Ausgabe 
19.10.1921
 
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Kaspar Stroh Anna Stroh geb. Ockel

Vermählte

Stehen (Hamrnsir. 12), Oktober 1921 ....................................uur-

Statt Karlen

Willi Wehn Ria Wehn geb. Menke

Vermählte

3.3t. Gießen (Wetzlarer Weg 43 L) den 19. Oktober 1921

_..................................................-

Uns wurde ein gesundes, kräftiges Sonntagsmädel geboren

Gustav Schlosser und Frau Gertrud geb. Scheerer

GSritzhain (Dez. Leipzig), den 16. Oktober 1921

Mein« Erstlings.Spezial. Abteilung ist in allen

Erstlings-Artikeln

reich sortiert

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ihmD

deck damaligen EhesS des General stabS General-

und Heidelberg, die 1840 stattfand. Es zeigte sich I dabei einGeneralalSLokomotivführer. >

in der Aula der Universität:

Giehen, Oktober 1921

Gießen, Oktober 1921

vernichtet verbiLffeno

Hans Kirzinger.

013789

11127

Frankfurt a. AL, West

Gießen

ll54c

Ferner:

Telephon 1524

Walltorstrake 89

Die Derlobung unserer Tochter Gertrud mit Herrn Walter Klingspor zeigen wir ergebens! an

Professor Dr. Franz Soetbeer u. Frau Emmi geb. Schrader

Serztttche Zührungeu roerftogs b Uhr nachm. Sonntags H Uhr norm

Kührer 1.60 Vf.

Die Derlobung unserer Tochter (Erna mit Herrn Ulrich Jürgensen zeigen wir ergebenst an

vesachrzeU: täglich von 10-8 Uhr für beide Geschlechter. Eintritt 2 Ml.

Zilch gegen Hltzlcr

Boxkampf, 10 Runden

ChrleteneenC. Fürst.

Sin a rohes Ereignis war die Einweihung der ersten Eisenbahn zwischen Mannheim

bepptli start, grruchle«. tn Äpeftdtn a Drogerie»

Meine Derlobung mit Fräulein Gertrud Soetbeer, Tochter des Herrn Prof. Dr. Franz Soetbeer und seiner Frau Gemahlin Emmi geb. Schrader, zeige ich ergebenst an

Walter Klingspor

Gcrichtsreferendar

Leutnant a.D. im ehern. Kgl Preutz.

Futzartillerie-Negimeni Generalfeldzeugmeister*

Kommerzienrat

Adolf Klingspor und Frau Willie geb. Binder

KokiTi«; !! Großer Kampftag I!

Entscheidungs-Ringkampf

| Louis Rothen berger |

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Neuenweg 22 Adalbertetrxöe 26

Telephon 176*2124 Telephon: Taunus 4904

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Emil Jannings und Stella Hart in ihrem neuesten Kriminalschlnger io 5 Akten: ßsrSchwurdesPeterHergatz

Wartburg-Verein

Eonntao, den 23. Cftobcr, anläklich der

34. Wiederkehr des stirundungSlaqeS: Mora.»'/, !!br Fektaotteodienit in d. Stadtkirche. Abend« K Ubr in der Turnhalle am Oswald-- garten iSaalöstnnng 7'/, Ubr):

MilieMM Zlliil Bellen anleres heims bestehend in Konzert, Theater, turn, Aufführungen. Eintritt für Mitglieder u. deren Angehörigen 3 M , für Nicktmitalteder 5 M. startenauSaabe flir Mit­glieder und deren Angehörigen im Heim, Ttezstr. 1 >, l.Etage links,- !.NtchtmltgLin'MullkhausKuftV.<""'v

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Donnerstag den 20. ®ft nur für grauen und Mädchen.

XrtRfentflffenmitgl. erhalt. Karten z.ermätzlgt preise an ihrenKassenftellen.

