen Zahlungen zuzustimmm, jedoch unter

bah die örcricrungen zwischen Lloyd George unb Br ia nb hertotdriter werden, al» man er­wartet hatte. Man habe bet der ersten Unter- retung zwi'ch-n den beiden Premiermiristem ent- bedt bat. die beiden Länder sich von- elnander weiter entfernt hätten, al»

Das fei reine Einbildung.

Das Blatt sagt, man muffe auch die Perlenen- Jxm Kombinationen wie die einer englischen Ge­meinschaft mit Deutschland zur Ausbeulung Ruß- V«« land» ablchnen. Diese Bereinigung Der letzte De- neutraliliert fühle, die jeder Engländer oeriteben jnüfe. Qluher- rot D.'uttch» dem würde sie al» Haupteraebni» ba.bah die undI ßabiung^ , Deutschlands noch mehr b.nüU£gC'Dgert

Die Washingtoner Konferenz.

Eine Aussprache Hughes' mit den Franzosen.

Pari». 20. Dez. (WTB.) Rach einer Meldung der Havasagenkur au» Washing­ton hatten die französischen Dele- gierten Kolonialmintftcr Sarraut, Botschaf­ter Iusserand und Admiral de Bon mit Staatssekretär Hughe» eine saft zwei- stündige Unterredung. Sarraut äußerte sich des näheren über eine Mitteilung, die der Delegation von der französischen Regie­rung zu gegangen ist. Hieran schloß sich ein Meinungsaustausch. Es wurde beschlossen, daß die erwähnte Mitteilung dem Fünfzehneraus­schuß heute vormittag vorgelegt werden solle, woran sich eine Aussprache anschließen könne. Obwohl sich die Delegatton obiger Agentur zufolge feder Aeuherunq über den Rahmen der Darlegung von Sarraut hinaus enthält, glaubt man zu wissen, daß die Antwott Franko reich» in bc^ug auf die Großka mvfschiffe sehr entgegenkommend sei. bah sie aber die Absicht erkennen lasse, in be»ug auf die Untersee­boote und leichten Kreuzer die früher vor- geschlagene Ziffer beibehalten zu wollen.

Washington. 23 Dez. lWTB) Präsi­dent Harding hat die Prägung neuer Dollars um Gedächtnis an die Walhmg- toner Konferenz genehmigt.

Uebergcbcnb zu Frage der Räumung der Rheinlande sagt da» Blatt, unter dem Ded- mantcl einer Neutralität de» linken Rheinuser» würde sich Reich»kanzler Wirih ober sein Nach­folger über Frankreich lustig machen Nicht gegen einen militärischen Angriff Deutschland» müfte man für mehrere Zabre garantiert sein, sondern

Die englischen Truppen bleiben vorläufig in Irland.

London. 20. Dez. (Reuter) Mit Rück­sicht auf die Ungewißheit, ob da» irische Ab- kommen vom irischen Parlament ratifiziert wird, wurden die Vorkehrungen zur Zurückziehung der britischen Trup- pen au» Irland eingestellt. Die Truppen verbleiben bi» zur Rattsizierung de» Ver» trage» in Irland.

Das englische Strafgericht über die indischen Aufrührer. Kalkutta. 20. Dez. (WTB.) Destem wurden ungefähr 290indischeRationa- l ist en verhaftet. Von 263 Angeklagten, bk vor dem Gericht erschienen waren, sind alle mit Ausnahme von ? für schuldig er» Härt worden.

Zerstörung de» neuen Europa».

Der Vorschlag einer Fünf-Mächte-Konferenz.

gegen die NichtauSlührung de» Vertrage» von Versailles Der Gipfel der Unllugheit für Frank­reich und der Spitzenleute Europa» wäre e» ge­wesen. die Abrüstung festzulegen, die Deutsch­land sehr rasch alle Vorteile numerischer Ueber- legenbett und seiner geheimen militärischen Or­ganisationen gebe Die Pläne die die Londoner Depeschen entwidelt hätten, glichen einer Kapi- tuliening Europa» vor Deutschland und

London. 20. Dez. (WTB.l Ueber die tige Konferenz, an der Lloyd George. Ehamber- lain. Home. Briand. Berihelot und Loucheur tell- nahmen. verlautet außer dem in dem Communigue bereit» Gemeldeten noch. Lloyd George habe für Anfang Januar eine Fünf- Mächte - K o n f e r e n z vorgefch'agen. zu der auch die Vertreter Rußland» und Deutsch­land» eingeladen werden sollen.