Meine Verlobung mit Fräulein ErnaKlingspor, Tochter des Herrn Kommerzienrats Adolf Klingspor und seiner verstorbenen Frau ®t; mahlin Frida geb. Vuderus, zeige ich ergebenst an

Ulrich Jürgensen Oberleutnant d. N a. D. im ehern. Kgl. Preuh. Lauenburgischen Feld» artillerie-Regiment Nr. 46

Gut Neu-Nuppersdorf (Provinz Lübeck)

Mnita takton.

Samstag, 22. Oktober, nachmittag 3 Uhr

ah erste Veranstaltung des Winterhalbjahres

(im Alten Schloß am Brand)

Sur für Nhglieder und ihre Angehörigen. Neuanmeldungen schriftlich an Gehehnerat Prof. Dr. Behagbel. Hofmannstralle 10, oder zu Be­ginn der Führung im Oberhessischen Museum.

Jahresbeitrag 5 Mark. 11142D

S. L. gegen Bille-Hamburg 5:3 (3:1).

- Bundespokal Zwischenrunde. Für die Zwischenrunde um den Pohil des Deut­schen Fast ball-Bundes, die am 13. Vovemdcr ge­spielt wird, sind jetzt die Austragungsort« und Regner festgesetzt 3n einer -u diesem 3a>cd ejrch.ru fenen Ausschu' s.tzung des 9. F. B. wurde beschlossen, bah 2 ord - und Mitteldeutsch­land i n H a l l e aus fern modernisierten Platze des 6p. 33. 96 unter Leitung von Koppe Hel-Berlin und In FürthSüddeutichlandundDer- lin auf dem Platze bet Spielvg. Fürth unter Lciwng von Kiemetzer-Leipsig Ihielen. 'Berlin to(rb gegen den CbeAtrinjer Westdeutschlands einen änderst schweren 6 and haben. Der AaSgang

IhieifoUimn 3ur DeKämpfung der *lU5|lvllllsiy Geschlechtskrankheiten veranpaltet vom veutschen Hygiene-Museum, Dresden, und der Deutschen Gesellschaft zurvetämpfung derGeschlechlskrantheilen in Giehen, Alte Univ.-Aula, Ludwlgstratze (Hörsale) Eröffnung am 16. (Bitober bis intl. 25. Oktober.

MWcilltWkrgllkliiWWkll

Da eine größere Anzahl von Arbeitgebern unserer Aussorderung zur Anmeldung der derzeitigen Lohne« der bei ihnen versicherungspflichtig beschäsligienPersonen nicht nachgekommen ist, fordern wir solche nochmal« auf, bis spätestens 25. l. Mts. diese Meldung zu erstatten. Zur Meldung sind alle Arbeitgeber ver­pflichtet, einerlei ob sie gewerbliche Arbeit, Dienst­mädchen oder andere Dersicherungspflichtige beschäf­tigen. Gegen diejenigen Arbeitgever, die ihrer Meldepflicht bi, zum 25. L Mts. nicht nachgekommen sind, mühten wir leider Strafantrag stellen. 11162c

Gießen, den 17. Oktober 1921.

Der Vorstand.

Die sterbende Salome

Ab morgen bla Inkl. Sonntag die tfroße Seneation;

MÄdtata"

in 5 Akten m unglaublich. Sensationen.

Saalbau Cafe Leih

Morgen Mittwoch und Donnerstag fallt das Konzert der Inntaler aus, da die Truppe zwei Tage auswärts verpflichtet ist.