Sonn- unb Jeiertcq*. ®»»«tli(f>e Betngtpreifr Tlk. 6^0 et»|d)L Itäqtr- lohn, durch die Post Md. 7.50 einid L Best,«, ftlb, auch deiNichteriche«- : ftMMn Infolge höherer ®e»alt. Aernfprech-Lnschlüsle: fLrdieSchnsileUuno ll2; |tr Drudurei, Verlag und <fl< chüsi,.stelle 51. Lnschrift für Vrohtnach- richten Anzeiger »letzen.

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Srenffert a. m. 1I6M.

land Häven schon nicht genug biöprn.b'.e» «a- vital Man glaube auch, daß da» bvlfchewrst.sche Readme zui^mmenstürzen werde s do d E gl nd. va-fr?id) urb Deutschland freund'^aftlch r it- cmantec im alten Zarmreiche arbeiten wurden.

man anfang» geglaubt habe.

Der politische Berichterstatter de» -Star" schreik t di? französischen und die britischen An­sichten über die Methode der Bezahlung der deut­schen Reparationen gingen soweit ausein­ander. hast cd eine schwierige und beide Sache sei. den Schleier zu lüften unb die Art der Sr- mterungcii zu enthüllen.

Aus dem Reiche.

Der ReichSrat und die Novelle zum Einkommensteuergesetz.

Berlin. 20. Dez. lDTB.) Der ReichS­rat beschloß in seiner heutigen öffentlichen Liyung. gegen die Novelle zum Einkommen- fteuergesey keinen Einspruch zu erheben und nahm folgende Entschließung an: Der ReichS­rat ist durch die Dringlichkeit der Verabschie- ^ung des vom Reichstag beschlossenen 3ni- tiattvgesetzeS der Möglichkeit beraubt, ein­gehend und sorgfältig zu prüfen, welche Etn- Wirkungen das Gesetz auf die finanzielle Lage, der Länder und Gemeinden aueüben wird. Wenn sich der ReichSrat gleichwohl ent* schloßt. von der Erhebung eines Einspruches ab-ufehrn, so tut er das in der Erwartung, daß die Reichsregierung bd der demnächstt ^tt Abänderung de» Landessteuergefetze» darauf Bedacht nehmen wird, einen billigen AuS^ gleich herbeizuführen, soweit die Einwirkung de» Gesetzes auf die Finanzen der Länder m Frage kommt. Die Entschließung wurde eina stimmig angenommen. Gegen die Be chlusi» | des Reichstages zu dem Gesetz über die Grt Weiterung des Anwendungsgebiete» der Geld, I strafe und zur Einschränkung der kurzen Frei^

Heute nachmittag sollen die Finanzsachver- ständigrn der Alliierten wieder zusammentreten und. wie gemeldet wird, erwartet man auch die Teilnahme Rathenau» an diesen Erörterun­gen Rathenau hatte heute vormittag eine Unter­redung mit Loucheur. Laut .Evening New»" wird jetzt von amtlicher Seite zugegeben, daß Rathenau von Vertretern der britischen Regierung eingeladen worden war. nach London zu lohnten.

.Pall Mall" and®Iobe zufolge verlautet baß Rathenau in der Lage war. den Sachverstän- digen maßgebende Informationen über die wir»- fchastliche Lage Deutlchland» zu unterbreiten, wal dielen die Möglichkeit gegeben habe, zu Be- schlüsien zu gelangen

Laut .Gvening Standard" wird der Besuch Rathenau» in London al» lehr nützlich bei d^n Erörterungen de» Finanzproblems Deu'lchlande angesehen.

Wie außerdem gemc'bet wird, beabsichtigt Lloyd George am Freitag für die .Weihnacht», feiertage nach Triccietb zu gehen. Die Konferenz müsse daher notwendigerweise entweder Donners­tag abend oder spätesten» Freitag früh enden.

Louchcnr nnb Rathenau.

Paris. 20. Dez. lWTB.f Rach einer Blättermeldung aus London hatte Loucheur beute vormittag eine Unterredung mit Dr. Walter Rathenau. Die politischen Kreise alauben, daß man sich mit dem Reparation»- Problem und mit der Frage der deutschen Zahlungen beschäfttgt habe.

(»in Dementi der Havasagentnr.

Pari». 20 Dez (HavaS ) Die Dava»agru- tur dcmensiert die Meldung eine» englischen Blat­te» daß Frankreich. England und Deutschland einen neuen Dreibund in» Buge fallen. Briand und Lloyd George hätten keineswegs die Absicht mit irgendwelchen Vertretern de» Deut­schen Reick-e» in Verbindung zu treten. Die HavaS- agentur dementiert ferner dir Nachricht, wonach Loucheur in London mit Rathenau eine Unterredung gehabt haben soll.

Der diplvmatifche Berichterstatter de» .Eve- ntng Standard" will au» bester Quelle erfahren haben, daß sowohl die britischen al» auch bte fran- ßlttdyn Sachverständigen die Ansicht vertreten tten. D utlchland sei in der Lage, zu zahlen, und dürfe für di - Ianuar- unb Februar-Rate kein Moratorium erhalten; außerdem stimmten die Sachverständigen darin überein, daß selbst ein teilw ife» Moratorium für künftige Bezahlungen begleitet fdn mülle von festen Garantien von feilen Deutschland» daß e» feine Finanzen in Ordnung bringen wird Die» bedeute eine LuSdebnung ber Besugnis'e de» Darant ekomitee». mit and ren TBorten die Einsetzung eine» behördlich bestellten

abrülicn. D.e von Seiten Franlrech» a e de- bingung für eine Abrüstung griordc tc Li: er! eit iolle dadurch garantiert w.rd?:'. da" ii: augen- btidRd) von den alliierten Truppen drietzte Zone westlich de» Rhein» r. : '** ""*

wird. Ihre Neutralität würde rc> D (taÄ. Frankreich und 0rDhbriUnniei jno i oopiungin ^cuimHum» ui-w ' *

möglicherweise auch von Belgien garantiert I würden. Wenn da» .Deutsche Retch leine vettug-

Pari». 20 Dez. (WTB.» Der Sonder­berichterstatter der Agentur Hava» meldet au» London. Loucheur habe einen Plan au-aear-

»u ergänzen ^"e"gl'schm Kreist £( Mat ? ; Plan ausgestellt worden sei. ein Garanliekomitee

£ "rn! i $T. r^'^TuTr unnV«H*£

Zahlungen zu l«sten. wozu » 'M crTIärc weiter, e» müßten «Garantien dafür gc-

'S JE/SreS' easjwsws « so Äanckestcr Guardian" war die genaue Art der bereit« überzeugt Menn Oie» y . ron F^ntteib geforderten Garantien noch nicht würde "^E» Irlmtter»'weitern^ß I festzustellen. Von srnn-ös sche^ Seite werde jedrch

Meldung de» S°n^rberichterstatte^» wei'er. daß M Mc rwrgeschlag.nen Garantien

Maßnahmen au»gear6c niA'tcn umfaßen - Die Kontrolle über d<e deutschen (Zölle

Deu t,chl a n d z u zwi n njen n^^ften umja^c - berung Mh Reich?dank von der u.^S^fli.^^^' [" ® deutschen 5taat»fontrollc befreit wird, mit an-

Bjelleidif oder ubermorgen wird man »u d.riem Sorten, daß .sie dieselbe Unabhängigkeit

Ergebm» gelangen können 3m Laute Der von toic fle We Dank von England oder die

doner Besprechungen' wird man ,ekwch fc^nc 9nl\ ^va^cx4) besitzt und nicht auf Se-

scheidüngen [yteruber treffen kon . I ber deutschen Regierung eine unbeschränkte

ÄS auijugeben brau».