Deutschen ohne OtütfW der Staatsangehbrigkcit als Teilnehmer und Zuschauer Zwei Woä^n Ptn- durch, in der Leit vom Sonntag ben 18. öunl bis Sonntag den 2. 3uli 1922. werden die Wett- tämpfe im groben Berliner Stadion und in an­deren Sportstätten der Aeichshauptstadt vor ac» gehen. Eine TL in l erspurt Woche vom 21.29 3a* Huar 1922 in Garmisch-Partenkirchen wird vor- angehen 3n diesen Spielen soll sich der nationale und kulturelle Gedanke, der den alten tSriechi» schen Olympischen Spielen zugrunde gelegen Hal, mit neuem, mit deutschem Leben erfüllen. uDie sie, sollen die Spiele alle vier Zähre toicbcrfehren. Gerade die Hot der Zeit führt uns baiu. beute bic alte Sehnsucht unserer Führer nach grollen deutschen Kampsspielen zu ücnrirflidKn Att dem von ihnen ausgehenden Einsluh soll die bcutld)« 3uflenb wieder gesunden. Solange wir an deut­scher Art und deutschem Dolksdewuhtsein fest­halten, werden wir nicht untergeben. Deutscher Geist und deutsche Ärafl wird sich wieder zu lichter Höhe emporarbeiten. '5X18 deutsche Volk, getrennt durch Gegensätze polstischer Llnschau- ungen und durch künstliche Landesgrenzen, mutz sich innerlich wieder zusammenstnben. Wir ge­hören zueinander und wollen uns bellen bemüht bleiben. 3m Sume biefer inneren Gemeinschaft sollen die ersten Äampsspiele alle dte vereincn. die deutsch denken und deutsch fühlen. Unab­hängig von Landeszugehörigkeit, von Mihi eher Lichtung, von turnenlcher und sportliche: Der- bandsmttgliedschast, worden die Kampsspic'e das Volksfest aller Deutschen fein. So rufe ich >uo- mens des Deutschen ReichSauSschusse« für Leibes­übungen alle deutschen Turn- und Sportfreunde, aber auch alle deutschen Künstler und Äunft- freunbe, die ben innigen Zusammenhang der Kunst mit den Kampfspielen verstehen, ja alle, die ein Herz haben sür die Pflege und Erhal­tung unseres DolkStums, wo sie auch leben, zur Teilnahme auf Wer nur immer zu den Deut­schen Kampsspielen 1922 die Aelle nach Berlin ermöglichen kann, soll uns sreudig willkommen sein, er möge das Seine dazu beitragen, auf bad Zeugnis gegeben werde von der wweniegbaren Kraft unserer Jugend, von dem unversiegbaren Quell der Liebe zu Heimat und Vaterland. 3n dieser Zuversicht ergeht unsere herrliche Einla­dung. Auf zu den Deutschen Kampsspielen 1922 nach Berlin.

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des Spieles in Halle ist sehr offen.

Statistik der Strahenrad- rennen. Mit Unterstützung der Industrie kamen in diesem Jahre nicht weniger als 29 arohe Fern­fahrten zum Austrag. Die Desamtstrede, die hier­bei zurückgelegt wurde, beträgt 8562 Kilometer. Veranstaltet wurden die Aennen vom Bund Deut- scher Aadfahrer (20), Deutsche Radfahrer-Union (6) und Sächsischer Aadsahrer-Vund (3). DaS längste Aennen war MünchenBerlin mit 705 Kilometern, bas an 2 Tagen ausgefahren würbe.

Deutsche Kampf spiele 1 922. Slaalsselretär Lewalb. der erste Vorsitzende beS Deutschen AeichsausschusseS sür Leibesübungen, gibt bie folgende Einladung zu den Deutschen Kampsspielen 1922 bekannt: Der Deutsche Reichs- ausschust für Leibesübungen mit den in ihm ver­einigten deutschen Turn- und Sportverbänben veranstaltet im Jahre 1922 die ersten Deutschen Kampsspiele. 3n eblem Wettkamps wird die Zu-

Lichtspielhaus f

Bahnhofstraße 34.

Aus den Jugenderinnerungen des Grotzherzogs Friedrich von Baden.

D« Lebenslauf eines jeden Menschen ist ein 6tüd Zeitgeschichte^, so beginnen die Auszeich­nungen der Öuflenberinnerungen de« Vrostherzogs Friedrich I. von Baden, die Karl Dbler bei Bari CD in ter in Heidelberg bcrau«qe ic5en hat, unb e< ist wirklich ein anmutiges Zeitbild, das der Fürst von der Biedermeier-est vor 103 Jahren My>net. <stollchen die politischen und höfischen Schade- rungen sind allerlei kulturgeschichtliche 3üge em- geflochten die von allgemeinem 3ntereffe sind. So etÄÜbli dec Prinz z.B von dem guten Wein* jahr 1834: .Dir hatten auf Schloh «berltem schon am 15. Tlugust reise Burgundertrauben schneiden können und dann eine Weinlese abgehal­ten, die so reichlich ausfiel, wie noch nie zuvor. Aus Ctaufenberg lieferte aber die Wetnlefe ge- rabeau erstaunliche Ergebnisse. Alle Traubengat- tungen waren hier zu einer Dröste und Aeife ge­diehen wie man dies sonst nur an Spalieren zu linden pflegt Einzelne Trauben, reich mit Beeren beicht, waren |o groh, dast sie weit über eine Spanne Umg waren. Die Weinstocks an ben Spa- Heren hatten entsprechend noch größere Trauben, und die Süstiakeit war geradezu unbeschreiblich- ich glaube, bah seither fein Jahr mehr solche Sr- geonifle gezeitigt hat. Die ganze »eklifdyaft be­teiligte sich denn auch eifrig beim Traubenschnei- den. torbei allerdings Io viel gegeffen wurde, bah die üblüben Mahlzeiten kaum mehr erforderlich waren ' Während eine- Besuches von Innsbrua, ivv sein Vater besonders gefeiert wird, ficht Fried­rich die Ausführung eine- Ritter- stückes durch Bauern, ein interessantes Zeugnis für da« Fortleben dieser Volkskunst: ^Einfache Dauern führten ein Äitterstürk auf, des­sen 3nrxilt im Grunde recht tragisch war. das aber durch die Spielweise und ben Tiroler Dialekt, in dem gesprochen wurde, gerade bei ben rührsamften Stellen unwiderstehlich komisch wirkte, so bah bie Zuschauer mit lautem Jubel klatschten. Vach altem Brauche würbe bie Verbindung zwischen ben ein­einzelnen Alten und Szenen dadurch hergestellt, bah *lin geflügelter Engel in rosafarbenem Ge­wände. einen Palmzweig schwingend. vor dem ge­schlossenen Vorhang auf und ab ging und in den schauderhaftesten Reimen die Fabel des StückeS erzählte."

Da«

Schörg-Quartett

an» Würzburg.

Streichquartette: Grieg, <»p. 27; Schubert, Quartettsatz C-Moll; Wolf, Italienische Serenade; Brahms, op. 67.

Eintrittskarten: Mk. 9, 8.. 6, 4. bei Ernst Challier und abends an der Kasse. Studenten­karten Mk. 8 nur Im Vorverkauf beim Haus­verwalter der Universität {regen Vorzeigung der Ausweiskarte. Dio Aboaneuieati bitten wir nn- verzaolich bei Ernst Challier absnholen. 11029v

empfiehlt Tonnerslag und Freitag eient Cabliau, Schellfische und Bratschellfisch«