Qn" D°s -.illschweiqen Amerikas

I London. 20. Dez lWolff.) Die Blätter

Vloyd (Georges Pläne heben da« vollkommene Stillschweigen her-

Laut Manchester Guardian" ist die P o - vor da» von amerikanischer Seite über die gestern litir OlVn i> George« folgend.: Gr)V- eröffnete englisch-franzosl'chr Konferenz gewahrt drit^men ist bereist dst- fr.miöstsche mtütär.lche wird. Reuter erfährt daß R a the na u ge- Sicherheit cuf folgende A.1 zu giraruercn <ju- konpnen fei in einer Inderm,lston der deutschen nächst müsien die ReparattonSfchweerigteiten auS Regierurig Dr hätte s?^ern eme Untem-edung dem aeräumt tverden Ja dies m Zweck ist I mit Sir Robert Home im Schatzamt gehabt. Ra ^ßdru?tn^ bereit den getarnten Reparation»- tHenau halte sich bereist ^l» Lloyd George und Plan au rcPiöicnen. Fnuckreich und B;lg;cn lol- Briaitf» den ^Du"^ haben sollten, lhn in be- len ihre verwüsteten Gebiete durch Leut'chland ratender Sigenlchast hmzuzuz.ehen.

'/eutschla nd^ Wuntc1 k"? ? -n^ng. daß! de» Teb^tS" wendet sich

Er" Än^n^« a^wirtt^astli^ Albetlmitel 16t Asimg die Wiederherstellui g be» euroräsichen aestem tx-rbrcitct (VrcfoerÜät

Handel« und die Bedingung ?er künstlichen, durch > denken, rme der bnhfd«

ein fruchtlos Retxirat-onStvstem aelchsi enen 2t- wiederrinden tonne, noch, w« ^d,e Wechsel.uric nwfpbarc ist. Großbritannien stellt ied>ch B e - verbessern konntert wenn dte bingungen. Die erste und wi-tttgste Be- | lowict.strichen Ab^ng^e tmge^rm Äaptialim Mngurg. auf bk. wie verlautest Clont» George teMen bte für d,t bringe:? werde, fest daß Frankreich f o - nötig feiet, öngtanb wohl zu Lande al» auch zur See ab-1' ' r ü ft e. Die Mitteilung, daß Frankrrich f ine

Das unhaltbare Verhältnis zwischen Danzig und Polen.

Danzig. 20. Dez tDDB i De Präsident der freien Stadt Dan,tg ersuchte den C ' rfom- missar be» Böllerbunbe» für die freie Stadt Dan­zig. General Hakking. eine Snttchechaisii ab- zugeden über die Art der Führung betau«- toärtigen Angelegenheiten der freien Stadt durch die Xcpubiif Polen. Der Cbcrfommiffar entsprach diesem Erluchn und

haf »tachstehendc Entscheidung E» erübrigt sich für mich, die von jeder Regierung oorgebrachtrn Gründe im einzelnen miebcr^uqcbcn. da sie l>c- kann, find. genügt, bar\ulegcn daß vom pa­nischen Gesichtspunkte au» Polen gemäß d-m oben erwähnten Artikel durchaus ein Recht bat, bte auött'ärtigen Angelegenheiten Danzig« so zu führen, wie e» ihm gut dünkt, sogar, wenn bie­der auswärtigen Politik, die die T^nzize» Regierung befolgt. direkt entgegengesetzt

ist. daß sie aber gleichzeitig bereit ist. so­weit irgend möglich, den Wünschen der

Danziger Regierung entgegenzukommen und die auswärtigen Beziehungen Dansig» zu fördern. Ss ist batet ganz klar, daß die Entscheidung in keine Weise auf die politischen Nlaßnahmen Pvleno störend einnrirten darf. Polen muh voll­kommene Freihrit behalten hinsichllib be Lei­tung seiner eigenen auswärtigen Bz e' ung<*n, selbst wemt die» \rid)t mit ber auLw. r i e i '$> lltit Da z'gS i brrcinftImmen w rd ®3 ist n ch meiner A .fM gl ichfall» Har kaß der Ar ik 12 bett Abkommens zw.ftien Dansig und Polen bie polniMx Regieru-"g nicht dercchtiet. 2Xmzia feine auswärtige Politik i