major v. Fischer burchgeführt worden, der den Zug auch stldst leitete," berichtet der Prinz. ,®lt Frage, warum gerade einem Io hohen Ofiizler der Bau dieser ersten Dahn übertragen worden war. findet in dem Umftanb ihre Erklärung, dah man den Sllrnbahnen damals noch ein tief ei Misstrauen entgegenbrachte und im 3toetfd war. ob diese neuen Verkehrsmittel dem Staate überhaupt vor­teilhaft seien. Zngeideure. Architekten und sonstige Techniler wollten von der abenteuerlichen Erfin­dung nichts willen. Da machte Generalmajor von Fischer, der sich für die Gilenbahnangelegenheit lebhaft inlerellierte, dem Minister Winter den Vorschlag, die Aegterung möge ihn mit den Vor­studien für ben Bahnbau beauftragen und zu die­sem Zweck nach Nürnberg schicken, um sich dort an Ort und Stelle über die erste Dahn llümberg Fürth eingehend unterrichten zu können. Der Vor­schlag wurde genehmigt, unb das 'Äelultai war ein Bericht des Generalmajors v. Fischer, infolgedessen mein Vater selbst nach Olütnberg reifte, um bje dortige Bahn au besichtigen unb zu befahren. Be­kanntlich war die Frequenz auf der ersten Strecke Mannheim Heidelberg eine so überaus groste. dast die nächstfolgenden Zähre bereits bie Frage einer Weiterführung der Bahn von Heidelberg nach Karlsruhe beschäftigte, allerding» unter ganz anderen Voraussetzungen, da sich nunmehr für eine solch? Aufgabe Architekten unb Ingenieure in Malle fanden.- Sehr 2lmüsantes weist Friedrich von seinem Aufenthalt in Wien zu erzählen, wo er zu Studienzwecken weilte. Er berichtet von dem luftigen und bis in die höchsten Kreise sehr un- moralllchen Geben in der damaligen Kaiserstadt, erzählt von den '3leffteraufführungen in bet .Burg", wo an feinfühliges Publikum die Ceiftun- gen in allen Einzelheiten zu würdigen wustte. 3m Konzertleben hatte damals die V e b e n b u h 1 e r- schaft von Liszt unb Thalberg die Ge­sellschaft in zwei Parteien geschieden. »Beide gaben gleichzeitig Konzerte, welche die Musikfreunde in zwei schroff sich enlgegenstehenbe Parteien schieden. Wer Thalbergs Konzerte besuchte, vermied nicht nur diejenigen Liszt», sondern verkehrte auch nicht mehr mit ben Leuten, die LisztS Leistungen den Vorzug gaben. Für beide Künstler schwärmten die Danui.i aber so leidenschaftlich, dast. wenn Thal­berg oder Liszt in freundlicher Absicht ihre schönen gelben Handschuhe auf dem Klavier liegen lieben, diese nach dem Konzert förmlich in Stücke gerissen wurden, um die sich die Damen stritten."

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genb auf allen Gebieten der Leibesübungen um > Fahren glänz, bewährte iviyi r iwuii, ben Siegespreis ringen. Willkommen sind alle I □□□□□□□□□□□□□□□□□□□oöooaaaaDDDa

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Die Erbauung der Dahn war unter der Leitung! TurNLN, 5p0tt UHÖ Spttl.

(TM« au^ntf.nM OMn.raUX _ s Q a Internationale Damen-

chwimmsest, das bic Tamenabteilung beS Hannoverschen Schwimmvereins am Sonntag tn der städtischen Badeanstalt zu Hannover ver­anstaltete. zeigte, bah bic deutschen Schwimme­rinnen den holländischen überlegen sind. Die zahl­reichen Däste aus Amsterdam endeten in ben ein­zelnen Rennen durchweg ün geschlagenen Felde, o auch die holländische Meisterin "Deisenherz. 3bt Zusammentreffen mit Frl. Avlenberg über bie lOO-Uletcr-Strede löste bie meiste Spannung au«. Die deutsche Meisterin erwies sich jedoch als besser und trug einen leichten Sieg davon. Var im Wasserballspiel waren die Amsterdamer Da­men siegreich 1L»-Meter-Seniorenschwimmen: 1. ®. Vostudv-rg-Hannover 1:26,3; 2 ?-ci|enbcr\- Amsterdam 1:28. Wasserball: Amsterdamer S.

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Dr.Oetkers

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