zu zwingen, eine auSwärttge P^lit-.k einzufst: gen. die feinen Danzig» W^mscl.en und feiner Wob!fuhrt al« freie Stadt zuwider ist Polen erbebt darauf auch Trinen Anspruch ist ge d)- fall» ganz klar, daß Danzig lrin-7 ri enc i au - ti'ärtlgin Beziehungen nicht |c b i leiten lann, unb laß Polen die» für Danzig tun maß. Ich ent­scheide daher, daß. wenn Polen v n Dmzlg aufgeforbert wirb, irgotbiri-? die a t.uvärtigeu Be­ziehungen der frrien Stadt wuhrumefm n e8 ba» Reck t hat. da» Ansuchen adzuw i> n. u> nn die detr.- fend- Ang lcg-noeit of .nlxir zum BiiiteU wichtiger Inlev-ssen be» polnischen Ctiat » w re, unb daß die -polnisch? Regierung auf ha3 An- u-ten der Danziger Regierung, irnenboxl be ui- wärügen Begehungen der freien Stodt zu leifn. sofort, wie c» auch 8ug:fagt hat, von dem Er­suchen Kenntnis zu nehmen hak unb entw er Danzig» Wünfche ohne 'Verzug un in erid) P4 n- d. r. loyaler Weise auSzuführm oVr tV fr.ie Stad» fnbatb wie möglich d. h Innerhalb ri er Frist von 30 Tagen, xu b: :a rrch ig n ba1' be polnische Regierung nicht im'.an?r ist i W ' - sche der Danziger Regieiung auSzus.ihren. P len wird auch bte Gründe für seine Weigerung an­geben und di? Danz ger Regierung w sien la 1 n. wie weit sie zu gehen bereit ist. oder trcld-en anderen Vorschlag sie ann-bmen würde um der Danziger Regierung in dieser Angeicgenheit ent­gegen^ u kommen.

Die Verhandlungen I . n K I tnclcn werden. Für Deutschland _ . .

Hl vonoon. I tralitat. laut .Manchester Guardian- den .Reiz .

_ _ .... daß die französischen Truppen unver-

London. 20. De^ iWTB, 2sinl^, züglich au» der Rbeinzone zurud-

Konferenz tagte von 12 Uhr mittag» bi»1 ««zogen werden Für Frankreich habe e» den

nachmittag« Vie setzte bte Pru'ung de» Standes ^vneil. daß e» eine endgültige Garantie für feine der RepavationSfragc fort unb »og babei Die JKt- Erhalte fall» Deutschland die Neutra-

Mtalffe 'n D^I'chland unb McS>il«4udlenln Uiat^onc bcrlcI>^ (1>nte Betracht, die Deutschland »ur Erfüllung feiner Die .Manchester Guardian' weiter berichtet. Verpflichtungen zu Gebote stehen. Außerdem ®corae nach ber Regelung der Re-

erwog die Konteren» die Mtttel zur Derbeerung pgration»- und Abrüstungsfrage die Frage de» der allgemeinen wirtschaftlichen Lage I n a b e n Osten» In Angr.f nehmen, «ne

Die Konferenz nimmt morgen vormittag Die De- Z^^^^hung ber britischen Streitkräfte au« eatungen wieder auf. iKlelnasien soll nach der Politik, bie man jetzt

MU°ung-»«schi,d'nh«.,n ÄÄ S

London. 20. Dez bollt | Je I ^|ten in Kleinasien, nicht nur in der Smyrna-

Berichterstatter der .Evening New»' totll Misirn. sondern überall in Kleinasien Mit diesen .*-«* < - k »ava-' Darantien solle wahrscheinlich der Völlerbund be­

traut werden. Nach dem Plan Lloyd George» soll die Freiheit der Dardanellen flcn>ähr- leistet werden. Bezüglich Rußland» soll Frank­reich endgültig ersucht werden, dte augenbltaliche Sowjetregierung de jurö anzuerken- n en. Man erwartet, daß Lloyd George Briand erklären werde, Großbritannien sei grundsätzlich entschlosien, Rußland sofort anzuerkennen. Laut .Manchester Guardian'' sei die französische Re­gierung bereit, bie Sowjetregierung unter ähn­lichen Bedingungen attzuerkennen, wie sie sie für die Gewährung be» Moratorium» an Deutschland stellt, nämlich daß Garantien von feiten her : Sowjetregierung gegeben werden, daß auf die An­erkennung der russischen Schuld deren Bezahlung

Erstes Blatt Kl- 3<ü?rgang Mittwoch, 2s. Dezember 1921

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GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Gberhesfen tzW

vntck *nb Verlag: vrühl'lche Univ. Vvch. und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, ^efchaflrpellt und siruckeref. Schullrraße c. stzm.uch h